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ParkBrandenburg, Deutschland

Naturpark Dahme-Heideseen

Im Naturpark Dahme-Heideseen könnt ihr Seen, ungewöhnliche Salzwiesen und alte Kiefernwälder auf einer abwechslungsreichen Familienwanderung kennenlernen.

Über diesen Ort

Im Naturpark Dahme-Heideseen könnt ihr Seen, ungewöhnliche Salzwiesen und alte Kiefernwälder auf einer abwechslungsreichen Familienwanderung kennenlernen. Der Naturpark ist 594 Quadratkilometer groß. Sucht euch deshalb für einen Ausflug eine Ecke aus, die ihr in Ruhe erkunden möchtet. Für den ersten Besuch bietet sich die Burg Storkow an: Im Besucherzentrum erfahren Kinder, was es mit dem Boden unter ihren Füßen auf sich hat, bevor es nach draußen geht. Wenn ihr lieber gleich in den Wald möchtet, startet am Bahnhof Groß Köris zur Wanderung „Krumme Riesen“.

Wasser prägt die Landschaft. Mehr als 100 Seen liegen zwischen Wäldern, Dörfern, Dünen und Feuchtwiesen. An der Groß Schauener Seenkette finden Vögel in den Schilfgürteln und im flachen Wasser Nahrung und Brutplätze. Nehmt ein Fernglas mit und bleibt ruhig eine Weile an einem Aussichtspunkt stehen. So lässt sich ein Vogel beim Fischfang auch aus der Ferne besser verfolgen. Der öffentliche Besucherbereich der Fischerei Köllnitz ist dafür ein guter Ausgangspunkt, besonders für Flussseeschwalben im Sommer. Auch Fischotter leben hier. Dass ihr bei einem gewöhnlichen Spaziergang am Tag einen entdeckt, ist allerdings sehr unwahrscheinlich.

Der Salzweg führt euch zu einer Besonderheit, die auf den ersten Blick kaum auffällt. Rund um Philadelphia gelangt salziges Grundwasser an die Oberfläche. Dadurch wachsen hier Pflanzen, die man eher von der Küste kennt. Die Infotafeln erklären, was diese unscheinbaren Wiesen so besonders macht. Wo Wasserbüffel weiden, helfen die Nutztiere bei der Landschaftspflege. Beobachtet sie von außerhalb der Weide und behaltet euer Picknick für euch.

Bei Groß Köris erzählen die Bäume von früher. Manche alten Kiefern haben auffällig krumme Formen, die durch die frühere Waldnutzung entstanden sind. Andere tragen regelmäßige Narben von der Harzgewinnung. Dazu kommen die Zugbrücke im Ort und immer wieder Blicke aufs Wasser. Es gibt also genug zu entdecken, ohne dass ihr euch beeilen müsst. Eine kleine Aufgabe für unterwegs: Findet drei Spuren davon, wie Menschen die Landschaft verändert haben, und anschließend eine Stelle, an der das Wasser sie formt. Schalte einen interaktiven Feldführer für diesen Ort frei: Hol dir die Snappit-App für unterwegs.

Der Naturpark wurde 1998 ausgewiesen, doch die Geschichte der Landschaft reicht viel weiter zurück. Eiszeitliche Prozesse hinterließen Seen und sandige Geländeformen. Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei prägten über Generationen ihr heutiges Aussehen. Auf der Wanderung „Krumme Riesen“ seht ihr alte Kiefern, deren ungewöhnliche Formen auch durch das Abschneiden von Ästen entstanden. Harznarben erinnern an eine weitere Form der Waldarbeit. Die Salzwiesen brauchen neben Wasser weiterhin eine behutsame Bewirtschaftung: Mahd und Beweidung verhindern, dass Schilf und Gehölze sie überwuchern. An der Groß Schauener Seenkette gehören auch künstliche Brutplattformen zum Naturschutz. Seit 2023 bieten sie wild lebenden Flussseeschwalben Nistplätze.

