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ParkBremen, Deutschland

Knoops Park

In Knoops Park könnt ihr einen Familienspaziergang mit besonderen Bäumen und weiten Blicken über die Lesum verbinden.

Über diesen Ort

In Knoops Park könnt ihr einen Familienspaziergang mit besonderen Bäumen und weiten Blicken über die Lesum verbinden. Vom Fluss steigt das Gelände zu bewaldeten Hängen, offenen Wiesen und den Gärten ehemaliger Landsitze an. Beginnt am östlichen Eingang an der Straße An Knoops Park, wenn ihr zuerst zum früheren Schlossstandort und ans Wasser möchtet. Für die Bäume im Norden und den Blindengarten bietet sich der Bahnhof Bremen-St. Magnus als Ausgangspunkt an.

Hier lohnt es sich, langsam zu gehen und auf die Gestaltung des Gartens zu achten. Hinter einer Wegbiegung öffnet sich ein Ausblick, ein großer Baum zeichnet sich vor dem Himmel ab, und weiter unten kommt wieder der Fluss in Sicht. Gebt den Kindern eine kleine Suchaufgabe: den Umriss des verschwundenen Schlosses finden, einen Lieblingsbaum auswählen und noch etwas Energie für den Spielplatz aufheben. Die gepflegte Baumsammlung bietet verlässliche Fotomotive. Wenn sich zwischendurch Vögel in den Zweigen zeigen, umso schöner. Mach deinen Besuch zur Safari! Nutze die Snappit-App, um Wildtier-Sichtungen hier zu scannen und zu loggen.

Ludwig Knoop kaufte 1859 das Landgut Mühlenthal, nachdem er in der Textilindustrie zu Wohlstand gekommen war. 1871 lebte seine Familie bereits in einem neuen Landsitz im Tudorstil, den Gustav Runge entworfen hatte. Wilhelm Benque, der auch mit Bremens Bürgerpark verbunden ist, gestaltete den umgebenden Landschaftsgarten. Das Haus wurde 1933 abgerissen; sein Grundriss ist heute im Boden markiert. Die Gemeinde erwarb das Gut 1936. Der umgestaltete öffentliche Park wurde 1939 eröffnet. Nach dem Krieg kamen benachbarte Gärten hinzu. An Haus Schotteck und Haus Lesmona wird verständlich, warum der heutige Park wie eine Folge verschiedener Gärten wirkt.

Was ihr hier machen könnt

Für den ersten Besuch startet ihr an der Ecke An Knoops Park / Auf dem Hohen Ufer. Folgt den öffentlichen Wegen zur Statue von Baron Knoop und zum Spiegelteich. Sucht anschließend den im Boden markierten Grundriss von Schloss Mühlenthal. Geht weiter in Richtung Aussichtspunkt Jünglingshöhe und hinunter zum Admiral-Brommy-Weg an der Lesum. Am Spielplatz bei Stromwinkel endet euer Hinweg. Danach kehrt ihr auf derselben Strecke durch den Park bergauf zum Eingang zurück. Abstieg, Treppen und der Anstieg auf dem Rückweg gehören zu diesem Spaziergang.

Als Alternative im Norden beginnt ihr am Bahnhof Bremen-St. Magnus und besucht während der Öffnungssaison den Blindengarten an der Ecke Raschenkampsweg/Ulenweg. Folgt danach den öffentlichen Wegen neben dem Raschenkampsweg nach Süden. Macht bei ausgewählten Bäumen und an Woldes Wiese Halt und geht bis Kränholm. Auf demselben Weg kehrt ihr zum Bahnhof zurück. Ihr bleibt dabei nördlich der Straße Auf dem Hohen Ufer und lasst den steilen Abstieg zum Fluss aus.

Ladet vor dem Besuch die Baumflyer des Fördervereins für den Nord- und Südteil herunter. Blaue Nummern gehören zur Nordkarte, rote zur Südkarte. Dieselbe Nummer kann also zwei verschiedene Bäume bezeichnen. Sucht euch drei oder vier Stationen aus. Die oft genannten 7 km beziehen sich auf das gesamte Wegenetz im Park, nicht auf einen dieser Spaziergänge. Für die beiden Vorschläge gibt es keine veröffentlichte, vermessene Streckenlänge.

