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ParkBrandenburg, Deutschland

Biosphärenreservat Spreewald

Im Spreewald könnt ihr auf ruhigen Fließen unterwegs sein, durch den Wald spazieren und am Ufer kleine Entdeckungen machen.

Über diesen Ort

Im Spreewald könnt ihr auf ruhigen Fließen unterwegs sein, durch den Wald spazieren und am Ufer kleine Entdeckungen machen. Für den ersten Besuch bietet sich das Haus für Mensch und Natur in der Schulstraße 9 in Lübbenau an. Danach könnt ihr eine Wanderung oder eine traditionelle Kahnfahrt unternehmen. Wenn ihr mit Kindern einen kürzeren Ausflug mit Mitmachstationen sucht, ist der Natur-Erlebnis-Pfad Hupatz in Burg-Kauper eine gute Wahl.

Das Biosphärenreservat umfasst rund 475 Quadratkilometer im Süden Brandenburgs. Seine schmalen Wasserläufe, die Fließe, ziehen sich zwischen feuchten Wäldern, Heuwiesen, Gärten und Dörfern hindurch. Zum größeren Oberspreewald gehören Lübbenau und Burg. Weiter nördlich ist Schlepzig ein guter Ausgangspunkt für den Unterspreewald. Sucht euch für einen Ausflug einen dieser Bereiche aus, statt alle drei Orte an einem Tag einzuplanen.

Zum Spreewald gehören auch die Menschen, die hier leben. Mit Kähnen wurden Heu und Gemüse transportiert, und durch die Landwirtschaft entstanden kleine offene Wiesen, auf denen Störche Nahrung finden. Bei einem Spaziergang gelangt ihr oft in kurzer Zeit von einem Dorfgarten in dunklen, nassen Wald. Bleibt an einer Brücke stehen und vergleicht die ruhigen Spiegelungen mit dem fließenden Wasser darunter. Auch wenn kein Eisvogel auftaucht, gibt es Schwimmblätter, Uferblumen und die Formen der Erlenwurzeln zu entdecken. Mach mehr aus deinem Abenteuer: Lade die Snappit-App herunter, um einheimische Arten zu bestimmen.

Nach der letzten Eiszeit verzweigte sich die Spree in dieser Landschaft mit wenig Gefälle in zahlreiche Wasserläufe. Besiedlung, Landwirtschaft und Wasserbau formten nach und nach die heutige Mischung aus Wäldern, Wiesen und Dörfern. Das Biosphärenreservat wurde 1990 gegründet und 1991 von der UNESCO anerkannt. Es schützt Lebensräume und setzt sich zugleich dafür ein, dass die Region ein Ort zum Leben und Arbeiten bleibt.

Was ihr hier machen könnt

Wenn ihr Wald und Wasser verbinden möchtet, folgt dem Wotschofskaweg vom Kleinen Hafen in Lübbenau nach Wotschofska. Der Hinweg ist etwa 3,2 km lang. Mit dem Rückweg auf derselben Strecke kommt ihr auf rund 6,4 km; der Weg vom Bahnhof oder Parkplatz kommt noch dazu. Das Gelände ist weitgehend eben, doch die hohen Brücken haben Treppen. Achtet im Frühling auf die Blumen am Wegesrand und darauf, wie viel Totholz im Wald liegen bleibt. Nehmt ein Picknick mit oder prüft die Öffnungszeiten des Inselgasthauses, bevor ihr dort eine Einkehr einplant.

Für jüngere Kinder bietet sich der Hupatz-Pfad an, der am Polenzweg in Burg-Kauper beginnt. Der Abschnitt mit den Erlebnisstationen ist etwa 1 km lang. Probiert die Hör- und Sehstationen aus, telefoniert über das Holztelefon und beschäftigt euch mit den Tierpuzzles. Wenn ihr denselben Weg zurückgeht, sind es insgesamt etwa 2 km. Die mögliche 3-km-Runde führt über örtliche Straßen, darunter die Ringchaussee. Dort müsst ihr stärker auf den Verkehr achten als an den Erlebnisstationen.

