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ParkNordrhein-Westfalen, Deutschland

Botanischer Garten (Solingen)

Entdeckt Rosen- und Kräuterbeete, ungewöhnliche Bäume und tropische Schauhäuser im Botanischen Garten Solingen.

Über diesen Ort

Entdeckt Rosen- und Kräuterbeete, ungewöhnliche Bäume und tropische Schauhäuser im Botanischen Garten Solingen. Der Garten liegt am Hang, der Eintritt ist frei. Startet am Nordeingang an der Straße Vogelsang und sucht euch ein paar Dinge aus, die ihr genauer anschauen möchtet. Hier könnt ihr euch als Familie Zeit lassen: Gegenüber den Schauhäusern liegt der Spielplatz, und an den Pflanzen gibt es viele Schilder, die ihr gemeinsam erkunden könnt.

Auf rund sechs Hektar wechseln sich kleine Themengärten mit sonnigen Pflanzungen, Gehölzrändern und feuchten Bereichen ab. Das Alpinum liegt oben, der große Teich unten am Hang. Die alpinen Pflanzen brauchen bewusst nährstoffarmen, gut durchlässigen Boden. Daran lässt sich schön erkennen, wie ein botanischer Garten auf die Bedürfnisse seiner Pflanzen eingeht.

Hinter manchen Beeten stecken besondere Geschichten. Im Garten Capitulare de villis wachsen mittelalterliche Nutzpflanzen in kleinen Beeten. Für die Farnmauer wurde 1993 eine ganze alte Ziegelmauer hierher versetzt, um einen örtlichen Farnbestand zu retten. Dabei blieben ihre Ausrichtung und die schattigen Bedingungen erhalten. Schaut euch die zarten Pflanzen vom Weg aus an und berührt das Mauerwerk nicht.

Unter Glas stehen Bromelien, Orchideen und wasserspeichernde Pflanzen im Mittelpunkt. Im Tropenhaus könnt ihr Reis und Zuckerrohr als lebende Pflanzen kennenlernen. Die Bepflanzung kann wechseln, und einzelne Pflanzen sind vielleicht gerade in einer Ruhephase oder blühen nicht. Lasst euch bei euren Fotos von den Schildern und den Pflanzen leiten, die euch an diesem Tag besonders interessieren. Bereit zum Snappen und Lernen? Lade die Snappit-App herunter, um jede Naturart hier zu bestimmen.

Heinrich Walbert legte den Garten auf einer Fläche an, die ursprünglich für die Erweiterung des alten Friedhofs in Solingen-Wald vorgesehen war. Am 7. September 1963 wurde er eröffnet, 1965 folgte das Tropenhaus. Der alte Friedhof wurde 2001 in das Gelände einbezogen. Die 1998 gegründete Stiftung trägt wesentlich zum Fortbestand des Gartens bei. Ehrenamtliche helfen bei der Pflege der Sammlungen und bei Veranstaltungen. Die denkmalgeschützte historische Anlage prägt den Garten bis heute. Das erklärt auch, warum an manchen älteren Bauwerken noch Zugangshindernisse bestehen.

Was ihr hier machen könnt

Für einen kurzen Besuch geht ihr vom Nordeingang A am Alpinum vorbei zu den Schauhäusern, macht einen Abstecher zum Spielplatz und kehrt am Alpinum entlang zu A zurück. Wenn ihr mehr vom Garten sehen möchtet, folgt ihr den Wegen neben den Schauhäusern durch den mediterranen Garten und den Bauerngarten zu den Rosenbeeten, dem Heilpflanzengarten und dem Küchenkräuterbeet. Zurück geht es in umgekehrter Reihenfolge zum selben Eingang. Das sind Besuchsvorschläge mit Hin- und Rückweg; vermessene Kilometerangaben gibt es dafür nicht. Die längere Variante führt über mehr Wege im Freien und über mehr Höhenunterschiede.

Probiert eine kleine Fotoaufgabe: eine Nahrungspflanze, ein ungewöhnliches Blatt und eine Pflanze, die an Trockenheit angepasst ist. Lest die Schilder, bevor ihr ratet, und lasst die Pflanzen in den Beeten unberührt. Auch der Wildbienen-Lehrpfad und die Farnmauer lohnen sich, wenn ihre Zugänge offen sind. Versucht während der Bauarbeiten nicht, unbedingt den gesamten nummerierten Rundgang abzulaufen.

Saisonale Infos

Im Frühling gibt es frisches Laub und wechselnde Blütenbeete zu entdecken. Im Sommer lohnt sich ein genauerer Blick auf Rosen, Kräuter und die verschiedenen Pflanzungen. Im Herbst fällt besonders die Färbung des Amberbaums auf. Im Winter rücken Baumformen und Schauhäuser in den Vordergrund. Wann Pflanzen blühen, hängt vom Wetter und ihrer Pflege ab.

