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ParkNiedersachsen, Deutschland

Botanischer Garten der Universität Osnabrück

Felswände, lebende Pflanzensammlungen und ein Regenwaldhaus direkt vor der Steinbruchwand machen diesen Garten zu einem besonderen Ausflugsziel.

Über diesen Ort

Felswände, lebende Pflanzensammlungen und ein Regenwaldhaus direkt vor der Steinbruchwand machen diesen Garten zu einem besonderen Ausflugsziel. Beginnt am Eingang Albrechtstraße: Die Ausstellung „Botanik trifft Geologie“ zeigt hier, wie Pflanzen und Erdgeschichte zusammenhängen. Anschließend könnt ihr zuerst ins Regenwaldhaus gehen oder den Wegen hinunter in den Garten folgen.

Der alte Steinbruch prägt das Gelände. Auf einem stehen gebliebenen Felsmassiv liegt das Alpinum. Andere Pflanzungen führen euch nach Nordamerika, Asien, in mediterrane Landschaften und europäische Schluchtwälder. Höhenunterschiede, geschützte Winkel und Blicke quer durch den Steinbruch bestimmen den Spaziergang. Das 1998 eröffnete Regenwaldhaus versammelt Pflanzen aus Mittel- und Südamerika in einem hohen, feuchtwarmen Raum. Nehmt euch Zeit, Blätter zu vergleichen und zu entdecken, wie die Pflanzen in unterschiedlichen Höhen wachsen.

Hinter den öffentlich zugänglichen Sammlungen stehen Forschung, Lehre und der Schutz von Pflanzenarten. Botanische Namen müsst ihr für einen schönen Besuch nicht kennen: Sucht euch ein paar ganz unterschiedliche Blätter aus, betrachtet eine Baumrinde und lest das Schild, wenn euch etwas auffällt. Für Familien, die gern genau hinschauen, ergibt sich dabei viel Gesprächsstoff.

Ein Tunnel verbindet den Garten mit einem zweiten, naturnäheren Steinbruch. Dort geht es um heimische Lebensräume und ihre Pflege. Von Oktober bis März ist dieser Teil für Besuche ohne Führung geschlossen. Plant euren Winterausflug deshalb rund um den Hauptgarten und das Regenwaldhaus. Nimm den ultimativen Naturführer mit: Bestimme Vögel, Pflanzen und Tiere mit der Snappit-App.

Der Botanische Garten der Universität eröffnete 1984 in einem ehemaligen Kalksteinbruch am Westerberg. Stein aus diesem Bruch wurde in Osnabrück verbaut, unter anderem am Heger Tor. Heute machen die freiliegenden Gesteinsschichten diese Vergangenheit beim Gartenbesuch sichtbar. Das Regenwaldhaus eröffnete 1998. Im Jahr 2011 wurde der benachbarte Steinbruch Teil des Besuchergartens; außerdem eröffnete das Bohnenkamp-Haus als Bildungs- und Veranstaltungszentrum. Zur Naturschutzpflege im zweiten Steinbruch gehören die Bekämpfung invasiver Pflanzen und die Beweidung mit Ziegen, die aufkommenden Bewuchs zurückhalten.

Was ihr hier machen könnt

Nehmt euch zuerst den Hauptsteinbruch vor: Schaut euch die Ausstellung am Eingang an und geht weiter zum Bohnenkamp-Haus und zum Regenwaldhaus. Wählt anschließend einen passenden Weg hinunter zum Teich und zu den nach Herkunftsregionen angeordneten Freilandpflanzungen. Das Alpinum bildet die felsige Mitte. Von der Aussichtsplattform im mediterranen Bereich habt ihr einen weiteren Blick, sofern der Weg dorthin für eure Gruppe geeignet ist. Zum Schluss geht es wieder bergauf zum Eingang Albrechtstraße.

Probiert mit Kindern eine kleine Fotoaufgabe aus: Fotografiert eine ganze Pflanze, ein Blatt- oder Rindendetail und das zugehörige Schild. Vergleicht die feuchtwarmen Pflanzungen im Haus mit einem sonnigen Beet draußen. Lasst Blüten, Früchte und heruntergefallene Samen liegen. Wenn ihr lieber mit fachkundiger Begleitung unterwegs seid, bietet die Grüne Schule buchbare Programme für Kinder, Schulklassen und Erwachsene an.

Von April bis September könnt ihr euren Besuch durch den Verbindungstunnel in den naturnahen Steinbruch verlängern. Kehrt durch denselben Tunnel und den Hauptgarten zu dem Eingang zurück, an dem ihr begonnen habt. Verlasst den naturnahen Steinbruch rechtzeitig, denn er schließt früher.

