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ParkHessen, Deutschland

Bergpark Wilhelmshöhe (Kassel)

Im Bergpark Wilhelmshöhe könnt ihr eine Wanderung am Hang mit eindrucksvollen Wasserspielen und einem historischen Garten voller Entdeckungen verbinden.

Über diesen Ort

Im Bergpark Wilhelmshöhe könnt ihr eine Wanderung am Hang mit eindrucksvollen Wasserspielen und einem historischen Garten voller Entdeckungen verbinden. Überlegt zuerst, ob euer Tag oben am Herkules oder weiter unten am Schloss Wilhelmshöhe beginnen soll. Davon hängt ab, wie viel ihr steigen müsst und wie ihr wieder zurückkommt.

Vom Schloss aus erklärt der Blick bergauf die Gestaltung fast von selbst: Ein Fürst ließ einen riesigen antiken Helden auf die Anhöhe stellen und ordnete die Landschaft darunter an. Ganz in eurer Nähe führen Wege zwischen besonderen Bäumen, Teichen und gepflanzten Rosen hindurch. Auf die gerade, streng angelegte Kaskadenachse folgen Gartenbilder, die wilde Felsen, verfallenes Mauerwerk und eine mittelalterliche Burg nachahmen. Kinder können nach diesen gestalterischen Tricks suchen, während die Erwachsenen die wechselnden Ausblicke genießen.

Die berühmten Wasserspiele ziehen durch den Park. An Spieltagen folgt ihr dem Wasser bergab: von den Kaskaden am Herkules über den Steinhöfer Wasserfall, die Teufelsbrücke und das Aquädukt bis zur Großen Fontäne. Die Saison 2026 endete am 3. Oktober. Auch ein Herbst- oder Winterbesuch lohnt sich: Plant dann Bäume und Bauwerke sowie eine zur Jahreszeit passende Innenbesichtigung ein, ohne mit laufenden Wasserspielen zu rechnen.

Für einen ruhigeren Nachmittag bleibt ihr im Bereich des Schlosses und der Roseninsel am Lac. Nehmt euch Zeit für die Pflanzenschilder und die Unterschiede zwischen den Rosen. Ihr seid hier in einem sorgsam gepflegten historischen Garten: Betrachtet die Pflanzen von den Wegen aus und sucht euch für die Pause eine Bank, statt euch auf den bepflanzten Rasenflächen niederzulassen. Mach mehr aus deinem Abenteuer: Lade die Snappit-App herunter, um einheimische Arten zu bestimmen.

Landgraf Carl nutzte den Herkules und die Kaskaden im frühen 18. Jahrhundert, um mit Architektur und Ingenieurskunst seine Macht zu zeigen. Spätere Gestalter erweiterten die streng angelegte Anlage zu einem Landschaftsgarten mit scheinbar natürlichen Wasserfällen und bewusst inszenierten Ruinen. Wilhelm IX. ließ die Löwenburg zwischen 1793 und 1801 errichten: außen wie eine Ritterburg, innen fürstlich ausgestattet. Seit 2013 gehören der Park und seine Wasserspiele zum UNESCO-Weltkulturerbe. Heute lädt dieselbe Landschaft zum entspannten Beobachten ein: Warum gibt ein Weg genau hier den Blick aufs Schloss frei, oder verbirgt den nächsten Wasserfall bis hinter der Biegung?

Was ihr hier machen könnt

Seid an einem Wasserspieltag mit genügend Zeit vor dem Beginn um 14:30 Uhr am Herkules. Danach folgt das Wasser dem angekündigten Ablauf: um 15:05 Uhr am Steinhöfer Wasserfall, um 15:20 Uhr an der Teufelsbrücke, um 15:30 Uhr am Aquädukt und um 15:45 Uhr an der Großen Fontäne. Gegen 16:00 Uhr ist das Schauspiel zu Ende. Der Weg entlang der Wasserspiele ist in einer Richtung etwa 2,3 km lang und führt rund 200 Höhenmeter bergab; allein neben den Kaskaden liegen mehr als 500 Stufen. Anreise und Rückweg sind in dieser Strecke nicht enthalten. Das Finale findet am Fontänenteich oberhalb des Schlosses statt. Der Lac ist ein anderer, weiter unten gelegener Teich.

