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ParkNiedersachsen, Deutschland

Naturpark Harz (Niedersachsen)

Im Naturpark Harz könnt ihr beim Wandern entdecken, wie Wald, Tierwelt und die raffinierte Nutzung des Bergwassers zusammenhängen.

Über diesen Ort

Im Naturpark Harz könnt ihr beim Wandern entdecken, wie Wald, Tierwelt und die raffinierte Nutzung des Bergwassers zusammenhängen. Ein guter Einstieg für Familien ist der Naturerlebnispfad bei Clausthal-Zellerfeld: Kinder folgen einer Geschichte über einen jungen Bergarbeiter und probieren unterwegs Stationen zu Holz und Tierspuren aus. Wenn ihr es ruhiger angehen möchtet, wählt die Wiesen und Teiche bei Buntenbock. Dort kann ein tauchender Vogel zum schönsten Erlebnis der Wanderung werden.

Dieser Führer stellt den rund 909 Quadratkilometer großen Naturpark in Niedersachsen vor, der sich über Teile der Landkreise Goslar und Göttingen erstreckt. Der niedersächsische Teil des Nationalparks Harz gehört nicht dazu. Auch Harz/Sachsen-Anhalt, Harz/Sachsen-Anhalt (Mansfelder Land) und der Südharz in Thüringen sind eigenständige Naturparke. Orte, Landwirtschaft und Forstwirtschaft gehören hier zum Landschaftserlebnis. Sucht euch für einen Tag einen überschaubaren Bereich aus, statt den ganzen Naturpark durchqueren zu wollen.

Rund um Clausthal-Zellerfeld und Buntenbock wurden Teiche für den Bergbau angelegt; die Wiesen lieferten Futter für das Vieh. Heute sind auch ihre Lebensräume wertvoll: An den wechselnden Uferlinien wachsen besondere Pflanzen, und schonend bewirtschaftete Wiesen bieten Insekten viele Blüten. Weiter südlich erzählt die Rhumequelle eine andere Wassergeschichte. Hier kommt Wasser, das zuvor in unterirdischen Gesteinshohlräumen verschwunden ist, wieder als Fluss ans Licht. Möchtest du wissen, was für ein Tier das ist? Bestimme jedes gefundene Tier mit der Snappit-App.

Der niedersächsische Naturpark entstand 1960. Maßgeblich beteiligt war Hermann Kerl, damals Oberkreisdirektor und Vorsitzender des Harzklubs. 2011 wurde das Gebiet erweitert. Die Landschaft erzählt eine viel ältere Bergbaugeschichte: Bäume lieferten Bauholz und Holzkohle, während Teiche und Gräben Wasser speicherten und zu den Antrieben der Bergwerke leiteten. Heute gehört ein Teil dieser Wasserwirtschaft zum UNESCO-Welterbe. Die Wiesen sind weiterhin auf Pflege angewiesen.

Was ihr hier machen könnt

Folgt dem 4,13 km langen Naturerlebnispfad ab der Informationstafel beim Reiterhof Handermann an der Marie-Hedwig-Straße. Macht an der Hermann-Kerl-Hütte eine Pause und haltet nach dem Fördergerüst des Ottiliae-Schachts Ausschau. Nehmt den ausgeschilderten Rückweg durch die Gartenkolonie Roseneck. Nutzt keinesfalls die B 242 als Abkürzung: Hier gibt es keinen Gehweg.

Für einen längeren Wiesentag eignet sich die 7,3 km lange Runde auf dem Buntenbocker Bergwiesenweg, die von der Tourist-Information angeboten wird. Nutzt den Parkplatz am Kurpark gegenüber der Feuerwache und rechnet den Zuweg zur eingezeichneten Strecke hinzu. Orientiert euch am springenden Bock vor einer blauen Blüte und zugleich an der aktuellen Routenkarte, denn es gibt mehrere kürzere Varianten. Unterwegs wechseln befestigte Abschnitte, naturbelassene Wege und schmalere Pfade.

Der südliche barrierefreie Wanderweg in Hahnenklee führt über den Schalker Grabenweg zum Oberen Grumbacher Teich. Die angegebenen 2,02 km gelten nur für den Hinweg; mit Rückweg auf derselben Strecke sind es etwa 4 km. Zu Beginn steigt die Rathausstraße an. Auch vom Café Egerland führt der Rückweg ein kurzes Stück steil bergauf. Fragt vorab nach einem geeigneten Umkehrpunkt, bevor ihr euch für die gesamte Strecke entscheidet.

Wenn ihr am südlichen Rand des Naturparks unterwegs seid, plant die Rhumequelle bei Rhumspringe als eigenen kurzen Stopp ein. Betrachtet die Quelle von den öffentlichen Wegen aus und achtet auf Bewegungen an der Wasseroberfläche.

