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ParkBayern, Deutschland

Naturpark Altmühltal

Im Altmühltal erwarten euch Felsblicke, Fossilien zum Selbersuchen und kleine Entdeckungen am Wasser.

Über diesen Ort

Im Altmühltal erwarten euch Felsblicke, Fossilien zum Selbersuchen und kleine Entdeckungen am Wasser. Überlegt vor der Anreise, wo ihr starten möchtet: in Solnhofen für eine Wanderung oberhalb der Zwölf Apostel, in Eichstätt für Fossilien und Museen oder in Beilngries für einen leichten Ausflug an der Sulz. Daraus werden jeweils eigene Ausflugstage in einem Naturpark von rund 3.000 Quadratkilometern.

Bei Solnhofen ragen helle Felstürme über dem Tal auf, und auf den offenen Hängen stehen Wacholderbüsche. Das kurze Gras wirkt stellenweise karg. Hier leben jedoch Pflanzen und Insekten, die mit trockenen, nährstoffarmen Böden zurechtkommen. Weidende Schafe helfen, die Landschaft offen zu halten. Wenn ihr einer Herde begegnet, seht ihr Nutztiere bei einer wichtigen Aufgabe. Beobachtet sie vom Weg aus und lasst ihnen Platz.

Eichstätt führt euch noch viel weiter in die Vergangenheit. Vor etwa 150 Millionen Jahren war die Region eine tropische Landschaft aus Lagunen, Riffen und Inseln. Im Jura-Museum macht ein Originalfossil des Archaeopteryx diese ferne Welt greifbar. Draußen liegen die Entdeckungen näher: ein Schmetterling beim Blütenbesuch oder der Unterschied zwischen Pflanzen am Felsen und am Wasser. Für einen schönen Tag reichen ein größeres Ausflugsziel und genug Zeit zum Stehenbleiben. Mach mehr aus deinem Abenteuer: Lade die Snappit-App herunter, um einheimische Arten zu bestimmen.

Der Naturpark wurde am 25. Juli 1969 in Pappenheim gegründet. Seine Landschaft erzählt viel ältere Geschichten: Die Meere der Jurazeit hinterließen Gesteine und Fossilien. Generationen von Weidetieren trugen später dazu bei, bewaldete Hänge in die heutigen offenen Magerrasen und Wacholderheiden zu verwandeln. Die Pflege dieser Hänge gehört weiterhin zu den Aufgaben des Naturparks.

Was ihr hier machen könnt

Für eine etwas sportlichere Familienwanderung startet ihr am Bahnhof Solnhofen und folgt dem Rundweg 3 „Teufel trifft Apostel“. Die 5,9 km lange Runde führt auf beiden Seiten der Altmühl bergauf und bergab. Insgesamt kommen 151 Höhenmeter im Aufstieg und mehrere kurze, steile Abschnitte zusammen. Von der Teufelskanzel schaut ihr hinüber zu den Zwölf Aposteln. Ab Eßlingen folgt der Weg dem Altmühltal-Panoramaweg oberhalb der Felsen und führt anschließend durch Solnhofen zurück. Nehmt Kinder an abschüssigen Stellen nah zu euch und fotografiert vom Weg aus.

Für einen längeren Tag rund um Fossilien beginnt ihr den 9 km langen Fossilienpfad am Bahnhof Eichstätt Stadt. Seine sechs Infostationen verbinden das Jura-Museum auf der Willibaldsburg, den Besuchersteinbruch am Blumenberg, das Museum Bergér und die vom Steinabbau geprägte Umgebung. Die Anstiege zur Burg und auf den Blumenberg erfordern Kondition. Sucht euch für einen entspannten Tag einen der kostenpflichtigen Stopps aus. Alle Museen ausführlich anzuschauen und zusätzlich Steine zu spalten, kann zusammen mit der Wanderung schnell zu viel werden.

Ihr könnt den Steinbruch am Blumenberg auch zum einzigen Ausflugsziel machen. Geht zum Besuchereingang an der Kinderdorfstraße, zahlt den Eintritt und lasst euch vom Personal einweisen. Sucht nur im freigegebenen Sammelbereich, tragt feste Schuhe und eine Schutzbrille und zeigt vor dem Verlassen des Geländes jeden Fund vor. Das Personal entscheidet, was ihr mitnehmen dürft. Kinder müssen von Erwachsenen beaufsichtigt werden; Steinbruchwände und abgesperrte Bereiche bleiben tabu. Die Erlaubnis zum Sammeln gilt für diesen Besuchersteinbruch. Sie erstreckt sich nicht auf Felsen am Wegesrand, aktive Steinbrüche oder archäologische Überreste.

