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ParkHessen, Deutschland

Geo-Naturpark Frau-Holle-Land

Hier könnt ihr auf einer Wanderung Märchen, ungewöhnliche Gesteine und Wildblumen entdecken, sodass jeder etwas anderes zu beobachten hat.

Über diesen Ort

Hier könnt ihr auf einer Wanderung Märchen, ungewöhnliche Gesteine und Wildblumen entdecken, sodass jeder etwas anderes zu beobachten hat. Für den ersten Besuch bietet sich der Frau-Holle-Teich am Hohen Meißner an: Erzählt euch am Wasser die Geschichte von Frau Holle und entscheidet dann, wie weit ihr hinaufwandern möchtet. Prüft vorher die Anfahrt, denn die direkte Straßenverbindung vom Schwalbenthal ist gesperrt.

Der Naturpark umfasst eine ganze Region von rund 1.156 km² zwischen Werratal, Meißner und Kaufunger Wald im Norden Hessens. Dörfer, bewirtschaftete Wälder, Obstwiesen und geschützte Lebensräume liegen nebeneinander. Sucht euch deshalb für einen Tag ein Wandergebiet aus. Rund um den Meißner öffnen sich die schattigen Wälder zu Bergwiesen und Hängen mit dunklen Basaltblöcken. Am nahen Bühlchen wachsen auf Kalkboden ganz andere, blütenreiche Magerrasen.

Mit neugierigen Kindern lässt sich hier besonders gut Erdgeschichte entdecken. Eine Schicht aus vulkanischem Basalt schützte die Braunkohle des Meißners vor Abtragung; durch den späteren Bergbau entstand der Kalbesee. Von den öffentlichen Aussichtspunkten könnt ihr die Hänge voller loser Felsblöcke mit der ehemaligen Bergbaulandschaft vergleichen. Lasst Steine und Pflanzen an ihrem Platz und nehmt eure Sammlung als Fotos mit nach Hause. Nimm den ultimativen Naturführer mit: Bestimme Vögel, Pflanzen und Tiere mit der Snappit-App.

Frau Holles Verbindung mit diesem Berg reicht über das bekannte Grimm-Märchen hinaus. Örtliche Sagen verorten den Eingang zu ihrem unterirdischen Reich unter dem Teich, der 1641 als Frau-Hollen-Bad schriftlich erwähnt wurde. Die Holzfigur am Wasser entstand 2004. Eine weitere Geschichte liegt euch zu Füßen: Am Hohen Meißner wurde mehr als vier Jahrhunderte lang Kohle abgebaut. Die Basaltblockfelder entstanden dagegen durch natürliche Verwitterung und Bodenbewegungen während kalter Zeitabschnitte. See und Felsblockhänge haben unterschiedliche Ursprünge, denen ihr auf einer Familienwanderung nachgehen könnt.

Was ihr hier machen könnt

Für eine überschaubare Bergtour folgt ihr dem etwa 3 km langen Rundweg aus Kalbepfad und Eulenstieg ab dem Parkplatz Frau-Holle-Teich. Steigt an Eisquelle und Höhnestein vorbei zum Aussichtspunkt Kalbe auf, geht weiter zum Blick über den Kalbesee und kehrt über den Eulenstieg mit seinen Eulen-Infotafeln zurück. Rund 100 Höhenmeter und Natursteinstufen gehören dazu: Auch diese kurze Runde ist nicht eben.

Für eine längere Wanderung mit Blumen und Aussicht eignet sich der P8 Heiligenberg, Bühlchen: Die 7,6 km lange Runde mit 226 Höhenmetern startet am Dornbergpass an der K42. Wiesenwege und schmale Waldpfade verbinden das Naturschutzgebiet Bühlchen, Weißenbach und den Abstecher zum Aussichtspunkt am Heiligenberg. Geübte Wanderer können stattdessen den P1 Hoher Meißner ab Schwalbenthal wählen: 13,7 km, 507 Höhenmeter, steile Abschnitte und die Felsstufen an den Seesteinen. Geht gegen den Uhrzeigersinn, damit ihr diese Stufen hinauf- statt hinabsteigt. Beide Rundwege führen zum Ausgangspunkt zurück.

Während der Barfußpfad-Saison können Kinder nahe dem Jugenddorf Hoher Meißner verschiedene Untergründe und die Schlammtreppe ausprobieren. Der Barfuß-Rundweg selbst ist etwa 1,5 km lang. Ab Parkplatz 2 kommen auf dem Erlebnisweg je 1 km für Hin- und Rückweg hinzu, insgesamt also rund 3,5 km. Tragt auf dem Zuweg Schuhe und packt ein Handtuch sowie eine Ersatzhose ein.