In Schlepzig zeigt der 3 km lange Lehrpfad Pauck–Lebensraum Weißstorch, wie die Störche im Dorf und ihre Nahrungsflächen zusammengehören. Vom Ort führt die Alte Lübbener Straße an Gärten vorbei zu Feldern und Wiesen. Sucht mit dem Fernglas die offenen Flächen ab und lasst den Vögeln ausreichend Abstand.

Bei einer Kahnfahrt können alle auf die Ufer schauen, während der Fährmann oder die Fährfrau das Boot führt. Wenn ihr selbst paddeln möchtet, lasst euch vom örtlichen Bootsverleih eine offene Strecke empfehlen, die zu eurer Erfahrung und zum Wasserstand passt. Nehmt eine Wasserwanderkarte mit und tragt passend sitzende Schwimmhilfen. Auch ein ruhig wirkendes Fließ kann gesperrt oder zu flach sein.

Saisonale Infos

Schaut vor dem Paddeln in die offizielle Liste der Gewässersperrungen. Der Abschnitt Wotschofskagraben/Kumrodna zwischen Wehrkanal und Burg-Lübbener-Kanal ist bis zum 30. November 2026 gesperrt. Weitere Arbeiten können die Schifffahrt im Oberspreewald bis zum 26. Februar 2027 zeitweise unterbrechen. Diese Einschränkungen betreffen die Wasserwege. An Land ist die Fontaneweg-Brücke beim Waldhotel Eiche bis auf Weiteres gesperrt. Gekennzeichnete Abschnitte der Waldwege im Inneren Unterspreewald sind jedes Jahr vom 1. Februar bis zum 30. Juni geschlossen.

Die Ausstellung in der Alten Mühle Schlepzig bleibt wegen Bauarbeiten bis auf Weiteres geschlossen. Als Ausweichziele bei Regen eignen sich Lübbenau und Burg; prüft vorher die jahreszeitlichen Öffnungstage. Rechnet nach Regen mit rutschigen Brücken und matschigen Wegen. Bei starkem Wind solltet ihr Waldspaziergänge und Bootsausflüge verschieben.

Barrierefreiheit

Der Hupatz-Pfad wird als rollstuhlgeeignet beschrieben; der Abschnitt mit den Erlebnisstationen ist weitgehend barrierefrei gestaltet. Erkundigt euch bei der Touristinformation Burg nach dem aktuellen Wegezustand und eurem Zugang. Die längere Straßenrunde solltet ihr gesondert betrachten. Die Natur-Erlebnis-Uhr am Schlossberghof Burg wurde für Rollstuhlfahrer sowie blinde und sehbehinderte Menschen gestaltet. Vereinbart dafür eine Führung mit der Naturwacht. Die Treppenbrücken auf dem Weg nach Wotschofska stehen einem unkomplizierten Rollstuhlausflug im Weg und sind auch mit Kinderwagen umständlich. Fragt bei Kahnfahrten vor der Buchung nach den Einstiegsmöglichkeiten. Am Bahnhof Lübbenau sind bis zum 31. Oktober 2026 Tunnelarbeiten vorgesehen, bei denen Rampen kurzzeitig gesperrt werden können. Prüft die stufenlosen Zugänge, wenn ihr darauf angewiesen seid.

Nicht verpassen

1

Zu Fuß nach Wotschofska

Über Treppenbrücken geht es in den feuchten Wald und zum Leben an den Fließen.

2

Hupatz mit Kindern

Entdeckt Klänge, Seheindrücke und Tierformen auf einem kurzen Mitmachpfad.

3

Schlepzigs Storchenlandschaft

Erkundet, wie die Vögel im Dorf von den umliegenden Wiesen leben.

4

Gemächlich auf dem Wasser

Beobachtet die Ufer vom traditionellen Kahn aus oder paddelt eine offene, vor Ort empfohlene Strecke.