Saisonale Infos

Von Oktober bis März sind Hauptgarten und Regenwaldhaus samstags geschlossen. Der naturnahe Steinbruch ist in diesen Monaten für Besuche ohne Führung gesperrt; Führungen können vereinbart werden. Von April bis September schließt er bereits um 19 Uhr und damit früher als der Hauptgarten. Im Winter schließt das Freigelände um 16 Uhr, das Regenwaldhaus um 15:30 Uhr. Blüte, Fruchtbildung und Herbstfärbung hängen vom Wetter ab.

Barrierefreiheit

Die starken Höhenunterschiede des ehemaligen Steinbruchs schränken die Zugänglichkeit ein. Die Wege haben unterschiedliche Steigungen und sind zum Teil steil, uneben oder schmal. Auch der Zugang von der nahen Bushaltestelle an der Albrechtstraße ist nicht barrierefrei. Die Universität weist darauf hin, dass ihr mit einem manuellen Rollstuhl Hilfe oder eine geeignete elektrische Unterstützung benötigt. Auch mit Kinderwagen müsst ihr die Wege sorgfältig auswählen. Barrierefreie Toiletten gibt es im Verwaltungsgebäude, Haus 61, und im Bohnenkamp-Haus, Haus 64; letzteres hat automatisch öffnende Türen. Besprecht vor der Anreise mit dem Gartenteam, welche Wege zu euren Bedürfnissen passen.

Nicht verpassen

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Ein Regenwaldhaus vor der Steinbruchwand mit tropischen Pflanzen Amerikas auf verschiedenen Höhen.

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Das Alpinum auf einem stehen gebliebenen Felsmassiv und Freilandpflanzungen nach Herkunftsregionen.

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Die Ausstellung zu Botanik und Geologie, die am Eingang Albrechtstraße beginnt.

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Der im Sommer zugängliche naturnahe Steinbruch hinter dem Verbindungstunnel, in dem der Naturschutz im Mittelpunkt steht.

Spaziergänge und Routen

Hauptsteinbruch und Regenwaldhaus

Schaut euch von der Albrechtstraße aus zunächst die Ausstellung am Eingang an und folgt dem Besucherweg zum Bohnenkamp-Haus. Besucht das Regenwaldhaus während seiner eigenen Öffnungszeiten und geht danach auf geeigneten Wegen im Freiland weiter zum Teich. Sucht euch einige der regionalen Pflanzungen rund um das Alpinum aus; die schmaleren Wege hinauf müsst ihr nicht nehmen. Für den Rückweg folgt ihr euren Hinwegen zurück zum Teich. Von dort geht es wieder bergauf zur Ausstellung am Eingang und durch dasselbe Tor an der Albrechtstraße hinaus.

Eine durchgehend stufenfreie Strecke ist nicht bestätigt. Fragt vor einem Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen beim Gartenteam nach geeigneten Steigungen, Treppen und möglicher Unterstützung.

Beide Steinbrüche in der Sommersaison

Beginnt mit dem Besuchsvorschlag für den Hauptsteinbruch und nehmt das Regenwaldhaus dazu, wenn ihr möchtet. Bevor ihr zum Eingang zurückkehrt, folgt den Wegweisern des Gartens zum öffentlichen Verbindungstunnel in den naturnahen Steinbruch. Bleibt dort auf den geöffneten Besucherwegen und lasst die Naturschutzflächen ungestört. Kehrt durch denselben Tunnel zurück und folgt eurem Hinweg durch den Hauptgarten bis zum Teich. Von dort geht ihr bergauf zur Ausstellung am Eingang und zum Tor an der Albrechtstraße. Plant Zeit für den gesamten Rückweg ein.

Eine durchgehend stufenfreie Strecke ist nicht bestätigt. Fragt vor einem Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen beim Gartenteam nach geeigneten Steigungen, Treppen und möglicher Unterstützung.

Ein kürzerer Besuch bei kühlem Wetter

Nehmt euch 45–75 Minuten einschließlich des Rückwegs zur Albrechtstraße Zeit. Beginnt mit der Ausstellung am Eingang, geht zum Bohnenkamp-Haus und besucht das Regenwaldhaus. Anschließend kehrt ihr auf demselben Besucherweg zum Haupteingang zurück. Die Dauer ist redaktionell geschätzt; eine vermessene Weglänge liegt nicht vor. Kommt im Winter von Montag bis Freitag oder an einem Sonntag und plant genügend Zeit vor der Schließung des Regenwaldhauses ein.

Aktivitäten

Lest die Steinbruchwand

Sucht von einem öffentlichen Weg aus eine Geologietafel und vergleicht die Erklärung mit den Schichten, die ihr in der Felswand erkennt. Fragt die Kinder, welche Teile des Gartens der Form des alten Steinbruchs folgen. Haltet Abstand zu Felskanten und klettert nicht auf die Felsen.