Saisonale Infos

Die Barfußpfad-Saison 2026 endet am 18. Oktober. Prüft außerhalb dieser Saison den nächsten Öffnungstermin. Im Winter unterbrechen gespurte Loipen den P1; die naturbelassenen Wanderwege werden weder geräumt noch gestreut. Schaut in die Wanderhinweise des Naturparks, um Sperrungen wegen Forstarbeiten oder Jagden zu berücksichtigen. Für den P1 sind am 19. Dezember 2026 Beeinträchtigungen angekündigt.

Barrierefreiheit

P1 und P8 sind weder rollstuhl- noch kinderwagengerecht. Der Kalbepfad hat Steinstufen und Steigungen; auch der Barfußpfad samt Erlebnisweg ist für Kinderwagen ungeeignet. Der Naturpark empfiehlt für Kinderwagen die separate Rebbes-Runde, die auf der Karte mit etwa 4 km angegeben ist. Daraus lässt sich keine Rollstuhleignung ableiten: Fragt vor der Anreise beim Naturpark nach Untergrund, Steigungen und Einrichtungen, die ihr benötigt.

Nicht verpassen

1

Frau-Holle-Teich

Ein Waldteich, eine hölzerne Frau Holle und eine Geschichte zum Einstieg in den Tag.

2

Kalbe und Kalbesee

Erst die Aussicht vom Berg, dann der Blick in eine ehemalige Braunkohle-Bergbaulandschaft.

3

Bühlchen

Frühlingsblumen auf Kalkmagerrasen und eine längere Runde durch Wald und Dorf mit schönen Ausblicken.

4

Barfuß entdecken

Mehr als 30 Stationen mit unterschiedlichen Untergründen machen den saisonalen Spaziergang zum Erlebnis für die Füße.

Spaziergänge und Routen

Kalbepfad mit Eulenstieg

Start und Ziel ist der Parkplatz Frau-Holle-Teich. Folgt dem Kalbepfad zur Kalbe, geht das kurze gemeinsam genutzte Wegstück zurück, besucht den Aussichtspunkt über dem Kalbesee und kehrt auf dem Eulenstieg zurück. Die etwa 3 km gelten für die gesamte Runde, nicht nur für den Hinweg.

Wanderweg; für Rollstühle und Kinderwagen ungeeignet.

Kalbepfad mit Eulenstieg

P8 Heiligenberg, Bühlchen

Steigt am Wanderparkplatz Dornbergpass an der K42 zwischen Weißenbach und Laudenbach in den P8 ein. Folgt der ausgeschilderten Runde durch Wiesen, Wald und Dorf zurück zum Dornbergpass. Nehmt den ausgeschilderten Abstecher zum Aussichtspunkt Heiligenberg und geht auf demselben Stichweg zum P8 zurück.

Wanderweg; für Rollstühle und Kinderwagen ungeeignet.

P8 Heiligenberg, Bühlchen

P1 Hoher Meißner

Startet am Wanderparkplatz beim Aussichtspunkt Schwalbenthal und folgt dem P1 gegen den Uhrzeigersinn bis zum Ausgangspunkt. Die vollständige Runde füllt den Wandertag. Der 3 km lange Kalbepfad ist eine alternative Tour und kein Abschnitt, den ihr automatisch zusätzlich einplant.

Wanderweg; für Rollstühle und Kinderwagen ungeeignet.

P1 Hoher Meißner

Barfußpfad ab Parkplatz 2

Geht vom ausgeschilderten Parkplatz 2 mit Schuhen über den etwa 1 km langen Erlebnisweg, lauft die 1,5 km lange Barfußrunde und kehrt über denselben 1 km langen Zuweg zurück. Die insgesamt rund 3,5 km schließen Hin- und Rückweg ein. Ab Parkplatz 3 ist der Weg länger.

Wanderweg; für Rollstühle und Kinderwagen ungeeignet.

Barfußpfad ab Parkplatz 2

Der erste Besuch am Berg

Plant Kalbepfad und Eulenstieg mit einem Picknick am Teich als Hauptprogramm. Hängt das Labyrinth nur an, wenn alle noch laufen möchten. Der Barfußpfad ist eine eigenständige Alternative, für die ihr Anreise und Zuweg gesondert einplanen müsst.

Aktivitäten

Zwei Berglandschaften vergleichen

Fragt euch an den Aussichtspunkten Kalbe und Kalbesee, welche Formen Menschen verändert haben und welche natürlich entstanden sind. Macht ein Foto vom Blockhang und eines vom ehemaligen Tagebau. Bleibt auch beim gemeinsamen Überlegen auf den öffentlichen Wegen.

