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ParkNiedersachsen, Deutschland

Berggarten (Hannover)

Im Berggarten erwarten euch blühende Orchideen, eigenwillig gewachsene Bäume und immer wieder andere Gartenbilder.

Über diesen Ort

Im Berggarten erwarten euch blühende Orchideen, eigenwillig gewachsene Bäume und immer wieder andere Gartenbilder. Beginnt im Schmuckhof: Die Sonnenuhr und die bepflanzten Beete stimmen euch auf den Besuch ein. Danach könnt ihr zuerst die Schauhäuser oder das größere Freigelände erkunden. Der Berggarten ist der botanische Garten in Herrenhausen und liegt auf der anderen Seite der Herrenhäuser Straße als das Schloss und der formal gestaltete Große Garten.

Nehmt euch in den Gewächshäusern Zeit für die Details. Je nachdem, welche Pflanzen gerade blühen, wechseln die Formen und Farben in der Orchideenausstellung. Achtet im Tropenhaus auf die Bromelien, die auf Baumstämmen wachsen: In ihren Blatttrichtern sammeln sie Wasser. Vergleicht sie anschließend mit den wasserspeichernden Pflanzen im Kakteenbereich. Die tiefer liegenden Wüstenhäuser haben getrennte Bereiche für Pflanzen aus Amerika sowie aus Afrika und Asien. Zu ihrem Eingang führt eine Treppe hinunter.

Draußen verbindet der Staudengrund alte Bäume, Wasser und Staudenpflanzungen. Die große Süntel-Buche breitet ihre verdrehten Äste über eine Pergola aus. Ein jüngeres, rotlaubiges Exemplar nahe der Wiese wird zu einem neuen Laubengang geformt. Im Moor- und Heidebereich könnt ihr anschließend ganz unterschiedliche bodennahe Pflanzungen vergleichen. Es sind gärtnerisch gepflegte Anlagen: Lasst euch auf den Wegen Zeit, ohne die Pflanzflächen zu betreten.

Rund um das neue Schauhaus wird gebaut. Der Schmuckhof und die bestehenden Schauhäuser bleiben über das Kassenhaus erreichbar. Ein zusätzlicher Eingang an der Lindenallee führt ins größere Freigelände. Fragt an der Kasse, wie ihr die beiden Bereiche an eurem Besuchstag verbinden könnt, und folgt der aktuellen Umleitung. Einige Präriebeete sind verdeckt oder nicht zugänglich. Das frühere Kanarenschauhaus wurde abgerissen. Der Neubau und seine geplanten Seerosen- und Schmetterlingsausstellungen gehören noch nicht zum Besuchsangebot. Erkunde das Gelände wie ein Profi – lade die Snappit-App herunter, um Tiere und Pflanzen sofort zu bestimmen.

Der Name des Gartens erinnert an eine Sanddüne, die um 1700 größtenteils abgetragen wurde. Im frühen 18. Jahrhundert gewann hier der Maulbeeranbau an Bedeutung: Die Blätter versorgten die königliche Seidenraupenzucht in Hameln. Kurfürstin Sophie finanzierte auch den Erwerb ungewöhnlicher Pflanzen mit. Unter der Gärtnerfamilie Wendland entstanden im 19. Jahrhundert bedeutende Gewächshaussammlungen. Nach den Zerstörungen im Krieg wurde wieder aufgebaut. Diese Verbindung aus Nutzpflanzenanbau, Pflanzensammlung und sorgfältiger Kultur prägt den Garten bis heute.

Was ihr hier machen könnt

Holt euch an der Kasse die kostenlose Berggarten-Kinderkarte und lasst jedes Kind eine Pflanze oder einen Ort zum Suchen auswählen. Versucht im Schmuckhof, die Sonnenuhr abzulesen. Fotografiert danach eine Lieblingsorchidee und eine interessante Kakteenform. Eine Nahaufnahme und ein Bild aus etwas mehr Abstand ergänzen sich gut: Das eine zeigt ein Detail, das andere erinnert an die Umgebung.

Wenn ihr mehr Zeit habt, nehmt über den vom Personal genannten Eingang das Freigelände dazu. Haltet nach dem Riesenmammutbaum Ausschau, vergleicht die breite Form der alten Süntel-Buche mit den geraden Linien der Lindenallee und geht weiter zum Mausoleum. Schaut es euch von außen an; der Innenraum ist privat. Wählt als letzte Pflanzenstation die Heide, das Moor oder das Paradies. Kehrt anschließend durch das freigegebene Tor im Freigelände zum Vorplatz des Haupteingangs zurück. Den Präriebereich könnt ihr während der Bauarbeiten vollständig auslassen.

