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ParkMecklenburg-Vorpommern, Deutschland

Naturpark Insel Usedom

Im Naturpark Insel Usedom könnt ihr einen Tag zwischen schilfgesäumten Gewässern und Küstenwäldern verbringen und in Ruhe Tiere beobachten, abseits der belebten Strandpromenaden.

Über diesen Ort

Im Naturpark Insel Usedom könnt ihr einen Tag zwischen schilfgesäumten Gewässern und Küstenwäldern verbringen und in Ruhe Tiere beobachten, abseits der belebten Strandpromenaden. Beginnt auf der Halbinsel Gnitz in Lütow und nehmt euch Zeit für das Ufer des Achterwassers. Am Wockninsee führt euch der Weg durch den Wald; die Beobachtungshütte bietet sich für die erste längere Pause an.

Der Naturpark umfasst etwa 590 Quadratkilometer. Dazu gehören große Teile Usedoms, angrenzende Küstengewässer und ein Festlandstreifen westlich des Peenestroms. Die hier vorgeschlagenen Ausflugsziele liegen in verschiedenen Teilen dieser Landschaft. Sucht euch einen Schwerpunkt aus, statt alles zu einer einzigen Wanderung verbinden zu wollen. Das Klaus-Bahlsen-Haus in der Stadt Usedom bietet einen guten Einstieg für drinnen, erfordert vom Gnitz oder von Ückeritz aus aber eine eigene Anfahrt.

Besonders schön sind die Wechsel auf kurzer Strecke: Auf geschützte Schilfgürtel folgen offenes Wasser, Trockenrasen und kiefernbewachsene Hänge. Wild lebende Seeadler, Enten und Fischotter teilen sich diese bewohnte Landschaft mit Dörfern und bewirtschafteten Flächen. Die Schafe, die zur Pflege der Grasflächen eingesetzt werden, sind Weidetiere aus landwirtschaftlicher Haltung. Die Tiere im Waldkabinett sind Präparate; dort begegnet ihr keinen lebenden Wildtieren. Bereit zum Snappen und Lernen? Lade die Snappit-App herunter, um jede Naturart hier zu bestimmen.

Gletscher hinterließen Hügel, Becken und herantransportierte Steine. Später halfen Wellen, Sand und wachsender Torf dabei, frühere Inselkerne miteinander zu verbinden. Menschen prägten die Landschaft mit Dörfern, Feldern, Weideland und bewirtschafteten Wäldern. Große Teile Usedoms wurden 1966 unter Landschaftsschutz gestellt; der Naturpark wurde im Dezember 1999 rechtsgültig ausgewiesen. Seine Besucherausstellung eröffnete 2003 im restaurierten Bahnhof der Stadt Usedom und wurde 2020 modernisiert.

Was ihr hier machen könnt

Für eine abwechslungsreiche Halbtageswanderung eignet sich die offizielle, 4,7 km lange Rundtour Südspitze Gnitz ab Lütow über Mövenort und Weißer Berg, mit Rückweg am Campinggelände vorbei. Unterwegs gibt es schmale Pfade und Abschnitte an der Steilküste. Nehmt die offizielle Tourenkarte mit, denn die Beschilderung ist lückenhaft. Für einen Wald- und Seetag folgt ihr dem etwa 3 km langen Naturlehrpfad vom Bahnhof Ückeritz durch das Naturschutzgebiet Wockninsee bis zum Campingplatz und kehrt auf demselben Weg zurück: insgesamt etwa 6 km oder weniger, wenn ihr früher umdreht. Kürzer ist der ungefähr 300 m lange Rundweg im Gesteinsgarten Neu Pudagla. Vom Bahnhof Neu Pudagla kommen etwa 450 m Zuweg in jeder Richtung hinzu.

Saisonale Infos

Haltet Abstand zu den Abbruchkanten und beachtet Sperrungen, besonders nach stürmischem Wetter. Meidet den Wald bei starkem Wind und rechnet bei Nässe mit rutschigen Wegen. Prüft vor der Abfahrt die Hinweise des Naturparks und eure Bahnverbindung. Vom 5. Oktober bis zum frühen Morgen des 15. Oktober 2026 fahren auf dem RB23-Abschnitt Heringsdorf–Schmollensee Ersatzbusse. Die Ausstellungen haben im Winter kürzere Öffnungszeiten.