Außerhalb der Wasserspiele könnt ihr vom Schloss zur Roseninsel spazieren und auf demselben Weg wieder bergauf gehen. Oder ihr fahrt zum Herkules, genießt die Aussicht im oberen Park und kehrt zur selben Bushaltestelle zurück, ohne die Kaskaden hinunterzusteigen. Das sind Vorschläge ohne vermessene Streckenangaben, keine markierten Wanderwege. Für einen längeren Ausflug bietet sich die Löwenburg an: Hinter ihren scheinbar verfallenen mittelalterlichen Mauern steckt ein Lustschloss aus dem 18. Jahrhundert. Reserviert die Innenführung, bevor ihr den Abstecher bergauf plant. Im Schloss Wilhelmshöhe könnt ihr Alte Meister und antike Kunst sehen. Der Weißensteinflügel mit den historisch eingerichteten Räumen ist wegen Sanierung geschlossen.

Saisonale Infos

Der Park ist ganzjährig kostenlos zugänglich. Das Herkulesbauwerk öffnet normalerweise vom 1. April bis 31. Oktober; das Große Gewächshaus hat die entgegengesetzte Saison vom 1. November bis 31. März. Die Löwenburg öffnet im Winter an weniger Wochentagen. Die Wasserspielsaison 2026 ist beendet. Verlasst euch im Herbst und Winter daher nicht auf den saisonalen Bergparkshuttle. Die meisten Wege sind weder beleuchtet noch werden sie im Winter gestreut. Beendet euren Spaziergang bei Tageslicht und meidet vereiste Treppen. Restaurierungsarbeiten am Herkules können örtliche Einschränkungen mit sich bringen; beachtet Absperrungen und aktuelle Besucherhinweise.

Barrierefreiheit

Der Bergpark liegt an einem steilen Hang. Die vollständige Wasserspielstrecke mit ihren Kaskadentreppen ohne Geländer ist nicht stufenlos und mit dem Kinderwagen wenig geeignet. Schon von der unteren Straßenbahn-Endhaltestelle zum Schloss geht es bergauf. Die ganzjährig fahrende Buslinie 24 verbindet Bahnhof Wilhelmshöhe und Wilhelmshöhe (Park) mit dem Schlossplateau. Die rollstuhlgerechten Fahrzeuge haben nur begrenzt Platz. Dadurch werden jedoch nicht alle Gartenwege barrierefrei. Der saisonale Shuttle innerhalb des Parks bedient an Wasserspieltagen ausgewählte tiefer gelegene Sehenswürdigkeiten; nur ein Teil der Fahrzeuge ist rollstuhlgerecht. Lasst euch vom Besucherservice bei der Routenwahl helfen. Das Museum im Hauptbau des Schlosses hat einen Aufzug und barrierearme Einrichtungen; der Herkules ist nicht stufenlos zugänglich.

Nicht verpassen

1

Herkules

Entdeckt, wie das gewaltige Bauwerk und die Kaskadenachse den Blick über Kassel bestimmen.

2

Wasser in Bewegung

Folgt dem saisonalen Schauspiel durch gestaltete Wasserfälle und ein scheinbar verfallenes Aquädukt.

3

Löwenburg

Lernt eine Burg kennen, die absichtlich alt aussehen sollte. Die Innenräume besucht ihr mit einer reservierten Führung.

4

Bäume und Rosen

Nehmt euch Zeit für die geschützte alte Lärche, ungewöhnliche Buchenformen und die Rosensammlung.

Spaziergänge und Routen

Vom Schlossplateau zu den Rosen und zurück

Startet auf dem Plateau von Schloss Wilhelmshöhe. Folgt den ausgeschilderten öffentlichen Parkwegen bergab zur Roseninsel am Lac. Betrachtet die Sammlung von ihren Wegen aus und geht anschließend auf demselben Weg zum Schloss zurück.

