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ParkBaden-Württemberg, Deutschland

Naturpark Obere Donau

Die junge Donau unten im Tal und die hellen Kalkfelsen hoch darüber machen den besonderen Reiz dieses Ausflugs aus.

Über diesen Ort

Die junge Donau unten im Tal und die hellen Kalkfelsen hoch darüber machen den besonderen Reiz dieses Ausflugs aus. Der Naturpark Obere Donau umfasst rund 1.492 Quadratkilometer mit Dörfern, bewirtschafteten Feldern und Wiesen, bewaldeten Hängen und der Albhochfläche. Sucht euch für einen Tag einen Teil davon aus; für eine einzige Wanderung ist der gesamte Naturpark viel zu groß.

Ein guter erster Anlaufpunkt ist Beuron. Direkt am alten Bahnhofsgebäude, dem heutigen Haus der Natur, steigt ihr aus dem Zug. Beginnt mit der kostenlosen Mitmachausstellung „Abenteuer Vielfalt“. Hier können Kinder erkunden, wie ein Fluss im Untergrund verschwindet, und das Ausstellungsquiz lösen, bevor es nach draußen geht. Auf dem nahen Arche-Pfad geben sieben Stationen rund um die Tiere des Tals einem kurzen Spaziergang ein Ziel.

Für die Aussicht von oben geht es nach Irndorf zum Eichfelsen. Auf der anderen Seite des bewaldeten Tals erkennt ihr Burg Wildenstein, weit unten zieht die Donau ihre Kurven. Ganz in der Nähe könnt ihr im Irndorfer Felsengarten Felspflanzen genauer betrachten. Die Pflanzen dieses Gartens sind angepflanzt und zeigen die Flora der umliegenden natürlichen Felsen. Behaltet diesen Unterschied auch beim Fotografieren im Blick.

Abseits des Durchbruchstals gibt es ebenfalls viel zu entdecken. Im Irndorfer Hardt wechseln sich Wiesen und lichte Waldbestände auf der Hochfläche ab. Weiter westlich, bei Immendingen, zeigt die Donauversickerung, welche Wege Wasser im Kalkgestein nehmen kann: Ein Teil der Donau verschwindet unter der Erde und gelangt schließlich ins Flusssystem des Rheins. Bei eurem Besuch kann der Fluss viel Wasser führen, teilweise versickern oder trockenliegen. Alle drei Zustände gehören zu diesem Naturphänomen. Besuch geplant? Lade die Snappit-App herunter, um Wildtiere vor Ort in Echtzeit zu bestimmen.

Der Naturpark wurde 1980 gegründet und 2005 sowie 2017 deutlich erweitert. Sein Besucherzentrum erzählt zugleich ein Stück Reisegeschichte: Der Bahnhof Beuron wurde 1890 in einem Ort mit langer Wallfahrtstradition eröffnet. 1996 wurde das Gebäude zum Haus der Natur. Direkt dahinter halten noch heute Züge. Die Landschaft ringsum ist weiterhin bewohnt und bewirtschaftet. Zum Naturschutz gehört hier deshalb auch, Lebensräume zu erhalten, die über Generationen durch die Arbeit der Menschen entstanden sind.

Was ihr hier machen könnt

Für einen leichten Einstieg folgt ihr vom Haus der Natur dem ungefähr 3 km langen Arche-Pfad rund um Beuron. Die breiten Wege und die Tierstationen passen gut zu Kindern, die gern häufig stehen bleiben und etwas entdecken. Fragt vor dem Losgehen im Haus der Natur nach dem aktuellen Zustand der Strecke.

Eine längere Tour mit ganz anderem Landschaftsbild beginnt am Parkplatz Irndorfer Hardt. Folgt dem grün markierten Rundweg Nr. 5 der Gemeinde. Die 5,4 km lange Runde führt über die Schutzhütte und den Dürrenwald durch das Naturschutzgebiet und zurück. Nehmt euch dafür ruhig einen eigenen halben Tag, damit auch für die Hochfläche Zeit bleibt.

Für wandererfahrene Familien bietet sich die DonauWelle Eichfelsen-Panorama an: 14,78 km mit 554 Höhenmetern Aufstieg ab Beuron, über Spaltfelsen, Rauher Stein und Eichfelsen hinunter ins Tal und wieder hinauf zur Burg Wildenstein. Rechnet mit naturbelassenen Pfaden, Schotterwegen und kräftigen Anstiegen. Die historische Holzbrücke beim Kloster Beuron ist nach einem Brand gesperrt. Nutzt die ausgeschilderte Alternative über die Straßenbrücke und prüft vor der Anreise den Hinweis von Donaubergland.

