Snappit logo
Snappit
App holen
Allgemeine Illustration, kein Foto dieses OrtesIllustration
ParkNiedersachsen, Deutschland

Georgengarten & Welfengarten (Hannover)

Hier lässt sich ein entspannter Gartenspaziergang mit großen Alleen, Spiegelungen im Teich und einer ausgiebigen Spielplatzpause verbinden.

Über diesen Ort

Hier lässt sich ein entspannter Gartenspaziergang mit großen Alleen, Spiegelungen im Teich und einer ausgiebigen Spielplatzpause verbinden. Der Georgengarten liegt neben der Herrenhäuser Allee: Offene Rasenflächen, lockere Baumgruppen und geschwungene Wege prägen das Bild. Auf der anderen Seite der Nienburger Straße umgibt der Welfengarten das Welfenschloss der Universität und wirkt eher wie ein Park fürs Viertel. Straße und Stadtbahngleise trennen die beiden Gärten. Nutzt beim Wechsel die vorgesehenen Übergänge.

Für euren ersten Besuch könnt ihr nahe der Haltestelle Schneiderberg/Wilhelm-Busch-Museum beginnen und den Schildern in den Georgengarten folgen. Das helle Georgenpalais, in dem das Museum Wilhelm Busch untergebracht ist, hilft euch bei der Orientierung. Von dort geht es weiter zum Leibniztempel. Haltet auf der gegenüberliegenden Teichseite an und schaut, wie sich seine Säulen und die Bäume im Wasser spiegeln. Diesen Blick könnt ihr genießen, ohne die Tempelplattform oder ein Museum zu betreten.

Auch wo die Landschaft ungezwungen wirkt, wird sie sorgfältig gepflegt. Manche älteren Bäume bleiben als gekennzeichnete Habitatbäume stehen, und Teile der Wiesen dürfen zwischen den Mähterminen länger wachsen. Hier lohnt es sich, vom Weg aus genauer hinzuschauen: erst auf einen ganzen Baum, dann auf eine Blütenfläche und schließlich auf die kleinen Einzelheiten. Lasst Baumhöhlen und Nistplätze ungestört.

Achtet bei der Tagesplanung auf die Namen. Georgengarten und Welfengarten sind die frei zugänglichen Landschaftsparks im Ensemble der Herrenhäuser Gärten. Für den Großen Garten und den Berggarten wird jeweils Eintritt erhoben; beide gehören nicht zu diesem Spaziergang. Auch das Museum Wilhelm Busch ist ein eigener Besuch. Im Welfengarten gilt außerdem ein nächtliches Aufenthaltsverbot: Bis 22 Uhr müsst ihr den Park verlassen haben, ab 6 Uhr dürft ihr wieder hinein. Erkunde das Gelände wie ein Profi – lade die Snappit-App herunter, um Tiere und Pflanzen sofort zu bestimmen.

Christian Schaumburg gestaltete den früheren Wallmodengarten zwischen 1835 und 1841 zum Georgengarten um. Aus Wasserläufen wurden größere Teiche, und mit dem Aushub wurde das umliegende Gelände geformt. Der Name erinnert an Georg IV. Die Lindenallee ist älter und stammt von 1726; die meisten ihrer Bäume wurden allerdings 1972–1974 neu gepflanzt. Der Leibniztempel kam deutlich später hinzu: Er wurde 1934/35 von einem Standort nahe dem heutigen Waterlooplatz hierher versetzt. Der Welfengarten entstand 1720 als Barockgarten und wurde ebenfalls zum Landschaftsgarten umgestaltet. Sein Welfenschloss beherbergt seit 1879 die Universität beziehungsweise ihre Vorgängereinrichtungen.

