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ParkBayern; Hessen; Thüringen, Deutschland

Biosphärenreservat Rhön

In der Rhön erwarten euch offene Höhenzüge, kleine Entdeckungen im Moor und Wanderwege, auf denen Kinder unterwegs etwas zu knobeln haben.

Über diesen Ort

In der Rhön erwarten euch offene Höhenzüge, kleine Entdeckungen im Moor und Wanderwege, auf denen Kinder unterwegs etwas zu knobeln haben. Das Biosphärenreservat erstreckt sich über Bayern, Hessen und Thüringen und umfasst Dörfer, landwirtschaftlich genutzte Hänge, Wälder und Feuchtgebiete. Sucht euch für jeden Tag einen Teil der Rhön aus, denn die wichtigsten Ziele liegen weit auseinander.

Für einen ersten Familienausflug bietet sich das Schwarze Moor an. Auf dem Holzsteg gelangt ihr zwischen niedrige Pflanzen und nassen Moorboden, ohne die empfindliche Fläche zu betreten. Lasst euch an den Informationstafeln Zeit: Ein winziger Sonnentau kann genauso spannend sein wie der weite Blick. Anderswo in der Rhön laden offene Wiesen und Weiden dazu ein, nach der gegabelten Silhouette eines Rotmilans Ausschau zu halten.

Ein weiterer Tag könnte dem Rhönpaulusweg in Thüringen gehören. Alte Eiben und die Sage von einem Räuber machen den Anstieg durch den Wald zu einer kleinen Entdeckungsreise. Wenn ihr zuerst mehr über die Landschaft erfahren möchtet, findet ihr im Haus der Langen Rhön in Oberelsbach Mitmachstationen und eine Kinderrallye mit der Schaffigur Elsbeth. Echte Rhönschafe sind Nutztiere, die mit ihrer Beweidung zum Erhalt der Landschaft beitragen. Elsbeth begleitet euch dagegen durch die Geschichten der Ausstellung. Vergiss nicht, die Snappit-Naturführer-App mitzunehmen, um einheimische Arten zu scannen.

Das Biosphärenreservat entstand in einer ungewöhnlich hoffnungsvollen Phase der deutschen Geschichte. Die Thüringer Rhön erhielt 1990 kurz vor der Wiedervereinigung ihren Schutzstatus als Biosphärenreservat. Am 6. März 1991 erkannte die UNESCO das gemeinsame Gebiet der drei Länder an. Der bayerische Teil wurde 2014 deutlich erweitert. Die offene Landschaft hat eine viel längere menschliche Geschichte: Mahd, Ackerbau und Beweidung haben sie geprägt. Der Schutz der Rhön bedeutet deshalb sowohl, manche Wälder sich selbst zu überlassen, als auch Wiesen und Weiden weiterhin sorgsam zu bewirtschaften.

Was ihr hier machen könnt

Am Schwarzen Moor startet ihr an der Infostelle, Schwarzes Moor 1 bei Fladungen. Plant für die Runde auf dem Eichenbohlenweg etwa 2,7 km ein. Kinder können den Tafeln mit dem Löwenzahnmotiv folgen und darauf achten, wie sich die offene Moorfläche von ihrem bewaldeten Rand unterscheidet. Am Eingang gibt es außerdem ein eigens angelegtes Moorbecken zum Hineinwaten. Nutzt es nur, wenn es geöffnet ist, und betretet das natürliche Moor nicht.

Für den Moorausflug auf hessischer Seite beginnt ihr am NABU-Haus am Roten Moor und folgt dem kurzen, etwa 3 km langen Rundweg. Der 1,2 km lange Bohlenpfad führt durch den Birkenwald am Moorrand in Richtung Aussichtsturm. Nehmt euch Zeit für die Informationen zum Torfabbau und zu den Versuchen, das Wasser im geschädigten Moor zu halten.