Für einen ruhigeren Tag eignet sich der Fisch- und Naturlehrpfad durch den Sulzpark in Beilngries. Auf etwa 3 km ebenen Wegen lernt ihr die Fische, Pflanzen, Vögel und Fledermäuse am Fluss kennen. Holt euch die Informationen zum Lehrpfad bei der Tourist-Information in der Hauptstraße 14. Sucht dann reihum eine Tafel aus und schaut, wo ihr den beschriebenen Lebensraum wiedererkennt. Das passt gut, wenn eure Gruppe am Wasser auf Entdeckungstour gehen möchte, ohne dafür Hänge hinaufzusteigen.

Saisonale Infos

Die Fossiliensuche am Blumenberg hat Saison: Im Naturpark-Eintrag ist ein Zeitraum von Ende März bis Anfang November angegeben. Zugleich wird von der Suche im Winter abgeraten, weil Frost die Steinplatten und das Gelände ungeeignet macht. Klärt die Öffnung für euren Besuchstag mit dem Betreiber. Das Jura-Museum ist normalerweise montags geschlossen, mit Ausnahmen an einigen Feiertagen, und hat im Winter kürzere Öffnungszeiten. Die Saison 2026 der Freizeitbuslinie 6010 endete am 3. Oktober. Prüft den Fahrplan der nächsten Saison, bevor ihr mit dieser Verbindung plant.

Barrierefreiheit

Der 3 km lange Lehrpfad im Sulzpark ist eben und als eigenständig mit dem Rollstuhl sowie durchgehend ohne Hindernisse mit dem Kinderwagen befahrbar ausgewiesen. Die steile Solnhofener Runde und der vollständige Fossilienpfad sind anspruchsvollere Wanderungen. Der Aufstieg vom Bahnhof Eichstätt Stadt zum Jura-Museum ist nicht barrierefrei. Oben an der Burg gibt es einen alternativen barrierefreien Museumseingang und einen barrierefreien Rundgang durch die Hauptausstellung. Die Empore und die getrennten Räume für Wechselausstellungen haben jedoch Barrieren. Besprecht eure Anreise und euren Bedarf vorab mit dem Museum.

Nicht verpassen

1

Die Zwölf Apostel vom Rundweg „Teufel trifft Apostel“ aus sehen

2

Jurafossilien und Archaeopteryx im Jura-Museum

3

Als Familie am Blumenberg selbst Fossilien suchen

4

Ein ebener Naturlehrpfad am Fluss durch den Beilngrieser Sulzpark

Schematisches Jura-Meer mit niedrigen Inseln, einer Lagune hinter einem Riff und feinen Ablagerungsschichten im aufgeschnittenen Meeresboden.

Vor rund 150 Millionen Jahren prägten Inseln, Riffe und Lagunen die Region um Eichstätt. Diese schematische KI-Illustration ordnet die Fossilienwelt ein; sie ist keine Rekonstruktion eines bestimmten Fundorts.

Illustration: OpenAI image generation; editorial composition: Snappit visual enrichment

Spaziergänge und Routen

Teufel trifft Apostel, Rundweg 3

Folgt der offiziellen Runde vom Bahnhof Solnhofen über die Teufelskanzel und Eßlingen. Zurück geht es an der Solahalle vorbei und durch den Ort.

Wählt diese Runde, wenn ihr auf steilem Gelände gut zu Fuß seid. Für einen ausdrücklich rollstuhl- und kinderwagentauglichen Ausflug eignet sich der Sulzpark.

Teufel trifft Apostel, Rundweg 3

Fossilienpfad Eichstätt

Startet am Bahnhof Eichstätt Stadt. Wählt ein Museum oder den Besuchersteinbruch als wichtigsten Stopp der Fossilienrunde.

Die gesamte Runde ist eine Wanderung mit Anstiegen. Der Museumszugang und das Gelände im Besuchersteinbruch müssen gesondert betrachtet werden.

Fossilienpfad Eichstätt

Fisch- und Naturlehrpfad, Beilngries

Folgt dem Lehrpfad durch den Sulzpark. Informationen zum Einstieg bekommt ihr bei der Tourist-Information in der Hauptstraße 14.

Als eigenständig mit dem Rollstuhl und durchgehend ohne Hindernisse mit dem Kinderwagen befahrbar ausgewiesen.

Fisch- und Naturlehrpfad, Beilngries

Ein halber Tag mit Bahn und Felsen

Fahrt zum Bahnhof Solnhofen, wandert auf dem Rundweg „Teufel trifft Apostel“ und lasst vor der Rückfahrt Zeit zum Mittagessen. Behaltet bei den Aussichtspausen die Zeit im Blick, damit ihr entspannt bei Tageslicht zurückkommt.