Was ihr hier machen könnt

Sucht euch einen von drei Ausflügen aus. Der Salzweg ist ein 8,5 km langer Rundweg ab Burg Storkow. Er führt durch die Luchwiesen bei Philadelphia und nach Groß Schauen, dann an den Marstall- und Burgwiesen zurück. Ortsabschnitte wechseln sich mit sandigen, unebenen Wegen ab. Nutzt die offizielle Wegekarte und passt an Straßen auf. Der Aussichtsturm an den Marstallwiesen liegt an dieser Runde; er ist ein anderer Turm als der gesperrte Turm Selchow. Der Abstecher von Groß Schauen nach Köllnitz verlängert die Wanderung um etwa 1,5 km je Richtung. Plant ihn nur ein, wenn alle noch gut zu Fuß sind.

Für einen kürzeren Ausflug startet ihr an der Fischerei Köllnitz, Groß Schauener Hauptstraße 31. Der Naturlehrpfad führt etwa 1,5 km durch den Wald in Richtung Aussichtsturm Selchow. Hin und zurück auf demselben Weg sind es ungefähr 3 km. Nehmt euch Zeit für die Infotafeln und geht nur so weit, wie es die Absperrungen vor Ort erlauben. Der Turm selbst ist seit dem 20. Mai 2026 gesperrt und darf nicht betreten werden. Wurzeln und Unebenheiten machen den Pfad zu einem Wanderweg; barrierefrei ist er nicht.

Für Wald und kleinere Seen eignet sich die etwa 8 km lange Rundwanderung „Krumme Riesen“ ab Bahnhof Groß Köris. Sie führt über die Zugbrücke im Ort, am Gebiet um den Großen Roßkardtsee vorbei und rund um den Güldensee, bevor es durch den Ort zurückgeht. Unterwegs erwarten euch Pflaster, Waldwege, sandige Abschnitte und kleine Dünen. Den genauen Verlauf findet ihr im Faltblatt der Naturwacht. Am Güldensee könnt ihr die Aussicht genießen; einen Badestopp solltet ihr dort nicht einplanen.

Saisonale Infos

Der Aussichtsturm Selchow ist wegen Schäden an der Holzkonstruktion bis auf Weiteres gesperrt. Schaut vor der Anreise in die Hinweise des Naturparks oder der Heinz Sielmann Stiftung; ältere Wegbeschreibungen empfehlen noch, den Turm zu besteigen. Vom Herbst bis ins späte Frühjahr können die Salzwiesen unter Wasser stehen. Bleibt auf dem Weg und kehrt um, wenn ein Abschnitt überflutet ist. Im Sommer braucht ihr auf den offenen Strecken Trinkwasser und Sonnenschutz. Führt Hunde an der Leine und lasst brütenden Vögeln genug Ruhe. Die Ausstellung in Burg Storkow hat im Winter kürzer geöffnet und schließt gelegentlich wegen Veranstaltungen. Prüft die Zeiten vorher auf der Website der Stadt.

Barrierefreiheit

Die Burg Storkow ist die verlässlichste Wahl, wenn ihr mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen unterwegs seid. Alle Ausstellungsbereiche sind über einen Aufzug oder eine Rampe erreichbar. Ein barrierefreies WC und eine Wickelmöglichkeit sind vorhanden. Die Zufahrt hat eine Steigung; nach vorheriger Absprache hilft das Team. Draußen gibt es auf dem Salzweg sandige und unebene Abschnitte. Der Köllnitzer Lehrpfad hat Wurzeln und ist ausdrücklich nicht barrierefrei. Bei „Krumme Riesen“ kommen Dünen und Pflaster im Ort dazu. Geht bei keiner dieser vollständigen Wanderungen von einer durchgehend rollstuhlgerechten Strecke aus. Fragt im Besucherzentrum nach einer kürzeren Tour, die zu euren Hilfsmitteln und den aktuellen Bedingungen passt.

Nicht verpassen

1

Salzwiesen im Binnenland

Auf dem Salzweg erfahrt ihr, wie Grundwasser bei Philadelphia einen ungewöhnlichen Lebensraum für salzverträgliche Pflanzen schafft.