Saisonale Infos

Schnee kann schon im Spätherbst fallen und bis ins Frühjahr liegen bleiben. Auf nassen Naturwegen braucht ihr Schuhe mit griffiger Sohle. Verschiebt Waldwanderungen bei stürmischem Wetter. Prüft im offiziellen Harzer Tourenportal und bei der örtlichen Tourist-Information, ob Forstarbeiten oder Sturmschäden zu Sperrungen führen. Beachtet Absperrungen vor Ort, auch wenn eure gespeicherte Karte einen durchgehenden Weg zeigt.

Barrierefreiheit

Der südliche Hahnenkleer Wanderweg wird für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen empfohlen. Allerdings gibt es auf den Asphalt- und Schotterabschnitten Steigungen, darunter den steileren Rückweg vom Café Egerland. Fragt bei der Tourist-Information Hahnenklee nach dem aktuellen Wegezustand, möglicher Unterstützung und einem kürzeren Einstieg am Parkplatz bei der Stabkirche. Die Runden bei Clausthal und Buntenbock enthalten unbefestigte Pfade. Klärt vor Ort, ob diese zu euren Mobilitätsbedürfnissen passen. Das Oberharzer Bergwerksmuseum ist nicht barrierefrei.

Nicht verpassen

1

Clausthaler Naturerlebnispfad

Probiert Stationen zu Holzgewichten und Tierspuren in einem von Bergbau und Forstwirtschaft geprägten Wald aus.

2

Buntenbocker Bergwiesen

Folgt den Wegzeichen mit der blauen Blume durch eine bis heute bewirtschaftete Landschaft.

3

Grumbacher Teiche

Wandert an historischen Wassergräben entlang und blickt über die einst für den Bergbau angelegten Teiche.

4

Rhumequelle

Seht zu, wie am Fuß des Harzes unterirdisches Wasser ans Licht kommt.

Spaziergänge und Routen

Entdeckerrunde bei Clausthal-Zellerfeld

Folgt der Geschichte von Josephine und Konrad, die Tom suchen, einen jungen Bergarbeiter aus der Bergbauvergangenheit. Probiert die beiden Mitmachstationen aus und macht an der Hermann-Kerl-Hütte eine Pause.

Die Wanderung ist als leicht eingestuft. Wegen der unbefestigten Abschnitte solltet ihr vorab klären, ob sie sich für euren Rollstuhl oder Kinderwagen eignet.

Entdeckerrunde bei Clausthal-Zellerfeld

Buntenbocker Bergwiesenrunde

Nutzt die 7,3 km lange Strecke, auf die die Tourist-Information Oberharz verlinkt. Vergleicht an Abzweigungen eure gewählte Runde mit der Karte, damit ihr nicht versehentlich auf eine kürzere Variante geratet.

Die Wanderung ist als leicht eingestuft, eignet sich wegen des beträchtlichen Pfadanteils aber nicht ohne Weiteres als Rollstuhlroute. Fragt vor Ort nach einer kürzeren passenden Möglichkeit.

Buntenbocker Bergwiesenrunde

Von Hahnenklee zum Oberen Grumbacher Teich und zurück

Geht vom Kurhaus über die Rathausstraße in Richtung Parkplatz an der Stabkirche. Folgt dann dem Schalker Grabenweg mit der Markierung 5G und einem blauen Kreuz zum Teich. Kehrt auf demselben Weg zurück.

Der Weg wird als barrierefrei beworben, hat jedoch wichtige Einschränkungen durch Steigungen. Klärt den aktuellen Zustand, nötige Unterstützung und einen geeigneten Umkehrpunkt. Ein Start am Parkplatz bei der Stabkirche verkürzt den Zuweg.

Von Hahnenklee zum Oberen Grumbacher Teich und zurück

Ein Vormittag auf dem Entdeckerpfad

Gebt euch für die Clausthaler Runde mit Picknickpause 2–3 Stunden. Wenn alle noch Energie haben, fahrt anschließend gesondert zum Bergwerksmuseum. Plant dafür weitere 1,5–2 Stunden ein, mit Führung entsprechend länger.

Ein Wiesentag ohne Eile

Haltet euch 3–4 Stunden für die gewählte Buntenbocker Runde frei und bleibt stehen, wenn eine Blume oder ein Vogel eure Aufmerksamkeit weckt. Ein eigener Besuch am Bärenbrucher Teich braucht einen zusätzlichen Zuweg und mehr Zeit.

Aktivitäten

Alle dürfen das Holz ausprobieren

Vergleicht an der Holzgewichtsstation bei Clausthal zuerst die Holzstücke, bevor ihr die Erklärung lest. Probiert anschließend das Tierspuren-Memory aus. Dafür gibt es die Stationen; ihr müsst nichts sammeln.

