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ParkMecklenburg-Vorpommern, Deutschland

Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft erwarten euch wilde Ostseeküsten, flache Bodden und die Chance, von öffentlichen Aussichtspunkten Rothirsche oder ziehende Kraniche zu beobachten.

Über diesen Ort

Im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft erwarten euch wilde Ostseeküsten, flache Bodden und die Chance, von öffentlichen Aussichtspunkten Rothirsche oder ziehende Kraniche zu beobachten. Für einen ersten Besuch bietet sich der Darßer Ort bei Prerow an: Auf dem Weg vom feuchten Wald in die offene Dünenlandschaft lässt sich gut erkennen, wie sich diese Küste verändert.

Die Bodden sind geschützte Küstenlagunen hinter den Inseln und Halbinseln. Mehr als 80 % des 786 km² großen Nationalparks bestehen aus Wasser. Seine Besuchsgebiete reichen vom Darß und Zingst bis nach Hiddensee und Westrügen. Sucht euch für einen Tag einen Bereich aus. Der offene Strand, ein schilfgesäumter Bodden und Hiddensees niedrige Heide bieten jeweils einen eigenen Ausflug. Wer alles auf einmal sehen möchte, verbringt viel Zeit unterwegs.

Am Darßer Ort beginnt der offizielle 3,7 km lange Rundwanderweg neben dem Leuchtturmmuseum NATUREUM. Bohlenstege führen durch Schilf und Dünen, Waldwege an feuchtem Erlenbruchwald vorbei. Ein Strandabschnitt bringt euch zurück Richtung Leuchtturm. Nehmt euch an den Beobachtungsplattformen Zeit: Eine braune Gestalt im Schilf entpuppt sich durchs Fernglas vielleicht als Hirsch. Der Weg zum Leuchtturm kommt zur Rundwegstrecke hinzu. Mit dem Auto ist er nicht erreichbar. Von Prerow kommt ihr zu Fuß, mit dem Rad oder der Pferdekutsche dorthin und geht den Rundweg anschließend zu Fuß.

Für weite Boddenblicke könnt ihr stattdessen die Sundische Wiese östlich von Zingst wählen. Vom letzten Parkplatz sind es etwa 8 km bis Pramort. Auf demselben Weg zurück ergibt das rund 16 km, zusätzliche Abstecher noch nicht mitgerechnet. Für viele Familien eignet sich dafür das Fahrrad besser als eine Wanderung über die gesamte Strecke. Plant trotzdem Zeit für Wind und längere Beobachtungspausen ein. Für einen kürzeren Besuch zur Vogelbeobachtung bieten sich der Kirrblick auf dem Zingster Deich oder die Plattform bei Zarrenzin an. Letztere erreicht ihr vom Parkplatz über einen etwa 100 m langen Weg. Schalte einen interaktiven Feldführer für diesen Ort frei: Hol dir die Snappit-App für unterwegs.

Der Nationalpark wurde im September 1990 ausgewiesen. Seine Verordnung trat am 1. Oktober kurz vor der deutschen Wiedervereinigung in Kraft. Teile der heute stillen Küste waren zuvor Militär- oder Staatsjagdgebiete. Renaturierungen führen diesen Wandel fort: Der ehemalige Hafen am Darßer Ort wurde 2023 geschlossen, und im Mai 2024 waren die Renaturierungsarbeiten am Ottosee abgeschlossen. So haben die natürlichen Küstenprozesse wieder mehr Raum.

Was ihr hier machen könnt

Gebt den Kindern an jedem Halt eine kleine Aufgabe: ein Zeichen für wandernden Sand finden, ohne zu sprechen auf einen Vogel lauschen oder einen tauchenden Vogel mit einem am Wasserrand nach Nahrung suchenden vergleichen. Im kostenpflichtigen NATUREUM könnt ihr die Lupen- und Mikroskopstationen des Ostsee Labors ausprobieren. Vergleicht anschließend die Tierdarstellungen mit euren Beobachtungen draußen. Bei geöffnetem Leuchtturm bringen euch weitere 126 Stufen zu einem weiten Blick über die Küste. Fotografiert Tiere aus der Entfernung und lasst das Fernglas für Nähe sorgen.

Plant Hiddensee als eigenen Tagesausflug. Der 2 km lange Dünenheidelehrpfad beginnt beim Hotel Heiderose zwischen Vitte und Neuendorf. Seine Stationen verbinden Heide, Küstenwald und Strand. Rechnet mit den vom Nationalpark empfohlenen zwei Stunden und zusätzlich mit dem Weg von eurem Ankunftshafen. Der 5 km lange Dornbusch-Weg nördlich von Kloster ist die hügeligere Alternative: Es geht bergauf und am Hochufer entlang. Dafür empfiehlt der Nationalpark drei Stunden. Im Nationalparkhaus in Vitte, Norderende 2, können Kinder vor dem Gang nach draußen Tierstimmen ausprobieren und bei einem Quiz am Buzzer gegeneinander antreten.

