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ParkBrandenburg, Deutschland

Forstbotanischer Garten Eberswalde

Im Forstbotanischen Garten Eberswalde könnt ihr auf einem Spaziergang ungewöhnliche Bäume, ein Quellmoor und einen ruhigen Pavillon entdecken.

Über diesen Ort

Im Forstbotanischen Garten Eberswalde könnt ihr auf einem Spaziergang ungewöhnliche Bäume, ein Quellmoor und einen ruhigen Pavillon entdecken. Beginnt am Roten Tor, dem Haupteingang am Schwappachweg, und sucht euch ein paar Ziele aus, statt möglichst jede Pflanze sehen zu wollen. Das Gelände neben dem Flüsschen Schwärze ist abwechslungsreich. Beim Wechsel zwischen Gehölzsammlungen, waldartigen Bereichen und feuchten Standorten gibt es immer wieder etwas anderes zu betrachten.

Im Sommer bleibt besonders der Holzsteg durch das natürliche Quellmoor in Erinnerung. Hier wächst ein dichter Bestand des Riesen-Schachtelhalms, der etwa zwei Meter hoch werden kann. Vergleicht vom Steg aus seine regelmäßig aufgebauten Stängel mit den verzweigten Bäumen ringsum. Kinder können eine Pflanze als Muster aus Linien zeichnen und anschließend nach einer ganz anderen Form suchen. Bleibt auf dem Steg und lasst den feuchten Boden unberührt.

Plant auch eine Pause am ostasiatischen Pavillon ein. Von dort schaut ihr über die umliegende Bepflanzung in Richtung Schwärze und könnt zwischen den Nahaufnahmen einzelner Pflanzen den Blick schweifen lassen. Das Alpinum und das Insektenquartier bieten andernorts kleinere Details zum Entdecken. Sucht euch etwas aus, das ihr vom Weg aus sehen könnt. Was fällt euch zuerst auf: eine Blattform, ein Schatten, eine Blüte oder eine Bewegung zwischen den Stängeln?

Der Garten gehört zum Arbeitsalltag der Hochschule. Seine Sammlung dient der Lehre und Forschung. Pflanzenschilder und die Onlinekarte helfen euch dabei, Namen zu euren Entdeckungen zu finden. Ein Ginkgo, Zucker-Ahorn oder Urweltmammutbaum ist ein guter Anfang. Die Karte enthält auch andere Pflanzbereiche der Hochschule. Bleibt für diesen Ausflug beim Bereich Forstbotanischer Garten. Den Zugang zu Gewächshäusern oder Laboren vereinbart ihr gesondert. Der Waldcampus ist ein anderer Hochschulstandort. Erkunde das Gelände wie ein Profi – lade die Snappit-App herunter, um Tiere und Pflanzen sofort zu bestimmen.

Der Garten wurde 1830 gemeinsam mit der Forstakademie in Eberswalde gegründet. Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil hatte mit Unterstützung Wilhelm von Humboldts den Umzug der Akademie aus Berlin veranlasst. Heimische und fremdländische Gehölze kennenzulernen, gehörte von Anfang an zu den Aufgaben des Gartens. Auch heute wird hier gelehrt. Inzwischen umfasst die Sammlung mehr als 1.200 Gehölzsippen, darunter Sorten und andere botanische Gruppen. Ihr könnt den Garten noch immer in diesem ursprünglichen Sinn nutzen: Wählt einen Baum, betrachtet seine Einzelheiten und findet heraus, was ihn von seinen Nachbarn unterscheidet.

Was ihr hier machen könnt

Für einen kürzeren Besuch beginnt ihr am Roten Tor am Schwappachweg 14a, schaut euch den Wurzelkeller von den geöffneten Wegen aus an und sucht zwei oder drei beschilderte Bäume in der Nähe. Fotografiert jeweils den ganzen Baum und ein gut sichtbares Detail. Anschließend kehrt ihr auf demselben Weg zum Tor zurück. Wie weit ihr geht, könnt ihr ganz nach den Bedürfnissen eurer Gruppe entscheiden.

