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ParkBerlin, Deutschland

Britzer Garten

Im Britzer Garten könnt ihr Blumen entdecken, am See spazieren und euch richtig viel Zeit zum Spielen nehmen.

Über diesen Ort

Im Britzer Garten könnt ihr Blumen entdecken, am See spazieren und euch richtig viel Zeit zum Spielen nehmen. Der etwa 90 Hektar große Park öffnet sich zu Wiesen, Hügeln und Wasserflächen. Dazwischen liegen kleinere Gärten mit ganz unterschiedlichem Charakter. Für einen ersten Besuch bietet sich der Eingang Sangerhauser Weg an: Beginnt mit dem Rosengarten und dem Karl-Foerster-Staudengarten und entscheidet dann, wie weit ihr noch gehen möchtet.

Im Staudengarten lohnt sich genaues Hinschauen. Manche Beete sind nach Farben gestaltet, andere bringen Pflanzen mit ähnlichen Ansprüchen an ihren Standort zusammen. Vergleicht ein breites Blatt mit einem feinen Grashalm oder fotografiert dasselbe Beet einmal aus Erwachsenen- und einmal aus Kinderhöhe. Später im Jahr lädt das nahe Dahlienfeuer zu einem anderen Suchspiel ein: Findet eine runde Blüte, eine mit spitzen Blütenblättern und eine einfache, offene. Die Pflanzen werden hier als Gartenschau kultiviert. Was gerade blüht, hängt auch vom Wetter ab.

Am See könnt ihr zwischendurch zur Ruhe kommen. Haltet von den öffentlichen Wegen aus nach Blässhühnern, Haubentauchern und Graureihern Ausschau und lasst Ufer und Schilf ungestört. Auf der anderen Seite des Parks macht der Kalenderplatz aus Sonnenlicht eine Uhr. Der Hexengarten erinnert mit Steinmauern und historisch geprägter Bepflanzung an einen mittelalterlichen Garten. Lest mit den Kindern die Schilder, statt Pflanzen zu probieren oder anzufassen; manche sind giftig.

Zum Austoben könnt ihr die Spiellandschaft am Lehmdorf nahe der Tauernallee oder den Wasserspielbereich an der Blütenachse wählen. Am Lehmdorf wechseln sich Klettern und Rutschen mit Sinneserlebnissen und ruhigeren Spielmöglichkeiten ab. Eine andere Art von Pause bieten die eingezäunten Weiden: Im Park leben Thüringer Waldziegen und Skudden-Schafe, einen Streichelzoo gibt es jedoch nicht. Die Weideflächen wechseln. Plant einen Tierstopp deshalb flexibel ein, statt ein bestimmtes Gehege fest zu versprechen. Nimm den ultimativen Naturführer mit: Bestimme Vögel, Pflanzen und Tiere mit der Snappit-App.

Die Landschaft entstand für die Bundesgartenschau 1985 auf ehemaligen Feldern und Wiesen. Im geteilten Berlin bekam der Süden West-Berlins damit ein großes Naherholungsgebiet. Seen, Hügel, Gärten und Kunstwerke gehörten zu dieser bewusst gestalteten Landschaft. Seit der Gartenschau hat sich der Park weiterentwickelt. Die Tulipan begann 2005, das Dahlienfeuer folgte 2007. Heute verbindet der Garten diese vertrauten saisonalen Blütenschauen mit erneuerten Spielbereichen sowie Verbesserungen an Wegen und Pflanzungen.

Was ihr hier machen könnt

Für einen entspannten ersten Eindruck plant ihr 60–90 Minuten zwischen dem Eingang Sangerhauser Weg, dem Rosengarten, dem Karl-Foerster-Staudengarten und dem angrenzenden See ein. Geht anschließend auf euren Hinwegen zum selben Eingang zurück. Abstecher auf die Hügel könnt ihr euch für einen längeren Besuch aufheben.

