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ParkBayern, Deutschland

Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura

Hier könnt ihr am Fluss spazieren, zwischen Kalkfelsen wandern oder bei einer Führung eine Tropfsteinhöhle erkunden.

Über diesen Ort

Hier könnt ihr am Fluss spazieren, zwischen Kalkfelsen wandern oder bei einer Führung eine Tropfsteinhöhle erkunden. Der Naturpark Fränkische Schweiz–Frankenjura erstreckt sich über rund 2.300 Quadratkilometer im Norden Bayerns, zwischen den Räumen Bamberg, Bayreuth und Nürnberg. Dörfer, Streuobstwiesen, bewaldete Hänge und Magerrasen gehören genauso dazu. Sucht euch für einen Tag einen überschaubaren Teil aus; die drei folgenden Ausflugsideen sind jeweils eigenständige Unternehmungen.

Für einen entspannten Einstieg bietet sich Muggendorf an. Im alten Bahnhof an der Wiesent liegt das Naturpark-Infozentrum mit einer Modelleisenbahn, Ausstellungen zur heimischen Natur und einem Einblick in die Vermessung von Höhlen. Draußen könnt ihr am Fluss entlanggehen, ohne gleich auf die Hochfläche aufzusteigen. Obertrubach passt zu Familien, die etwas länger wandern möchten. In Pottenstein erwartet euch mit der Führung durch die Teufelshöhle ein Abenteuer mit festem Ablauf.

Lasst unterwegs Zeit für kleine Entdeckungen. An fließendem Wasser, einer sonnigen Hecke und einem feuchten Waldrand gibt es ganz unterschiedliche Dinge zu beobachten. Die wilden Orchideen des Naturparks sind auf die Pflege von Lebensräumen wie schonend beweideten Magerrasen angewiesen. Betrachtet Blumen vom Weg aus und beobachtet Vögel, ohne ihnen ins Gebüsch zu folgen. Bereit zum Snappen und Lernen? Lade die Snappit-App herunter, um jede Naturart hier zu bestimmen.

Die Felsen erzählen eine viel ältere Geschichte als die Dörfer. Meere der Jurazeit hinterließen die Ablagerungen, aus denen Kalkstein und Dolomit entstanden. Einstige Schwammriffe bilden die Grundlage mancher heutiger Felsformationen. Wasser drang in Risse ein und löste nach und nach unterirdische Hohlräume aus dem Gestein. Andere Täler bleiben heute trocken, weil Regenwasser durch das zerklüftete Gestein versickert. Der Naturpark wurde 1968 gegründet. Seine Landschaft ist bis heute auch von jahrhundertelanger Landwirtschaft, Waldnutzung und Beweidung geprägt.

Was ihr hier machen könnt

In Muggendorf führt euch die Uferpromenade auf einer 1,3 km langen Runde mit nur 3 m Aufstieg an der Wiesent entlang. Los geht es am Parkplatz des Sportgeländes in der Bayreuther Straße 12. Feiner, verdichteter Wegebelag und Asphalt machen diese Runde zum einfachsten der hier beschriebenen Spaziergänge. Unterwegs gibt es Rastmöglichkeiten am Fluss. Vergleicht die schnelle Strömung mit ruhigeren Stellen in Ufernähe und schaut anschließend im Infozentrum vorbei, wenn es geöffnet ist.

Auf dem Naturlehrpfad Obertrubach lernt ihr mehr von der Landschaft kennen: Die Runde ist 5,1 km lang, hat 103 m Aufstieg und ist mit 1 Stunde 40 Minuten reiner Gehzeit angegeben. Folgt ab dem Wanderparkplatz den gelben Schildern mit dem Raupensymbol; den Startpunkt findet ihr auf der offiziellen Tourenkarte. Acht Infotafeln behandeln unter anderem Magerrasen, Hecken, Streuobstwiesen, Totholz und die Felsen um euch herum. Schotterwege, Hohlwege und ein Anstieg durch den Wald machen daraus eine Wanderung, die auch etwas Kondition verlangt. Das Kletter-Infozentrum am südlichen Ortsrand von Obertrubach ist ein eigenes Ausflugsziel zum Balancieren und Spielen an Klettergeräten.

In der Teufelshöhle bei Pottenstein führt euch eine geführte Tour durch Tropfsteinräume und an einem ausgestellten Höhlenbärenskelett vorbei. Die Führung dauert 45–60 Minuten, dabei sind rund 400 Stufen zu bewältigen. In der Höhle herrschen etwa 9 °C. Packt eine warme Schicht ein und tragt Schuhe mit gutem Profil. Der Betreiber empfiehlt den Besuch für Kinder ab vier Jahren. Eintrittskarten kauft ihr an der Höhlenkasse; für einen normalen Familienbesuch ist keine Voranmeldung nötig. Prüft vor der Anreise die eingeschränkten Öffnungszeiten.

