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ParkBremen, Deutschland

Bürgerpark (Bremen)

Im Bremer Bürgerpark könnt ihr am Wasser spazieren, Tiere beobachten und ausgiebige Spielplatzpausen machen, ohne die Stadt zu verlassen.

Über diesen Ort

Im Bremer Bürgerpark könnt ihr am Wasser spazieren, Tiere beobachten und ausgiebige Spielplatzpausen machen, ohne die Stadt zu verlassen. Am südlichen Eingang an der Hollerallee geben euch der Hollersee und das Parkhotel mit seiner Kuppel einen ersten Orientierungspunkt. Geht ihr weiter in den Park hinein, verändert sich die Umgebung: Auf die geordneten Sichtachsen folgen geschwungene Wege, Gehölze, Brücken und Lichtungen, an denen ihr einfach eine Weile bleiben könnt.

Der Emmasee eignet sich gut als Ausgangspunkt für eine Familienpause. Das Café und Restaurant emma am see liegt direkt am Wasser; gegenüber findet ihr den Ruderbootverleih und eine Minigolfanlage mit 18 Bahnen. Zu den Spielgeräten in der Nähe gehört ein Piratenschiff. Einigt euch am besten vorher auf ein kostenpflichtiges Extra, oder bleibt bei Spielplatz und Picknick auf einer freigegebenen Wiese. Die Seen und Kanäle könnt ihr vom Ufer oder aus den zugelassenen Booten genießen; Baden ist nicht erlaubt.

Weiter im Park kommt ihr im Tiergehege den dort gehaltenen Tieren näher. Haltet nach Damhirschen, Alpakas und Meerschweinchen Ausschau und vergleicht ihre Körperformen und Bewegungen. Bunte Bentheimer Schweine, Skudden und Leinegänse stehen für die Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen. Pfauen können im Tiergehegebereich frei herumlaufen, gehören aber trotzdem zum betreuten Tierbestand. Überlasst das Füttern vollständig den Tierpflegern.

Im übrigen Park leben auch wilde Tiere. Rehe nutzen die geschützten Naturwiesen, Eichhörnchen sind in den Bäumen unterwegs, und für Reiher und kleine Vögel lohnt sich etwas Geduld. Eine ruhige Pause am öffentlichen Weg lässt Kinder oft mehr entdecken als ständiges Weitergehen. Lasst die Naturwiesen ungestört, auch wenn ihr direkt neben dem Weg ein Tier sehen könnt.

Vieles, was hier ganz natürlich wirkt, wurde bewusst gestaltet. Wilhelm Benque ordnete Bäume, freie Ausblicke und Wasserläufe so an, dass sich beim Gehen immer neue Ansichten ergeben. Im Eichenhain wachsen verschiedene Eichen: Vergleicht vom Weg aus die Blattformen und denkt daran, dass nicht jede Eiche derselben Art angehört. Die gepflanzte Parklandschaft bietet zugleich Lebensraum für Wildtiere. Jenseits der Bahnlinie am Nordrand schließt sich der waldreichere Stadtwald an. Vergiss nicht, die Snappit-Naturführer-App mitzunehmen, um einheimische Arten zu scannen.

Der Park geht auf eine 1865 gegründete Bürgerinitiative zurück, die einen Teil der ehemaligen Gemeinschaftsweide in eine öffentliche Parklandschaft verwandeln wollte. 1866 begannen die Arbeiten unter Wilhelm Benque. Bis heute ermöglichen Spenden dem Bürgerparkverein die Pflege der Anlage. Namen an Bänken, Brücken und Denkmälern machen diese Tradition sichtbar. Der Emmasee erinnert an Gräfin Emma von Lesum und die Erzählung von ihrer Weideschenkung an Bremen. Nehmt sie als lokale Sage: Die Schenkung selbst ist historisch nicht belegt.

