Snappit logo
Snappit
App holen
Allgemeine Illustration, kein Foto dieses OrtesIllustration
ParkNiedersachsen, Deutschland

Naturpark Solling-Vogler im Weserbergland

Vom offenen, moosreichen Mecklenbruch zu den alten Eichen und Weidetieren im Hutewald: Dieser Wechsel macht einen Besuch besonders reizvoll.

Über diesen Ort

Vom offenen, moosreichen Mecklenbruch zu den alten Eichen und Weidetieren im Hutewald: Dieser Wechsel macht einen Besuch besonders reizvoll. Für euren ersten Ausflug bietet sich Silberborn als Ausgangspunkt an. Die kleine Mecklenbruch-Runde ist eine überschaubare Wanderung mit Holzsteg, kleinem Aussichtsturm und vielen Dingen, die ihr direkt vom Weg aus entdecken könnt.

Der Naturpark umfasst 755 km² mit Dörfern, Wäldern und Schutzgebieten. Sucht euch deshalb für einen Tag einen Teil davon aus. Im Solling prägen breite bewaldete Höhen und Wiesentäler die Landschaft. Im Vogler sind die Bergrücken schmaler und die Hänge steiler. Die Rühler Schweiz und die Kalkmagerrasen am Burgberg zeigen noch einmal eine andere Seite der Region. Wer alles auf einmal sehen möchte, hat kaum Zeit für die kleinen Entdeckungen unterwegs.

Haltet am Mecklenbruch dort inne, wo der Holzsteg den Blick aufs Moor freigibt. Statt des hohen Waldes ringsum seht ihr nun niedrige Pflanzen und Wasser. Hier wachsen Moosbeeren und Sonnentau. Die kleinen Pflanzen zu finden ist allerdings deutlich schwieriger, als die Moorlandschaft als Ganzes zu betrachten. Schaut euch nur an, was vom Steg aus zu erkennen ist. Der Turm und die Informationsstationen helfen Kindern zu verstehen, wie aus diesem nassen Boden Torf entsteht und warum darin Kohlenstoff gespeichert bleibt.

Für einen anderen Ausflug fahrt ihr nach Nienover zum Hutewald im Reiherbachtal. Eichen mit ausladenden Kronen stehen über einem ungewöhnlich lichten Waldboden. Exmoorponys und Heckrinder tragen mit ihrem Fraß dazu bei, diese offenen Strukturen zu erhalten. Es sind betreute Nutztiere; auf manchen Wegabschnitten steht kein Zaun zwischen euch und ihnen. Lasst ihnen Platz, behaltet die Kinder bei euch und beobachtet sie vom Weg aus. Wildlebende Vögel und Insekten nutzen denselben Lebensraum. Ob ihr sie entdeckt, lässt sich weniger gut vorhersehen. Mach mehr aus deinem Abenteuer: Lade die Snappit-App herunter, um einheimische Arten zu bestimmen.

Die ältesten Torfschichten im Mecklenbruch begannen sich vor rund 4.300 Jahren zu bilden. Später schädigten Entwässerung und Torfabbau das Moor. Die Wiedervernässung begann 1981. Im Jahr 2004 wurden weitere Gräben verschlossen, damit das Wasser im Torf bleibt. Der Hutewald erzählt auf andere Weise davon, wie Menschen die Natur geprägt haben: Früher weidete Vieh im Wald; im Jahr 2000 begann hier das heutige Beweidungsprojekt für den Naturschutz.

Was ihr hier machen könnt

Für einen ersten Moorbesuch eignet sich die kleine Mecklenbruch-Runde mit 3,5 km und 30 Höhenmetern. Sie beginnt und endet wie die 6,2 km lange große Runde am Parkplatz Hochmoor Mecklenbruch in Silberborn. Die längere Variante führt vor der Moorquerung durch mehr Wald und über Wurzelpfade; insgesamt kommen 40 Höhenmeter zusammen. Beide Runden bieten also mehr als einen ebenen Spaziergang auf Holzbohlen.

