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ParkHessen; Baden-Württemberg; Bayern, Deutschland

Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

Die riesigen, rundlichen Blöcke des Felsenmeers sind ein guter Anlass für einen Besuch.

Über diesen Ort

Die riesigen, rundlichen Blöcke des Felsenmeers sind ein guter Anlass für einen Besuch. Danach könnt ihr entdecken, wie unterschiedlich ein Wiesental und ein angepflanzter Wald von der Geschichte des Odenwalds erzählen. Der UNESCO Global Geopark erstreckt sich über rund 3.800 Quadratkilometer in Hessen, Baden-Württemberg und Bayern, zwischen Rhein, Main und Neckar. Sucht euch für den Tag einen Ort, einen Wanderstartpunkt oder ein Besucherzentrum aus. In dieser großen Region gibt es viele einzelne Ausflugsziele.

Für euren ersten Familienausflug bietet sich das Felsenmeer bei Lautertal-Reichenbach an. Beginnt im Informationszentrum: Römische Werkzeuge und Modelle helfen dabei, die bearbeiteten Steine weiter oben am Hang zu verstehen. Kinder können die natürlich gerundeten Blöcke mit den geraden Schnitten der Steinmetze vergleichen. Für den Aufstieg braucht ihr Zeit und feste Schuhe.

Für eine kürzere Runde eignet sich das Aschbacher Wiesental bei Wald-Michelbach. Im Weinheimer Exotenwald erwartet euch wieder etwas anderes: angepflanzte Baumgruppen aus fernen Ländern, darunter Riesenmammutbäume. Plant diese Orte lieber als verschiedene Tagesausflüge ein, statt zwischen ihnen hin und her zu fahren. So bleibt mehr Zeit für die kleinen Entdeckungen am Wegesrand. Besuch geplant? Lade die Snappit-App herunter, um Wildtiere vor Ort in Echtzeit zu bestimmen.

Der Naturpark wurde 1960 gegründet und trägt seit 2015 die Auszeichnung UNESCO Global Geopark. Seine Landschaft erzählt von viel älteren Zeiten. Während der Kaltzeiten lag der Odenwald nicht unter einem Eisschild. Gefrorener Boden, jahreszeitliches Auftauen und Erosion trugen dazu bei, die Blöcke seiner Felsenmeere freizulegen und zu verlagern. Später bearbeiteten römische Steinmetze einige der Felsbergblöcke. Unfertige Werkstücke und Werkzeugspuren sind geblieben. In Weinheim gründete Christian Freiherr von Berckheim 1872 den Exotenwald. Er pflanzte fremdländische Baumarten in Gruppen, deren Entwicklung sich über lange Zeit beobachten ließ.

Was ihr hier machen könnt

Folgt am Felsenmeer den markierten Wegen neben den Felsen. Haltet an den Infotafeln an und besucht, wenn alle noch genügend Kraft haben, die römische Riesensäule und den Altarstein. Ihr könnt die Länge eures Besuchs selbst bestimmen und auf den ausgeschilderten Wegen umkehren, bevor alle müde sind. Auch ein kurzer Blick von unten lohnt sich. Wer über die Felsen klettert, braucht Trittsicherheit, trockene Bedingungen und als Kind eine aufmerksame Begleitung. Packt die Kamera weg, solange ihr euch über die Felsen bewegt.

Wanderfreudige Familien können die 6,4 km lange Panorama- und Felsentour ab dem Naturpark-Parkplatz Kuralpe wählen. Sie verbindet die Markierungen 8 und 7, weite Ausblicke und das obere Felsenmeer und führt zur Kuralpe zurück. Rechnet mit Anstiegen, einer Straßenquerung und Stufen. Das Informationszentrum am Fuß des Felsenmeers ist ein eigener Besuchspunkt.