Was ihr hier machen könnt

Für einen kürzeren Ausflug startet ihr am Hollersee-Eingang an der Hollerallee. Folgt dem Parkplan auf der Westseite am Parkhotel vorbei zum Marcusbrunnen und geht weiter zum Emmasee. Macht eine Pause am Spielplatz und schaut über den See. Anschließend geht ihr auf denselben Wegen über den Marcusbrunnen zum Hollersee-Eingang zurück. Für einen längeren Ausflug mit Schwerpunkt Tiere folgt ihr ab Emmasee den im Plan eingezeichneten öffentlichen Wegen in Richtung Hoffmann-Brücke und Tiergehege. Nach dem Rundgang auf den Besucherwegen am Gehege geht ihr den gesamten Hinweg bis zum Hollersee zurück.

Beides sind Besuchsvorschläge ohne eigene Wegmarkierung oder veröffentlichte Streckenlänge. Die kürzere Variante bleibt im südlichen Park zwischen Wiesen und Seeufern; die längere führt zusätzlich durch stärker bewaldete Abschnitte und über Brücken. Haltet den Parkplan an Weggabelungen bereit. Der Naturlehr- und Erlebnispfad liegt im benachbarten Stadtwald jenseits der Bahnlinie. Dafür solltet ihr zusätzliche Gehzeit einplanen.

Saisonale Infos

Das Tiergehege könnt ihr ganzjährig ohne Eintritt besuchen. Boote und Minigolf sind saisonale und wetterabhängige Angebote. Bei Regen oder Temperaturen unter 12 °C bleiben Ruderbootverleih und Minigolf geschlossen; auch die MARIE fährt nicht bei Regen. Die Minigolfanlage schließt vom 1. November 2026 bis zum Frühjahr 2027. Schaut vor der Anreise beim jeweiligen Anbieter nach, wenn eine bestimmte Aktivität der Hauptgrund für euren Besuch ist. Für die Anreise im Herbst 2026 wichtig: Der Parkplatz Bürgerweide ist wegen des Freimarkts vom 5. Oktober bis voraussichtlich 6. November gesperrt.

Barrierefreiheit

Wählt eure Wege danach aus, welche Oberflächen und Brückenzugänge für euch gut zu bewältigen sind. Fragt bei der Parkverwaltung nach passenden Verbindungen, wenn ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs seid. Falls ihr stufenfreie Wege braucht, klärt die geeigneten Wege und Brücken vorab; der Übersichtsplan allein reicht dafür nicht aus. Bremens Portal zur Barrierefreiheit bietet Informationen zu einzelnen Einrichtungen wie emma am see und Meierei. Prüft die jeweiligen Toiletten- und Restaurantbedingungen, bevor ihr euch darauf verlasst. Manche Parktoiletten haben eingeschränkte Öffnungszeiten.

Nicht verpassen

1

Tiergehege

Kostenloser Besuch bei Damhirschen, Alpakas, Meerschweinchen und seltenen Nutztierrassen.

2

Emmasee

Café am Wasser, Piratenschiff zum Spielen in der Nähe sowie saisonal Rudern und Minigolf.

3

Wechselnde Parkansichten

Hollersee, gestaltete Brücken und offene Wiesen, eingerahmt von bewusst gepflanzten Bäumen.

4

Wildtiere beobachten

Haltet von öffentlichen Wegen aus ruhig nach Eichhörnchen, Waldvögeln und mit etwas Glück frei lebenden Rehen Ausschau.

Ein größerer gefleckter Damhirsch mit breitem Schaufelgeweih steht links; rechts steht ein kleineres einfarbig rotbraunes Reh mit kurzen verzweigten Geweihstangen. Beide sind vollständig mit vier Beinen dargestellt.

Im Bürgerpark gehören Damhirsche zum Tiergehege; Rehe leben wild im Park. Die KI-Illustration zeigt erwachsene Männchen im Sommerfell. Eine Wildtiersichtung ist nicht garantiert.

