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ParkNordrhein-Westfalen, Deutschland

Nationalpark Eifel

Im Nationalpark Eifel könnt ihr Wälder erkunden, auf Talsperren blicken und erleben, wie eine Landschaft wieder wilder wird.

Über diesen Ort

Im Nationalpark Eifel könnt ihr Wälder erkunden, auf Talsperren blicken und erleben, wie eine Landschaft wieder wilder wird. Für einen ersten Familienausflug bietet sich der Wilde Kermeter an: Auf dem kurzen, barrierefreien Naturerkundungspfad bleibt viel Zeit zum Anhalten, Lauschen und Ausprobieren. Wer länger wandern und eine ganz andere Landschaft kennenlernen möchte, wählt die offene Dreiborner Hochfläche rund um Vogelsang und Wollseifen.

Der rund 110 km² große Nationalpark schützt einen Teil der nördlichen Eifel. Die Eifel selbst ist eine viel größere Region; ein Ausflugsziel „in der Eifel“ liegt also nicht unbedingt im Nationalpark. Innerhalb des Schutzgebiets erwarten euch Buchen- und Eichenwälder, Bachtäler und offene, ehemals militärisch genutzte Flächen. Entscheidet euch für einen Ausgangspunkt, statt möglichst alles an einem Tag sehen zu wollen.

Früher wurden die Wälder bewirtschaftet. Umgestürzte Stämme und junge Bäume zeigen heute, was sich verändert, wenn der Mensch immer weniger eingreift. Die Wildkatze bleibt den meisten Gästen verborgen. Einen Kleiber am Baumstamm oder die Form eines Eichenblatts könnt ihr eher entdecken. Eine kleine Aufgabe für Kinder: Findet drei Zeichen dafür, dass sich der Wald verändert, ohne den Weg zu verlassen oder etwas mitzunehmen. Schalte einen interaktiven Feldführer für diesen Ort frei: Hol dir die Snappit-App für unterwegs.

Der Nationalpark wurde 2004 gegründet. Ehemals bewirtschaftete Wälder und später auch eine militärisch genutzte Landschaft wurden damit Teil eines langfristigen Naturschutzprojekts. Die monumentalen Gebäude von Vogelsang entstanden ab 1934 als nationalsozialistische Schulungsstätte für den Führungsnachwuchs. Die Ausbildung diente der ideologischen Indoktrination. Anschließend wurde das Gelände bis Ende 2005 zunächst vom britischen, dann vom belgischen Militär genutzt. Heute ist Vogelsang IP ein Bildungs- und Begegnungsort. Die NS-Dokumentation und die Naturausstellung des Nationalparks sind zwei eigenständige Angebote. Das nahe Wollseifen erinnert an die Menschen, die der militärischen Nutzung weichen mussten. Im August 1946 befahl die britische Militärverwaltung den Bewohnerinnen und Bewohnern, ihr Dorf innerhalb weniger Wochen zu verlassen. Der Ort wurde Teil des Truppenübungsplatzes; nur wenige ursprüngliche Gebäude blieben erhalten. Nehmt euch hier auch Zeit für die Geschichte der Menschen, die an diesem Ort gelebt haben.

Was ihr hier machen könnt

Folgt im Wilden Kermeter dem 1,5 km langen Naturerkundungspfad „Der Wilde Weg“. Auf dem Holzsteg und an zehn überwiegend interaktiven Stationen könnt ihr die Umgebung mit verschiedenen Sinnen entdecken. Vergleicht die stehenden Bäume mit den Stämmen, die Orkan Kyrill 2007 umgeworfen hat, probiert die Tastangebote aus und schaut von einer Sinnesliege in die Kronen. Das liegende Holz gehört zum Lebensraum. Bleibt beim Erkunden deshalb auf dem Weg.

