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ParkNordrhein-Westfalen, Deutschland

Brückenpark Müngsten (Solingen)

Im Brückenpark Müngsten könnt ihr durch das Stahlgerüst einer Eisenbahnbrücke in den Himmel schauen und anschließend am Fluss, beim Spielen und im Wald Zeit verbringen.

Über diesen Ort

Im Brückenpark Müngsten könnt ihr durch das Stahlgerüst einer Eisenbahnbrücke in den Himmel schauen und anschließend am Fluss, beim Spielen und im Wald Zeit verbringen. Beginnt beim Haus Müngsten: Von den offenen Wiesen und den Uferwegen lässt sich der große Stahlbogen gut betrachten. Die Wupper fließt hier durch ein steiles, bewaldetes Tal, wo Solingen, Remscheid und Wuppertal aufeinandertreffen. Der Blick senkrecht nach oben gehört dazu: Die Bahnstrecke liegt 107 Meter über dem Fluss.

Der Park eignet sich gut für einen kleinen Ausflug mit mehreren Pausen. Sucht euch eine Aussichtsplattform am Ufer, beobachtet ein paar Minuten das Wasser und lasst die Kinder den nächsten Halt aussuchen. Das Müngstener Rätsel lädt zum Knobeln ein. Der Spiel- und Bewegungspfad führt mit Rutsche, Kletternetz und Seilelementen den Hang Richtung Schaberg hinauf. Wenn eure Gruppe lieber am Fluss bleibt, lasst ihr den Kletterabstecher einfach aus.

Am hinteren Ende des Parks wartet die Schwebefähre: eine hängende Plattform, die mit Muskelkraft bewegt wird. Schon beim Zuschauen lässt sich ihre Funktionsweise entdecken. Eine Fahrt ist ein Zusatzangebot mit eigenem Fahrpreis und eigenen Betriebsbedingungen. Den zentralen Park könnt ihr auch ohne Fähre erkunden und auf demselben Ufer zum Ausgangspunkt zurückkehren.

Auch für den Wald lohnt es sich, langsamer zu werden. Buchen beschatten die Hänge, während Erlen und Eschen die feuchteren Böden an den Bächen bevorzugen. Auf der anderen Talseite lenken Holzkunstwerke am Baum- und Walderleben-Pfad den Blick auf Waldtypen, alte Wege und Erdwälle. Plant dafür einen eigenen, hügeligeren Spaziergang. Die Naturtipps weiter unten unterscheiden zwischen Vögeln am Fluss und Bäumen am benachbarten Waldpfad. So könnt ihr euch den Teil der Landschaft aussuchen, der zu eurem Tag passt. Schalte einen interaktiven Feldführer für diesen Ort frei: Hol dir die Snappit-App für unterwegs.

Die Eisenbahnbrücke wurde 1897 eröffnet und verbindet Solingen und Remscheid hoch über dem Tal. Der Park darunter ist deutlich jünger: Die drei benachbarten Städte entwickelten ihn für die Regionale 2006 nach einem Landschaftsentwurf des Berliner Atelier Loidl. Offene Wiesen und Aussichtspunkte am Fluss erschließen das alte Ingenieurbauwerk aus neuen Perspektiven. In den umliegenden Wäldern erinnern Hohlwege an die Zeit, als Menschen Waren zwischen den Metallwerkstätten an der Wupper und den Siedlungen auf den Höhen transportierten.

Was ihr hier machen könnt

Für einen unkomplizierten Besuch geht ihr vom Haus Müngsten auf den Uferwegen des Parks zur Fähranlegestelle. Unterwegs könnt ihr unter der Brücke und an den Aussichtsplattformen anhalten. An der Anlegestelle kehrt ihr um und geht auf denselben Parkwegen zum Haus Müngsten zurück. Baut nach Lust und Zeit eine Rätsel- oder Spielpause ein. Dieser Hin- und Rückweg ist flexibel und hat keine fest vermessene Länge.

Wenn ihr mehr Wald erleben möchtet, startet ihr für den Baum- und Walderleben-Rundweg gesondert am Ehrenhain in Remscheid-Reinshagen. Die ausgeschilderte Runde selbst ist gut 1,5 km lang; der Hin- und Rückweg vom Ehrenhain kommt dazu. Folgt den Baumsymbolen an den Holzskulpturen vorbei, bis ihr wieder an eurer Einstiegsstelle ankommt. Von dort geht ihr auf dem ursprünglichen Zugangsweg zum Ehrenhain zurück. Rechnet mit Steigungen und stellenweise steinigen Waldwegen. Für keinen der beiden Vorschläge braucht ihr die Fähre oder einen Übergang bei Wiesenkotten.