AI illustration prepared for Snappit, 2026

Spaziergänge und Routen

Hollersee, Marcusbrunnen und Emmasee

Startet am Hollersee-Eingang an der Hollerallee. Geht mithilfe des Parkplans auf öffentlichen Wegen an der Westseite des Parkhotels vorbei zum Marcusbrunnen und weiter zum Emmasee. Macht eine Pause am Wasser und beim Spielen in der Nähe. Anschließend folgt ihr denselben Wegen über den Marcusbrunnen zum Hollersee-Eingang zurück. Plant für den vollständigen Hin- und Rückweg mit kurzen Pausen und Spielplatzzeit 1½–2 Stunden ein. Den Weg vom Bahnhof, Minigolf, Rudern und ein längeres Essen rechnet ihr gesondert dazu.

Fragt bei der Parkverwaltung nach einer Verbindung, die zu eurem Rollstuhl oder Kinderwagen passt. Aus einem Übersichtsplan allein lässt sich nicht erkennen, ob eine Strecke stufenfrei ist.

Emmasee und Tiergehege

Folgt vom Hollersee-Eingang zunächst dem kürzeren Besuchsvorschlag über Marcusbrunnen zum Emmasee. Geht dann auf den eingezeichneten öffentlichen Wegen in Richtung Hoffmann-Brücke und Tiergehege weiter. Nutzt die Besucherwege an den Gehegen und lasst Zeit für den Kleinkinderspielplatz. Anschließend geht ihr den gesamten Hinweg über Emmasee und Marcusbrunnen zum Hollersee zurück. Plant 3–4 Stunden einschließlich des vollständigen Rückwegs, der Tierbeobachtung, eines kurzen Picknicks und der Spielzeit ein. Kostenpflichtige Aktivitäten, ein längeres Restaurantessen sowie den Weg zum Park rechnet ihr gesondert dazu.

Klärt vor dem Aufbruch geeignete Brückenquerungen und den Zugang zu Toiletten, besonders wenn ihr einen stufenfreien Besuch braucht. Kehrt früher um, falls ein Wegbelag für euch ungeeignet ist.

Den Nachmittag offen halten

Nehmt den südlichen Besuchsvorschlag, wenn eure Familie lieber lange auf dem Spielplatz bleibt. Haben am Emmasee noch alle Lust aufs Weitergehen, könnt ihr bis zum Tiergehege verlängern. Plant dann die volle Zeit für den längeren Ausflug ein. Hebt euch den Stadtwald und seinen Naturlehrpfad für einen anderen Tag auf, damit der Rückweg nicht zu kurz eingeplant wird.

In der Saison aufs Wasser

Am Emmasee startet der Ruderbootverleih; in ein Boot passen höchstens vier Personen. Prüft das Tageswetter und die Saisonzeiten. Reservieren könnt ihr nicht. Alternativ fährt die MARIE in der Sommersaison eine etwa 90-minütige Runde. Klärt Einstieg und Rückfahrt: Mit dem Aussteigen endet die Fahrt auf diesem Ticket, und manche späten Fahrten enden am Meiereisee.

Aktivitäten

Brücken und Ausblicke sammeln

Wählt drei sichere Aussichtspunkte am Weg und fotografiert, wie Wasser, Bäume und eine Brücke zusammenwirken. Vergleicht die geordnete Anlage am Hollersee mit einem stärker gewundenen Wasserlauf weiter im Park. Lasst anderen Spaziergängern beim Fotografieren genügend Platz.

Drei Arten von Parkleben vergleichen

Wählt bei eurem Besuch ein Gehegetier, ein vom Weg aus beobachtetes Wildtier und einen gepflanzten Baum. Überlegt, wie sich Menschen jeweils darum kümmern und warum ein frei laufender Pfau trotzdem zur Tierhaltung gehört. Falls sich keine Wildtiere zeigen, könnt ihr Vogelgesang als eure Wildtierbeobachtung nehmen.