Für einen längeren Waldausflug führt ein geschotterter Weg zur Hirschley, 2,7 km vom Parkplatz Kermeter entfernt. Auf demselben Weg zurück sind es insgesamt etwa 5,4 km; der Wilde Weg ist darin nicht enthalten. Der Hinweg hat Steigungen bis 6 %. Die alternative Runde enthält längere Abschnitte mit Steigungen und Gefälle bis 8 %. Am Aussichtspunkt hilft euch ein ertastbares Bronzemodell, die bewaldeten Hänge und den Rursee vor euch einzuordnen. Wählt euren Rückweg auf der Übersichtskarte am Ausgangspunkt, denn die Wege sind unterschiedlich anspruchsvoll.

Vom Besucherforum Vogelsang IP aus verbindet die offizielle, 6,4 km lange Rundtour nach Wollseifen ein bewaldetes Bachtal mit offenen Wiesen und den Überresten eines Dorfes. Insgesamt geht es 134 Höhenmeter bergauf, teils auf steilen, unebenen Wegen. Achtet in Wollseifen auf die erhaltene Kirche und Schule. Die weißen militärischen Übungshäuser stammen aus einer anderen Phase der Ortsgeschichte. Nutzt für die Wanderung auf eigene Faust die offizielle Routenkarte. Daneben gibt es eine etwa 6,5 km lange Rangertour mit rund drei Stunden Dauer. Prüft die aktuellen Termine und den Treffpunkt am hölzernen Rangerhut neben dem Nationalpark-Zentrum.

Wenn ihr in Ruhe Tiere beobachten möchtet, besucht die Rothirsch-Aussichtsempore bei Dreiborn. Setzt euch mit dem Fernglas hin und wartet ab, ob sich die Tiere zeigen. Sprecht leise, esst und trinkt an anderer Stelle und verzichtet auf künstliches Licht. Hunde dürfen nicht auf die Empore; für Blindenführhunde gilt eine Ausnahme. Hier beobachtet ihr freilebende Hirsche. Ob ihr welche seht, lässt sich nicht versprechen.

Saisonale Infos

Prüft vor einem Waldausflug die Hinweise des Nationalparks zu Waldbrandgefahr und Rauch. Wird dazu aufgerufen, die Wälder zu meiden, lasst euch vom Nationalpark bestätigen, welche Einschränkungen aktuell gelten. Bei Sturm, viel Schnee oder Gewitter solltet ihr nicht in den Wald gehen. Rund um Dreiborn werden von Mitte September bis Mitte Oktober einzelne Wege wegen der Hirschbrunft gesperrt; nutzt die ausgeschilderten Alternativen. Wegen Straßenarbeiten und einer Hangsicherung gibt es am Wildnis-Trail und an der Buntsandstein-Route voraussichtlich bis etwa April 2027 eine Umleitung. Folgt im betroffenen Abschnitt dem ausgeschilderten Wanderweg 49 und prüft vor der Anreise das offizielle Tourenportal.

Barrierefreiheit

Der Wilde Weg und das Wegenetz im Wilden Kermeter sind für barrierefreies Naturerleben eingerichtet. Dazu gehören tastbare Orientierungshilfen und Informationen in verschiedenen Formaten. Beachtet trotzdem den Schotterbelag, die Steigungen und eure geplante Strecke; die ausführlichen Prüfberichte helfen bei der Vorbereitung. Im Naturerlebnisraum steht ungefähr alle 250 m eine Bank. Der Zugang zur Rothirsch-Empore ist steil, weshalb der Nationalpark Menschen im Rollstuhl eine Begleitperson empfiehlt. Die Wildnis(t)räume sind barrierefrei. Die steilere Wollseifen-Runde auf eigene Faust hat andere Anforderungen und ist nicht mit den Wegen im Wilden Kermeter gleichzusetzen.

Nicht verpassen

1

Wilder Weg

Den Wald auf einem kurzen, barrierefreien Pfad mit Mitmachstationen entdecken.