Saisonale Infos

Im ummauerten Subtropenhof stehen ungefähr von Mitte Mai bis Mitte Oktober frostempfindliche Kübelpflanzen. Die kälteren Monate verbringen sie im Gewächshaus. Iris sind vom Frühling bis zum Frühsommer interessant. Achtet im Herbst neben Blüten auch auf Blattfarben und Samenstände. Im Winter lässt sich der verzweigte Wuchs der Süntel-Buche gut betrachten. Das Wetter beeinflusst die Blütezeiten, und die ausgestellten Orchideen wechseln.

Barrierefreiheit

Kinderwagen und Buggys sind erlaubt. Geht aber nicht davon aus, dass jeder Gartenbereich stufenlos erreichbar ist. In die Wüstenhäuser führen Treppen, und bei den Moorquerungen müsst ihr selbst abwägen, ob sie zu euch passen. Auch die Bauarbeiten verändern den Weg zwischen Eingangsbereich und Freigelände. Fragt vor dem Losgehen nach einer aktuell geeigneten Verbindung. Barrierefreie Toiletten befinden sich im Berggartenhaus; der Eingang liegt auf der Rückseite. Rollstühle könnt ihr nach vorheriger Reservierung an der Berggartenkasse kostenlos ausleihen, Telefon 0511 168-40652. Die angebotenen Leih-Seniorenmobile sind ausschließlich für den Großen Garten vorgesehen.

Nicht verpassen

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Orchideen rund ums Jahr

Je nach Blüte wechseln die ausgestellten Pflanzen. So gibt es auch bei einem kurzen Besuch drinnen viel zu entdecken.

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Süntel-Buche

Verfolgt vom Weg unter der Pergola aus die ungewöhnlichen Windungen der alten Äste.

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Moor und Heide

Vergleicht die angelegte Feuchtlandschaft mit dem niedrigen Heidegarten und bleibt dabei auf den Besucherwegen.

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Lindenallee für den Artenschutz

Die gestützten alten Bäume erhalten Lebensraum für geschützte Eremitenkäfer. Betrachtet die Bäume, ohne ihre Höhlen zu untersuchen.

Spaziergänge und Routen

Schmuckhof und Schauhäuser

Geht durch das Hauptkassenhaus hinein, besucht den Schmuckhof und wählt Orchideen-, Tropen- und Kakteenschauhaus aus. Kehrt anschließend durch den Schmuckhof zum selben Eingang und hinaus auf dessen Vorplatz zurück. Die tiefer liegenden Wüstenhäuser könnt ihr zusätzlich besuchen, wenn die Treppen für euch passen. Im Sommer lässt sich vor dem Rückweg noch der nahe Subtropenhof einbauen.

Wenn ihr mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen unterwegs seid, fragt nach dem aktuellen Zugang und möglichen Schwellen an den Schauhäusern. Lasst den tiefer liegenden Bereich aus, wenn Treppen für euch ungeeignet sind.

Schauhäuser und Freigelände

Beginnt am Hauptkassenhaus mit dem Schmuckhof und den bestehenden Schauhäusern. Klärt beim Personal, wie der Wechsel mit eurer Eintrittskarte zum zusätzlichen Eingang an der Lindenallee funktioniert. Dort gibt es keine Kasse. Folgt der ausgeschilderten Verbindung, statt die Baustelle zu queren. Verbindet im Freigelände den Staudengrund, die Außenansicht des Mausoleums, Heide und Moor mit dem Paradies. Kehrt auf freigegebenen Gartenwegen zum nutzbaren Ein- und Ausgang des Freigeländes zurück und folgt der ausgeschilderten Verbindung zurück zum Vorplatz des Haupteingangs. Das Personal kann während der Bauarbeiten eine andere Reihenfolge empfehlen. Klärt vor dem Losgehen, welches Tor ihr für den Rückweg nutzen könnt.

Besprecht mit dem Personal die Umleitung im Freien und einen geeigneten Rückweg. Dieser Vorschlag ist kein als stufenlos geprüfter Rundweg. Den Besuch der Wüstenhäuser mit ihren Treppen könnt ihr auslassen.

Aktivitäten

Drei Pflanzenbilder sammeln

Wählt ein Orchideendetail, eine wasserspeichernde Pflanzenform und den Umriss eines Baumes. Behaltet alle drei Fotos auf eurem eigenen Gerät und vergleicht sie auf einer Bank: Was verändert sich, wenn ihr statt der ganzen Pflanze nur ein Detail zeigt? Diese Familienidee kommt ohne Sammeln oder Anfassen aus.

Einem Laubengang beim Wachsen zusehen

Nahe der Wiese findet ihr die rotlaubige Süntel-Buche, deren Äste über einen Weg geführt werden. Das stützende Gerüst gehört zu einem langfristigen Projekt. Vergleicht diese junge Anlage mit der bestehenden Pergola unter der älteren Buche und überlegt, wie langsam die Äste wachsen.

