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ParkBayern, Deutschland

Naturpark Bayerischer Wald

Im Naturpark Bayerischer Wald erwarten euch weiße Quarzfelsen, vom Biber gestaltete Feuchtgebiete und Flusswanderungen, auf denen ihr die Spuren von Mensch und Tier entdeckt.

Über diesen Ort

Im Naturpark Bayerischer Wald erwarten euch weiße Quarzfelsen, vom Biber gestaltete Feuchtgebiete und Flusswanderungen, auf denen ihr die Spuren von Mensch und Tier entdeckt. Für einen unkomplizierten Einstieg bietet sich der Große Pfahl bei Viechtach an: Schon auf einer kurzen Runde seht ihr die helle Felswand und könnt euch anschließend Zeit für den alten Steinbruch und seine Pflanzen nehmen.

Zwischen Donau und bayerisch-böhmischen Bergen erstreckt sich ein großes Gebiet mit Dörfern, bewirtschafteten Wäldern, Wiesen und kleineren Schutzgebieten. Die folgenden Ausflugsziele liegen in verschiedenen Ecken des Naturparks. Sucht euch für einen Tag ein Gebiet zum Erkunden aus, statt alles zu einer Wanderung verbinden zu wollen.

Naturpark Bayerischer Wald und Nationalpark Bayerischer Wald sind zwei verschiedene Schutzgebiete. Der Naturpark verbindet Landschaftsschutz, nachhaltige Landnutzung und Erholung; im Nationalpark haben natürliche Prozesse deutlich mehr Freiraum. Die Tier-Freigelände an den Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein gehören zu einem anderen Ausflug. Hier kann sich ein Familientag um einen Biberteich, einen ehemaligen Steinbruch oder das rauschende Wasser der Buchberger Leite drehen. Ihr seid in natürlichen Lebensräumen unterwegs. Oft bleibt gerade ein Insekt, ein Blatt oder eine Tierspur besonders in Erinnerung. Nimm den ultimativen Naturführer mit: Bestimme Vögel, Pflanzen und Tiere mit der Snappit-App.

Der Naturpark besteht seit 1967 und wuchs über den ursprünglichen Landkreis Regen hinaus zu einem deutlich größeren Gebiet nördlich der Donau. Am Großen Pfahl reicht die Geschichte viel weiter zurück: Mineralreiches heißes Wasser lagerte Quarz in unterirdischen Spalten ab. Später legte die Erosion das widerstandsfähige Gestein frei. Der Steinbruch erzählt ein weiteres Kapitel. An den Gebäuden könnt ihr euch vorstellen, wie der Stein abgebaut und abtransportiert wurde. In der Buchberger Leite zeigen Kanäle und alte Triftanlagen, wie Menschen die Kraft des Wassers nutzten, das heute die Schlucht so eindrucksvoll macht.

Was ihr hier machen könnt

Am Großen Pfahl habt ihr die Wahl zwischen der etwa 1 km langen kleinen und der 3 km langen großen Runde. Beide beginnen am Parkplatz neben der B85. Die kleine Runde hat mäßige Anstiege und lässt sich mit dem Kinderwagen gehen; der nördliche Abschnitt der großen Runde ist unwegsamer. Vergleicht den weißen Quarz mit rostfarbenen Stellen und grünlichen Flechten und schaut euch die restaurierten Steinbruchgebäude an. Wenn ihr in Viechtach startet, kommen auf dem Pfahl-Steig durch das Riedbachtal etwa 2 km je Richtung dazu. Mit einer der Runden ergibt das insgesamt ungefähr 5 oder 7 km.

In Steinerfurth bei Jandelsbrunn begleitet Bibi Biber Kinder auf einem 800 m langen Erlebnispfad mit Spielstationen, einem Steg über den Teich und einer Aussichtsplattform. Achtet auf angenagtes Holz und darauf, wie sich der Wasserlauf verändert. Die Biberfamilie lebt hier frei und zeigt sich nicht unbedingt. Der Pfad gilt als barrierearm, doch die Zugänge aus den Orten verlängern den Ausflug deutlich: Von Sonnen sind es 2,5 km und vom Rathaus Jandelsbrunn 3,8 km jeweils für den Hinweg. Wenn ihr nur den kurzen Pfad besuchen möchtet, nutzt die Karte des Naturparks, um direkt seinen Einstieg zu finden.