Bus 24 erleichtert die Anreise zum Plateau. Erkundigt euch beim Besucherservice nach den Wegen durch die Rosensammlung, bevor ihr sie für einen Ausflug mit Rollstuhl oder Kinderwagen einplant.

Aussicht im oberen Park ohne den ganzen Abstieg

Geht von der Bushaltestelle Herkules über das Besucherzentrum zum Bauwerk und zum Beginn der Wasserspiele. Genießt draußen die Aussicht und betrachtet die Anlage. Kehrt um, bevor ihr euch auf die lange Kaskadentreppe begebt.

Eine durchgehend stufenlose Strecke ist nicht bestätigt. Die Innenbereiche des Herkules und die Aussichtsplattform sind nicht ohne Stufen zugänglich.

Wasserspielnachmittag mit der Bergauffahrt zuerst

Startet an einem bestätigten Spieltag in Wilhelmshöhe (Park). Nehmt den saisonalen Bus 23 über Druseltal zum Herkules und fahrt so früh los, dass ihr den Beginn um 14:30 Uhr ohne Eile erreicht. Folgt dem ausgeschilderten Abstieg entlang der Wasserspiele über die Kaskaden, den Steinhöfer Wasserfall, die Teufelsbrücke und das Aquädukt bis zum Finale am Fontänenteich. Geht danach weiter zum Schloss Wilhelmshöhe.

Als stufenlose Strecke oder Kinderwagenroute ungeeignet. Ein Besuch des Finales von der Schlossseite aus ist eine eigene, kürzere Möglichkeit.

Ein Herbsttag mit Museum zuerst

Fahrt mit Bus 24 zum Schlossplateau und verbringt den ersten Teil eures Tages im Museum im Hauptbau. Danach könnt ihr den kurzen Hin- und Rückweg zu den Rosen gehen, wenn der Boden gut begehbar ist. Ab dem 1. November bietet das Gewächshaus eine weitere Möglichkeit für einen Besuch drinnen; während der Sommersaison ist es geschlossen.

Aktivitäten

Spielt Gartengestalter

Wählt einen Aussichtspunkt und überlegt, was euch zuerst auffallen sollte: der ferne Held, eine fallende Wasserwand oder das Schloss? Sucht an der Löwenburg nach Einzelheiten, die ein vergleichsweise junges Bauwerk mittelalterlich aussehen lassen. Bleibt bei dem Spiel auf den Wegen.

Vergleicht zwei Rosen

Wählt zwei beschilderte Rosen und vergleicht Blattgröße, Stacheln und, falls sie blühen, die Form der Blüten. Ein Foto des jeweiligen Schilds hilft euch später, die Bilder zuzuordnen. Die Sammlung verteilt sich über mehrere nummerierte Quartiere und beschränkt sich nicht auf die kleine Roseninsel.

Die geöffnete Sammlung für den Regentag wählen

Das Museum im Hauptbau von Schloss Wilhelmshöhe ist bei Regen das naheliegendste Ziel am unteren Park. Im Winter könnt ihr das Gewächshaus ergänzen, wenn der Öffnungstag passt. Die Löwenburg bietet nur im Rahmen einer gebuchten Führung Schutz vor dem Wetter; der Weg dorthin führt draußen über den Hang. Sichere Schuhe braucht ihr also trotzdem. Der Weißensteinflügel steht während der Sanierung nicht zur Verfügung.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Achtet vom Weg aus auf den verdickten Stammfuß der alten Lärche. Ihre Nadeln werden im Herbst goldgelb und fallen ab. Betretet ihren geschützten Standraum nicht: Das schont die Wurzeln und schützt euch vor herabfallenden Ästen.

Die beschriebene Süntel-Buche am Höllenteich hat verdrehte Äste und eine tief ansetzende, ausladende Krone. Betrachtet ihre Silhouette vom öffentlichen Weg aus. Sie ist eine besondere Kulturform der Rotbuche und keine eigene wild vorkommende Art.

Haltet am Fontänenteich nach der aufrechten, schmal gekrönten Pyramideneiche Ausschau. Diese gepflanzte Form gehört zur Stieleiche. Betrachtet sie vom Weg aus und respektiert mögliche Stützen oder Schutzabsperrungen um den alten Baum.