Barrierefreiheit

Für einen Ausflug mit Rollstuhl oder Kinderwagen ist Neu Pudagla der beste Ausgangspunkt: Der Gesteinsgarten wird als rollstuhl- und kinderwagengeeignet geführt, und die Forstverwaltung beschreibt den etwa 450 m langen Zuweg vom Bahnhof als barrierefrei. Klärt vor der Anreise den Zugang zur Ausstellung und die Toilettensituation. Die schmalen Steiluferpfade am Gnitz sind keine gute erste Wahl für Rollstuhl oder Kinderwagen. Am Wockninsee geht ihr durch den Wald. Fragt vor Ort nach dem aktuellen Wegzustand und dem Zugang zur Beobachtungshütte, bevor ihr mit einem stufenlosen Ausflug rechnet.

Nicht verpassen

1

Südspitze Gnitz

Schaut von bewaldeten Hängen und freien Uferstellen auf das Achterwasser.

2

Wockninsee

Macht an der Beobachtungshütte Pause und betrachtet einen See, der allmählich verlandet.

3

Neu Pudagla

Vergleicht eiszeitliche Findlinge im Gesteinsgarten und erkundet anschließend das Waldkabinett.

4

Klaus-Bahlsen-Haus

Lernt im ehemaligen Bahnhof Dünen, Küstenwandel, Haff und Seeadler kennen.

Spaziergänge und Routen

Rundtour Südspitze Gnitz

Geht von Lütow am Achterwasser entlang in Richtung Mövenort und Weißer Berg. Die Runde führt am Campinggelände vorbei und durch Wälder und Wiesen im Inneren der Halbinsel zurück.

Wählt diese Runde, wenn ihr auf unebenen, schmalen Wegen sicher unterwegs seid. Behaltet Kinder am Steilufer dicht bei euch. Für Rollstuhl und Kinderwagen ist dies nicht die empfohlene Variante.

Rundtour Südspitze Gnitz

Durch den Wald zum Wockninsee und auf demselben Weg zurück

Folgt dem Naturlehrpfad vom Bahnhof Ückeritz nach Osten durch das Naturschutzgebiet Wockninsee in Richtung Campingplatz. Von der Beobachtungshütte könnt ihr in Ruhe auf den See schauen. Kehrt auf demselben Weg zurück.

Erkundigt euch vor Ort nach dem aktuellen Zugang zu Weg und Hütte. Fragt in der Tourist-Information nach der gesamten Strecke vom Bahnhof zum Campingplatz, bevor ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen aufbrecht.

Durch den Wald zum Wockninsee und auf demselben Weg zurück

Gesteinsgarten und Waldkabinett Neu Pudagla

Geht die kurze Runde durch den Gesteinsgarten am Forstamt und vergleicht die Steine und ihre Herkunftsschilder. Ergänzt den Besuch um das Waldkabinett, wenn es geöffnet ist.

Der Garten wird als rollstuhl- und kinderwagengeeignet geführt. Klärt mit dem Forstamt den Zugang zur Ausstellung, barrierefreie Toiletten und eine gegebenenfalls benötigte Unterstützung.

Gesteinsgarten und Waldkabinett Neu Pudagla

Ein kleiner Ausflug mit vielen Entdeckungen

Wählt Neu Pudagla für einen überschaubaren ersten Besuch: den Garten, eine Pause und das Waldkabinett, falls es geöffnet ist. Gebt euch einschließlich des Zuwegs vom Bahnhof 1–2 Stunden. Hängt die längeren Waldwege nur an, wenn alle noch Lust haben.

Ein Tag am Achterwasser

Macht den Gnitz zum Schwerpunkt eures Ausflugs. Geht die Runde langsam, esst euren Imbiss an einer geeigneten öffentlichen Raststelle und lasst Zeit fürs Fernglas. Hebt euch die weiter entfernte Ausstellung in der Stadt Usedom für einen anderen Teil eurer Reise auf.

Aktivitäten

Jedem Lebensraum eine Minute geben

Haltet auf dem Gnitz einmal neben dem Schilf und einmal an einer freien Aussichtsstelle an. Fragt die Kinder, was sich verändert: Wind, Geräusche, Licht oder die sichtbaren Vögel. Bleibt dabei auf dem Weg, statt den Schilfgürtel zu erkunden.

Die Reise eines Steins verfolgen

Sucht euch im Gesteinsgarten zwei unterschiedlich aussehende Findlinge aus und vergleicht ihre Schilder. Versucht, ihre Herkunftsorte auf eurer eigenen Skandinavienkarte zu finden. Der Gletscher hat die Steine viel weiter transportiert, als ihr heute gegangen seid.

Die Insel drinnen kennenlernen

Die vier Ausstellungsräume des Klaus-Bahlsen-Hauses behandeln die sich verändernde Küste, Dünen und Strand, Haff und Moor sowie Naturschutz und Seeadler. Sucht euch ein Thema aus und achtet bei eurem nächsten Tag draußen besonders darauf.

