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ParkNiedersachsen, Deutschland

Kurpark Bad Pyrmont

Hier könnt ihr zwischen hohen Palmen, alten Bäumen und schönen Blicken übers Wasser einen entspannten Gartentag verbringen.

Über diesen Ort

Hier könnt ihr zwischen hohen Palmen, alten Bäumen und schönen Blicken übers Wasser einen entspannten Gartentag verbringen. Im Kurpark Bad Pyrmont verbinden sich gerade Alleen mit kleineren Gärten, in denen sich ein wenig Herumstreifen lohnt. Startet am Eingang Brandenburger Tor, öffnet den offiziellen Parkplan und geht Richtung Palmengarten. Im Sommer sorgen die riesigen Kübelpflanzen gleich für Gesprächsstoff: Wie bewegt man eigentlich einen Baum dieser Größe?

Dafür braucht es Gabelstapler, besondere Pflanzkübel und einen alljährlichen Umzug ins Winterquartier. Die Palmen gehören zur lebenden Pflanzensammlung, deren Freiluftausstellung sich im Jahreslauf verändert. Zu ihnen zählt „Leo“, eine Chilenische Honigpalme, deren Alter auf mehr als 300 Jahre geschätzt wird. Wenn ihr den Blick entlang der bepflanzten Beete genossen habt, schaut auch nach den anderen Bäumen: Auf dem Baumpfad haben einzelne Exemplare Nummern, die ihr im Plan wiederfindet.

An den Teichen des Malerblicks lohnt sich eine andere Art von Pause. Sucht vom Weg aus eine Spiegelung, in der Bäume und Himmel zusammenkommen. Geht dann ein Stück weiter und schaut, wie sich das Bild verändert. Am nördlichen Ende liegt der Märchengarten mit dem kleinen Spielhaus Haus Kato. Noch einmal anders wirkt der Japanische Garten mit den benachbarten Pflanzbereichen im Asiatischen Refugium. Lasst euch Zeit, an einem schönen Platz sitzen zu bleiben, statt jede Ecke abhaken zu wollen. Fragst du dich, welcher Vogel oder welches Insekt das ist? Finde es mit der Snappit-Natur-App heraus.

Die Geschichte des Parks begann 1667 mit der Hauptallee. Weitere Alleen bildeten ein geometrisches Grundgerüst, während die spätere Landschaftsgestaltung lockerere Pflanzungen und wechselnde Ausblicke hinzufügte. Der Palmengarten entstand 1912 mit 13 Phoenix-Palmen, die Hofgartendirektor Werner Dirks in Italien gekauft hatte. Durch weitere Käufe und Schenkungen wuchs die Sammlung. Heute gehört auch die aufwendige Pflege zum Reiz des Gartens: Die größten Pflanzen stehen in verstärkten, mit Holz ausgekleideten Stahlkübeln. Ihr Umzug zwischen Park und Winterquartier ist ein sorgfältig organisierter Schwertransport.

Was ihr hier machen könnt

Macht aus dem Baumpfad eine kleine Fotoaufgabe: Sucht euch zwei beschilderte Bäume aus, fotografiert jeweils den ganzen Baum und ein gut sichtbares Detail und vergleicht später die Bilder. Die Nummern 273 und 276 stehen für einen Tulpenbaum und eine Rotbuche. Mit den Markierungen findet ihr euch leichter zurecht, als wenn ihr jeden Baum aus dem Gedächtnis bestimmen wollt.

Auch die Kunstwerke geben Kindern etwas zu entdecken. Sucht beim Teehaus den Flötenspieler und den Lauscher und überlegt, welche Melodie der eine spielen und der andere hören könnte. Rund um den Malerblick warten mit der Gänseliesel und der Wasserschöpferin weitere Figuren. Fotografiert von den Wegen aus und klettert nicht auf die Skulpturen.