Versucht, in der beschilderten Sammlung in Quartier 14 die Hundsrose zu finden. Hier gehört sie zu den gepflanzten Sammlungsrosen. Fotografiert das Schild mit der Pflanze, damit ihr ähnliche Rosen nicht verwechselt.

Die Sammlung führt die Vielblütige Rose in den Quartieren 2 und 8. Orientiert euch am Rosenführer und an den Schildern. Vergleicht blühende Zweige, ohne sie für das Foto heranzuziehen.

Sucht in Quartier 15 nach der beschilderten Nootka-Rose. Ihr sucht hier eine Pflanze der Gartensammlung; daraus lässt sich kein Wildvorkommen rund um Kassel ableiten.

Die Sumpf-Rose ist in Quartier 5a verzeichnet. Folgt den Pflanzenschildern, statt an den Teichrändern zu suchen: Ihr deutscher Name verrät nicht, wo sie hier gepflanzt wurde.

Zwei Nahaufnahmen der Vielblütigen Rose: links gefranste Nebenblätter am Blattstiel neben gezähnten grünen Teilblättern; rechts ein dünner Zweig mit zurückgebogenen Stacheln und jungem Laub.

An der Vielblütigen Rose könnt ihr gefranste Nebenblätter und gebogene Stacheln vergleichen. Die Art wird in den Quartieren 2 und 8 geführt. Repräsentative Artfotos aus Haywood County, USA; keine Aufnahmen aus Kassel.

Cyn Slaughter — Fringed stipules at leaf base (Apr. 2, Haywood County) — CC BY 4.0; Cyn Slaughter — Recurved thorns (Mar. 15, Haywood County) — CC BY 4.0; via NC State Extension Plant Toolbox. · Creative Commons 1 · Creative Commons 2

Geschichten und Entdeckungen

Der Hang liefert die Kraft

Die historischen Wasserspiele nutzen Schwerkraft und Wasserdruck statt Pumpen, um Wasser bergab und die abschließende Fontäne in die Höhe zu schicken. Wenn ihr dem Ablauf folgt, seht ihr, wie viel ein Höhenunterschied bewirken kann.

Die passende Jahreszeit

Parkzugang und Gebäudeöffnungszeiten unterscheiden

Der Herkules öffnet normalerweise von April bis Oktober dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 10:00 bis 17:00 Uhr. Im Hauptbau des Schlosses gelten diese Öffnungstage und Uhrzeiten grundsätzlich ganzjährig, ergänzt um einzelne längere Öffnungszeiten. Die Löwenburg öffnet normalerweise von April bis Oktober dienstags bis sonntags und von November bis März freitags bis sonntags; im Winter schließt sie früher. Das Gewächshaus öffnet normalerweise von November bis März dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 10:00 bis 17:00 Uhr, letzter Einlass ist um 16:30 Uhr. Für Feiertage gelten Ausnahmen: Prüft jedes Gebäude, das ihr von innen sehen möchtet, einzeln.

Anreise und praktische Tipps

Pausen an den Besuchergebäuden planen

Das Museum im Hauptbau des Schlosses hat Toiletten, einen Aufzug und Wickelmöglichkeiten. Die Besucherzentren am unteren Eingang und am Herkules helfen bei der Orientierung, haben aber eigene Öffnungszeiten. Nehmt Wasser und einen kleinen Imbiss mit, statt unterwegs auf die Öffnung eines bestimmten Cafés angewiesen zu sein.

Zwischen unterem und oberem Park unterwegs

Nehmt Tram 1 nach Wilhelmshöhe (Park) oder Tram 4 bis Druseltal und Bus 22 zum Herkules. Der saisonale Bus 23 verbindet diese unteren und oberen Ankunftspunkte an Wasserspieltagen. Bus 24 fährt täglich vom Bahnhof und unteren Parkeingang zum Schlossplateau, ungefähr halbstündlich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr. Der Bergparkshuttle innerhalb der Anlage ist ein eigener saisonaler Dienst zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten. Er ersetzt nicht den vollständigen Fußweg entlang der Wasserspiele. Prüft bei KVG beziehungsweise NVV die Verbindungen für euren tatsächlichen Besuchstag.