Das Waldkabinett besuchen

Die forstliche Ausstellung in Neu Pudagla ist kostenlos. Regulär ist sie im Januar und Februar Montag–Freitag von 09:00–16:00 Uhr geöffnet, ab März Montag–Samstag von 09:00–17:00 Uhr. Prüft die Zeiten vor dem Aufbruch, besonders rund um Feiertage.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Sucht vom öffentlichen Weg aus den Himmel ab und schaut dann wieder in Ruhe aufs Wasser. Ein vorbeiziehender Seeadler ist möglich, sollte aber nicht den Verlauf eurer Wanderung bestimmen.

Beobachtet die kleinen, umherfliegenden Vögel von einer sicheren öffentlichen Aussichtsstelle aus. Lasst den Brutwänden ihre Ruhe und nähert euch für ein Foto niemals den Höhlen im Steilufer.

Schaut euch vom Ufer aus die Gruppen von Tauchenten an. Ein Fernglas hilft euch mehr, als am Wasserrand näher an die Vögel heranzugehen.

Beobachtet, wie sich Blässhühner zwischen offenem Wasser und geschützten Stellen bewegen. Gebt allen Zeit mit dem Fernglas und lasst die Vögel selbst nach Nahrung suchen.

Sucht euch einen Haubentaucher aus und achtet darauf, wo er nach dem Tauchen wieder erscheint. Bleibt auf dem öffentlichen Weg und gebt Familiengruppen viel Raum.

Ein Fischotter wäre eine glückliche Überraschung. Genießt die offenen Wasserblicke, ohne abgelegene Ufer abzusuchen, Spuren ins Schilf zu folgen oder an möglichen Ruheplätzen zu warten.

Biber sind auf der ganzen Insel verbreitet. Gemeint ist eine Möglichkeit im gesamten Naturpark, kein bestimmter Beobachtungsort. Schaut nur von öffentlichen Wegen aus und lasst Burgen, Ufer und mögliche Fraßspuren ungestört.

Achtet in der offenen Landschaft auf die weit tragenden Rufe. Entfernte Kraniche beobachtet ihr am besten mit dem Fernglas. Auf den vorgestellten Wanderungen ist kein Trupp garantiert.

Vergleicht die Umrisse der Sträucher am Weg. Ein Blick aus der Nähe oder ein Foto hilft beim Bestimmen. Greift dabei nicht in dornige Zweige und pflückt keine Früchte.

Haltet zwischen den Sträuchern der trockenen Standorte nach Wacholder Ausschau. Fotografiert seine Form vom Weg aus. Die Pflanze gibt euch einen Hinweis darauf, wie anders der Boden hier im Vergleich zum Schilfgürtel ist.

Das geschützte Ufer

Schilf, flaches Wasser und Feuchtwiesen am Achterwasser bieten unterschiedliche Nahrungs- und Rückzugsorte. Von öffentlichen Uferstellen könnt ihr die Vögel beobachten, ohne in ihre Deckung einzudringen.

Trockener Boden über dem Wasser

Kiefernwald, Wacholder und Grasflächen auf dem Gnitz liegen nahe an deutlich feuchteren Bereichen. Vergleicht die Pflanzen vom Weg aus und achtet darauf, wie schnell sich die Landschaft verändert.

Ein See verlandet

Der Wockninsee ist durch Pflanzenbewuchs und die Entwicklung von Feuchtgebieten bereits teilweise verlandet. Aus seiner bewaldeten Umgebung und von der Beobachtungshütte aus könnt ihr diesen Wandel betrachten und dabei auf festen, erlaubten Wegen bleiben.

Geschichten und Entdeckungen

Eine Küste, die sich weiter verändert

Das Eis schuf die höher gelegenen Teile der Insel. Wandernder Sand und wachsender Torf verbanden später getrennte Landflächen. Wellen verändern das Ufer bis heute. Deshalb ist auf Wegen nahe den Abbruchkanten Vorsicht nötig.

Weidetiere halten die Grasflächen offen

Der Naturpark setzt Schafe ein, um einige Trockenrasenflächen zu pflegen. Ohne diese Bewirtschaftung würden Sträucher und Bäume die offenen Lebensräume allmählich verändern. Beobachtet die Tiere von außerhalb der Einzäunung.

Drei schematische Küstenbilder zeigen getrennte Landkerne, wachsende Sandzungen und eine niedrige Verbindung mit Dünen und Feuchtgebiet.

Eiszeitliche Landkerne, wandernder Sand und Moorbildung prägten Usedom. Die drei KI-Bilder erklären das Prinzip der Verbindung; sie sind keine historischen Karten der Insel.

