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ParkNiedersachsen, Deutschland

Großer Garten (Hannover)

Im Großen Garten könnt ihr spielerisch entdecken, wie ein formaler Garten gestaltet ist: mit gemusterten Beeten, einem Irrgarten und einer hoch aufsteigenden Fontäne.

Über diesen Ort

Im Großen Garten könnt ihr spielerisch entdecken, wie ein formaler Garten gestaltet ist: mit gemusterten Beeten, einem Irrgarten und einer hoch aufsteigenden Fontäne. Beginnt vor dem Schlosseingang am Bronzemodell. Wenn ihr die Wege mit dem Finger nachfahrt, verstehen auch Kinder gut, wie die langen Alleen und kleineren Gartenräume zusammenhängen. Schaut euch nach dem Eingang zuerst das Große Parterre an und sucht euch dann ein paar Ziele aus, statt jeden Weg ablaufen zu wollen.

Ihr seid hier im eintrittspflichtigen Barockgarten von Herrenhausen. Der botanische Berggarten liegt auf der anderen Seite der Herrenhäuser Straße; der benachbarte Georgengarten ist ein frei zugänglicher Landschaftspark. Im Großen Garten geben Hecken, wiederkehrende Formen, Wasser und sorgfältig gepflegte Pflanzungen den Ton an. Folgt einmal einer geraden Allee und biegt dann in einen kleineren Gartenraum ab. Achtet darauf, wie sich die Atmosphäre verändert.

Im Niederdeutschen Rosengarten lohnt es sich, langsam zu gehen. Kieswege gliedern die Rosenbeete, an den Pavillons in den Ecken wachsen Kletterrosen. Im benachbarten Niederdeutschen Blumengarten liegen geometrische Beete rund um eine Statue der Veritas. Die Sommerbepflanzung wechselt. Lasst euch von den Kombinationen vor Ort überraschen, ohne euch auf bestimmte Farben festzulegen.

Nahe dem Schloss zeigt die Grotte eine ganz andere Farbenwelt. Glas, Spiegel und plastische Figuren von Niki de Saint Phalle füllen drei Räume. Einer davon ist in Blau gehalten und widmet sich der Nacht und dem Kosmos. Genaues Hinschauen lohnt sich; Buggys müssen draußen bleiben, und das Kunstwerk darf nicht berührt werden. Wenn ihr noch Energie habt, geht weiter in den Garten hinein bis zur Großen Fontäne und macht sie zu eurem Wendepunkt. Bei Windstille kann ihr Strahl bis zu 72 Meter hoch steigen. Wind und Betriebszeiten bestimmen mit, was ihr erlebt. Schalte einen interaktiven Feldführer für diesen Ort frei: Hol dir die Snappit-App für unterwegs.

Der Garten wurde 1675 angelegt und erhielt bis 1714 unter dem Gärtner Martin Charbonnier seine heutige Grundform. Kurfürstin Sophie prägte seine Entwicklung entscheidend. Ihre Jugend in den Niederlanden beeinflusste ihren Geschmack. Während viele andere europäische Gärten im Landschaftsstil umgestaltet wurden, behielt Herrenhausen seine formale Anlage. Die Sondergärten kamen bei der Wiederherstellung 1936–37 hinzu; nach den Kriegsschäden musste erneut aufgebaut werden. Der Orangenplatz wurde 2024–25 überarbeitet, um die Zitruspflanzen wieder in den Mittelpunkt seiner Gestaltung zu stellen.

Was ihr hier machen könnt

Fragt an der Kasse nach der kostenlosen Kinderkarte oder dem Bilderrätsel. Sucht gemeinsam den Weg zur Mitte des Hainbuchen-Irrgartens. Danach könnt ihr euch eine kleine Fotoaufgabe stellen: eine Heckenecke, eine Blüte aus der Nähe und denselben Gartenraum aus etwas größerer Entfernung aufnehmen. Im Rosengarten lassen sich Pflanzenformen gut vergleichen, ohne etwas anzufassen oder zu pflücken.