Für geübte Wanderer bietet die Buchberger Leite eine etwa 8 km lange Streckenwanderung zwischen Freyung und Ringelai. Folgt vom Freibadparkplatz an der Zuppinger Straße in Freyung der Markierung 3 Richtung Carbidwerk und anschließend der 3a nach Ringelai. Ein Felstunnel, Stege und der Zusammenfluss von Saußbach und Reschbach sorgen unterwegs für Abwechslung. Organisiert Bus oder Taxi vorab. Erst hinauszufahren und dann zurückzuwandern kann den Abschluss entspannter machen. Nehmt Essen und Getränke mit; Einkehrmöglichkeiten gibt es in den Orten, nicht unterwegs in der Schlucht.

Bei Regen bieten sich die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein an. Folgt Franzis Kinderlinie durch die Fledermausausstellung, erkundet die Arber-Ausstellung und schaut zum Abschluss bei der Modelleisenbahn vorbei. Das kleinere Sonnenhaus in Zwiesel zeigt eine bildbasierte Naturausstellung und informiert über seinen Holzbau mit Solartechnik sowie über Lichtverschmutzung.

Saisonale Infos

Die Stadt Freyung weist darauf hin, dass die zerstörte Saußbachbrücke den Rundweg 2 Richtung Falkenbach unterbricht. Plant diesen Weg nicht als Rückweg ein, schaut vorab nach aktuellen Hinweisen zur Schlucht und beachtet Absperrungen. Im Winter sind die Schluchtwege nicht begehbar. Der Kalender der NaturparkWelten für 2026 zeigt eine Schließzeit vom 9. November bis einschließlich 25. Dezember; am 26. Dezember wird wieder geöffnet. Normalerweise ist von Juli bis Oktober und in den bayerischen Schulferien täglich geöffnet, sonst von Mittwoch bis Sonntag sowie an Feiertagen. Prüft den Kalender, bevor ihr den Museumsbesuch als Regenprogramm einplant.

Barrierefreiheit

Steinerfurth wird als barrierearm beschrieben. Das bedeutet nicht, dass der gesamte Weg eben und glatt ist. Fragt beim Naturpark nach, ob er zu eurem Rollstuhl oder eurer Gehhilfe passt. Die kleine Pfahlrunde hat mäßige Anstiege; die Empfehlung für Kinderwagen ist keine Zusage zur Rollstuhleignung. Die Buchberger Leite ist für Kinderwagen und Rollstühle ungeeignet. Die NaturparkWelten haben stufenlose Zugänge, zwei Aufzüge und eine barrierefreie Toilette sowie Tastmodelle und Hörangebote. Während des Ersatzverkehrs auf der RB35 sind barrierefreie Niederflurbusse nicht garantiert. Meldet benötigte Mobilitätshilfe vor der Reise an.

Nicht verpassen

1

Großer Pfahl

Helle Quarzwände, alte Steinbruchgebäude und zwei kurze Rundwege zur Auswahl.

2

Steinerfurth

Biberspuren, Spielstationen am Wasser und ein kurzer Erlebnispfad durchs Feuchtgebiet.

3

Buchberger Leite

Eine längere Schluchtwanderung mit Felstunnel und rauschenden Bächen.

4

NaturparkWelten

Fledermäuse, Bergnatur und eine Modelleisenbahn im Grenzbahnhof.

Spaziergänge und Routen

Großer Pfahl: kleine Runde

Startet am Parkplatz Großer Pfahl neben der B85 und folgt der kleinen Runde des Lehrpfads.

Der Naturpark empfiehlt diese Runde für Kinderwagen. Fragt bei einer Rollstuhlnutzung gesondert nach euren individuellen Anforderungen.

Großer Pfahl: kleine Runde

Großer Pfahl: große Runde

Auf der großen Runde bekommt ihr mehr vom Steinbruch und der nördlichen Felslandschaft zu sehen.

Wählt diese Runde, wenn ihr auf unebenen Naturwegen sicher unterwegs seid.