Der 1,2 km lange Naturpfad Aschbacher Wiesental beginnt am Parkplatz Lochbrunnen. Auf dem ausgeschilderten Rundweg stellen 14 Tafeln die Lebensräume Feuchtwiese, Streuobstwiese, Steinwall und Stillgewässer vor. Jedes Kind kann sich einen davon zum Zeichnen aussuchen.

In Weinheim ist der Exotenwald-Rundweg mit der gelben Nummer 2 insgesamt 3,1 km lang und führt zum Ausgangsbereich zurück. Die beiden anderen ausgeschilderten Runden sind 2,4 und 4,4 km lang. Nutzt die Karte am Schlosspark-Eingang oder am Ausgangspunkt Bodelschwinghstraße; den Weg von eurem Bahnhof oder Parkplatz müsst ihr zusätzlich einplanen. Mit den Baumschildern lässt sich das Bestimmen von Pflanzen gut üben. An der Kneippanlage auf der 3,1-km-Runde gibt es einen Barfußpfad und Sitzplätze.

Saisonale Infos

Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest können den Zugang zu Teilen des Geoparks einschränken und Wanderparkplätze betreffen. Lest vor der Anreise den aktuellen Hinweis des Parks und die örtlichen Informationen. Bleibt auf freigegebenen Wegen und schließt Tore wieder ordnungsgemäß. Am Felsenmeer sind Flächen zur Waldverjüngung eingezäunt. Respektiert die Zäune und nutzt die ausgeschilderten Rückwege. Regen, Eis und nasses Laub können einen Felsenausflug ungeeignet machen. Auch die Öffnungszeiten der Besucherzentren ändern sich je nach Jahreszeit.

Barrierefreiheit

Der Aufstieg vom Fuß des Felsenmeers hat unregelmäßige natürliche Stufen und eignet sich nicht für einen gewöhnlichen Kinderwagen oder Rollstuhl. Das Erdgeschoss des Informationszentrums und die barrierefreie Toilette sind stufenlos erreichbar. Vom Parkplatz Römersteine bei Beedenkirchen gelangt ihr auf einem weniger beschwerlichen Forstweg zu römischen Werkplätzen. Besprecht eure konkreten Anforderungen vorher mit dem Zentrum. In Weinheim ist der Weg vom Schlosspark zur Kneippanlage stufenlos, mit Steigungen bis etwa 4 % und kurzzeitig 6 %. Mit einem manuellen Rollstuhl solltet ihr Unterstützung mitbringen. Diese Angaben gelten nicht für alle Exotenwald-Runden. Auch die kurze Strecke in Aschbach sagt allein noch nichts über ihre Rollstuhleignung aus.

Nicht verpassen

1

Römische Steinbearbeitung

Vergleicht am Felsenmeer die rundlichen Naturblöcke mit den Schnittflächen zurückgelassener Werkstücke.

2

Der Odenwald im Kleinen

In Aschbach begegnen euch auf einer kurzen Runde verschiedene Wiesen-, Streuobst- und Gewässerlebensräume.

3

Baumriesen in Weinheim

Vergleicht die angepflanzten Riesenmammutbäume und Urweltmammutbäume im Exotenwald mit den Bäumen, die ihr aus heimischen Wäldern kennt.

4

Ausblicke ab Kuralpe

Eine längere Rundwanderung verbindet offene Landschaft mit dem oberen Felsenmeer.

Spaziergänge und Routen

Felsenmeer: so weit, wie es für euch passt

Startet am Felsenmeer-Informationszentrum. Folgt den markierten Wegen am Rand des Felsenmeers bergauf und entscheidet je nach Kraft und Bedingungen, wo ihr umkehrt. Geht auf ausgeschilderten Wegen zum selben Zentrum zurück.

Für einen stufenlosen Besuch eignet sich die Ausstellung im Erdgeschoss. Besprecht den separaten Zugang ab Römersteine mit dem Team.