Saisonale Infos

Der öffentliche Park ist ganzjährig kostenlos zugänglich. Der Blindengarten hat eine eigene Saison: März bis Oktober, täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr. Schaut vor der Fahrt auf seine Website, wenn er das Hauptziel eures Ausflugs ist. Für Sommerkonzerte und andere Veranstaltungen gelten eigene Regelungen. Prüft das aktuelle Programm; der normale Parkzugang schließt eine Veranstaltung nicht automatisch ein. Rechnet im Winter mit früher Dunkelheit und glatten Treppen.

Barrierefreiheit

Die historischen Gärten im Süden liegen an einem steilen Flussufer mit Steintreppen und geschwungenen Hangwegen. Auch ein kurzer Spaziergang kann einen deutlichen Anstieg enthalten. Schaut mit Kinderwagen voraus, wie der Weg weitergeht, und spart Kraft für den Rückweg. Lasst euch nicht auf eine vermeintliche Abkürzung über Treppen ein. Klärt für einen Besuch mit Rollstuhl vorab mit den Ansprechpartnern des Parks, welcher Eingang und welcher vollständige Hin- und Rückweg für euch passen. Der separate Blindengarten ist für barrierefreies Erleben mit den Sinnen gestaltet. Er bietet Hochbeete, tastbare Orientierungshilfen und Beschriftungen in Braille. Daraus lässt sich keine Stufenfreiheit für den übrigen Knoops Park ableiten. Fragt vorab nach einer geeigneten Toilette, wenn ihr darauf angewiesen seid.

Nicht verpassen

1

Ein Schlossumriss im Boden

Sucht den Grundriss von Schloss Mühlenthal und stellt euch das Haus vor, das früher über dem Fluss stand.

2

Jünglingshöhe

Macht am Aussichtspunkt eine Pause und schaut auf die Lesum und die offene Landschaft jenseits des Parks.

3

Bäume suchen

Ordnet die roten oder blauen Nummern an den Bäumen den Einträgen in den Flyern des Fördervereins zu.

4

Ein Ausflug für die Sinne

Erkundet die Hochbeete im Blindengarten und lasst danach Zeit zum Spielen an anderer Stelle im Park.

Spaziergänge und Routen

Schlossstandort, Aussicht und Spielen am Fluss

Geht vom östlichen Eingang auf öffentlichen Parkwegen zur Knoop-Statue und zum Spiegelteich, danach zum markierten Schlossgrundriss. Weiter geht es zur Jünglingshöhe und hinunter zum Admiral-Brommy-Weg. Geht bis zum Spielplatz bei Stromwinkel und kehrt anschließend auf eurem Hinweg durch den Park zum Eingang zurück. Zeitvorschlag: 1½–2 Stunden für den gesamten Spaziergang mit kurzen Pausen und dem Anstieg auf dem Rückweg.

Fragt die Ansprechpartner des Parks vor einem Besuch mit Rollstuhl nach einer passenden stufenfreien Strecke. Prüft mit Kinderwagen vor Ort, welche Wege und Treppen sich vermeiden lassen.

Bahnhof, Sinnesgarten und Bäume im Norden

Startet am Bahnhof Bremen-St. Magnus und geht zum Blindengarten an der Ecke Raschenkampsweg/Ulenweg. Folgt nach einem Besuch während der Öffnungssaison den öffentlichen Wegen neben dem Raschenkampsweg nach Süden. Macht bei ausgewählten Bäumen mit blauen Nummern und an Woldes Wiese Halt und geht weiter bis Kränholm. Kehrt auf demselben Weg zum Bahnhof zurück. Zeitvorschlag: 1½–2 Stunden einschließlich Gartenbesuch und kurzer Baumstopps. Ein Essen im Café kommt hinzu.

Der Blindengarten ist barrierefrei gestaltet. Klärt den Weg vom Bahnhof und die übrigen Wege im Norden gesondert passend zu euren Mobilitätsbedürfnissen.