2

Sommervögel bei Köllnitz

Beobachtet vom öffentlichen Besucherbereich aus Flussseeschwalben und haltet nach jagenden Greifvögeln Ausschau. Fernglas und Geduld helfen.

3

Bäume mit Geschichte

„Krumme Riesen“ verbindet alte Kiefern, Harznarben, kleine Seen und die Zugbrücke von Groß Köris.

4

Mitmachen in der Burg

Die Ausstellung VERWURZELT in Burg Storkow führt euch über Eis, Boden und Lebensräume durch die Geschichte der Region.

Blick zwischen unbelaubten Bäumen über einen Steg auf ruhiges Wasser bei Groß Schauen; ein Boot liegt weiter draußen. Der Text erklärt die geringe Tiefe der Seenkette.

Uferblick bei Groß Schauen im November 2006. Die Seenkette besteht aus sechs ineinander übergehenden Flachwasserseen; ihre meist geringe Tiefe und die bewachsenen Ränder prägen den Lebensraum.

Dguendel / Wikimedia Commons / CC BY 4.0 · Creative Commons 1 · Creative Commons 2

Spaziergänge und Routen

Salzweg: Storkow und die Salzwiesen

Verlasst euch nicht darauf, dass die gesamte Runde für Rollstühle oder Kinderwagen geeignet ist. Fragt vor Ort nach den aktuellen Bedingungen.

Salzweg: Storkow und die Salzwiesen

Naturlehrpfad ab Köllnitz in Richtung Selchow

Der Betreiber beschreibt den Pfad ausdrücklich als nicht barrierefrei. Auch wegen der kurzen Strecke solltet ihr ihn nicht als verlässlich rollstuhlgerecht einplanen.

Naturlehrpfad ab Köllnitz in Richtung Selchow

Krumme Riesen: die Heideseen bei Groß Köris

Eine durchgehende Eignung für Rollstühle oder Kinderwagen ist nicht bestätigt. Die örtliche Tourist-Information kann euch zu einem kürzeren Besuch im Ort beraten.

Krumme Riesen: die Heideseen bei Groß Köris

Ein kurzer Ausflug an See und Wald

Etwa 1–2 Stunden; wenn euch die Vögel begeistern, bleibt gern länger.

Ein Tag in Storkow mit Zeit zum Entdecken

Etwa 5–6 Stunden, ohne Anreise nach Storkow.

Ein halber Tag im Wald

Etwa 3–4 Stunden zu Fuß, ohne Bahnfahrt.

Aktivitäten

Bodendetektive

Sucht euch in der Bodenausstellung der Burg ein Detail aus, nach dem ihr draußen Ausschau halten möchtet: Sand, feuchten Boden oder eine Pflanze, die an ihren Standort angepasst ist. Bleibt bei eurer Suche auf öffentlichen Wegen.

Die Geschichte eines Baumes lesen

Vergleicht auf „Krumme Riesen“ die Formen und Stammspuren der alten Kiefern. Welche Veränderungen könnten von Menschen stammen? Fotografiert die Spuren, ohne Rinde abzulösen oder auf die Bäume zu klettern.

Ein Blick, fünf ruhige Minuten

Sucht euch bei Köllnitz gemeinsam einen sicheren öffentlichen Beobachtungsplatz und bleibt dort. Achtet auf verschiedene Bewegungen: Schwimmen, Kreisen und Eintauchen. Die Vogelarten könnt ihr später bestimmen.

Burg Storkow bei Regen

Macht die Ausstellung zum Hauptziel, wenn es im Wald oder auf den Wiesen zu ungemütlich wäre. Prüft, ob die gewünschten Ausstellungsbereiche geöffnet sind. Veranstaltungen können zu Teilschließungen führen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut in den wärmeren Monaten vom öffentlichen Besucherbereich in Köllnitz über das offene Wasser. Vielleicht kreist ein Fischadler und stößt mit den Füßen voran nach einem Fisch. Freut euch über einen vorbeifliegenden Vogel, aber sucht nicht nach seinem Nest.

