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ParkBayern, Deutschland

Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Hier könnt ihr Tiere der Feuchtgebiete beobachten und gut beschilderte Wege durch die Landschaft erkunden, mit den Berchtesgadener Bergen am Horizont.

Über diesen Ort

Hier könnt ihr Tiere der Feuchtgebiete beobachten und gut beschilderte Wege durch die Landschaft erkunden, mit den Berchtesgadener Bergen am Horizont. Im Norden der Biosphärenregion blickt ihr über ein ehemaliges Torfabbaugebiet, lauscht Wiesenbrütern am See oder folgt der Geschichte regionaler Lebensmittel durch einen Obst- und einen Getreidegarten. Sucht euch zunächst einen dieser Ausflüge aus und lasst Zeit für ruhige Pausen.

Die Biosphärenregion umfasst den gesamten, 840 Quadratkilometer großen Landkreis, von den Niederungen der Salzach bis ins Hochgebirge. Der Nationalpark Berchtesgaden bildet ihr geschütztes Herz in den Bergen. Zum größeren Gebiet gehören auch Bauernhöfe, Dörfer und Städte. Die Ausflüge hier führen euch durch diese weitere Landschaft; dem Königssee, dem Klausbachtal und anderen Zielen im Nationalpark ist ein eigener Guide gewidmet.

Mit jüngeren Kindern bietet die kleinere Runde im Ainringer Moos einen gut überschaubaren Einstieg in die Moorlandschaft und ihre Industriegeschichte. Für einen längeren Ausflug mit Fernglas eignen sich der Abtsdorfer See und das angrenzende Haarmoos. Wenn eure Kinder gern fragen, wo Brot, Obst und Holz herkommen, macht der Schatzbewahrer-Rundweg in Surheim die Verbindung zwischen Natur und Alltag besonders anschaulich. Fragst du dich, welcher Vogel oder welches Insekt das ist? Finde es mit der Snappit-Natur-App heraus.

Die UNESCO erkannte den südlichen Teil des Berchtesgadener Landes 1990 als Biosphärenreservat an und erweiterte die Auszeichnung 2010 auf den gesamten Landkreis. Der regionale Ansatz verbindet Naturschutz mit dem Leben und Wirtschaften der Menschen vor Ort. Die Salzgewinnung bot einst Arbeitsplätze neben der Bewirtschaftung kleiner Höfe und trug so zur kleinteiligen Landschaft bei. Im Norden kam durch die Wiederherstellung von Feuchtgebieten ein weiteres Kapitel hinzu: Die Wiedervernässung des Ainringer Mooses nach dem Torfabbau ließ erneut Weiher und Rückzugsräume für Tiere entstehen.

Was ihr hier machen könnt

Im Ainringer Moos könnt ihr den 3,26 km langen Kleinen Moos-Rundweg wählen. Der Große Moos-Rundweg ist mit 6,43 km eine eigene, längere Variante. Parkmöglichkeiten gibt es am Erlebnisbad Ainring, Schwimmbadstraße 13, oder am alten Torfbahnhof in Mühlreit. Folgt den öffentlichen Wegen außerhalb des gesperrten inneren Bereichs und schaut von den Beobachtungstürmen über das Feuchtgebiet. Einige Wegabschnitte sind mit Hackschnitzeln bedeckt. Das innere Moor ist gesperrt; plant deshalb keine Runde, die durch seine Tore führt.

Am Abtsdorfer See startet ihr am Parkplatz Seethal an der Straße zwischen Laufen und Saaldorf. Der 5 km lange Seerundweg verbindet Spaziergänge am Wasser mit Vogel-Infostationen und einem Spielplatz auf dem Freizeitgelände. Die 6,8 km lange Haarmoos-Wanderung macht eine größere Runde durch die Feuchtwiesen. Nehmt euch Zeit für die öffentliche Beobachtungsplattform und die Infostadel. Auf diesen Runden wechseln sich asphaltierte Abschnitte mit Wegen ab; am Westufer geht es ein Stück auf einer wenig befahrenen Straße entlang.