Dem Holle-Labyrinth folgen

Für einen zusätzlichen Besuch nahe dem Teich nehmt ihr vom Parkplatz aus, mit Blick zum Teich, den Pfad nach links. Nach etwa 350 m weist ein Schild über die Straße zum Labyrinth. Überquert die Straße vorsichtig, folgt dem einzigen verschlungenen Weg bis zur Mitte und kehrt anschließend auf eurem Hinweg zurück. Die Angabe von 350 m bezieht sich auf den Weg bis zur Straßenquerung, nicht auf den gesamten Ausflug.

Holleum in Hessisch Lichtenau

Das Museum in der Landgrafenstraße 17 verbindet die Orte draußen mit Geschichten, Kräutern und interaktiven Märchendarstellungen. Regulär öffnet es sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr, außer an gesetzlichen Feiertagen, die auf einen Sonntag fallen. Gruppen können nach einem gesonderten Besuchstermin fragen. Prüft die Öffnung vor der Anreise.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Versucht euch am Kalbepfad an einem Baumporträt: Achtet auf Bergahornblätter und fotografiert den Baum dort, wo es vom Weg aus möglich ist. Diese Waldbäume lassen sich leichter entdecken als die scheuen Säugetiere des Berges.

Achtet im Juni und Juli von den Wiesenwegen aus auf gelbe Blütenköpfe. Am Berg gibt es noch wild vorkommende Arnika; zusätzlich werden Bestände durch Pflanzungen für den Naturschutz wiederhergestellt. Pflückt keine Blüten und haltet nicht jede gelbe Blume für Arnika.

Diese Orchidee kommt in der Region auf nährstoffarmen Wiesen vor. Eine geführte Blumenwanderung im Frühling eignet sich besser zum Kennenlernen als eine Suche abseits der Wege. Die Art gehört zur Region, ist aber nicht auf jeder Tour zu erwarten.

Haltet im Frühling am öffentlich zugänglichen Teichrand still inne. Hier leben Kammmolche, doch Spiegelungen und Pflanzen können sie vollständig verbergen. Lasst Hände, Kescher und Füße aus dem Wasser.

Ende April kann euch ein glockenähnlicher Ruf auf die Geburtshelferkröte aufmerksam machen. Sie zu hören ist wahrscheinlicher, als ein Nahfoto zu bekommen. Genießt die Rufe, ohne näher heranzugehen oder Steine umzudrehen.

Schaut von den eingerichteten Aussichtspunkten in den freien Himmel nach einem vorbeifliegenden Wanderfalken. Vielleicht zeigt sich einer, planen lässt sich das nicht. Haltet Abstand zu Felswänden und Brutplätzen; ein Foto aus der Ferne genügt.

Nutzt eine Pause an offenen Feldern, um nach einem kreisenden Rotmilan Ausschau zu halten. Fotografiert vom öffentlichen Weg aus und achtet vor der Bestimmung auf den gegabelten Schwanz. Ob ihr einen seht, hängt auch von Wetter und Ort ab.

Die Europäische Wildkatze erinnert daran, wie wertvoll ungestörter Wald ist. Als Fotomotiv am Tag ist sie ausgesprochen unwahrscheinlich. Bleibt auf eurer Wanderroute, statt Spuren ins Dickicht zu folgen oder nach Einbruch der Dämmerung zu bleiben.

Bleibt auf markierten öffentlichen Wegen, fotografiert Blumen, ohne die Wiesen zu betreten, und lasst Teichränder und Wildtiere ungestört. Sucht keine Nester auf. Beendet die Wanderung vor der Dämmerung und respektiert Sperren wegen Forstarbeiten, Jagden oder saisonaler Einschränkungen.

Geschichten und Entdeckungen

Blumen brauchen Landschaftspflege

Schafe helfen, die Hausener Hute und das Bühlchen offen zu halten. Die blumenreiche Landschaft bleibt durch die Arbeit von Menschen und Tieren erhalten. Würde jede Wiese verbuschen, sähe es hier anders aus.

Kohle unter einer vulkanischen Decke

Basalt schützte die Kohleflöze des Meißners vor Abtragung. Die spätere Bergbaulandschaft und die natürlich entstandenen Blockfelder erzählen zwei unterschiedliche Kapitel desselben Berges.

Vereinfachter Bergquerschnitt zeigt eine dunkle Basaltdecke über einer braunen Kohleschicht.

Vulkanischer Basalt bewahrte die Braunkohle des Meißners vor Abtragung.

Originalgrafik für Snappit; factual source named in graphic

Die passende Jahreszeit

Frühling: Leben am Teich und Blüten auf Kalkboden. Frühsommer: Arnika auf den mageren Bergwiesen. Herbst: bunte Wälder, mit genügend Tageslicht für den Rückweg. Winter: Wählt einen ausgewiesenen Winterwanderweg und prüft vor dem Start Schneebericht und Wegehinweise.