Eichen genauer anschauen

Der Eichenhain ist eine Sammlung verschiedener Eichen. Vergleicht vom Weg aus sichtbare Blattformen und den Wuchs der Bäume. Fotografiert Einzelheiten, ohne Blätter abzupflücken oder Pflanzungen zu betreten. Mit der genauen Artbestimmung könnt ihr warten, bis ihr ein deutliches Foto habt.

Ein kurzer Parkbesuch mit Café-Pause

Wählt bei leichtem Regen einen kurzen Abschnitt im südlichen Park und ein Café, das geöffnet hat. Die Spielecke im Innenraum von emma am see kann sich für eine Pause als Gäste eignen. Für Boote und Minigolf gelten Wetterbeschränkungen. Verschiebt den bewaldeten Teil bei starkem Wind oder Gewitter.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Rehe nutzen die geschützten Naturwiesen. Bleibt auf dem angrenzenden öffentlichen Weg stehen und schaut geduldig über die Vegetation. Falls ein Reh auftaucht, lasst es selbst über den Abstand entscheiden und folgt ihm nicht auf die Wiese. Hier begegnet ihr einem Wildtier; die Damhirsche im Tiergehege werden dagegen in einem Gehege gehalten.

Achtet an Stämmen und Ästen auf die Bewegungen eines Eichhörnchens. Bleibt dann stehen, statt ihm von Baum zu Baum zu folgen. Eine kurze Bildserie kann besser funktionieren als der Versuch, näher heranzukommen. Nüsse und anderes Futter bleiben in der Tasche.

Beobachtet kleine Vögel, die sich durch belaubte Zweige bewegen. Eine blaue Kopfplatte und die gelbe Unterseite helfen euch, eine Blaumeise zu erkennen, sobald sie frei sichtbar sitzt. Nutzt Fernglas oder Zoom und bleibt auf dem Weg. Sucht keine Nisthöhle auf.

Sucht mit den Augen an Stämmen und dickeren Ästen nach einem schwarz-weißen Specht. Hört auch hin, aber klopft nicht an Bäume und spielt keine Rufe ab, um einen Vogel hervorzulocken. Ein Foto, das die Gefiederzeichnung zeigt, ist hilfreicher als ein ferner Umriss.

Schaut am Wasser nach einem großen grauen Vogel, der ganz still steht, bevor ihr das Ufer für unbesetzt haltet. Fotografiert einen Reiher vom öffentlichen Weg aus mit genügend Abstand, statt immer näher zu gehen, bis er auffliegt.

Ein Rotkehlchen könnt ihr oft eher in Bodennähe neben dem Weg entdecken als hoch in den Baumkronen. Achtet auf Gesicht und Brust in Orangerot und wartet auf eine freie Sicht zwischen den Pflanzen. Geht für ein besseres Foto nicht ins Gebüsch.

Sucht die Damhirsche im Tiergehege auf und fotografiert von der Besucherseite der Absperrung. Schaut euch die Fellzeichnung und, wenn sichtbar, die Geweihe der männlichen Tiere an. Diese Tiere werden im Gehege gehalten; es sind nicht die frei lebenden Rehe des Parks.

Die Alpakas gehören zum Tierbestand des Tiergeheges. Vergleicht ihre langen Hälse und das wollige Fell mit Hirschen und Schafen. Beobachtet von außerhalb des Geheges und wartet, bis sich ein Tier von selbst zu euch dreht. Ruft es nicht, füttert es nicht und versucht nicht, es anzufassen.

Pfauen dürfen im Tiergehegebereich frei herumlaufen, bleiben aber betreute Tiere. Lasst ihnen Platz, um an euch vorbeizugehen. Ein Porträt des Kopfes oder der angelegten Federn lohnt sich auch, wenn kein Hahn sein Rad schlägt.

Bei den Meerschweinchen können kleine Kinder ruhig und in ihrem eigenen Tempo beobachten. Vergleicht Fellfarben und Bewegungen von der öffentlichen Besucherseite aus. Greift beim Fotografieren nicht durch Absperrungen und gebt kein Futter ins Gehege.