Was ihr hier machen könnt

Macht aus dem Spaziergang durch den Georgengarten eine kleine Fotoaufgabe: ein Bild entlang der geraden Herrenhäuser Allee, eines vom Leibniztempel mit seiner Spiegelung im Teich und eine Nahaufnahme einer Pflanze, ohne sie zu pflücken. Die vier Lindenreihen der Allee bilden drei parallele Wege. Vergleicht diese geradlinige Anordnung mit den wechselnden Ausblicken entlang der Parkwege.

Wenn eure Kinder Bewegung brauchen, steuert den Burgspielplatz im Welfengarten hinter der Universität an. Die Klettergeräte und der Sandbereich können ruhig das eigentliche Ziel sein. Sie müssen nicht erst nach einem langen Spaziergang drankommen. Schaut euch das Welfenschloss und seine Pferdestatue von außen an und sucht euch anschließend einen schattigen Platz zwischen den alten Bäumen. Im Park bieten die Tafeln an den Insektenhotels einen einfachen Einstieg in die Welt kleiner Stadttiere. Beobachtet sie ruhig und haltet die Eingänge frei.

Ein Picknick passt in beide Gärten. Nutzt kurze Rasenflächen, auf denen sich ohnehin Menschen aufhalten, lasst höher wachsende Blütenbereiche in Ruhe und nehmt euren Müll wieder mit. Für eine Kaffeepause ist das Wallmodencafé im Museum Wilhelm Busch eine Möglichkeit: Zu seinen eigenen Öffnungszeiten könnt ihr es auch ohne Museumsticket besuchen.

Saisonale Infos

Welche Pflanzen blühen, hängt vom Wetter und von den Mähterminen ab. Bei jedem Besuch können andere Bereiche interessant sein. Im Winter lassen die kahlen Äste die Form der Landschaft besser erkennen. Dafür sind die Tage kürzer, und nasses Laub oder Eis können das Gehen erschweren. Im Georgengarten werden 2026 Wegedecken erneuert; rechnet örtlich mit Arbeiten, beachtet Absperrungen und schaut vor der Anreise in die offiziellen Gartenmeldungen. Bei starkem Wind oder Gewitter verschiebt ihr den Spaziergang unter den alten Bäumen besser.

Barrierefreiheit

Die gerade Allee bietet eine einfachere Möglichkeit für einen Hin- und Rückweg als ein Besuch mit Teichwegen, Brückenzugängen, Rasenflächen und sandigem Spielplatz. Fragt für Rollstuhl oder Kinderwagen vorab nach einer geeigneten durchgehenden Strecke, einschließlich Wegbreiten, Steigungen und möglicher Stufen. Geht nicht davon aus, dass jeder Abstecher dafür geeignet ist. Klärt besonders während der Wegearbeiten den Zugang, den ihr nutzen möchtet, und nehmt die vorgesehenen Übergänge über Nienburger Straße und Stadtbahngleise. Das Museum Wilhelm Busch hat eine Rampe und eine rollstuhlgerechte Toilette. Beachtet dabei die Öffnungszeiten und Zugangsbedingungen des Museums. Das ist eine separate Einrichtung und keine jederzeit offene Parktoilette.

Nicht verpassen

1

Herrenhäuser Allee

Spaziert unter vier Lindenreihen die lange, gerade Allee entlang.

2

Leibniztempel

Schaut über den Teich auf den runden Pavillon mit seinen zwölf Säulen.

3

Spielplatz im Welfengarten

Plant hinter der Universität Zeit zum Klettern auf der Spielburg und zum Spielen im Sand ein.

4

Lebendige Parklandschaft

Entdeckt alte Bäume, Wiesenblumen und Lebensräume mitten im städtischen Grün.

Der helle, von Säulen getragene Leibniztempel zwischen grünen Bäumen spiegelt sich im Teich des Georgengartens.

Der Leibniztempel und seine Spiegelung im Georgengarten: Bezieht beim Fotografieren auch die Wasserfläche ein. Ortsaufnahme vom 26. Juli 2016; Vegetation und Sicht können heute anders aussehen.