Ein schmaler, ruhiger Wasserlauf zwischen dicht bewachsenen Ufern und hohen Bäumen im Inneren Oberspreewald; Bäume spiegeln sich im Wasser. Der Text erklärt den großen Anteil künstlich angelegter Wasserwege.

Der Rittekanal im Inneren Oberspreewald, aufgenommen im Juli 2024. Viele Wasserwege wirken naturnah, gehören aber zu einer über Jahrhunderte gestalteten Landschaft: Nach Angaben der Reservatsverwaltung sind rund zwei Drittel des Gewässernetzes künstlich angelegt.

Lukas Beck / Wikimedia Commons / CC BY 4.0 · Creative Commons 1 · Creative Commons 2

Spaziergänge und Routen

Natur-Erlebnis-Pfad Hupatz

Etwa 1 km einfacher Weg ab Polenzweg in Burg-Kauper; mit Rückweg auf derselben Strecke rund 2 km. Die Zeitangabe umfasst den Rückweg und Pausen an den Stationen. Die mögliche 3-km-Runde führt über örtliche Straßen.

Der Erlebnisabschnitt wird als rollstuhlgeeignet beschrieben. Fragt nach dem aktuellen Wegezustand und dem Zugang; nicht jeder Abschnitt der Straßenrunde muss ebenso gut zugänglich sein.

Natur-Erlebnis-Pfad Hupatz

Wotschofskaweg ab Lübbenau

Etwa 3,2 km einfacher Weg vom Lübbenauer Hafenbereich nach Wotschofska. Folgt der Beschilderung ab Kleiner Hafen; hin und zurück auf derselben Strecke sind es etwa 6,4 km. Die Zeitangabe gilt für diesen Hin- und Rückweg ohne den Zugang vom Bahnhof.

Trotz des weitgehend ebenen Geländes sind die Brückentreppen das größte Hindernis für Rollstühle und Kinderwagen.

Wotschofskaweg ab Lübbenau

Pauck–Lebensraum Weißstorch

Folgt diesem 3 km langen Weg durch Schlepzig und die Wiesen. Startet im Dorf und geht auf der Alten Lübbener Straße in Richtung der Felder. Nutzt das Faltblatt und die Beschilderung vor Ort zur Orientierung.

Wenn ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs seid, fragt vor der Tourenwahl bei der Schlepziger Touristinformation nach den Wegbelägen und möglichen Stufen.

Pauck–Lebensraum Weißstorch

Ein erster Tag in Lübbenau

Beginnt mit der Ausstellung in der Schulstraße 9 und esst anschließend etwas im Ort. Danach könnt ihr entweder nach Wotschofska und zurück wandern oder eine vorab gebuchte Kahnfahrt unternehmen. Wenn ihr die Ausdauer der Kinder noch nicht einschätzen könnt, plant Bootsfahrt und lange Wanderung als Alternativen.

Ein kürzerer Ausflug bei Burg

Nehmt euch einen gemütlichen Vormittag für Hupatz und geht denselben Weg zurück, wenn ihr die Straßenrunde vermeiden möchtet. Besucht den Schlossberghof gesondert und plant die Fahrt zwischen Burg-Kauper und dem Ortszentrum ein. Vereinbart den Besuch der Natur-Erlebnis-Uhr im Voraus, wenn ihr hauptsächlich deswegen kommt.

Aktivitäten

Ein Beobachtungsspiel an der Brücke

Sucht euch einen sicheren Platz, an dem ihr niemandem den Übergang versperrt. Jeder beobachtet eine Minute lang etwas anderes: ein schwimmendes Blatt, eine Spiegelung oder ein Insekt. Vergleicht anschließend, was sich bewegt hat und was still geblieben ist.

Wer lebt neben der Wiese?

Schaut auf dem Pauck-Lehrpfad vom Weg aus, wie unterschiedlich die Flächen genutzt werden: als Garten, Weide oder Feuchtwiese. Überlegt, wo ein Storch wohl am leichtesten Nahrung finden könnte.