Mit 2–3 Stunden könnt ihr nahe dem Staudengarten in die lila eingezeichnete Architektur Route auf dem offiziellen Parkplan einsteigen. Der Rundweg auf der Karte ist etwa 2 km lang und führt am zentralen See, am Hexengarten und am Kalenderplatz entlang. Schließt die Runde und geht dann zum Sangerhauser Weg zurück. Die Verbindung vom Eingang zur Runde und zurück kommt zu den 2 km hinzu. Orientiert euch an der Karte; eine durchgängige Wegmarkierung solltet ihr nicht voraussetzen.

Wenn Spielen im Vordergrund steht, nehmt den Eingang Tauernallee für die Spiellandschaft am Lehmdorf und die nahe Dahlienfläche. Kehrt danach zur Tauernallee zurück und rechnet mit 90–150 Minuten. Alle drei Vorschläge nutzen Parkwege. Kleinere Gartenwege und Zugänge zu den Hügeln können mit Rollstuhl oder Kinderwagen anstrengender sein. Die kürzeren Spaziergänge könnt ihr flexibel gestalten; ihre Länge hängt von euren Stopps ab.

Saisonale Infos

Die Parkbahn fährt bis auf Weiteres nicht. Plant den gesamten Rückweg deshalb zu Fuß oder mit eurer gewohnten Mobilitätshilfe. Die Arbeiten an den Wegen im Rosengarten sollen bis Ende Oktober 2026 dauern. Der Garten bleibt mit örtlichen Einschränkungen geöffnet. Auch zwei Beete nahe dem Karl-Foerster-Pavillon werden erneuert. Für Frühjahr 2027 ist der Umzug der Tulipan auf eine neue Fläche nahe dem Massiner Weg geplant. Prüft vor der Anreise die aktuellen Meldungen.

Barrierefreiheit

Große Teile des Parks sind barrierefrei zugänglich. Es gibt aber auch Hügel und Wege, auf denen Unterstützung nötig ist. Nutzt den offiziellen Plan Walk’n Roll: Er unterscheidet gut befahrbare Abschnitte, Wege mit Hilfebedarf und solche, die ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen besser meidet. Der Plan ist älter; berücksichtigt deshalb auch die aktuellen Baustellenmeldungen. Barrierefreie Toiletten sind im Parkplan verzeichnet. Kostenlose Leihrollstühle am Eingang Mohriner Allee gibt es nach Verfügbarkeit; reservieren könnt ihr unter 030 700 906 510. Am Lehmdorf gibt es einen barrierefreien Holzsteg und eine mit dem Rollstuhl unterfahrbare Sandspielanlage. Das Wasserlabyrinth an der Blütenachse hat auch ebenerdige Bedienelemente. Damit ist jedoch nicht jede Spielfläche oder jeder Verbindungsweg stufenlos zugänglich.

Nicht verpassen

1

Blumen nach Wahl

Vergleicht Staudengarten, Rosengarten und die saisonale Dahlienschau, ohne alles an einem Tag sehen zu müssen.

2

Kalenderplatz

Beobachtet, wie der hohe Schattenzeiger (Gnomon) die Zeit auf dem gemusterten Boden der Sonnenuhr anzeigt.

3

Spielen am Lehmdorf

Verbindet Klettern und Rutschen mit Klang-, Tast- und Sandspielerlebnissen.

4

Leben am See

Beobachtet Wasservögel und achtet darauf, wie die Gartenbeete in Wiesen und Wasserflächen übergehen.

Spaziergänge und Routen

Eine gute Stunde zwischen Gärten und Wasser

Geht durch den Eingang Sangerhauser Weg, erkundet die offenen Wege im Rosengarten und spaziert dann weiter zum Karl-Foerster-Staudengarten und an das angrenzende Seeufer. Macht an einem Beet und an einer gut einsehbaren Stelle des öffentlichen Uferwegs eine Pause. Kehrt anschließend auf euren Hinwegen zum Sangerhauser Weg zurück.

Wählt mit Walk’n Roll offene, leichter befahrbare Wege und kehrt über Abschnitte zurück, die ihr bereits einschätzen könnt. Auch ein kurzer Spaziergang kann schwierige Stellen enthalten. Dreht um, wenn eine Verbindung für euch unangenehm ist.