Für einen kürzeren Besuch geht ihr vom Schlosseingang zur Grotte und zum Irrgarten auf der Westseite, dann hinüber zur Glockenfontäne und durch das Parterre zurück zum Ausgang am Schloss. Für die größere Runde geht es weiter nach Süden, an den Schwanenteichen und Sondergärten vorbei zur Großen Fontäne. Zurück folgt ihr der Hauptallee nach Norden und besucht über die Wege auf der Ostseite des Parterres das Gartentheater und den Orangenplatz. Danach kehrt ihr zum Ausgang am Schloss zurück. Das sind vorgeschlagene Besichtigungsrunden, keine markierten Rundwege. Für beide liegt keine vermessene Gehstrecke vor. Rechnet stellenweise mit Kieswegen, unter anderem rund um den Irrgarten und im Rosengarten. Erhöhte Aussichtspunkte könnt ihr auslassen, wenn sie für euch nicht passen.

Saisonale Infos

Im Frühling lohnen sich die Beete mit Zwiebelblumen, im Sommer die Rosen- und Blumengärten sowie die Zitruspflanzen auf dem Orangenplatz. Empfindliche Kübelpflanzen überwintern unter Dach; ab November werden die Wasserspiele winterfest gemacht. Im Herbst kommen die langen, von Bäumen gerahmten Ausblicke besonders zur Geltung. Am 25. Oktober 2026 schließt der Große Garten wegen des Laternenfests bereits um 15:30 Uhr, letzter Einlass ist um 14:30 Uhr. Die Grotte schließt an diesem Tag um 15 Uhr. Auch andere Veranstaltungen können die reguläre Besuchszeit verkürzen.

Barrierefreiheit

Wenn ihr einen stufenlosen Zugang braucht, nutzt den besetzten Eingang am Schloss. Die Drehkreuze des Gartens sind nicht barrierefrei. Kiesabschnitte können mit kleinen Rädern anstrengender sein. Kinderwagen und Buggys dürfen mit in den Garten, aber nicht in die Grotte; auch Seniorenmobile sind dort nicht zugelassen. Wenn ihr einen Rollstuhl nutzt, fragt das Personal nach dem Zugang zur Grotte. Die barrierefreien Toiletten am Schlosseingang erreicht ihr mit einem Lift. Eine weitere barrierefreie Toilette liegt am östlichen Ausgang. Rollstühle könnt ihr nach vorheriger Absprache ausleihen. Seniorenmobile für den Großen Garten gibt es saisonal, jedoch nicht bei Veranstaltungen. Reserviert sie über den Infopavillon unter 0511 168-47743.

Nicht verpassen

1

Große Fontäne

Ein klares Ziel für den südlichen Gartenteil, an dem ihr die Wasserspiele während einer Betriebszeit erleben könnt.

2

Hainbuchen-Irrgarten

Lasst die Kinder den Weg bestimmen und nehmt euch Zeit, die Mitte und anschließend wieder den Ausgang zu finden.

3

Gartentheater

Schaut euch an, wie geschnittene Hecken und vergoldete Figuren eine Bühne im Freien bilden.

4

Grotte von Niki de Saint Phalle

Entdeckt wechselnde Spiegelungen und Farben in drei kleinen, kunstvoll gestalteten Räumen.

Spaziergänge und Routen

Runde zu Grotte, Irrgarten und Parterre

Beginnt am Kasseneingang im Schloss. Folgt dem nördlichen Rand des Parterres nach Westen zur Grotte und geht dann nach Süden zum Irrgarten. Wenn ihr möchtet, sucht darin den Weg zur Mitte und kehrt zum Irrgarteneingang zurück. Geht anschließend auf den westlichen Parterrewegen bis zum Querweg an der Glockenfontäne. Biegt dort nach Norden in die Mittelachse des Parterres ab und kehrt zum selben Ausgang am Schloss zurück.