Seit dem 13. Oktober 2026 wird die Rampe am Südeingang erneuert. Deshalb ist der Hauptweg zwischen Frankfurter Damm/Schulzentrum und dieser Rampe gesperrt. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant. Der Garten bleibt zugänglich. Nutzt für diese Besuchsvorschläge den Nordeingang A, beachtet Absperrungen und schaut nach aktuellen Hinweisen. Der geplante Abschluss ist keine Garantie für eine Wiederöffnung zu diesem Zeitpunkt. Auch der Bachlauf wird saniert; rechnet deshalb nicht mit fließendem Wasser.

Barrierefreiheit

Große Teile des Gartens im Freien sind barrierefrei zugänglich. Einige Wege sind jedoch steil, sodass Menschen im Rollstuhl Unterstützung brauchen können; für mehrere Treppen gibt es alternative Wege. Die Rampe am Kiosk führt zum Eingang der Schauhäuser. Dort sind Orchideenhalle, Bromelienhaus und Aquarium mit dem Rollstuhl zugänglich. Im engen Sukkulentenhaus ist nur Platz für einen schmalen Rollator, und am Anfang des Tropenhauses gibt es eine Treppe. Diese Hindernisse bleiben auch bei einem kurzen Besuch bestehen. Fragt vorab nach, wenn ihr bestimmte Anforderungen an die Zugänglichkeit habt, besonders solange Wege von den Bauarbeiten betroffen sind.

Nicht verpassen

1

Lebende Nahrungspflanzen

Sucht bei geöffnetem Tropenhaus nach Reis und Zuckerrohr.

2

Eine gerettete Mauer

Mit der Farnmauer wurde ein kleiner Lebensraum als Ganzes hierher versetzt.

3

Gartenideen aus dem Mittelalter

Vergleicht die Nutzpflanzen in den Beeten des Gartens Capitulare de villis.

4

Entdecken mit Kindern

Verbindet ein paar Themenbeete mit dem Spielplatz bei den Schauhäusern.

Spaziergänge und Routen

Schauhäuser und eine Spielpause

Geht vom Eingang A am Alpinum (1) vorbei und an der Vorderseite der Schauhäuser entlang zum Eingang auf der Kioskseite. Besucht die geöffneten Räume, die für eure Mobilität geeignet sind. Macht anschließend einen kurzen Abstecher im Freien zum Spielplatz (33) gegenüber den Schauhäusern.

Nutzt bei einem Besuch mit Rollstuhl die Rampe am Kiosk sowie Orchideenhalle, Bromelienhaus und Aquarium. Lasst das Tropenhaus mit seiner Treppe und das enge Sukkulentenhaus aus.

Nordeingang A an der Straße Vogelsang, neben den Toiletten und der Sponsorentafel.

Rosen, Nutzpflanzen und die zentralen Beete

Geht von A am Alpinum (1) vorbei. Folgt dann den Wegen neben den Schauhäusern zum mediterranen Garten (2), zum Bauerngarten (3) und zu den nahe gelegenen Schmuckbeeten. Bleibt im zentralen Pflanzbereich und geht weiter zu den Rosen (8–9), dem Garten Capitulare de villis (10) und dem Küchenkräuterbeet (11). Kehrt hier um, statt den äußeren Weg in Richtung der Eingänge D oder E zu nehmen.

Nutzt die vorhandenen Alternativen zu Treppen und beurteilt die Steigungen unterwegs. Dies ist ein Vorschlag für die Reihenfolge eurer Gartenstopps, kein geprüfter stufenloser Rundweg.

Nordeingang A an der Straße Vogelsang, neben den Toiletten und der Sponsorentafel.

Ein entspannter Besuch mit Kindern

Wählt den Spaziergang durch die zentralen Beete, wenn alle Lust aufs Entdecken haben, oder den kürzeren Schauhausbesuch, wenn die Aufmerksamkeit schneller nachlässt. Eine Person darf eine Pflanze zum Erkunden aussuchen, eine andere ein Fotomotiv. Zum Abschluss wird gespielt. Hört auf, bevor aus dem Ausflug ein Wettlauf zu allen nummerierten Beeten wird.

Aktivitäten

Den Garten als Lebensräume entdecken

Wählt ein alpines Beet, eine Pflanzung mit trockenheitsangepassten Arten und eine üppig belaubte tropische Pflanzung. Überlegt, was passieren würde, wenn ihr ihre Böden und Wassergaben vertauschen würdet. Vergleicht die Formen vom Weg aus; brecht oder reibt keine Pflanzenteile, um etwas auszuprobieren.

