Eine Idee für zwei Stunden
Wählt drei Tiergehege aus, besucht bei Interesse das Schlangenhaus und beendet die Runde in einem Spielbereich. Passt eure Auswahl daran an, was geöffnet ist und wie viel Energie alle noch haben.
IllustrationIn Brüggen könnt ihr euch einen Tag lang Zeit für Tiere und fürs Spielen im Freien nehmen.
In Brüggen könnt ihr euch einen Tag lang Zeit für Tiere und fürs Spielen im Freien nehmen. Der privat geführte Park erstreckt sich über rund 14 Hektar Waldgelände. Zwischen den Tiergehegen gibt es immer wieder Gelegenheit, zu klettern, zu balancieren und sich eigene Abenteuer auszudenken. Lasst zu Beginn alle ein Tier aussuchen, das sie gerne sehen möchten, und haltet anschließend reichlich Zeit für den Spielplatz frei.
Im Park leben unter anderem Korsak- und Polarfüchse, Axishirsche, Hirschziegenantilopen, Erdmännchen und Zebramangusten. Im Schlangenhaus könnt ihr euch Reptilien genauer anschauen. Die Tiere leben hier in menschlicher Obhut. Nehmt euch an einigen Gehegen lieber etwas mehr Zeit, statt möglichst viele Tiere abzuhaken.
Der Spielbereich hat seinen ganz eigenen Charakter: Hier gibt es ein versunkenes Schiff, einen Spielbauernhof und einen Kletterspielplatz zum Thema Termiten. Am Holzkugelbahn-Turm können Kinder gemeinsam ausprobieren, was die Kugeln machen. 2026 kamen zwei Kugelbahntische und ein Flipper hinzu. Packt nach Lust und Laune ein Picknick ein und lasst die Tiere und Spiele, die euch gerade begeistern, den Nachmittag bestimmen. Schalte einen interaktiven Feldführer für diesen Ort frei: Hol dir die Snappit-App für unterwegs.
Wilhelm Kerren begann 1958 mit Damwild, Ponys und selbst gebauten Spielgeräten. Der Maschinenfabrikant verkaufte schließlich seine Fabrik, während der Park immer weiter wuchs. Schon damals gehörten Tiere und eigene Spielideen zusammen. Das erklärt, warum der Spielplatz hier bis heute eine so wichtige Rolle spielt.
Verbindet ein paar Tiergehege mit einem Besuch im Schlangenhaus und nehmt euch anschließend Zeit für den Spielplatz. Die Kinder können zwei Tiere auswählen und vergleichen, wie sie sich bewegen, ausruhen oder ihr Gehege nutzen. Ratet an den Kugelbahnen abwechselnd, wohin die Kugel als Nächstes rollt. Gegen einen zusätzlichen Betrag könnt ihr auch Minigolf spielen. Folgt den Schildern und entscheidet unterwegs, wo ihr stehen bleiben möchtet.
Die angekündigte Saison 2026 dauert vom 28. März bis zum 1. November. Geöffnet ist täglich von 9 bis 18 Uhr. Bei schlechtem Wetter können sich die Öffnungszeiten und das Angebot ändern. Schaut vor der Anreise auf die offizielle Website, besonders gegen Saisonende. Geht im Winter nicht von einer Öffnung aus.
An der Trinkhalle gibt es ein barrierefreies WC und einen Wickelraum. Wenn ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen kommt, könnt ihr unter 02163 5447 klären, welche Wegeoberflächen, Steigungen und Zugänge zum Schlangenhaus für euch passen. Rollstühle und Bollerwagen sind laut Parkordnung erlaubt.
Nehmt euch an einigen Gehegen mit Füchsen, Erdmännchen, Hirschen und Antilopen Zeit und schaut später bei einem Tier noch einmal vorbei.
Haltet nach Netz- und Königspythons Ausschau und nutzt die Gehegeschilder, um die Arten auseinanderzuhalten.
Zwischen den Tierbesuchen laden Schiff, Bauernhof und Termitenspielplatz zum Klettern, Balancieren und Rollenspielen ein.