Für einen längeren Besuch sucht ihr auf der Onlinekarte den Steg durch das Quellmoor und den ostasiatischen Pavillon und verbindet beide Ziele über die geöffneten Gartenwege. Wenn ihr noch Lust habt, nehmt das Alpinum oder Insektenquartier dazu. Merkt euch eure Wege und kehrt auf ihnen zum Roten Tor zurück. Plant auch Zeit für mögliche Anstiege auf dem Rückweg ein. Dies sind frei kombinierbare Besichtigungsziele, keine ausgeschilderten Wanderrouten; eine vermessene Streckenlänge ist nicht angegeben. Beim längeren Spaziergang erwarten euch wechselnde Höhen und ein Holzsteg.

Saisonale Infos

Der Garten ist normalerweise täglich, auch an Feiertagen, bis zur Dämmerung kostenlos geöffnet. Die Wegesanierung ist vorerst abgeschlossen, die Eingänge sind wieder nutzbar. Schaut trotzdem vor der Anreise auf die Gartenseite der HNEE und beachtet neue Absperrungen. Bei Unwetter kann der Garten kurzfristig schließen. Trockenheit hat einige alte Buchen geschwächt; bleibt in diesen Beständen auf den Wegen. Der frühere Kräutergarten wird umgestaltet. Rechnet dort mit wechselnder Bepflanzung, statt euren Besuch auf eine feste Heilpflanzensammlung auszurichten.

Barrierefreiheit

Im Garten gibt es Höhenunterschiede; durch das Quellmoor führt ein Holzsteg. Fragt vor der Anreise mit Rollstuhl oder Kinderwagen unter +49 3334 657-476 nach, welcher Eingang, welche Wege und welcher Rückweg zu euren Bedürfnissen passen und ob eine für euch nutzbare Toilette geöffnet sein wird. Tragt Schuhe mit gutem Halt und kehrt um, wenn eine Steigung oder ein nasser Abschnitt ungeeignet ist.

Nicht verpassen

1

Steg durch das Quellmoor

Vom Holzweg aus könnt ihr den hohen Bestand des Riesen-Schachtelhalms aus der Nähe betrachten.

2

Ostasiatischer Pavillon

Ein Platz für eine Pause mit Blick durch den Garten in Richtung Schwärze.

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Beschilderte Gehölzsammlung

Vergleicht Ginkgo, Zucker-Ahorn, Urweltmammutbaum und andere Bäume mithilfe der Gartenkarte.

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Kleine Pflanzendetails

Schaut zwischen den größeren Baumstationen auch im Alpinum und Insektenquartier genauer hin.

Links ein hoher, heller Schachtelhalmspross mit regelmäßig angeordneten Quirlen feiner grüner Äste. Rechts eine starke Vergrößerung eines Knotens mit brauner gezähnter Scheide und seitlich ausstrahlenden gegliederten Ästen.

Der Riesen-Schachtelhalm bildet im Eberswalder Quellmoor einen hohen Bestand. Die Illustration zeigt den Aufbau eines sterilen Sprosses: helle Hauptachse und grüne Seitenäste in Quirlen. Das vergrößerte Detail ist schematisch; es zeigt keine aktuell fotografierte Pflanze.

Illustration: OpenAI image generation; botanical review and layout: Snappit editorial staging.

Spaziergänge und Routen

Einige Bäume und der Wurzelkeller von außen

Beginnt am Roten Haupttor am Schwappachweg 14a. Schaut euch auf den geöffneten Wegen den Wurzelkeller von außen an und sucht anschließend zwei oder drei beschilderte Bäume in einer für euch angenehmen Entfernung. Fotografiert jeweils den ganzen Baum und ein Detail. Kehrt auf euren Hinwegen um und beendet den Besuch am selben Roten Tor. Innenräume gehören nicht zu diesem Vorschlag.

Fragt vor einem Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen nach einem geeigneten Eingang, den Wegebelägen, Steigungen und dem vollständigen Rückweg. Wenn ihr einen stufenlosen Weg benötigt, lasst euch den gesamten Verlauf vom Gartenteam bestätigen.