In Surheim beginnt der 5 km lange Schatzbewahrer-Rundweg an den öffentlichen Parkplätzen in der Sägewerkstraße. Neun Infostationen verbinden die Sur, eine Wildbienenfläche, den Biosphären-Getreidegarten, den Obstsorten-Erhaltungsgarten Haberland und die regionale Forstwirtschaft. Die Runde führt über Gehwege, Feldwege und ruhige Straßen. Behaltet Kinder auf den Straßenabschnitten nah bei euch und nehmt euch an den Tafeln Zeit zum Lesen.

Saisonale Infos

Der innere Bereich des Ainringer Mooses bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Die Zugangstore auf der Nord- und Südseite dürfen nicht benutzt werden. Die öffentlichen äußeren Runden und die Beobachtungstürme ermöglichen euch weiterhin einen Einblick in das Gebiet. Im Haarmoos gilt vom 20. März bis 15. Juni ein Wegegebot. Bleibt während der gesamten Brutzeit, die bis in den Juli reicht, auf den Wegen und führt Hunde an der Leine. Beachtet die örtlichen Schilder das ganze Jahr über. Nasse Hackschnitzel, Schlamm, winterliches Eis und Überschwemmungen können auch einen leichten Weg deutlich erschweren. Prüft vor dem Start die aktuellen örtlichen Hinweise.

Barrierefreiheit

Im Ainringer Moos führen die Wege über Hackschnitzel und Kies. Ein geländegängiger Kinderwagen ist nur bedingt geeignet; mit Rollstuhl braucht ihr eine Begleitperson. Fragt vorher bei der Gemeinde nach der gewünschten Runde und dem aktuellen Wegzustand. Am Abtsdorfer See sind die asphaltierten Abschnitte hilfreich, die Erweiterung ins Haarmoos führt jedoch auch über Feldwege und mäßige Steigungen. Klärt bei der Tourist-Info Laufen den gesamten Weg, den Zugang zur Beobachtungsplattform und eure Anforderungen an Toiletten. Auch der Schatzbewahrer-Rundweg nutzt Feldwege. Geht daher nicht davon aus, dass die gesamten 5 km asphaltiert oder stufenlos sind.

Nicht verpassen

1

Ainringer Moos

Seht, wie aus einer ehemaligen Torfabbaulandschaft wieder ein Lebensraum für Tiere und Pflanzen der Feuchtgebiete geworden ist.

2

Haarmoos

Nehmt euch am öffentlichen Aussichtspunkt Zeit fürs Fernglas und schaut über Wiesen, in denen Brachvögel, Kiebitze und andere Bodenbrüter leben.

3

Abtsdorfer See

Verbindet eine Seerunde mit Vogel-Infostationen und einer Spielplatzpause.

4

Schatzbewahrer-Rundweg

Entdeckt alte Getreide- und Obstsorten, Lebensräume für Wildbienen und die von der Sur geformte Landschaft.

Spaziergänge und Routen

Kleiner Moos-Rundweg, Ainring

Nehmt die kleine Gemeinderunde ab einer der ausgewiesenen Parkmöglichkeiten in Ainring oder Mühlreit. Die größere Runde ist 6,43 km lang. Orientiert euch an den Schildern und der Karte für die Variante, die ihr gehen möchtet.

Ein geländegängiger Kinderwagen ist bedingt geeignet. Mit Rollstuhl braucht ihr Begleitung und solltet den gewünschten Weg vor Ort abklären.

Kleiner Moos-Rundweg, Ainring

Rund um den Abtsdorfer See

Startet am Parkplatz Seethal. Folgt der Seerunde und nehmt euch Zeit für die Vogel-Infostationen und den Spielplatz auf dem Freizeitgelände.

Fragt bei der Tourist-Info Laufen nach den Oberflächen und danach, ob die Beobachtungseinrichtungen mit eurem Rollstuhl oder Kinderwagen zugänglich sind.