Saisonale Infos

Vom 7. September bis zum 1. November 2026 dürft ihr die Sundische Wiese und Pramort ohne Nationalpark-Card nur von 08:00 bis 15:00 Uhr besuchen. Verlasst den gesperrten Bereich rechtzeitig bis 15:00 Uhr. Für einen Abendbesuch besorgt ihr euch die nur begrenzt erhältliche Karte über die Zingster Touristinformation und befolgt die Hinweise der Ranger. Von Sonnenuntergang bis 08:00 Uhr ist das Gebiet für alle gesperrt. Die Wege rund um die Buchhorster Maase sind vom 1. September bis Ende Oktober geschlossen. Prüft vor der Anreise die aktuellen Nationalpark-Meldungen und die Karte. Auch Museumsöffnungszeiten und Schiffsfahrpläne ändern sich je nach Saison.

Barrierefreiheit

Zum Rundweg am Darßer Ort gehören neben Bohlenstegen auch Sand und naturbelassene Wege. Geht deshalb nicht von einem durchgehend stufenlosen Rundweg aus. Das NATUREUM hat einen kopfsteingepflasterten Innenhof; alle Ausstellungen sind nur über Treppen erreichbar. Kirrblick und Zarrenzin sind als rollstuhlgerechte Beobachtungsmöglichkeiten ausgewiesen. Zur barrierefreien Plattform am Pramort bleibt der lange Anweg von 8 km. Die Ausstellungen in der Sundischen Wiese, in Vitte und im Haus am Kliff sind rollstuhlgerecht. Meldet euch für die Nutzung der Behindertenparkplätze in Barhöft vorher beim Ranger an.

Nicht verpassen

1

Darßer Ort

Schaut vom markierten Rundweg und den Plattformen auf Dünen, Schilf und neu entstehendes Küstenland.

2

Kraniche im Herbst

Lauscht den über den Bodden ankommenden Schwärmen, nutzt öffentliche Beobachtungshütten und beachtet die saisonalen Zugangsbeschränkungen.

3

Hiddensees Heide

Folgt den Infostationen durch niedrige Sträucher und Küstenwald bis zum Strand.

4

Windwatt

Blickt auf Meeresboden, den der Wind durch das Wegdrücken des flachen Wassers freilegt. Diese geschützten Flächen betrachtet ihr vom Land aus.

Spaziergänge und Routen

Rundwanderweg Darßer Ort

Keine durchgehend stufenlose Strecke bestätigt. Im Museum selbst gibt es Treppen.

Rundwanderweg Darßer Ort

Dünenheidelehrpfad

Die kurze Strecke allein bestätigt keine Eignung für Rollstühle oder Kinderwagen.

Dünenheidelehrpfad

Dornbusch

Die hügeligere Wahl; weder durchgehende Stufenlosigkeit noch gemessene Höhenmeter sind bestätigt.

Dornbusch

Ein erster Tag am Darßer Ort

Erreicht den Leuchtturm mit eurem gewählten Verkehrsmittel, geht den Rundweg mit Zeit für Pausen und besucht anschließend das NATUREUM, wenn alle noch Lust und Energie haben. Nehmt etwas zu essen mit, statt den ganzen Tag vom Cafébesuch abhängig zu machen. Einen zweiten Nationalparkbereich könnt ihr euch für einen anderen Tag aufheben.

Ein kurzer Besuch am Bodden

Wählt den Kirrblick in Zingst oder die Plattform bei Zarrenzin, lasst alle einmal durchs Fernglas schauen und geht, solange die Kinder gerne noch einen Blick werfen würden. So legt ihr euch nicht auf den langen Hin- und Rückweg nach Pramort fest.

Aktivitäten

Eine Küste in Veränderung fotografieren

Macht vom Rundweg am Darßer Ort aus drei unterschiedliche Bilder: Wasser, Sand und eine Pflanze, die sich hier hält. Überlegt, welcher Teil der Landschaft nach einem Sturm anders aussehen könnte. Bleibt für jedes Foto auf dem Weg.

Eine Minute nur lauschen

Schweigt an einem öffentlichen Bodden-Aussichtspunkt eine Minute lang. Vergleicht danach, welche Flügel-, Wasser- und Vogelgeräusche ihr gehört habt. Auch wenn die Vögel zu weit weg sind, um sie zu bestimmen, kann sich eine ruhige Pause lohnen.

