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ParkBrandenburg, Deutschland

Naturpark Hoher Fläming

Im Hohen Fläming führen euch Waldwege zu einer Burg, einem gewundenen Bach oder einem überraschend tief eingeschnittenen Trockental.

Über diesen Ort

Im Hohen Fläming führen euch Waldwege zu einer Burg, einem gewundenen Bach oder einem überraschend tief eingeschnittenen Trockental. Für den ersten Familienausflug ist Raben ein guter Ausgangspunkt. Im Naturparkzentrum in der alten Brennerei des Dorfes warten eine Mitmachausstellung und ein Garten der Sinne; ein Spielplatz liegt ganz in der Nähe. Hier könnt ihr euch orientieren, bevor ihr den Specht-Wegweisern hinauf zur Burg Rabenstein folgt.

Der Naturpark umfasst 827 km² im Südwesten Brandenburgs. Wählt deshalb am besten einen Teil der Region für euren Ausflug. Rund um Raben stehen alte Buchen und Eichen am Burgberg, während sich das Flüsschen Plane durch feuchte Wiesen schlängelt. Weiter nördlich öffnen sich die Belziger Landschaftswiesen zu einer weiten, fast ebenen Landschaft aus Grünland und Entwässerungsgräben. Ein Familienausflug in den Wald und ein Tag zur Vogelbeobachtung lassen sich hier ganz unterschiedlich gestalten.

Eine Rummel ist ein verzweigtes Trockental. Während der letzten Kaltzeit grub Schneeschmelzwasser diese Täler in den gefrorenen Boden. Heute wandert ihr zwischen bewaldeten Hängen, ohne dass ein Fluss neben euch verläuft. In der Grünen Rummel lässt sich dieser Unterschied gut entdecken, bevor es hinunter ins tatsächlich feuchte Planetal geht. Große Findlinge an anderen Stellen im Naturpark erzählen ein weiteres Stück Eiszeitgeschichte: Gletscher brachten sie aus Skandinavien und dem Ostseeraum hierher.

Nehmt euch für die kleinen Entdeckungen genauso viel Zeit wie für die Burg. Eine Hörstation kann Kinder lange beschäftigen, und die alten Bäume lohnen einen genauen Blick, auch wenn sich kein Specht zeigt. Im Wald am Rabenstein leben Mittelspechte; Gebirgsstelzen und Eisvögel gehören zum Bachlebensraum der Plane. Freut euch über jede zufällige Begegnung und beobachtet vom öffentlichen Weg aus. Mach deinen Besuch zur Safari! Nutze die Snappit-App, um Wildtier-Sichtungen hier zu scannen und zu loggen.

Der Naturpark wurde am 22. Dezember 1997 ausgewiesen und 1998 feierlich eröffnet. Damit erhielt die seit Langem durch Landwirtschaft und Waldnutzung geprägte Region einen gemeinsamen Rahmen für den Naturschutz. Burg Rabenstein wurde 1251 erstmals urkundlich erwähnt. Unten im Dorf erinnert der Name Alte Brennerei an die frühere Nutzung des Gebäudes. Auf der längeren Waldwanderung erzählt Zehrensdorf eine andere Geschichte: Auf früheren Äckern wächst heute Wald, und zwischen den Bäumen liegen noch alte Lesesteinhaufen.

Was ihr hier machen könnt

Mit jüngeren Kindern bietet sich die Kindertour Mittelspecht ab dem Naturparkzentrum am Brennereiweg 45 in Raben an. Rechnet mit einer etwa 2–2,5 km langen Runde und rund zwei Stunden zum Entdecken. Der Schnabel des Spechts weist euch den Weg zu Hörtrichtern, einem Baumtelefon und weiteren Waldstationen. Es geht bergauf zur Burg Rabenstein auf dem Steilen Hagen. Auf dem Rückweg wartet eine Holztreppe mit etwa 100 Stufen. Mit dem Kinderwagen nehmt ihr stattdessen denselben Weg zurück, den ihr hinaufgekommen seid; der Anstieg auf Waldwegen bleibt euch dabei aber nicht erspart. Ob ihr die Burgräume und den Turm besuchen könnt, hängt von den Öffnungszeiten ab. Prüft sie, bevor ihr den Kindern einen Besuch versprecht.