Zwei Ausstellungen mit eigenen Öffnungstagen

Das Haus für Mensch und Natur erklärt die Zusammenhänge in der Landschaft. Auf dem Schlossberghof geht es um die Burger Landschaft und ihre Tierwelt. Daneben liegt ein angelegter Kräutergarten, den ihr erkunden könnt, wenn der Regen eine Pause macht. Die in den Ausstellungen vorgestellten Wildtiere werdet ihr draußen nicht unbedingt zu sehen bekommen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut im Frühling und Sommer vom Pauck-Lehrpfad aus über die Wiesen. Die Störche kehren etwa Ende März oder Anfang April zurück. Nutzt ein Fernglas und haltet euch nicht länger in der Nähe besetzter Nester auf.

Hupatz ist der örtliche Name des Wiedehopfs. Achtet in Burgs offener Kulturlandschaft auf seine Federhaube und die schwarz-weißen Flügel. Die Vogelstimmen und Figuren an den Stationen gehören allerdings zum Lehrpfad und sind keine Tierbeobachtungen.

Haltet von einer öffentlichen Brücke oder einem Weg aus ruhig nach einem blau-orangefarbenen Vogel auf einer niedrigen Sitzwarte am Wasser Ausschau. Fotografiert von eurem Standort aus und sucht die Ufer nicht nach Bruthöhlen ab.

Im Unterspreewald leben wilde Biber. Wenn ihr von einem erlaubten Weg oder Wasserlauf aus einen entdeckt, bleibt auf Abstand und lasst ihn ungestört weitermachen. Eine Sichtung ist ein schönes Extra, lässt sich aber nicht als Familienaktivität einplanen.

Fischotter leben hier, sind aber nur sehr schwer zu beobachten. Lernt sie im Besucherzentrum kennen und freut euch über eine zufällige Begegnung draußen. Verlängert eure Paddeltour niemals über die abendliche Zeitgrenze hinaus, um nach ihnen zu suchen.

Erlen sind verlässlichere Fotomotive als scheue Säugetiere. Achtet auf dem Wotschofskaweg darauf, wie ihre Wurzeln die nassen Ufer festigen. Bleibt beim Schauen auf dem Weg.

Haltet im Frühling an feuchten Stellen neben den öffentlichen Wegen nach leuchtend gelben Blüten Ausschau. Fotografiert sie an ihrem Wuchsort. Wer in den weichen Boden tritt, kann genau die Pflanzen beschädigen, die er sehen möchte.

Achtet am Wasser auf Prachtlibellen, die auf Pflanzen ruhen oder über ein Fließ flattern. Haltet Abstand und wartet, bis sich eine setzt, statt ihr am Ufer hinterherzulaufen.

Neben dem Wotschofskaweg könnt ihr nach gelben Blüten zwischen den schwimmenden Blättern Ausschau halten. Haltet mit dem Boot Abstand zu den Pflanzen, statt für ein näher aufgenommenes Foto hineinzupaddeln.

Geschichten und Entdeckungen

Warum die Brücken so hoch sind

Unter den hohen Brücken bleibt Platz für die Kähne und ihre langen Stakstangen. Die Treppen erklären, warum ein scheinbar ebener Weg mit Rollstuhl oder Kinderwagen trotzdem schwierig sein kann.

Ein Reservat mit Bewohnern

Zum Naturschutz im Spreewald gehören auch landwirtschaftliche Betriebe und Dörfer. Damit die Wiesen offen bleiben, müssen sie weiter gepflegt werden. Ohne diese Arbeit würden viele nach und nach wieder zu Wald.

Die passende Jahreszeit

Bleibt bei der Paddelroute flexibel

Bei Niedrigwasser können flache Fließe unbefahrbar werden, und Wartungsarbeiten können einzelne Verbindungen im Gewässernetz unterbrechen. Nutzt die Sperrliste des LBV zusammen mit den Hinweisen des örtlichen Bootsverleihs. Eine eingezeichnete Route auf einer älteren Wasserwanderkarte ist keine Erlaubnis, ein Sperrschild zu passieren.