Felsenmeer: so weit, wie es für euch passt

Lautertal-Kuralpe Panorama- und Felsentour

Folgt ab Naturpark-Parkplatz Kuralpe der 8 über die Straße und auf der Hutzelstraße nach Norden. Biegt Richtung Schmal-Beerbach und Wurzelbach ab und wechselt anschließend auf die 7 bergauf durch das obere Felsenmeer. Über den Felsberg geht es zurück zur Kuralpe. Ein Abstieg zum Informationszentrum am Fuß des Felsenmeers wäre ein zusätzlicher Abstecher.

Wegen der Treppe und des hügeligen Geländes ist die Runde nicht stufenlos.

Lautertal-Kuralpe Panorama- und Felsentour

Naturpfad Aschbacher Wiesental

Beginnt am Parkplatz Lochbrunnen in Wald-Michelbach-Aschbach und folgt dem ausgeschilderten Rundweg zurück zum Ausgangspunkt. Vergleicht mithilfe der aufeinanderfolgenden Tafeln die verschiedenen Lebensräume.

Fragt beim Park nach den aktuellen Bedingungen, wenn ihr einen Weg für Kinderwagen oder Rollstuhl braucht.

Naturpfad Aschbacher Wiesental

Exotenwald-Rundweg, Nummer 2

Nutzt die Eingangskarte am Schlosspark oder an der Bodelschwinghstraße, um in die Runde mit der gelben Nummer 2 einzusteigen. Kehrt zum gleichen Eingang zurück. Die angegebenen 3,1 km gelten für den markierten Rundweg; euer Zuweg von Haltestelle, Bahnhof oder Parkplatz kommt hinzu. Folgt den Wegweisern an den Baumpflanzungen und der Kneippanlage vorbei.

Für einen kürzeren stufenlosen Besuch nehmt den gesondert beschriebenen Weg vom Schlosspark zur Kneippanlage und auf derselben Strecke zurück.

Exotenwald-Rundweg, Nummer 2

Eine kurze Runde durchs Wiesental

Nehmt euch für Aschbach 60–90 Minuten Zeit, einschließlich Pausen an den Tafeln und einer Zeichnung zum Lebensraum. Geht erst zum Lochbrunnen zurück und entscheidet dort, ob alle an diesem Tag noch mehr unternehmen möchten.

Ein halber Tag mit Felsen und Römern

Beginnt mit der Ausstellung am Felsenmeer, sofern sie geöffnet ist. Geht danach so weit, wie es zu den Kräften eurer Gruppe passt. Lasst Zeit für den Abstieg und eine kleine Essenspause. Die Kuralpe-Runde eignet sich als eigener Halbtagesausflug, nicht als zusätzliche Runde im Anschluss.

Aktivitäten

Den Steinmetzen auf der Spur

Vergleicht am Felsenmeer einen rundlichen Block mit einem bearbeiteten Stein, den ihr vom Weg aus sehen könnt. Entdeckt ihr eine gerade Schnittfläche oder eine Reihe von Werkzeugspuren? Zeichnet den Unterschied und schaut euch anschließend die römischen Werkzeuge im Zentrum an.

Vier Lebensräume, vier Bilder

Zeichnet in Aschbach zu jedem Lebensraum auf den Tafeln ein Detail: Wiese, Streuobstwiese, Steinwall und Stillgewässer. Nehmt die Bilder mit nach Hause und lasst die Pflanzen dort, wo sie wachsen.

Erst den Baum benennen, dann fotografieren

Im Exotenwald sucht sich jede Person einen beschilderten Baum aus und erklärt einen sichtbaren Unterschied zu einem anderen. Fotografiert auch das Schild einzeln, damit ihr die Namen zu Hause vergleichen könnt.

