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ZooSachsen-Anhalt, Deutschland

Bergzoo Halle (Zoologischer Garten Halle)

Im Bergzoo Halle könnt ihr Gebirgstiere und Tropenhäuser entdecken und über die Stadt schauen, während es beim Zoobesuch immer wieder bergauf geht.

Über diesen Ort

Im Bergzoo Halle könnt ihr Gebirgstiere und Tropenhäuser entdecken und über die Stadt schauen, während es beim Zoobesuch immer wieder bergauf geht. Das neun Hektar große Gelände zieht sich rund um den Reilsberg. Auch wenn der Plan übersichtlich aussieht, lässt sich hier gut ein gemütlicher halber Tag verbringen. Startet am Eingang in der Reilstraße, nehmt euch einen Zooplan und sucht gemeinsam ein paar Wunschtiere aus. Danach könnt ihr entscheiden, wie viel Aufstieg ihr euch vornehmen möchtet.

Der Berg prägt besonders die Anlagen der Gebirgstiere. Westkaukasische Steinböcke nutzen den natürlichen Porphyrfels, während sich Rote Pandas hoch über euren Köpfen verstecken können. Vier Themenbereiche verbinden im Zoo Gebirge, Grasebenen, Regenwälder und die südamerikanischen Gewässer von Humboldts Küste. Bei Pinguinen, Flamingos und Pelikanen lohnt es sich, eine Weile am Wasser stehen zu bleiben. In den Tierhäusern entdeckt ihr mehr, wenn ihr zwischen Ästen, Blättern und Wasserbecken in Ruhe nach den Bewohnern sucht.

Auch Kinder, die zwischendurch selbst aktiv werden möchten, finden viel zu tun. Probiert die Kletterspinne neben dem Totenkopfaffenhaus, das Spielschiff oder den Kletterfelsen bei den Bergterrassen aus. Die Reilsalm erinnert mit ihren Hausschafen und Picknicktischen an einen Bauernhof in den Alpen. Alle hier gezeigten Tiere leben in menschlicher Obhut, auch die Haustierrassen. Plant Pausen und einen zweiten Blick auf ein Lieblingstier ein, statt möglichst schnell den Berg zu umrunden. Vergiss nicht, die Snappit-Naturführer-App mitzunehmen, um einheimische Arten zu scannen.

Der Zoo wurde am 23. Mai 1901 eröffnet. An der Steinbockanlage könnt ihr noch sehen, wie schon früh der natürliche Fels des Reilsbergs genutzt wurde. Das Großkatzenhaus stammt von 1926 und wurde nach seiner Sanierung 2003 wiedereröffnet. Zu den neueren Anlagen gehört die 2022 eröffnete Reilsalm im alpenländischen Stil. Beim Rundgang begegnen euch diese unterschiedlichen Zeiten nebeneinander.

Was ihr hier machen könnt

Beginnt im Totenkopfaffenhaus. Durch den Glastunnel für Besucher könnt ihr nach oben schauen und die Affen über euren Köpfen beobachten. Oder startet bei den Pinguinen und den anderen Wasservögeln. Für einen längeren Besuch nehmt ihr die Gebirgstieranlagen und die Bergterrassen hinzu. Wählt mithilfe des Plans zwischen ansteigenden Wegen und Treppen. Verbindet einen Abstecher ins Krokodil- und Riesenotterhaus oder ins Regenwaldhaus mit einer Spielpause. Das Training der Roten Pandas oder eine Fütterung durch die Tierpfleger kann ein schöner Schwerpunkt sein. Schaut auf die Aushänge des Tages, ohne jede Vorführung einplanen zu müssen.

Saisonale Infos

Macht bei warmem Wetter regelmäßig Pausen beim Aufstieg und nehmt Trinkwasser mit. Nasses Laub, Regen und winterliche Glätte verlangen auf den abschüssigen Wegen besondere Vorsicht. Baustellen sind im Zooplan eingezeichnet, darunter der frühere Elefantenbereich. Die hallesche Elefantenfamilie ist im Juni 2026 in den Tierpark Berlin umgezogen. Plant diesen Besuch deshalb nicht wegen der Elefanten. Folgt den aktuellen Umleitungen und prüft vor der Abfahrt die Hinweise des Zoos.

Barrierefreiheit

Hier geht es über längere Abschnitte bergauf und bergab, teils auch über Stufen. Am Haupteingang gibt es einen ebenerdigen Zugang durch den Shop und eine Rampe für Rollstühle und Kinderwagen; das angrenzende Parkhaus hat einen Aufzug. Im Zoo markiert der Plan Treppen, nicht barrierefreie Stellen und Alternativwege für Rollstühle und Kinderwagen. Auch diese Wege führen über den Berg. Klärt unter 0345 5203-300 die Steigungen, den Zugang zu euren Wunschgehegen, Leihangebote und benötigte Unterstützung. Vorab buchbare Shuttle-Touren können helfen. Besprecht aber individuell, wie das Einsteigen und die Mitnahme eines Rollstuhls möglich sind.