Rund um den Abtsdorfer See

Haarmoos-Wanderung

Diese längere Runde beginnt am selben Seeparkplatz und bezieht die Wiesen im Haarmoos ein. Nutzt die öffentliche Plattform und die Infostadel für eure Naturbeobachtungen.

Besprecht die gesamte Runde mit der Tourist-Info Laufen, wenn ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs seid. Besonders die Erweiterung über Feldwege sollte zu eurer Ausrüstung passen.

Haarmoos-Wanderung

Schatzbewahrer-Rundweg, Surheim

Start und Ziel sind die öffentlichen Parkplätze in der Sägewerkstraße in Surheim. Die neun Stationen erklären die Kulturlandschaft, vom Fluss und den Feldern bis zu regionalen Lebensmitteln und Holz.

Ob die Feldwegabschnitte geeignet sind, hängt von eurer Ausrüstung ab. Fragt vor Ort nach, bevor ihr einen Ausflug mit Rollstuhl plant.

Schatzbewahrer-Rundweg, Surheim

Ein halber Tag mit Moor und Museum

Geht zuerst die kleine Runde im Ainringer Moos. Wenn das Wetter umschlägt und die Lokwelt geöffnet ist, könnt ihr nach Freilassing zu den Lokomotiven fahren. Prüft vor der Abfahrt den Museumskalender für Freitag bis Sonntag.

See, Wiesen und ein kurzer Stadtstopp

Wählt entweder den 5 km langen Seerundweg oder die längere, 6,8 km umfassende Haarmoos-Wanderung. Wenn danach noch alle Energie haben, bietet der Infopunkt im Laufener Stadtpark einen kurzen Einstieg in die gesamte Biosphärenregion.

Aktivitäten

Euer Beobachtungsheft

Verteilt an einem öffentlichen Aussichtspunkt die Aufgaben: Eine Person beobachtet das offene Wasser, eine andere zeichnet die Wiese, eine dritte lauscht. Vergleicht nach ein paar stillen Minuten, was euch aufgefallen ist. Eine Seite mit Formen und Geräuschen zählt auch dann, wenn ihr keinen Vogel benennen könnt.

Dem Frühstück auf der Spur

Vergleicht im Surheimer Getreidegarten die beschrifteten Kulturen vom Weg aus. Schaut euch anschließend den Obstsortengarten an und überlegt, welche Teile eures Frühstücks an solchen Orten ihren Anfang nehmen. Die Sammlungen sind zum Anschauen und Lernen da; lasst Getreide und Obst an Ort und Stelle.

Lokomotiven unter Dach

Die Lokwelt Freilassing, Westendstraße 5, zeigt Dampf-, Elektro- und Diesellokomotiven im ehemaligen Rundlokschuppen. Regulär ist sie freitags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet; hinzu kommen Sondertermine. Prüft vor der Anreise den Kalender und die Eintrittsbedingungen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Sucht vom öffentlichen Aussichtspunkt im Haarmoos aus die offenen Wiesen nach einem großen Vogel mit langem, gebogenem Schnabel ab. Brachvögel brauchen ungestörte Flächen. Ein Foto aus der Ferne oder schon ein hörbarer Ruf ist ein schönes Ergebnis.

Schaut über die Wiesen nach der dunklen und weißen Zeichnung und dem auffälligen Federschopf des Kiebitzes. Im Frühling können seine Balzflüge den Blick auf sich ziehen. Bleibt trotzdem am Aussichtspunkt, statt der Landestelle eines Vogels näherzukommen.

Bekassinen können erstaunlich gut in der Vegetation verschwinden. Nehmt euch im Haarmoos Zeit für die feuchten Ränder und lauscht auch: Ihr Balzlaut im Frühling verrät sie oft eher als ein flüchtiger Blick. Versucht niemals, einen Vogel aufzuscheuchen.

Sucht vom Haarmoos-Weg aus mit dem Fernglas weiter entfernte Halme und Pfosten ab. Braunkehlchen sind klein, und manchmal bekommt ihr sie nur kurz zu sehen. Lasst sitzende Vögel ungestört und genießt den Blick über die ganze Wiese.

