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ParkBerlin, Deutschland

Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow

Hier könnt ihr bei einem Spaziergang entdecken, was die Pflanzen auf eurem Teller mit den Bäumen, Steinen und Tieren um euch herum verbindet.

Über diesen Ort

Hier könnt ihr bei einem Spaziergang entdecken, was die Pflanzen auf eurem Teller mit den Bäumen, Steinen und Tieren um euch herum verbindet. Der Botanische Volkspark Blankenfelde-Pankow liegt am nördlichen Berliner Stadtrand. Auf Gartenbeete und alte Gewächshäuser folgen Wald und offene Anbauflächen. Beginnt am Eingang an der Blankenfelder Chaussee und schlendert an den Pflanzbeeten entlang zu den Gewächshäusern. So kommt ihr erst einmal in Ruhe an und könnt dann entscheiden, wie weit ihr heute gehen möchtet.

Auf den 34 Hektar lässt sich noch gut erkennen, dass hier früher draußen gelernt wurde. Im Kleinen Arboretum stehen Bäume aus verschiedenen Regionen; im Wald und an den zugewachsenen Teichen wird es ruhiger und ihr könnt lauschen und beobachten. Die Geologische Wand lädt zu einem ganz anderen Rätsel ein: Ihre Gesteinsschichten zeigen, wie der Untergrund Mitteleuropas aufgebaut ist. Sucht euch jeweils eine Farbe oder Struktur aus und vergleicht, was euch entlang der Wand auffällt.

Einen Bezug zum Alltag findet ihr auf dem 2000m² Weltacker. Seine Anbauflächen zeigen, wie sich Ackerland auf unsere Lebensmittel, Tierfutter und andere Produkte verteilt. Mais und Soja bleiben leichter im Gedächtnis, wenn ihr die Pflanzen vor euch seht statt einer Packung im Regal. Am benachbarten Bodenprofil geht es unter die Oberfläche: Hier wird sichtbar, wie sich das ehemalige Rieselfeld durch die jahrelange Bewirtschaftung verändert hat. Lest gemeinsam die Tafeln und versucht, eine Zutat eures Lieblingsessens einer Kulturpflanze zuzuordnen.

Wenn ihr Tiere mögt, lohnt sich auch ein Halt am Damwildgehege am nördlichen Parkrand. Das Damwild wird im Gehege gehalten; die Vögel und anderen Tiere in Wald und Teichen leben wild. Beobachtet sie ruhig von den Wegen beziehungsweise von außerhalb des Geheges und lasst ihnen die Wahl, wie nah sie kommen. Auch ohne einen Besuch in den Gewächshäusern, die nach und nach wieder öffnen, gibt es genug zu erleben. Gebt für eure Anreise den vollständigen Namen Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow ein: Der Botanische Garten in Dahlem ist ein anderes Ausflugsziel. Fragst du dich, welcher Vogel oder welches Insekt das ist? Finde es mit der Snappit-Natur-App heraus.

Albert Brodersen plante den neuen Schulgarten ab 1909, nachdem der frühere Lehrgarten am Humboldthain weichen musste. Er lieferte Pflanzen für den Unterricht und bot Stadtkindern einen Ort zum Lernen im Freien. Die Waldpflanzungen begannen 1911; die beiden hohen Gewächshaustürme entstanden 1928–1929. In den Kriegsjahren gewann der Anbau von Lebensmitteln besondere Bedeutung. Später diente die Anlage der botanischen Lehre und Forschung, wurde 1994 unter Denkmalschutz gestellt und wieder als öffentlicher Park genutzt. Seit Januar 2022 liegt die Verantwortung für den Park beim Bezirk Pankow.

Was ihr hier machen könnt

Für einen kürzeren Besuch geht ihr vom Eingang an der Blankenfelder Chaussee an den Staudenbeeten entlang zu den Gewächshäusern, schaut euch das Arboretum und den Weltacker an und kehrt anschließend zum selben Eingang zurück. Nehmt euch für diesen Spaziergang durch Gärten und Anbauflächen etwa 60–90 Minuten Zeit. Wenn alle noch Lust haben, könnt ihr die Geologische Wand und einen Waldspaziergang ergänzen oder das Damwildgehege im Norden zum Hauptziel machen. Über die Parkwege geht es wieder zu eurem Ausgangspunkt zurück. Für einen ausgedehnteren Besuch mit Pausen passen etwa 2–3 Stunden.