Die Gärten von Schotteck und Lesmona

Folgt vom Parkeingang an der Straße Am Kapellenberg den öffentlichen Gartenwegen in Richtung Haus Schotteck und weiter in Richtung Haus Lesmona. Schaut euch die Häuser von öffentlichem Grund aus an und macht an einem Aussichtspunkt Pause. Anschließend geht ihr auf demselben Weg zurück zur Straße Am Kapellenberg. Zeitvorschlag: 60–90 Minuten für den vollständigen Hin- und Rückweg mit Gartenstopps. Wenn ihr ganz bis zum Fluss hinuntergeht, kommt ein zusätzlicher Anstieg auf dem Rückweg hinzu.

Wählt einen kürzeren Hin- und Rückweg auf einer passenden Strecke, wenn die Treppen zwischen den Terrassen für eure Gruppe ungeeignet sind. Klärt eine stufenfreie Möglichkeit vorab, falls ihr sie braucht.

Zuerst eine Seite auswählen

Wählt mit jüngeren Kindern entweder den östlichen Spaziergang zu Schlossstandort und Spielplatz oder die nördliche Strecke ab Bahnhof mit Gartenbesuch. Kehrt erst zum Ausgangspunkt zurück und entscheidet dann, ob alle noch mehr unternehmen möchten. Baumfreunde können ihre Zeit stattdessen an wenigen nummerierten Stationen verbringen.

Aktivitäten

Drei Bäume im Bild

Wählt drei nahe beieinanderliegende Bäume auf der Karte aus. Fotografiert jeden einmal als Ganzes und einmal im Detail. Vergleicht Blattrand, Rinde und Verzweigung. Lasst die Kinder entscheiden, welches Detail später beim Wiedererkennen helfen würde.

Am Waldrand lauschen

Bleibt dort, wo der Weg an Sträucher oder ältere Bäume grenzt, einen Moment ruhig stehen. Hört erst hin, bevor ihr nach Bewegungen sucht, und nähert euch keinen Nestern. Hier könnt ihr frei lebende Vögel beobachten; die Fotoliste umfasst die kultivierten Parkbäume.

Ein kurzer Spaziergang und eine Cafépause

Bleibt an einem Tag mit Schauern in der Nähe eures gewählten Eingangs. Prüft die Öffnungszeiten des Kunstcafés Kränholm, bevor ihr eine Pause drinnen einplant. Nutzt alte Grotten nicht als improvisierte Unterstände und verschiebt Waldspaziergänge, wenn starker Wind angekündigt ist.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Den Urweltmammutbaum findet ihr unter Nummer 6 auf der Südkarte, weitere Exemplare unter den Nummern 26 und 36 auf der Nordkarte. Achtet auf die paarweise angeordneten Nadeln. Dieser Nadelbaum wirft sein Laub ab; im Winter kann er auf eurem Foto also kahl sein. Vergleicht ihn mit dem immergrünen Bergmammutbaum. Beide gehören zur kultivierten Baumsammlung des Parks.

Die Bergmammutbäume tragen auf der Südkarte die Nummern 8 und 55, auf der Nordkarte die Nummer 33. Ihre rötliche, stark strukturierte Rinde eignet sich für eine Nahaufnahme. Auf einem zweiten Bild könnt ihr den ganzen Baum festhalten. An diesen kultivierten Parkbäumen gibt es viel zu entdecken, auch ohne ihre Höhe zu messen.

Den Amerikanischen Tulpenbaum findet ihr unter Nummer 16 auf der Südkarte oder Nummer 29 auf der Nordkarte. Sein gelapptes Blatt hat eine ungewöhnliche, wie abgeschnitten wirkende Spitze. Die Form lässt sich gut zeichnen oder fotografieren. Die tulpenähnlichen Blüten sind womöglich schwerer zu entdecken als die Blätter. Der Baum gehört zur kultivierten Sammlung.

Nummer 20 auf der Südkarte ist der Amerikanische Amberbaum. Sucht seine sternförmigen Blätter. Im Herbst können Rot, Violett, Gelb oder Orange dazukommen; die Färbung fällt von Jahr zu Jahr anders aus. Fotografiert ein Blatt am Zweig, wenn es vom Weg aus gut erreichbar ist. Hier handelt es sich um einen gepflanzten Zierbaum.