Nahe bei den Schauhäusern bleiben

Wählt den Vorschlag mit Schmuckhof und Schauhäusern und kürzt den Spaziergang im Freien. Ganz ohne Wege draußen geht es auch dann nicht. Nehmt Regenschutz mit und gebt eurer Kamera beim Wechsel ins Warme etwas Zeit. SEA LIFE ist eine gesondert kostenpflichtige Möglichkeit und gehört nicht zu diesem Schauhausbesuch.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Auf der offiziellen Kinderkarte von 2018 ist ein Riesenmammutbaum eingezeichnet. Fragt beim Personal nach, ob der Baum noch vorhanden und von einem Besucherweg aus zu sehen ist, und prüft vor dem Fotografieren das Pflanzenschild. Wenn er zugänglich ist, zeigt eine Aufnahme mit etwas Abstand seine ganze Wuchsform.

Die charakteristischen Buchenfotos zeigen die Windungen und den ausladenden Wuchs der Süntel-Formen. Betrachtet sie vom Weg unter der bestehenden Pergola oder vom ausgeschilderten Weg neben der jüngeren rotlaubigen Pflanzung aus. Klettert nicht auf die Äste und zieht nicht daran.

Nehmt von einem öffentlichen Weg aus eine der Eichen zusammen mit dem Mausoleum ins Bild. Die Stämme bieten auch nach dem Laubfall interessante Motive. Bleibt für eure Aufnahme außerhalb des privaten Gebäudes.

Schaut euch die niedrigen Pflanzungen im Heidegarten an und unterscheidet die Besenheide anhand des Pflanzenschilds von den anderen Heidepflanzen. Im Spätsommer lohnen sich Nahaufnahmen der Blüten vom Weg aus.

Sucht die beschilderte Glockenheide und achtet in den wärmeren Monaten auf ihre kleinen, hängenden Glockenblüten. Vergleicht die Blütenform mit der Besenheide, ohne das Beet zu betreten.

Achtet zwischen den sommerlichen Kübeln im geschützten Subtropenhof auf ein Schild mit Malvaviscus arboreus. Nehmt die Pflanze zusammen mit ihrem Kübel ins Bild. So erinnert das Foto auch daran, dass diese Ausstellung mit den Jahreszeiten umzieht.

Haltet im Freigelände nach einem beschilderten Hibiscus syriacus Ausschau und fotografiert die Blüten, die ihr findet. Er gehört zu einer anderen Art als die frostempfindlichen Hibiskusgewächse der Tropensammlung. Orientiert euch daher am Schild und nicht allein an der Blütenfarbe.

Wenn ihr im Spätsommer von einem freigegebenen Weg in die Präriepflanzung schauen könnt, sucht nach dem beschilderten Sumpf-Roseneibisch. Lasst dieses Motiv aus, falls die Baustelle den Blick verdeckt. Eine andere Pflanzenstation ist dann die bessere Wahl, statt sich den Absperrungen zu nähern.

Botanische KI-Illustration: links ein verzweigter Besenheide-Trieb mit kleinen rosa Blüten entlang der Zweige; rechts Glockenheide mit schmalen behaarten Blättern und einer endständigen Gruppe hängender rosa Glocken.

Vergleicht im Heidegarten die kleinen Blüten entlang der Triebe der Besenheide mit den hängenden Glocken am Triebende der Glockenheide. KI-Illustration typischer Pflanzen, nicht maßstäblich; Blüte und Zugang variieren.

Snappit editorial illustration, generated with OpenAI imagegen; botanical factual sources listed in manifest.

Geschichten und Entdeckungen

Die alten Bäume blieben für die Käfer

Nachdem geschützte Eremitenkäfer in den alten Linden entdeckt worden waren, änderten sich die Pläne für die Erneuerung der Allee. Rückschnitt und Stahlstützen halfen, ihren Lebensraum zu erhalten. Schaut euch die Maßnahmen zum Artenschutz an und lasst Baumhöhlen, morsches Holz und mögliche Insekten ungestört.

Eine warme Ecke zwischen Mauern

Die Backsteinmauern des Subtropenhofs schützen die Kübelpflanzen vor Wind und speichern Sonnenwärme. Hier lässt sich gut erkennen, wie sehr sich das Kleinklima eines umschlossenen Gartens vom offenen Gelände unterscheiden kann.

Die passende Jahreszeit

Zu jeder Jahreszeit andere Motive

Im Frühling lohnen sich blühende Gehölze und Iris, im Sommer die Kübelpflanzen und die wechselnde Bepflanzung des Schmuckhofs. Der Herbst bringt Blattfarben und späte Stauden. Konzentriert euch im Winter auf die Gewächshauspflanzen und den Wuchs alter Bäume. Ein Saisonkalender gibt Anregungen; was tatsächlich zu sehen ist, bestimmen das Wetter und die gärtnerischen Arbeiten.