Fragt das Personal nach einem geeigneten Eingang und den aktuellen Wegeverhältnissen. Drehkreuze sind nicht barrierefrei. Buggys und Seniorenmobile müssen vor der Grotte bleiben; klärt, ob ihr ihre Innenräume mit eurer Gruppe besuchen könnt.

Runde durch die Gartenräume zur Großen Fontäne

Startet am Schlosseingang und besucht Grotte und Irrgarten auf der Westseite. Geht am westlichen Parterre und den Schwanenteichen vorbei nach Süden zu den Sondergärten. Sucht euch den Rosen- oder Blumengarten aus und folgt dann der Hauptachse nach Süden zur Großen Fontäne. Umrundet ihr Becken auf den öffentlichen Wegen. Geht auf derselben Allee nach Norden zu den Sondergärten zurück, dann am östlichen Schwanenteich vorbei und auf den östlichen Parterrewegen nach Norden zum Gartentheater. Besucht zum Abschluss den Orangenplatz und folgt dem nördlichen Parterreweg nach Westen zum Ausgang am Schloss.

Die zusätzliche Gehstrecke kann wichtiger sein als die Zahl der Sehenswürdigkeiten. Lasst euch vom Personal einen geeigneten Weg empfehlen und reserviert bei Bedarf eine Mobilitätshilfe. Kürzt die Runde an den Sondergärten ab, wenn der Weg in den Süden und wieder zurück zu viel wäre.

Aktivitäten

Eine Karte, drei Entdeckungen

Lasst jedes Kind ein Ziel auf der kostenlosen Kinderkarte aussuchen. Schaut euch an jeder Station zuerst ohne Kamera um und macht dann ein Foto, das ihre Besonderheit zeigt. Irrgarten, Fontäne und Blumengarten ergeben eine abwechslungsreiche Auswahl.

Das Gartentheater entschlüsseln

Stellt euch auf den Besucherweg und schaut zur Bühne. Welche Teile der Kulisse sind Pflanzen, welche sind Figuren? Achtet darauf, wie die Bühne nach hinten schmaler wird. Hier lässt sich gut erkennen, wie Gartengestaltung den Blick lenken kann.

Einen kurzen Spaziergang mit dem Museum verbinden

Prüft bei schlechter Wettervorhersage schon vor der Anreise die eigenen Öffnungszeiten des Schlossmuseums. Die reguläre Gesamtkarte umfasst den Eintritt, montags ist es aber normalerweise geschlossen. Den separaten Berggartenbesuch könnt ihr auf einen anderen Tag legen, statt beide Gärten im Regen schnell abzulaufen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Hainbuchen bilden die Wände des Irrgartens und die höheren Heckengänge. Fotografiert zuerst einen kleinen Ausschnitt der Blätterfläche und dann mit etwas Abstand die ganze geschnittene Form. So lässt sich gut erkennen, wie ein lebender Baum Teil der Gartenarchitektur werden kann. Bleibt im Gang und schiebt euch nicht durch Heckenlücken.

Sucht am Gartentheater nach den geschnittenen Eibenpyramiden bei den Heckenkulissen. Versucht, eine dieser dunklen Pflanzenformen gemeinsam mit einer vergoldeten Figur ins Bild zu setzen. Der Gegensatz zwischen lebendem Grün und Bühnenschmuck macht das Motiv interessant. Lasst die Pflanzen dabei unberührt.

Im Niederdeutschen Rosengarten könnt ihr niedrige Beetrosen, Hochstammrosen und Kletterrosen an den Pavillons vergleichen. Wenn sie blühen, fotografiert eine einzelne Blüte und anschließend ihre Umgebung. Die benannten Gartensorten sind Kulturrosen; wann sie blühen, hängt von Sorte und Wetter ab.

Achtet auf die geschnittenen Buchsformen an den Ecken der Rosenbeete. Sie geben den blühenden Pflanzen einen festen Rahmen. Ein Foto aus niedriger Perspektive vom Kiesweg aus kann das wiederkehrende Muster zeigen, ohne dass ihr ein Beet betretet.