Illustration: AI-generated for Snappit; factual basis: respective Naturpark / LUNG M-V

Die passende Jahreszeit

Der Tierwelt Ruhe lassen

Beobachtet die fliegenden Vögel am Gnitz während der Brutzeit vom Weg aus und bleibt den Brutwänden fern. Im Herbst kann sich ein längerer Blick über das Wasser lohnen. Warme Kleidung hilft, wenn ihr länger stehen bleibt.

Anreise und praktische Tipps

Zwei Anlaufstellen für drinnen

Das Klaus-Bahlsen-Haus stellt den gesamten Naturpark vor. Im kostenlosen Waldkabinett in Neu Pudagla geht es um Bäume, Pilze und Tiere; zu den Ausstellungsstücken gehören auch Tierpräparate. Nehmt für die Wanderungen einen eigenen Imbiss mit.

Am richtigen Bahnhof starten

Ückeritz ist der Ausgangspunkt für den Wockninsee-Ausflug. Über Neu Pudagla erreicht ihr das Forstamtsgelände. Beide Bahnhöfe liegen an der RB23. Prüft für den Gnitz die Busverbindung Zinnowitz–Lütow und den Fußweg von eurer Haltestelle zum Tourstart.

Den ganzen Ausflug prüfen

Klärt für Neu Pudagla den Zugang zum Garten, zur Ausstellung und zu den Toiletten gemeinsam. Die UBB-Züge haben Einstiegsrampen. Meldet euch frühzeitig beim Verkehrsunternehmen, wenn ihr Hilfe benötigt, besonders bei Schienenersatzverkehr. Ob Mobilitätshilfen in den Ersatzbussen mitfahren können, hängt vom Fahrzeug und vom verfügbaren Platz ab.

Besucherinformationen

Bauarbeiten auf der RB23 beachten

Zwischen Seebad Heringsdorf und Schmollensee fahren vom 5. Oktober bis zum 15. Oktober 2026 um 04:20 Uhr Ersatzbusse. Prüft den aktuellen UBB-Ersatzfahrplan, wenn eure Verbindung diesen Abschnitt nutzt.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Ladet die offizielle Gnitz-Tour vor dem Aufbruch herunter. Auf die Beschilderung allein könnt ihr euch nicht verlassen.

Bleibt in Naturschutzgebieten auf den ausgewiesenen Wegen, führt Hunde an der Leine und lasst Pflanzen stehen.

Nehmt ein Fernglas mit und beobachtet von öffentlichen Wegen aus. Nähert euch weder Brutwänden noch Schilfgürteln.

Packt Wasser, einen Imbiss und griffige Schuhe ein. Verlasst euch nicht darauf, dass ein saisonales Café geöffnet hat.

Nutzt ausgewiesene Parkplätze und prüft vor der Wanderung die letzte Rückfahrt mit Bahn oder Bus.

Plant den 450 m langen Zuweg vom Bahnhof Neu Pudagla zusätzlich zum 300 m langen Gartenrundweg ein, damit Zeit und Kräfte reichen.

Lasst Drohnen zu Hause. Stand-up-Paddling ist auf den Seen des Naturparks nicht gestattet.

Prüft die Öffnungszeiten der Ausstellungen und die Führungstermine erneut. Ein älteres Faltblatt kann eine andere Saison beschreiben.

Häufig gestellte Fragen

Diese große Landschaft hat keinen einzelnen Ankunftspunkt. Für den Gnitz startet ihr in Lütow, für den Wockninsee am Bahnhof Ückeritz und für Gesteinsgarten und Waldkabinett in Neu Pudagla. Das Informationszentrum des Naturparks liegt in der Bäderstraße 5 in der Stadt Usedom.
Die RB23 hält in Ückeritz und Neu Pudagla. Für den Gnitz plant ihr die Weiterfahrt mit dem Bus von Zinnowitz nach Lütow und prüft die Rückfahrt, bevor ihr euch auf die Wanderung festlegt. Der ehemalige Bahnhof, in dem das Klaus-Bahlsen-Haus untergebracht ist, liegt nicht am heutigen Bahnnetz der Insel.
Besucht die Ausstellung im Klaus-Bahlsen-Haus. Für 2026 sind von Mai bis September Montag–Freitag 10:00–18:00 Uhr und Samstag 10:00–14:00 Uhr angegeben, von Oktober bis April Montag–Freitag 10:00–16:00 Uhr. Das Waldkabinett in Neu Pudagla ist eine weitere Möglichkeit für drinnen; dort ist der Eintritt frei. Prüft die aktuellen Zeiten vor der Anreise.
Beide leben im Naturpark, und am Gnitz könnt ihr gut über offene Flächen schauen. Ein vorbeiziehender Seeadler ist möglich; auf einen Fischotter lässt sich deutlich weniger zählen. Plant euren Ausflug um die Wanderung und die sichtbaren Wasservögel herum und freut euch, wenn einer der beiden dazukommt.

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