2

Hirschley

Eine Waldwanderung mit weitem Blick über den Rursee.

3

Wollseifen

Erhaltene Dorfgebäude auf der offenen Dreiborner Hochfläche.

4

Wildnis(t)räume

Eine Naturausstellung für drinnen, die auch Kindern viel zu entdecken bietet.

Panorama von Wollseifen mit der alten Kirche St. Rochus und hellen militärischen Übungshäusern rechts. Zwei Textfelder unterscheiden das frühere Dorf von der späteren militärischen Nutzung.

Die Kirche St. Rochus und die hellen militärischen Übungshäuser erzählen von unterschiedlichen Phasen Wollseifens. 1946 mussten die Bewohnerinnen und Bewohner ihr Dorf verlassen. Aufnahme vom 17. September 2024. Foto: Xjvolker, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Text und Gestaltung ergänzt.

Xjvolker / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Der Wilde Weg

Nehmt euch im Naturerlebnisraum Kermeter Zeit für den Naturerkundungspfad und seine zehn Stationen. Die Streckenangabe bezieht sich auf den Pfad selbst. Schaut auf der Karte am Ausgangspunkt nach, wie ihr vom Parkplatz oder Bus dorthin gelangt.

Als barrierefreier Naturerkundungspfad gestaltet. Prüft für eure persönlichen Anforderungen den ausführlichen Prüfbericht.

Der Wilde Weg

Zur Hirschley und auf demselben Weg zurück

Wandert vom Parkplatz Kermeter zur Hirschley und kehrt auf demselben Weg zurück. Die Gesamtlänge ergibt sich aus der offiziellen Angabe von 2,7 km je Richtung. Der Wilde Weg ist darin nicht enthalten.

Wählt den Rückweg passend zu eurer Mobilität und Ausdauer. Nutzt den Prüfbericht zur Barrierefreiheit und die Karte am Ausgangspunkt.

Zur Hirschley und auf demselben Weg zurück

Vogelsang–Wollseifen: Rundtour auf eigene Faust

Start und Ziel ist das Besucherforum Vogelsang. Folgt der offiziellen Route durch das Bachtal nach Wollseifen und über offene Flächen zurück.

Mittelschwere Wanderung, für die Trittsicherheit und Ausdauer nötig sind. Eine Eignung für Rollstühle oder Kinderwagen ist damit nicht belegt.

Vogelsang–Wollseifen: Rundtour auf eigene Faust

Rangertour Vogelsang-Wollseifen-Route

Trefft die Ranger zum angekündigten Termin am hölzernen Rangerhut neben dem Nationalpark-Zentrum. Die Tour führt wieder nach Vogelsang zurück.

Für diese geführte Tour nennt der Nationalpark ausdrücklich die Eignung für geländegängige Kinderwagen. Daraus lässt sich keine Eignung aller Wege in der Umgebung ableiten.

Rangertour Vogelsang-Wollseifen-Route

Wildnis-Trail: die gesamte Vier-Etappen-Tour

Mehrtagestour zwischen Höfen und Zerkall mit Tagesetappen von ungefähr 18–25 km. Bucht passende Unterkünfte und plant An- und Abreise.

Keine als barrierefrei vorgestellte Route und kein kurzer Familienausflug.

Wildnis-Trail: die gesamte Vier-Etappen-Tour

Orientiert euch an der Karte am Ausgangspunkt Kermeter, probiert die Stationen des Wilden Wegs aus und schaut zum Abschluss im Sitzen eine Weile in die Baumkronen. Wenn euch der kurze Pfad schon den Tag füllt, hebt euch den längeren Ausflug zum Aussichtspunkt für ein anderes Mal auf.

Beginnt in Vogelsang mit dem Panorama und einer verständlichen Einordnung der Geschichte des Ortes. Geht die 6,4-km-Runde, wenn Wetter und Ausdauer passen. Plant für die Naturausstellung zusätzlich ein bis zwei Stunden ein und prüft vor dem Loswandern, wann sie schließt.