Legt ein Album mit Pflanzendetails an

Wählt drei beschilderte Pflanzen aus und fotografiert jeweils ein anderes Merkmal: einen Blattumriss, eine Fruchtform und ein Rindenmuster. Fotografiert die Schilder mit, damit ihr die Namen später vergleichen könnt. Lasst die Pflanzen unberührt und haltet den Weg für andere Besucher frei.

Nehmt euch das Regenwaldhaus vor

Macht das Regenwaldhaus zum Mittelpunkt eines kürzeren Ausflugs. Schaut euch in Ruhe die Pflanzen auf verschiedenen Höhen an, vergleicht Blattformen und kehrt auf demselben Besucherweg durch das Bohnenkamp-Haus zur Albrechtstraße zurück. Ein Teil des Weges führt weiterhin durchs Freie. Rechnet nicht damit, dass die anderen Forschungsgewächshäuser geöffnet sind, sofern sie nicht ausdrücklich Teil eines angekündigten Programms sind.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Achtet auf sternförmige Blätter und die Korkleisten an manchen Zweigen. Fotografiert erst ein Detail und dann den ganzen Baum; die Herbstfärbung bietet einen weiteren Vergleich. Das Pflanzenschild hilft euch, ihn von einem Ahorn zu unterscheiden.

Dieser unscheinbare Strauch lohnt einen genaueren Blick: Seine ovalen Blätter werden im Herbst gelb, kleine gelbe Blüten erscheinen schon früh im Frühjahr. Sucht in der Nähe der Treppe zur Plattform am Teich. Fotografiert die Zweige, ohne sie zu biegen oder ihre Rinde abzuziehen.

Feine weiße Blütenbüschel geben dem Gehölz seinen Namen. Später können fruchtende Pflanzen dunkle, olivenähnliche Früchte tragen. Sucht zuerst das Schild und schaut dann, welches Detail die Jahreszeit gerade bietet. Blüten und Früchte sind nicht bei jedem Besuch zu sehen.

Die großen Blätter und die ungewöhnlichen hängenden Früchte lassen sich gut mit den kleinblättrigeren Bäumen in der Nähe vergleichen. Achtet auf das Schild Asimina triloba. Im Herbst sind Früchte möglich, aber nicht garantiert. Pflückt und probiert nichts.

Falls Früchte vorhanden sind, sucht nach großen, runzeligen grünen Kugeln: ein ungewöhnliches Motiv für ein Baumporträt. Essbare Orangen sind es nicht. Fotografiert sie dort, wo sie wachsen oder liegen, und lasst sie an ihrem Platz. Achtet auf dornige Zweige.

Im Herbst lohnt sich die Suche nach rosaroten Fruchtkapseln, die sich öffnen und orangefarbene Samenhüllen zeigen. Eine Nahaufnahme kann beide Farben zusammen festhalten. Betrachtet die Pflanze mit Augen und Kamera; ihre Teile dürfen nicht gegessen werden.

Artbeispiel des Gewöhnlichen Pfaffenhütchens mit rosaroten Fruchtkapseln, orangefarbenen Samenhüllen und grünen Blättern; daneben kurze Hinweise zum Betrachten.

Rosarote Kapseln und orangefarbene Samenhüllen: Schaut beim Gewöhnlichen Pfaffenhütchen genau hin. Die Art ist im Garten dokumentiert; dieses Foto entstand am 3. Oktober 2018 in Wettswil am Albis, Schweiz. Früchte vor Ort sind nicht garantiert. Pflanzenteile nicht essen.

Foto: AnerevB · 03.10.2018 · CC BY-SA 4.0; source: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Euonymus_europaeus%2C_Fr%C3%BCchte_und_Zweige.jpg · Creative Commons

Geschichten und Entdeckungen

Gestein aus einem früheren Meer

Der Steinbruch legt Kalkstein des Unteren Muschelkalks frei, der sich in einem vorgeschichtlichen Meer ablagerte. Einst wurde Stein von hier in der Stadt verbaut; der verbliebene Fels prägt heute das Alpinum und die steilen Wände rund um den Garten.

Warum der naturnahe Steinbruch Pflege braucht

Damit offene Lebensräume nicht mit Sträuchern zuwachsen, ist Pflege nötig. Dabei wurden Ziegen zur Beweidung eingesetzt; zusätzlich werden invasive Pflanzen zurückgedrängt. Ob bei eurem Besuch Ziegen zu sehen sind, ist nicht garantiert.