Plant das Museum an der Grube Messel als eigenen Regentagsausflug ein und entdeckt eine Welt vor rund 47 Millionen Jahren. Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich; es gibt einen Aufzug und eine barrierefreie Toilette. Eine Grubenführung findet draußen statt, muss gesondert gebucht werden und erfordert geeignete Schuhe. Bei Unwetter kann sie ausfallen. Sammelt keine Fossilien oder Steine.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

An einem regnerischen Tag könnt ihr mit etwas Glück einem Feuersalamander begegnen. Dann sind die Felsen allerdings auch rutschig. Achtet auf sicheren Tritt und beobachtet vom Weg aus. Hebt keine Steine an und fasst die Tiere nicht an.

Mit Glück entdeckt ihr einen Neuntöter, wenn ihr vom Weg aus offene Randbereiche beobachtet. Eine ruhige Pause reicht dafür. Nähert euch seinem Sitzplatz nicht immer wieder und sucht nicht nach einem Nest.

Schlingnattern sind schwer zu entdecken. Sie gehören zur Tierwelt des Schutzgebiets, lassen sich aber kaum als Fotomotiv für einen Familienausflug einplanen. Falls ihr eine seht, gebt ihr Platz und lasst sie ungestört weiterziehen.

Nehmt die Tafel zur Schwarzerle zum Anlass, die Bäume in der Nähe vom Weg aus genauer anzuschauen. Fotografiert Blätter oder Rinde, ohne etwas abzunehmen, und gleicht den Namen mit der Tafel ab, bevor ihr eure Bestimmung festhaltet.

Diese Riesenmammutbäume wurden angepflanzt. Geht auf dem Weg ein Stück zurück, um Stamm und Krone ganz ins Bild zu bekommen. Mithilfe der Schilder könnt ihr sie von anderen großen Nadelbäumen unterscheiden.

Findet die Urweltmammutbäume mithilfe der Eingangskarte und der Baumschilder. Vergleicht ihre Wuchsform mit der eines Riesenmammutbaums und vermerkt bei beiden Fotos, dass die Bäume angepflanzt wurden.

Geschichten und Entdeckungen

An den Felsblöcken lässt sich gut erkennen, dass eine eiszeitlich geprägte Landschaft nicht unter einem Gletscher gelegen haben muss. Hier halfen Gefrieren, Auftauen und das Auswaschen feinerer Bestandteile dabei, die freiliegenden Felsenmeere zu formen.

Die Bäume im Exotenwald wurden in Beständen angepflanzt, sodass sich ihr Wachstum unter Weinheimer Bedingungen beobachten ließ. Bei einem Spaziergang seht ihr, was aus diesem langjährigen Pflanzversuch geworden ist.

Drei schematische Hangquerschnitte zeigen Dauerfrost, hangabwärts gleitenden Schutt und freigelegte Blöcke.

Gefrorener Boden, tauender Schutt und ausgespültes Feinmaterial erklären die Blockfelder.

Originalgrafik für Snappit; factual source named in graphic

Die passende Jahreszeit

Nutzt beständiges, trockenes Wetter für die Felsen und haltet einen einfacheren Baum- oder Wiesenspaziergang als Alternative bereit. An kurzen Wintertagen solltet ihr früher umkehren. Beachtet zu jeder Jahreszeit Hinweise zu Forstarbeiten, geschlossene Tore und eingezäunte Bereiche, in denen sich der Wald erholen soll, auch wenn eure heruntergeladene Route anders verläuft.

Anreise und praktische Tipps

Nutzt vor dem Aufstieg die Toiletten und die Wickelmöglichkeit am Felsenmeer-Zentrum. Oben am Felsberg gibt es keine Toiletten. Am Zentrum findet ihr eine kleine Ausstellung und ein gastronomisches Angebot. Nehmt trotzdem Trinkwasser und etwas zu essen mit, falls die Öffnungszeiten nicht zu eurem Besuch passen.

Der ausgeschilderte Fußweg zum Felsenmeer ab Reichenbach Markt führt über die Beedenkirchener Straße und den Seifenwiesenweg. Mit dem Auto müsst ihr dagegen auf der ausgewiesenen Zufahrt bleiben. Plant in Weinheim die Anreise zum Eingang am Schlosspark oder an der Bodelschwinghstraße, wie auf der Stadtkarte gezeigt. Kuralpe und Aschbach haben jeweils eigene, namentlich ausgewiesene Parkplätze. Gebt nicht die Geschäftsstelle des Geoparks als Navigationsziel ein.

