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ParkBayern, Deutschland

Hofgarten Eremitage (Bayreuth)

In der Eremitage verändert sich der Garten mit jedem Wegstück: Vom prächtigen Brunnenhof geht es in schattigen Wald.

Über diesen Ort

In der Eremitage verändert sich der Garten mit jedem Wegstück: Vom prächtigen Brunnenhof geht es in schattigen Wald. Der große historische Park liegt in St. Johannis am östlichen Stadtrand von Bayreuth, getrennt vom Hofgarten beim Neuen Schloss in der Innenstadt. Schaut euch zuerst den Parkplan am Besuchereingang an und geht dann zum Großen Bassin und den geschwungenen Bauten des Neuen Schlosses der Eremitage. Der goldene Apoll auf dem Sonnentempel ist ein leicht zu merkender Orientierungspunkt.

Nehmt euch Zeit für die Unterschiede. Vergleicht die klaren Linien des Kanalgartens mit den freier verlaufenden Waldwegen, schaut durch die Laubengänge nach oben und sucht das Ruinentheater. Seine scheinbar verfallene Architektur war von Anfang an so geplant. Kinder können ihr Lieblingsgebäude auswählen oder zeichnen, wie sich ein geordnetes Beet von einem Stück Wald unterscheidet. Auch ohne Eile von einem Wasserspiel zum nächsten gibt es viel zu entdecken.

Die Bäume gehören unbedingt zum Ausflug dazu. Im gepflegten Park wachsen Buchen, Eichen, Linden und Hainbuchen, in den bewaldeten Bereichen auch Wildkräuter. Alte Stämme, Höhlen und Totholz machen den Ort zudem wertvoll für Tiere, die sich selten zeigen. Teile des Geländes gehören zum Schutzgebietsnetz Natura 2000. Betrachtet diese Lebensräume von den Wegen aus. Der seltene Eremitenkäfer, der hier nachgewiesen wurde, ist ein guter Grund, alte Bäume zu schützen; auf einem Familienspaziergang solltet ihr nicht damit rechnen, ihn zu sehen. Erkunde das Gelände wie ein Profi – lade die Snappit-App herunter, um Tiere und Pflanzen sofort zu bestimmen.

Das Gelände wurde 1664 als fürstlicher Tiergarten angelegt. Georg Wilhelm begann 1715 mit dem Bau des Alten Schlosses als Mittelpunkt einer höfischen Einsiedelei. Hier spielte die Hofgesellschaft das einfache Leben von Eremiten nach. Wilhelmine erhielt die Eremitage 1735 und ergänzte eigenständige Gartenbereiche, Wasserspiele und fantasievolle Bauten. Eine alles beherrschende barocke Mittelachse gab es dabei nicht. Spätere Besitzer gestalteten den Garten landschaftlicher um. Durch Restaurierungen kehrten unter anderem der Kanalgarten und die Kaskade zurück.

Was ihr hier machen könnt

Für einen überschaubaren Besuch folgt ihr vom Eingang der Hauptallee, schaut euch das Große Bassin und das Neue Schloss an und geht dann zum Alten Schloss weiter. Zurück nehmt ihr dieselben Hauptverbindungen. Wenn alle noch Lust haben, ergänzt ihr den Kanalgarten. Das ist ein flexibel gestaltbarer Spaziergang ohne vermessene Streckenlänge. Rund um die Schlösser sind die Wege meist weniger anspruchsvoll als in den äußeren Waldbereichen.

Für mehr Natur bietet die App Natur digital einen etwa 2,5 km langen Informationsrundweg zu alten Bäumen, Totholz, Insekten und Amphibien. Folgt der Route in der App und rechnet den Weg zwischen eurem Ankunftsort und dem Einstieg in die Runde gesondert ein. Auch die Untere Grotte und das Ruinentheater sind lohnende Ziele auf dem Parkplan. Wählt aus, was zu eurer Gruppe passt, statt die gesamten 49 Hektar ablaufen zu wollen.

Saisonale Infos

Der Garten ist ganzjährig zugänglich. Wegen anhaltender Trockenheit gelten derzeit reduzierte Zeiten für die Wasserspiele: Obere Grotte/Großes Bassin um 10, 12, 14 und 16 Uhr; Untere Grotte um 10.15, 12.15, 14.15 und 16.15 Uhr. Dieser Hinweis geht dem üblichen stündlichen Betrieb vor. Prüft die aktuellen Meldungen der Verwaltung und die Aushänge, besonders zum Saisonende Mitte Oktober. 2026 ist das Alte Schloss ab 19. Oktober in der Winterpause. Während der Besuchssaison ist montags normalerweise geschlossen. Im Winter sind nicht geräumte und nicht gestreute Wege nicht für den öffentlichen Verkehr freigegeben.