Beobachtet an den Groß Schauener Seen auch den Himmel. Mit Glück zeigt sich bei Köllnitz ein Seeadler; versprechen solltet ihr den Kindern eine Sichtung nicht. Ein Fernglas hilft besonders bei weit entfernten Vögeln.

Auch Schwarzmilane könnt ihr bei Köllnitz über dem Wasser entdecken. Verfolgt einen vorbeiziehenden Vogel vom Besucherbereich aus mit dem Fernglas, statt ihm am Ufer näherkommen zu wollen.

Von Juni bis August stehen die Chancen gut, bei Köllnitz Flussseeschwalben zu beobachten. Die wild lebenden Vögel nutzen Brutplattformen, die für ihren Schutz angelegt wurden. Schaut ihnen vom Ufer beim Fischfang zu und lasst Plattformen und Brutvögel ungestört.

Blickt von öffentlichen Aussichtspunkten über die feuchte, offene Landschaft, etwa vom Salzweg-Turm, sofern er zugänglich ist. Kraniche kommen an der Seenkette vor, können aber weit entfernt oder verborgen sein. Genießt den Blick, ohne ihre Nahrungs- oder Brutgebiete zu betreten.

Haltet im Frühjahr vom Salzweg aus nach Kiebitzen und ihren Balzflügen über den Luchwiesen Ausschau. Die Wiesen sind Brutgebiet. Bleibt deshalb auch dann auf dem Weg, wenn ein Vogel für ein besseres Foto zum Greifen nah erscheint.

Fischotter leben in den Groß Schauener Seen und in den Heideseen bei Groß Köris. Es ist schön, von ihnen zu wissen; mit einer Sichtung solltet ihr jedoch nicht rechnen. Beobachtet das offene Wasser ruhig vom Weg aus und sucht nicht in Schilfgürteln oder an Ruheplätzen der Tiere.

Die Tafeln am Salzweg stellen euch diese unscheinbare, salzverträgliche Pflanze vor. Schaut nur dort nach ihr, wo ihr die Vegetation vom Weg aus sehen könnt. Ein Foto hilft beim späteren Vergleichen. Pflückt oder probiert keine Pflanze, um sie zu bestimmen.

Geschichten und Entdeckungen

Salziges Wasser fern vom Meer

An den Binnensalzstellen kann salzhaltiges Grundwasser durch Lücken in sonst trennenden Bodenschichten nach oben gelangen. Die Pflanzen und der Umgang mit dem Wasser gehören hier eng zusammen.

Starthilfe für Wildvögel

Wild lebende Flussseeschwalben nutzen künstliche Plattformen, die offene Brutplätze nachbilden. Vom Besucherbereich aus könnt ihr beobachten, wie sie zwischen den Plattformen und ihren Fischgründen hin- und herfliegen.

Die passende Jahreszeit

Haltet über den Luchwiesen nach Kiebitzen Ausschau und gebt brütenden Vögeln genug Raum.

Für Flussseeschwalben bietet sich Köllnitz an. Auf den offeneren Abschnitten des Salzwegs solltet ihr Trinkwasser dabeihaben.

Beobachtet ziehende Gänse und plant wegen möglicher Nässe rund um die Wiesen mehr Zeit ein.

Bleibt bei euren Plänen draußen flexibel und prüft vor der Anreise die kürzeren Öffnungszeiten der Burgausstellung.

Anreise und praktische Tipps

In Burg Storkow findet ihr die Besucherinformation, die kostenpflichtige Ausstellung, ein barrierefreies WC und eine Wickelmöglichkeit. Köllnitz hat einen Besucherbereich und Parkplätze am Beginn des Lehrpfads. Prüft die Öffnungszeiten von Gastronomie und Ausstellung jeweils gesondert, wenn ihr dort einen Stopp einplant.

Wählt den Bahnhof Storkow für Salzweg und Burg oder den Bahnhof Groß Köris für „Krumme Riesen“. Für Köllnitz müsst ihr die Weiterfahrt gesondert planen; der Lehrpfad beginnt nicht am Bahnhof Storkow. Nutzt eine aktuelle Fahrplanauskunft statt alter Fahrplanangaben in Wanderfaltblättern.