Probiert den Turm und die 2026 hinzugekommenen Kugelbahntische aus. Lasst danach noch Zeit für ein Picknick oder eine Runde Minigolf gegen Aufpreis.

Im Brügger Schlangenhaus nennt die Tierliste Netz- und Königspythons. Die KI-Illustration zeigt typische Muster; prüft zur Bestimmung auch die Gehegeschilder.
Wählt drei Tiergehege aus, besucht bei Interesse das Schlangenhaus und beendet die Runde in einem Spielbereich. Passt eure Auswahl daran an, was geöffnet ist und wie viel Energie alle noch haben.
Plant etwa vier Stunden oder mehr ein, wenn ihr mehr Tiere sehen, in Ruhe essen und ausgiebig spielen möchtet. Minigolf könnt ihr anschließen, wenn alle noch Lust haben. Lasst auch Zeit, später noch einmal nach einem Tier zu schauen, das ihr zunächst nicht gesehen habt.
Sucht euch ein Tier im Gehege aus und beobachtet es ruhig. Anschließend beschreibt jede Person eine Sache, die ihr aufgefallen ist. Es geht darum, genau hinzusehen, ganz gleich, ob das Tier sich bewegt oder ausruht.
Ratet an den Holzkugelbahnen, welche Kurve als Nächstes kommt, und schaut, ob ihr richtig liegt. Wechselt euch ab, damit auch jüngere Kinder ausprobieren können.
Wenn Schauer euren Tag unterbrechen, konzentriert euch auf weniger Tiergehege und das Schlangenhaus. Die lange Spielplatzrunde könnt ihr euch für besseres Wetter aufheben. Auch mit dem Schlangenhaus bleibt ein großer Teil des Ausflugs im Freien.
Sucht das Gehege mit der Aufschrift Korsakfüchse. Lasst einen ruhenden Fuchs selbst entscheiden, wann er sich bewegt, und ruft ihn nicht zur Absperrung.
Auf dem Schild steht Polarfüchse. Vergleicht eure Fotos mit denen der Korsakfüchse und nutzt die Beschilderung, um beide Arten auseinanderzuhalten.
Achtet auf die Bezeichnung Axis-Hirsche und beobachtet die Tiere vom Besucherweg aus. Wenn ihr ruhig stehen bleibt, entdeckt ihr oft mehr als bei einem schnellen Foto.
Sucht das Schild Hirschziegen-Antilopen. Vergleicht die Antilopen mit den Axishirschen und achtet darauf, wie die Tiere stehen und sich bewegen.
Beobachtet ein Tier eine Weile und beschreibt, was es gerade macht. Verschwindet es aus dem Blick, könnt ihr später noch einmal am Gehege vorbeischauen.
Im Park heißen die Tiere Zebra-Mangusten. Nehmt euch für sie einen eigenen Stopp vor und vergleicht sie mit den Erdmännchen.
Orientiert euch am Schild Emus. Bleibt hinter der Absperrung und lasst dem Vogel Platz, wenn er auf euch zukommt.
Sucht das Schild Uhus und schaut in Ruhe. Auch ein ruhender Vogel lohnt einen genaueren Blick. Klopft nicht und macht keine Geräusche, um ihn auf euch aufmerksam zu machen.
Sucht im Schlangenhaus zuerst das Schild Netzpython, bevor ihr fotografiert. Lasst anderen Gästen genügend Platz, um durch die Scheibe zu schauen.
Haltet nach Königspython Ausschau; auf Englisch heißt die Art auch royal python. Vergleicht sie mit dem Netzpython, ohne an die Scheiben zu klopfen.
Die ersten Spielgeräte stammten aus der eigenen Werkstatt des Gründers Wilhelm Kerren. Tiere und Spielen zum Mitmachen gehören seit den Anfängen zum Park.
Der Park erhält nach eigener Angabe keine öffentlichen Fördermittel. Mit eurem Eintritt unterstützt ihr den Betrieb. Informationen zu Tierpatenschaften bekommt ihr am Eingang.
