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ParkBerlin; Brandenburg, Deutschland

Naturpark Barnim

Im Naturpark Barnim könnt ihr einen Tag zwischen Wasser und Wald verbringen und entdecken, wie Tiere ihre Umgebung verändern.

Über diesen Ort

Im Naturpark Barnim könnt ihr einen Tag zwischen Wasser und Wald verbringen und entdecken, wie Tiere ihre Umgebung verändern. Wenn die Kinder unterwegs gern etwas ausprobieren und erforschen, beginnt mit dem Löwenzahnpfad. Für eine kürzere Runde mit weitem Blick bietet sich die Schönower Heide an. Bei wechselhaftem Wetter ist das Barnim Panorama in Wandlitz ein guter Ausgangspunkt mit viel zu entdecken im Trockenen.

Der Naturpark umfasst rund 750 Quadratkilometer im Norden Berlins und im angrenzenden Brandenburg. Zu ihm gehören Dörfer, Wälder und geschützte Lebensräume. Sucht euch deshalb vor der Abfahrt ein konkretes Ziel aus. Seen und Bachtäler liegen in eiszeitlich geformten Senken; anderswo grenzen trockene Sand- und Heideflächen fast unmittelbar an nasse Bruchwälder. Mehrere Ausflugsziele lassen sich mit der Bahn erreichen. Den Fußweg vom Bahnhof solltet ihr bei der Planung mit kleinen Kindern trotzdem mitrechnen.

An den Schönerlinder Teichen ist aus ehemaligen Abwasser-Nachklärteichen ein Lebensraum für Schilf, Vögel und Weidetiere geworden. Konik-Pferde und Wasserbüffel sorgen dafür, dass die offenen Flächen nicht zuwachsen. Es sind domestizierte Tiere, die zur Landschaftspflege eingesetzt werden. Schon beim Zuschauen lässt sich viel über ihre Arbeit erfahren. Kindgerecht gestaltete Tafeln und Erlebnisstationen geben unterwegs weitere Anregungen zum Entdecken.

Auch die Schönower Heide hat sich stark verändert. Früher hielt die militärische Nutzung den sandigen Boden offen. Heute fressen Hirsche und Mufflons in einem eingezäunten Beweidungsgebiet junge Triebe ab und helfen so, die Landschaft aus Heide, Gras und einzelnen Bäumen zu erhalten. Ganz anders wirkt das Briesetal: Biber haben zwischen den Erlen Wasser aufgestaut, und der Weg am Bach wechselt zwischen feuchtem Wald und trockeneren Hängen. Achtet auf die Spuren, die Tiere in der Landschaft hinterlassen, auch wenn sie selbst verborgen bleiben. Bereit zum Snappen und Lernen? Lade die Snappit-App herunter, um jede Naturart hier zu bestimmen.

Der Naturpark Barnim wurde 1998 als gemeinsames Großschutzgebiet von Berlin und Brandenburg gegründet. Eis und Schmelzwasser haben weite Teile seiner Landschaft geformt; was dort wächst, haben Menschen jedoch immer wieder verändert. Die Schönerlinder Teiche entstanden 1908 für die Berliner Abwasserentsorgung und wurden später zur Fisch- und Entenhaltung genutzt. Nach jahrzehntelanger militärischer Nutzung wurde die Schönower Heide im Jahr 2000 Naturschutzgebiet. Ihre offenen Lebensräume brauchen heute gezielte Pflege, damit sie nicht mit Bäumen zuwachsen.

Was ihr hier machen könnt

Der eigentliche Rundweg des Löwenzahnpfads ist knapp 4 km lang. Für einen Ausflug mit der Bahn eignet sich die gesondert beschriebene 5-km-Tour ab und bis zum S-Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle an der S8. Folgt den Schildern des Löwenzahnpfads und nehmt euch Zeit, vom Weg aus die Teichränder zu beobachten. Bahntrasse und Autobahn gehören hier am Stadtrand zur Umgebung; völlige Stille solltet ihr deshalb nicht erwarten.