Gepflanzte Bäume und freie Ausblicke

Baumgruppen, Wiesen und Sichtachsen bilden eine gestaltete Landschaft. Laub- und Nadelgehölze wurden bewusst angeordnet; die Eichensammlung zeigt Vielfalt innerhalb einer Baumgruppe. Die allgemeine Bezeichnung Eiche legt noch keine bestimmte Eichenart fest.

Wasser- und Wiesenränder

Wasserläufe und geschützte Naturwiesen geben Wildtieren Platz im Park. Beobachtet von den Wegen aus, führt Hunde an der Leine und lasst die Naturwiesen ungestört. Diese ruhigen Flächen erfüllen eine andere Aufgabe als die zum Spielen und Picknicken freigegebenen Wiesen.

Geschichten und Entdeckungen

Wasser mit einer praktischen Aufgabe

Die ansehnlichen Kanäle, Seen und weniger auffälligen Gräben dienen auch der Bewässerung und Entwässerung des Parks. Ihre Kurven tragen zu den wechselnden Ansichten bei, die Benque den Besuchern bieten wollte.

Ein Park, den seine Bürger tragen

Seit der Entstehung des Parks ist der Bürgerparkverein stark auf private Unterstützung angewiesen. Die Namen an gestifteten Brücken und Bänken erinnern bei einem Spaziergang daran, wie viel Bremer Bürger für ihren Park geben.

Die wechselvolle Geschichte der Tiere

Die Tiergehege entstanden im 19. Jahrhundert; früher wurden hier auch deutlich exotischere Tiere gehalten. Heute gehören seltene Nutztierrassen zum Bestand. Das Dromedar Bobby ist Teil der Parkgeschichte und kein Tier, das ihr bei einem heutigen Besuch erwarten könnt.

Die passende Jahreszeit

Im Lauf des Jahres

Im Frühling gibt es frische Blätter und Vogelgesang, im Sommer Zeit für längere Pausen im Freien und im Herbst bunte Bäume. Die Tiergehege bleiben ganzjährig ein Besuchsziel. Im Winter passt ein überschaubarer Plan bei Tageslicht mit einer Café-Pause, deren Öffnungszeit ihr vorher geprüft habt. Betreute Spielangebote sind Veranstaltungen, die ihr im aktuellen Kalender nachschauen solltet; sie gehören nicht zum täglichen Spielplatzbetrieb.

Anreise und praktische Tipps

Pausen einplanen

Der Parkplan zeigt Bänke, Schutzhütten, Spielplätze und Toiletten. Toiletten haben eingeschränkte Öffnungszeiten; mobile Toiletten sind saisonal von April bis Oktober aufgeführt. Zu den Restaurants gehören emma am see, Meierei und Waldbühne. Prüft die Öffnungszeiten bei dem Betrieb, den ihr besuchen möchtet. Informationszentrum und Parkverwaltung findet ihr beim Schweizerhaus. Angebote zur Umweltbildung müsst ihr vorher vereinbaren.

Zuerst in den südlichen Park

Für den Fußweg Richtung Hollerallee und Parkhotel nehmt ihr am Bremer Hauptbahnhof den Nordausgang. Nutzt rund um die Bürgerweide die Straßenübergänge und örtlichen Wegweiser, besonders während Veranstaltungen. Im Parkplan ist auch die Haltestelle Bürgerpark eingezeichnet. Schaut in die aktuelle Fahrplanauskunft, statt euch auf gedruckte Liniennummern zu verlassen. Der große Parkplatz Bürgerweide ist wegen des Freimarkts vom 5. Oktober bis voraussichtlich 6. November 2026 gesperrt. Prüft die Wiederöffnung bei BREPARK und nutzt bei einer Anreise mit dem Auto gegebenenfalls einen anderen offiziellen Parkplatz.