Einen Vogel beobachten

An einem öffentlichen Uferweg sucht sich jeder einen Vogel aus und beschreibt, was er tut: schwimmen, tauchen oder ruhen. Das macht auch Spaß, wenn ihr nicht jede Art benennen könnt.

Die Blume vom Wegzeichen suchen

Nehmt das Buntenbocker Wegzeichen mit Bock und Blume als Anlass, die Wiesenblumen vom Pfad aus genauer anzusehen. Lasst Gräser und Blüten für die Tierwelt und die Heuernte stehen.

Die Teiche drinnen verstehen

Das Oberharzer Bergwerksmuseum verbindet die Landschaft draußen mit Bergbaumaschinen und dem damaligen Arbeitsalltag. Montags ist es normalerweise geschlossen, außer an Feiertagen. Prüft das vor der Anreise. Das Schaubergwerk ist nur mit Führung zugänglich, und die historischen Gebäude sind nicht barrierefrei.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut euch die niedrige Besenheide vom Clausthaler Pfad aus an. Fotografiert ihre Farbe und Wuchsform, ohne dafür das ehemalige Industriegelände abseits des Weges zu betreten.

Achtet an Buntenbocks Wiesenwegen auf die blauvioletten Blüten. Diese Blume steht auch hinter dem springenden Bock auf den Wegzeichen.

Mit Glück entdeckt ihr am Waldrand ein Reh; damit rechnen solltet ihr nicht. Bleibt auf dem Weg und folgt keinem Tier ins Dickicht.

Sucht den Bärenbrucher Teich von einem öffentlichen Weg aus mit dem Fernglas ab und wartet, bis tauchende Enten wieder auftauchen. Der Besuch hier ist ein eigener Abstecher außerhalb der vorgestellten Runden.

Haltet vom öffentlichen Uferweg aus nach Gänsesägern Ausschau. Ob an eurem Besuchstag welche da sind, ist ungewiss.

Beobachtet den Sumpfteich von seinen öffentlichen Wegen aus. Haltet Abstand zum Schilf und fotografiert Vögel, die bereits offen zu sehen sind.

Bleibt am Sumpfteich eine Weile stehen und achtet auf Vögel, die unter Wasser verschwinden. Genießt den Blick, ohne an den Schilfrand heranzugehen.

Schaut vom Weg aus auf feuchte Randbereiche. Lasst Frösche und Laich, den ihr vielleicht entdeckt, dort, wo sie sind; ein Foto genügt.

Bleibt an einem milden Tag an blühenden Wegrändern stehen und wartet, bis Schmetterlinge ins Blickfeld kommen. Folgt ihnen nicht in die Wiese.

Bewirtschafteter Bergwald

Der Clausthaler Pfad führt durch einen bewirtschafteten Wald. Holzgewinnung, Köhlerei und spätere Pflanzungen haben ihn geprägt. Heute reagiert die Forstwirtschaft auch auf Trockenheit, Stürme und Borkenkäferschäden.

Bergmähwiesen

In der Wiesen- und Teichlandschaft bei Buntenbock wechseln offene Hänge, Blüten und feuchte Senken. Beobachtet vom Weg aus: Diese Flächen sind Lebensraum und zugleich landwirtschaftlich genutzt.

Bergbauteiche mit wechselnden Ufern

Schwankende Wasserstände legen zeitweise Teichböden frei, auf denen spezialisierte Pflanzen wachsen. Auch ein trocken liegendes Ufer ist Lebensraum und keine Einladung, hinauszulaufen.

Eine Karstquelle

An der Rhumequelle gelangt Wasser durch unterirdische Hohlräume an die Oberfläche. Bleibt auf den öffentlichen Wegen und lasst die Quelle und ihre Ufer unberührt.

Zwei Aquarelle desselben schematischen Teichufers: links reicht Wasser bis an das Gras, rechts ist bei niedrigerem Wasserstand feuchter Boden mit kleinen Pflanzen frei.

Schwankende Wasserstände schaffen im Oberharzer Teichgebiet zeitweise offene Uferflächen für spezialisierte Pflanzen. Schematischer Vergleich; kein bestimmter Teich und keine Vorhersage für euren Besuch.

Snappit · KI-Illustration; factual sources credited on image

Geschichten und Entdeckungen

Wasser mit einem unterirdischen Weg

Ein Teil des Wassers aus Oder und Sieber versickert und tritt an der Rhumequelle wieder aus. Die Quelle bleibt das ganze Jahr etwa 8–9 °C kühl. Wie viel Wasser sie führt, hängt vom Wetter ab.