Für eine längere Wanderung startet der Grüne-Rummel-Wanderweg ebenfalls in Raben. Die Runde ist etwa 10–11 km lang. Folgt dem grünen Bogen auf weißem Quadrat durch Zehrensdorf und die Meiereiheide, hinein ins enge Trockental und anschließend hinunter zu den Quellwiesen der Plane und zurück nach Raben. Unterwegs gibt es unebene Naturwege, Anstiege und schmale Abschnitte am Wasser. Plant mit Picknick und Naturbeobachtungen 4–5 Stunden ein; der Burgbesuch kommt als zusätzlicher Abstecher dazu.

Für die Belziger Landschaftswiesen lohnt sich ein eigener Ausflug. Vom öffentlichen Aussichtspunkt am Europaradweg R1 zwischen Baitz und Brück blickt ihr über die geschützte Niederung. Nehmt ein Fernglas mit und lasst euch Zeit beim Beobachten. Wenn ihr im Frühjahr die Großtrappenbalz erleben möchtet, schaut nach den nächsten geführten Touren der Naturwacht zum Beobachtungsturm bei Freienthal und meldet euch frühzeitig an. Große Teile des Schutzgebiets dürfen nicht betreten werden. Nutzt die offizielle Besucherkarte und bleibt auf den freigegebenen Wegen.

Saisonale Infos

Betretet die Alte Badeanstalt in Raben nicht. Ein Hinweis vom 6. Oktober 2026 bittet wegen des invasiven Australischen Nadelkrauts darum, das Gelände nicht zu betreten und Hunde angeleint zu lassen. Schaut vor der Wanderung in die aktuellen Meldungen des Naturparks. Das Naturparkzentrum hat normalerweise täglich geöffnet: von März bis Oktober 10:00–17:00 Uhr und von November bis Februar 10:00–16:00 Uhr; klärt Abweichungen an Feiertagen vorab. Die Saison 2026 der Falknerei endet voraussichtlich am 15. Oktober. Fragt deshalb direkt nach, bevor ihr eine Flugschau einplant.

Barrierefreiheit

Die Touristinformation im Erdgeschoss des Rabener Naturparkzentrums und die befestigten Hauptwege im Garten sind stufenlos zugänglich. Zur Ausstellung im Obergeschoss führt ein Treppenlift, der vom Personal bedient wird. Er trägt höchstens 150 kg; am oberen Ausstieg gibt es eine nur 71 cm breite Engstelle. Klärt unter 033848 60004, ob euer Rollstuhl passt und ob gegebenenfalls ein Umsetzen nötig ist. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Nebengebäude. Zum Laden im Gewölbekeller führen Stufen. Die vollständige Kindertour umfasst den Abstieg über 100 Stufen, und auch der Grüne-Rummel-Wanderweg ist keine Rollstuhlroute. Für einen weiteren Ausflug könnt ihr euch nach dem 2 km langen barrierefreien Naturerlebnispfad am Fuß der Burg Eisenhardt in Bad Belzig erkundigen.

Nicht verpassen

1

Hörstationen im Wald auf der Familientour zur Burg Rabenstein

2

Die bewaldete Grüne Rummel und die feuchten Wiesen an der Plane

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Natur zum Ausprobieren und der Garten der Sinne an Rabens alter Brennerei

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Weite Blicke über die Belziger Landschaftswiesen und Vogelbeobachtungen im Lauf der Jahreszeiten

Zwei schematische Geländeschnitte: links fließt Schneeschmelzwasser über gefrorenen Untergrund durch eine kahle Talmulde; rechts liegt ein trockenes, bewaldetes Tal über aufgetautem Boden.