Die passende Jahreszeit

Im Frühjahr wechseln Blatt- und Blütendetails, im Sommer bleibt Zeit für den zweiten Steinbruch. Im Herbst rücken Früchte und buntes Laub in den Blick. Nutzt im Winter den Hauptgarten und das Regenwaldhaus zu ihren kürzeren Öffnungszeiten. Die reguläre Schließung an Wintersamstagen gilt auch dann, wenn die Parkhinweise eine Nutzung am Wochenende nennen.

Anreise und praktische Tipps

Barrierefreie Toiletten sind in den Gebäuden 61 und 64 ausgeschildert. Der Pavillon des Freundeskreises ist ein Treffpunkt an Sommersonntagen und kein täglich geöffnetes Café. Bringt Trinkwasser mit und prüft die jeweiligen Regelungen für Veranstaltungen gesondert.

Gebt für den Haupteingang Albrechtstraße 29, 49076 Osnabrück als Ziel an. Bus 16 bedient auf der Strecke Hauptbahnhof–Westerberg die Haltestelle Botanischer Garten; Abfahrten und Störungen findet ihr bei der VOS. Der Garten nennt auch die Campusparkplätze an der Barbarastraße 7 mit einem Fußweg von ungefähr zehn Minuten. Daraus lässt sich jedoch keine Barrierefreiheit des Zugangs ableiten. Der kleine Parkplatz direkt am Garten ist nur zu eingeschränkten Zeiten zugänglich; betretet den Garten durch den Haupteingang.

Besprecht vor einem Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen eure Bedürfnisse mit dem Gartenbüro unter +49 541 969 2739. Der Betreiber weist ausdrücklich auf steiles Gelände und den nicht barrierefreien Zugang von der nahen Bushaltestelle hin. Betrachtet den Hauptsteinbruch, die Treppe zur Teichplattform und die Erweiterung durch den Tunnel jeweils gesondert; ein durchgehend stufenfreier Weg durch alle Bereiche ist nicht zugesichert. Der eingeschränkte Winterdienst ist ein weiterer Grund, die Bedingungen vorab zu klären.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Startet am Haupteingang

An der Albrechtstraße 29 könnt ihr euren Besuch beginnen und beenden.

Prüft beide Öffnungszeiten

Das Regenwaldhaus schließt früher als das Freigelände.

Nehmt den Bus 16

Er verbindet den Hauptbahnhof mit der Haltestelle Botanischer Garten. Prüft eure Verbindung für den Besuchstag im aktuellen VOS-Fahrplaner.

Plant das Parken

Der kleine Gartenparkplatz ist an Wochenenden und Feiertagen zugänglich, werktags nach Öffnung der Schranke um 14:30 Uhr. Die Schließung des Gartens an Wintersamstagen gilt trotzdem.

Tragt Schuhe mit griffigen Sohlen

Die Wege im Steinbruch können abschüssig und uneben sein; der Winterdienst ist eingeschränkt.

Lasst die Pflanzen unversehrt

Bleibt auf den Wegen und lasst auch Samen, Früchte und Pilze sowie Blüten an ihrem Platz.

Lasst Haustiere zu Hause

Hunde und andere Haustiere sind nicht erlaubt; Blindenführhunde sind ausdrücklich ausgenommen.

Meldet Gruppen an

Größere Gruppen sollten ihren Besuch anmelden. Auch die kommerzielle Nutzung und die Veröffentlichung von Fotos oder Filmen müsst ihr mit dem Garten abstimmen.

Häufig gestellte Fragen

Der normale Eintritt während der Öffnungszeiten ist frei. Für besondere Veranstaltungen und gebuchte Programme können eigene Gebühren und Teilnahmebedingungen gelten.
Der Hauptgarten ist zu seinen Winteröffnungszeiten zugänglich. Der naturnahe Steinbruch bleibt von Oktober bis März für Besuche ohne Führung geschlossen. Fragt nach einer Führung, wenn euch dieser Bereich besonders interessiert.
Im Regenwaldhaus könnt ihr einen Teil des Ausflugs drinnen verbringen; ihr erreicht es durch das Bohnenkamp-Haus. Der Weg dorthin führt aber auch durchs Freie, und ein vollständiger Gartenbesuch umfasst Spaziergänge draußen. Prüft die eigenen Öffnungszeiten des Hauses, bevor ihr es als Regenschutz einplant.
Der Gartenpavillon des Freundeskreises öffnet an Sommersonntagen nach seinen saisonalen Regelungen. Verlasst euch nicht auf einen täglichen Cafébetrieb und bringt Wasser mit.
Der Garten dient als Lehr- und Forschungssammlung und ist kein Spielplatz. Kinder müssen beaufsichtigt werden, alle Besucher bleiben auf den Wegen. Pflanzen, Früchte, Samen und Pilze dürfen nicht mitgenommen werden. Mit genauem Hinschauen, Zeichnen und Fotografieren lässt sich hier viel entdecken.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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