Saisonale Infos

Der Park ist ganzjährig frei zugänglich. Die Fähre fährt saisonal: Im Sommer ist sie in der Regel mittwochs bis sonntags in Betrieb, im März und November nur eingeschränkt an Wochenenden. Von Dezember bis Februar ist Winterpause. Rund um die Zeitumstellungen im Frühjahr und Herbst ändern sich die Betriebszeiten. Regen, Frost, Sturm oder starke Hitze können den Fährbetrieb verhindern. Prüft vor der Anreise den Fahrplan der Lebenshilfe als Betreiberin und klärt mit dem Fährmann, wann die letzte Rückfahrt möglich ist. Nasses Laub, vereiste Sickerstellen und matschige Waldabschnitte können auch kurze Wege deutlich erschweren.

Barrierefreiheit

Mit Kinderwagen oder Mobilitätshilfe beginnt ihr am besten im zentralen Park. Der Weg vom Bahnhof Solingen-Schaberg führt allerdings steil hinunter und muss auf dem Heimweg wieder hinaufgegangen werden. In der Nähe des Hauses Müngsten gibt es Behindertenparkplätze; fragt dort vor der Anreise nach der Zufahrt und dem anschließenden Weg. Die Fähre kann während des Betriebs Rollstühle und Kinderwagen mitnehmen. Das bedeutet aber nicht, dass alle anschließenden Wege barrierefrei sind. Die benachbarte Waldrunde hat Steigungen und unebenen Boden und wird hier nicht als Rollstuhlroute empfohlen. Wenn ihr durchgehend stufenlos unterwegs sein müsst, klärt den gewählten Parkzugang und den aktuellen Wegezustand mit Haus Müngsten.

Nicht verpassen

1

Schaut durch das Stahlgerüst der 107 Meter hohen Müngstener Brücke nach oben.

2

Beobachtet die Wupper von den Uferplattformen und Wiesen des Parks aus.

3

Probiert das Müngstener Rätsel aus und sucht euch eine Spielstation am Hangweg.

4

Entdeckt Holzskulpturen bei einem eigenen Spaziergang auf dem Baum- und Walderleben-Pfad.

Unter einem großen Baum führt links ein gepflasterter Weg an einer sonnigen Rasenfläche vorbei; kleine Besuchergruppen und ein rostrot verkleidetes Gebäude stehen im Hintergrund.

Schaut, wie sich die offene Wiese und die schattigen Baumränder abwechseln. Diese Ansicht des Brückenparks stammt vom August 2023.

Foto / Photo: DiAuras · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Vom Haus Müngsten zur Fähranlegestelle und zurück

Beginnt beim Haus Müngsten. Folgt den öffentlichen Uferwegen des Parks unter der Eisenbahnbrücke hindurch zur Fähranlegestelle auf Solinger Seite. An offenen Aussichtsplattformen könnt ihr kurze Pausen machen. An der Anlegestelle kehrt ihr um; eine Fährfahrt gehört nicht zu diesem Wegvorschlag.

Wählt offene Wege, die zu euren Mobilitätsbedürfnissen passen, und kehrt an ungeeigneten Abschnitten um. Fragt Haus Müngsten nach dem Weg von den Behindertenparkplätzen und den Belägen unterwegs.

Baum- und Walderleben mit Hin- und Rückweg vom Ehrenhain

Startet diesen separaten Waldausflug am Ehrenhain an der Wallburgstraße in Remscheid-Reinshagen. Folgt dem ausgeschilderten Waldzugang zur nördlichen Informationstafel des Baum- und Walderleben-Rundwegs. Geht auf der mit Baumsymbolen markierten Runde an den Themenstationen zum historischen Wall und Hohlweg vorbei. Danach folgen die Stationen zum Eichen- und Buchenwald sowie das Felsentor. Weiter geht es am Reinshagener Bach entlang und durch die westlichen und nördlichen Waldabschnitte zurück zu der Informationstafel, an der ihr eingestiegen seid. Nutzt an den Abzweigungen die Karte im offiziellen Faltblatt.

Ein Weg für trittsichere Besucher in geeignetem Schuhwerk. Aus der kurzen Länge lässt sich keine Eignung für Kinderwagen oder Rollstühle ableiten.

Baum- und Walderleben mit Hin- und Rückweg vom Ehrenhain

Ein entspannter Vormittag im Park

Startet am Haus Müngsten, geht zur Fähranlegestelle und zurück und legt anschließend eine Rätsel- oder Picknickpause ein. Danach kehrt ihr zu eurem Ankunftspunkt zurück. Wie viele Pausen es werden, hängt ganz von eurer Zeit ab.