Das sind flexible Vorschläge, keine vermessenen, ausgeschilderten Rundwege. Das Gelände ist leicht wellig; die Erdwege an den Anbauflächen können uneben und nach Regen schwieriger zu begehen sein. Wie weit ihr insgesamt lauft, hängt von euren Wegen und zusätzlichen Stopps ab. Von der M1-Haltestelle Nordend kommen etwa 1,7 km je Richtung hinzu, also 3,4 km für Hin- und Rückweg außerhalb des Parks. Bus 107 hält am Botanischen Volkspark. Die Wegbeschreibung des Weltackers weist allerdings darauf hin, dass ihr bei diesem Zugang eine vierspurige Straße ohne Ampel überqueren müsst. Plant diesen Abschnitt mit Kindern besonders sorgfältig.

Saisonale Infos

Im Frühling blühen Pflanzen am Waldboden; im Sommer könnt ihr die Nutzpflanzen beim Wachsen vergleichen. Im Herbst sind manche Beete schon abgeerntet, und während der Brunft kann das Damwild lauter werden. Im Winter bietet sich ein kürzerer Spaziergang an, bei dem ihr rechtzeitig vor der Dämmerung zurück seid. Der Kakteenturm wurde 2026 wieder geöffnet; die einzelnen Teile des Gewächshauskomplexes öffnen jedoch nacheinander wieder. Fragt beim zuständigen Pankower Amt nach, welche Häuser zugänglich sind, bevor ihr eigens für einen Besuch drinnen anreist.

Barrierefreiheit

Der Weltacker ist stufenlos erreichbar. Seine Ackerwege können aber uneben sein und sich bei Nässe mit Rollstuhl oder Kinderwagen schwerer befahren lassen. Fragt für Waldwege, Gewächshäuser und Bodenprofil gesondert nach einem stufenlosen Zugang. Beginnt mit Rollstuhl oder Kinderwagen im Eingangs- und Gartenbereich und klärt vorab beim zuständigen Amt, welche Wege und Einrichtungen zu euren Bedürfnissen passen. Toiletten sind bei den Gewächshäusern eingezeichnet; erkundigt euch vorher nach Öffnung und barrierefreier Ausstattung. Achtet besonders auf die Straßenquerung von der Bushaltestelle.

Nicht verpassen

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Die Geologische Wand

Auf 30 Metern werden Gesteinsschichten anschaulich erklärt

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Der 2000m² Weltacker mit Bodenprofil, der unser Essen mit Landwirtschaft und Boden verbindet

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Historische Gewächshaustürme, Pflanzbeete und das Kleine Arboretum nahe dem Eingang

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Damwild am nördlichen Gehege und ruhigere Wege durch den Wald und an den Teichlebensräumen

Eine niedrige Lehrwand aus unterschiedlich ausgerichteten Gesteinsschichten trägt kleine weiße Zahlen und eine Erklärungstafel; davor liegen Weg und Rasen, dahinter kahle Bäume.

Die Geologische Wand im Botanischen Volkspark Blankenfelde-Pankow am 25. März 2012. Sucht euch eine Farbe oder Struktur aus und vergleicht sie mit den benachbarten Gesteinen, ohne Material mitzunehmen.

Dreizung / Wikimedia Commons / CC0 1.0 · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Gärten am Eingang und Weltacker, zurück zum selben Tor

Beginnt im Park hinter dem Eingang an der Blankenfelder Chaussee. Folgt dem von Pflanzbeeten gesäumten Weg zu den Gewächshäusern, schaut euch auf den benachbarten Arboretumswegen um und geht dann über die öffentlichen Wege zum Weltacker. Lest ein paar Pflanzentafeln und seht euch das Bodenprofil an, wenn der Zugang für eure Gruppe passt. Kehrt auf demselben Weg über den Gewächshausbereich zum Eingang zurück. Orientiert euch an der Beschilderung im Garten; die Reihenfolge ist ein Besuchsvorschlag und kein benannter Rundweg.