Anreise und praktische Tipps

Plant für euer konkretes Ziel

Das Reservat ist eine weitläufige Landschaft mit mehreren Besucherzentren und vielen selbstständigen Bootsanbietern. Erkundigt euch beim gewählten Zentrum, Hafen oder Bootsverleih nach Toiletten, Verpflegung, Einstiegsmöglichkeiten und Öffnungszeiten, bevor ihr auf den Wanderweg oder aufs Wasser geht.

Mit der Bahn anreisen und passend umsteigen

Zu den wichtigsten Bahnhalten gehören Lübben, Lübbenau, Raddusch und Vetschau. Die offiziellen Anreisehinweise für Burg nennen Busverbindungen ab Cottbus, Vetschau und Lübben. Wählt in der Fahrplanauskunft die Haltestelle für euer tatsächliches Ausflugsziel statt nur „Spreewald“ und prüft auch die Rückfahrt.

Die Natur-Erlebnis-Uhr in Burg

Die Natur-Erlebnis-Uhr liegt an der Byhleguhrer Straße 17; zum Parkplatz gelangt ihr über den Fasanenweg. Das Angebot spricht mehrere Sinne an und wurde für Rollstuhlfahrer sowie blinde und sehbehinderte Menschen gestaltet. Eine Führung könnt ihr bei der Naturwacht Burg unter +49 35603 750146 vereinbaren.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

9

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

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Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Wählt einen Ausgangspunkt

Lübbenau, Burg-Kauper und Schlepzig liegen in verschiedenen Teilen des großen Reservats.

Bleibt am Wasser zusammen

Beaufsichtigt Kinder an Brückentreppen, Ufern und Anlegestellen. Schuhe mit gutem Halt sind wichtig.

Packt für kleine Pausen

Fernglas, Trinkwasser, Picknick und Insektenschutz machen einen gemütlichen Ausflug angenehmer.

Lasst Kähnen die Vorfahrt

Haltet Abstand zu den größeren traditionellen Booten und nutzt ausgewiesene Ein- und Ausstiegsstellen.

Schont die Ufer

Bleibt auf erlaubten Wegen, haltet Abstand zu Schilfgürteln, pflückt keine Blumen und füttert keine Wildtiere.

Beendet die Paddeltour rechtzeitig

Paddeln ist nur bis eine Stunde nach Sonnenuntergang erlaubt. Plant so, dass ihr deutlich früher zurück seid.

Häufig gestellte Fragen

Lübbenau ist ein praktischer Bahnhalt für den Besuch im Informationszentrum und im Hafenbereich. Auch Lübben, Raddusch und Vetschau haben Bahnhöfe. Burg hat keinen eigenen Bahnhof. Nutzt einen Anschlussbus, etwa ab Cottbus oder Vetschau, und prüft die Weiterfahrt nach Burg-Kauper gesondert.
Nein. Bleibt auf freigegebenen Fließen, beachtet Sperrschilder und nutzt nur ausgewiesene Ein- und Ausstiegsstellen. Bei Niedrigwasser können sonst befahrbare Wasserläufe ungeeignet sein. Fragt beim Bootsverleih nach aktuellen Einschränkungen, auch nach zeitweisen Durchfahrtsverboten in Lehde.
Besucht das Haus für Mensch und Natur in Lübbenau oder die Ausstellung auf dem Schlossberghof in Burg. Das Lübbenauer Zentrum öffnet normalerweise von April bis Oktober dienstags bis sonntags und von November bis März dienstags bis freitags. Die Ausstellung in Burg ist im Winter nur montags bis freitags geöffnet. Prüft vor der Anreise mögliche Feiertagsregelungen.
Beide leben im Reservat, aber ein schöner Familienausflug hängt nicht von einer Begegnung mit ihnen ab. Fischotter sind besonders scheu und überwiegend in der Dämmerung und nachts aktiv. Freut euch über Tiere, die ihr von öffentlichen Wegen oder erlaubten Wasserwegen aus entdeckt, und folgt ihnen nicht ins Dickicht.

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