Saisonale Infos

Seit dem 21. September 2026 ist die Teufelshöhle wegen Sanierungsarbeiten nur samstags und sonntags geöffnet. Prüft vor der Anreise die offizielle Öffnungsseite. Für eigene Höhlenerkundungen gilt im Naturpark die Winterregel: Vom 1. Oktober bis 31. März bleiben die Höhlen zum Schutz überwinternder Fledermäuse unbetreten. Eine angekündigte Führung in einer betriebenen Schauhöhle ist ein eigener Besuch mit gesonderten Öffnungsregelungen. Auch Kletterfelsen können zum Schutz brütender Vögel zeitweise gesperrt sein; beachtet die aktuelle Regelung für den jeweiligen Felsen.

Barrierefreiheit

Auf der Muggendorfer Runde gibt es Steigungen bis 6 %, auf dem zusätzlichen Weg zum Infozentrum bis 8 %. Der Haupteingang des Zentrums hat eine Stufe. Der ebenerdige Hintereingang ist über ein kurzes Stück Rasen erreichbar. Zur Höhlenausstellung führt eine Kopfsteinpflasterrampe mit bis zu 23 % Steigung; mit dem Rollstuhl ist dort eine Hilfsperson nötig. Fragt beim Zentrum nach den aktuellen Zugangsmöglichkeiten, wenn diese für euren Besuch wichtig sind. Der Obertrubacher Naturlehrpfad hat unebene Abschnitte und Anstiege im Wald. Seine Einstufung als familienfreundlich bedeutet daher keine zugesicherte Eignung für Kinderwagen oder Rollstühle. Die Treppen auf der Führung durch die Teufelshöhle machen sie für Rollstühle und Kinderwagen ungeeignet.

Nicht verpassen

1

Entdecken am Fluss

In Muggendorf findet ihr eine kurze Runde an der Wiesent und eine Naturparkausstellung im alten Bahnhof.

2

Dem Raupensymbol folgen

Der Obertrubacher Lehrpfad verbindet Felsen, Wald, Hecken und Streuobstwiesen zu einer abwechslungsreichen Wanderung.

3

Ein Ausflug unter die Erde

Bei der Führung durch die Teufelshöhle seht ihr Tropfsteine und ein Höhlenbärenskelett aus der Nähe.

4

Klettern und Spielen in Obertrubach

Zum Kletter-Infozentrum gehören eine Boulderwand, ein Balancierlauf und eine Seilpyramide.

Spaziergänge und Routen

Muggendorf – Uferpromenade

Eine kurze Runde vom Sportplatzparkplatz an der Wiesent entlang, mit Rückweg auf Asphalt.

Zum Infozentrum kommt ein zusätzlicher Anstieg dazu. Die Zugänge zum Gebäude und zur Höhlenausstellung haben jeweils eigene Hindernisse. Schaut euch die Zugangshinweise an, bevor ihr entscheidet, was ihr besuchen möchtet.

Muggendorf – Uferpromenade

Naturlehrpfad Obertrubach

Folgt den gelben Raupensymbolen durch den Bereich von Gründleinstal und Teichtal. Die offizielle Tourenseite beschreibt auch einen alternativen Zugang vom Parkplatz an der Kirche in Bärnfels. Geht nicht davon aus, dass dieser Zugang in der angegebenen Rundweglänge enthalten ist.

Die unebenen Wege eignen sich zum Wandern. Fragt vor der Tour bei der örtlichen Tourist-Information nach, wenn ihr einen bestimmten Kinderwagen nutzen möchtet oder besondere Anforderungen an die Zugänglichkeit habt.

Naturlehrpfad Obertrubach

Geführter Rundgang durch die Teufelshöhle

Eine Führung unter die Erde ab dem Höhleneingang in der Pegnitzer Straße 100 in Pottenstein.

Der Rundgang mit seinen Treppen ist nicht mit Rollstuhl oder Kinderwagen zugänglich.

Geführter Rundgang durch die Teufelshöhle

Ein entspannter Vormittag in Muggendorf

Geht die Flussrunde, macht eine ruhige Beobachtungspause und besucht danach die Ausstellung im alten Bahnhof. Ihr bestimmt das Tempo selbst. Wenn ihr länger bleiben möchtet, könnt ihr noch ein Mittagessen einplanen.