Nicht verpassen

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Gebirgstiere auf dem Reilsberg

Haltet an den Hanganlagen nach Roten Pandas, Steinböcken und Goldtakinen Ausschau.

2

Humboldts Küste

Nehmt euch Zeit für Humboldtpinguine, Flamingos und Pelikane und beobachtet danach den Seebären durch die Unterwasserscheibe.

3

Tropenhäuser

Schaut im Glastunnel zu den Totenkopfaffen hinauf und nehmt euch Zeit für die Riesenotter und das Regenwaldhaus.

4

Spielen mit Aussicht

Verbindet die Kletterbereiche und die Reilsalm mit einer Pause an den Bergterrassen und, wenn es für euch passt, dem Aussichtsturm.

Spaziergänge und Routen

Ein halber Tag mit Kindern

Wählt ein Lieblingstier am Wasser und ein Tropenhaus aus, bevor ihr euch den oberen Teil des Berges vornehmt. Ergänzt die Gebirgstiere, die euch besonders interessieren. Danach passt eine Essens- oder Spielpause an den Bergterrassen oder ein Picknick auf der Reilsalm. Zum Abschluss könnt ihr eine Lieblingsstation noch einmal besuchen. Wählt eure Reihenfolge anhand des aktuellen Plans und der Hinweise zur Zugänglichkeit.

Zwei Stunden mit weniger Aufstiegen

Wählt zwei oder drei Wunschstationen in der Nähe des Haupteingangs aus, etwa das Totenkopfaffenhaus und die Wasservögel. Lasst Zeit für eine Spielpause oder eine Rast im Sitzen. Fragt das Personal, welche aktuellen Wege eure Ziele mit möglichst wenig Aufstieg verbinden. Die oberen Gebirgstieranlagen und den Turm könnt ihr euch für einen Besuch aufheben, bei dem alle mehr Energie haben.

Aktivitäten

Drei Arten der Fortbewegung beobachten

Lasst jede Person eine Bewegung auswählen: einen schwimmenden Pinguin, einen kletternden Totenkopfaffen oder einen Steinbock, der seine Füße auf den Fels setzt. Skizziert anschließend die Körperform und überlegt, welcher Körperteil dabei am meisten gearbeitet hat.

In einen Bienenstock schauen

Erkundet am Bienenhaus durch die Schauöffnungen und mithilfe der Informationstafeln, wie Honigbienen zusammenleben. Haltet ihre Flugbahnen frei und lasst Bienenstöcke und Geräte unberührt.

Drinnen länger hinschauen

Wechselt im Regenwaldhaus zwischen dem Zwergflusspferdbereich, kleineren Terrarien und den Nachtanlagen. Im Großkatzenhaus gibt es außerdem Erdferkel und kleinere Tiere. Nehmt Regenkleidung für die Wege zwischen den Häusern mit. Prüft deren Schließzeiten, bevor ihr euch ein Lieblingshaus bis zum Schluss aufhebt.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut zuerst in die Bäume und dann auf den Boden. Sucht zwischen den Ästen nach dem Schwanz und dem Körperumriss. Vielleicht entdeckt ihr anschließend auch die Kraniche oder Schopfhirsche, die sich die Anlage mit den Pandas teilen.

Bleibt bei den Einrichtungsgegenständen der Voliere stehen und beobachtet, wie ein Vogel sie mit Schnabel und Füßen untersucht. Die Keas haben inzwischen zwei Volieren zur Verfügung. Auch lebhaftes Rufen ist kein Grund, gleich weiterzugehen.

Betretet die Anlage ruhig, wenn sie geöffnet ist. Beobachtet die Ohren und wie ein Tier seine Umgebung prüft. Haltet Abstand, damit es sich zurückziehen kann, ohne dass ihr ihm folgt.

Beobachtet den Schnabel eines Vogels, der im Wasser frisst. Vergleicht seine Haltung danach mit der eines Flamingos, der auf einem Bein steht. An der Lagune lässt sich gut innehalten und auf kleine Bewegungen achten.

Betrachtet den langen Schnabel und den Kehlsack darunter. Schaut dann, wie der Vogel seine Flügel anlegt oder das Gefieder putzt. Genießt den Blick vom Besucherbereich aus, ohne die Vögel mit Futter anzulocken.

