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ParkBerlin, Deutschland

Natur Park Südgelände

Im Natur Park Südgelände könnt ihr erleben, wie aus einem stillgelegten Rangierbahnhof Wald, Trockenrasen und eine Galerie unter freiem Himmel wurden.

Über diesen Ort

Im Natur Park Südgelände könnt ihr erleben, wie aus einem stillgelegten Rangierbahnhof Wald, Trockenrasen und eine Galerie unter freiem Himmel wurden. Die alten Schienen gehören noch immer zum Bild: Bäume wachsen zwischen ihnen, Stahlkunst steht im Grünen, und über allem ragt ein roter Wasserturm auf. Nehmt am S-Bahnhof Priesterweg den südlichen Ausgang und schaut euch zuerst den Parkplan am Haupteingang an. Für einen schönen Besuch könnt ihr zwischen einer kurzen Runde zu den Bahnrelikten und einem längeren Naturspaziergang wählen.

Für Kinder lässt sich eine gute Frage mitnehmen: Was stammt von der Eisenbahn, was ist später hier gewachsen, und was haben Künstlerinnen und Künstler hinzugefügt? Ein Wasserkran oder eine Weiche erzählt eine andere Geschichte als junge Bäume und blühende Freiflächen. Die Freilandausstellung Bahnbrechende Natur hilft euch, diese Veränderungen zusammenzubringen. Sucht euch ruhig einige Tafeln aus, statt alles lesen zu wollen. Tastbare Elemente und Audiobeschreibungen eröffnen weitere Zugänge zur Geschichte des Ortes.

Ihr seid in einem geschützten Gebiet unterwegs, in dem klare Regeln gelten. Betrachtet die Trockenrasen vom erhöhten Stahlsteg aus und bleibt auch im Wald auf den Wegen. Eine ruhige Pause bringt oft mehr als angestrengtes Suchen: Vielleicht hört ihr einen Vogel im Gebüsch, entdeckt ein Insekt auf einer Blüte oder bemerkt eine Pflanze neben altem Eisen. Lasst den Bewuchs unberührt und beobachtet Tiere, die weiter entfernt sind, aus der Distanz. Bereit zum Snappen und Lernen? Lade die Snappit-App herunter, um jede Naturart hier zu bestimmen.

Der Rangierbahnhof Tempelhof wurde 1889 fertiggestellt und mit dem Wachstum der Berliner Eisenbahn erweitert. Nach dem Ende des Bahnbetriebs 1952 entwickelte sich auf großen Teilen der brachliegenden Fläche eine eigene Vegetation. Spätere Pläne für eine erneute Bahnnutzung stießen auf Widerstand. Der nachgewiesene ökologische Wert trug dazu bei, das Gelände zu bewahren. 1999 folgte die Ausweisung als Natur- und Landschaftsschutzgebiet, zur Expo 2000 öffnete der öffentliche Park. Industriezeugnisse blieben erhalten, Wege und Kunstwerke kamen hinzu. So lässt sich das Gelände erkunden, ohne jeden Teil des Lebensraums zum Betreten freizugeben.

Was ihr hier machen könnt

Für den ersten Besuch bietet sich der etwa 1 km lange Kleine Rundweg zu den Bahnrelikten im Freien an. Schaut euch die Dampflok 50 3707 an, überlegt an der Drehscheibe, wie eine Lok ihre Richtung wechseln konnte, und betrachtet den Wasserturm vom Boden aus. Der Turm ist nicht zugänglich, und die Lokhalle wird weiterhin saniert. Plant deshalb keinen Besuch im Inneren der Halle ein. Wenn der offene Zugangsweg für eure Gruppe passt, könnt ihr den Giardino Segreto ergänzen. Folgt anschließend der Runde zurück und kehrt zum Tor am Priesterweg zurück.

Für mehr Natur wählt ihr den 2,7 km langen Großen Rundweg. Er verbindet offene Trockenrasen, den erhöhten Stahlgittersteg und den Robinienwald. Über den tiefer liegenden, schattigen Tälchenweg geht es zurück Richtung Eingang. Auf dieser längeren Runde gibt es unebenere Waldwege und steilere Abschnitte. Haltet euch an den aktuellen Parkplan und die Beschilderung und beendet den Spaziergang wieder am selben Haupteingang. Die genannten Längen gelten für die offiziellen Rundwege. Der Weg vom Bahnhof und zusätzliche Abstecher kommen dazu.