Der 180 m lange Barfuß-Parcours nahe der Springbrunnen-Allee bringt mit unterschiedlichen Materialien unter den Füßen Abwechslung in den Spaziergang. Anschließend gibt es eine Möglichkeit zum Füßewaschen. Probiert ihn nur aus, wenn es für euch angenehm ist und die Bedingungen passen. Ihr könnt ebenso auf den benachbarten Parkwegen bleiben und zuschauen. Die längere Gartenrunde führt für eine Spielpause auch zum Haus Kato. Behaltet Kinder an Teichen, Brücken und am Schlossgraben gut im Blick.

Saisonale Infos

Die Palmen kommen üblicherweise Ende April ins Freie, empfindliche Hibiskuspflanzen ab Mitte Mai. Etwa Mitte Oktober geht es wieder ins Winterquartier. Für 2026 ist der Umzug der Palmen in der Woche ab dem 19. Oktober vorgesehen. Prüft die aktuellen Hinweise, bevor ihr im Frühjahr oder Herbst eigens wegen der Palmen anreist. Im Winter stehen Alleen und Baumformen im Mittelpunkt; das Palmenhaus könnt ihr nur bei einer angesetzten Führung besuchen. Bei Sonderveranstaltungen können andere Einlassregeln gelten. An Tagen mit Unwetterwarnungen bleibt der Park geschlossen. Schaut deshalb vor der Anreise auf die offiziellen Hinweise.

Barrierefreiheit

Der innere Kurpark ist barrierearm gestaltet; auf Stufen wird möglichst verzichtet. Eine durchgehend stufenfreie Verbindung zu allen Sehenswürdigkeiten ist jedoch nicht dokumentiert. Im Plan sind die Eingänge Brandenburger Tor, Oberer Weg und FÜRSTENHOF KLINIK als barrierefrei sowie ein barrierefreies WC beim Musik-Pavillon eingezeichnet. Für die automatischen Schwenktore benötigen Rollstuhl- und Rollatornutzer eine besonders freigeschaltete PyrmontCard. Klärt den Einlass mit Tageskarte deshalb vor der Anreise beim Parkteam: +49 5281 151584. Kinderwagen sind erlaubt. Der Barfuß-Parcours hat bewusst wechselnde, unebene Untergründe und gehört nicht zu den gewöhnlichen Spazierwegen.

Nicht verpassen

1

Palmengarten

Palmen in riesigen Kübeln während der Freiluftsaison, geometrisch angelegte Beete und die ehrwürdige Chilenische Honigpalme Leo.

2

Malerblick

Spiegelungen im Teich, Skulpturen und Haus Kato im Märchengarten am nördlichen Ende.

3

Baum- und Kunstpfad

Nummerierte Bäume und im Plan verzeichnete Skulpturen geben dem gemütlichen Spaziergang kleine Ziele.

4

Barfuß-Parcours

Ein 180 m langer Sinnespfad nahe der Brunnenallee, mit einer Möglichkeit zum Füßewaschen am Ende.

Palmen in großen Holzkübeln und kleinere Kübelpflanzen umgeben ein rundes Wasserbecken mit Springbrunnen. Rechts ragt eine hohe Palme vor blauem Himmel auf; dahinter stehen helle Pfeiler und Blumenbeete.

Palmen in großen Kübeln prägen den Palmengarten. Die Aufnahme vom August 2018 zeigt die sommerliche Freiluftausstellung; im Winter stehen die Kübelpflanzen im Quartier.

Rabanus Flavus · CC0 1.0 · Wikimedia Commons · 2018-08-22 · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Vom Brandenburger Tor zu den Palmen und zurück

Geht durch das Brandenburger Tor und folgt den Parkwegen zum Brunnenhain. Von dort geht es zum nördlichen Ende des Palmengartens beim Sonnengarten. Spaziert an den Palmenbeeten entlang bis zu ihrem südlichen Ende und kehrt dort um.

Wenn ihr mit Rollstuhl oder Rollator unterwegs seid, klärt den Zugang durch die Tore vor der Anreise. Bleibt auf den Hauptwegen und lasst einzelne Stellen aus, die nur über Stufen erreichbar sind.

