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ParkNordrhein-Westfalen, Deutschland

Naturpark Schwalm-Nette

Hier könnt ihr die wasserreiche Landschaft des Niederrheins aus der Nähe erleben: mit Wasservögeln, Schilfufern und einem Bohlensteg durchs Moor.

Über diesen Ort

Hier könnt ihr die wasserreiche Landschaft des Niederrheins aus der Nähe erleben: mit Wasservögeln, Schilfufern und einem Bohlensteg durchs Moor. Für den ersten Besuch bietet sich das Infozentrum Krickenbecker Seen an. Probiert die Mitmachangebote aus, schaut über den Hinsbecker Bruch und entscheidet dann, wie weit ihr als Familie gehen möchtet.

Der Naturpark Schwalm-Nette umfasst 435 km² entlang der Grenze zu den Niederlanden. Zwischen Flüssen und Seen liegen Wiesen, Dörfer, Wälder und ehemalige Torfstiche. Entsprechend viele Ausgangspunkte gibt es für euren Ausflug. Der deutsche Naturpark gehört zum größeren, grenzüberschreitenden Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Die hier beschriebenen Ausflüge bleiben auf deutscher Seite; ihr müsst keinen grenzüberschreitenden Weg gehen, um die Landschaft kennenzulernen.

Die vier Krickenbecker Seen entstanden durch den Torfabbau in einer früheren Moorlandschaft. Heute ziehen die offenen Wasserflächen und Schilfufer Vögel mit ganz unterschiedlichen Lebensweisen an. Bleibt an einem öffentlichen Aussichtspunkt stehen und lasst die Kinder einen Vogel verfolgen: Taucht er, schwimmt er gemächlich oder verschwindet er im Uferbewuchs? Haltet das Fernglas bereit, aber nehmt euch ruhig auch einmal zehn Minuten Zeit, einfach nur aufs Wasser zu schauen.

Für einen Landschaftswechsel bietet sich das Elmpter Schwalmbruch bei Niederkrüchten an. Der Gagelmoor-Pfad führt an feuchten Wäldern, kleinen Heideflächen und alten Flussschlingen der Schwalm vorbei. Vom Bohlensteg könnt ihr in ein Moorgewässer schauen, ohne die Ufer zu betreten. Der Gagelstrauch hat diesem Weg seinen Namen gegeben. Im Frühjahr machen seine Blüten und sein Duft den Spaziergang zu etwas Besonderem. Nimm den ultimativen Naturführer mit: Bestimme Vögel, Pflanzen und Tiere mit der Snappit-App.

Der Naturpark wurde 1965 gegründet und gehört seit 1976 zum grenzüberschreitenden Naturpark Maas-Schwalm-Nette. In Krickenbeck entstanden durch den Torfabbau die Seen, die später, im Jahr 1938, unter Naturschutz gestellt wurden. Über den Damm zwischen den beiden größeren Seen wurde früher der gestochene Torf abtransportiert. Heute lässt sich von dort gut über das Wasser schauen.

Was ihr hier machen könnt

Für einen überschaubaren Spaziergang in Krickenbeck fragt ihr im Infozentrum nach dem Weg über den Seedamm, am Schloss vorbei zum barrierefreien Aussichtssteg am Schrolik. Pro Richtung sind es etwa 1,3 km, hin und zurück also 2,6 km. Geht auf demselben Weg zurück. Das Schloss und sein Park sind privat und nicht für Besucher geöffnet.

Die längere Variante ist der ausgeschilderte Leuther Mühlen-Pfad: eine 7,9 km lange Runde durch die Seenlandschaft, mit Wäldern, Wiesen und einem Blick auf Mühlrad und Fischtreppe an der Leuther Mühle. Startet am Parkplatz des Infozentrums oder am Wanderparkplatz Hinsbecker Straße 34 und folgt der Runde zurück zu eurem Ausgangspunkt. Der Weg führt über Asphalt, Feinschotter und naturbelassene Abschnitte.