Schaut sowohl ins Wasser als auch zu den trockenen Ruheplätzen und wartet dann leise. Wenn ein Otter vorbeischwimmt, verfolgt seine Bewegung mit den Augen, statt ihm von Scheibe zu Scheibe hinterherzulaufen. Achtet auch auf seine Rufe.

Nehmt euch auch für diesen kleineren Bewohner des Großkatzenhauses Zeit. Achtet auf die langen Ohren, die kräftigen Krallen und die lange Schnauze, wenn das Tier zu sehen ist. Ein ruhendes Erdferkel verdient dieselbe Ruhe wie eine schlafende Raubkatze.

Schaut im Glastunnel nach oben und folgt einem Affen kurz mit den Augen durch die Kletteranlage. Dieser Eintrag umfasst die Totenkopfaffen auf Gattungsebene; eine bestimmte Saimiri-Art wird hier nicht festgelegt.

Der Zoo bezeichnet seine Löwen als Berberlöwen innerhalb der Gruppe der Nördlichen Löwen. Beobachtet vom Besucherbereich aus ihre Haltung, Ruhephasen und Bewegungen. Dieser Eintrag bezieht sich auf die Art Panthera leo und ist kein eigener Unterarteneintrag.

Sucht zwischen den Pflanzen, bevor ihr davon ausgeht, dass kein Tiger zu sehen ist. Seine Streifen können den Körperumriss erstaunlich gut verschwimmen lassen. Im Zoo leben Sumatra-Tiger; dieser Eintrag bezieht sich auf die übergeordnete Art Tiger.

Vergleicht, was verschiedene Tiere im selben Moment tun: graben, stehen, laufen oder ruhen. Achtet auf die Eingänge zu ihren unterirdischen Bereichen, ohne zu erwarten, dass gerade die ganze Gruppe an der Oberfläche ist.

Nehmt euch Zeit, die ruhenden Vögel zu finden, und vergleicht weißes mit dunkler gemustertem Gefieder. Lasst sie ungestört. Auch bei einer still sitzenden Eule könnt ihr Körperform und Federn genau betrachten.

Die hier genannten Tiere leben als Zootiere in menschlicher Obhut. Es handelt sich nicht um Nachweise freilebender Wildtiere. Die Schafe auf der Reilsalm sowie Ziegen, Esel und andere Bauernhoftiere in weiteren Zoobereichen sind Haustiere. Der Eintrag zu den Totenkopfaffen umfasst die Gattung Saimiri; Löwe und Tiger sind ihren übergeordneten Arten zugeordnet. Haltet auch nach Humboldtpinguinen, Goldtakinen und Parmawallabys Ausschau, obwohl sie in diesem Guide keinen verknüpften Eintrag haben.

Artenillustration eines Roten Pandas mit Ringelschwanz neben einem olivgrünen Kea mit gebogenem Schnabel.

Roter Panda und Kea: Achtet bei den Gebirgstieren auf Fell, Federn und auffällige Formen. KI-gestützte Artenillustration, keine Aufnahme aus Halle; nicht maßstabsgetreu.

Snappit editorial illustration / OpenAI image generation; factual references credited in source list.

Geschichten und Entdeckungen

Wallabymännchen als Zuchtreserve

Die im September 2026 eingezogenen Parmawallabys sind Männchen, die im Rahmen eines koordinierten europäischen Zuchtprogramms gehalten werden. Männchen für künftige Verpaarungen bereitzuhalten hilft dem Programm auch dann, wenn der jeweilige Zoo selbst gerade keinen Nachwuchs züchtet.

Bekannte Vögel mit einer Rolle im Artenschutz

Halle züchtet Humboldtpinguine im europäischen Zooprogramm und unterstützt die Arbeit von Sphenisco in Chile und Peru. Die Kolonie zu beobachten ist ein guter Anlass, über den Schutz von Tieren im Zoo und in ihren natürlichen Lebensräumen zu sprechen.

Die passende Jahreszeit

Winterabende: Magische Lichterwelten

Die Lichtausstellung Die letzten Paradiese ist vom 4. Dezember 2026 bis 27. Februar 2027 geplant, mittwochs bis samstags von 17 bis 21:30 Uhr. Am 24. und 31. Dezember bleibt sie geschlossen. Dafür gibt es eigene Tickets und einen Rundweg im Freien von mehr als zwei Kilometern. Prüft mögliche Änderungen auf der Veranstaltungsseite und plant den Abend gesondert vom Tierbesuch am Tag.

Anreise und praktische Tipps

Pausen gehören zum Ausflug

Der Plan zeigt neben der Gastronomie auch Picknickplätze. Auf der Reilsalm stehen Tische und Bänke. An den Bergterrassen können Kinder am nahen Kletterfelsen spielen, während eine erwachsene Begleitperson auf sie achtet. Die Toilettensymbole kennzeichnen auch barrierefreie Einrichtungen und Wickelräume. Fragt das Personal, wenn ihr genauere Angaben zu einer bestimmten Toilette braucht.