Anreise und praktische Tipps

Nutzt die Sitzgruppen für ein Picknick am Frau-Holle-Teich. Einkehrmöglichkeiten sind das Meißnerhaus auf der P1-Tour und das Gasthaus Zum Kupferbach am Barfußpfad; bestätigt die Öffnung direkt beim jeweiligen Betrieb. Klärt auch Toiletten und Umziehmöglichkeiten an eurem Ausflugsziel, bevor ihr damit rechnet.

Richtet die Anreise nach dem Ausgangspunkt eurer Tour aus. Schwalbenthal ist P1-Einstieg und Bushaltestelle; in Weißenbach könnt ihr den P8 erreichen. Von Abzw. Jugenddorf sind es etwa 900 m zu Fuß zum Start des Barfußpfads. Prüft beim NVV die Verbindungen für euren Reisetag samt Rückfahrt. Den Parkplatz am Teich müsst ihr von Norden anfahren.

Fragt mit Kinderwagen ausdrücklich nach der Rebbes-Winterwanderrunde, die auch im Sommer nutzbar ist, und nicht nach dem 6 km langen Rebbes-Weg durch die Seesteine. Die offizielle Karte unterscheidet diese Routen. Lasst euch zur Rollstuhleignung individuell vom Naturpark beraten; weder der Wegname noch eine kurze Strecke belegen, dass eine Tour geeignet ist.

Besucherinformationen

Die Straße vom Schwalbenthal zum Frau-Holle-Teich bleibt ohne angekündigten Wiederöffnungstermin gesperrt. Die nördliche Zufahrt ist nur bis zum Teich möglich. Folgt den offiziellen Umleitungen und beachtet Sperren vor Ort. Eine eingezeichnete Route auf der Karte hebt keine Sperrung auf.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Anfahrt zum Teich

Fahrt von Norden über Berkatal-Frankenhain oder Großalmerode-Weißenbach an. Die Straße vom Schwalbenthal zum Teich ist auf unbestimmte Zeit gesperrt. Prüft vor der Abfahrt den offiziellen Hinweis.

Die passende Haltestelle

Sucht im NVV-Planer je nach Tour nach Hoher Meißner Schwalbenthal, Weißenbach oder Abzw. Jugenddorf. Klärt die Rückfahrt, bevor ihr loswandert.

Picknick einpacken

Nehmt Wasser und etwas zu essen mit. Auf dem P1 könnt ihr möglicherweise im Meißnerhaus einkehren; prüft die Öffnung vorher, statt fest damit zu rechnen.

Bei Tageslicht zurück

Beendet besonders die lange P1-Runde vor der Dämmerung. Wildtiere brauchen Ruhe, und bei gutem Licht sind die Felsstufen leichter einzuschätzen.

Blumen stehen lassen

Macht Nahaufnahmen vom Weg aus. Betretet die Wiesen nicht für ein besseres Orchideenfoto und stört keine Tiere am Teich.

Hunde am Barfußpfad

Hunde sind auf dem Barfußpfad nicht erlaubt. Wählt einen anderen Ausflug, wenn euer Hund mitkommt.

Häufig gestellte Fragen

Beginnt mit Kalbepfad und Eulenstieg, wenn alle unebene Stufen und einen Anstieg bewältigen können. Gemächlicher wird es bei einem Aufenthalt am Teich oder beim saisonalen Barfuß-Erlebnis. Den ganzen P1 solltet ihr euch für eine Gruppe aufheben, die lange, hügelige Wandertage gewohnt ist.
Steuert den angegebenen Ausgangspunkt eurer Tour an. Der Naturpark ist eine große, bewohnte Landschaft mit vielen Zugängen. Einzelne Attraktionen haben eigene Besuchsregeln. Für den Barfußpfad wird ein Eintrittsbeitrag erbeten; informiert euch über Museen und Tierparks jeweils gesondert.
Wildkatzen leben in der Meißnerlandschaft, doch auf einer Wanderung am Tag werdet ihr ihnen sehr wahrscheinlich nicht begegnen. Die hier beschriebenen Tiere leben frei. Der Bergwildpark Meißner ist ein eigenständiges Ausflugsziel mit Tieren in Gehegen sowie eigenen Eintritts- und Besuchsregelungen.
Im Holleum in Hessisch Lichtenau könnt ihr interaktive Märchengeschichten, Bergsagen und Kräuter entdecken. Regulär öffnet es sonntagnachmittags, mit Ausnahmen an Feiertagen. Prüft die Öffnung, bevor ihr das Museum als Schlechtwetterziel einplant.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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