Für den Erlebnisweg Rhönpaulus-Wald Ibengarten können Familien am Parkplatz an der Feldabrücke in Glattbach nahe der Bushaltestelle starten. Zum Ziel sind es etwa 2 km bergauf, mit Rückweg also rund 4 km. Folgt den Rhönpaulus-Markierungen durch Feld und Wald, vorbei an Geschichten und Mitmachangeboten. Die letzten 100 m zur Höhle verlaufen auf einem schmalen Pfad. Ab Dermbach sind es dagegen 7 km je Richtung und damit eine deutlich längere Wanderung.

Ein eigener Abendausflug kann zu einem ausgewiesenen Himmelsschauplatz führen, etwa nach Hofbieber-Danzwiesen. Probiert die drehbare Sternkarte und den Polarsternfinder aus oder nehmt an einer astronomischen Führung teil. Die Plätze sind auch bei Tageslicht interessant. Schaut vor dem Aufbruch auf die Wolkenvorhersage, bevor ihr den Kindern einen Sternenhimmel versprecht.

Saisonale Infos

Der Bohlenweg und der Aussichtsturm am Schwarzen Moor werden bei gefährlicher Schnee- oder Eisglätte gesperrt. Das kann zwischen November und April der Fall sein. Prüft vor der Anreise die offiziellen Hinweise und beachtet jede Absperrung. Die kurze Sperrung wegen Forstarbeiten im August 2026 endete mit der Wiederöffnung am 26. August. Packt für die offenen Höhen eine winddichte Schicht ein, auch wenn es im Dorf warm ist. Nasses Holz und matschige Waldwege erfordern Vorsicht. Die Fußwaschanlage am Moorbecken wird im Herbst und Winter abgestellt.

Barrierefreiheit

Die Bohlenwegrunde am Schwarzen Moor wird als für Rollstühle und Kinderwagen geeignet beschrieben. Erkundigt euch vor einer eigens dafür geplanten Anreise nach dem aktuellen Zustand. Am Roten Moor ist der 1,2 km lange Bohlenpfad der barrierefrei ausgebaute Abschnitt. Daraus lässt sich keine Eignung für jeden Teil der längeren Runde oder für den Turm ableiten. Fragt bei der Tourist-Information Gersfeld nach eurem geplanten Hin- und Rückweg. Der Rhönpaulusweg führt bergauf über befestigte Feld- und Waldwege und ist für Rollstühle und Kinderwagen nur bedingt geeignet. Lasst den schmalen letzten Abschnitt zur Höhle aus. Für das Haus der Langen Rhön liegen geprüfte Angaben zur Barrierefreiheit vor; fragt nach den Einzelheiten, die für euren Besuch wichtig sind.

Nicht verpassen

1

Moorleben aus der Nähe

Auf den Bohlenwegen könnt ihr Pflanzen betrachten, ohne den empfindlichen Boden zu betreten.

2

Rhönpaulus und die Eiben

Ein Waldweg voller Geschichten gibt dem Ausflug in Thüringen seinen eigenen Charakter.

3

Offene Kulturlandschaft

Beweidete Hänge und Wiesen bieten Platz für Blumen und weite Ausblicke.

4

Himmelsschauplätze

Einfache astronomische Hilfsmittel erleichtern der ganzen Familie die Orientierung am Nachthimmel.

Spaziergänge und Routen

Naturlehrpfad Schwarzes Moor

Startet an der Infostelle Schwarzes Moor und folgt dem öffentlichen Moorrundweg.

Bei geeigneten Bedingungen für Kinderwagen und Rollstühle geeignet. Prüft den aktuellen Zustand des Stegs. Diese Angabe gilt nicht für den Turm.

Naturlehrpfad Schwarzes Moor

Kurzer Rundweg am Roten Moor

Nehmt den kurzen Rundweg ab dem NABU-Haus, dessen zentrales Stück der Bohlenpfad ist.

Fragt nach, ob Hin- und Rückweg für euren Rollstuhl oder Kinderwagen passen. Die Angaben zur Barrierefreiheit des Stegs gelten nicht für den Turm.

Kurzer Rundweg am Roten Moor

Rhönpaulusweg ab Glattbach, hin und zurück

Folgt ab Glattbach den Rhönpaulus-Markierungen und kehrt auf demselben Weg bergab zurück.