Bekannte Küchenzutaten im Beet

Lasst im Kräutergarten jeden auf einem Schild eine bekannte Kochzutat finden. Sucht danach einen Pflanzennamen, den niemand kennt. Schaut euch die Pflanzen an, ohne etwas zu pflücken oder zu probieren.

Lebensräume für Wildbienen

Wenn der Zugang zum Wildbienen-Lehrpfad geöffnet ist, vergleicht anhand der Stationen Nistmöglichkeiten mit Pflanzen, die Nahrung liefern. Beobachtet ruhig vom Weg aus. Eine bestimmte Bienenart oder ein bewohntes Nest ist nicht garantiert.

Ein überschaubarer Besuch unter Glas

Vergleicht während der Öffnungszeiten in den Schauhäusern Bromelien, Orchideen und die Wuchsformen sukkulenter Pflanzen. Plant ein, dass ihr bei Ankunft und Rückweg durch den Garten im Freien geht. Prüft die Zugangshinweise, bevor ihr euch für Räume entscheidet. Die Lesehalle bietet Schutz für eine kurze Pause, ersetzt aber keinen Aufenthalt in einem geschlossenen Innenraum.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut über die große Rasenfläche nach dem Riesenmammutbaum, dessen Äste bis weit nach unten reichen. Fotografiert seine gesamte Silhouette vom Weg aus und prüft dann das Schild. Der Baum wurde hier gepflanzt; welche Blickpunkte ihr nutzen könnt, hängt von den geöffneten Wegen ab.

Am Urweltmammutbaum könnt ihr der Frage nachgehen, ob alle Nadelbäume im Winter grün bleiben: Dieser wirft sein Laub ab. Nutzt das Pflanzenschild, um ihn von anderen Nadelbäumen zu unterscheiden. Die Baumbeschreibung des Gartens nennt ihn, verzeichnet aber keinen genauen Standort.

Wenn sich seine Blätter verfärben, ist der Amerikanische Amberbaum ein schönes Herbstmotiv. Sucht an einem geöffneten Weg nach einem beschilderten Baum und vergleicht die Farben innerhalb seiner Krone. Färbung und Zeitpunkt können variieren. Dass der Baum zur Sammlung gehört, garantiert keine leuchtende Herbstfärbung an eurem Besuchstag.

Findet den Tulpenbaum mithilfe seines Schildes und nehmt ein Blatt vor der übrigen Krone ins Bild. Seine gelben Blüten gibt es nur zur passenden Jahreszeit; rechnet nicht bei jedem Besuch damit. Bleibt auf den öffentlichen Wegen und sucht nicht in bepflanzten Flächen nach einem bestimmten Exemplar.

Reis eignet sich gut für ein Foto zum Thema Nahrungspflanzen: Vergleicht die lebende Pflanze mit den Körnern, die ihr vom Essen kennt. Sucht im Tropenhaus nach dem Schild und berührt oder probiert die Pflanze nicht. Das Haus muss geöffnet sein; die saisonale Bepflanzung kann wechseln.

Sucht nach beschildertem Zuckerrohr im selben Teil des Tropenhauses wie die Reispflanzung. Fotografiert die ganze Pflanze und vergleicht ihren Wuchs mit dem der Pflanze daneben. Sie wird als Teil der Sammlung kultiviert; abschneiden oder probieren dürft ihr nichts.

Geschichten und Entdeckungen

Der Lebensraum zog mit dem Farn um

Die Farnmauer stammt von der Kottendorfer Straße, wo sie durch Straßenbau bedroht war. Weil die ganze Mauer versetzt wurde, blieb der Lebensraum im kalkreichen Mörtel erhalten. Nur die einzelnen Pflanzen umzusetzen, hätte nicht dieselben Bedingungen bewahrt.

Kleine Beete, wechselnde Pflanzen

Der Heilpflanzengarten besteht aus 24 einzelnen Beeten. Manche Nutzpflanzen wechseln zwischen den Beeten, andere behalten ihren Platz. Bei einem weiteren Besuch könnt ihr deshalb nach Veränderungen im Pflanzplan suchen.

Die passende Jahreszeit

Lasst die Jahreszeit das Motiv wählen

Wählt für den ersten Besuch einen Termin mit geöffneten Schauhäusern und bleibt beim Programm draußen flexibel. Fotografiert bei einem weiteren Besuch denselben beschilderten Baum oder dasselbe Beet noch einmal. Frisches Laub, Blüten und Herbstfarben lassen sich gut vergleichen, ohne jedes Mal eine andere Pflanze suchen zu müssen.