Großer Pfahl: große Runde

Bibererlebnispfad Steinerfurth

Folgt Bibis Stationen durch das Biberrevier und nutzt den Besuchersteg und die Aussichtsplattform.

Der Pfad wird offiziell als barrierearm beschrieben. Fragt nach der aktuellen Wegbeschaffenheit und ob sie zu euren Anforderungen passt.

Bibererlebnispfad Steinerfurth

Buchberger Leite: Freyung–Ringelai

Eine Streckenwanderung mit den Markierungen 3 und 3a. Organisiert die Verbindung zwischen Anfang und Ende vorab.

Für Kinderwagen und Rollstühle ungeeignet.

Buchberger Leite: Freyung–Ringelai

Ein kurzer Ausflug bei Viechtach

Startet direkt am Großen Pfahl, nehmt die kleine Runde und lasst Zeit für die Tafeln. Wählt die längere Runde nur, wenn sich alle auch auf unwegsameren Pfaden noch wohlfühlen.

Ein Biberausflug mit kleinen Kindern

Beginnt am Einstieg des Steinerfurther Pfads, statt aus einem der Orte hinzuwandern. Nehmt euch Zeit für die Spielstationen und die Besucherplattform. Ein gelungener Tag hängt nicht davon ab, ob sich ein Biber zeigt.

Ein ganzer Tag für die Schlucht

Klärt die Verbindung zwischen Freyung und Ringelai schon vor der Abfahrt. Packt ein Mittagessen ein, plant reichlich Tageslicht für die Streckenwanderung und beendet sie dort, wo eure Weiterfahrt organisiert ist.

Aktivitäten

Drei Farben in einer Felswand

Sucht vom Pfahlweg aus nach hellem Quarz, rostfarbenen Stellen und grünlichen Flechten. Macht von jeder Farbe ein Foto und vergleicht, wie sie in Sonne und Schatten wirkt.

Folgt dem Wasser

Überlegt in Steinerfurth, an welchen Stellen das Wasser schnell fließt und wo es sich zu Teichen ausbreitet. Mithilfe der Tafeln könnt ihr die Zusammenhänge zwischen Dämmen, Totholz und Insektenlebensräumen entdecken.

Findet den Bahnhof wieder

Sucht nach eurer Ankunft in den NaturparkWelten den Grenzbahnhof noch einmal oben in der Modelllandschaft im Maßstab 1:87. Vergleicht die kleine Eisenbahn mit dem echten Bahnhof draußen.

NaturparkWelten, Bayerisch Eisenstein

Ein Ausflug nach drinnen mit Fledermausausstellung, Bergnatur und Eisenbahngeschichte. Die Pflegevoliere dient der Rehabilitation von Fledermäusen; ihre Bewohner wechseln, und im Winter sind dort keine Tiere. Plant den Eintritt gesondert ein und prüft die jährlichen Schließzeiten.

Sonnenhaus, Zwiesel

Ein kürzerer Einstieg in den Naturpark am Info-Zentrum 3. Neben der bildbasierten Naturausstellung und dem Thema Lichtverschmutzung wird auch der Holzbau mit seiner Solartechnik erklärt. Prüft vor der Fahrt die Öffnungszeiten.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Konzentriert euch in Steinerfurth zunächst auf Biberspuren: Angenagte Stämme, ein Damm und der veränderte Wasserstand erzählen auch dann etwas, wenn sich das Tier nicht zeigt. Beobachtet von der Besucherplattform aus und geht nie an eine Biberburg heran.

Bleibt am Besucherweg in Steinerfurth einen Moment stehen und wartet, bis sich ein Insekt setzt. Zu den hier vorkommenden Arten gehört die Gebänderte Prachtlibelle. Versucht, sie von der Seite mit gut sichtbaren Flügeln zu fotografieren, ohne die Ufervegetation zu betreten.

Schaut euch die schlanken Kleinlibellen im Steinerfurther Feuchtgebiet genauer an. Ein Foto mit erkennbarem Körper, Beinen und Flügeln hilft beim Bestimmen mehr als ein roter Punkt in der Ferne. Lasst das Insekt seinen Sitzplatz selbst wählen und bleibt auf dem Weg.