In der Schönower Heide eignet sich der 1,6 km lange Heidelehrpfad für eine kürzere Erkundung. Der etwa 5 km lange Wildwanderweg führt am Beweidungsgatter entlang. Die Berliner Forsten weisen außerdem einen 2,8-km-Rundweg aus. Startet am großen Holztor an der L30, der Schönwalder Chaussee. Dort findet ihr eine Karte und einen Parkplatz. Wählt auf der Karte eine Runde aus; die Längen werden nicht zusammengerechnet. Wenn ihr von Bernau mit dem Bus 868 bis Schönow/Kirche fahrt, kommt pro Richtung etwa 1 km Fußweg hinzu. Sandiger Boden, offene Flächen und Anstiege zu Aussichtspunkten unterscheiden den Ausflug von einem Spaziergang auf befestigten Parkwegen.

Für das Briesetal fahrt ihr mit der S1 nach Borgsdorf und folgt den Schildern des Radfernwegs Berlin–Kopenhagen zur Kolonie Briese. Die vollständige Rundwanderung des Naturparks ist ab Borgsdorf etwa 20 km lang. Plant mit Kindern lieber eine kürzere Tour und kehrt an einer geeigneten, freigegebenen Brücke um. Die Strecke hängt dann von der gewählten Brücke und eurem Startpunkt ab. Hinter der Kolonie Briese führt der mit einem roten Balken markierte Weg zum Wald am Bach hinunter. Neben ufernahen Abschnitten gibt es auch Hänge. Hebt euch genug Zeit und Kraft für den Rückweg auf.

Im Barnim Panorama könnt ihr der Entstehung der eiszeitlichen Landschaft nachgehen, die Maschinen in der Traktorenausstellung vergleichen und euch auf der großen begehbaren Karte orientieren. Draußen laden ein Entdeckerpfad, ein Baumhaus und ein Schaugarten zum Spielen und Beobachten ein. Die Nutzpflanzen im Garten werden als Teil der Ausstellung angebaut. Das Museum kostet Eintritt und ist regulär täglich außer freitags von 10–18 Uhr geöffnet; letzter Einlass ist um 17 Uhr. Prüft vor der Fahrt die abweichenden Regelungen an Feiertagen.

Saisonale Infos

Rechnet nach Regen mit nassem Boden auf den Wegen und seid am Wasser besonders vorsichtig. Verschiebt Waldspaziergänge bei starkem Wind. An kurzen Wintertagen bieten sich die kleine Heiderunde oder das Museum an. Prüft vor dem Wandern die Hinweise des Naturparks und der Forstverwaltung sowie vor der Abfahrt die Fahrgastinformationen von S-Bahn oder NEB. Umleitungen und Ersatzverkehr können die passende Anreise verändern. Haltet euch an Sperrungen vor Ort, statt sie zu umgehen.

Barrierefreiheit

Für einen Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen ist das Barnim Panorama die verlässlichste Wahl: Alle Ausstellungsräume sind zugänglich, dazu gibt es ein barrierefreies WC, einen Wickeltisch und zwei ausgewiesene Behindertenparkplätze. Das Baumhaus und die Zugänge zu den Teichen am Entdeckerpfad sind nicht barrierefrei. Im Briesetal führen Waldwege mit Gefälle am Bach entlang; in der Schönower Heide gibt es sandigen Boden und erhöhte Aussichtspunkte. Geht bei diesen Rundwegen und beim Löwenzahnpfad nicht von einer durchgehend rollstuhlgerechten Strecke aus. Erkundigt euch vor der Fahrt nach dem aktuellen Wegezustand und eurem geplanten Zugang.

Nicht verpassen

1

Löwenzahnpfad

Entdeckt eine Teichlandschaft mit Erlebnisstationen und Tieren, die ihre Weideflächen pflegen.