Den gesamten Ausflug abstimmen

Nennt der Parkverwaltung euren Startpunkt, die geplanten Stopps und euren Mobilitätsbedarf, damit ihr passende Wege und Brücken auswählen könnt. Geht nicht ohne Rückfrage beim Betreiber davon aus, dass MARIE oder Ruderboote stufenfrei nutzbar sind. Bremens Portal zur Barrierefreiheit verlinkt Einzelheiten zu Restaurants und Toiletten, unter anderem bei emma am see. Prüft Öffnungszeiten und Eignung direkt vor der Anreise.

Besucherinformationen

Die wichtigen Angebote vorher prüfen

Schaut vor der Anreise in die Neuigkeiten und Termine des Parks sowie auf die eigene Seite der Minigolfanlage. Prüft auch die Boote und Restaurants, die ihr nutzen möchtet. Wer im Herbst 2026 mit dem Auto kommt, sollte besonders die Sperrung des Parkplatzes Bürgerweide beachten. Befolgt Sperrschilder vor Ort auch dann, wenn euer gespeicherter Wegvorschlag anders verläuft.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

10

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Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Mit Bahn oder Bus anreisen

Nehmt am Bremer Hauptbahnhof den Nordausgang für den Weg zur Hollerallee und zum Hollersee oder plant die Fahrt zur Haltestelle Bürgerpark. Prüft die aktuellen Verbindungen.

Die passende Wiese wählen

Picknickt auf freigegebenen Liegewiesen; Ballspiele gehören auf ausgewiesene Spielwiesen. Betretet keine Naturwiesen oder Pflanzflächen.

Picknick nur für Menschen

Füttert weder Gehegetiere noch Enten oder Gänse. Achtet darauf, dass Kinder Abstand zum Wasser und zu den Gehegeabsperrungen halten.

Hunde bleiben an der Leine

Auf Spielplätzen sind Hunde nicht erlaubt. Lasst Wildtieren genügend Raum zum Ausweichen.

Nach Toilettensymbolen schauen

Der Parkplan zeigt Toiletten mit eingeschränkten Öffnungszeiten und mobile Toiletten für April bis Oktober. Plant vor einem längeren Spaziergang einen Stopp ein.

Radschilder beachten

Radfahren ist nur auf freigegebenen Wegen erlaubt; Fußgänger haben Vorrang. E-Scooter sind im gesamten Park verboten.

Rücksicht auf die Parkruhe

Grillen, Feuer und Drohnen sind verboten. Plant euren Freizeitausflug tagsüber. Ab 22:30 Uhr ist der Aufenthalt im Gelände eingeschränkt; unter anderem bleiben das Durchqueren und Restaurantbesuche ausgenommen.

Häufig gestellte Fragen

Ihr könnt ohne Eintrittskarte durch den Park spazieren und das Tiergehege besuchen. Ruderboote, Minigolf, MARIE-Fahrten und Verpflegung bezahlt ihr gesondert. Für besondere Programme gelten eigene Bedingungen.
Nein. Das Tiergehege ist eine betreute Tierhaltung; auch die dort frei herumlaufenden Pfauen gehören dazu. Im übrigen Park leben außerdem wilde Rehe, Eichhörnchen und Vögel. Eine Wildtierbegegnung ist möglich, lässt sich den Kindern aber nicht versprechen.
Er ist das benachbarte Waldgebiet jenseits der Bahnlinie und wird vom selben Verein gepflegt. Auf seinem Naturlehr- und Erlebnispfad gibt es Sinnesangebote wie ein Baumtelefon und einen Fußfühlpfad. Die beiden hier vorgeschlagenen Besuche bleiben im Bürgerpark. Plant deshalb einen eigenen Ausflug ein, wenn ihr auch den Stadtwald erkunden möchtet.
Haltet einen Spaziergang bei leichtem Regen kurz und zieht eine Café-Pause in Betracht. Prüft vorher die Öffnungszeiten. Boote und Minigolf eignen sich schlecht als Regenprogramm, und auch das Tiergehege besucht ihr überwiegend im Freien. Verschiebt Spaziergänge unter Bäumen bei starkem Wind oder Gewitter.

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