Ein Tag mit Park und Wald

Genießt zuerst den Park am Fluss. Plant anschließend den Weg zum Ehrenhain gesondert, bevor ihr dort die Waldrunde beginnt. Gönnt euch zwischen beiden Teilen eine richtige Pause. Die Zeitangaben für Park und Wald enthalten den Weg dazwischen nicht.

Aktivitäten

Die Brücke mit wenigen Linien

Sucht euch auf dem Parkweg einen Aussichtspunkt und zeichnet den Brückenbogen mit wenigen Linien. Schaut anschließend von einer zweiten Stelle und achtet darauf, wie sich die Stahlteile aus diesem Blickwinkel überlagern. Haltet beim Schauen den Weg für andere frei.

Zwei Bäume im Vergleich

Sucht euch auf dem Waldspaziergang zwei Bäume aus, die ihr vom Weg aus sehen könnt. Vergleicht Rinde, Blattform und den Lichteinfall auf den Boden. Fotografiert drei Details und versucht später, die Bäume zu bestimmen.

Den Ausflug verkürzen

Bei leichtem Regen könnt ihr den Parkspaziergang verkürzen und im Haus Müngsten einkehren, wenn es geöffnet ist. Verlasst euch dort nicht auf ein jederzeit zugängliches Innenangebot oder einen garantierten Unterstand. Hebt euch steile Waldwege und die Fähre für geeignetes Wetter auf. Bei Sturm oder Hochwasser verschiebt ihr den Ausflug ans Flussufer.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Achtet auf glatte, graue Stämme und das Blätterdach darüber. Fotografiert einmal einen ganzen Stamm und anschließend ein Blatt in der Nähe, ohne es abzupflücken. Diese Bäume sucht ihr am Waldpfad; auf der Parkwiese ist keine beschilderte Baumsammlung zu erwarten.

Vergleicht die Bäume am Bach mit den Buchen weiter oben am Hang. Die kleinen holzigen, zapfenartigen Fruchtstände helfen beim Erkennen der Erle, wenn sie vorhanden sind. Schaut vom Weg aus und betretet die nassen Ufer nicht.

Sucht nach Blättern aus mehreren Fiederblättchen oder nach dunklen Knospen an gut sichtbaren Zweigen. Fotografiert die Details von eurem Standort auf dem Weg aus. Zum Vergleichen der Baumformen müsst ihr das Bachtal nicht betreten.

Vergleicht an der Eichenstation die tief gefurchte Rinde mit den glatten Buchenstämmen in der Nähe. Im Herbst helfen eng am Zweig sitzende Eicheln, die Traubeneiche von der Stieleiche mit ihren länger gestielten Eicheln zu unterscheiden. Lasst alle Früchte an ihrem Platz.

Stockenten eignen sich gut für den Einstieg in die Vogelbeobachtung. Schaut, wie sie in der Strömung ihre Position halten oder ruhigere Wasserbereiche aufsuchen. Lasst ihnen Platz und füttert sie nicht. Jeden Vogel, den ihr am Fluss seht, müsst ihr trotzdem einzeln bestimmen.

Sucht auf dem Fluss nach einem dunklen, tauchenden Vogel und wartet ruhig, bis er wieder auftaucht. Ein Kormoran kann auch über euch hinwegfliegen. Mit einem Fernglas erkennt ihr mehr, ohne näher ans Wasser gehen zu müssen.

Macht an einem öffentlichen Aussichtspunkt am Ufer eine Pause und achtet auf ein kurzes blaues Aufblitzen dicht über dem Wasser. Vielleicht bleibt es bei einem Blick aus der Ferne. Haltet viel Abstand zu Uferstellen, an denen Nester sein könnten, und folgt einem Vogel niemals ins Dickicht.

Schaut über das Wasser nach einem großen, regungslos stehenden Vogel oder achtet auf breite Flügel über euch. Lasst den Vogel den Abstand bestimmen. Geduldiges Beobachten vom öffentlichen Weg ist besser, als sich am Ufer anzunähern.

Geschichten und Entdeckungen

Alte Arbeitswege unter Bäumen

Die Hohlwege in diesen Wäldern entstanden auf den Strecken zwischen den Metallwerkstätten an der Wupper und den Häusern und Werkstätten auf den Höhen. Die tief eingeschnittenen Wege gehören zur Industriegeschichte der Landschaft.

Andere Böden, andere Bäume

Achtet auf den Wechsel von Buchen an den Hängen zu Erlen und Eschen am Wasser. Buchen vertragen Staunässe schlecht. Erlen sind durch die Luftversorgung ihrer Wurzeln gut an wechselnde Wasserstände angepasst.