2

Schönower Heide

Wählt eine kurze Heiderunde oder den längeren Weg um das Wildgatter.

3

Briesetal

Achtet auf angenagtes Holz und überflutete Erlen, wo Biber den Bach verändert haben.

4

Barnim Panorama

Verbindet Landschaftsausstellung und Traktoren mit Entdeckungen im Freien.

Spaziergänge und Routen

Löwenzahnpfad ab Mühlenbeck-Mönchmühle

Ein Ausflug ab und bis zum Bahnhof durch die Schönerlinder Teichlandschaft. Folgt den Schildern des Löwenzahnpfads.

Fragt vorab beim Naturpark nach, wenn ihr mit einem Rollstuhl oder einem Kinderwagen unterwegs seid, der feste Wege braucht.

Löwenzahnpfad ab Mühlenbeck-Mönchmühle

Schönower Heide – Heidelehrpfad

Beginnt an der Karte am Eingang an der L30 und wählt die kurze Heiderunde. Ob ihr zu den Aussichtspunkten hinaufgeht, könnt ihr unterwegs entscheiden.

Auch eine kurze Strecke ist nicht automatisch barrierefrei. Fragt bei den Berliner Forsten nach dem Abschnitt, den ihr nutzen möchtet.

Schönower Heide – Heidelehrpfad

Schönower Heide – Wildwanderweg

Geht um das eingezäunte Beweidungsgebiet und haltet an den öffentlichen Aussichtspunkten nach Hirschen Ausschau.

Fragt die Berliner Forsten, welche Wegabschnitte und Aussichtspunkte sich für eure Anforderungen an die Rollstuhlzugänglichkeit eignen.

Schönower Heide – Wildwanderweg

Briesetal-Rundwanderung ab Borgsdorf

Die vollständige Naturparkroute beginnt in Borgsdorf. Wählt für einen kürzeren Ausflug eine Brücke zum Umkehren und plant den gesamten Rückweg mit ein.

Wenn ihr auf verlässlich stufenlose Zugänge angewiesen seid, wählt lieber das Museum. Erkundigt euch vor Ort nach Brücken und Wegezustand.

Briesetal-Rundwanderung ab Borgsdorf

Ein überschaubarer erster Ausflug

Wählt die kurze Schönower Heiderunde, haltet an den Tafeln und macht ein Picknick. Wenn die Kinder genug haben, hebt euch die längere Runde am Gatter für einen anderen Tag auf. Plant vor Ort 1–1,5 Stunden ein, dazu den Zuweg und das Picknick.

Mit der Bahn zu den Teichen

Nutzt Mühlenbeck-Mönchmühle als Start und Ziel. Nehmt euch für die ausgeschilderte 5-km-Tour 2–3 Stunden Zeit, teilt euch das Fernglas und bleibt bei den Erlebnisstationen stehen, statt auf ein gleichmäßiges Wandertempo zu achten.

Aktivitäten

Dem Wasser nachspüren

Lasst die Kinder auf der Briesetalrunde eine Stelle suchen, an der Wasser fließt, und eine andere, an der es sich zwischen Bäumen ausbreitet. Vergleicht beides vom Weg aus. Vielleicht entdeckt ihr anschließend angenagtes Holz, das den Unterschied erklärt.

Weidetiere und ihre Landschaft

Vergleicht in der Schönower Heide kurz gehaltene Vegetation, junge Bäumchen und größere Baumgruppen. Mit den Informationstafeln könnt ihr herausfinden, was die Tiere fressen und warum manche Flächen dadurch offen bleiben.

Barnim Panorama in Wandlitz

Nehmt euch die Landschafts- und Landwirtschaftsausstellung im Gebäude vor und ergänzt den Garten nur, wenn das Wetter besser wird. Freitags ist das Museum normalerweise geschlossen. Prüft den Kalender, bevor ihr es als Schlechtwetterziel einplant.