Quellmoor, Pavillon und weitere Pflanzbereiche

Beginnt am Roten Tor und sucht das Quellmoor sowie den ostasiatischen Pavillon auf der Gartenkarte der Hochschule. Verbindet die beiden Ziele über die geöffneten öffentlichen Gartenwege. Nutzt den Holzsteg zur Beobachtung des Schachtelhalms nur, wenn er geöffnet und für eure Gruppe geeignet ist. Auf Wunsch nehmt ihr das Alpinum oder Insektenquartier dazu. Kehrt auf euren Hinwegen zum Roten Tor zurück, statt einen unbekannten Ausgang zu nehmen. Die Reihenfolge ist frei wählbar; es handelt sich nicht um eine markierte Wanderroute.

Fragt vor einem Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen nach einem geeigneten Eingang, den Wegebelägen, Steigungen und dem vollständigen Rückweg. Wenn ihr einen stufenlosen Weg benötigt, lasst euch den gesamten Verlauf vom Gartenteam bestätigen.

Aktivitäten

Ein Baumporträt aus drei Bildern

Wählt einen beschilderten Baum und stellt eine kleine Fotoserie zusammen: den ganzen Umriss, ein vom Weg aus sichtbares Detail und das Namensschild. Lasst ein Kind die Bilder so ordnen, wie es den Baum jemand anderem vorstellen würde. Wiederholt das mit einem ganz anderen Baum und vergleicht die beiden Serien.

Den feuchten Standort betrachten, ohne ihn zu betreten

Schaut am Steg durch das Quellmoor auf die Unterschiede zwischen dem Schachtelhalmbestand und der Bepflanzung außerhalb des nassen Bereichs. Zeichnet zwei kleine Quadrate in ein Notizbuch, eines für jeden Ausschnitt. Füllt sie mit den Formen, die ihr tatsächlich sehen könnt. Dafür müsst ihr nicht jede Pflanze bestimmen können.

Eine Pause am Pavillon

Am ostasiatischen Pavillon sucht sich jede Person einen Teil des Ausblicks aus, den sie sich merken möchte. Schaut nach einer ruhigen Pause weg und beschreibt ihn. Seht dann noch einmal hin: Was habt ihr übersehen? Haltet die Wege frei und bleibt an Höhenunterschieden und am Wasser bei kleinen Kindern.

Kurz vorbeischauen oder einen anderen Tag wählen

Bei leichtem Regen bleibt ihr so nah am Eingang, dass ihr bequem umkehren könnt, und konzentriert euch auf ein oder zwei beschilderte Bäume. Lasst nasse Holzstege aus, wenn ihr euch dort nicht sicher fühlt. Bei anhaltendem Regen hebt ihr den längeren Pflanzenspaziergang für einen besseren Tag auf. Den Zugang zu Gewächshäusern und Laboren müsst ihr vereinbaren; sie sind kein selbstverständlicher Ersatz für den Aufenthalt draußen. Bei starkem Wind oder angekündigtem Unwetter verschiebt ihr den Gartenbesuch ganz.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Im Sommer kommt der hohe Bestand am besten zur Geltung. Bleibt auf dem Steg und fotografiert die regelmäßig aufgebauten Stängel von dort aus, ohne dazwischenzutreten. Versucht zunächst eine Gesamtansicht und danach eine nähere Aufnahme, die den Aufbau eines einzelnen Stängels zeigt. Es handelt sich um das natürliche Vorkommen im Quellmoor des Gartens.

Sucht nach dem Schild Acer saccharum und vergleicht das Laub vor dem Fotografieren mit einem benachbarten Ahorn. Besonders die Herbstfärbung lohnt hier einen Blick, auch wenn ihr Zeitpunkt vom Wetter abhängt. Hebt das Foto des Schildes auf, damit ihr ähnlich aussehende Ahorne später nicht verwechselt.

Wählt eine beschilderte Rotbuche, die ihr von einem geöffneten Weg aus sehen könnt, und vergleicht Stamm und Krone mit den umgebenden Bäumen. Haltet Abstand zu beschädigten Ästen und stehendem Totholz. Wegen der Trockenheitsschäden bleibt ihr zum Schauen und Fotografieren auf dem Weg, statt in die alten Buchenbestände hineinzugehen.