Wiesenpieper sind unauffällig gestrichelte Vögel ohne leuchtende Farben. Vergleicht Haltung und Bewegung eines entfernten Vogels mit den Abbildungen auf den Infotafeln. Wenn ihr bei der Bestimmung unsicher seid, beobachtet lieber weiter und bleibt auf dem Weg.

Blaukehlchen gehören zu den störungsempfindlichen Brutvögeln im Ainringer Moos. Beobachtet die Vegetationsränder von einem öffentlichen Beobachtungsturm aus und akzeptiert, dass die Tiere verborgen bleiben können. Verzichtet auf das Abspielen von Vogelstimmen und auf Annäherungsversuche.

Haltet in der kälteren Jahreszeit von den Türmen im Ainringer Moos aus über den offenen Wasserflächen nach einem Seidenreiher Ausschau. Er ist hier ein Wintergast, bleibt aber eine gelegentliche Beobachtungsmöglichkeit, mit der ihr nicht bei jedem Besuch rechnen könnt.

Die Besenheide im Spätsommer ist ein ruhigeres Fotomotiv als ein fliegender Vogel. Achtet auf niedrige blühende Flächen, die von den öffentlichen Wegen aus zu sehen sind. Genießt die Farbe an Ort und Stelle, ohne das Moor zu betreten oder einen Zweig zu pflücken.

Alle oben genannten Wildtiere und Wildpflanzen leben beziehungsweise wachsen frei. Wiesen- und Sumpfvögel können fehlen, verborgen oder weit entfernt sein. Die Getreide- und Obstsammlungen am Surheimer Rundweg sind angepflanzt, und die weidenden Rinder sind Nutztiere. Nester zu suchen oder sich Tieren zu nähern, gehört nicht zu diesen Ausflügen.

Den Tieren im Feuchtgebiet Raum lassen

Bleibt auf den öffentlichen Wegen, respektiert Tore und Sperren und führt Hunde an der Leine. Spielt keine Vogelstimmen ab und nähert euch keinem ruhenden oder balzenden Vogel. Lasst die Pflanzen im Feuchtgebiet unberührt und betretet weder Anbauflächen noch private Betriebsbereiche.

Geschichten und Entdeckungen

Auf das Wasser kommt es an

Der Torfabbau hat das Ainringer Moos stark verändert. Durch die Wiedervernässung entstanden erneut Weiher und Lebensräume für Tiere und Pflanzen der Feuchtgebiete. Nasser Torf speichert außerdem Kohlenstoff. Die Rückkehr des Wassers hilft deshalb sowohl den Lebewesen im Moor als auch dem Klima.

Eine Wiese braucht gezielte Pflege

Die offenen Lebensräume im Haarmoos brauchen Pflege. Landwirte aus der Umgebung mähen die Naturschutzwiesen zu unterschiedlichen Zeiten. So entsteht ein Nebeneinander aus kürzerer und höherer Vegetation, das Vögeln Nahrung und Deckung bietet.

Zwei schematische Aquarellschnitte vergleichen freiliegenden Torf nach dem Abbau mit wiedervernässtem Torf, einem Weiher und Feuchtgebietsvegetation.

Wenn das Wasser zurückkehrt: Ein schematischer Vergleich erklärt die Wiedervernässung nach dem Torfabbau im Ainringer Moos. Keine historische oder aktuelle Ortsansicht.

Snappit editorial composition; illustration generated with OpenAI imagegen; factual source: Landratsamt Berchtesgadener Land

Anreise und praktische Tipps

Anlaufstellen in den Orten

Die Tourist-Info Laufen findet ihr am Rathausplatz 1. Am Abtsdorfer See gibt es auf dem Freizeitgelände einen Spielplatz. Vogelstationen und Infostadel begleiten eure Naturerkundung. Klärt noch im Ort, welche Toiletten verfügbar sind und ob sie euren Anforderungen entsprechen.