Mit Rollstuhl oder Kinderwagen solltet ihr euch vor Ort beraten lassen und das letzte schmale Stück auslassen.

Rhönpaulusweg ab Glattbach, hin und zurück

Ein Moor und ein entspannter Vormittag

Wählt das Schwarze Moor oder das Rote Moor, nehmt den kurzen Weg und haltet an, sobald etwas die Aufmerksamkeit der Kinder weckt. Schließt den Vormittag mit einem Picknick oder in einem geöffneten Café vor Ort ab, statt beide Moore unterbringen zu wollen.

Ein Waldtag in Thüringen

Beginnt eure Wanderung in Glattbach. Wenn Öffnungszeiten und Weiterfahrt passen, besucht anschließend separat die Propstei Zella mit ihrer Ausstellung zu Natur und Alltag in der Region. Betrachtet den Besuch drinnen als schöne Möglichkeit und nicht als Zeitvorgabe für die Wanderung.

Aktivitäten

Eine Pflanze entdecken, die Insekten fängt

Vergleicht bei einer Moorwanderung den Sonnentau auf einer Informationstafel mit den winzigen Pflanzen, die ihr vom Steg aus erkennen könnt. Überlegt, warum eine Pflanze auf so nassem Boden zusätzliche Hilfe bei der Nährstoffversorgung brauchen könnte.

Gemeinsam den Himmel lesen

Stellt am Himmelsschauplatz die drehbare Karte auf Datum und Uhrzeit ein und sucht euch dann ein Sternbild zum Nachvollziehen aus. Die Fernglasaufsetzer helfen, die Arme ruhig zu halten. Schon wenige wiedererkannte Sterne können einen schönen Abend ausmachen.

Elsbeths Fragen folgen

Gebt den Kindern im Haus der Langen Rhön die Rallye und lasst sie entscheiden, welche Station sie zuerst untersuchen möchten. Die Schaffigur regt zum genauen Hinsehen an. Plant genug Zeit für die Entdeckungen ein.

Oberelsbach: Landschaft drinnen entdecken

Im Haus der Langen Rhön gibt es interaktive Stationen, Filme und einen Verkaufsbereich mit regionalen Produkten. Zu den üblichen Öffnungszeiten von Montag bis Samstag gehört eine Mittagspause. Prüft die Zeiten, wenn ihr um die Mittagszeit ankommen möchtet.

Zella: ein ehemaliges Kloster

Die Ausstellung in der Propstei Zella verbindet die Thüringer Landschaft mit dem Leben der Menschen vor Ort. Die Multivisionsschau auf Deutsch und Englisch erzählt, wie aus dem Kloster der Sitz der Biosphärenverwaltung wurde. Prüft vor der Fahrt die saisonalen Öffnungszeiten.

Schematischer Vergleich: links ein regenversorgter Moorkörper mit Moosdecke, rechts ein angeschnittener Torfkörper mit abfließendem Wasser.

Das Rote Moor wurde durch Torfabbau und Entwässerung verändert. Die schematische KI-Illustration erklärt, warum Wasser im Moor gehalten werden soll; sie zeigt keinen konkreten Bauzustand.

Illustration: OpenAI image generation; editorial composition: Snappit visual enrichment

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Achtet auf winzige Blätter mit rötlichen, klebrigen Haaren. Sonnentau fängt kleine Insekten und gewinnt damit zusätzliche Nährstoffe im nährstoffarmen Moor. Von Juni bis August erscheinen weiße Blüten. Bleibt auf dem Steg, auch wenn ihr die Pflanze gern aus der Nähe sehen würdet.

Schaut über den Wiesen nach einem Vogel mit langen Flügeln und tief gegabeltem Schwanz. Im Sommerhalbjahr lohnt sich die Suche in der offenen Landschaft. Beobachtet jagende Vögel vom öffentlichen Weg aus und lasst ihre Brutwälder ungestört.

Die alten Eiben prägen diesen Weg. Fotografiert einen ganzen Baum und seine Äste, statt Pflanzenteile abzunehmen. Eibennadeln, Rinde und Samen sind giftig. Nichts davon gehört in den Mund.