Eine längere Seerunde mit Kunst und Gärten

Geht vom Sangerhauser Weg zum See neben dem Karl-Foerster-Staudengarten und steigt dort in die lila Architektur Route auf dem offiziellen Plan ein. Folgt der Runde an der westlichen Seeseite Richtung Seestern, weiter am Hexengarten vorbei zum Kalenderplatz, dann an der östlichen Seite entlang und über den südlichen Seeübergang zurück zum Ausgangspunkt der Runde. Geht anschließend auf eurem Hinweg zum Eingang Sangerhauser Weg zurück.

Schaut auf den Plan Walk’n Roll, bevor ihr euch die ganze Runde vornehmt. Für einen einfacheren Ausflug mit Rollstuhl oder Kinderwagen lasst ihr Nebenwege und Aussichtspunkte auf den Hügeln aus. Eine besser zugängliche Verbindung kann die Weglänge verändern.

Eine längere Seerunde mit Kunst und Gärten

Erst spielen, dann Blumen anschauen

Nehmt den Eingang Tauernallee und folgt dem Parkplan zur Spiellandschaft am Lehmdorf. Lasst den Kindern Zeit für ihren Lieblingsspielbereich und schaut danach zur passenden Jahreszeit bei den nahen Dahlienfeuer-Beeten vorbei. Geht auf denselben offenen Wegen zur Tauernallee zurück. Ihr müsst für diesen Ausflug nicht den ganzen Park bis zum anderen Wasserspielbereich durchqueren.

Der Spielplatz bietet inklusive Elemente. Die Klettertürme und sämtliche umliegenden Spielflächen sind jedoch nicht für alle gleichermaßen zugänglich. Wählt passende Aktivitäten aus.

Aktivitäten

Blütenformen als Fotosammlung

Wählt in den saisonalen Beeten drei unterschiedlich geformte Blüten und fotografiert sie, ohne in die Pflanzung zu treten. Erzählt euch jeweils, welches Detail euch aufgefallen ist. Vergleicht die Bilder bei der nächsten Pause. Vielleicht ist gerade die kleinste Blüte am spannendsten.

Einem Schatten folgen

Sucht an einem sonnigen Tag auf dem Kalenderplatz den Schatten des Gnomons und schaut euch die Markierungen darunter an. Vergleicht ihn mit eurem eigenen Schatten. Der 14 Meter hohe Zeiger macht die alltägliche Veränderung des Sonnenlichts in viel größerem Maßstab sichtbar.

Den Rückweg einfach halten

Bei etwas Regen reicht vielleicht schon ein Stopp an einem Blumenbeet. Wählt einen offenen Weg in Eingangsnähe und geht auf ihm zurück, statt euch die ganze Seerunde vorzunehmen. Prüft die Öffnungszeiten des Seesterns gesondert, wenn euch eine Pause drinnen wichtig ist. Bei starkem Wind oder anhaltendem Regen hebt ihr den längeren Spaziergang und den Spielplatz besser für einen anderen Tag auf.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut von einem Weg aus an den sichtbaren Seeufern nach einem großen grauen Vogel mit langem Schnabel. Manchmal steht er so still, dass er erst auf den zweiten Blick auffällt. Fotografiert ruhig auch etwas von der Wasserlandschaft mit. Haltet mehr Abstand, wenn der Vogel aufmerksam wird oder sich entfernt.

Haltet auf dem offenen Wasser nach einem Vogel Ausschau, der immer wieder abtaucht und auftaucht. Im Brutkleid hilft der auffällige Kopfschmuck bei der Bestimmung; außerhalb dieser Zeit sieht er schlichter aus. Beobachtet nach einem Tauchgang dieselbe Wasserfläche weiter, statt dem Vogel am Ufer hinterherzulaufen.

Bei erwachsenen Blässhühnern heben sich der weiße Schnabel und das weiße Stirnschild deutlich vom dunklen Gefieder ab. Vergleicht dieses klare Gesichtsmuster mit dem aufwendigeren Kopfschmuck eines Haubentauchers. Nutzt den Kamerazoom vom öffentlichen Weg aus und lasst die Vögel ungestört selbst nach Nahrung suchen.