Der Weltacker ist stufenlos erreichbar. Schaut euch den Boden vor Ort an und fragt vor einem Gruppenbesuch nach möglicher Unterstützung. Wählt einen kürzeren Rückweg, wenn die Ackerwege für euren Rollstuhl oder Kinderwagen ungeeignet sind.

Zum Damwild am nördlichen Parkrand und zurück

Nehmt euch vom Haupteingang aus das Damwildgehege am nördlichen Parkrand als Ziel. Nutzt die öffentlichen Parkwege und die Orientierungsschilder vor Ort. Bleibt außerhalb des Zauns dort stehen, wo ihr die Tiere sehen könnt, und geht anschließend über dieselben Wege zum Haupteingang zurück. So kennt ihr den Rückweg schon. Dieser Vorschlag führt nicht weiter hinaus in die Barnimer Landschaft.

Die vorgeschlagene Strecke ist nicht als durchgehend stufenlos bestätigt. Wenn ihr auf einen bestimmten Belag oder geringe Steigungen angewiesen seid, fragt vor dem Aufbruch beim zuständigen Amt nach einem aktuell passenden Zugang.

Aktivitäten

Ein Essen auf dem Acker wiederfinden

Denkt an ein vertrautes Gericht und schaut, welche Zutaten ihr den Schildern auf dem Weltacker zuordnen könnt. Eine Pflanze kann Menschen direkt ernähren, als Tierfutter dienen oder einen Rohstoff liefern. Lasst jede Person einen Zusammenhang erklären. Ihr müsst nicht alle Nutzpflanzen kennen, damit das Rätsel Spaß macht.

Den Untergrund an zwei Orten entdecken

Verbindet die Geologische Wand mit dem Bodenprofil am Weltacker. An der Wand geht es um Gesteinsformationen; das Bodenprofil zeigt die Erde, in der Pflanzen wurzeln und die Menschen bewirtschaftet haben. Achtet auf Unterschiede in Farbe und Struktur und nutzt die Tafeln, ohne Material anzufassen oder mitzunehmen.

Ein kleines Entdeckerheft führen

Sucht euch eine Blattform am Arboretum, ein Pflanzenschild auf dem Acker und eine Verhaltensweise der Tiere am Gehege aus. Zeichnet oder fotografiert sie und vergleicht eure Eindrücke bei der Snackpause. Mit einer kurzen Liste bleibt genug Zeit für unerwartete Entdeckungen.

Bei Regen flexibel bleiben

Bei leichtem Regen könnt ihr den Besuch auf die Gärten am Eingang und einen Blick auf die Gewächshäuser von außen verkürzen. Eine Cafépause kommt nur infrage, wenn es geöffnet ist. Hebt euch die Ackerwege und den längeren Waldspaziergang für festeren Boden auf. Die Gewächshäuser öffnen nach und nach wieder; klärt den Zugang, statt euch auf einen Rundgang drinnen zu verlassen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Nehmt euch am nördlichen Gehege Zeit zum Beobachten. Achtet von außerhalb des Zauns auf die Bewegungen, die Stellung der Ohren und unterschiedliche Fellzeichnungen. Manche Tiere ruhen vielleicht außer Sicht. Das Damwild wird hier im Gehege gehalten. Lasst ihm Platz, haltet Hunde nah bei euch und fotografiert, ohne Futter anzubieten.

Sucht während der Wachstumszeit auf dem Weltacker nach Mais und vergleicht seine aufrechten Stängel mit den niedrigeren Nutzpflanzen daneben. Im Milpa-Anbau wachsen Mais, Bohnen und Kürbis zusammen. Hier wurden verschiedene Maissorten angebaut. Lasst die Kolben unberührt und findet anhand der Schilder oder bei einer Führung heraus, was in dieser Saison wächst.