So entstehen Rummeln: In der letzten Kaltzeit schnitt Schneeschmelzwasser Täler in den gefrorenen Boden des gletscherfreien Hohen Flämings. Das Erklärbild zeigt das Prinzip, nicht die konkrete Form der Grünen Rummel.

Original Snappit editorial schematic; factual reference: Landesamt für Umwelt Brandenburg

Spaziergänge und Routen

Kindertour Mittelspecht

Eine etwa 2–2,5 km lange Familienrunde vom Naturparkzentrum zum Burgberg und zurück, mit Spiel- und Hörstationen im Wald.

Mit dem Kinderwagen müsst ihr auf dem Hinweg zurückkehren. Die hügelige Strecke ist kein stufenloser Rollstuhlrundweg.

Kindertour Mittelspecht

Grüne-Rummel-Wanderweg

Eine etwa 10–11 km lange Runde durch Zehrensdorf, die Meiereiheide, die Grüne Rummel und das Planetal. Die Burg könnt ihr mit einem zusätzlichen Abstecher besuchen.

Die Runde eignet sich für geübte Wanderer. Wegen der schmalen, unebenen Abschnitte ist sie keine Rollstuhl- oder Kinderwagenrunde.

Grüne-Rummel-Wanderweg

Naturerlebnispfad Belziger Burgwiesen

Ein eigener Ausflug in Bad Belzig durch eine von Quellen geprägte Landschaft, mit zwölf Mitmachstationen, die sich auch im Sitzen nutzen lassen.

Der Naturpark beschreibt diesen 2 km langen Weg als barrierefrei. Seine zwölf Stationen sind mit dem Rollstuhl unterfahrbar. Klärt vorab, ob der Zugang und der aktuelle Wegzustand zu euren Bedürfnissen passen.

Naturerlebnispfad Belziger Burgwiesen

Ein entspannter erster Besuch

Beginnt am Naturparkzentrum, wählt die kurze Runde zum Burgberg und lasst den Ausflug mit Picknick und Spielplatz ausklingen. Bleibt bei der Ausstellung flexibel: Sie passt vor die Wanderung oder hinterher, falls Regen aufzieht. Rechnet insgesamt mit 3–4 Stunden, bei geöffneter Burg und einer Besichtigung der Innenräume entsprechend länger.

Ein längerer Wandertag

Kommt früh an, fragt nach dem Wegzustand und nehmt ein Picknick mit auf die Grüne-Rummel-Runde. Macht dort eine Pause, wo der trockene Wald in das feuchte Planetal übergeht. Hebt euch die Burg für einen weiteren Besuch auf, wenn ihr durch den zusätzlichen Aufstieg euren Rückbus nur noch mit Eile erreichen würdet.

Aktivitäten

Erst hören, dann schauen

An den Hörstationen im Wald darf jeder ein Geräusch benennen, bevor ihr weitergeht. Nehmt euch danach auch ohne die Geräte eine ruhige Minute und vergleicht, was ihr wahrnehmt.

Natur entdecken im Garten

Sucht euch im Garten der Sinne eine Blattform, einen Samenstand und ein vorbeikommendes Insekt als Fotomotive. Bleibt auf den Wegen und vergleicht eure Bilder zum Schluss. Die alten Gemüsesorten im Schaugarten sind angebaute Pflanzen.

Ein Vormittag für die Vögel

Vom R1-Aussichtspunkt habt ihr einen weiten Blick über die Landschaftswiesen. Fragt für eine geführte Großtrappenbeobachtung im Naturparkzentrum nach dem nächsten Frühjahrsprogramm und reserviert rechtzeitig eure Plätze.

Den Naturpark drinnen entdecken

In der Rabener Ausstellung können Kinder Mitmachstationen zu Wasser, Wald und Klimawandel ausprobieren. Prüft vor der Anreise die Öffnungszeiten und plant etwa eine Stunde ein, bei großem Interesse auch länger.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut euch vom Weg im Wald am Rabenstein aus die alten Bäume an und haltet inne, wenn sich etwas an einem Ast bewegt. Der kleine Specht ist das Wappentier des Naturparks. Hier können aber mehrere Spechtarten vorkommen; das Wegzeichen verspricht keine Sichtung.