Die kurze Weinheimer Variante führt vom Haupteingang des Schlossparks am Teich entlang durch einen Teil des Exotenwalds zur Kneippanlage und auf demselben Weg zurück. Der Park gibt für den Hinweg ungefähr 20 Minuten an. Plant den Rückweg und Pausen zusätzlich ein. Wenn die Steigungen schwierig für euch sind, fragt bei der Tourist-Information nach Unterstützungsmöglichkeiten bei geführten Touren.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

6

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Ein Ausgangspunkt pro Tag

Die Ausflüge beginnen an verschiedenen Orten. Hebt euch einen anderen Teil des Geoparks für einen zweiten Tag auf.

Mit dem Bus zum Felsenmeer

Fahrt ab Bahnhof Bensheim mit der Linie 665 bis Reichenbach Markt. Von dort sind es auf dem ausgeschilderten Fußweg etwa 15 Minuten je Richtung. Prüft die Rückfahrzeiten.

Mit dem Auto zum Felsenmeer

Gebt Felsenmeer 3, Lautertal, ein und fahrt über die Beedenkirchener Straße. Nehmt keine Abkürzung über den Seifenwiesenweg oder die Felsbergstraße in Hochstädten.

Kleingeld mitnehmen

Parkplätze und Toiletten am Felsenmeer sind gebührenpflichtig. Geht vor dem Aufstieg noch einmal zur Toilette.

Kraft für den Rückweg lassen

Auch der Abstieg am Felsenmeer braucht Aufmerksamkeit. Legt einen Umkehrpunkt fest, bevor die Kinder erschöpft sind.

Alles an seinem Platz lassen

Fotografiert Pflanzen, Felsen und römische Werkstücke, ohne etwas mitzunehmen oder zu verändern. Haltet Abstand zu den Verstecken von Tieren.

Mit Hund

Im Naturschutzgebiet Felsberg gehört er an die Leine. Ins Felsenmeer-Informationszentrum dürfen Hunde nicht mit.

Unterstützung früh vereinbaren

Für bestimmte öffentliche Führungen bietet Weinheim nach vorheriger Absprache mit der Tourist-Information einen geländegängigen Elektrorollstuhl an.

Häufig gestellte Fragen

Entscheidet euch zuerst für einen konkreten Ausflug. Das Felsenmeer-Informationszentrum in Lautertal, der Parkplatz Lochbrunnen in Aschbach, der Naturpark-Parkplatz Kuralpe und die Exotenwald-Eingänge in Weinheim sind verschiedene Ausgangspunkte in einer großen Region.
Das Felsenmeer im Freien und die Dauerausstellung sind kostenlos; für Parkplätze und Toiletten fallen Gebühren an. Auch der Weinheimer Exotenwald ist frei zugänglich. Führungen und andere eigenständige Attraktionen können eigene Preise und Buchungsbedingungen haben.
Im Naturschutzgebiet Felsberg kommen Feuersalamander, Neuntöter und Schlingnattern vor. Für jede Begegnung braucht ihr aber Glück. Beobachtet von freigegebenen Wegen aus und lasst die Tiere ungestört. Die Baumriesen im Exotenwald wurden angepflanzt und sind ein verlässlicheres Fotoprojekt.
Besucht die Ausstellung im Felsenmeer-Informationszentrum, wenn es geöffnet ist. Für einen eigenen Ausflug bietet sich das Museum an der Grube Messel mit seinen uralten Fossilien und barrierefreien Ausstellungsräumen an. In die eigentliche Fossiliengrube kommt ihr nur mit einer Führung. Prüft vorher Eintrittskarten und Öffnungstage.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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