Die Thüringer Waldziegen sind Hausziegen, die auf eingezäunten Flächen weiden. Beobachtet, wie ein Tier sein Futter auswählt, oder fotografiert mehrere Tiere zusammen mit ihrer Wiese. Die Standorte wechseln im Lauf des Jahres. Bleibt außerhalb des Zauns, streckt keine Hände hinein und füttert die Tiere nicht.

Sucht diese kleine, hier gepflanzte Erdbeere mithilfe der Schilder im Hexengarten. Ihre Blätter bestehen aus drei gezähnten Teilblättchen. Auf weiße Blüten können kleine rote Früchte folgen. Macht vom Weg aus eine Nahaufnahme und pflückt nichts, gerade in einem Garten, in dem auch giftige Pflanzen wachsen.

Freut euch über eine zufällige Eidechsenbegegnung, ohne dafür Lebensräume zu betreten. Zeigt sich ein Tier neben einem offenen öffentlichen Weg, bleibt mit Abstand stehen und nutzt den Zoom. Lasst Verstecke unberührt. Hebt keine Steine an und nähert euch keinem Rückzugsort, nur um ein besseres Foto zu bekommen.

Illustration eines schwimmenden Blässhuhns mit dunklem Gefieder, weißem Schnabel und weißem Stirnschild auf hellem Grund.

Am See könnt ihr beim Blässhuhn auf den weißen Schnabel und das Stirnschild achten. Originale KI-Artenillustration; kein Foto aus dem Britzer Garten und kein aktueller Sichtungsnachweis.

AI illustration: Snappit / OpenAI imagegen, 2026

Geschichten und Entdeckungen

Ein Garten für unterschiedliche Bedürfnisse

Der Karl-Foerster-Staudengarten verbindet formale Blumenbeete mit einem naturnah gestalteten Bereich, der sich an den Lebensräumen der Pflanzen orientiert. Eine hilfreiche Frage für zu Hause lautet: Braucht eure Lieblingspflanze Sonne, Schatten, feuchten Boden oder einen trockeneren Platz? Eine schöne Pflanzung beginnt mit dem passenden Standort.

Weiden mit einer Aufgabe

Die Schafe helfen bei der Pflege nährstoffärmerer Parkflächen. Sowohl Skudden-Schafe als auch Thüringer Waldziegen gehören zu alten Nutztierrassen, für deren Erhalt sich der Garten einsetzt. Die eingezäunten Wiesen dienen der Tierhaltung und Landschaftspflege. Ihr beobachtet sie deshalb von außen.

Anreise und praktische Tipps

Eine Pause rechtzeitig einplanen

Im Parkplan findet ihr barrierefreie Toiletten, Wickelmöglichkeiten, Picknickplätze und Einkehrmöglichkeiten. Für eine längere Pause kommt der Seestern infrage, bei geöffnetem Betrieb auch mit Sitzplätzen drinnen. Milchbar und Café Parkgenuss passen in ihrer jeweiligen Saison zu einem Spielplatzstopp. Prüft die einzelnen Öffnungszeiten, besonders bei kaltem oder nassem Wetter.

Besucherinformationen

Schaut vor dem Aufbruch auf die Meldungen und Eingangsseiten des Betreibers. Die Betriebspause der Parkbahn gilt auch dann, wenn darunter noch der alte Fahrplan steht. Die Gartenarbeiten im Oktober 2026 können kurze Umwege nötig machen. Außerdem zeigt der Parkplan von 2025 noch nicht die geplante Tulipan-Gestaltung für Frühjahr 2027. An der Blütenachse und am Massiner Weg sind besetzte Kassen nur eingeschränkt oder zu wechselnden Zeiten verfügbar. Nutzt einen der regulären besetzten Eingänge, wenn ihr Hilfe beim Ticketkauf benötigt.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den passenden Eingang wählen

Für Sangerhauser Weg oder Tauernallee nennt der Park die U6 bis Alt-Mariendorf und anschließend Bus 179 bis Sangerhauser Weg. Zum Buckower Damm fährt Bus M44 ab Hermannstraße bis Britzer Garten. Prüft die aktuelle Verbindung und plant den letzten Fußweg ein.