Ein halber Tag in Obertrubach

Gebt dem Naturlehrpfad einen ganzen entspannten Vormittag. Sucht euch ein paar Infotafeln aus, statt alle lesen zu müssen. Nach einer Pause könnt ihr das Kletter-Infozentrum als eigenen Spielstopp anschließen. Wege zwischen den Zielen und Spielzeit kommen zur Gehzeit hinzu.

Aktivitäten

Drei Lebensräume, drei Fotos

Lasst auf dem Obertrubacher Lehrpfad jedes Kind ein Waldmotiv, eine Hecke und eine offene Grasfläche auswählen. Vergleicht anschließend auf den Fotos das Licht und die geschützten Stellen. Fotografiert vom Weg aus und sammelt nichts ein.

Beobachten, ohne zu folgen

Nehmt euch an der Wiesent ein paar ruhige Minuten für einen Abschnitt mit Strömung. Die Kinder können die Bewegung des Wassers zeichnen, während jemand anders nach Vögeln schaut. Bleibt dabei alle mit sicherem Abstand zur Uferkante.

Ein kleineres Programm im Trockenen

Besucht während der Öffnungssaison die Ausstellung in Muggendorf. Auch eine Führung durch die Teufelshöhle kann sich bei Regen anbieten. Prüft aber vor der Anreise den Hinweis zu den Bauarbeiten und überlegt, ob alle die Treppen bewältigen können.

Die Wiesent fließt zwischen offenen Wiesen und kahlen Uferbäumen; daneben drei Anregungen zur ruhigen Beobachtung vom öffentlichen Weg.

Die Wiesent bei Muggendorf im März 2012. Schaut auf die Strömung und die unterschiedlichen Strukturen am Ufer; die Aufnahme ist keine Wegkarte.

Derzno / Wikimedia Commons / CC BY 3.0 · Creative Commons 1 · Creative Commons 2

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Sucht von einem öffentlichen Uferweg aus die Steine in der Strömung nach einem braunen Vogel mit weißer Brust ab. Eine Wasseramsel kann plötzlich zum Fressen untertauchen. Ihr müsst dafür nicht näher ans Ufer gehen.

Ein gelber Bauch und ein ständig wippender langer Schwanz sind gute Erkennungsmerkmale am fließenden Wasser. Beobachtet vom Weg oder von einer öffentlich zugänglichen Brücke aus; lasst Ufer und bewohnte Spalten ungestört.

Haltet auf Wegen durch die offene Landschaft nach einem gelbköpfigen Sänger auf Hecken oder Zäunen Ausschau. Wartet an einer Stelle, statt dem Vogel an der Hecke entlang zu folgen.

Schaut über offenen Wiesen nach oben: Den Rotmilan könnt ihr im Gleitflug an seinem gegabelten Schwanz erkennen. Mit einem Fernglas genießt ihr seinen Flug, ohne nach Ruhe- oder Brutplätzen zu suchen.

Bleibt an einem warmen Tag kurz an einem sonnigen Waldrand oder einer Hecke stehen. Zauneidechsen sonnen sich manchmal nahe ihrer Deckung; Männchen können zur Paarungszeit grün gefärbt sein. Haltet Abstand und lasst alle Steine liegen.

Die schwarz-gelbe Zeichnung fällt auf, doch diese überwiegend nachtaktiven Waldbewohner bleiben oft verborgen. Freut euch über eine zufällige Begegnung und fotografiert, ohne das Tier anzufassen. Hebt niemals Holz oder Steine an, um danach zu suchen.

Erdkröten leben unter anderem in feuchten Wäldern und kehren zur Fortpflanzung an ihre Laichgewässer zurück. Achtet auf eure Schritte, wenn eine auf dem Weg sitzt. Beobachtet sie ruhig, ohne sie hochzuheben oder ins Gewässer zu steigen.

Wenn ihr eine blühende Bienenragwurz vom Weg aus sehen könnt, betrachtet ihre insektenähnliche Blüte mit dem Kamerazoom. Tretet nicht in den Magerrasen, pflückt keine Blüte und gebt den genauen Standort einer empfindlichen Pflanze nicht weiter.

Diese wilden Arten leben im weitläufigen Naturpark. Dass ihr sie alle auf einer Wanderung seht, ist unwahrscheinlich. Auf den vorgeschlagenen Wegen ist keine bestimmte Tier- oder Pflanzenbegegnung zugesichert.

Geschichten und Entdeckungen

Ein Tal ohne Bach

Die Entwässerung im Karst erklärt ein örtliches Rätsel: Manche Täler haben keinen Fluss mehr auf ihrem Grund, weil das Wasser heute durch Risse unterirdisch abfließt. Wenn ihr durch ein scheinbar trockenes Tal geht, fragt die Kinder, wohin der Regen wohl verschwunden ist.