Shuttle vor der Buchung besprechen

Die 90-minütige Reilsberg-Safari ist eine geführte Tour im Elektro-Shuttle mit Tierstopps und bis zu fünf Gästen pro Fahrzeug. Sie muss gebucht werden und kostet zusätzlich. Teilt dem Zoo vor der Reservierung mit, ob ihr einen Rollstuhl nutzt oder Hilfe beim Umsetzen und andere Unterstützung braucht. Im veröffentlichten Angebot steht nicht, wie einzelne Mobilitätshilfen mitgenommen werden können.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Zum Haupteingang

Fahrt zur Reilstraße 57, 06114 Halle (Saale). In der Fasanenstraße 5a sitzt die Verwaltung. Beachtet während der Bauarbeiten die aktuelle Beschilderung zum Eingang.

Mit der Straßenbahn

Die Linien 3 und 12 halten an der Haltestelle Zoo direkt beim Haupteingang. Prüft bei HAVAG oder INSA die Verbindung für euren Reisetag und Ausgangspunkt. Der Bahnhaltepunkt Halle Zoo liegt an anderer Stelle; von dort geht es zu Fuß weiter.

Fahrzeughöhe beachten

Das angrenzende Parkhaus hat eine maximale Durchfahrtshöhe von 1,90 m. Behindertenparkplätze und ein Aufzug sind vorhanden. Für höhere Fahrzeuge braucht ihr eine andere Parkmöglichkeit.

Für die Steigungen packen

Tragt Schuhe mit gutem Halt und nehmt möglichst wenig Gepäck mit. Am Eingang könnt ihr je nach Verfügbarkeit Kinderwagen und Bollerwagen ausleihen. Stellt sie an abschüssigen Wegen immer sicher ab.

Eine Fütterung auswählen

Sucht euch auf der aktuellen Fütterungstafel einen Höhepunkt aus. Die Zeiten bei Großkatzen und Schimpansen wechseln. Haltet die Sichtbereiche frei und überlasst den Ablauf den Tierpflegern.

Mitgebrachtes Essen nicht verfüttern

Nutzt nur Futter aus den Automaten des Zoos und nur dort, wo es die Schilder für Wassergeflügel oder Streicheltiere erlauben. Bleibt in begehbaren Anlagen auf dem Besucherweg und lasst die Tiere ausweichen.

Roller zu Hause lassen

Kinderroller, Laufräder und ähnliche Fahrzeuge sind nicht erlaubt. Kinder unter zwölf Jahren brauchen eine erwachsene Begleitperson. Mit dem Verlassen des Zoos verliert die Eintrittskarte ihre Gültigkeit.

In Ruhe fotografieren

Verzichtet auf Blitzlicht, klopft nicht an Scheiben und ruft nicht nach den Tieren. Private Fotos sind willkommen. Für eine gewerbliche Nutzung oder die Weitergabe zur Nutzung durch Dritte braucht ihr die ausdrückliche Zustimmung der Zooleitung.

Häufig gestellte Fragen

Ja, mit Hundeticket und an der kurzen Leine. Außerdem gibt es einen Hunde-Erlebnispfad mit zwölf Stationen, der knapp einen Kilometer lang ist. Beachtet die Schilder vor Ort und fragt nach Zugangsbeschränkungen in Tierhäusern und begehbaren Anlagen.
An den Bergterrassen gibt es Gastronomie. Im Plan sind außerdem weitere Imbissangebote, Picknickplätze, barrierefreie Toiletten und Wickelmöglichkeiten verzeichnet. Die Gastronomieöffnungszeiten richten sich auch nach Wetter und Besucherzahl. Nehmt für die Kinder einen Snack mit, statt euch darauf zu verlassen, dass jeder Stand geöffnet ist.
In den Tropenhäusern und im Großkatzenhaus seid ihr unter Dach. Die Wege dazwischen führen aber weiterhin durchs Freie. Nehmt euch bei Schauern weniger Bereiche vor und bleibt länger drinnen. Bei Dauerregen kann ein kürzerer Besuch angenehmer sein, weil die Hänge und Spielbereiche draußen liegen.
Die Elefantenfamilie lebt inzwischen in Berlin, und Teile des Geländes werden umgebaut. Neu sind Parmawallabys in der Wombatanlage und in der Voliere der Schwalbensittiche. Orientiert euch am aktuellen Plan und an den Schildern, statt euch auf einen früheren Besuch zu verlassen.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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