Nahaufnahme dicht gefüllter gelber, roter, orangefarbener und rosafarbener Tulpenblüten über grünen Blättern und dunkler Erde.

Schaut euch die Formen und Farben der Frühlingsbeete an. Die Aufnahme zeigt den Garten im Mai 2016; die Bepflanzung wechselt.

Foto / Photo: Petra Klawikowski · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Creative Commons

Anreise und praktische Tipps

Ein Platz für die Pause

Der Spielplatz liegt gegenüber den Schauhäusern. In der Lesehalle könnt ihr eine überdachte Pause im Freien machen und in den Bücherschrank schauen, wenn der Zugang offen ist. Nehmt mit, was ihr braucht, falls euer Besuch außerhalb der Kiosköffnungszeiten liegt.

Wählt euren Eingang vor der Anfahrt

Der aktuelle Plan zeigt fünf Eingänge, A–E. Beide Besuchsvorschläge beginnen am Nordeingang A. Wenn ihr mit dem Rad über die Korkenziehertrasse kommt, prüft die Hinweise zu den Arbeiten an der südlichen Rampe und folgt der vorübergehenden Beschilderung. Verlasst euch nicht auf die übliche Durchgangsverbindung von D nach E. Vom Klinikumparkplatz an der Gotenstraße gibt es einen weiteren Zugang über den östlichen Eingang B. Parkregelungen und Busverbindungen können sich ändern.

Plant mit den tatsächlichen Hindernissen

Fragt beim Garten nach, wenn eure Mobilität von einem bestimmten Weg oder Raum abhängt. Dass die Schauhäuser über eine Rampe erreichbar sind, bedeutet nicht, dass alle Räume stufenlos zugänglich sind. Die Hanglage im Freien und vorübergehende Baustellen spielen auch für Kinderwagen eine Rolle.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

6

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Ankommen am Vogelsang

Die Adresse lautet Vogelsang 2a, 42653 Solingen. Die Buslinie 690 hält am Botanischen Garten, 692/693 an Vogelsang oder Klinikum. Prüft eure konkrete Verbindung beim VRR.

Parkplatz passend wählen

Vom Schulzentrum Vogelsang an der Straße Eigener Feld erreicht ihr den Nordeingang A zu Fuß. An der Straße Vogelsang selbst gibt es nur wenige Plätze. Beachtet die Parkbeschilderung vor Ort.

Toiletten und Wickeln

Am Nordeingang A gibt es barrierefreie Toiletten und einen Wickelraum. Sie sind während der Gartenöffnungszeiten geöffnet.

Getränke mitnehmen

Der Kiosk öffnet saisonal von Ostersonntag bis Ende Oktober normalerweise sonntags und an Veranstaltungssamstagen von 14:00–18:00 Uhr.

Hunde, Fahrräder und Roller

Führt Hunde an der kurzen Leine; in Schauhäusern und auf dem Spielplatz sind sie nicht erlaubt. Fahrräder, Roller und ähnliche Geräte müsst ihr schieben oder tragen.

Am Teich bitte nicht füttern

Fische und Enten zu füttern ist verboten. Beobachtet Tiere von den öffentlichen Wegen aus und betretet keine bepflanzten Uferbereiche.

Häufig gestellte Fragen

Der Eintritt in den Garten und die Schauhäuser ist frei; Spenden sind willkommen. Von März bis Oktober öffnet der Garten um 08:00 Uhr und schließt bei Einbruch der Dunkelheit, spätestens um 20:00 Uhr. Von November bis Februar öffnet er um 09:00 Uhr und schließt bei Einbruch der Dunkelheit, spätestens um 18:00 Uhr. Für die Schauhäuser gelten kürzere, eigene Öffnungszeiten.
Verlasst euch darauf nicht. Der nummerierte Rundgang im offiziellen Plan führt auch in die äußeren Gartenbereiche, wo die Bauarbeiten einen Hauptweg betreffen. Wählt einen kürzeren Besuch ab Nordeingang A und ergänzt nur Abschnitte, die eindeutig geöffnet sind. Folgt keinem älteren Plan über eine Absperrung hinweg.
Die Lesehalle bietet einen überdachten Lesebereich und einen Büchertauschschrank. Wenn der Zugang offen ist, könnt ihr hier gut eine kurze Pause machen. Sie ist ein Unterstand im Freien, kein geschlossener Innenraum.
Ein Besuch mit Schwerpunkt auf den Schauhäusern kann während ihrer Öffnungszeiten gut passen. Prüft die Zeiten vorher, besonders freitags und samstags, und denkt an die Treppen und schmalen Durchgänge. Hebt euch den längeren Spaziergang draußen für Wetter auf, das zu eurer Gruppe passt.

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