An Soja lässt sich gut zeigen, dass eine Pflanze sowohl Lebensmittel als auch Tierfutter liefern kann. Sucht das beschilderte Beet und fotografiert die Pflanze, ohne Wurzeln oder Hülsen zu entfernen. Bei einer Führung könnt ihr euch die Wurzelknöllchen erklären lassen, ohne selbst in den Bestand einzugreifen. Von Aussaat und Ernte hängt ab, ob ihr bei eurem Besuch lebende Pflanzen seht.

Ein Kartoffelbeet erinnert daran, dass der essbare Teil mancher Pflanzen unter der Erde wächst. Schaut euch die beschilderten Pflanzen vor der Ernte an oder macht bei einer angekündigten Ernteaktion des Weltacker-Teams mit. Nach der Ernte kann das Beet leer wirken. Grabt bei einem normalen Besuch nicht im Boden und zieht keine Pflanzen heraus.

An einem warmen Tag während der Vegetationszeit könnt ihr an den Blüten neben öffentlichen Wegen Honigbienen bei der Nahrungssuche entdecken. Im Park gibt es eine Imkerei; die Arbeiterinnen ihrer Völker fliegen frei aus, um Nahrung zu sammeln. Lasst sie ungestört landen und weiterfliegen und haltet Abstand zu den Einflugöffnungen der Bienenstöcke. Andere Blütenbesucher können auch Wildbienen oder Fliegen sein.

Kulturpflanzen, Gehegetiere und wilde Besucher

Die vorgestellten Nutzpflanzen wachsen auf einem bewirtschafteten Lehracker. Das Damwild wird im Gehege gehalten; die Honigbienen werden imkerlich betreut, auch wenn sie frei auf Nahrungssuche fliegen. Wildvögel und Amphibien nutzen ebenfalls den Wald und die Teiche, zeigen sich aber nicht unbedingt bei jedem Besuch. Bleibt auf den Wegen, lasst die Teichränder ungestört und fotografiert Pflanzen dort, wo sie wachsen.

Geschichten und Entdeckungen

Eine Geologische Wand auf Reisen

Die Geologische Wand entstand in den 1890er-Jahren am Humboldthain und wurde später nach Blankenfelde versetzt. Ihre Anordnung ist ein Lehrmodell mitteleuropäischer Gesteinsschichten. Deshalb lohnt es sich, neben einzelnen Steinen auch ihr Verhältnis zueinander anzusehen.

Ein Boden mit menschlichen Spuren

Am freigelegten Boden des Weltackers lassen sich sowohl eiszeitliche Ablagerungen als auch die spätere Nutzung durch Menschen ablesen. Wiederholte Bearbeitung und die Zugabe organischen Materials trugen zur Entstehung eines mächtigen Gartenbodens bei, eines sogenannten Hortisols. Die 2026 ergänzte Erklärungstafel macht den Halt auch dann interessant, wenn die Beete schon abgeerntet sind.

Anreise und praktische Tipps

Verpflegung, Toiletten und Kontakte

Bei den Gewächshäusern gibt es ein Café beziehungsweise einen Imbiss. Im Lageplan ist dort auch eine Toilette eingezeichnet. Bringt Wasser und ein einfaches Picknick mit und klärt die Öffnungszeiten von Café und Toiletten, wenn ihr darauf angewiesen seid. Fragt gesondert nach einer rollstuhlgerechten Toilette. Fragen zum Park und zu den Gewächshäusern beantwortet das Pankower Straßen- und Grünflächenamt unter +49 30 90295 8596. Für Angebote des Weltackers oder Fragen zum Zugang auf die Anbauflächen erreicht ihr das Projekt unter +49 30 28482320.