Azaleenweg: hin und zurück

Startet am östlichen Ende des Azaleenwegs beim Sonnengarten, am Nordende des Palmengartens. Folgt dem Azaleenweg westwärts am Schlossgraben entlang bis zu seinem Ende am Malerblick.

Die kurze Strecke sagt noch nichts über die Eignung für jede Mobilitätshilfe aus. Prüft vor Ort den Weg, nasses Laub und mögliche vorübergehende Einschränkungen.

Palmen, Teiche und Springbrunnen-Allee

Geht vom Brandenburger Tor über den Brunnenhain zum Palmengarten. Schaut euch die Palmenbeete an, kehrt an ihr nördliches Ende zurück und folgt dem Azaleenweg westwärts zum Malerblick. Weiter geht es nach Norden an den Malerblick-Teichen entlang zum Märchengarten und Haus Kato. Wendet euch dann zum Goldfischteich und folgt dem Weg um ihn herum bis zur Einmündung in die Springbrunnen-Allee.

Der innere Park ist barrierearm, diese Runde jedoch keine geprüfte barrierefreie Route. Klärt den Zugang durch die Tore und gegebenenfalls nötige Umwege mit dem Parkteam.

Sucht euch eine Ergänzung aus

Nach dem eigentlichen Gartenspaziergang könnt ihr einen Teestopp, das Asiatische Refugium oder das Museum wählen. Zum Asiatischen Refugium zweigt ihr am Malerblick-Ende des Azaleenwegs nach Süden ab. Erkundet die miteinander verbundenen Gartenwege und geht anschließend auf demselben Weg bis zur Abzweigung zurück, bevor ihr eure ursprüngliche Route fortsetzt. Rechnet als redaktionelle Schätzung mit weiteren 30–45 Minuten. Eine gemessene Länge für diesen Abstecher liegt nicht vor.

Aktivitäten

Eine Gartengeschichte in drei Bildern

Jede Person sucht sich einen weiten Blick, ein kleines Detail und eine Spiegelung aus. Der Palmengarten, ein nummerierter Baum und der Malerblick liefern drei unterschiedliche Motive. Vergleicht die Ergebnisse bei einer Bankpause. Ihr müsst dafür nicht jeden Pfad vollständig ablaufen.

Nach dem Garten noch ausgiebiger spielen

Der separate Kinderrechte-Spielplatz liegt auf den ehemaligen Tennisplätzen an der Straße Am Hylligen Born, nördlich des Parks und gegenüber von Stephan’s. Kletteranlage, Labyrinth und Lernpfad greifen das Thema Kinderrechte auf. Hebt euch den Spielplatz für nach dem Parkbesuch auf, wenn eure Karte nur einen Eintritt erlaubt.

Zum Abschluss ins Schlossmuseum

Im Museum im Schloss Bad Pyrmont, Schloßstraße 13, könnt ihr drinnen die Kurgeschichte der Stadt kennenlernen. Normalerweise öffnet es dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr. Prüft Ausnahmen an Feiertagen und den Eintritt. Das Museum ist ein eigenständiges Besuchsziel. Wenn ihr den Garten verlasst, ist der einmalige Eintritt eurer Tageskarte aufgebraucht.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Die Palmen und die Bäume des Baumpfads sind angepflanzte Exemplare. Zu den heimischen Pflanzen in den gepflegten Rasen- und Wiesenbereichen sowie auf schattigem Boden zählen Wiesen-Schaumkraut und Bärlauch. Nutzt Baumschilder und Plan und fotografiert ausschließlich von den öffentlichen Wegen aus. Die Standorte am Baumpfad entsprechen dem Plan vom April 2025; einzelne Bäume oder Ausstellungsplätze können sich ändern.

Sucht mithilfe der Pflanzenschilder nach Phoenix canariensis. Fotografiert zunächst die ganze Palme und anschließend vom Weg aus ein Detail eines Wedels. In der Sammlung stehen auch andere Palmenarten.

Sucht in der sommerlichen Kübelsammlung nach einem beschilderten Hibiskus. Wenn er blüht, macht eine Nahaufnahme und ein zweites Foto mit Blüte und Blättern. Lasst Topf und Triebe dabei unberührt.