Eine Kreuzotter wärmt sich vielleicht am Moorrand auf. Sie ist jedoch scheu und verschwindet oft, bevor ihr sie bemerkt. Beobachtet nur vom Weg aus, haltet Abstand und fasst sie niemals an. Dass ihr keine Schlange seht, ist völlig normal.

Schaut euch die niedrigen Sträucher neben dem Steg an und nutzt die Informationstafeln, um die Rauschbeere von ihren Nachbarn zu unterscheiden. Ein Foto der Blätter und der Wuchsform hilft mehr als eine gepflückte Beere. Lasst die Pflanzen unberührt.

Achtet auf den offenen Wiesen und Weiden der Rhön auf gelbe bis gelborange Blütenköpfe. Arnika ist geschützt und darf weder gepflückt noch ausgegraben werden. Freut euch über Pflanzen, die vom Weg aus zu sehen sind, ohne die Wiese zu betreten.

Für die Besenheide unter den Birken am Moorrand lohnt sich eine kleine Pause. Versucht ein Foto, das sowohl die niedrige Pflanze als auch die Bäume ringsum zeigt. Bleibt dabei mit beiden Füßen auf dem Steg.

Heidelbeeren wachsen im Unterwuchs des Birkenwaldes zusammen mit Besenheide und Rauschbeeren. Vergleicht die Sträucher vom Bohlenweg aus und nehmt ihren Lebensraum mit aufs Foto. Hier geht es ums Beobachten; lasst die Beeren an den Pflanzen.

Die aufgeführten Arten sind wild wachsende Pflanzen und frei lebende Tiere aus verschiedenen Lebensräumen der Rhön. Elsbeth ist eine Ausstellungsfigur, Rhönschafe sind Nutztiere. Beide werden hier nicht als wild vorkommende Arten vorgestellt.

Unterwegs Rücksicht nehmen

Bleibt auf den freigegebenen Wegen, haltet Hunde nah bei euch und unter Kontrolle und lasst Pflanzen und Tiere unberührt. Nutzt nachts die ausgewiesenen Beobachtungsplätze, statt auf geschützten Flächen nach einer freieren Sicht zu suchen.

Geschichten und Entdeckungen

Ein Moor erholt sich langsam

Im Roten Moor wurde rund 175 Jahre lang bis in die 1980er-Jahre Torf abgebaut. Die Renaturierung begann 1979, weitere Maßnahmen zur Wiedervernässung starteten 2023. Ihr seht hier sowohl erhaltene Lebensräume als auch die Folgen des langen Torfabbaus.

Dunkelheit gehört zum Naturschutz

Die internationale Anerkennung als Sternenpark erhielt die Rhön 2014. Der bewusste Umgang mit Beleuchtung hilft, den natürlichen Wechsel von Tag und Nacht zu erhalten. Davon profitieren Tiere ebenso wie Menschen, die Sterne beobachten möchten.

Ein gemeinsames Reservat nach der Teilung

Die UNESCO-Anerkennung folgte kurz nach der Wiedervereinigung. Zunächst hatten die drei Länder getrennte Anträge eingereicht. Daraus wurde ein gemeinsamer Antrag für die Rhön.

Die passende Jahreszeit

Eine angenehme Alternative bereithalten

Wählt bei schlechtem Wetter eine geöffnete Ausstellung in der Nähe eurer Unterkunft. Hebt euch das offene Moor oder einen Abend unter Sternen für passende Bedingungen auf. Kürzt die Wanderung ab, wenn Kälte, nasser Boden oder müde Kinder den Rückweg beschwerlich machen würden.

Anreise und praktische Tipps

Nützliche Adressen für den Start

Das Haus der Langen Rhön liegt in der Unterelsbacher Straße 4 in Oberelsbach. Die Infostelle am Schwarzen Moor und der benachbarte Kiosk befinden sich am Schwarzen Moor 1 bei Fladungen. Die Propstei Zella findet ihr in der Goethestraße 1 in Dermbach OT Zella/Rhön. Prüft die jeweiligen Öffnungskalender, denn es gibt keine einheitlichen Zeiten für das gesamte Reservat.