Findet ein Schild mit der Aufschrift Ginkgo biloba und schaut dann nach den fächerförmigen Blättern. Im Herbst können sie gelb werden, sodass ihre Umrisse auf einem Foto besonders gut zu erkennen sind. Versucht, einen Fächer zu zeichnen, ohne aufs Papier zu schauen. Lasst Pflanzenteile an der Pflanze oder dort, wo sie heruntergefallen sind.

Dieser Nadelbaum wirft sein Laub ab. Achtet auf die gegenständige Anordnung der kleinen Blätter, solange sie vorhanden sind, oder fotografiert im Winter die Verzweigung. Im Herbst kann das Laub orange bis rostbraun werden. Das Schild Metasequoia glyptostroboides hilft euch, ihn von anderen Mammutbäumen zu unterscheiden.

Gesucht ist der Riesenmammutbaum mit der Beschriftung Sequoiadendron giganteum. Fotografiert ihn zunächst aus genügend Abstand, um seinen Umriss festzuhalten, und dann ein vom Weg aus sichtbares Rindendetail. Vergleicht die Bilder mit euren Fotos des Urweltmammutbaums: Die beiden Namen bezeichnen unterschiedliche Bäume.

Der Amberbaum ist ein weiteres Motiv für die Herbstfärbung in diesem Garten. Sucht sein Schild Liquidambar styraciflua und vergleicht die Farben mit euren Bildern vom Zucker-Ahorn. Wenn die Blätter schon gefallen sind, dokumentiert den Baum mit Schild und Umriss, statt eine bestimmte Farbenpracht zu erwarten.

Achtet gezielt auf Hamamelis virginiana. Diese amerikanische Zaubernuss bildet im Herbst gelbe Blüten, während andere Zaubernüsse im Winter oder Frühling blühen können. Wenn sie blüht, fotografiert eine kleine Blütengruppe, ohne einen Zweig zu euch heranzuziehen. Außerhalb der Blütezeit beginnt ihr am besten beim Namensschild.

Ein natürliches Quellmoor im Garten

Der feuchte Bereich mit Riesen-Schachtelhalm ist ein natürliches Quellmoor. Der Steg ermöglicht euch, genau hinzuschauen, ohne den Lebensraum zu zertreten. Behandelt ihn anders als ein Zierbeet: Bleibt auf dem Steg und lasst Pflanzen und Wasser unberührt.

Eine Gehölzsammlung neben älteren Waldbereichen

Die genannten Sammlungsbäume gehören zu einem bewusst gepflegten botanischen Garten. Daneben gibt es waldartige Buchenbereiche und erhaltenes stehendes Totholz. Betrachtet das Totholz von den Wegen aus, haltet Abstand und lasst es unberührt.

Am Rand der Schwärze

Das Flüsschen begleitet den Garten und gehört zum Ausblick vom ostasiatischen Pavillon. Betrachtet es von öffentlichen Wegen aus, ohne Böschungen hinabzusteigen oder ins Wasser zu gehen. Haltet zufällige Tierbeobachtungen getrennt von euren Notizen zu gepflanzten Bäumen fest.

Geschichten und Entdeckungen

Eine Sammlung für Lehre und Forschung

Die Pflanzen des Gartens dienen sowohl der Hochschullehre als auch der Forschung. Auf der Pflanzenkarte helfen eindeutige Nummern dabei, die Pflanzen der Sammlung auseinanderzuhalten. Für euren Familienbesuch genügt eine einfache Gewohnheit: Fotografiert das Namensschild mit, damit ihr später einer Frage zu genau dieser Pflanze nachgehen könnt.

Auch ein Nadelbaum kann sein Laub verlieren

Der Urweltmammutbaum ist ein sommergrüner Nadelbaum. Ein Winterfoto kann deshalb ganz anders aussehen als ein Sommerbild, ohne dass dem Baum etwas fehlt. Wenn das Laub vorhanden ist, könnt ihr auch die gegenständige Anordnung der Blätter genauer betrachten.

Anreise und praktische Tipps

Für den Gartenbesuch vorsorgen

Auf dem Lageplan der Hochschule ist ein Parkplatz in der Nähe des Gewächshausgeländes eingezeichnet. Beachtet die Beschilderung vor Ort und setzt weder freie Plätze noch bestimmte Gebühren oder Zugangsbedingungen voraus. Die Gartenkarte zeigt außerdem eine Toilette. Fragt jedoch nach Öffnung und Zugänglichkeit, bevor ihr euch darauf verlasst. Bringt Wasser und einen Imbiss mit. Plant nicht mit einem täglich geöffneten Café.