Den ganzen Weg durchsprechen

Besprecht Steigungen, die letzte Rückfahrt und Rollstuhlplätze mit dem Besucherservice unter +49 561 31680-123. Eine Fahrt zum Schloss bedeutet nicht, dass es von dort stufenlos zur Rosensammlung, zu den Wasserspielen oder zur Löwenburg weitergeht. Das Gewächshaus und das Museum im Hauptbau des Schlosses werden als rollstuhlgerecht geführt, der Herkules nicht.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

7

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Startpunkt wählen

Tram 1 fährt nach Wilhelmshöhe (Park). Zum Herkules gelangt ihr mit Tram 4 bis Druseltal und Bus 22. Prüft die aktuellen Verbindungen.

Rückweg planen

An Wasserspieltagen verbindet Bus 23 den unteren Eingang über Druseltal mit dem Herkules. Steht euer Auto oben, prüft vor dem Abstieg den Rückbus.

Schuhe und Verpflegung

Tragt Schuhe mit gutem Halt und nehmt Trinkwasser mit. Das Wasser in Brunnen und Bächen ist kein Trinkwasser.

Pflanzen schonen

Bleibt auf den ausgewiesenen Wegen. Pflückt keine Blumen, nehmt keine Stecklinge mit und betretet nicht den geschützten Wurzelbereich der alten Lärche.

Kleine Runde wählen

Schloss und Rosen könnt ihr auch ohne den ganzen Berghang genießen. Von den Rosen zurück zum Schloss müsst ihr trotzdem steigen.

Löwenburg buchen

Die Innenräume sind nur mit Führung zugänglich. Die letzte Führung beginnt eine Stunde vor Schließung.

Hunde und Wasser

Führt Hunde an kurzer Leine. Weder Menschen noch Hunde dürfen in den Teichen oder Wasserspielen baden.

Öffnungstage prüfen

Montags sind die Museen in der Regel geschlossen. Feiertagsausnahmen und die Winteröffnungszeiten solltet ihr gesondert prüfen.

Häufig gestellte Fragen

Der Park und die regulären Wasserspiele sind kostenlos. Für die Aussichtsplattform des Herkules, das Museum im Hauptbau von Schloss Wilhelmshöhe, die Innenräume der Löwenburg und das winterliche Gewächshaus braucht ihr Eintrittskarten. Das reguläre Tagesticket Wilhelmshöhe kostet 8 € für Erwachsene und 5 € ermäßigt; unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Für einen Schlossbesuch während DÜRER vom 9. Oktober 2026 bis 17. Januar 2027 gelten die veröffentlichten Preise von 12 € beziehungsweise 9 €. Für den Bergfried der Löwenburg fallen zusätzlich 2 € an. Prüft die aktuellen Ticketbedingungen und reserviert die Burgführung gesondert.
Ja. Plant einen herbstlichen Baumspaziergang oder einen Besuch im Museum im Hauptbau des Schlosses. Die angekündigte Öffnungssaison des Herkulesbauwerks reicht bis zum 31. Oktober; am 1. November beginnt die Gewächshaussaison. Die jeweiligen Museumsschließtage gelten weiterhin. Der Weißensteinflügel bleibt wegen Sanierung geschlossen.
Nähert euch dem Fontänenteich an einem bestätigten Wasserspieltag von der Schlossseite. Das Finale ist für 15:45 Uhr vorgesehen. So umgeht ihr die lange Kaskadentreppe, die Parkwege haben aber weiterhin Steigungen. Fragt bei eingeschränkter Mobilität nach dem internen Shuttle und dem geeignetsten Zugang.
Plant einen Tag zum Spazieren und Entdecken. Die Parkordnung verbietet das Betreten der Vegetationsflächen sowie Ballspiele, Baden und Klettern auf den Felsenanlagen. Ruhige Pausen auf Bänken und einfache Beobachtungsspiele passen besser zu diesem Ort.

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