Bleibt an einer öffentlichen Querung kurz stehen und beobachtet die Ränder des fließenden Wassers. Ein grauer Rücken, eine gelbe Unterseite und ein langer, wippender Schwanz sind hilfreiche Merkmale. Bleibt auf dem Weg, statt einem Vogel am Ufer zu folgen.

Manchmal seht ihr vom Eisvogel nur einen kurzen blauen Blitz über dem Wasser. Wartet lieber ruhig an einer vorhandenen Wegquerung, statt hinterherzugehen. Sucht nicht nach Bruthöhlen in den Uferböschungen.

Buchen sind verlässliche Fotomotive, wenn sich die Vögel verstecken. Achtet auf glatte graue Stämme am Weg und vergleicht die Blätter am Boden. Im Herbst könnt ihr die Baumkronen von unten fotografieren, ohne den Weg zu verlassen.

Sucht zwischen den glatteren Buchenstämmen nach der tief gefurchten Eichenrinde. Traubeneichen gehören zu diesem Wald. Um einen einzelnen Baum sicher zu bestimmen, braucht ihr aber oft auch einen guten Blick auf Blätter und Eicheln. Lasst beides am Baum oder auf dem Boden.

Haltet im Sommer vom Weg aus nach hohen Pflanzen mit lockeren, cremeweißen Blütenständen Ausschau. Die feuchten Wiesen an der Plane sind dafür der passende Lebensraum. Nutzt den Zoom eurer Kamera, statt für ein näheres Bild in die weiche Wiese zu treten.

Geschichten und Entdeckungen

Warum im Trockental kein Bach fließt

Während der letzten Kaltzeit schnitt Schneeschmelzwasser Rinnen in den gefrorenen Boden. Aus diesen verzweigten Rinnen entstanden die Rummeln. Die älteren eiszeitlichen Ablagerungen des Flämings blieben erhalten, weil die letzten Gletscher weiter nördlich endeten.

Alte Bäume als Spechtlebensraum

Raue Borke, alte Äste und stehendes Totholz bieten Nahrung und Nistmöglichkeiten. Dass alte Bäume im Schutzgebiet Rabenstein stehen bleiben dürfen, trägt dazu bei, den Wald als Lebensraum für seine Tiere zu erhalten.

Die passende Jahreszeit

Ein Plan für kurze Tage

Im Spätherbst und Winter lassen sich Naturparkzentrum und ein kurzer Spaziergang entspannt verbinden. Eine lange Waldrunde zwischen zwei Busfahrten kann dagegen knapp werden. An den offenen Aussichtspunkten der Niederung halten warme Kleidungsschichten euch auch bei einer längeren Beobachtungspause angenehm warm. Beachtet alle Zutrittsbeschränkungen, selbst wenn die Wiesen leer wirken.

Anreise und praktische Tipps

Euer Ausgangspunkt in Raben

Im Zentrum findet ihr die Touristinformation, eine kostenpflichtige Ausstellung, den Flämingladen und den Garten der Sinne. Ein Spielplatz liegt in der Nähe. Es gibt einen ausgewiesenen Behindertenparkplatz und eine barrierefreie Toilette im Nebengebäude. Fragt das Team nach Wanderkarten und aktuellen Einkehrmöglichkeiten.

So kommt ihr zu den Wegen

Für Raben steigt ihr in Bad Belzig vom RE7 in den Bus 572 um und fahrt bis Raben. Der Fahrplan unterscheidet zwischen Schul- und Ferientagen. Prüft daher beide Richtungen für euren Besuchstag. Mit dem Auto nehmt ihr die A9-Ausfahrt Klein Marzehns und den Besucherparkplatz im Dorf. Für die nördlich gelegenen Landschaftswiesen sind Baitz und Brück eigene Bahnhaltepunkte; plant diesen Ausflug separat.