Im Elmpter Schwalmbruch folgt ihr dem 3,6 km langen Gagelmoor-Pfad vom Wanderparkplatz Tackenbenden wieder zurück zu diesem Parkplatz. Der Weg besteht überwiegend aus Feinschotter; hinzu kommen Asphaltabschnitte und ein 80 m langer Bohlensteg. Bleibt auf diesem ausgeschilderten Weg, statt auf einen der anderen Wege zu wechseln, die hier teilweise dieselbe Strecke nutzen.

Bei Regen lohnt sich die Ausstellung in Krickenbeck auch als eigener Ausflug. Weiter nördlich bietet das Haus Püllen in Wachtendonk Mitmachmodelle zur Landschaft und eine Ortsrallye für Familien. Plant dafür ein eigenes Ausflugsziel ein.

Saisonale Infos

Schaut vor dem Losgehen in die aktuellen Wegeinfos der Wasser.Wander.Welt, besonders nach starkem Regen. Auf anderen Wegen im Naturpark kann es Umleitungen, beschädigte Bohlenstege oder Einschränkungen durch Bauarbeiten geben. Ein offener Weg bedeutet deshalb nicht, dass auch alle benachbarten Wege nutzbar sind. Beachtet Absperrungen und entscheidet euch für den Besuch drinnen, wenn Wege überflutet, vereist oder unsicher sind.

Barrierefreiheit

Das Infozentrum hat einen stufenlosen Zugang, eine barrierefreie Toilette, ausgewiesene Behindertenparkplätze sowie Tast- und Hörangebote. Die eigene Aussichtsplattform im Außenbereich und der barrierefreie Steg am 1,3 km entfernten Schrolik sind zwei verschiedene Orte. Fragt das Team, welcher Weg zu einem Aussichtspunkt für euch geeignet ist. Gagelmoor-Pfad und Leuther Mühlen-Pfad gehören zur barrierearmen Leichte.Wander.Welt des Naturparks. Es bleiben aber Wege im Freien mit unterschiedlichen Oberflächen; der Leuther Mühlen-Pfad ist zudem fast 8 km lang. Klärt vor der Anreise den aktuellen Zustand und mögliche Unterstützung für euren Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen.

Nicht verpassen

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Wasservögel an den Krickenbecker Seen beobachten

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Der Bohlensteg über ein Moorgewässer im Gagelmoor

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Eine längere Seen- und Mühlenrunde auf dem Leuther Mühlen-Pfad

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Tastmodelle und Hörstationen im Infozentrum Krickenbeck

Drei Bodenquerschnitte zeigen ein torfbildendes Niedermoor, einen ausgehobenen Torfstich und die mit Grundwasser gefüllte Vertiefung.

Die Krickenbecker Seen entstanden aus Torfstichen in einer alten Niedermoorlandschaft. Grundwasser füllte die ausgehobenen Vertiefungen. Die KI-Grafik zeigt den Ablauf vereinfacht, ohne die tatsächlichen Tiefen oder Uferformen abzubilden.

Illustration: OpenAI image generation; editorial composition: Snappit

Spaziergänge und Routen

Vom Infozentrum zum Aussichtssteg am Schrolik und zurück

Ein kleiner Spaziergang am See mit einem klaren Wendepunkt. Nutzt den öffentlichen Weg über den Damm zwischen Hinsbecker Bruch und Glabbacher Bruch, geht außen am Schlossgelände vorbei und weiter zum Aussichtssteg am Schrolik.

Der Aussichtssteg am Ziel wird als barrierefrei beschrieben. Daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass jeder Zugangsweg oder die andere Plattform am Infozentrum zu euren Bedürfnissen passt.

Vom Infozentrum zum Aussichtssteg am Schrolik und zurück

Gagelmoor-Pfad

Eine ausgeschilderte Runde durch feuchten Wald und offene Heidebereiche. Der Bohlensteg im Moor bietet sich für eine ruhige Beobachtungspause an.

Ein barrierearmer Weg. Fragt nach dem Zustand der Oberflächen, den Steigungen und der Eignung für euren persönlichen Bedarf. Geht nicht davon aus, dass benachbarte Premium-Wanderwege genauso zugänglich sind.

Gagelmoor-Pfad

Leuther Mühlen-Pfad

Eine längere Runde mit Seeblicken, Wald, Weideflächen und der Mühle. Von der Brücke an der Leuther Mühle könnt ihr nach dem Wasserrad und der Fischtreppe schauen.