Barrierefreiheit

Die meisten Wege bestehen aus befestigtem Kies. Rund um die Schlösser und Parkplätze sind sie überwiegend eben und haben kaum Steigungen; weiter draußen müsst ihr mit mehr Gefälle und unebenem Boden rechnen. Mit Kinderwagen könnt ihr euch auf die zentralen Ziele beschränken, wenn das besser zu eurer Gruppe passt. Nutzt für einen Rollstuhlbesuch den Wegekategorienplan der Verwaltung und prüft die einzelnen Verbindungen. Der gesamte Park ist nicht pauschal als stufenlos anzusehen. Am Besucherparkplatz gibt es drei Behindertenstellplätze, hinter dem Neuen Schloss eine barrierefreie Toilette.

Nicht verpassen

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Das Große Bassin, die geschwungenen Orangerieflügel und der Sonnentempel mit Apoll

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Wasser, geschnittene Gehölze und geometrische Formen im Kanalgarten

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Das bewusst als Ruine gestaltete Theater und die kleineren Gartenbauten

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Alte Parkbäume und der etwa 2,5 km lange digitale Naturrundweg

Links bilden drei schematische Gehölze eine gerade geschnittene, rechteckige Laubwand. Rechts haben drei Gehölze unterschiedlich hohe und unregelmäßig gerundete Kronen.

Die Prinzipzeichnung zeigt den Unterschied zwischen geschnittenen Gehölzen und frei entwickelten Kronen. Sie ergänzt den Blick auf die unterschiedlichen Gartenräume der Eremitage.

KI-Illustration: Snappit. Quelle: Bayerische Schlösserverwaltung

Spaziergänge und Routen

Die Schlösser und das Große Bassin mit einfachem Rückweg

Nehmt vom Besuchereingang beim Parkplatz die Hauptallee und die öffentlichen Wege zum Neuen Schloss und zum Großen Bassin. Geht weiter zum Alten Schloss und schaut über das Nordparterre. Auf dem Gartenplan erkennt ihr gut, wie die beiden Schlösser zueinander liegen.

Eine zentrale Möglichkeit, die ihr für einen Rollstuhlbesuch mit der Verwaltung besprechen könnt. Nutzt den detaillierten Wegekategorienplan für die konkreten Verbindungen. Dieser Vorschlag ist keine vermessene stufenlose Route.

Naturrundweg mit Natur digital

Öffnet vor dem Losgehen den Informationsrundweg der Eremitage in Natur digital. Folgt der dort eingezeichneten öffentlichen Route und erfahrt mehr über Biotopbäume, Totholz und die kleineren Tiere des Parks. Die Runde wird über die App geführt; dieser Besuchsvorschlag ersetzt deren Routenanzeige nicht.

Aus der Länge von 2,5 km lässt sich keine Eignung für Rollstuhl oder Kinderwagen ableiten. Vergleicht die Route mit dem Wegekategorienplan der Verwaltung und wählt den zentralen Spaziergang, wenn die Steigungen für eure Gruppe nicht passen.

Naturrundweg mit Natur digital

Ein Schwerpunkt für euren Besuch

Für einen Gartenvormittag nehmt ihr den kurzen Spaziergang und ergänzt den Kanalgarten oder die Untere Grotte. Soll die Natur im Mittelpunkt stehen, macht den digitalen Rundweg zu eurer Hauptstrecke und schaut zum Schluss noch am Bassin vorbei, wenn die Zeit reicht. An einem Schlosstag reserviert ihr zuerst die Führung und plant den Freiluftteil darum herum. Lasst in jedem Fall genug Zeit für den Rückweg zum ursprünglichen Eingang und eure Weiterfahrt.

Aktivitäten

Gartengestaltung als kleine Aufgabe

Wählt einen Blick in den Kanalgarten und einen am Waldrand. Zeichnet nur die wichtigsten Formen: gerade Linien, Kurven, Stämme und freie Flächen. Vergleicht anschließend, welcher Raum geschlossener wirkt. Bleibt für beide Zeichnungen auf den Wegen.

Ins Schloss oder von zu Hause hineinschauen

Eine Führung im Alten Schloss kann bei feuchtem Wetter den Innenraumteil eures Besuchs bilden, solange das Gebäude geöffnet ist. Ihr braucht dafür weiterhin einen Platz in einer Führung. Im Winter oder bei unsicheren Bedingungen draußen könnt ihr über den offiziellen virtuellen Rundgang von zu Hause die Grotte, Wohnräume und ausgestatteten Kabinette erkunden. Geht bei Sturm nicht weiter in den Wald.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Achtet auf glatte graue Rinde und ovale Blätter mit leicht gewelltem Rand. Die Buche gehört zu den wichtigen Bäumen des Parks. Vergleicht ein vom Weg aus sichtbares Blatt mit dem deutlicher gezähnten Blatt der Hainbuche.