Saisonale Infos

Im Frühling bestimmen frisches Laub und Vogelgesang den Besuch. Im späten Frühjahr blühen oft die Wildrosen, im Sommer rücken Trockenrasen und Insekten in den Mittelpunkt. Im Herbst lohnt der Blick auf die Laubfarben und die Formen der Samenstände, ohne etwas mitzunehmen. Im Winter sind viele Bahnrelikte besser zu sehen. Eis kann die Wege jedoch ungeeignet machen und zu Schließungen führen. Plant mit Tageslicht und beachtet wetterbedingte Hinweise.

Barrierefreiheit

Nutzt für einen stufenlosen Zugang den Haupteingang am Priesterweg. Die Eingänge am Prellerweg und an der Brücke vom Hans-Baluschek-Park sind nur über Treppen erreichbar. Der kurze Rundweg hat einen gleichmäßigeren Belag; auf der langen Runde gibt es einen Waldweg und steilere Abschnitte. Manche Nebenwege haben Stufen oder hohe Schwellen. Der Park ist als teilweise barrierefrei eingestuft. Prüft deshalb den ausführlichen Prüfbericht und den aktuellen Wegeplan passend zu euren Bedürfnissen. Eine barrierefreie Toilette ist beim Wasserturm angegeben. Prüft die Verfügbarkeit des Bahnhofsaufzugs gesondert.

Nicht verpassen

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Bahntechnik unter freiem Himmel

An Dampflok, Drehscheibe und Wasserturm könnt ihr euch gut vorstellen, wie der Rangierbahnhof einst funktionierte.

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Ein Steg durch geschützte Trockenrasen

Betrachtet den offenen Lebensraum, ohne seine Pflanzen und Tiere zu stören.

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Kunst für diesen Ort

Die Stahlobjekte von ODIOUS und der geometrisch gestaltete Giardino Segreto eröffnen einen anderen Blick auf das ehemalige Bahngelände.

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Natur unterwegs verstehen

Bahnbrechende Natur verbindet die Geschichte des Geländes mit anschaulichen Einblicken in die Tier- und Pflanzenwelt und tastbaren Elementen.

Spaziergänge und Routen

Kleiner Rundweg: Bahnrelikte im Freien

Beginnt am Haupteingang am Priesterweg und sucht euch auf dem Parkplan den Zugang zum Kleinen Rundweg. Folgt der kurzen Runde zu den Bahnrelikten und nehmt euch Zeit für die Lokomotive, die Drehscheibe und den Blick auf den Wasserturm. Beendet die Runde an der Stelle, an der ihr eingestiegen seid, und geht auf dem Zugangsweg zum selben Tor zurück. Zusätzliche Besuche bei Kunstwerken und Ausstellung verlängern den Ausflug.

Stufenlos kommt ihr über den Haupteingang am Priesterweg hinein. Die genauen Steigungen findet ihr im Prüfbericht. Fragt nach vorübergehenden Änderungen, wenn ihr mit einer Mobilitätshilfe unterwegs seid. Geht nicht davon aus, dass eine Umleitung genauso zugänglich ist.

Kleiner Rundweg: Bahnrelikte im Freien

Großer Rundweg: Trockenrasen, Wald und Tälchenweg

Folgt vom Haupteingang am Priesterweg aus dem Parkplan zum Großen Rundweg. Bleibt im Naturschutzgebiet auf dem erhöhten Steg, setzt die offizielle Runde durch den Wald fort und nehmt den Tälchenweg zurück Richtung Eingang. Beendet den Spaziergang wieder am Tor am Priesterweg, statt den Park an der nördlichen Brücke zu verlassen.

Die allgemeine Beschreibung des Betreibers als zugänglicher Rundweg sollte zusammen mit dem ausführlichen Prüfbericht gelesen werden. Der Belag ist hier nicht überall so eben wie auf der kurzen Runde. Prüft den aktuellen Wegeplan und eure Anforderungen, bevor ihr euch entscheidet.