Der Weg gehört zur Leichte.Wander.Welt. Seine Länge und die wechselnden Oberflächen solltet ihr trotzdem berücksichtigen. Fragt nach aktuellen Zugangsinformationen, wenn ihr einen durchgehend festen, stufenlosen Weg braucht.

Leuther Mühlen-Pfad

Ein entspannter Besuch am See

Beginnt während der Öffnungszeiten im Infozentrum und sucht euch einige Ausstellungsangebote aus. Wenn die Strecke für alle passt, geht anschließend zum Schrolik und auf demselben Weg zurück. Nehmt euch lieber Zeit zum Beobachten am Steg, statt noch eine zweite Runde anzuhängen. Plant insgesamt etwa 2–3 Stunden ein.

Ein halber Tag mit dem Moor im Mittelpunkt

Fahrt direkt nach Tackenbenden und macht den Gagelmoor-Pfad zu eurem Hauptziel. Nehmt einen Snack mit und macht am Bohlensteg Pause. Plant etwa 1,5–2 Stunden auf dem Weg plus Anreise ein. Versucht nicht, die weiter entfernte Ausstellung in Krickenbeck noch in einen engen Zeitplan zu packen.

Ein längerer Tag an den Seen

Wählt die Runde auf dem Leuther Mühlen-Pfad, nehmt ein Picknick mit und lasst Zeit für mehrere Beobachtungspausen am Wasser. Wenn ihr am Infozentrum startet, prüft, ob ihr vor dessen Schließung zurück seid, bevor ihr fest mit Getränken, Snacks oder Toiletten rechnet.

Aktivitäten

Fünf Minuten für einen Vogel

Jede Person sucht sich einen sichtbaren Vogel aus und beobachtet ihn vom selben Platz aus. Vergleicht anschließend: Ist er getaucht? Hat er gefressen, geruht oder sich dicht bei anderen Vögeln aufgehalten? Auch eine Skizze ist hilfreich, wenn ihr die Art nicht bestimmen könnt.

Alte und neue Wasserläufe entdecken

Vergleicht auf dem Gagelmoor-Pfad mit Hilfe der Informationstafeln und Ausblicke die stillen Gewässer und alten Flussbögen mit der renaturierten Schwalm. Sprecht darüber, wo das Wasser fließt und wo es stehen bleibt, ohne den Weg zu verlassen.

Die Lebensräume drinnen erkunden

Lasst die Kinder im Infozentrum Krickenbeck eine Hörstation oder ein Tastmodell auswählen, bevor ihr nach draußen geht. Auch der kurze Naturfilm hilft dabei, die Landschaft zu verstehen, die ihr gleich erkunden werdet.

Krickenbeck von drinnen erleben

Erkundet das Landschaftsmodell, die Tastangebote und Hörstationen und schaut euch anschließend den ungefähr zehnminütigen Film über das Schutzgebiet an. Dafür müsst ihr euch keine lange Wanderung vornehmen.

Haus Püllen in Wachtendonk

An der Feldstraße 35 erklärt das Naturparkzentrum die Landschaft mit Mitmachmodellen. Prüft vorher die Öffnungszeiten. Wenn es trocken ist, könnt ihr euch dort die Unterlagen für die Familienrallye holen. Das Zentrum gibt dafür 60–90 Minuten an. Plant dies als eigenen Ortsausflug.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Sucht von den öffentlichen Aussichtspunkten aus auf dem offenen See nach diesem Tauchvogel. Merkt euch, wo er abtaucht, und schaut, ob ihr ihn beim Auftauchen wiederentdeckt.

Schaut über die offene Wasserfläche und an den sichtbaren Schilfrändern entlang. Bei einer ruhigen Pause könnt ihr vergleichen, wie sich Blässhühner und die Enten neben ihnen bewegen und Nahrung suchen.

Sucht die Entengruppen mit dem Fernglas ab, statt näher ans Ufer zu gehen. Die Zusammensetzung ändert sich mit der Jahreszeit. Die Vogelinformationen des Zentrums können euch beim Bestimmen helfen.