Dahlien gehören zur bebilderten Beschreibung der Sommerbepflanzung 2020 im Niederdeutschen Blumengarten. Die heutige Bepflanzung kann davon abweichen. Falls ihr bei einem Sommerbesuch Dahlien findet, vergleicht ihre Blütenformen mit den klaren Linien der umgebenden Beete und fotografiert vom Weg aus.

Sucht im Frühling an den bepflanzten Beeten nach Narzissen und vergleicht ihre trompetenförmige Mitte mit den umgebenden Blütenblättern. Fotografiert vom Weg aus und nehmt etwas von der formalen Beeteinfassung mit ins Bild. Die Zwiebelblumenschau verändert sich mit dem Pflanzplan und dem Verlauf des Frühlings.

Grüne Blätter der Hainbuche mit deutlich sichtbaren Adern und gezähnten Rändern, darunter drei kurze Beobachtungshinweise.

Schaut bei den Hainbuchenhecken auch auf die einzelnen Blätter: Deutliche Adern und ein doppelt gezähnter Rand helfen beim genauen Betrachten. Artbeispiel aus Polen vom 2. Mai 2011, keine Aufnahme aus Herrenhausen. Das Laub verändert sich mit den Jahreszeiten.

Foto: Przykuta · 02.05.2011 · CC BY 3.0; source: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Carpinus_betulus_leaves_02.05.2011_p.jpg · Creative Commons

Geschichten und Entdeckungen

Der erneuerte Orangenplatz

Der Orangenplatz wurde 2024–25 so überarbeitet, dass er seiner Gestaltung im 18. Jahrhundert wieder näherkommt. Wenn die Zitruskübel draußen stehen, könnt ihr Unterschiede an Früchten und Blättern betrachten, ohne etwas zu pflücken. Die Sammlung verteilt sich auf diesen Platz und den Berggarten; nicht jede Zitrussorte ist hier zu sehen.

Gartenräume aus einer späteren Zeit

Die mittleren Sondergärten ergänzen die ältere Anlage seit dem 20. Jahrhundert. Beim Vergleich von Rosen- und Blumengarten bekommt ihr einen kleinen Eindruck davon, wie sich verschiedene Epochen einen geordneten Garten vorstellten.

Die passende Jahreszeit

Was möchtet ihr erleben?

Für Wasserspiele und Sommerbepflanzung eignet sich die Saison von April bis Oktober. Achtet dabei auf die Betriebszeiten der Fontänen. Im Winter stehen Heckenformen, Figuren und die Grotte im Mittelpunkt; berücksichtigt deren kürzere Öffnungszeiten. Im Herbst bieten die Alleen mit ihrem Laub einen ruhigeren Schwerpunkt als die Beete, die schon für den Frühling vorbereitet werden.

Anreise und praktische Tipps

Pausen und Toiletten

Der Besucherplan zeigt Toiletten am Schlosseingang sowie im westlichen und östlichen Bereich des nördlichen Gartenteils. Barrierefreie Toiletten gibt es im Schlossuntergeschoss, erreichbar mit dem Lift, und an einer Rampe nahe dem östlichen Ausgang. Behaltet den Plan griffbereit, falls jemand rasch zurückmuss.

Anreise nach Herrenhausen

Nehmt am Kröpcke die Stadtbahn 4 oder 5 bis Herrenhäuser Gärten. Der Besucherparkplatz ist an den Straßen rund um die Gärten ausgeschildert; die Adresse fürs Navi lautet Herrenhäuser Straße 3c. Das Parken ist kostenpflichtig, die Automaten akzeptieren Karten. Folgt von der Haltestelle oder dem Parkplatz den Schildern zu Schloss/Großer Garten.