Anreise und praktische Tipps

Eintritt, Toiletten und Pausen

Am Haupteingang gibt es eine Kasse. Die barrierefreien Toiletten liegen im Berggartenhaus, mit Zugang von der Rückseite. Bringt mit, was eure Gruppe für den Besuch braucht, und nutzt die Sitzplätze für Pausen. Breitet kein Picknick auf dem Rasen aus. Wenn ihr den Garten für eine längere Pause verlassen möchtet, klärt einen möglichen Wiedereintritt vorher mit dem Personal.

Ankommen an den Herrenhäuser Gärten

Fahrt aus Hannovers Zentrum mit der Stadtbahn 4 oder 5 vom Kröpcke bis Herrenhäuser Gärten und folgt dann den Schildern zum Berggarten. Auch Bus 136 hält dort. Wenn ihr mit dem Auto kommt, liegt der ausgeschilderte, kostenpflichtige Besucherparkplatz am Großen Garten/Georgengarten auf der anderen Straßenseite. Prüft die Zahlungsmöglichkeiten und mögliche Einschränkungen bei Veranstaltungen.

Passende Gartenbereiche auswählen

Bei der kurzen Schauhausrunde könnt ihr die Wüstenbereiche mit Treppenzugang auslassen. Fragt für das Freigelände beim Personal nach geeigneten offenen Wegen und Aussichtspunkten am Moor. Reserviert bei Bedarf rechtzeitig einen Leihrollstuhl. Ein allgemeiner Gartenplan zeigt nicht jede Schwelle, jede Wegedecke und jede vorübergehende Umleitung.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den richtigen Eingang wählen

Geht zum Berggarten an der Herrenhäuser Straße 4. Der Schlosseingang liegt auf der anderen Straßenseite.

Das passende Ticket kaufen

Es gibt eine Eintrittskarte nur für den Berggarten. Die Gesamtkarte umfasst zusätzlich den Großen Garten und das Schlossmuseum. Für SEA LIFE braucht ihr eine entsprechend gültige Eintrittskarte.

Mit der Stadtbahn anreisen

Die Linien 4 und 5 fahren vom Kröpcke zur Haltestelle Herrenhäuser Gärten. Prüft eure Verbindung auf aktuelle Änderungen.

Kinderkarte mitnehmen

Fragt an der Kasse nach der kostenlosen Berggartenkarte und passt die Stationen an mögliche Sperrungen an.

Eine leichte Jacke einpacken

Auch bei einem kurzen Besuch wechselt ihr zwischen Außenwegen und wärmeren Gewächshäusern.

Rasenflächen frei halten

Picknicken und Lagern auf den Rasenflächen des Berggartens sind verboten. Nutzt Sitzplätze für eine Pause und lasst die Beete unberührt.

Von den Wegen fotografieren

Private Aufnahmen von den Wegen aus sind erlaubt. Pflückt keine Pflanzen, klettert nicht auf Bäume und füttert keine Tiere.

Hinweis zu Haustieren

Tiere dürfen nicht mit hinein. Ausgenommen sind zugelassene Assistenzhunde.

Häufig gestellte Fragen

Beide gehören zu Herrenhausen, sind aber eigenständige Gärten mit unterschiedlichen Eingängen. Im Berggarten stehen botanische Sammlungen und vielfältige Pflanzungen im Mittelpunkt. Der formal gestaltete Große Garten liegt auf der anderen Seite der Herrenhäuser Straße. Auch der Georgengarten ist ein eigener Landschaftspark.
Eine Eintrittskarte nur für den Berggarten gilt nicht für das Aquarium. SEA LIFE ist wegen seiner Lage auf dem Gartenplan eingezeichnet, gehört aber zu einem eigenen Besuchsangebot. Prüft, welche Ticketkombination zu euren Plänen passt.
Konzentriert euch auf Orchideen-, Tropen- und Kakteenschauhaus. Zwischen den Gebäuden müsst ihr auch Wege im Freien zurücklegen. Die Treppen in die tiefer liegenden Wüstenhäuser passen möglicherweise weniger gut zu eurer Gruppe. Beachtet, dass die Gewächshäuser früher schließen als der Garten.
Nein. Es ist weiterhin eine private Grabstätte. Von den öffentlichen Wegen aus könnt ihr die Außenansicht und den umgebenden Garten betrachten.
Das neue Schauhaus befindet sich noch im Bau. Plant die künftigen Ausstellungen noch nicht ein. Informiert euch in den offiziellen Besucherhinweisen über Änderungen bei Zugängen und Eröffnungsplänen.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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