Großer Rundweg: Trockenrasen, Wald und Tälchenweg

Ein überschaubarer erster Besuch

Startet am Tor am Priesterweg und nehmt die kurze Runde. Verbringt euren 60–90-minütigen Parkbesuch bei den Bahnrelikten und gönnt euch lieber eine ruhige Pause als viele zusätzliche Stationen. Kehrt zum selben Tor zurück, bevor ihr entscheidet, ob noch Zeit für Café oder Ausstellung bleibt. Rechnet diese Stopps und beide Wege zum Bahnhof gesondert hinzu.

Ein Naturausflug mit mehr Zeit

Wählt die längere Runde für einen 2–3-stündigen Besuch vom Eingang bis zur Rückkehr dorthin, einschließlich ruhiger Pausen am Trockenrasen und im Wald. Nehmt den Tälchenweg zurück und beendet den Ausflug am Priesterweg. Ausstellungstafeln oder eine Cafépause könnt ihr ergänzen, braucht dafür aber zusätzliche Zeit. Beginnt den Rückweg nicht erst kurz vor der Parkschließung.

Aktivitäten

Drei Arten von Spuren

Sucht von den Wegen aus jeweils drei Motive: ein Eisenbahndetail, eine lebende Pflanze und ein Kunstwerk. Fotografiert oder zeichnet je eines davon. Sprecht anschließend darüber, was sich leicht erkennen lässt und wofür ihr eine Erklärung braucht. Dafür müsst ihr nichts sammeln.

Zwei ruhige Hörpausen

Wählt einen sicheren Platz zum Anhalten am Wald und einen weiteren an der Strecke durch den offenen Lebensraum. Lasst genug Platz zum Vorbeigehen. Hört an beiden Stellen eine Weile zu und vergleicht Vögel, Insekten und vorbeifahrende Züge, ohne jedes Geräusch bestimmen zu müssen. Der Unterschied zwischen den Orten ist die Entdeckung.

Bei Regen bescheiden planen

Kürzt den Ausflug bei leichtem Regen ab und geht auf eurem offenen Hinweg zurück, falls die Wege unangenehm werden. Während der üblichen saisonalen Öffnungszeiten kann das Café Paresüd eine Pause drinnen ermöglichen. Als tägliche Ausweichmöglichkeit eignet es sich nicht. Lokhalle und Wasserturm stehen nicht als Unterstände für Besuche zur Verfügung. Wählt bei starkem Regen, Eis oder unsicherem Wetter einen anderen Tag.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Hört im späten Frühjahr von einem ruhigen öffentlichen Weg aus auf den Gesang der Nachtigall. Der Vogel kann dabei völlig verborgen bleiben; manchmal besteht die ganze Begegnung im Zuhören. Bleibt an eurem Platz, statt dem Gesang ins Gebüsch zu folgen.

Nehmt euch auf dem Waldabschnitt etwas Zeit für Rotkehlchen. Beobachtet den Bewuchs von einer geeigneten Stelle am Weg aus und lasst den Vogel selbst entscheiden, ob er sich zeigt. Lockt ihn nicht mit Futter näher heran.

Der Zaunkönig ist ein guter Anlass, auch unterhalb der Baumkronen hinzusehen. Beobachtet ruhig den niedrigen Bewuchs neben den freigegebenen Wegen. Vielleicht bemerkt ihr nur eine kurze Bewegung. Bewegt keine Äste und sucht nicht nach einem Nest.

Legt während der grünen Jahreszeit eine Hörpause für die Mönchsgrasmücke ein. Haltet das Fernglas bereit, genießt aber auch den Gesang, wenn der Vogel in Deckung bleibt. Vergleicht, was jede Person gehört hat, statt Vogelstimmen abzuspielen, um eine Antwort zu provozieren.

Die Hänge-Birke ist ein Fotomotiv, das nicht davonfliegt. Sucht vom Weg aus nach ihrer hellen Rinde und vergleicht ihre Gestalt mit den benachbarten Baumarten. Die Entwicklung des Waldes wird anschaulicher, wenn ihr verschiedene Baumgenerationen unterscheiden lernt.

Vergleicht im Robinienwald die gefiederten Blätter mit den Birkenblättern, die ihr anderswo gesehen habt. Die Ausbreitung des Baums gehört zur ökologischen Veränderung des ehemaligen Rangierbahnhofs. Fotografiert Blätter an den Zweigen vom Weg aus. Nehmt keine Pflanzenteile mit und probiert nichts davon.