Nutzt die Baumabbildungen auf der Steinerfurther Tafel, um am Weg nach Schwarzerlen zu schauen. Fotografiert den ganzen Baum und ein erreichbares Blatt, ohne es abzupflücken. Vergleicht einen lebenden Baum am Ufer mit dem Totholz daneben: Auch das gehört zur Geschichte des Biberreviers.

Im ehemaligen Steinbruch am Großen Pfahl leben Erdkröten. Freut euch über eine zufällige Begegnung, lasst das Tier an seinem Platz und fotografiert vom Besucherweg aus. Dreht keine Steine um und sucht nicht direkt am Wasserrand nach Tieren.

Informiert euch am Großen Pfahl zuerst an den Tafeln über die Gelbbauchunke. Vielleicht entdeckt ihr anschließend ein Tier. Die Steinbruchtümpel sind Lebensraum und sollen nicht zu Fuß erkundet werden. Nehmt niemals eine Unke in die Hand, um ihre Bauchfarbe zu sehen.

Die Bergulme gehört zu den weniger auffälligen Entdeckungen im Wald der Buchberger Leite. Vergleicht vom Weg aus Blätter und Wuchsform mithilfe eines Baumbestimmungsbuchs. In der Schlucht wachsen verschiedene Laubbäume, deshalb lohnt sich ein zweiter genauer Blick.

Die Weiße Pestwurz gehört zur Ufervegetation der Buchberger Leite. Schaut von sicheren Wegabschnitten aus nach den Pflanzen. Wenn eine vom Weg aus gut zu fotografieren ist, ergänzt die Nahaufnahme durch ein Bild ihres Lebensraums. Lasst Bachufer und Kiesbänke ungestört.

Bleibt auf den öffentlichen Wegen und lasst Tieren ihre Rückzugsmöglichkeiten. Fasst keine Amphibien an, verändert keine Biberbauten und betretet für ein Foto keine Feuchtgebietsvegetation. Lasst in der Schlucht Kiesbänke und Uferpflanzen ungestört.

Geschichten und Entdeckungen

Der Quarz des Pfahls entstand unterirdisch aus mineralreichem Wasser. Die Erosion trug das weichere Gestein ringsum ab, sodass der widerstandsfähige Quarz sichtbar wurde.

Die Tafeln in Steinerfurth zeigen, wie die Veränderungen durch den Biber mit Kleinlibellen und Auwaldbäumen zusammenhängen. Sie erklären auch, dass sich ein Lebensraum verbessern kann, bevor alle früheren Bewohner zurückkehren.

Helle Quarzfelsen des Großen Pfahls zwischen Bäumen; daneben drei Schritte von der Störungszone bis zur freigelegten Felswand.

Der Große Pfahl bei Viechtach: Quarz wurde in unterirdischen Klüften abgelagert und später durch Verwitterung freigelegt. Foto von 2018.

Marie Čcheidzeová / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Creative Commons 1 · Creative Commons 2

Anreise und praktische Tipps

In den NaturparkWelten gibt es eine barrierefreie Toilette und Sitzgelegenheiten auf den Ausstellungsetagen. Für die Schlucht nehmt ihr eure Verpflegung selbst mit. Plant Toilettenpausen in den Orten ein und rechnet nicht damit, an jedem Wanderstart eine Toilette zu finden.

Für den Großen Pfahl nutzt ihr den Parkplatz an der B85 oder reist nach Viechtach und geht zusätzlich den Pfahl-Steig. Die NaturparkWelten liegen im Bahnhof Bayerisch Eisenstein. Für die Buchberger Leite schaut bei der Linie 101 nach den Haltestellen Freyung Freibad und Ringelai Brücke. Der aktuelle Fahrplan enthält Fahrten montags bis freitags, teils nur an Schultagen oder mit Voranmeldung. Geht nicht davon aus, dass am Wochenende ein Bus für die Rückfahrt fährt.

Fragt in den NaturparkWelten nach den Hörangeboten des Multimediaguides sowie den Angeboten in Leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache. Im Gebäude gibt es Tastmodelle, ein Bodenleitsystem und Sitzgelegenheiten. Prüft die Zugänglichkeit eurer gesamten Anreise gesondert, besonders bei Ersatzbussen.