Die Löffelente gehört zu den hier je nach Jahreszeit vorkommenden Enten. Nehmt euch für weit entfernte Vögel Zeit und haltet nicht jede unbekannte Ente gleich für einen seltenen Gast.

Bleibt dort stehen, wo der öffentliche Weg einen Blick aufs Wasser freigibt. Ein Eisvogel kann schnell vorbeifliegen. Freut euch über die Begegnung, ohne ihm zu folgen oder nach einer Brutröhre im Ufer zu suchen.

Im Schutzgebiet kommen Blaukehlchen vor, sie können aber gut verborgen bleiben. Beobachtet ruhig vom markierten Weg aus. Spielt keine Vogelrufe ab und geht nicht in den Uferbewuchs.

Achtet auf den Strauch, der dem Moor seinen Namen gegeben hat. Im Frühjahr sind seine rötlichen Blüten und sein Duft besonders interessant. Betrachtet ihn vom Steg oder Weg aus, ohne Blätter zu pflücken oder zwischen den Fingern zu zerreiben.

Sucht nach den kleinen rosa Blüten dort, wo der öffentliche Weg einen Blick auf passende feuchte Lebensräume bietet. Wenn die Pflanzen abseits des Weges stehen, helfen Fernglas oder Zoom.

Beobachtet von erlaubten Wegen und Aussichtspunkten aus die Insekten über dem Wasser. Fotografiert nur Tiere, die sich in Sichtweite niederlassen. Geht für ein näheres Foto nicht auf die weichen Ufer.

Seen, Schilf und feuchte Wälder

In Krickenbeck gehen offene Wasserflächen in Schilfufer und feuchte Wälder über. Weiter östlich liegen die Hinsbecker Höhen mit anderen, nährstoffärmeren Böden und Moorlebensräumen. Nehmt diese Vielfalt zum Anlass, genau hinzuschauen, statt bei einem kurzen Besuch jeden Lebensraum erreichen zu wollen.

Moorgewässer und renaturierte Flussbögen

Im Elmpter Schwalmbruch liegen feuchte Wälder, Gagelbestände, alte Flussarme und kleine Heideflächen nebeneinander. Auf den markierten Wegen und dem Bohlensteg könnt ihr diese empfindlichen Lebensräume kennenlernen, ohne den nassen Boden zu betreten.

Geschichten und Entdeckungen

Eine Seenlandschaft aus Torfstichen

Die vier Seen heißen Hinsbecker Bruch, Glabbacher Bruch, Schrolik und Poelvenn. Die Wörter Bruch und Venn verraten noch etwas über den nassen Untergrund, der hier vor dem Torfabbau lag.

Eine Mühle und ein Weg daran vorbei

Von der Nettebrücke an der Leuther Mühle seht ihr sowohl das erhaltene Wasserrad als auch eine Fischtreppe. Hier könnt ihr gut darüber sprechen, wie Menschen Flusswasser nutzen und wie Fische einen Fluss entlangwandern.

Ein Projektname verspricht keine Sichtung

Die Rohrdommelfläche nahe der Leuther Mühle wurde 2009 geflutet, damit sich dort ein Schilflebensraum entwickeln kann. Der Name bezieht sich auf die Rohrdommel. Ein Besuch des öffentlichen Beobachtungsbereichs bedeutet aber nicht, dass ihr mit einer Sichtung rechnen könnt.

Die passende Jahreszeit

Die Jahreszeit gibt den Schwerpunkt vor

Im Frühling könnt ihr im Gagelmoor blühende Sträucher und Vogelgesang erleben. Im Sommer lohnt es sich, an einsehbaren Gewässern nach Insekten zu schauen. Bei Besuchen im Herbst und Winter bieten sich die wechselnden Wasservögel in Krickenbeck als Schwerpunkt und die Ausstellung als Pause im Warmen an.

Anreise und praktische Tipps

Das Infozentrum Krickenbeck als Ausgangspunkt

Der große Parkplatz am Zentrum ist kostenlos. Drinnen gibt es Ausstellungen sowie kleine Erfrischungen und Snacks; eine barrierefreie Toilette und ausgewiesene Behindertenparkplätze sind vorhanden. Richtet euch nach den Öffnungszeiten und geht nicht davon aus, dass die Einrichtungen im Gebäude nach der Schließung noch zugänglich sind.