Plant für die Donauversickerung im Westen des Naturparks einen eigenen Ausflug. Den Parkplatz bei Immendingen erreicht ihr über die Straße Unterer Ösch. Folgt dem ausgeschilderten Fußweg in Richtung Versinkungsstellen und Infopunkte und kehrt um, wenn es für eure Familie passt. Dieser Vorschlag ist ein Hin- und Rückweg mit frei gewählter Länge, nicht die vollständige DonauWellen-Runde.

Saisonale Infos

Höhlen, die Fledermäusen als Winterquartier dienen können, dürfen vom 1. Oktober bis 31. März nicht betreten werden. Beachtet auch die Winterpause der DonauWellen, meist ab Mitte oder Ende November bis zum Frühjahr. Prüft, wann die Wege wieder freigegeben werden, und wählt in der Zwischenzeit einen geeigneten örtlichen Weg mit befestigtem Untergrund. Das Haus der Natur öffnet zusätzlich an Wochenenden vom 1. April bis 1. November; schaut für einen Winterbesuch auf die Öffnungszeiten. Bis zum 9. November 2026 beeinträchtigen abschnittsweise Bahnarbeiten zwischen Ulm und Herbertingen die Anreise aus östlicher Richtung. Prüft den Ersatzfahrplan.

Barrierefreiheit

Am Haupteingang des Hauses der Natur gibt es Stufen. Das Team kann euch jedoch rollstuhlgerechte Zugänge auf der Rückseite öffnen. Nutzt dafür die gut erreichbare Klingel am Briefkasten; in der Ausstellung gibt es eine barrierefreie Toilette. Der Arche-Pfad verläuft auf breiten, leicht begehbaren Wegen. Lasst euch mit Kinderwagen oder Rollstuhl im Haus der Natur bei der Auswahl einer passenden Strecke oder eines Teilstücks beraten. Das Eichfelsen-Panorama verlangt Trittsicherheit und eignet sich nicht für Kinderwagen oder Rollstuhl.

Nicht verpassen

1

Beuron mit Kindern

Eine kostenlose Mitmachausstellung und der kurze Arche-Pfad rund um die Tierwelt des Tals.

2

Aussichtspunkt Eichfelsen

Schaut über das felsige Donautal zur Burg Wildenstein und zum Schloss Werenwag.

3

Irndorfer Hardt

Erkundet die Hochfläche auf der 5,4 km langen grünen Runde durch Wiesen und Wald.

4

Donauversickerung

Entdeckt, warum Wasser aus der Donau schließlich in die Nordsee gelangen kann.

Spaziergänge und Routen

Arche-Pfad, Beuron

Startet am Haus der Natur und folgt dem ausgeschilderten Rundweg um Beuron. Sieben Stationen stellen Tiere und ihre Lebensräume vor.

Eine kürzere Runde für Familien. Fragt im Haus der Natur nach der gesamten Strecke, wenn ihr einen stufenlosen Weg benötigt.

Arche-Pfad, Beuron

Irndorfer Hardt: grüner Rundweg Nr. 5

Startet am Parkplatz Irndorfer Hardt. Der ausgeschilderte Rundweg führt zur Schutzhütte, durch den Dürrenwald und das Naturschutzgebiet Irndorfer Hardt zurück zum Parkplatz.

Erkundigt euch vor Ort nach Untergrund und Steigungen, bevor ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen losgeht.

Irndorfer Hardt: grüner Rundweg Nr. 5

DonauWelle Eichfelsen-Panorama

Folgt ab Beuron der ausgeschilderten DonauWelle über Spaltfelsen, Rauher Stein und Eichfelsen hinunter zur Donau. Anschließend geht es hinauf zur Burg Wildenstein und zurück in Richtung Beuron.

Für alle, die an einen langen Wandertag mit vielen Höhenmetern gewöhnt sind. Wählt mit Kinderwagen oder Rollstuhl einen anderen Ausflug.

DonauWelle Eichfelsen-Panorama

Ein Vorschlag für einen halben Tag in Beuron

Beginnt in der Ausstellung und sucht euch ein Tier aus, über das ihr mehr erfahren möchtet. Danach geht es auf den Arche-Pfad. Lasst euch noch Zeit für einen Imbiss und den gemütlichen Rückweg zum Bahnhof.

Ein eigener Ausflug nach Immendingen

Startet am Parkplatz der Donauversickerung, den ihr über Unterer Ösch erreicht. Schaut euch die Infotafeln an, folgt dem ausgeschilderten Fußweg am Fluss und kehrt auf demselben Weg zurück. Wo das Wasser sichtbar verschwindet, hängt vom Wasserstand ab. Verlasst euch nicht darauf, das Flussbett trocken überqueren zu können.