Offene Wiesen brauchen Pflege

Buntenbocks Wiesen entstanden, weil Menschen Platz für Vieh und Heu schufen. Eine weiterhin schonende Bewirtschaftung hält sie offen und blütenreich. Würde sie aufgegeben, veränderte sich der Lebensraum.

Die passende Jahreszeit

Den Ausflug den Bedingungen anpassen

Verkürzt bei Nässe oder Glätte lieber den Ausflug, statt unbedingt die ganze Runde zu gehen. Nutzt bei Schnee ausgewiesene Winterwanderwege und beschädigt keine gespurten Loipen.

Anreise und praktische Tipps

Die Orte als Ausgangspunkt nutzen

Die Wanderungen verteilen sich über eine große Region. Versorgt euch in Clausthal-Zellerfeld oder Hahnenklee mit Informationen und Proviant. Prüft Cafés und Toiletten für euren konkreten Startpunkt, statt unterwegs mit Einrichtungen zu rechnen.

Die Anreise passend zur Wanderung planen

Für Hahnenklee könnt ihr nach Verbindungen mit der Buslinie 830 ab Goslar suchen und eine passende Haltestelle wählen. Für den Clausthaler Naturerlebnispfad wird die Haltestelle Osteröder Straße genannt. Prüft die letzte Rückfahrt und den zusätzlichen Fußweg ab der Haltestelle.

In Hahnenklee auch den Rückweg beachten

Die Bezeichnung als barrierefreier Weg bedeutet nicht, dass jeder Abschnitt eben ist. Besprecht den Zugang über die Rathausstraße und den Anstieg vom Café mit der Tourist-Information. Fragt auch, ob ein kürzerer Hin- und Rückweg besser zu euch passt.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

9

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Nehmt ein Fernglas mit und bleibt an einem öffentlichen Uferweg ein paar Minuten ruhig stehen. Viele Vögel sind für die Handykamera zu weit entfernt.

Speichert vor dem Aufbruch die genaue offizielle Route. Bei Buntenbock gibt es mehrere Varianten; die Hahnenkleer Streckenangabe gilt nur für den Hinweg.

Nutzt in Clausthal den Parkplatz beim Reiterhof Handermann oder plant den Fußweg ab der Bushaltestelle Osteröder Straße ein.

Die Buslinie 830 verbindet Goslar, Hahnenklee und Clausthal-Zellerfeld. Prüft vor der Anreise den aktuellen Fahrplan und die Baustellenhinweise von HarzBus.

Packt Wasser, ein Picknick, eine warme Schicht und Regenschutz ein. Prüft die Öffnungszeiten von Cafés und Museen gesondert.

Bleibt auf den vorhandenen Wegen, lasst Wiesenblumen stehen und haltet Hunde nah bei euch und unter Kontrolle. Beachtet die örtlichen Schutzgebietsschilder.

Lasst Teichufer und Tiere ungestört. Füttert keine Vögel, fasst Amphibien nicht an und betretet keine alten Grubenbaue.

Plant Museumseintritte, Fahrtkosten und mögliche Parkgebühren gesondert ein. Der Naturpark ist eine große Landschaft mit vielen Ausgangspunkten.

Häufig gestellte Fragen

Hier geht es um den Naturpark Harz in Niedersachsen. Brockenwanderungen, das Torfhausmoor und das Luchsgehege an der Rabenklippe gehören zu einem gesonderten Ausflug in den Nationalpark. Geht nicht davon aus, dass die Grenzen und Besucherregeln eines Schutzgebiets für den gesamten Harz gelten.
Der Clausthaler Naturerlebnispfad bietet Mitmachstationen auf einer überschaubaren Runde. Seine Geschichte geht auf dem Robinsonspielplatz an anderer Stelle in Clausthal-Zellerfeld weiter. Der Spielplatz ist ein eigener Ausflug und liegt außerhalb der 4,13-km-Runde.
Ja. Die hier beschriebenen Vögel, Rehe, Frösche und Schmetterlinge leben frei. Ob ihr sie entdeckt, hängt von den Bedingungen und etwas Geduld ab. Die Hinweise zu Teichtieren beziehen sich vor allem auf das Teichgebiet zwischen Clausthal und Buntenbock, nicht auf jedes Gewässer im Naturpark.
Besucht das Oberharzer Bergwerksmuseum in der Bornhardtstraße 16 in Clausthal-Zellerfeld. Die Ausstellungen im Haus erklären die Bergbaulandschaft. Ins Schaubergwerk gelangt ihr nur mit einer Führung, die auch über das Außengelände führt. Prüft Öffnungszeiten und Eintrittskarten. Die historische Anlage ist nicht barrierefrei.

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