Zum Eingang in Pankow

Das Ziel ist Blankenfelder Chaussee 5, 13159 Berlin. Bus 107 hält am Botanischen Volkspark. Die Wegbeschreibung des Weltackers weist auf die Querung einer vierspurigen Straße ohne Ampel hin. Klärt deshalb vor der Anreise, welcher Zugang für eure Gruppe am sichersten ist. Von der M1-Haltestelle Nordend sind es etwa 1,7 km zu Fuß bis zum Park. Für den Rückweg zu dieser Haltestelle kommen weitere 1,7 km hinzu; die Wege innerhalb des Parks sind darin nicht enthalten. Prüft für eure Verbindung die aktuellen Fahrtinformationen der BVG.

Besucherinformationen

Einzelne Öffnungszeiten prüfen

Der Parkeintritt ist tagsüber frei. Der Kakteenturm wurde 2026 wieder geöffnet. Erkundigt euch vor der Anreise beim Bezirk Pankow nach dem aktuellen Zugang zum Palmenhaus und zum Verbindungshaus sowie nach den Gewächshauszeiten. Der Weltacker hat zwei Berliner Standorte; wählt bei Buchungen und im Veranstaltungskalender Pankow aus. Für das Café und organisierte Angebote gelten eigene Zeiten.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Das richtige Ziel

Plant eure Anreise zur Blankenfelder Chaussee 5, 13159 Berlin, und sucht nach Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow.

Straßenquerung einplanen

Bus 107 hält am Botanischen Volkspark. Nehmt euch Zeit, die stark befahrene Straße sicher zu überqueren; mit dem Aussteigen seid ihr noch nicht ganz am Ziel.

Fußweg ab der Tram

Von der M1-Haltestelle Nordend sind es etwa 1,7 km je Richtung. Für kleine Beine ist das eine spürbare zusätzliche Strecke.

Einen Imbiss mitnehmen

Bei den Gewächshäusern gibt es ein Café beziehungsweise einen Imbiss. Prüft die Öffnungszeiten, wenn ihr dort fest eine Mahlzeit oder Pause einplant.

Von den Wegen fotografieren

Lasst Nutzpflanzen, Blumen und Teichränder unberührt. Die runden bauerngarten-Parzellen werden von ihren jeweiligen Gärtnerinnen und Gärtnern bewirtschaftet.

Beobachten ohne Füttern

Schaut dem Damwild von außerhalb des Zauns zu und lasst wilden Vögeln Raum. Euer Essen bleibt für euer eigenes Picknick.

Hunde nah bei euch halten

Führt Hunde an der Leine und beachtet weitere Schilder. Mit dem Fahrrad richtet ihr euch nach den ausgeschilderten Regeln; zu Fuß Gehende haben Vorrang.

Gewächshäuser als Zugabe

Fragt beim zuständigen Pankower Amt nach dem aktuellen Zugang. Auch wenn der Park geöffnet ist, können einzelne Gewächshäuser geschlossen sein.

Häufig gestellte Fragen

Der Parkeintritt ist frei. Plant euren Besuch zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Für organisierte Angebote und die Gastronomie können eigene Bedingungen gelten.
Plant euren Ausflug rund um den Park im Freien und prüft vor der Anreise den aktuellen Gewächshauszugang. Der Kakteenturm wurde 2026 wieder geöffnet; die übrigen Gebäudeteile folgen gesondert. Für die aktuellen Regelungen ist das zuständige Pankower Amt die richtige Anlaufstelle.
Bei einem normalen Besuch könnt ihr schauen und fotografieren. Wenn ihr selbst mitmachen möchtet, wählt ein angekündigtes, betreutes Angebot des Weltackers. Die anderen Anbauflächen sind nicht zum freien Pflücken gedacht.
Das Damwild lebt in einem Gehege am nördlichen Parkrand. Beobachtet die Tiere von außerhalb des Zauns und lasst ihnen Platz. Die Tiere in den umliegenden Wald- und Teichlebensräumen leben frei und zeigen sich nicht unbedingt bei jedem Besuch.
Bei leichtem Regen kann ein kurzer Spaziergang schön sein, doch die Ackerwege werden bei Nässe schwieriger. Verlasst euch nicht darauf, in den Gewächshäusern oder im Café sicher unterzukommen. Bei anhaltendem Regen hebt ihr euch den längeren Besuch im Freien besser für einen anderen Tag auf.

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