Die Anreise zum passenden Teil der Rhön planen

Weitere gute Bahnhöfe für die Anreise sind Bad Neustadt auf bayerischer Seite sowie Bad Salzungen oder Meiningen für Thüringen. Auf der Mobilitätsseite des Rhön-Tourismus sind die zuständigen Verkehrsunternehmen verlinkt. Prüft die Anschluss-Haltestelle, mögliche Voranmeldefristen und die letzte Rückfahrt, bevor ihr euch für eine Wanderung entscheidet.

Nach dem gesamten Besuch fragen

Für den Ausflug auf den Bohlenweg am Roten Moor ist die Tourist-Information Gersfeld eine gute Anlaufstelle. Fragt vor einem Besuch im Ibengarten mit Rollstuhl oder Kinderwagen bei der Tourist-Information mit Museum in Dermbach nach. Bei beiden Besucherzentren solltet ihr euch nach den konkreten Ausstellungsräumen erkundigen, die ihr sehen möchtet.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den richtigen Startpunkt wählen

Es gibt keinen zentralen Eingang ins Biosphärenreservat. Steuert das genannte Zentrum oder den Parkplatz eures Ausflugs an.

Den Rückweg zuerst planen

Fulda und die RB52 nach Gersfeld sind gute Zugänge zur hessischen Rhön. Prüft die aktuellen Fahrpläne für Anschlussbus und Rückfahrt.

Saisonbusse beachten

Die Saison des RhönRadBusses endete 2026 am 4. Oktober. Plant ihn für einen späteren Herbstausflug nicht ein.

Anschauen, ohne zu sammeln

Lasst Moorpflanzen und Wiesenblumen stehen. Fotografiert vom Weg aus, ohne euch auf empfindliche Pflanzen zu stützen.

Eiben sind giftig

Achtet darauf, dass Kinder keine Beeren, Samen oder Nadeln probieren und Hunde nicht an Pflanzenteilen kauen.

Tieren Raum lassen

Beobachtet ruhig mit dem Fernglas. Folgt keinem Vogel in Richtung Nest und nähert euch keiner Schlange für ein Nahfoto.

Ein kleines Picknick mitnehmen

Packt Getränke und etwas zu essen ein. Für Infostellen und Kioske gelten jeweils eigene Öffnungszeiten.

Die Nacht dunkel lassen

Nutzt ausgewiesene Himmelsschauplätze, bleibt auf markierten Wegen und parkt nur auf offiziellen Parkplätzen.

Häufig gestellte Fragen

Es gibt keinen zentralen Eingang mit Eintrittskasse. Die Biosphären-Informationszentren sind kostenlos zugänglich. Für einzelne Führungen und Parkplätze gelten eigene Regelungen. Auch am Roten Moor ist der Eintritt frei.
Das Haus der Langen Rhön in Oberelsbach bietet eine interaktive Ausstellung zur Landschaft. Für den thüringischen Teil eignet sich die Propstei Zella mit einer kostenlosen Ausstellung und einer Multivisionsschau auf Deutsch und Englisch. Wählt das Zentrum, das zu eurer Tagesroute passt.
Das Haus der Langen Rhön hat normalerweise sonntags geschlossen. In der Propstei Zella sind Dienstag und Mittwoch in der Regel Ruhetage; außerdem ist sie am 31. Oktober 2026 geschlossen. Prüft den jeweiligen Kalender auf Feiertage, Winterregelungen und Sonderöffnungen.
Die Abbildungen erklären die Lebensräume und versprechen keine Begegnung. Die Fotomotive in dieser Liste stammen aus verschiedenen Teilen des Reservats. Auch Pflanzen und Landschaftsdetails sind schöne Entdeckungen, wenn sich nur wenige Tiere zeigen.
Bleibt auf dem öffentlichen Bohlenweg und den markierten Wegen. Das kleine künstliche Moorbecken am Schwarzen Moor wurde eigens als Mitmachangebot angelegt. Nur dort ist bei diesem Ausflug das Hineinwaten vorgesehen.

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