Den letzten Abschnitt mit einplanen

Das Infozentrum liegt an der Krickenbecker Allee 36, 41334 Nettetal. Für die Anreise mit der Bahn nutzt ihr Kaldenkirchen und fahrt anschließend mit dem Bus weiter; ein Fußweg kommt noch hinzu. Für die beiden benannten Wanderrouten werden unterschiedliche Haltestellen mit teils längeren zusätzlichen Wegen empfohlen. Prüft jede Anreise einzeln in der VRR-Fahrplanauskunft.

Den ganzen Ausflug abklären

Sagt dem Infozentrum oder Naturpark, ob ihr einen festen Untergrund, stufenlosen Zugang, eine kurze Strecke oder eine Toilette während des Besuchs braucht. Ein Bohlensteg oder ein barrierefreier Aussichtspunkt ist nur ein Teil des Weges. Bei Nässe kann außerdem mehr Kraft nötig sein.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Einen konkreten Startpunkt wählen

Gebt für das Infozentrum die Krickenbecker Allee 36 in Nettetal und für den Gagelmoor-Pfad den Wanderparkplatz Tackenbenden als Ziel ein.

Die Öffnungstage prüfen

Das Infozentrum Krickenbeck öffnet normalerweise von Mittwoch bis Sonntag. Prüft die saisonalen Zeiten und mögliche Feiertagsregelungen, bevor ihr einen Besuch drinnen plant.

Den Weg von der Haltestelle mitrechnen

Die empfohlene Bushaltestelle für den Gagelmoor-Pfad liegt etwa 2,5 km vom Start entfernt. Mit Hin- und Rückweg werden aus der 3,6 km langen Runde insgesamt ungefähr 8,6 km.

Die Seen den Tieren überlassen

Im gesamten Naturschutzgebiet Krickenbecker Seen sind Schwimmen, Baden und Bootfahren verboten.

Für ruhige Pausen vorsorgen

Nehmt Fernglas, Wasser, einen Snack und eine zusätzliche Schicht Kleidung mit, wenn ihr länger am See stehen bleiben möchtet. Im Infozentrum gibt es während der Öffnungszeiten kleine Erfrischungen und Snacks.

Die Ufer ungestört lassen

Bleibt auf markierten Wegen, führt Hunde an der Leine und lasst Pflanzen und Tiere an Ort und Stelle. Bitte weder füttern noch sammeln.

Die passende Karte nutzen

Die farbig markierten Krickenbecker Naturerlebniswege und der Leuther Mühlen-Pfad sind unterschiedliche Routen. Folgt den Schildern des Weges, den ihr euch ausgesucht habt.

Häufig gestellte Fragen

Der Naturpark ist eine Landschaft mit verschiedenen Orten, Schutzgebieten und Wanderstartpunkten. Einen gemeinsamen Eingang gibt es nicht. Der Eintritt ins Infozentrum Krickenbeck und der große Wanderparkplatz davor sind kostenlos. Einzelne Ausflugsziele an anderen Stellen haben eigene Regelungen.
Nein. Vom öffentlichen Weg könnt ihr das Schloss sehen, aber das Schloss und sein Park sind nicht für Besucher geöffnet. Bleibt auf den ausgeschilderten Wegen außerhalb des Geländes.
Die hier beschriebenen Vögel und Insekten leben wild. Ob ihr eine Art seht, hängt von Jahreszeit, Wetter und etwas Glück ab. Die Modelle in der Ausstellung dienen dem Lernen; die Pferde und Rinder auf den Wiesen werden als Nutztiere gehalten.
Für das Infozentrum fahrt ihr bis zum Bahnhof Kaldenkirchen und prüft einen Busanschluss nach Hinsbeck zur Haltestelle Schlöp. Laut Infozentrum sind es von dort noch etwa 15 Minuten zu Fuß. Für den Leuther Mühlen-Pfad empfiehlt die Wegeseite die Haltestelle Nettetal Heronger Str.; hier kommt pro Richtung 1 km hinzu. Prüft vor der Abfahrt die Verbindungen für euren Besuchstag und die letzte Rückfahrt.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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