Bäume stehen im Wasser des Briesetals und spiegeln sich darin. Drei Textfelder erklären die Landschaftswirkung der Biber und regen zum Vergleichen vom Weg aus an.

Wasser zwischen den Bäumen im Briesetal, August 2021. Der Naturpark beschreibt, wie Biber den Bach aufstauen und den Wald verändern. Das Foto zeigt den Lebensraum, keinen Biber oder nachgewiesenen Dammstandort.

Eurowriter / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Creative Commons 1 · Creative Commons 2

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Haltet im Briesetal vom öffentlichen Weg aus nach Nagespuren an Holz und verändertem Wasserstand Ausschau. Tagsüber findet ihr solche Hinweise eher als den Biber selbst. Lasst Dämme und Äste unberührt.

Bleibt stehen, wo der Weg im Briesetal einen freien Blick aufs Wasser bietet. Manchmal ist ein kleiner blauer Blitz schon vorbei, bevor ihr die Kamera heben könnt. Setzt sich ein Vogel hin, bleibt ruhig und beobachtet ihn vom Weg aus. Folgt ihm nicht in die Ufervegetation.

Lauscht in den Feuchtgebietslandschaften des Barnims auf weit tragende Trompetenrufe und schaut zum Himmel oder über entfernte offene Flächen. Ein weiter Blick hilft. Wer für ein näheres Foto ins Sumpfgebiet geht, stört die Vögel und schädigt ihren Lebensraum.

Fotografiert die Spätsommerblüten in der Schönower Heide vom Wegrand aus. Vergleicht anschließend blühende Heide, offene Sandstellen und junge Bäume. Diese kleinräumigen Unterschiede machen verständlich, warum Beweidung allein nicht immer genügt, um die Heide offen zu halten.

Achtet im Frühling neben den Waldwegen im Briesetal auf die blauen Blüten der Leberblümchen. Nutzt den Zoom eurer Kamera, statt den Waldboden zu betreten. Lasst die Blumen stehen, damit sich auch die nächsten Spaziergänger daran freuen können.

Sucht das Beweidungsgatter in der Schönower Heide von den öffentlichen Aussichtspunkten aus mit dem Fernglas ab. Damhirsche können weit vom Weg entfernt oder zwischen Bäumen verborgen sein. Sie werden in einem großen Gehege gehalten; auch eine Beobachtung aus der Ferne lohnt sich.

Schaut über das Beweidungsgebiet der Schönower Heide, ohne euch den Tieren zu nähern. Rothirsche gehören zum Beweidungsprojekt. Beim Zuschauen könnt ihr erkennen, wie ihr Fressen zur Pflege des Schutzgebiets beiträgt. Bleibt leise, nutzt ein Fernglas und lasst die Tiere selbst bestimmen, wie viel ihr von ihnen seht.

Geschichten und Entdeckungen

Ein gemeinsamer Naturpark

Barnim ist das gemeinsame Großschutzgebiet von Berlin und Brandenburg. Ein kleiner Teil liegt in den nördlichen Berliner Bezirken, der größte Teil in Brandenburg.

Beweidung allein reicht nicht immer

In der Schönower Heide wurden zur Landschaftspflege auch angesammelte Pflanzenteile und organisches Material entfernt, damit junge Heidepflanzen nachwachsen können. Offener Boden kann hier das Ergebnis gezielter Naturschutzarbeit sein.

Die passende Jahreszeit

Das Ziel zum Wetter wählen

Für Blumen lohnt sich der Wald im Frühling, für die Heideblüte der Spätsommer. Wenn Wind oder Dauerregen einen Ausflug im Freien ungemütlich machen, bietet sich das Museum an. Eine zusätzliche Runde draußen könnt ihr bei schlechtem Wetter kurz halten oder ganz weglassen.