Nummer 33 auf der Südkarte bezeichnet die Wotans-Eiche. Auch Nummer 5 auf der Südkarte und Nummer 7 auf der Nordkarte stehen für Stieleichen. Rundliche Blattlappen und Eicheln an Stielen helfen beim Erkennen, wenn ihr sie sehen könnt. Betrachtet die ausladende Baumform vom Weg aus. Diese Bäume gehören zur gepflegten historischen Gartensammlung.

Der Zuckerahorn ist Nummer 22 auf der Südkarte. Vergleicht seine fünflappigen Blätter mit den sternförmigen Blättern des Amberbaums, wenn ihr beide findet. Im Herbst können sich die Blätter gelb, orange oder rot färben. Kennzeichnet Fotos dieses kultivierten Baums entsprechend und ordnet sie nicht als Beobachtungen wild wachsender Pflanzen ein.

Der Gewöhnliche Judasbaum ist Nummer 39 auf der Südkarte. Seine Frühlingsblüten erscheinen entlang der Zweige, bevor sich die herzförmigen Blätter entwickeln. Ihr habt also zu verschiedenen Zeiten etwas zu entdecken. Nutzt den Flyer, um den richtigen gepflanzten Baum zu finden. Die genaue Blütezeit hängt vom Verlauf der Jahreszeit ab.

Die Sternmagnolie trägt auf der Nordkarte die blaue Nummer 14. Ihre vielen schmalen Blütenblätter bilden die Sternform, meist bevor die Laubblätter erscheinen. Frühe Blüten können durch Frost beschädigt werden. Plant deshalb einen Gartenbesuch mit mehreren Zielen und verlasst euch nicht auf eine sichere Blütenpracht. Es handelt sich um ein kultiviertes Exemplar.

Der Park verbindet eine kultivierte Baumsammlung und Ziergärten mit Wald, Sträuchern, offenen Wiesen, Teichen und dem Lesumufer. Die nummerierte Baumliste beschreibt Gartenexemplare. Sie ist keine Artenliste wild wachsender Pflanzen und verspricht keine Tierbeobachtungen.

Geschichten und Entdeckungen

Gärten mit Ausblick

Benque nutzte das hohe Flussufer, um einen Landschaftsgarten nach englischem Vorbild mit Steintreppen und Aussichtsterrassen im Stil italienischer Gärten zu verbinden. Der Blick von der Wiese über Bäume bis in die Ferne gehört zur Gestaltung.

Wiesen mit anderem Pflegerhythmus

An Woldes Wiese und an der Wiese in Knoops Wald erklären Informationstafeln die weniger intensive Wiesenpflege. Lest sie von den Wegen aus und lasst Bereiche mit hohem Gras ungestört.

Nahaufnahme einer grünen Rasenfläche in Knoops Park. Schmale graue Pflasterstreifen verlaufen in Winkeln und einem Bogen durch das Gras und markieren einen Teil des früheren Schlossgrundrisses.

Pflasterlinien markieren den Grundriss von Schloss Mühlenthal in Knoops Park. Historische Aufnahme vom 22. September 2012; die Wege- und Vegetationssituation kann sich geändert haben.

Knoops Park, Grundriss Schloss S FHB0479.JPG — Quarz, 2012-09-22, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Bilingual layout added by Snappit. · Creative Commons

Die passende Jahreszeit

Im Frühjahr stehen Blüten und frische Blätter im Mittelpunkt. Verbindet im Sommer schattige Wege mit einer Pause am Fluss. Sucht euch im Herbst einige Laubbäume aus, um Farben und Blattformen zu vergleichen. Im Winter lässt sich die Gartenstruktur gut erkennen, sofern die Wege sicher begehbar sind und ihr bei Tageslicht unterwegs bleibt.

Anreise und praktische Tipps

Im Park gibt es Bänke und einen Kinderspielplatz bei Stromwinkel. Kränholm bietet Gastronomie und ein Café mit eigenen Öffnungszeiten. Klärt vorab, ob ihr eine Toilette oder Wickelmöglichkeit nutzen könnt, besonders außerhalb der Cafézeiten.