Eine Europäische Gottesanbeterin wäre eine schöne Zugabe für geduldige Beobachtende. Schaut euch den Bewuchs an, den ihr vom öffentlichen Weg aus sehen könnt. Greift nicht zwischen die Halme und verlasst den Steg nicht. Falls ihr eine entdeckt, fotografiert sie, ohne sie anzufassen. Angrenzendes Bahngelände darf nicht betreten werden.

Haltet vom erhöhten Steg aus im offenen Lebensraum nach der Blauflügeligen Ödlandschrecke Ausschau. Lasst die Insekten von selbst ihre Position wechseln und versucht nicht, eines für ein Flugfoto aufzuscheuchen. Zeigt sich keine, könnt ihr die Pause nutzen, um die offene Fläche mit dem benachbarten Wald zu vergleichen.

Bei sonnigem Wetter zeigt sich vielleicht kurz eine Zauneidechse. Beobachtet sie vom freigegebenen Weg aus, haltet Abstand und lasst sie ins Versteck verschwinden. Dreht keine Steine um, bewegt kein Holz und geht nicht auf ein ruhendes Tier zu. Eine Sichtung ist möglich, aber kein fest einzuplanender Teil des Spaziergangs.

Grüne Hänge-Birkenblätter auf hellem Grund; Blattadern und gezähnte Ränder sind deutlich sichtbar.

Blätter der Hänge-Birke (Betula pendula) als Vergleichsaufnahme ohne belegten Aufnahmeort. Achtet auf die dreieckige Form und den gezähnten Rand. Vergleicht Blätter am Baum vom Weg aus und lasst sie hängen.

Andrikkos / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 · Creative Commons

Geschichten und Entdeckungen

Auch wilde Natur braucht Entscheidungen

Ohne Eingriffe würden weitere offene Flächen zu Wald werden. In der Landschaftspflege helfen unter anderem Schafe, die Mischung aus Trockenrasen und Gehölzen zu erhalten. Falls gerade Weidetiere vor Ort sind, beobachtet sie vom öffentlichen Weg und lasst sie in Ruhe ihre Arbeit machen.

Die Lok hatte noch einen anderen Beruf

Die Lokomotive 50 3707 wurde 1940 in Kassel unter einer anderen Nummer gebaut. Nach ihrem Einsatz im Bahnverkehr diente sie als Heizlok. Ihr langes Arbeitsleben ist ein guter Anlass, über die Weiterverwendung von Maschinen zu sprechen.

Eine drehbare Brücke

Auf der Drehscheibe stand die Lokomotive auf einer drehbaren Brücke. Durch das Drehen ließ sie sich auf ein anderes Gleis ausrichten. Wenn ihr euch die kreisförmige Anlage vom Besucherbereich aus anschaut, versteht ihr die Technik vielleicht leichter als auf einer Zeichnung. Sie ist ein erhaltenes Ausstellungsstück. Versucht nicht, sie zu bedienen.

Die passende Jahreszeit

Den Schwerpunkt der Jahreszeit anpassen

Im späten Frühjahr bieten sich Vogelgesang und blühende Sträucher als Schwerpunkt an. Nehmt euch im Sommer mehr Zeit, um den offenen Lebensraum vom Steg aus zu beobachten. Im Herbst stehen wechselnde Laubfarben und Pflanzenformen im Vordergrund, an einem trockenen Wintertag vielleicht die Eisenbahndetails. Bleibt innerhalb der angegebenen Tagesöffnungszeiten und nehmt Schließungen bei Glätte ernst.

Anreise und praktische Tipps

Saisonales Café und eine praktische Pause

Das Café Paresüd in der Brückenmeisterei öffnet normalerweise von April bis Oktober samstags, sonntags und an Feiertagen von 11:00–18:00 Uhr. Es akzeptiert Bargeld und hat Sitzplätze drinnen und draußen. Eine barrierefreie öffentliche Toilette ist beim Wasserturm angegeben. Nehmt Wasser mit und prüft die aktuellen Regelungen, wenn ihr auf eine bestimmte Einrichtung angewiesen seid.

Den südlichen Bahnhofsausgang nehmen

Der Haupteingang liegt direkt am südlichen Ausgang des S-Bahnhofs Priesterweg. Der Betreiber nennt die Linien S2, S25 und S26. Prüft für eure Anreise die aktuellen Verbindungen und den Aufzugsstatus. Am Bahnhof gibt es begrenzte P&R-Parkmöglichkeiten. Die Eingänge am Prellerweg und an der Brücke vom Hans-Baluschek-Park sind über Treppen erreichbar. Am einfachsten bleibt ihr bei beiden Besuchsvorschlägen für Ankunft und Rückkehr beim Priesterweg.