Aktivitäten

Ein Wald in drei Entwicklungsstadien

Sucht vom Wilden Weg aus einen lebenden Baum, liegendes Holz und junge Bäume. Überlegt, was sie jeweils einem Vogel, Pilz oder Insekt bieten könnten. Schaut und fotografiert vom ausgewiesenen Pfad aus; hebt keine Rinde ab und bewegt kein Holz.

Die Aussicht mit den Händen erkunden

Vergleicht an der Hirschley das ertastbare Bronzemodell mit dem Stausee und den bewaldeten Hängen vor euch. Erklärt euch abwechselnd einen Teil der Aussicht.

Wildnis(t)räume in Vogelsang

Wenn das Wetter gegen eine Wald- oder Hochflächenwanderung spricht, ist die Naturausstellung ein eigenständiges Ausflugsziel für drinnen. Die NS-Dokumentation ist eine separate Ausstellung auf demselben Gelände. Entscheidet anhand der Interessen und des Alters eurer Mitreisenden, ob sie zu eurem Besuch passt.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Vergleicht in den Kermeterwäldern eine lebende Buche mit liegendem Holz und jungen Bäumen am Weg. Haltet die verschiedenen Entwicklungsstadien gemeinsam auf einem Foto fest. Lasst Blätter, Samen und Holz an ihrem Platz.

Trauben-Eichen wachsen im Park an sonnigen Hängen und in Wäldern, die durch frühere Nutzung geprägt sind. Vergleicht die Blätter an einem vom Weg aus gut erreichbaren Ast. Eine Eiche im Mischwald lässt euch viel Zeit für ein Foto.

Nutzt die öffentliche Aussichtsempore bei Dreiborn. Bei weit entfernten Hirschen hilft ein Fernglas mehr als der Handyzoom. Im Herbst ist schon das Röhren ein Erlebnis. Ruft nicht zurück und versucht nicht, Tiere anzulocken.

Achtet bei einer Pause am Waldweg auf Bewegungen in den Zweigen. Eichhörnchen werden im Park vergleichsweise häufig gesehen, bleiben aber freilebende Tiere. Lockt sie niemals mit Futter näher heran.

Ein Vogel, der kopfüber einen Stamm hinabläuft, gibt euch einen guten Hinweis. Beobachtet ihn vom Weg oder einer Bank aus und lasst ihn in Ruhe weitermachen. Dieses Verhalten festzuhalten, kann spannender sein als eine Nahaufnahme.

In den Buchenwäldern der nördlichen Parkhälfte lebt dieser große Specht. Hört hin und schaut vom Weg aus nach ihm, ohne besetzte Bruthöhlen zu suchen. Auch ein Vogel, den ihr nur hört, lohnt eine Pause. Bleibt dabei auf dem Weg.

Eine Wildkatze zu sehen, ist ein seltener Zufall. Der Park ist ein wichtiger Lebensraum für sie, doch die meisten Gäste bekommen keine zu Gesicht. Haltet Abstand und die Begegnung kurz. Ein Foto ihres Waldlebensraums lässt sich verlässlicher planen.

Mit viel Glück seht ihr im Sommerhalbjahr einen Schwarzstorch über dem Park kreisen. Beobachtet ihn von einem öffentlichen Weg oder Aussichtspunkt aus. Folgt ihm nicht zu einem Bach, an dem er Nahrung sucht, und sucht nicht nach einem Nest.

