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ParkBayern, Deutschland

Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald

Verbringt einen Tag zwischen Wasservögeln, rundlichen Granitblöcken und den erstaunlich gleichmäßigen Säulen eines alten Vulkans.

Über diesen Ort

Verbringt einen Tag zwischen Wasservögeln, rundlichen Granitblöcken und den erstaunlich gleichmäßigen Säulen eines alten Vulkans. Der Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald erstreckt sich auf rund 1.380 Quadratkilometern um Weiden und Neustadt an der Waldnaab bis zur tschechischen Grenze im Osten. Dörfer, bewirtschaftete Felder, Wälder und Fischteiche gehören hier zur Landschaft. Sucht euch für den Tag eine Ecke aus, statt den ganzen Naturpark abfahren zu wollen.

Für einen ersten Ausflug mit Kindern bietet sich die Gegend um Eschenbach an. Auf dem Holzweg wird der Waldspaziergang zu einer Reihe kleiner Experimente: Geht in das große Vogelhaus hinein, probiert die Klangstationen aus und schaut, wer den Weg durch das Labyrinth findet. An den nahe gelegenen Rußweihern lohnt es sich, langsamer zu werden. Macht es euch mit dem Fernglas auf einer Aussichtskanzel bequem und beobachtet das Geschehen auf dem Wasser. Hier brüten Lachmöwen und Schwarzhalstaucher, und mit etwas Glück zeigt sich ein Fischadler. Die Vögel leben frei und können jederzeit weiterziehen.

Weiter östlich führen die Wege im Doost und im Lerautal an Bächen entlang, die zwischen Granitblöcken hindurchfließen. Lasst die Steine liegen und betrachtet ihre Formen vom Weg aus. In Parkstein könnt ihr die vieleckigen Basaltsäulen bestaunen und anschließend im Museum herausfinden, wie sie beim Abkühlen von geschmolzenem Gestein entstanden sind. Die Weiher, Granittäler und der Vulkanberg erzählen jeweils einen anderen Teil der Geschichte dieser Gegend.

Achtet bei der Suche nach Karten oder Unterkünften auf den vollständigen Namen des Naturparks. Der weiter südlich gelegene Naturpark Oberpfälzer Wald im Landkreis Schwandorf ist ein eigener, benachbarter Naturpark. Hier geht es um den Nördlichen Oberpfälzer Wald. Vergiss nicht, die Snappit-Naturführer-App mitzunehmen, um einheimische Arten zu scannen.

Der Naturparkverein wurde 1975 gegründet und übernahm 1992 Aufgaben in der Landschaftspflege. Die Landschaft ist nicht nur von der Geologie, sondern auch von Menschen geprägt: Die Eschenbacher Weiher wurden vor Jahrhunderten zur Fischzucht angelegt. Ein Teil des Rußweihergebiets wurde 1951 zum Naturschutzgebiet erklärt, 1989 wurde es erweitert. Im Doost legte die Erosion die Granitblöcke an Ort und Stelle frei; der Bach hat diese großen Felsen nicht von einem weit entfernten Berg herabtransportiert.

Was ihr hier machen könnt

Wählt die Runde so, dass auch die Kleinsten gut mithalten können. Der Walderlebnispfad Holzweg bei Eschenbach nahe der B470 ist ein 3,9 km langer Rundweg mit nur 7 Höhenmetern im Aufstieg. Plant genügend Zeit zum Spielen ein, statt euch an die reine Gehzeit zu halten. Die Wanderrunde Naturerlebnis Rußweihergebiet beginnt am Parkplatz Obersee: Sie ist 6,6 km lang, hat 18 Höhenmeter im Aufstieg und führt zu Aussichtskanzeln in der Weiherlandschaft. Die 5,1 km lange Kinder-Radtour ab dem Freibad Kleiner Rußweiher ist eine andere Strecke.

Wenn ihr ein Bachtal erkunden möchtet, folgt dem Wanderweg 1 von Leuchtenberg durch das Lerautal und über Burgmühle zurück. Die Runde ist etwa 5 km lang. Vom Ort geht es bergab ins Tal und später wieder hinauf. Der geschützte Talabschnitt selbst ist nur 1,5 km lang; das ist nicht die Länge des gesamten Ausflugs. Für ältere Kinder, die gern länger wandern, eignet sich die Runde Durch das Naturschutzgebiet Doost zum Galgen ab Schnepfenhof: 12,3 km mit 262 Höhenmetern im Aufstieg. Sie verbindet den Bach zwischen den Felsblöcken mit den Höhen oberhalb von Floß.

Bei einem Wetterumschwung könnt ihr Parkstein zum Hauptziel machen. Im Museum Vulkanerlebnis gibt es interaktive Ausstellungen und einen mit Licht und Nebel nachgestellten Vulkanausbruch. Bei trockenem Wetter bieten sich zusätzlich die Basaltwand und der Geopfad draußen an.