Aktivitäten

Drei Lebensräume fotografieren

Sucht euch ein Flussmotiv, ein Detail aus dem Wald und einen Blick auf Kalkfelsen. Überlegt mit den Kindern, wie Wasser, Schatten und offenliegender Fels beeinflussen, was dort leben kann. Alle drei Fotos lassen sich von bestehenden Wegen aus aufnehmen.

Mit dem Handy durch Beuron

Zum Jubiläum 2026 bietet der kostenlose Actionbound „30 Jahre Haus der Natur Obere Donau“ Aufgaben rund um Beuron. Ladet die Actionbound-App vor der Anreise herunter und prüft, ob das Spiel noch verfügbar ist. Die Spielstrecke ist ungefähr 2,5 km lang und verläuft überwiegend auf Schotter oder Asphalt.

Die Donau drinnen entdecken

Die interaktive Flussstation der Ausstellung ist bei Regen eine gute Alternative zum Ausflug an die Donauversickerung. Lasst euch vor dem Gehen von einem Kind erklären, wohin das Wasser verschwunden ist. Beim nächsten Besuch draußen lässt sich die Landschaft dann besser verstehen.

Schematischer Schnitt eines Flussbetts mit Wasser, das durch Klüfte in helles Kalkgestein sinkt; drei Textfelder erklären die beiden Abflusswege.

Donauwasser kann über den Karstuntergrund zur Aachquelle und weiter zur Nordsee gelangen, während oberirdisch verbleibendes Wasser zum Schwarzen Meer fließt. Konzeptionelle KI-Illustration; Wasserstand und Sichtbarkeit wechseln.

Illustration: OpenAI image generation; editorial composition: Snappit visual enrichment. Factual source: Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Rechnet eher mit einem schnellen blauen Aufblitzen knapp über dem Wasser als mit einem Vogel, der lange für ein Foto stillhält. Beobachtet ruhig von einem vorhandenen Weg oder einer Brücke aus. Sucht niemals die Ufer nach Bruthöhlen ab.

Achtet auf angenagtes Holz, das ihr vom Weg aus sehen könnt. Solche Spuren entdeckt ihr tagsüber eher als den überwiegend nachtaktiven Biber selbst. Lasst heruntergefallene Äste und die Ufervegetation unberührt.

Legt an einem ausgewiesenen Aussichtspunkt eine Pause ein und schaut auch in den Himmel. Ein Jagdflug in der Ferne ist eine glückliche Begegnung. Nähert euch deshalb keinen Felsvorsprüngen und sucht nicht nach Nestern.

Der Uhu ist ein scheuer Felsbewohner und tagsüber kein verlässlich planbares Fotomotiv. Lernt den Uhu auf dem Arche-Pfad kennen und lasst seine Brutfelsen ungestört. Ein ruhiger Ausflug ins Tal lohnt sich auch ohne Uhusichtung.

Von Juni bis August könnt ihr mit Glück einen blaugrauen Käfer mit schwarzen Zeichnungen auf besonntem Totholz in lichten Buchenwäldern entdecken. Schaut nur dort, wo ihr das Holz vom Weg aus sehen könnt. Lasst Stämme, Rinde und Käfer genau an ihrem Platz.

Buchen sind auf den Talwanderungen leicht zugängliche Fotomotive. Vergleicht die glatten Stämme, das Blätterdach und das Laub am Boden, ohne den Weg zu verlassen. Ein Waldfoto zeigt zugleich den Lebensraum der weniger sichtbaren Arten.

Achtet in kühlen, schattigen Wäldern neben den freigegebenen Wegen auf diesen Farn. Seine breiten, ungeteilten Wedel unterscheiden sich gut von den feiner gegliederten Blättern anderer Farne. Fotografiert vom Weg aus, ohne auf den feuchten Hang zu treten.

Geschichten und Entdeckungen

Ein Fluss, zwei Meere

Das im Kalkgestein versickerte Wasser kann an der Aachquelle wieder auftauchen und über den Bodensee in den Rhein fließen. Schließlich erreicht es die Nordsee. Das Wasser, das weiter der Donau folgt, fließt in Richtung Schwarzes Meer.

Kühle Mulden auf der Hochfläche

Im Irndorfer Hardt gibt es für die sonst kalkgeprägte Umgebung ungewöhnliche saure, nährstoffarme Wiesen. Bodenfrost ist in jedem Monat möglich. Packt deshalb etwas zum Überziehen ein, auch wenn es im Tal warm ist.