Anreise und praktische Tipps

Informationshäuser, Wanderstartpunkte und das kostenpflichtige Nationalpark-Zentrum haben unterschiedliche Aufgaben. Wählt den Ort, der zu eurer Tour passt; das Verwaltungsbüro ist kein Besucherzentrum. Für die Rothirsch-Empore nutzt ihr den ausgeschilderten Parkplatz Rothirsch-Empore oder reist mit dem Bus bis Dreiborn Kirche. Alternativ liegt der Parkplatz Dreiborner Hochfläche etwa 1,2 km von der Empore entfernt.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Passende Haltestelle wählen

Für den Wilden Kermeter plant ihr bis zur gleichnamigen Haltestelle, die von Bus 231 bedient wird. Vogelsang IP Forum erreicht ihr mit dem SB82 ab Kall oder dem SB63 ab Aachen. Prüft die gesamte Verbindung und die Rückfahrt.

Am Wanderstart ankommen

Den Parkplatz Kermeter erreicht ihr über die L15. Der Hauptbesucherparkplatz in Vogelsang liegt etwa 500 m vom Forum entfernt; rechnet mit Parkgebühren. Behindertenparkplätze liegen näher am Forum.

Auf markierten Wegen bleiben

Auf der Dreiborner Hochfläche ist das Verlassen der Wege wegen möglicher Blindgänger gefährlich. Geht auch für ein Foto nicht in die Wiesen und lasst Kinder keine unbekannten Metallgegenstände untersuchen.

Für die Hochfläche packen

Nehmt Wasser, Essen, feste Schuhe und eine winddichte Schicht mit. Große Teile der Wollseifen-Runde sind Sonne, Wind und Regen ausgesetzt. Macht euer Picknick abseits der Rothirsch-Empore.

Tiere ungestört lassen

Führt Hunde an der Leine, füttert keine Tiere und sammelt weder Pflanzen noch Pilze. Lasst Drohnen zu Hause. Rauchen und Feuer sind verboten.

Mit Rangern unterwegs

Die regelmäßigen Rangertouren des Nationalparks sind kostenlos. Prüft die Angaben zur jeweiligen Veranstaltung. Gruppen ab zehn Personen sollten sich vorher ankündigen; ein Hörverstärker muss im Voraus angefragt werden.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Der Besuch des Nationalparks kostet keinen Eintritt, und es gibt keinen zentralen Eingang. Die Nationalpark-Tore sind Informationshäuser mit kleinen Ausstellungen, in denen ihr Tipps und Karten bekommt. Die Besuchereinrichtungen haben eigene Öffnungszeiten. Für die separate Ausstellung Wildnis(t)räume in Vogelsang wird Eintritt erhoben.
Die Wildnis(t)räume im Nationalpark-Zentrum an der Adresse Vogelsang 70 in Schleiden sind ein gutes Ziel für drinnen. Interaktive Angebote für verschiedene Sinne stellen den Park und weitere Naturthemen vor. Prüft vor der Anreise Öffnungszeiten und Eintrittspreise. Haustiere dürfen nicht in die Ausstellung; fragt bei Bedarf im Zentrum nach den Regelungen für Assistenzhunde.
Schwimmen und Wassersport sind im Nationalpark verboten, ebenso Zelten und Übernachten. In der umliegenden Eifel gibt es eigene Bade- und Übernachtungsangebote. Prüft den genauen Ort und seine Regeln: Ein schöner Blick auf einen Stausee bedeutet nicht, dass ihr dort ins Wasser dürft.
Besucht eine organisierte Astronomieveranstaltung in Vogelsang oder einen ausgewiesenen SternenBlick in der Umgebung. Der Nationalpark bittet darum, seine Tiere nachts ungestört zu lassen. Die Auszeichnung als Sternenpark ist kein Anlass, auf eigene Faust zu einer ungeplanten nächtlichen Waldwanderung aufzubrechen.
Der gesamte Trail führt auf 85 km und vier Etappen von Höfen nach Zerkall. Mit Tagesstrecken von ungefähr 18–25 km ist er anspruchsvoll. Plant ihn als Wanderurlaub mit Unterkünften und An- und Abreise. Für einen ersten Familienbesuch bieten sich die kürzeren Touren oben an.

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