Anreise und praktische Tipps

Ausstattung am gewählten Ziel

Im Barnim Panorama gibt es eine Tourist-Information, ein barrierefreies WC und einen Wickeltisch. An der Schönower Heide findet ihr Parkplätze am Eingang und eine Picknickmöglichkeit. Nehmt Wasser mit und prüft Einkehrmöglichkeiten gesondert für eure gewählte Tour.

Der passende Bahnhof für euren Ausflug

Die S8 bringt euch für die Teichrunde nach Mühlenbeck-Mönchmühle, die S1 für das Briesetal nach Borgsdorf. Zum Museum fahrt ihr mit der RB27 nach Wandlitz und geht noch etwa 800 m zu Fuß. Zur Heide kommt ihr über Bernau mit dem Bus 868 bis Schönow/Kirche; von dort bleibt etwa 1 km Fußweg pro Richtung zum Eingang. Prüft die aktuellen Verbindungen für euren Reisetag.

Gut zugänglich im Museum

Im Barnim Panorama steht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ein Rollstuhl bereit. Bei Bedarf ist auch das Vorfahren bis zum Eingang möglich. Fragt vor der Fahrt im Museum nach den Einzelheiten. Das Baumhaus und die Teichzugänge sind weiterhin nicht barrierefrei.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

7

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Ein Hauptziel reicht

Der Naturpark ist groß. Ein ausgiebiger Spaziergang an den Teichen bringt mehr als ein Tag voller Fahrten von einem Startpunkt zum nächsten.

Die ganze Strecke zählt

Die 5-km-Tour am Löwenzahnpfad beginnt bereits am Bahnhof. In Schönow kommt der Weg von der Bushaltestelle zu den Heiderunden hinzu.

Fernglas einpacken

Beobachtet von öffentlichen Wegen und Aussichtspunkten aus. Ein Vogel über dem Wasser ist oft spannender als die Suche nach einem Nest.

Weidetiere in Ruhe lassen

Füttert und berührt die Tiere nicht, geht nicht auf sie zu und bleibt außerhalb geschlossener Gatter.

Ruhige Rückzugsorte schützen

Bleibt in Schutzgebieten auf den Wegen, führt Hunde an der Leine und nehmt euren Müll wieder mit.

Ein kleines Picknick mitnehmen

Wasser, etwas zu essen und Sonnenschutz sind auf der offenen Heide hilfreich. Verlasst euch nicht auf Verpflegung direkt am Wanderstart.

Häufig gestellte Fragen

Für diese große Naturparkregion gibt es keinen gemeinsamen Eingang. Wählt Mühlenbeck-Mönchmühle für den Löwenzahnpfad, das Tor an der L30 für die Schönower Heide oder Borgsdorf beziehungsweise Kolonie Briese für das Briesetal. Das Barnim Panorama findet ihr in der Breitscheidstraße 8–9 in Wandlitz.
Fahrt mit der RB27 bis zum Bahnhof Wandlitz. Von dort sind es über Bernauer Chaussee und Breitscheidstraße etwa 800 m zu Fuß. Wandlitz und Wandlitzsee sind verschiedene Bahnhöfe; achtet bei der Planung auf den richtigen Halt. Prüft vor der Abfahrt die aktuelle Verbindung und die Rückfahrt.
Biber, Eisvögel und Kraniche leben wild im Gebiet oder besuchen es. Die Hirsche und Mufflons in der Schönower Heide werden in einem großen Gatter zur Landschaftspflege gehalten. Konik-Pferde und Wasserbüffel an den Schönerlinder Teichen sind domestizierte Weidetiere. Eine Beobachtung aus der Nähe ist an keinem dieser Orte garantiert.
Führt Hunde in den Schutzgebieten an der Leine und haltet viel Abstand zu Weidetieren. Im Barnim Panorama sind Haustiere weder im Gebäude noch auf dem Außengelände erlaubt. Blindenführhunde sind davon ausgenommen.

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