Eingang und Mobilitätshilfe planen

Das Bronzemodell des Gartens steht neben dem Schlosseingang und lässt sich ertasten. An Kasse 1 gibt es eine Hörunterstützung. Einen Rollstuhl reserviert ihr unter 0511 168-40652 oder in der Sommersaison über den Infopavillon unter 0511 168-47743. Seniorenmobile sind nur für den Großen Garten vorgesehen und stehen bei Veranstaltungen nicht zur Verfügung.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Zum Eingang am Schloss

Der Große Garten hat die Adresse Alte Herrenhäuser Straße 1. Der Berggarteneingang liegt auf der anderen Straßenseite.

Mit der Stadtbahn

Die Linien 4 und 5 fahren vom Kröpcke zur Haltestelle Herrenhäuser Gärten. Prüft vor der Fahrt mögliche Änderungen.

Das passende Ticket

Die reguläre Gesamtkarte gilt für je einen Besuch im Großen Garten, Berggarten und Schlossmuseum, auch an verschiedenen Tagen. Unter 18-Jährige haben bei regulären Gartenbesuchen freien Eintritt; für Veranstaltungen gelten eigene Bedingungen.

Die Grotte rechtzeitig besuchen

Sie schließt vor dem Garten, im Winter teils deutlich früher. Prüft deshalb beide Zeiten.

Picknick am richtigen Platz

Nutzt Bänke oder die im Gartenplan ausgewiesenen Bereiche an der Aussichtsterrasse und in den Lindenstücken. Haltet Wege frei und betretet keine Schmuckbeete.

Den Rückweg einfach halten

Die Friederikenbrücke ist kein Ausgang zum Georgengarten. Geht zum Schlosseingang zurück. Falls ihr später wieder hineinmöchtet, sprecht vor dem Verlassen mit dem Personal.

Räder und Haustiere bleiben draußen

Fahrräder, Freizeitroller und Bollerwagen sind nicht zugelassen. Vom Tierverbot ausgenommen sind zugelassene Assistenzhunde.

Rücksichtsvoll fotografieren

Private Gartenfotos von den Wegen aus sind erlaubt. Für Bilder des Kunstwerks in der Grotte gelten eigene Nutzungsregeln; fragt vor einer Veröffentlichung nach. Berührt keine Pflanzen, klettert nicht auf Figuren und füttert keine Tiere.

Häufig gestellte Fragen

Die reguläre Gesamtkarte umfasst den Großen Garten, den Berggarten und das Museum Schloss Herrenhausen jeweils einmal, auch an verschiedenen Tagen. Besondere Abend- oder Veranstaltungstickets haben einen eigenen Leistungsumfang. Der Georgengarten ist frei zugänglich; SEA LIFE ist eine separate Attraktion. Achtet darauf, welches Ticket ihr auswählt.
Nein. Das Museum hat eigene Öffnungszeiten, üblicherweise von Dienstag bis Sonntag und mit unterschiedlichen Zeiten im Sommer und Winter. Auch wenn eure Karte den Museumsbesuch einschließt, ist es montags normalerweise geschlossen. Prüft die Museumszeiten, bevor ihr euren Besuch drinnen plant.
Nein. Wasserbecken, Brunnen und Schmuckbeete sind zum Anschauen da. Mit dem Irrgarten und der Kinderkarte könnt ihr den Garten auf den erlaubten Wegen erkunden.
Die Grotte ermöglicht einen kurzen Besuch im Trockenen. Beachtet ihre frühere Schließzeit und dass Buggys draußen bleiben müssen. Wenn es geöffnet ist, bietet das Schlossmuseum eine längere Alternative für drinnen. Zu beiden gehört trotzdem ein Weg durch den Außenbereich; der Gartenbesuch findet überwiegend im Freien statt.
Ihr könnt beide Vorschläge kürzen und einzelne Stationen auslassen. Kieswege, Drehkreuze, die Einschränkungen in der Grotte und optionale erhöhte Aussichtspunkte solltet ihr berücksichtigen. Fragt das Personal nach aktuell geeigneten Wegen und reserviert bei Bedarf vorab einen Rollstuhl oder ein Seniorenmobil.

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