Saisonale Infos

Informiert euch vor dem Start über eure Strecke und örtliche Hinweise, besonders nach Stürmen oder längerem Regen. Auf den Wegen am Parkstein gibt es keinen Winterdienst. Vom 9. November 2026 bis 21. März 2027 hat das Museum eingeschränkte Öffnungszeiten: Es öffnet normalerweise donnerstags bis sonntags am Nachmittag; an Feiertagen gibt es Ausnahmen. Die Straße von Eschenbach Richtung Grafenwöhr ist voraussichtlich bis zum 11. Dezember 2026 gesperrt. Das betrifft auch die BAXI-Linien 1987, 1989 und 1992. Prüft den angepassten Fahrplan, bevor ihr damit plant.

Barrierefreiheit

Das Museum in Parkstein hat einen Aufzug und ein barrierefreies WC. Gäste mit eingeschränkter Mobilität können direkt vor dem Eingang parken. Mit dem Kinderwagen nehmt ihr den westlichen Aufgang neben der Basaltwand entlang des Geopfads. Fragt beim Museum gesondert nach, welche Wege am Berg mit dem Rollstuhl nutzbar sind. Klärt vor einer Weiher- oder Waldrunde den genauen Zugang, die Wegoberflächen und mögliche Stufen; wenige Höhenmeter allein machen einen Weg noch nicht stufenfrei. Für die Bachtäler empfiehlt sich festes Schuhwerk.

Nicht verpassen

1

Rußweiher

Nehmt ein Fernglas mit zu den Aussichtskanzeln und lasst euch Zeit beim Beobachten der frei lebenden Wasservögel.

2

Holzweg

Ein begehbares Vogelhaus, Klangstationen und ein Labyrinth wecken bei Kindern die Lust, weiterzuentdecken.

3

Granittäler

Vergleicht die rundlichen Felsblöcke im Doost und im Lerautal, ohne in die Bäche zu klettern.

4

Parkstein

Entdeckt draußen die beim Abkühlen entstandenen Basaltformen und erlebt drinnen einen nachgestellten Vulkanausbruch.

Nahansicht der dunklen Basaltwand am Parkstein mit dicht aneinanderliegenden, unterschiedlich ausgerichteten Säulen. Text regt zum Vergleichen der Formen an und erklärt die Abkühlung.

Die Basaltwand am Parkstein auf einer Aufnahme vom 25. März 2018. Ihre Säulen entstanden beim Abkühlen des Gesteins; ihre Querschnitte können fünf, sechs oder sieben Ecken besitzen.

DALIBRI / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Creative Commons 1 · Creative Commons 2

Spaziergänge und Routen

Walderlebnispfad Holzweg

Folgt der ausgeschilderten Runde durch die Erlebnisstationen im Wald. Die angegebenen 65 Minuten sind reine Gehzeit; Spielpausen kommen dazu.

Fragt in Eschenbach nach dem aktuellen Zugang zu den Wegen und Erlebnisstationen, wenn ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs seid.

Ausgeschilderter Einstieg zum Holzweg bei Eschenbach nahe der B470.

Walderlebnispfad Holzweg

Naturerlebnis Rußweihergebiet

Folgt der markierten Runde durch das Weihergebiet und legt Pausen an den Aussichtskanzeln ein. Die 6,6 km beziehen sich auf die gesamte Wanderrunde; die 5,1 km lange Radtour ab dem Freibad ist eine andere Strecke.

Fragt nach möglichen Stufen und der Breite des Zugangs zu der Aussichtskanzel, die ihr besuchen möchtet.

Parkplatz Obersee in Eschenbach.

Naturerlebnis Rußweihergebiet

Wanderweg 1 – Lerautal

Die etwa 5 km lange Runde führt hinunter ins Lerautal, durch den Bereich Wolfsloh und über Burgmühle zurück. Bleibt bei Weg 1; der längere Leuchtenberger Rundwanderweg und die Goldsteig-Etappen sind andere Touren.

Plant diese Runde nicht als stufenfreien Weg. Falls unebener Boden oder Anstiege schwierig für euch sind, fragt bei der Tourist-Information nach einer passenden kürzeren Alternative.

Leuchtenberg; folgt den örtlichen Schildern des Wanderwegs 1 und der offiziellen Karte.

Wanderweg 1 – Lerautal

Durch das Naturschutzgebiet Doost zum Galgen

Diese längere Runde führt durch den Doost und über Wilchenreuth und Theisseil auf die Höhen zur ehemaligen Richtstätte am Galgen. Sie geht deutlich über einen kurzen Besuch des kleinen Naturschutzgebiets hinaus.

Die Tour passt zu allen, die sich eine längere Wanderung auf unebenen Wegen zutrauen. Als Kinderwagenrunde solltet ihr sie nicht einplanen.