Zum Roten Gartentor

Nehmt Schwappachweg 14a und das Rote Tor als Ziel für den Fußweg. Am Zainhammer 5 findet ihr Gartenverwaltung und Gewächshausgelände; die Alfred-Möller-Straße 1 gehört zum separaten Waldcampus. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahrt ihr über den Bahnhof Eberswalde und nutzt die aktuelle VBB-Adresssuche für die Weiterfahrt und den Fußweg. Prüft eure Rückverbindung schon vor dem Aufbruch. Hier sind weder eine feste Buslinie noch eine Gehzeit vom Bahnhof zum Tor angegeben.

Nach dem gesamten Weg fragen

Erklärt dem Gartenteam, ob ihr feste Beläge, geringe Steigungen, genügend Platz zum Wenden oder eine Toilette braucht. Fragt nach Hin- und Rückweg, besonders wenn euch der Steg durch das Quellmoor wichtig ist. Mit diesen Auskünften könnt ihr die Ziele auswählen, die ihr in beiden Richtungen bequem erreicht.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den Garteneingang finden

Der Haupteingang ist das Rote Tor am Schwappachweg 14a. Am Zainhammer 5 ist die Adresse von Verwaltung und Gewächshausgelände.

Vor der Dämmerung zurück

Plant so, dass ihr euren Eingang noch bei Tageslicht erreicht, besonders im Herbst und Winter.

Fotos gut zuordnen

Fotografiert neben der Pflanze auch ihr Schild und kennzeichnet die Bäume der Sammlung als kultiviert.

Pflanzen und Samen stehen lassen

Pflückt, sammelt und probiert nichts. Das Gartenteam nutzt Samen für Forschung, Austausch und Bildungsangebote; was bleibt, dient auch Wildtieren als Nahrung.

An den Rändern aufpassen

Behaltet Kinder am Bach, am feuchten Gelände und auf dem Steg dicht bei euch. Beobachtet Tiere ruhig und füttert sie nicht.

Für draußen packen

Bringt Trinkwasser und einen kleinen Imbiss mit. Einen Besuch in Innenräumen oder ein geführtes Angebot vereinbart ihr gesondert.

Hin- und Rückreise planen

Fahrt zum Bahnhof Eberswalde und nutzt die aktuelle VBB-Auskunft für den weiteren Weg zum Gartentor und eure Rückverbindung. Diese Wege sind in den Zeitvorschlägen für den Garten nicht enthalten.

Häufig gestellte Fragen

Der Garten ist im Allgemeinen täglich bis zur Dämmerung ohne Eintrittsgebühr zugänglich. Führungen sind nach Vereinbarung möglich. Für Veranstaltungen gelten eigene Termine und Bedingungen. Schaut ins Programm, wenn ihr an einem Angebot teilnehmen möchtet.
Der Haupteingang ist das Rote Tor am Schwappachweg 14a. Am Zainhammer 5 liegt das Verwaltungs- und Gewächshausgelände. Der Waldcampus an der Alfred-Möller-Straße 1 ist ein eigener Hochschulstandort.
Plant zunächst einen Besuch im Freien. Fragt nach einer Führung oder angekündigten Veranstaltung, wenn ihr ein Gebäude betreten möchtet. Die normalen Gartenöffnungszeiten gelten nicht automatisch für Innenräume.
Die meisten der hier genannten Baum- und Strauchmotive gehören zur kultivierten Sammlung. Der Bestand des Riesen-Schachtelhalms wächst im natürlichen Quellmoor des Gartens. Unterscheidet diese Zusammenhänge in euren Notizen und lasst alle Pflanzen an ihrem Platz.
Verkürzt den Spaziergang bei gewöhnlichem Regen und kehrt über die Wege zurück, die ihr schon kennt. Bei starkem Wind oder einer Unwettervorhersage wählt ihr einen anderen Tag. Verlasst euch bei Unwetter nicht auf einen Pavillon oder ein Lehrgewächshaus als Schutzraum.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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