Foto: Christian A. Schröder (ChristianSchd) · CC BY-SA 4.0; source: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Leibniztempel_monument_Georgengarten_Nordstadt_Hannover_Germany.jpg · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Welfengarten: Bäume und Spielplatz

Beginnt vor dem Welfenschloss auf der Parkseite der Haltestelle Leibniz Universität. Nehmt den offenen Weg außen um das Gebäude in den Welfengarten, wählt ein paar baumgesäumte Wege und geht weiter zum Spielplatz. Nach der Spielpause geht ihr auf denselben Wegen und um dieselbe Gebäudeseite zum Ausgangspunkt am Welfenschloss zurück.

Wenn ihr eine durchgehend stufenlose Strecke braucht, klärt vor dem Start die Eingänge, Beläge und Steigungen. Dieser Vorschlag garantiert keine Eignung für Rollstuhl oder Kinderwagen.

Tempelblick und Pause im Welfengarten

Beginnt am Eingang zum Georgengarten bei Schneiderberg/Wilhelm-Busch-Museum. Folgt den Museumsschildern, schaut euch das Georgenpalais von außen an und geht auf offenen Parkwegen zu einem öffentlich zugänglichen Blick auf den Teich am Leibniztempel. Geht anschließend zum Eingang zurück. Überquert Nienburger Straße und Gleise am vorgesehenen Übergang, erkundet ein kurzes Stück des Welfengartens und seinen Spielplatz und geht danach auf demselben Weg zum Übergang und zum ursprünglichen Georgengarten-Eingang zurück.

Wenn ihr eine durchgehend stufenlose Strecke braucht, klärt vor dem Start die Eingänge, Beläge und Steigungen. Dieser Vorschlag garantiert keine Eignung für Rollstuhl oder Kinderwagen.

Herrenhäuser Allee: hin und zurück

Beginnt am stadtnahen Ende der Herrenhäuser Allee beim Königsworther Platz. Folgt der Allee Richtung Herrenhausen bis zu ihrem westlichen Ende und bleibt dabei auf den öffentlichen Wegen außerhalb der kostenpflichtigen Garteneingänge. Kehrt dort um und geht die Allee vollständig bis zum Königsworther Platz zurück. Der Teich und der Welfengarten gehören nicht zu diesem Spaziergang.

Wenn ihr eine durchgehend stufenlose Strecke braucht, klärt vor dem Start die Eingänge, Beläge und Steigungen. Dieser Vorschlag garantiert keine Eignung für Rollstuhl oder Kinderwagen.

Aktivitäten

Drei Bilder, drei Maßstäbe

Fotografiert von einem sicheren Standpunkt auf dem Weg aus die ganze Allee, einen einzelnen Baum und ein Blatt oder eine Blüte. Jede Person sucht sich ihren liebsten Bildausschnitt aus. Vergleicht anschließend, was aus dem Bild verschwindet, wenn ihr näher herangeht.

Die Landschaft genauer ansehen

Lasst die Kinder am Tempelteich eine Spiegelung, einen geschwungenen Rand und eine gerade Linie suchen. Schaut anschließend zurück in die Allee. So könnt ihr den Unterschied zwischen der streng angelegten Achse und dem Landschaftsgarten gemeinsam entdecken.

Museum Wilhelm Busch

Das Museum im Georgenpalais zeigt Ausstellungen zu Karikatur und Zeichenkunst. Der Besuch im Haus kostet separat Eintritt. Prüft Öffnungszeiten, Eintritt und aktuelles Programm, bevor ihr das Museum als Regenziel einplant. Wenn das Wallmodencafé geöffnet ist, könnt ihr dort auch ohne Ausstellungsticket eine Pause machen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Achtet auf glatte graue Rinde und ovale Blätter mit leicht gewelltem Rand. Fotografiert die Krone und ein erreichbares Blatt, ohne Äste herunterzuziehen.