Die passende Jahreszeit

Blätter, Wasser und Wetter

Vergleicht im Frühling das frische Laub und im Herbst Rinden sowie die Farben gefallener Blätter, ohne die Wege zu verlassen. Haltet die Flussbeobachtung im Winter eher kurz und achtet auf Eis. Während der Fährpause von Dezember bis Februar ist eine Planung auf nur einem Ufer besonders praktisch. Meidet Waldspaziergänge bei Sturmwarnungen.

Anreise und praktische Tipps

Einkehr, Eintritt und Fähre

Der Parkeintritt ist frei. Haus Müngsten bietet Essen und Getränke und hat eigene Öffnungstage. Fährfahrten werden gesondert bezahlt; prüft den aktuellen Fahrplan und die Preise der Betreiberin. Fragt beim Haus Müngsten vorab nach Toilettenzugang und besonderen Anforderungen an die Zugänglichkeit, wenn euer Besuch davon abhängt.

Zugang vom Tal oder von der Höhe

Für den Park folgt ihr dem Parkleitsystem zu P1/P2 an der Einmündung von B229 und L74 und anschließend den Fußwegschildern ins Tal. Der S7-Bahnhof Solingen-Schaberg liegt oberhalb des Parks; von dort führt ein steiler Weg hinunter. Prüft die aktuellen Verbindungen nach Müngsten Brückenpark oder Solingen-Schaberg. Für die separate Waldrunde ist der Ehrenhain an der Wallburgstraße der höher gelegene Ausgangspunkt. Auf der Wupper-Tells-Seite wird der Zugang von der Bushaltestelle Ohler Stadion beschrieben. Prüft vorab, wie sie aktuell bedient wird.

Den Weg passend zur Gruppe wählen

Wenn ihr Steigungen vermeiden müsst, besprecht die Behindertenparkplätze in Hausnähe und den anschließenden Weg mit Haus Müngsten. Rollstühle und Kinderwagen können mit der Fähre mitfahren, wenn sie in Betrieb ist. Die Strecke auf der anderen Seite müsst ihr gesondert planen. Die Waldrunde und der Zugang von Schaberg führen über Hänge.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Anreise planen

Nutzt die ausgeschilderten Brückenpark-Parkplätze rund um die Einmündung von B229 und L74 und folgt dem Fußweg zum Park. Die regulären Parkplätze liegen außerhalb des zentralen Parkbereichs.

Rückweg zum Zug

Die S7 hält oberhalb des Tals in Solingen-Schaberg. Hebt euch Kraft für den steilen Aufstieg auf und prüft vor dem Losgehen die aktuellen Verbindungen.

Fähre als Zusatz einplanen

Klärt vor dem Übersetzen den Betrieb und eure Rückfahrt. Wenn die Fähre geschlossen ist, bleibt bei eurem Ausflug auf dem Ausgangsufer.

Griffige Schuhe tragen

Waldhänge und feuchte Steine erfordern mehr Vorsicht als die offenen Parkwege.

Sicher am Wasser schauen

Behaltet kleine Kinder an der Wupper nah bei euch und nutzt die öffentlichen Aussichtspunkte zur Vogelbeobachtung.

Ein kleines Picknick mitnehmen

Auf den Wiesen lässt sich gut pausieren. Im Haus Müngsten bekommt ihr Essen und Getränke; prüft die Öffnungstage, wenn ihr euch darauf verlassen möchtet.

Der Natur Platz lassen

Bleibt auf den ausgewiesenen Wegen, betretet keine Bachbetten und haltet Abstand zu Vögeln. Ein Teleobjektiv oder Fernglas ist besser, als näher heranzugehen.

Häufig gestellte Fragen

Der Park selbst ist kostenlos zugänglich. Fährfahrten, Essen und geführte Angebote werden gesondert bezahlt.
Die Eisenbahnbrücke ist kein öffentlicher Fußgängerübergang. Der Brückensteig ist eine gesondert buchbare, geführte Klettertour am Brückenbauwerk mit eigenen Teilnahmevoraussetzungen. Euer Parkbesuch findet darunter statt.
Geht im zentralen Park bis zur Anlegestelle und auf denselben Wegen zurück. Auch für die separate Waldrunde mit Zugang vom Ehrenhain braucht ihr keine Fähre. Startet keine Wanderung über beide Ufer, solange euer Rückweg über den Fluss nicht geklärt ist.
Durch das Tal führen Wege Richtung Burg. Daraus wird aber ein längerer Ausflug, für den ihr die Route zusätzlich planen müsst. Der Weg auf Solinger Seite hat hinter der Fähre schmale Abschnitte und Stufen. Geht daher nicht davon aus, dass ihr den Parkspaziergang dort einfach mit dem Kinderwagen fortsetzen könnt.

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