Ein kürzerer Fossilientag

Fahrt direkt zum Blumenberg, statt die 9-km-Wanderung dazuzunehmen. Lasst den Kindern Zeit für die Einweisung und die vorsichtige Suche. Zum Abschluss zeigt ihr alle Funde zur Begutachtung vor.

Aktivitäten

Fossil und heutige Landschaft vergleichen

Sucht euch im Jura-Museum ein Fossil aus und betrachtet seine Umrisse genau. Vergleicht später die Formen lebender Pflanzen oder Tiere damit, ohne davon auszugehen, dass es dieselben Arten sind.

Jedes Kind bekommt eine Flussfrage

Lasst im Sulzpark jedes Kind eine Tafel zu Fischen, Vögeln, Fledermäusen oder Pflanzen auswählen. Überlegt, welche Teile des Ufers Nahrung oder Schutz bieten könnten, und schaut vom Weg aus danach.

Mehr Zeit im Jura-Museum verbringen

Nutzt Fossilienausstellung und Aquarien für einen Besuch im Gebäude. Prüft die Öffnungszeiten und das Wetter für den Weg dorthin. Ein Museumsbesuch bei Regen muss nicht mit einer steilen Wanderrunde verbunden werden.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut nach kleinen Mauerpfefferpflanzen, die ihr bereits vom öffentlichen Weg aus sehen könnt. Sie gehören zum Nahrungsnetz der trockenen Hänge. Fotografiert sie aus der Nähe, ohne dafür die Geröllflächen zu betreten.

Nutzt einen Pflanzenführer, um den Edel-Gamander von anderen niedrig wachsenden Blütenpflanzen zu unterscheiden. Fotografiert nur Pflanzen, die ihr vom Weg aus sehen könnt, und lasst Stängel und Blüten unberührt.

Ein Wacholderbusch ist ein gutes ruhiges Fotomotiv, wenn die Schmetterlinge nicht stillhalten. Vergleicht seine Form mit dem offenen Grasland ringsum, ohne Nadeln oder Beeren abzupflücken.

Achtet an Blüten neben dem Weg auf die kontrastreiche helle und dunkle Flügelzeichnung. Im Naturpark sind die Falter von Mitte Juni bis Ende August zu beobachten. Wartet, bis sich einer setzt, statt ihm durch das Gras zu folgen.

Ein Schwalbenschwanz kann schnell aus eurem Blickfeld verschwinden. Sucht euch am Weg einen angenehmen Platz mit Blick auf die Blüten und genießt seinen Flug, auch wenn sich kein Foto ergibt.

Achtet auf einen Falter, der vor einer Blüte schwebt, statt auf ihr zu landen. Ein kurzes Video kann die Bewegung gut festhalten. Bleibt dabei auf dem Weg.

Bleibt ruhig stehen, wo ein öffentlicher Weg ohnehin einen Blick aufs Wasser bietet. Eine Begegnung mit dem Eisvogel kann sehr kurz sein. Sucht niemals Ufer nach Bruthöhlen ab und lockt keinen Vogel mit Rufen an.

Schaut von öffentlichen Wegen aus nach Nagespuren am Holz, statt tagsüber mit einem Biber zu rechnen. Lasst abgenagte Äste liegen und haltet Abstand zu Burgen und Uferbauen.

Diese acht Pflanzen- und Tierarten leben wild im Naturpark. Sie nutzen unterschiedliche Lebensräume, und ihr werdet nicht alle auf jeder Wanderung finden. Weidende Schafe, Aquarientiere und Fossilien sind andere Bestandteile des Besuchs.

Innerhalb der Grenzen entdecken

Bleibt rund um die Felstürme auf öffentlichen Wegen und schont die Magerrasen. Lasst Pflanzen, Wildtiere und archäologische Überreste unberührt. Sammelt Fossilien nur in ausdrücklich freigegebenen Besucherbereichen und nach den Regeln des jeweiligen Betreibers.

Geschichten und Entdeckungen

Weidetiere halten den Blick frei

Die Grashänge rund um die Zwölf Apostel entstanden über Jahrhunderte durch Beweidung und Waldnutzung. Schafe und Landschaftspflege helfen heute dabei, die offenen Lebensräume vor dem Zuwachsen zu bewahren.

Ein uraltes Meer über dem heutigen Fluss

Die Fossilien des Jura-Museums stammen aus einer rund 150 Millionen Jahre alten Welt tropischer Inseln, Riffe und Lagunen. Das Gestein auf den Höhen bewahrt Spuren einer Landschaft, die ganz anders aussah als das heutige Flusstal.