Für einen gut planbaren barrierefreien Besuch bietet sich Burg Storkow an. Besprecht die Steigung am Zugang und eure Bedürfnisse mit dem Team. Die Wanderwege draußen haben natürliche Böden. Die Angaben zur Barrierefreiheit der Burg gelten deshalb nicht für den umliegenden Naturpark.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den Startpunkt wählen

Storkow eignet sich für Burg und Salzweg, Köllnitz für den kurzen Naturlehrpfad und Groß Köris für „Krumme Riesen“.

Mit der Bahn

Vom Bahnhof Storkow sind es etwa 1,2 km zur Burg. Ihr könnt dort auch in den Salzweg einsteigen. „Krumme Riesen“ startet am Bahnhof Groß Köris. Prüft vor der Abfahrt die aktuelle Verbindung und den Rückweg.

Parken

Gegenüber der Burg Storkow und an der Fischerei Köllnitz gibt es Parkplätze. Gebt das konkrete Ziel in die Navigation ein, statt nur nach dem Naturpark zu suchen.

Wegekarte mitnehmen

Speichert vor dem Aufbruch die offizielle Karte zum Salzweg oder zu „Krumme Riesen“. Eine Liste der Sehenswürdigkeiten reicht zur Orientierung auf der ganzen Runde nicht aus.

Mit Abstand beobachten

Bleibt auf öffentlichen Wegen und in den Besucherbereichen. Betretet keine Schilfgürtel, nähert euch keinen Brutplattformen und folgt Vögeln nicht in gesperrte Bereiche.

Im Tempo der Kinder

Wählt Köllnitz, wenn 8 km für eure Familie zu viel wären. Auf einer kurzen Strecke genau hinzuschauen kann schöner sein, als unbedingt eine lange Runde zu schaffen.

Eine Regenidee bereithalten

Prüft die Öffnung der Ausstellung in Burg Storkow, bevor ihr sie für einen Regentag einplant. Dafür wird ein eigener Eintritt erhoben.

Pflanzen stehen lassen

Fotografiert die Pflanzen der Salzwiesen vom Weg aus. Pflückt oder probiert sie nicht und tretet für einen näheren Blick nicht in die Vegetation.

Häufig gestellte Fragen

Der Naturpark ist eine große, bewohnte Landschaft mit mehreren Ausgangspunkten. Plant euren Besuch rund um eine konkrete Route oder ein Besucherzentrum. Für die Ausstellung in Burg Storkow zahlt ihr einen eigenen Eintritt. Das ist keine Eintrittskarte für den gesamten Naturpark.
Der Köllnitzer Naturlehrpfad ist mit etwa 1,5 km je Richtung die kürzere Wahl. Ihr könnt auch früher umkehren. Der Weg hat Wurzeln und Unebenheiten. Wenn ihr ein verlässlich barrierefreies Angebot braucht oder das Wetter umschlägt, bietet sich die Ausstellung in der Burg an.
Die Büffel helfen durch Beweidung bei der Pflege der Burg- und Marstallwiesen. Auf welcher Fläche sie gerade stehen und ob ihr sie sehen könnt, kann sich ändern. Es sind Nutztiere auf der Weide. Bleibt außerhalb der Zäune und füttert sie nicht.
Nein. Er ist seit dem 20. Mai 2026 bis auf Weiteres gesperrt. Beachtet die Absperrungen und schaut in die offizielle Mitteilung, ob sich etwas geändert hat. Der Salzweg-Turm an den Marstallwiesen ist ein anderer Turm.
Die Ausstellung VERWURZELT in Burg Storkow bietet einen Gletschertunnel, ein Bodenlabor und interaktive Stationen. Nehmt euch Zeit zum Entdecken, statt nur kurz an der Information vorbeizuschauen. Prüft vorher die Öffnungszeiten und mögliche Schließungen wegen Veranstaltungen.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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