Schnepfenhof bei Floß.

Durch das Naturschutzgebiet Doost zum Galgen

Ein entspannter halber Tag bei Eschenbach

Wenn die Kinder sich bewegen und spielen möchten, wählt den Holzweg. Wenn sie gern Pausen zum Beobachten machen, bietet sich die Rußweiher-Wanderrunde an. Beginnt mit einer Strecke, nehmt ein Picknick mit und entscheidet danach, ob ihr noch Lust auf einen weiteren kurzen Stopp habt.

Parkstein bei wechselhaftem Wetter

Startet am Parkplatz an der Basaltwand am Ende der Richard-Strauß-Straße. Schaut euch die Säulen an und besucht anschließend das Museum in der Schlossgasse 5. Hebt euch den Gipfelweg für trockene, eisfreie Verhältnisse auf. Wer einen stufenfreien Zugang zum Museum braucht, kann direkt zum Eingang fahren.

Aktivitäten

Was macht der Vogel gerade?

Sucht euch an einer Aussichtskanzel am Rußweiher einen Vogel aus und beobachtet ihn eine Minute lang. Schwimmt, taucht, ruht oder fliegt er? Eine kleine Skizze seines Verhaltens lohnt sich auch dann, wenn er für ein Handyfoto zu weit entfernt ist.

Zwei ganz unterschiedliche Gesteine

Vergleicht die rundlichen Granitblöcke im Doost oder im Lerautal mit den kantigen Basaltsäulen in Parkstein. Zeichnet ihre Umrisse vom Weg aus nach und findet anschließend mithilfe der Geologietafeln heraus, wie die Formen entstanden sind.

Vulkanerlebnis Parkstein

Wenn die Bedingungen zum Wandern ungünstig sind, könnt ihr in der Ausstellung drinnen die Geologie der Region entdecken. Prüft vorher den Öffnungskalender des Museums, besonders im Winter und an Feiertagen.

Vulkanerlebnis Parkstein

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Beginnt am Rußweiher mit den Möwen: Ihre Rufe und ihre Bewegungen über dem Wasser lassen sich leichter verfolgen als ein weit entfernter Greifvogel. Beobachtet sie von den Aussichtskanzeln aus und lasst die Kinder erst beschreiben, was die Vögel tun, bevor ihr ein Foto macht.

Sucht am Rußweiher mit dem Fernglas die Wasserfläche nach Schwarzhalstauchern ab. Erwachsene Tiere haben im Prachtkleid rote Augen und goldene Federbüschel an den Kopfseiten. Außerhalb der Brutzeit ist ihr Gefieder deutlich unscheinbarer.

Ein Fischadler über dem Rußweiher ist ein Glücksfall. Achtet auf die helle Unterseite und den dunklen Augenstreif und beobachtet ihn aus der Entfernung. Der Naturpark verlinkt auch eine Nestkamera. Nutzt sie für Nahansichten, statt euch einem Nest zu nähern.

Nach einer warmen, regnerischen Nacht können frühmorgens Feuersalamander auf den Waldwegen rund um Kohlberg unterwegs sein. Auch dann braucht ihr Glück. Achtet darauf, wohin ihr tretet, fasst die Tiere nicht an und fotografiert sie dort, wo sie sind. Dreht keine Baumstämme um und betretet keine Quellen, um nach ihnen zu suchen.

Arnika blüht im Juni und Juli mit gelb-orangen Blütenköpfen über einer bodennahen Blattrosette. Sie wächst nur stellenweise auf Wiesen und ist nicht an jedem Weg zu finden. Fotografiert vom vorhandenen Weg aus und lasst die Blüten stehen.

Achtet auf einer sonnigen Feuchtwiese auf breite, dunkel gefleckte Blätter unter einem Blütenstand. Die Hauptblütezeit ist im Mai. Betrachtet Pflanzen, die ihr vom Weg aus sehen könnt, ohne die Wiese zu betreten. Auf einem schönen Foto darf auch der feuchte Lebensraum zu sehen sein.

Bleibt auf den öffentlichen markierten Wegen und nutzt die vorgesehenen Aussichtskanzeln. Beachtet örtliche Sperrungen. Lasst Pflanzen, Totholz und Steine an ihrem Platz. Behaltet Kinder am Wasser nah bei euch und beobachtet die Vögel, ohne sie zu füttern oder euch Nestern zu nähern.

Geschichten und Entdeckungen

Die Rußweiher wurden ursprünglich zur Fischzucht angelegt. Einige frühere Teiche sind nach und nach verlandet und heute bewaldet.

Rund um Kohlberg verbessert der Naturpark die Bachstrukturen und den Lebensraum im Wald, um Feuersalamandern zu helfen. Davon profitieren sowohl die Larven mit ihren besonderen Ansprüchen als auch die erwachsenen Tiere im Wald.