Die RS 1 nach Bremen-St. Magnus passt zum nördlichen Spaziergang. Wählt für die südlichen Gärten einen Eingang, zu dem ihr auch zurückkehren möchtet. Die Karte des Fördervereins zeigt Parkplätze bei An Knoops Park, Raschenkampsweg und Am Kapellenberg. Die aktuelle Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln findet ihr beim VBN.

Im Blindengarten gibt es tastbare Informationen zur Anlage, Pflanzennamen in Braille und erhöht angeordnete Pflanzen. Haltet die Leitwege frei. Behindertenparkplätze sind in der Nähe ausgewiesen. Prüft den genauen Zugang und euren Rückweg zum Bahnhof oder Auto trotzdem gesondert.

Besucherinformationen

Schaut vor der Abfahrt nach aktuellen Hinweisen des Fördervereins, den Öffnungsinformationen des Blindengartens und Verkehrsmeldungen. Beachtet bei der Ankunft mögliche vorübergehende Absperrungen.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Mit der Bahn

Die RS 1 fährt von Bremen Hbf nach Bremen-St. Magnus. Prüft im VBN-FahrPlaner die Hin- und Rückfahrt sowie mögliche Änderungen durch Bauarbeiten.

Den Eingang wählen

Parkplätze sind an der Straße An Knoops Park, westlich des Raschenkampswegs und beim Haus Lesmona mit Zufahrt über die Straße Am Kapellenberg ausgewiesen. Beachtet die Schilder und Einschränkungen vor Ort.

Die passende Karte

Speichert beide Baumflyer von 2025, wenn ihr den Nord- und den Südteil besuchen möchtet. Die Nummerierung beginnt in jeder Karte neu.

Cafépause

Das Kunstcafé Kränholm, Auf dem Hohen Ufer 35, öffnet normalerweise Mittwoch bis Sonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr. Prüft mögliche Ausnahmen und nehmt trotzdem Wasser und einen kleinen Imbiss mit.

Toiletten einplanen

Schaut vor einem längeren Ausflug in Bremens Übersicht der öffentlichen Toiletten und fragt nach den Einrichtungen. Verlasst euch nicht auf eine ganzjährig verfügbare Parktoilette oder einen Wickelraum.

Mit Hund

Führt euren Hund im Park an der Leine und beachtet die Hinweise an Spielplätzen und Gärten.

Am Wasser

Bleibt an der Lesum und an den Teichen dicht bei kleinen Kindern. Nehmt auf dem gemeinsam genutzten Uferweg Rücksicht auf Radfahrende.

Pflanzen stehen lassen

Fotografiert Blätter, Blüten und Zapfen, ohne sie abzupflücken. Nutzt im Blindengarten die dafür vorgesehenen Angebote zum Fühlen und Riechen. Probiert keine Pflanzen.

Häufig gestellte Fragen

Nur wenn ihr bewusst auf dem Uferweg bleibt. Die historischen Gärten steigen steil darüber an, und beim östlichen Spaziergang geht es auf dem Rückweg wieder bergauf. Wählt den nördlichen Spaziergang ab Bahnhof, wenn ihr die Uferhänge auslassen möchtet.
Ja. Er steht allen offen und ist besonders auf die Bedürfnisse blinder und sehbeeinträchtigter Menschen ausgerichtet. Erkundet ihn behutsam und lasst anderen genug Platz an den tastbaren Orientierungshilfen und Hochbeeten.
Schaut euch die Häuser von den öffentlichen Gärten aus an. Für den Zugang zu einem Gebäude, einer Galerie oder einer privaten Veranstaltung müsst ihr die jeweiligen Bedingungen gesondert klären. Zeitvorschlag für die Gärten in Hanglage im Westen rund um Schotteck und Lesmona: 60–90 Minuten ab dem Eingang an der Straße Am Kapellenberg, einschließlich Rückweg zum selben Eingang. Rechnet mit Treppen zwischen den Terrassen.
Kürzt den Spaziergang ab, bevor ihr nasse Hänge angeht. Das Kunstcafé Kränholm eignet sich während seiner Öffnungszeiten für eine kostenpflichtige Pause drinnen, sofern Platz ist. Für Montag oder Dienstag solltet ihr es nicht als verlässlichen Unterschlupf einplanen. Bei starkem Wind verschiebt ihr den Baumspaziergang besser.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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