Die passende Jahreszeit

Für den Winter einen Museumsbesuch vorsehen

Von Oktober bis März ist das Jura-Museum normalerweise dienstags bis sonntags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, mit letztem Einlass um 15:15 Uhr. Prüft Feiertagsausnahmen und aktuelle Hinweise. Geht nicht davon aus, dass der Steinbruch auch im Winter zugänglich ist.

Anreise und praktische Tipps

Praktische Anlaufstellen

Am Blumenberg gibt es Toiletten, einen Kiosk mit Werkzeugverleih, überdachte Sitzplätze und einen Spielplatz. Für den Sulzpark nennt die Wegbeschreibung den Parkplatz an der Bühler-Halle in der Ingolstädter Straße.

Auch außerhalb der Bussaison planen

Für Beilngries prüft ihr den buchbaren VGI-Flexi, der Kinding, Beilngries, Kipfenberg und Denkendorf bedient. Reserviert über die App, den Online-Service oder unter 0800 8442844. Der saisonale Freizeitbus 6010 fährt nur an seinen veröffentlichten Betriebstagen durchs Tal.

Burganfahrt und Museumseingang trennen

An der Willibaldsburg gibt es zwei ausgewiesene Behindertenparkplätze und zwei barrierefreie Toiletten. Der alternative Eingang zum Jura-Museum liegt im Arkadengang links vom Haupteingang. Zur Empore führen Treppen; die getrennten Räume für Wechselausstellungen haben 9–15 cm hohe Türschwellen.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

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Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den richtigen Bahnhof wählen

Die Solnhofener Runde beginnt am dortigen Bahnhof. Für den Fossilienpfad fahrt ihr bis Eichstätt Stadt. Prüft die RB-14-Verbindung ab Eichstätt Bahnhof und die Baustellenhinweise für euren Reisetag.

Anschluss nach Beilngries planen

Prüft den VGI-Flexi für die Fahrt aus dem Raum Kinding nach Beilngries. Die Fahrt muss gebucht werden. Organisiert deshalb Hin- und Rückfahrt, statt spontan auf einen Bus zu warten.

Für offene Hänge packen

Nehmt Wasser, Sonnenschutz und Schuhe mit griffiger Sohle mit. Eine kurze Wanderung am Hang kann länger dauern, als die Kilometerzahl vermuten lässt.

Sammelgrenzen beachten

Haltet euch am Blumenberg an die Regeln des Betreibers. Schlagt nicht auf natürliche Felsformationen ein und sucht nicht nach archäologischen Gegenständen.

Kleine Entdeckungen heil lassen

Fotografiert Blumen dort, wo sie wachsen. Fangt keine Schmetterlinge, verfolgt keine Wildtiere und nähert euch keinen Bauen oder Nestern.

Mit Hund vorausplanen

Am Blumenberg sind angeleinte Hunde willkommen, ins Jura-Museum dürfen sie nicht mit. Haltet sie von Weideherden fern.

Vor dem Aufbruch nachsehen

Lest die aktuellen Informationen zu den Wegen und Ausflugszielen. Beachtet örtliche Umleitungen und Absperrungen und nehmt auf den Höhenwegen die offizielle Wegbeschreibung mit.

Häufig gestellte Fragen

Am Blumenberg erst, nachdem das Personal sie begutachtet und freigegeben hat. Jeder Fund muss vor dem Verlassen des Geländes gezeigt werden; wichtige Stücke können einbehalten werden. Zahlt den Eintritt und haltet euch an die aktuellen Regeln des Besuchersteinbruchs.
Das Jura-Museum auf der Willibaldsburg zeigt Fossilien, Modelle, interaktive Ausstellungen und lebende Tiere in Aquarien. Die Aquarientiere leben in menschlicher Obhut. Archaeopteryx ist ein ausgestorbenes Tier, von dem ihr ein Fossil seht. Plant den Aufstieg mit ein und prüft vor der Anreise die Öffnungstage.
Plant Eintrittskarten für die einzelnen Ausflugsziele. Besuchersteinbruch und Jura-Museum erheben jeweils Eintritt. Entscheidet zuerst, welchen Weg oder welches Ziel ihr besuchen möchtet, und schaut dann nach den jeweiligen Preisen und Öffnungszeiten.
Nein. Die wildlebenden Arten bewohnen bestimmte Lebensräume in diesem großen Naturpark. Für die meisten gibt es keinen festen Ort, an dem ihr sie sicher beobachten könnt. Biberspuren entdeckt ihr eher als einen Biber am helllichten Tag. Freut euch über jede zufällige Tierbegegnung.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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