Den Ausstellungslift vorher besprechen

Zum Lift gelangt ihr stufenlos durch den Hintereingang; das Personal bedient ihn. Die Traglast beträgt höchstens 150 kg, und am oberen Ausstieg wird der Durchgang 71 cm schmal. Wer einen Elektrorollstuhl nutzt, sollte vorab klären, ob ein Umsetzen möglich ist. Zum Kellerladen führen Stufen. Eine Auswahl der Produkte ist aber auch im Erdgeschoss erhältlich.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Im Dorf starten

Nutzt für die Rabener Wanderungen den Besucherparkplatz nahe dem Naturparkzentrum. Von der A9 fahrt ihr an der Ausfahrt Klein Marzehns ab und folgt der Straße nach Raben. Gebt nicht nur die Burg auf dem Hügel als Navigationsziel ein.

Den Rückbus zuerst planen

Fahrt mit dem RE7 nach Bad Belzig und dann mit der Burgenlinie 572 bis zur Haltestelle Raben. Die Busse fahren täglich, allerdings mit längeren Abständen. Prüft vor dem Loswandern den Fahrplan für euren Besuchstag und den Anschluss für die Rückfahrt.

Ein richtiges Picknick einpacken

Nehmt für die längere Runde genug Essen und Wasser mit. Fragt bei den Gaststätten im Dorf und an der Burg direkt nach, statt auf ein geöffnetes Café auf halber Strecke zu setzen.

Passende Schuhe wählen

Auf Waldwurzeln, schmalen Pfaden und feuchten Stufen helfen griffige Sohlen. Bei Nässe oder Eis ist eine kürzere Runde oft die bessere Wahl.

Den Bach unberührt lassen

Genießt die Plane von Brücken und ausgeschilderten Wegen aus. Lasst Steine, Pflanzen und Tiere an ihrem Platz. An der Alten Badeanstalt bitte auch nicht keschern.

Ruhig beobachten

Führt Hunde an der Leine, nutzt ein Fernglas und haltet Abstand zu Nestern und Vögeln, die auf den Wiesen rasten.

Häufig gestellte Fragen

Der Naturpark ist eine große, bewohnte Landschaft mit mehreren Dörfern und Wandergebieten. Wählt einen konkreten Ausgangspunkt, statt nach einem einzigen Eingang zu suchen. Die Ausstellung in Raben kostet Eintritt. Für Besuche von Burg und Falknerei gelten jeweils eigene Bedingungen.
Zur vollständigen Runde gehört eine lange Holztreppe. Alternativ kehrt ihr auf dem Hinweg zurück, der allerdings durch den Wald bergauf führt. Fragt im Naturparkzentrum nach dem aktuellen Zustand und ob der Weg zu eurem Kinderwagen passt. Für einen kurzen Besuch ist der Garten die unkompliziertere Wahl.
Nein. Die Vögel der Fläming-Falknerei werden vom Falkner gehalten und vorgeführt. Die hier empfohlenen Arten aus Wald und Bach leben dagegen frei. In der Saison 2026 sind Besuche am Dienstag nur für Gruppen ab zehn Personen nach Vereinbarung möglich. Bestätigt alle Vorführungstermine direkt unter 0160 2261573.
Beginnt mit der Ausstellung im Naturparkzentrum: Entdeckt mit einer Taschenlampe die Tiere der Nacht, probiert die Wasserstationen aus und beschäftigt euch mit den Klimaaktivitäten. Das sind Ausstellungsstationen im Innenbereich. Wenn der Regen nachlässt, könnt ihr noch in den Garten gehen. Rutschige Waldtreppen hebt ihr euch besser für einen anderen Tag auf.
Eine Sichtung lässt sich nie versprechen. Die Vögel brauchen große, ungestörte Flächen. Nutzt ausgewiesene Beobachtungspunkte oder eine gebuchte Führung. Der Turm bei Freienthal und der R1-Aussichtspunkt nahe Baitz liegen an verschiedenen Orten. Nehmt keine vermeintliche Abkürzung quer durch das Schutzgebiet.

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