Sucht im Asiatischen Refugium die Nummer 1543 des Baumpfads. Vergleicht eine Nahaufnahme der Blätter mit einem Foto der ganzen Krone. Im Herbst könnt ihr denselben Baum noch einmal fotografieren und die Veränderung festhalten.

Mit der Nummer 273 beim Erdbeertempel findet ihr den Tulpenbaum. Fotografiert ein Blatt am Baum, wenn es gut zu sehen ist, und geht dann für den Umriss der Äste ein Stück zurück.

Vergleicht die Buche mit der Nummer 276 mit der Süntel-Buche bei 1266. Fotografiert vom Weg aus ihre Stämme und die gesamte Wuchsform. Gerade die ungewöhnliche Form macht den Vergleich interessant.

Sucht im Asiatischen Refugium nach der Baumpfad-Nummer 963. Nehmt das Schild zur späteren Zuordnung mit aufs Foto und macht ein zweites Bild von einem Ast oder dem ganzen Baum.

Schaut im Frühjahr im Gras neben dem Weg nach blühendem Wiesen-Schaumkraut. Geht für ein Foto aus niedriger Perspektive am Wegrand in die Hocke, statt in die Wiese zu treten.

Schaut im Frühjahr vom Weg aus in schattige Pflanzbereiche nach Bärlauch. Fotografiert den Bestand, ohne ein Blatt zu pflücken. Hier geht es ums Anschauen und Fotografieren, nicht darum, die Essbarkeit einer Pflanze zu prüfen.

Geschichten und Entdeckungen

Ein Brunnen mit Vorgeschichte

Im Telemann-Brunnen stecken Sandsteinstufen der ehemaligen Kurhausterrasse. Schaut euch an, wie das alte Baumaterial in einem kleineren Gartenelement weiterverwendet wurde.

Warum manches Gras länger bleibt

Einige Flächen im Park werden als Wiesen gepflegt oder seltener gemäht. Die Wildwiese ist den Tieren und Pflanzen vorbehalten. Genießt sie deshalb vom Weg aus, auch wenn ein Foto aus der Nähe verlockend wäre.

Die passende Jahreszeit

Die Jahreszeit gibt die Richtung vor

Im Frühling lohnen sich besonders der Azaleenweg und die heimischen Blüten am Boden. Im Sommer könnt ihr bei den Palmen, den saisonalen Kübelpflanzen und den Staudenbeeten verweilen. Im Herbst stehen Laubfarben und Spiegelungen im Mittelpunkt; der Palmenumzug beginnt normalerweise etwa Mitte Oktober. Im Winter bleiben die Gartenanlage und die Bäume die Ziele im Freien. Schaut euch bei Interesse das gesonderte Programm für Führungen durchs Palmenhaus an.

Anreise und praktische Tipps

Pausen und Toiletten

Im offiziellen Plan sind Toiletten sowie ein barrierefreies WC am Musik-Pavillon eingezeichnet. Bänke bieten Plätze zum Ausruhen. Das Teehaus im Telemann-Garten lädt während seiner Saison zu einer Erfrischung ein. Angegeben ist eine Öffnung von März bis Oktober; prüft die Zeiten, bevor ihr euch darauf verlasst. Bringt eigenes Wasser mit.

Zum Brandenburger Tor anreisen

Die Adresse des Haupteingangs lautet Heiligenangerstraße 18–20. Ab dem Bahnhof Bad Pyrmont fährt die Linie 61 montags bis freitags und mit eingeschränktem Angebot am Samstag zum Kaiserplatz. Geht von dort Richtung Hauptallee und Heiligenangerstraße zum Tor. Prüft für den späteren Samstag, Sonntag und eure Rückfahrt den aktuellen Öffis-Fahrplan. Mit dem Auto könnt ihr die vom Betreiber genannten kostenlosen Stellplätze an der Tourist Information, Europa-Platz 1, ansteuern. Die Wege von Haltestelle oder Parkplatz kommen zu allen Zeitangaben für die Parkrouten hinzu.