Warum Magerrasen Pflege brauchen

Einige blütenreiche Lebensräume sind hier durch Beweidung und andere traditionelle Nutzungen entstanden. Fällt diese Pflege weg, können spezialisierte Orchideen die Bedingungen verlieren, die sie zum Leben brauchen.

Die passende Jahreszeit

Fledermäuse schlafen lassen

Im Winter könnt ihr tagsüber wandern, ohne unerschlossene Höhlen zu betreten. Wiederholte Störungen verbrauchen die Energiereserven überwinternder Fledermäuse. Die angekündigte Öffnung einer Schauhöhle ist niemals eine Erlaubnis, eine unbetreute Höhle in der Nähe zu betreten.

Anreise und praktische Tipps

Pausen mit einplanen

Das Muggendorfer Infozentrum liegt Am Bahnhof 1, bietet kostenlose Parkplätze und ist saisonal geöffnet. Das Kletter-Infozentrum ist ganzjährig frei zugänglich und hat Toiletten. Nehmt Trinkwasser und eine Kleinigkeit zu essen mit, statt euch darauf zu verlassen, dass ein Ausflugsziel oder Gasthaus geöffnet ist.

Die passende Verbindung ins Tal

Ebermannstadt und Pegnitz sind Bahnausgangspunkte für die Linie 389 durch das Wiesent- und Püttlachtal. Nach Obertrubach fährt die Linie 229 ab Gräfenberg über Egloffstein saisonal an Wochenenden und Feiertagen. Prüft in der VGN-Verbindungssuche die Fahrten für euren konkreten Tag, die passende Haltestelle für eure Wanderung und die letzte Rückfahrt.

Zugang zur Ausstellung in Muggendorf

Das rollstuhlgerechte WC des Zentrums befindet sich im Bereich der Damentoilette und ist an die Gebäudeöffnungszeiten gebunden. Die Höhlenausstellung hat einen eigenen, deutlich steileren Zugang als der Haupteingang. Auch wenn die Flussrunde kurz ist und wenig Höhenunterschied hat, sind die Gebäude daneben nicht alle gleichermaßen zugänglich.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den Ausgangsort wählen

Die Ausflüge beginnen an verschiedenen Orten. Gebt das jeweilige Ziel oder den Wanderweg in die Verbindungssuche ein.

Anreise nach Muggendorf

Fahrt mit der Bahn nach Ebermannstadt und prüft die Verbindung mit Bus 389 nach Muggendorf. Es gelten saisonale Fahrpläne.

Mit dem Bus nach Obertrubach

Prüft den saisonalen Trubachtal-Express 229 ab Gräfenberg über Egloffstein und gleich auch eure Rückfahrt.

Eintritt

Das Infozentrum in Muggendorf und das Kletter-Infozentrum in Obertrubach sind kostenlos. Für die Höhlenführung braucht ihr Eintrittskarten.

Fotos in der Höhle

In der Teufelshöhle dürft ihr ohne Blitz fotografieren. Bleibt bei der Führung und berührt die Tropfsteine nicht.

Klettern gut planen

Lasst euch beim ersten Klettern an Naturfelsen fachkundig anleiten. Der Spielbereich des KIZ ist eine eigene Aktivität.

Wildtieren Raum lassen

Bleibt auf ausgewiesenen Wegen, führt Hunde an der Leine und lasst Steine, Totholz und Wildblumen an ihrem Platz.

Häufig gestellte Fragen

Der Naturpark ist eine große bewohnte Landschaft mit vielen einzelnen Ausgangspunkten. Wählt deshalb zuerst eure Wanderung oder euer Ausflugsziel. Die beiden hier beschriebenen Infozentren sind kostenlos; für die Teufelshöhle gibt es eigene Eintrittskarten zur Führung.
Für einen unkomplizierten Familienausflug bietet sich eine betreute Schauhöhle an. Betretet Fledermaus-Winterquartiere zwischen dem 1. Oktober und 31. März nicht und beachtet zusätzliche Sperrungen. Auch im Sommer ist eine unerschlossene Höhle nicht automatisch sicher.
Probiert unter Aufsicht die vorgesehenen Spiel- und Bouldermöglichkeiten am Kletter-Infozentrum aus. Für natürliche Kletterrouten braucht ihr passende Fähigkeiten und Ausrüstung. Naturschutzzonen und aktuelle Sperrungen müsst ihr für jeden Felsen einzeln prüfen.
Das Infozentrum in Muggendorf ist während seiner Öffnungssaison ein guter kleiner Zwischenstopp im Trockenen. Wenn Führungen stattfinden, kommt auch die Teufelshöhle infrage, sofern alle die Stufen und die kühlen Temperaturen gut bewältigen können.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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