Die Anreise passend zum Ausflug wählen

Laufen liegt an der Bahnstrecke zwischen Freilassing und Mühldorf. Für Surheim prüft ihr Bus 852 und Haltestellen im Ort wie Surheim Schule oder Gasthof Lederer. Für den Abtsdorfer See sucht ihr nach Fisching, Thannberg und plant den Fußweg ab der Haltestelle ein. Ainrings eigener Gemeinderufbus nimmt telefonische Vorbestellungen unter +49 8654 575 88 an. Bestellt ihn mindestens 60 Minuten vorher und besprecht bei der Buchung gegebenenfalls den Rollstuhlplatz. Prüft die Rückfahrt genauso sorgfältig wie die Hinfahrt.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den richtigen Start wählen

Die Biosphärenregion hat mehrere Zugänge. Gebt für den Schatzbewahrer-Rundweg die Sägewerkstraße in Surheim als Ziel an.

Die Rückfahrt planen

Freilassing und Laufen sind mit der Bahn erreichbar. Bus 852 verbindet Freilassing, Surheim und Laufen; prüft die aktuellen Abfahrten. Für den See sucht ihr nach der Haltestelle Fisching, Thannberg.

Ainringer Rufbus buchen

Der Gemeinderufbus fährt montags bis samstags und muss mindestens 60 Minuten vorher telefonisch bestellt werden. Klärt Haltestelle und Rückfahrt, bevor ihr damit plant.

Beobachten mit Abstand

Nehmt ein Fernglas mit, verhaltet euch an Aussichtspunkten ruhig und nutzt den Zoom, statt auf einen Vogel zuzugehen. Führt Hunde in den Feuchtgebieten an der Leine.

Das Nötige einpacken

Wasser, eine Brotzeit, Regenkleidung und griffige Schuhe machen längere Beobachtungspausen angenehmer. Behaltet Kinder am Wasser und auf Straßenabschnitten bei euch.

Rücksicht auf die Landwirtschaft

Schaut euch Feldfrüchte und Obstbäume an, ohne etwas zu pflücken. Lasst Weidetore so, wie ihr sie vorfindet, und haltet Abstand zu Weidetieren.

Bahnangebote vorher prüfen

Fahrten mit der Feldbahn und Besuche im Torfmuseum am Ainringer Moos hängen von organisierten Öffnungsterminen oder vorherigen Absprachen ab. Sie gehören nicht täglich zum Spaziergang dazu.

Idee für Regentage

In der Lokwelt Freilassing könnt ihr historische Lokomotiven drinnen anschauen. Regulär ist freitags bis sonntags geöffnet; prüft den Kalender, bevor ihr sie als Ausweichziel einplant.

Häufig gestellte Fragen

Beginnt mit der kleineren Runde im Ainringer Moos, wenn die Hackschnitzelwege für euch geeignet sind. Für einen längeren Ausflug mit Spielplatzpause bietet sich der 5 km lange Rundweg am Abtsdorfer See an. Die 6,8 km lange Haarmoos-Variante verlangt mehr Ausdauer und Geduld beim stillen Beobachten.
Der Nationalpark liegt innerhalb der deutlich größeren Biosphärenregion. Die hier vorgestellten Ausflüge im Norden führen durch Moore, Feuchtwiesen und bäuerliche Landschaften außerhalb der Bergwege des Nationalparks.
Die Tiere leben frei. Viele sind nur zu bestimmten Jahreszeiten da oder schwer zu entdecken. Eine ruhige Pause an einem öffentlichen Aussichtspunkt lohnt sich auch dann, wenn die Vögel verborgen bleiben. Infotafeln, unterschiedlich bewachsene Wiesen und die Berge dahinter bieten allen etwas zum Entdecken.
Der Biosphären-Infopunkt im Laufener Stadtpark stellt euch die Region vor. Der Smartphone-Themenweg Schiffer.Stadt.Laufen&Oberndorf erzählt an sieben Stationen vom Leben am Fluss und vom Salzhandel und führt auch ins benachbarte Österreich. Schaut euch den Verlauf an, bevor ihr ihn an einen ohnehin langen Wandertag anhängt.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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