Die passende Jahreszeit

Nehmt zur Vogelbeobachtung im Frühling warme Kleidung zum Überziehen mit, denn beim längeren Stehen am Weiher wird es schnell kühl. Wer sich für Arnika interessiert, kommt am besten im Juni oder Juli. Wählt nach starkem Regen lieber gut befestigte Wege oder das Museum als nasse Felsen. Bei Eisglätte im Winter lasst ihr die Wege am Parkstein ohne Winterdienst besser aus.

Anreise und praktische Tipps

Nutzt die Angebote in den Orten, bevor ihr zu den Wald- und Weiherrunden aufbrecht. In Parkstein gibt es auch am Parkplatz an der Basaltwand ein barrierefreies öffentliches WC. Prüft die Öffnungszeiten von Museen und Einkehrmöglichkeiten sowie bei einem geplanten Badebesuch die jeweilige Saison.

BAXI-Fahrten könnt ihr unter 09602 637 9797 oder über die offizielle Buchungsseite reservieren; dort bekommt ihr auch Auskunft. Klärt den genauen Ausstieg und die Rückfahrt, denn das BAXI hält nur an angemeldeten Haltestellen. Nutzt bei Eschenbach während der Bauarbeiten Richtung Grafenwöhr den angepassten Fahrplan.

Plant den ganzen Ausflug passend zu euren Bedürfnissen: das Fahrzeug für die Anreise, die Wegoberflächen, den Zugang zur Aussichtskanzel und die Toiletten. Fragt bei der zuständigen Tourist-Information nach eurer konkreten Strecke. Wenn ihr in Parkstein das barrierefreie Museum mit den Wegen am Berg verbinden möchtet, lasst euch vorher vom Museum beraten.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

6

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Am richtigen Ort starten

Die 6,6 km lange Rußweiher-Wanderrunde beginnt am Parkplatz Obersee. Am Freibad startet die kürzere Radtour.

Rückfahrt gleich mitbuchen

Das BAXI fährt auf Bestellung. Reserviert Hin- und Rückfahrt und prüft die jeweilige Anmeldefrist, meist etwa eine Stunde vor Abfahrt.

Picknick einpacken

Nehmt Wasser und Proviant mit. Plant einen Café- oder Gasthausbesuch gesondert, statt unterwegs fest mit einer Einkehr zu rechnen.

Vom Weg aus beobachten

Bleibt auf markierten Wegen und nutzt die Aussichtskanzeln. Haltet Abstand zu brütenden Vögeln und geht für ein Foto niemals näher an ein Nest heran.

Kinder im Blick behalten

Passt an Weihern und Bächen gut auf die Kinder auf. Nasse Steine können auch an warmen Tagen rutschig sein.

Karte vorher speichern

Ladet die offizielle Karte vor dem Aufbruch herunter. Mehrere benannte Wege führen durch dasselbe Tal, starten aber an unterschiedlichen Orten.

Zeit zum Schauen mitbringen

Ein Fernglas und ein kleines Skizzenbuch können eine ruhige Pause am Weiher zum schönsten Teil der Wanderung machen.

Häufig gestellte Fragen

Plant euren Besuch von den einzelnen Orten und Wanderstartpunkten aus. Doost und Lerautal sind frei zugänglich, ebenso die geologischen Sehenswürdigkeiten im Freien in Parkstein. Das Museum kostet Eintritt. Für Museen, Bäder und andere Einrichtungen gelten jeweils eigene Öffnungszeiten.
Für einen Besuch in Parkstein könnt ihr mit der Bahn nach Weiden fahren. Prüft die Busverbindung für die Weiterfahrt, bevor ihr den Tag fest plant. Für Ausflüge in die ländliche Umgebung kommt auch der Anrufbus BAXI infrage. Das Deutschlandticket gilt, Fahrräder und E-Scooter werden jedoch nicht mitgenommen. Meldet einen Rollstuhl oder Kinderwagen bei der Buchung an, da nicht jedes Fahrzeug dafür geeignet ist.
Für einen Ausflug zur Tierbeobachtung bieten sich vor allem die Wasservögel am Rußweiher an. Ein Fischadler ist ein Glücksfall. Feuersalamander rund um Kohlberg sind deutlich schwerer zu entdecken und sollten ungestört bleiben. Geschichten, Tiersymbole an Wegen und Spielgeräte bedeuten nicht, dass dort lebende Tiere gehalten werden.
Sucht euch eine Hauptwanderung aus und lasst Zeit für Pausen. Die beiden Eschenbacher Wege eignen sich jeweils für einen halben Tag; Parkstein ist ein weiterer überschaubarer Ausflug. Nehmt euch für das Lerautal oder die längere Doost-Wanderung lieber einen anderen Tag, damit ihr sie in Ruhe genießen könnt.

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