Den Zugang vor dem Ausflug klären

Mit einer PyrmontCard 365 könnt ihr den Zugang durch die Schwenktore für Rollstuhl oder Rollator bei der Tourist Information freischalten lassen. Übernachtungsgäste wenden sich an ihre Unterkunft, Klinikpatienten an ihre Klinik. Die Parkordnung verlangt außerdem einen Nachweis, dass die Mobilitätshilfe benötigt wird, und begrenzt deren Höchstgeschwindigkeit auf 6 km/h. Fragt das Parkteam nach den Regeln für eure konkrete Mobilitätshilfe und den Einlass mit Tageskarte. Klärt auch Lage und Verfügbarkeit des barrierefreien WCs. Eine vermessene barrierefreie Runde zu sämtlichen Sehenswürdigkeiten liegt nicht vor.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Nehmt den Haupteingang

Tageskarten bekommt ihr am Brandenburger Tor, Heiligenangerstraße 18–20. Für die anderen Eingänge braucht ihr bereits ein gültiges Ticket oder eine PyrmontCard.

Plant einen zusammenhängenden Parkbesuch: Tageskarten gelten für einen einmaligen Eintritt. Besucht das Museum oder Ziele außerhalb des Zauns daher vorher oder hinterher.

Mit dem Bus anreisen

Die Linie 61 verbindet den Bahnhof Bad Pyrmont montags bis freitags und mit eingeschränktem Angebot am Samstag mit dem Kaiserplatz. Prüft im Öffis-Fahrplan eure Hinfahrt, die Rückfahrt und Alternativen am Wochenende.

Parken

Der Betreiber nennt kostenlose Stellplätze an der Tourist Information, Europa-Platz 1. Von dort geht ihr zum Haupteingang weiter; ein freier Platz ist nicht garantiert.

Ein kleines Handtuch einpacken

Nach dem Barfuß-Parcours ist es praktisch. Nehmt auch Trinkwasser und einen Snack für eine Pause im Märchengarten mit.

Hunde und Fahrräder bleiben draußen

Haustiere und Fahrräder dürfen nicht in den umzäunten Park. Für registrierte Assistenzhunde gibt es eine Ausnahme; klärt die geltenden Voraussetzungen.

Anschauen statt sammeln

Lasst Blüten, Blätter und Samen an ihrem Platz. Füttert keine Tiere und betretet die Wildwiese auch für ein Foto nicht.

Lasst es ruhig angehen

Hier suchen viele Menschen Erholung. Ballspiele und laute Musik gehören deshalb an einen anderen Ort.

Häufig gestellte Fragen

Der umzäunte Garten kostet das ganze Jahr über Eintritt. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kommen in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos hinein. Mit einer gültigen PyrmontCard ist der Eintritt normalerweise enthalten. Regulär ist täglich von 06:00 bis 21:00 Uhr geöffnet; bei Veranstaltungen und Unwetter gibt es Ausnahmen. Prüft vor dem Besuch die aktuellen Preise und Hinweise zu den Eingängen.
Nein. Die meisten Kübelpflanzen verbringen die kalten Monate im Winterquartier. Eine Führung durchs Palmenhaus kann eine Alternative sein. Sie hat aber eigene Termine und gehört nicht als frei zugänglicher Programmpunkt zum normalen Parkticket.
Das nahe Museum im Schloss Bad Pyrmont zeigt Ausstellungen zur Stadt- und Kurgeschichte. Es öffnet normalerweise dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr, mit Ausnahmen an Feiertagen und gesondertem Eintritt. Beendet zuerst euren Parkbesuch, wenn eure Tageskarte nur einen Eintritt erlaubt.
Der Märchengarten eignet sich für einen kleinen Imbiss und einen Besuch im Haus Kato. Nutzt die zum Ausruhen und Spielen vorgesehenen Bereiche, beaufsichtigt Kinder am Wasser und lasst die Wildblumenwiese unberührt. Grillen, Ballspiele sowie das Klettern auf Bäume oder Skulpturen sind nicht erlaubt.

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