Eintritt

Der Park kostet Eintritt; Kinder bis einschließlich fünf Jahre kommen kostenlos hinein. Die reguläre Tageskarte für Erwachsene kostet 2026 von März bis Oktober 5 € und von November bis Februar 2 €. Prüft vor dem Kauf Ermäßigungen und die Bedingungen für Sonderveranstaltungen.

Einlasszeiten

Besetzte Kassen öffnen normalerweise um 9 Uhr. An automatisierten Eingängen ist der Einlass ab 7 Uhr möglich. Bringt ein gültiges Online-Ticket oder eine Jahreskarte mit oder nutzt einen bargeldlosen Kassenautomaten. Im Oktober schließen die regulären besetzten Kassen um 18 Uhr; der automatische Einlass endet um 20 Uhr. Eine Stunde später schließt der Park. Prüft die Zeiten für euren Eingang und die jeweilige Jahreszeit.

Parkbahn einplanen

Verlasst euch für den Rückweg mit müden Kindern oder Erwachsenen nicht auf eine Zugfahrt. Nehmt die Parkbahn erst wieder in euren Tagesplan auf, wenn die Wiederaufnahme des Betriebs ausdrücklich angekündigt ist.

Wasserspiele

Packt Wechselkleidung und ein Handtuch ein, wenn das Wasserlabyrinth läuft. Der Betrieb hängt von Saison und Temperatur ab; angekündigt ist er ab 20 °C. Seen und Bäche sind keine Badebereiche.

Einfach picknicken

Bringt Wasser und einen Snack mit und nutzt kurz gemähte Rasenflächen oder Picknickplätze. Betretet keine hohen Heuwiesen oder Pflanzbeete. Grillen und Glasflaschen sind verboten.

Hunde und Räder

Haushunde und normale Fahrräder bleiben draußen. Blindenführ- und Assistenzhunde dürfen mit amtlicher Bescheinigung mitkommen. Kinder bis einschließlich fünf Jahre dürfen kleine Fahrräder, Roller oder Laufräder mitbringen. Ältere Gäste dürfen von April bis September nur werktags mit nicht elektrischen Rollern oder Inlinern fahren. Fußgänger haben Vorrang.

Essen und Toiletten

Sucht frühzeitig ein WC auf dem Parkplan heraus. Cafés und Imbisse haben eigene Öffnungszeiten; manche schließen im Winter oder bei schlechtem Wetter. Wegen der wenigen Parkplätze sind öffentliche Verkehrsmittel oft die praktischere Wahl.

Häufig gestellte Fragen

Die Tauernallee liegt günstig für die Spiellandschaft am Lehmdorf, die Blütenachse für den größeren Wasserspielbereich. Die Einlassregelungen unterscheiden sich; schaut deshalb vorher auf die Seite zu den Eingängen. Der Sangerhauser Weg passt gut, wenn ihr die südlichen Hauptgärten mit einem Spaziergang am See verbinden möchtet.
Nein. Beobachtet die Weidetiere von außerhalb der Zäune und lasst Wildtiere ihr Futter selbst suchen. Im gesamten Park ist Füttern verboten. Schafe und Ziegen wechseln zwischen verschiedenen Weiden, sodass ein bestimmtes Gehege leer sein kann.
Wählt einen Garten in Eingangsnähe und geht zurück, bevor alle auskühlen. Im Seestern könnt ihr bei geöffnetem Betrieb auch drinnen sitzen; prüft die Öffnungszeiten gesondert. Saisonale Imbisse sind kein verlässlicher Regenschutz. Der Park ist vor allem ein Ausflugsziel im Freien.
Davon solltet ihr nicht ausgehen. Für Sonderveranstaltungen und separat buchbare Angebote können eigene Tickets oder Bedingungen gelten. Prüft neben dem normalen Parkeintritt auch die genaue Veranstaltungsbeschreibung.

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