Bleibt in der Nähe eures gewählten Gebiets: Die Sundische Wiese erklärt Lebensräume und Renaturierung, Barhöft setzt auf gezeichnete Figuren und Spiele, und Vitte bietet Tierstimmen und ein Familienquiz. Auch im NATUREUM könnt ihr Zeit drinnen verbringen, sobald ihr dort angekommen seid. Der Weg dorthin führt allerdings weiterhin durch die Natur.

Ein Holzsteg führt durch bewachsene Dünen am Darßer Ort. Begleittext beschreibt das Mosaik der Küstenlebensräume und erklärt, dass der Anweg nicht zur 3,7-km-Runde gehört.

Ein Bohlensteg am Darßer Ort führt durch die Dünenlandschaft. Schaut vom freigegebenen Weg auf Sand und Pflanzen. Die 3,7-km-Runde startet am NATUREUM; der Anweg kommt hinzu. Foto vom 14. August 2017: J.-H. Janßen, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Text und Gestaltung ergänzt.

J.-H. Janßen / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Creative Commons

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Die Herbstschwärme ziehen besonders viele Naturfreunde an. Lauscht zuerst und schaut dann von einer öffentlichen Bodden-Plattform aus über die Landschaft. Der Kirrblick ist eine Möglichkeit mit kürzerem Zugang. Für Pramort müsst ihr die oben beschriebenen saisonalen Zugangsregeln einplanen.

Sucht von den Plattformen am Darßer Ort aus mit dem Fernglas entfernte Sitzplätze und offene Wasserflächen ab. Der weiße Schwanz eines Altvogels ist ein hilfreiches Merkmal. Beobachtet weiter vom öffentlichen Weg aus, statt nach Nestern zu suchen.

Schaut langsam über die offene Schilf- und Dünenlandschaft. Im September und Oktober verrät vielleicht ein fernes Röhren einen Hirsch, bevor ihr ihn seht. Bleibt auch dann auf dem Weg, wenn das Tier aus eurem Blickfeld verschwindet.

Vielleicht fällt euch aufgewühlte Erde auf, bevor ihr ein Wildschwein seht. Auch Spuren gehören zum Naturerlebnis. Lasst den Tieren viel Platz und geht nicht ins Schilf, um den Rest einer Gruppe zu suchen.

Beobachtet von einem freigegebenen Strandabschnitt aus die kleinen Vögel, die am Wellensaum entlanglaufen. Lasst sie ungestört fressen, folgt ihnen nicht am Ufer entlang und bleibt außerhalb abgesperrter Bereiche.

Schaut mit dem Fernglas nach kleinen Watvögeln an freiliegenden Ufern. Ähnliche Arten sind manchmal schwer zu unterscheiden. Ein Foto aus der Entfernung ist hilfreicher, als zur sicheren Bestimmung immer näher heranzugehen. Sucht niemals nach Nestern.

Schaut euch auf Hiddensees Heidepfad die niedrigen Sträucher am Wegrand genauer an. Zur Blütezeit sorgen sie schon auf Knöchelhöhe für Farbe. Auch für einen näheren Blick bleibt ihr auf dem Weg.

Haltet neben dem Bohlensteg am Darßer Ort nach niedrigen, immergrünen Pflanzenteppichen Ausschau. Hier lohnt es sich, die Kamera auch einmal nach unten statt zum Horizont zu richten. Lasst Beeren und Triebe an der Pflanze.

Die Glockenheide ist hier weniger verbreitet als die Besenheide. Nutzt die Informationen am Lehrpfad, um Pflanzen zu vergleichen, die ihr vom Weg aus sehen könnt. Feuchte Senken sind schützenswerter Lebensraum und kein Ort, den man für eine Nahaufnahme betritt.

Schaut von erlaubten Strandwegen zum Dünenrand und haltet zwischen den Gräsern nach Stranddisteln Ausschau. Nutzt den Zoom oder freut euch an der Form aus der Entfernung. Wer für ein Foto die Dünen betritt, schädigt genau den Lebensraum, den er sehen möchte.

Geschichten und Entdeckungen

Die Gezeiten sind an der Ostsee hier nur schwach ausgeprägt. Wetter und Wind können flaches Wasser wegdrücken und das Windwatt freilegen, dann wieder bedecken. Diese wechselnden Nahrungs- und Rastflächen gehören zur geschützten Kernzone.

Die Natur sich selbst zu überlassen ist ein zentrales Ziel des Parks. Manche offene Heide braucht aber Pflege. Auf Hiddensee helfen das Entfernen aufkommender Bäume und Beweidung dabei, dass aus der niedrigen Heide kein Wald wird.