Eine gepflanzte Stieleiche erinnert an das Platinjubiläum von Elisabeth II. Ihre abgerundeten Blattlappen lassen sich gut mit Buchenblättern vergleichen. Nehmt auch die Umgebung des Baumes mit ins Bild.

Sucht in kurzem, trockenem Gras nach kleinen gelben Blütenköpfen über flachen Rosetten aus behaarten Blättern. Fotografiert vom Wegrand aus, ohne in die blühenden Flächen hineinzutreten.

Achtet auf rundliche rosa-violette Blütenköpfe und dreiteilige Blätter. Fotografiert beides zusammen. Die Blütenfarbe allein ist kein verlässliches Bestimmungsmerkmal.

Schaut im Frühling in feuchteren Grasbereichen nach zarten, blasslila Blüten mit vier Blütenblättern. Lasst weiter entfernte Pflanzen stehen, statt für ein Foto durch die nasse Wiese zu gehen.

Im Sommer trägt das Jakobs-Greiskraut Gruppen kleiner gelber, margeritenähnlicher Blütenköpfe. Fotografiert die ganze Pflanze vom Weg aus und lasst sie stehen. Nicht sammeln oder probieren.

Stadtnatur in beiden Gärten pflegen

Im Georgengarten stehen Freizeitrasen neben seltener gemähten Wiesen und erhaltenen Habitatbäumen. Im Welfengarten pflegt die Universität drei Wiesenflächen, die zweimal im Jahr gemäht werden, und hat Insektenhotels und Vogelnistkästen aufgestellt. Schaut vom Weg aus hin: Diese Angebote schaffen Lebensraum, garantieren aber nicht, dass eine bestimmte Art zu sehen ist.

Pflanzen zum Entdecken

Alle sechs folgenden Pflanzen wurden 2022 im Gartenmagazin der Herrenhäuser Gärten in einem Beitrag zum Georgengarten vorgestellt. Bepflanzung, Mähtermine und Sichtbarkeit können sich ändern. Aktuelle Pflanzenschilder helfen euch, wo vorhanden, bei der Bestimmung.

Geschichten und Entdeckungen

Ein Tempel zieht um

Der Leibniztempel stand früher an einem anderen Ort in Hannover, bevor er 1934/35 an diesen Teich kam. Die Büste im Inneren ist eine Kopie; das Original aus Marmor befindet sich im Museum Schloss Herrenhausen.

Die passende Jahreszeit

Für einen anderen Blick wiederkommen

Schaut euch zuerst die blauen Frühlingsblumen der Allee an, im Sommer den Schatten unter dem Laub und später die Spiegelungen zwischen herbstlichen Farben. Fotografiert bei einem weiteren Besuch denselben Blick vom selben öffentlichen Weg aus. Vergleicht das Blätterdach, die Höhe der Wiesen und die Wasseroberfläche.

Anreise und praktische Tipps

Eine angenehme Pause einplanen

Entlang des Spaziergangs im Georgengarten gibt es Bänke, im Welfengarten einen eigenen Spielplatz. Bringt Trinkwasser mit. Das Wallmodencafé ist ein mögliches Pausenziel ohne Museumsticket; prüft seine aktuellen Öffnungszeiten. Klärt den Zugang zur Museumstoilette und zu Universitätsgebäuden gesondert, statt sie als öffentliche Parkeinrichtungen einzuplanen.

Die Anreise passend zum Spaziergang wählen

Für den Welfengarten fahrt ihr mit der Stadtbahnlinie 4 oder 5 bis Leibniz Universität. Für das Museum und den zentralen Zugang zum Georgengarten steigt ihr auf denselben Linien am Schneiderberg/Wilhelm-Busch-Museum aus und folgt den Schildern. Mit dem Auto erreicht ihr das Museum Wilhelm Busch über die Jägerstraße. Achtet auf Parkbeschilderung und freie Plätze. Die beschriebenen Gartenbesuche beginnen an den jeweils genannten Ausgangspunkten auf der Parkseite, nicht am Parkplatz oder an eurem Hotel.