Die Strecke passend zur Gruppe wählen

Der ausführliche Prüfbericht nennt auf dem kurzen Rundweg eine maximale Steigung von 7 % über 4 m und auf der längeren Runde 9 % über 20 m. Dort gibt es außerdem weniger leicht begeh- und befahrbare Waldabschnitte. Einige Nebenwege haben Stufen oder hohe Schwellen. Die Ausstellung bietet Tastreliefs, Braille, Audioinformationen und Material in Gebärdensprache. Wenn ihr mit einem Elektromobil oder einer besonders langen Mobilitätshilfe kommt, fragt vor der Anfahrt nach den Fahrzeugregeln des Parks und der Eignung der Strecke.

Besucherinformationen

Bahnrelikte im Freien während der Sanierung

Die Lokhalle wird saniert; ihre künftige öffentliche Nutzung verzögert sich. Ein verbindlicher Termin für die Wiedereröffnung liegt nicht vor. Plant euren Besuch im Freien und beachtet die Absperrungen. Auch der Wasserturm ist für Besuche geschlossen. Schaut vor der Abfahrt nach aktuellen Parkhinweisen zu vorübergehenden Zugangsänderungen und wetterbedingten Schließungen.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Bargeld mitnehmen

Die Kassenautomaten akzeptieren nur Bargeld. Behaltet eure Eintrittskarte bei euch und prüft vorher den aktuellen Preis sowie mögliche Sonderregelungen bei Veranstaltungen.

Am Priesterweg starten

Über den südlichen Bahnhofsausgang erreicht ihr den Haupteingang. Plant auch die Rückkehr dorthin; die anderen Tore bieten nicht denselben stufenlosen Zugang.

Fahrräder draußen lassen

Fahrräder und Haustiere dürfen nicht mit hinein. Blindenführ- und Assistenzhunde mit entsprechendem Nachweis sind ausgenommen.

Auf dem Steg bleiben

Betretet den geschützten Trockenrasen auch für ein Foto nicht. Lasst Blüten, Früchte, Pilze und heruntergefallenes Pflanzenmaterial an Ort und Stelle.

Für draußen packen

Nehmt Wasser und Wetterschutz mit. Das Café Paresüd ist normalerweise von April bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen geöffnet.

Erst schauen, dann fotografieren

Wartet ruhig, haltet den Weg für andere frei und nutzt den Zoom, statt näher an ein Tier heranzugehen.

Baustelle respektieren

Beachtet die Absperrungen an der Lokhalle und ausgeschilderte Umleitungen. Die Halle steht euch nicht als Regenschutz zur Verfügung.

Häufig gestellte Fragen

Der Wasserturm ist aus Sicherheitsgründen für Besuche geschlossen. Die Lokhalle wird noch saniert; ein verlässlicher Termin für die öffentliche Wiedereröffnung ist nicht angekündigt. Plant mit den Bahnrelikten im Freien und beachtet die Baustellenabsperrungen.
Bleibt auf den Besucherwegen und im Naturschutzgebiet auf dem erhöhten Steg. Trockenrasen und Wald sind geschützte Lebensräume. Beobachtungsspiele, Zeichnungen und Fotos passen hier besser als Sammeln oder Suchen im Bewuchs.
Der etwa 1 km lange Kleine Rundweg eignet sich für einen gezielten Blick auf die Bahnrelikte. Der 2,7 km lange Große Rundweg ergänzt das Naturschutzgebiet, den Wald und die Rückkehr über den Tälchenweg. Wählt die kurze Runde, wenn unebener Boden oder ein längerer Ausflug zu anstrengend wären. Prüft den Wegeplan, bevor ihr euch auf die Zugänglichkeit einer bestimmten Strecke verlasst.
Das Café Paresüd befindet sich in der Brückenmeisterei und ist saisonal an Wochenenden und Feiertagen geöffnet. Eine barrierefreie öffentliche Toilette ist beim Wasserturm angegeben. Prüft vor der Anfahrt die Verfügbarkeit, wenn ihr auf eines dieser Angebote angewiesen seid.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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