Anreise und praktische Tipps

Gute Anlaufstellen sind die Sundische Wiese in der Landstraße 33 östlich von Zingst, das Nationalparkhaus Hiddensee in Norderende 2 in Vitte und das Haus am Kliff, Am Barhöfter Kliff 1 in Barhöft. Prüft die Öffnungszeiten für jede Ausstellung einzeln; es gibt keine gemeinsamen Zeiten.

Für die Halbinsel könnt ihr über Ribnitz-Damgarten West oder Barth anreisen und mit der Buslinie 210 weiterfahren. Prüft für Hiddensee die FRS-Verbindungen ab Schaprode und wählt den passenden Inselhafen. Der Weg vom Anleger zur Heide oder zum Dornbusch kommt zur veröffentlichten Wanderstrecke hinzu.

Fragt nach dem gesamten Weg, einschließlich des Einstiegs auf die Fähre oder eines langen Deichwegs. In Barhöft kann der Ranger die Zufahrt über den sonst gesperrten Karl-Krull-Weg zu den Behindertenparkplätzen ermöglichen. Die Angaben zur Zugänglichkeit der Ausstellung gelten nicht für den benachbarten Aussichtsturm.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

10

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Anweg mitrechnen

Der 3,7 km lange Rundweg am Darßer Ort beginnt am Leuchtturm. Zu Fuß von Prerow kommt je nach Startpunkt ungefähr eine Stunde pro Richtung hinzu.

Fahrräder vorher besorgen

Am Schlösschen Sundische Wiese gibt es keinen öffentlichen Fahrradverleih. Leiht eure Räder schon in Zingst, bevor ihr Richtung Pramort aufbrecht.

Für Pausen einpacken

Nehmt Fernglas, Getränke, einen Snack und eine zusätzliche winddichte Schicht mit. An einem Aussichtspunkt zu stehen kann deutlich kälter sein als zu laufen.

Letzte Verbindung planen

Die Buslinie 210 verbindet Ribnitz-Damgarten West und Barth mit den Orten auf der Halbinsel, darunter Prerow und Zingst. Prüft die Abfahrten für euren Besuchstag und die Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme.

Auf dem Weg bleiben

Nutzt die ausgeschilderten Wege, führt Hunde an der Leine und lasst Dünen und Windwatt unberührt. Drohnen sind verboten.

Robben Platz lassen

Ruht eine Robbe am Ufer, haltet mindestens 100 m Abstand und lasst ihren Weg ins Meer frei. Geht nicht auf sie zu und füttert sie nicht.

Eigenes Picknick mitnehmen

Das Café im NATUREUM ist Museumsgästen vorbehalten. Plant es bei einer Wanderung nicht als öffentliches Ausflugscafé ein.

Den passenden Hafen wählen

Die Hiddensee-Schiffe fahren verschiedene Häfen an. Stimmt Hin- und Rückfahrt auf eure Route ab und prüft die aktuellen Meldungen der Reederei.

Häufig gestellte Fragen

Die freigegebenen Nationalparkwege sind grundsätzlich kostenlos zugänglich. Plant Kosten für das NATUREUM, Verkehrsmittel und gegebenenfalls kostenpflichtige Angebote gesondert ein. Die Nationalpark-Card regelt im Herbst den Zugang zur Sundischen Wiese und nach Pramort am Nachmittag und Abend. Sie ist keine allgemeine Eintrittskarte für den Park.
Wählt einen nahegelegenen Aussichtspunkt statt des gesamten Anwegs nach Pramort. Bei Regen erklärt die Ausstellung Sundische Wiese den Landschaftswandel. Im Haus am Kliff in Barhöft führen eine Comic-Vogelfigur und ein Memory-Spiel durch die Themen. Prüft vorher die Öffnungszeiten, besonders für Barhöft am Wochenende. Auf Hiddensee ist das Nationalparkhaus in Vitte eine weitere Möglichkeit für Familien.
Während der genannten Herbstbeschränkung nicht: Bis 08:00 Uhr ist das Gebiet für alle gesperrt. Auch eine Nationalpark-Card erlaubt keinen Aufenthalt über Nacht und keinen Zugang vor Tagesanbruch. Fragt beim Nationalpark oder bei der Zingster Touristinformation nach erlaubten Beobachtungsmöglichkeiten.
Versprecht lieber Zeit zum Schauen und Lauschen als ein bestimmtes Tier. Rothirsche und Seeadler kommen rund um den Darßer Ort vor. Was ihr zu sehen bekommt, hängt aber von Wetter, Jahreszeit und Zufall ab. Auch Spuren, sich verändernder Sand und unterschiedliche Verhaltensweisen von Vögeln sind spannende Entdeckungen.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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