Besucherinformationen

Die zerstörte Saußbachbrücke unterbricht Rundweg 2 Richtung Falkenbach. Prüft vor der Wanderung die Hinweise der Stadt Freyung und beachtet die Absperrungen vor Ort.

Die NaturparkWelten sind vom 9. November bis einschließlich 25. Dezember 2026 geschlossen. Der Kalender zeigt die Wiederöffnung am 26. Dezember.

Auf der RB35 fahren zwischen Plattling und Zwiesel vom 15. September bis in die frühen Morgenstunden des 16. November 2026 Ersatzbusse. Zwischen Zwiesel und Bayerisch Eisenstein fahren weiterhin Züge. Die Fahrzeiten der RB38 werden angepasst. Vom 5. bis 30. Oktober kann die Sperrung des Riedbergtunnels die Busse zusätzlich verzögern.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

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Snap-Karte für diesen Ort

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Wählt einen konkreten Startpunkt

Für diese ganze Landschaft gibt es keinen gemeinsamen Eingang. Steuert den gewünschten Wanderweg oder das Besucherzentrum direkt an.

Bahnbauarbeiten im Herbst 2026

Zwischen Plattling und Zwiesel fahren auf der RB35 bis in die frühen Morgenstunden des 16. November Ersatzbusse. Auch die RB38 hat geänderte Fahrzeiten. Die Arbeiten am Riedbergtunnel können Busse bis zum 30. Oktober zusätzlich verzögern. Prüft vor der Fahrt die Hinweise der Waldbahn.

Plant die Schluchtverbindung

Die Linie 101 verbindet Freyung und Ringelai montags bis freitags. Einzelne Fahrten verkehren nur an Schultagen, manche sind RufBusse mit Voranmeldung. Prüft euren Reisetag genau und organisiert ein Taxi, falls keine passende Verbindung fährt.

Schuhe mit Profil

Stege in der Schlucht und Waldwege können nach Regen rutschig sein. Behaltet Kinder am Wasser dicht bei euch.

Packt ein Picknick ein

Nehmt für die Wanderungen Getränke und etwas zu essen mit, besonders für die Streckenwanderung durch die Schlucht.

Schont die Lebensräume

Bleibt auf den markierten Wegen, lasst Steine und Pflanzen an ihrem Platz und haltet Abstand zu Biberdämmen und Biberburgen.

Plant den Eintritt ein

Die NaturparkWelten kosten Eintritt. Ihr findet sie in der Bahnhofstraße 54 in Bayerisch Eisenstein; der Zug hält direkt am Museum.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Der ausgeschilderte Zugang von Sonnen ist 2,5 km je Richtung lang, vom Rathaus Jandelsbrunn sind es 3,8 km bis zum Pfad. Mit dem Erlebnispfad und dem Rückweg auf derselben Strecke ergibt das etwa 5,8 beziehungsweise 8,4 km. Mit kleinen Kindern startet ihr am besten direkt am Pfad.
Zum Museum gehört eine Pflegevoliere. Welche Tiere dort sind, hängt davon ab, welche Fledermäuse gerade Hilfe brauchen. Bestimmte Arten sind daher nicht garantiert zu sehen, und im Winter befinden sich keine Fledermäuse in der Pflegestation. Im Mittelpunkt des Besuchs steht die interaktive Ausstellung.
Wenn ihr die etwa 8 km lange Strecke zurückgeht, wird der Wandertag deutlich länger. Plant besser eine Streckenwanderung mit einer gesicherten Bus- oder Taxiverbindung. Die beschädigte Brücke auf Rundweg 2 betrifft eine andere Route; diese Alternative ist Richtung Falkenbach nicht begehbar.
Probiert das Sonnenhaus am Info-Zentrum 3 in Zwiesel. Seine bildbasierte Ausstellung gibt einen gut überschaubaren Einstieg in den Naturpark. Die NaturparkWelten haben mehrere Ausstellungsetagen, für die sich mehr Zeit lohnt. Beachtet dort den Jahreskalender mit den Schließzeiten.

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