Rundliche Blattlappen und sehr kurze Blattstiele helfen beim Erkennen der Stieleiche. Fotografiert eine ganze Krone und ein erreichbares Blatt, ohne es abzupflücken. Ein alter Stamm lohnt den Blick auch außerhalb der belaubten Jahreszeit.

Die Winterlinde hat herzförmige Blätter. Rostfarbene Haarbüschel auf der Blattunterseite sind ein hilfreiches Detail. Linden können sich ähneln; schaut deshalb die Blätter genau an, bevor ihr euch auf eine Art festlegt.

Hainbuchenblätter wirken gefältelt, mit deutlichen Adern und gezähnten Rändern. Der Vergleich mit Buchenblättern eignet sich als kleine Bestimmungsaufgabe für die Familie. Achtet im Herbst auf die hängenden Büschel der papierartigen Flügelfrüchte.

Auch Kulturäpfel gehören zum Baumbestand dieses großen Gartens. Wenn ihr einen an einem öffentlichen Weg findet, vergleicht seine kleinere Krone mit den mächtigen Parkbäumen ringsum. Freut euch über sichtbare Blüten oder Früchte, ohne zu pflücken oder Pflanzflächen zu betreten.

Die Gemeine Fichte ergänzt die Laubbäume um eine immergrüne Form. Achtet auf kurze Nadeln und lange Zapfen, die von den Ästen herabhängen. Im Winter ist sie ein schönes Motiv, wenn die meisten Laubbaumkronen kahl sind.

Schaut beim Waldspaziergang auch nach unten. Beim Waldmeister stehen schmale Blätter in Quirlen um den Stängel; im Frühling kommen kleine weiße Blüten dazu. Betrachtet nur Pflanzen, die vom Weg aus sichtbar sind, und lasst sie wachsen.

Die Echte Nelkenwurz ist eine unauffällige Waldpflanze mit kleinen gelben Blüten und später rundlichen Fruchtständen mit Haken. Sie ist ein stilleres Fotomotiv als die geordneten Blumenbeete. Wer am Weg langsam unterwegs ist, entdeckt sie leichter.

Geordnete Pflanzungen und Wald gehören zusammen

Die gepflegten Gartenbäume und saisonalen Zierpflanzen sind Teil einer gestalteten Landschaft. Im Wald bilden Wildkräuter wie Waldmeister und Echte Nelkenwurz eine andere Schicht unter den Baumkronen. Lasst Totholz und Baumhöhlen ungestört. Sie sind Lebensräume, auch wenn ihre Bewohner verborgen bleiben.

Geschichten und Entdeckungen

Eine ganze Welt rund um Apoll

Das Neue Schloss war als mehr als eine Kulisse gedacht. Sein Sonnentempel stellt Apolls himmlischen Palast dar. Das Bassin steht für das Meer, die ursprünglichen Vogelhäuser für die Luft und die Pflanzen für die Erde. Schaut von den öffentlichen Wegen aus, ob ihr diese Anordnung wiedererkennt. Die geschwungenen Flügel dienten ursprünglich als Winterquartier für exotische Pflanzen.

Historische Zeitleiste: 1664 Tiergarten; ab 1715 Höfische Einsiedelei; ab 1735 Wilhelmines Gartenräume; nach 1945 Wiederherstellung. Vergleicht geordnete Gartenräume mit den freien Linien der Waldwege.

Wald, höfische Einsiedelei und Wilhelmines Gartenräume: Die Eremitage verbindet unterschiedliche Gestaltungsideen.

Grafik: Snappit. Sachquellen: Bayerische Schlösserverwaltung.

Die passende Jahreszeit

Die Jahreszeit gibt den Schwerpunkt vor

Schaut im Frühling von den Wegen aus nach Waldkräutern. Verbindet im Sommer die geordneten Pflanzungen mit schattigen Abschnitten. Widmet euch im Herbst stärker den Bäumen und prüft das Saisonende der Wasserspiele. Im Winter bietet sich ein kürzerer Spaziergang bei Tageslicht auf offenen, geräumten und gestreuten Wegen an. Rechnet dann weder mit Schlossbesichtigung noch mit laufenden Brunnen.