Den passenden Zugang klären

Wählt zunächst einen kurzen Hin- und Rückweg statt der ganzen Allee, wenn Ausdauer oder Wegzustand eine Rolle spielen. Vom gegenüberliegenden Ufer aus könnt ihr den Tempel betrachten, ohne seine Plattform in die Strecke einzubeziehen. Das Museum Wilhelm Busch nennt eine Rampe, barrierefreie Ausstellungsräume und eine rollstuhlgerechte Toilette. Fragt dort nach, wenn ihr bestimmte Anforderungen an den Zugang habt, und klärt die Öffnungszeiten.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

6

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

Karte wird geladen…

Gut zu wissen vor dem Besuch

Wählt eure Haltestelle

Die Stadtbahnlinien 4 und 5 halten an der Leibniz Universität für den Welfengarten und am Schneiderberg/Wilhelm-Busch-Museum für den Museumszugang zum Georgengarten. Prüft vorab die aktuellen Verbindungen.

Plant den Rückweg vor Einbruch der Dunkelheit: Er gehört zur Ausflugszeit dazu. Im Welfengarten ist der Aufenthalt von 22 bis 6 Uhr verboten.

Bleibt flexibel

Kehrt früher um, wenn die Kinder müde sind oder ein Weg gesperrt ist. Die gesamte Allee ist hin und zurück knapp 4 km lang.

Packt das Nötige ein

Wasser, ein kleiner Snack und eine Sitzunterlage machen eine längere Pause angenehmer.

Achtet auf das Wasser

Bleibt am Teichrand bei kleinen Kindern und fotografiert von sicheren öffentlichen Wegen aus.

Hunde und Ruhe

Im Welfengarten müssen Hunde an die Leine. Im Georgengarten ist Freilauf nur auf der ausgewiesenen Hundewiese erlaubt. Laute Musik ist verboten.

Anschauen, stehen lassen, fotografieren

Pflückt keine Pflanzen, füttert keine Tiere und untersucht keine Nisthöhlen. Lasst hohes Gras und Totholz ungestört.

Plan für Regen

Prüft Öffnungszeiten und Ausstellungen des Museums Wilhelm Busch, bevor ihr es als Ausweichziel einplant. Parks und Spielplatz liegen im Freien.

Häufig gestellte Fragen

Für diese beiden Landschaftsparks braucht ihr kein Ticket. Für den Großen Garten, den Berggarten und das Museum Wilhelm Busch gelten separate Eintrittsregelungen. Das nächtliche Aufenthaltsverbot im Welfengarten von 22 bis 6 Uhr gilt trotzdem.
Ja. Sucht euch ein paar Ziele aus und geht auf demselben Weg zurück, statt die ganze Allee abzulaufen. Plant für einen entspannten Besuch in beiden Gärten mit Rückweg 2–3 Stunden ein. Ein Besuch im Welfengarten mit Schwerpunkt Spielplatz kann kürzer ausfallen.
Das Wallmodencafé könnt ihr ohne Museumsticket besuchen, es hat aber eigene Öffnungszeiten. Das Museum verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette. Fragt nach dem Zugang, wenn ihr die Ausstellungen nicht besucht. Verlasst euch nicht darauf, dass Universitätsgebäude als öffentliche Besuchereinrichtungen zugänglich sind.
Nein. Nistkästen und Insektenhotels bieten Lebensraum, aber ihre Bewohner können gerade fehlen oder verborgen bleiben. Beobachtet Tiere, die ihr entdeckt, mit Abstand. Bäume und saisonale Blüten sind geduldige Fotomotive.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

Alle ansehen ›

Nimm die Entdeckung mit

Unterwegs in Georgengarten & Welfengarten (Hannover)?

Bestimme Tiere und Pflanzen unterwegs und halte deine Entdeckungen in einer Sammlung fest.

  1. 1Entdecken
  2. 2Fotografieren
  3. 3Fund festhalten