Wählt innerhalb der angekündigten Saison möglichst einen Tag, dessen Wettervorhersage Zeit für Spielplatz und Picknick verspricht. Klärt bei schlechtem Wetter vor der Abfahrt die Öffnungszeiten und das gastronomische Angebot. Die Saison 2026 endet am 1. November.
Im Bistro gibt es warme Speisen, an der Trinkhalle Getränke, Eis, Snacks und Tierfutter. An den Picknickplätzen könnt ihr euer eigenes Essen auspacken. Reserviert einen Grillplatz mindestens einen Tag vorher und holt den passenden Grillrost am Eingang ab. Bringt keinen eigenen Grill mit.
Fahrt zur Brachter Straße 98 in Brüggen. Der kostenlose Privatparkplatz steht Parkgästen während der Öffnungszeiten zur Verfügung. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht ihr den Park mit Bus 074 bis zur Haltestelle Tierpark. Prüft eure Anschlüsse und die letzte für euch passende Rückfahrt in einer aktuellen Fahrplanauskunft.
Ruft vor dem Besuch an, wenn feste Wege, Steigungen oder stufenlose Zugänge für euch wichtig sind. Fragt gezielt nach dem Weg vom Eingang zu den Gehegen, zum Schlangenhaus und zum barrierefreien WC an der Trinkhalle. So könnt ihr einschätzen, welche Bereiche für euch passen.
Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.
Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.
Anreise
Die Adresse lautet Brachter Straße 98, 41379 Brüggen. Während der Öffnungszeiten parkt ihr als Parkgäste kostenlos. Bus 074 hält an der Haltestelle Tierpark. Prüft vor der Fahrt auch die Rückverbindung.
Eintritt und Karten
Schaut euch vor dem Besuch die aktuellen Eintritts- und Familienkartenpreise an. An der Kasse, im Bistro und an der Trinkhalle könnt ihr mit Karte zahlen. Bewahrt eure Eintrittskarte während des gesamten Besuchs auf.
Nur dort füttern, wo es erlaubt ist
Verwendet ausschließlich das im Park verkaufte Spezialfutter und beachtet alle Fütterungsverbote. Picknickreste, abgepflückte Blätter und abgebrochene Zweige gehören nicht ins Tiergehege.
Tieren Ruhe lassen
Bleibt auf den Besucherwegen und hinter den Absperrungen. Ruft die Tiere nicht zu euch und klopft nicht an Scheiben. Private Fotos sind erlaubt; für eine gewerbliche Nutzung braucht ihr vorher eine schriftliche Erlaubnis. Drohnen sind verboten.
Essen und Pausen
Bringt ein Picknick mit oder nutzt Bistro und Trinkhalle, die in der Saison normalerweise von 10 bis 17 Uhr geöffnet sind. Reserviert einen Grillplatz vorher telefonisch. Eigene Grills und Einweggrills sind verboten.
Toilettenpause
Toiletten findet ihr am Bistro und an der Trinkhalle. An der Trinkhalle gibt es auch das barrierefreie WC und den Wickelraum. Schaut kurz, wo alles liegt, bevor die Kinder ganz ins Spielen eintauchen.
Hunde
Führt euren Hund an kurzer Leine. Nur in der ausgewiesenen Freilaufzone darf er ohne Leine laufen. Entfernt seinen Kot und denkt daran, dass für Hunde ein eigener Eintrittspreis gilt.
Kinder und Fahrzeuge
Kinder unter zwölf Jahren brauchen eine erwachsene Aufsichtsperson. Fahrräder, Skates und Skateboards sind nicht erlaubt. Ausgenommen sind Laufräder und Dreiräder für Kinder unter drei Jahren sowie Bollerwagen und Rollstühle.
Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.
North Carolina, US
Hier kann man sehen Wanderdrossel, östliches Grauhörnchen und Rotkardinal.
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Florida, US
Hier kann man sehen Anhinga, Mississippi-Alligator und Brautente.
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New Mexico, US
Hier kann man sehen Brautente, Ente und Kanadagans.
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Michigan, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Komodowaran und Braunbär.
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