Anreise und praktische Tipps

Eine Pause bei den Schlössern

Im Garten gibt es Sitzgelegenheiten. Das Orangerie Schlosscafé im Neuen Schloss bietet eine mögliche Einkehr; der rückwärtige Eingang ist über Rampen stufenlos erreichbar. Toiletten, darunter eine barrierefreie, sind an der Rückseite des Gebäudes eingezeichnet. Prüft die aktuelle Verfügbarkeit von Café und Einrichtungen, bevor ihr außerhalb der Hauptsaison fest damit plant.

An der Eremitage ankommen

Nehmt für diesen Besuch die Adresse Eremitage 4, 95448 Bayreuth/St. Johannis. Die Verwaltung nennt Pkw- und Busparkplätze am Eingang. Plant mit dem Stadtbus bis Eremitage auf Linie 302 ab ZOH oder bis Ochsenhut auf Linie 303 ab Bayreuth Hauptbahnhof. Das sind unterschiedliche Ankunftspunkte. Prüft im Fahrplan den anschließenden Fußweg und die Rückfahrt. Den Hofgarten in der Innenstadt könnt ihr gesondert besuchen.

Ins Alte Schloss

Das Personal kann den seitlichen Rollstuhleingang öffnen, zu dem mehrere Rampen führen. Vor den Rampen ist es eng: Die Wendefläche misst 100 × 80 cm. Im Inneren sind Schwellen von 3–5 cm zu überwinden. Über die Sprechanlage am Eingang erreicht ihr das Personal. Die Wasserspiele in der Grotte sind nur über Stufen erreichbar, lassen sich aber vom Schlosshof aus durch Fenster ansehen. Besprecht euren Unterstützungsbedarf vor der Buchung mit der Verwaltung.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Das richtige Ziel wählen

Gebt Eremitage 4, 95448 Bayreuth ein, nicht das Neue Schloss in der Innenstadt. Der Besucherparkplatz liegt am Parkeingang.

Mit dem Bus anreisen

Die Verwaltung nennt Bus 302 ab ZOH bis Eremitage oder Bus 303 ab Hauptbahnhof bis Ochsenhut. Prüft im Fahrplan die Verbindung für euren Reisetag und auch die Rückfahrt.

Das Schloss gesondert planen

Der Garten ist kostenlos zugänglich. Das Alte Schloss besucht ihr mit Eintrittskarte und Führung. Reserviert rechtzeitig, wenn es ein fester Teil eures Tages sein soll.

Ohne Eile unterwegs

Die beiden Brunnenanlagen haben unterschiedliche Vorführzeiten. Plant Zeit für den Weg dazwischen ein und lasst lieber ein Wasserspiel aus, als auf einem ungeeigneten Weg bergab zu hetzen.

Auf den Wegen bleiben

Rasenflächen und Pflanzungen dürfen weder zum Umherlaufen noch für Picknickdecken betreten werden. Klettert nicht auf Bäume, stört keine Baumhöhlen und sammelt keine Pflanzen.

Wasser nur anschauen

In Brunnen, Teichen und Bassins darf nicht gebadet werden. Ihr Wasser ist kein Trinkwasser. Bringt euch etwas zu trinken mit.

Hunde und Fahrräder

Führt Hunde an einer reißfesten, höchstens 2 m langen Leine und entfernt den Kot. Radfahren im Park ist ohne besondere Erlaubnis nicht gestattet.

Einkehr

Das Orangerie Schlosscafé befindet sich im Neuen Schloss. Prüft die Öffnungszeiten, bevor ihr fest mit einer Pause dort plant. Die Verwaltung nennt Montag als Ruhetag.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Die Eremitage liegt in St. Johannis am östlichen Stadtrand. Sie hat ein eigenes Altes und Neues Schloss. Der zentrale Hofgarten mit dem Neuen Schloss in der Innenstadt ist ein anderes Ausflugsziel.
Ja. Der Garten ist kostenlos zugänglich. Gebäude von außen, Pflanzungen und Wald können einen ganzen Besuch füllen. Für das Alte Schloss benötigt ihr eine gesonderte Eintrittskarte.
Die Besichtigung findet mit Führung statt und dauert etwa 45 Minuten. Die regulären Führungen sind auf Deutsch; englische Handouts sind erhältlich. Wenn ihr zu einer bestimmten Uhrzeit mitgehen möchtet, reserviert bei der Verwaltung und prüft die saisonalen Öffnungszeiten.
Konzentriert euch auf Lebensräume und Dinge, die von den Wegen aus sichtbar sind. Die geschützten Bewohner alter Bäume und Teiche bekommt man oft nur schwer zu sehen. Sucht keine Baumhöhlen ab, hebt kein Holz an, betretet keine Teichufer und fasst keine Tiere an.

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