Die passende Jahreszeit

Den Ausflug dem Wetter anpassen

Wählt trockenes Wetter für lange Hangwege und exponierte Aussichtspunkte. Bei Kälte oder Nässe passen das Besucherzentrum und ein kürzerer Spaziergang besser. Begnügt euch bei der Käfersuche im Sommer mit dem, was ihr vom Weg aus entdecken könnt. Totholz ist Lebensraum und bleibt auch für ein Foto an seinem Platz.

Anreise und praktische Tipps

Haus der Natur

In der Wolterstraße 16, 88631 Beuron, findet ihr Besucherinformationen, Wanderprospekte und einen Laden. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei. Üblicherweise ist sie montags bis freitags von 9–17 Uhr geöffnet, vom 1. April bis 1. November zusätzlich an Wochenenden und Feiertagen von 13–17 Uhr. Prüft vor der Anreise, ob es abweichende Feiertagsöffnungszeiten gibt.

Anreise in den Naturpark

Der Bahnhof liegt direkt am Haus der Natur. Die Buslinie 450 verbindet Tuttlingen, Beuron und Sigmaringen. Von der Haltestelle Kloster sind es etwa fünf Minuten zu Fuß zum Besucherzentrum. Direkt am Haus gibt es Parkplätze; auch der Klosterparkplatz ist ein Ausgangspunkt für Wanderungen. Prüft die aktuellen Verbindungen einschließlich einer passenden Rückfahrt.

Bauarbeiten zwischen Ulm und Herbertingen beeinträchtigen bis zum 9. November 2026 abschnittsweise die Anreise aus östlicher Richtung. Nutzt die aktuelle Fahrplanauskunft und den Ersatzfahrplan von DING. Normale Fahrräder werden in den Ersatzbussen nicht mitgenommen.

Den Zugang vorab klären

Ruft im Haus der Natur unter 07466 9280-0 an, wenn ihr den Zugang auf der Rückseite abstimmen oder euch zu einem Weg beraten lassen möchtet. Die barrierefreie Toilette befindet sich in der Ausstellung. Allein die Länge einer Strecke sagt noch nicht, ob sie zu eurem Rollstuhl oder Kinderwagen passt.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

7

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den Ausgangspunkt wählen

Beuron für Ausstellung und Donautal, Irndorf für die Hochfläche, Immendingen für die Donauversickerung.

Vesper und Wasser mitnehmen

Verlasst euch bei einer langen Wanderung nicht darauf, dass Burgschenke oder Wanderheim geöffnet haben.

Aussichtspunkte nutzen

Bleibt hinter Absperrungen und behaltet Kinder an steilen Abbrüchen nah bei euch. Felspflanzen sind sehr trittempfindlich.

Die Donau schützen

Beobachtet von Wegen und Brücken aus. Steigt für Fotos nicht die Ufer hinunter und folgt Tieren nicht ins Dickicht.

Wiesen wachsen lassen

Betrachtet die Blumen vom Weg aus. Bewirtschaftete Wiesen sind während der Wachstumszeit keine Picknickflächen.

Rückfahrt planen

Speichert vor der Wanderung die aktuellen Zugverbindungen. Normale Fahrräder werden in den Ersatzbussen während der Bahnarbeiten 2026 nicht mitgenommen.

Häufig gestellte Fragen

Für das Haus der Natur und den Arche-Pfad fahrt ihr zum Bahnhof Beuron. Das Besucherzentrum befindet sich im ehemaligen Bahnhofsgebäude. Prüft die Verbindungen für Hin- und Rückfahrt, besonders bei der Anreise aus Richtung Ulm während der Bauarbeiten 2026.
Im geschützten Oberen Donautal im Landkreis Sigmaringen sind Baden und das Betreten der Ufer außerhalb von Ortschaften auf ausgewiesene Stellen beschränkt. Zum Kanufahren braucht ihr einen Befahrungsschein und ausreichend Wasser. Wendet euch an einen zugelassenen Bootsverleih oder nutzt die Bootsinformationen des Hauses der Natur. Stand-up-Paddling ist dort nicht erlaubt.
Tierbeobachtungen sind möglich, aber die Stationen vermitteln Wissen und sind keine Gehege. Vielleicht entdeckt ihr Biberspuren oder einen vorbeifliegenden Eisvogel. Eulen und andere scheue Tiere lassen sich deutlich schwerer beobachten. Auch wenn sie sich nicht zeigen, gibt es auf dem Weg genug zu entdecken.
Startet dafür im Bereich Irndorf, statt die ganze Talrunde ab Beuron einzuplanen. Der Eichfelsen und der nahe Felsengarten sind öffentlich zugängliche Wanderziele auf der Hochflächenseite. Fragt vor Ort nach einem ausgeschilderten Zugang, der zur Mobilität eurer Gruppe und zu den aktuellen Wegbedingungen passt.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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