Die 5,9 km lange Hutewald-Runde mit Abstecher zum Aussichtsturm beginnt und endet am Parkplatz beim Schloss Nienover. Rechnet mit 116 Höhenmetern, einem steilen schmalen Anstieg und einem Abstieg, der matschig sein kann. Der Turm liegt an einem Stichweg: Geht von dort zur Abzweigung zurück, bevor ihr die Runde fortsetzt. Hin- und Rückweg zum Turm sind in den 5,9 km enthalten. Hunde dürfen nicht in den Hutewald.

Wenn eure Kinder lieber selbst etwas ausprobieren, ist der Wichtelpfad in Sievershausen ein eigenes Ausflugsziel: Auf 3,5 km warten 12 Stationen, darunter ein Waldxylophon und eine Hängebrücke. Nutzt den Parkplatz Unter den Eichen 2. In Neuhaus eignet sich die kostenlose Ausstellung im WildparkHaus als Einstieg oder als Ziel bei Regen. Der angrenzende Wildpark ist eine eigene, kostenpflichtige Einrichtung mit Tieren in Gehegen. Prüft vor dem Besuch die aktuellen Eintrittsinformationen und Wetterhinweise.

Saisonale Infos

Nasses Holz kann sehr rutschig sein, und im hoch gelegenen Moor können im Winter Schnee und Eis liegen. Verschiebt den Besuch bei unsicherem Tritt, statt neben den Steg auszuweichen. Meidet Wald und Türme bei starkem Wind. Auf den Wildpark-Seiten können wetterbedingte Schließungen stehen. Klärt die Öffnung direkt, bevor ihr euren Tag darauf ausrichtet.

Barrierefreiheit

Am Mecklenbruch wechseln sich Schotter, schmale Pfade, Tore und Holzsteg ab; auf der großen Runde kommen Wurzeln hinzu. Die Hutewald-Runde hat einen steilen Anstieg und unebenen Naturboden. Verlasst euch für diese vollständigen Runden nicht auf eine pauschale Angabe zur Barrierefreiheit. Fragt bei der Tourist-Information nach dem aktuellen Wegezustand, den Torbreiten und einer kürzeren Strecke, die zu eurer Ausrüstung passt. Der Eingang zum Wichtelpfad ist ebenerdig, unterwegs kann jedoch Unterstützung nötig sein.

Nicht verpassen

1

Holzsteg und kleiner Aussichtsturm im torfbildenden Mecklenbruch

2

Alter Eichenwald, dessen offene Struktur Exmoorponys und Heckrinder erhalten

3

Wald zum Mitmachen auf dem Wichtelpfad Sievershausen

4

Die kostenlose Ausstellung zu den Lebensräumen des Sollings im WildparkHaus

Spaziergänge und Routen

Kleine Mecklenbruch-Runde, LRR 5

Geht vom Parkplatz auf dem gemeinsamen Hinweg los und biegt dann links auf den Holzsteg ab. Nach Turm und Moorquerung folgt ihr den Schildern der kleinen Runde am Waldrand entlang und durch die Weidetore.

Klärt vor einer vollständigen Runde mit Rollstuhl oder Kinderwagen die aktuellen Torbreiten und den Wegezustand. Berücksichtigt den Zugang zum Turm gesondert.

Kleine Mecklenbruch-Runde, LRR 5

Große Mecklenbruch-Runde, LRR 5

Lasst den ersten Zugang zum Holzsteg zunächst links liegen und folgt der größeren Waldrunde. Die Hochmoor-Markierungen führen euch durch den Wald, auch über schmale und wurzelige Abschnitte. Schließlich erreicht ihr den Steg von der anderen Seite.

Auch bei einer leichten Wanderung bleiben Wurzeln Hindernisse und nasse Holzbohlen rutschig. Diese Runde wird hier nicht als Rollstuhlroute empfohlen.

Große Mecklenbruch-Runde, LRR 5

Hutewald-Runde mit Abstecher zum Aussichtsturm

Wandert unterhalb von Schloss Nienover zum Karolinenteich und folgt dann den Hutewald-Schildern durch Wald und Weideland. Nehmt den ausgeschilderten Abstecher zum Turm und geht auf demselben Weg zur Abzweigung zurück. Von dort setzt ihr die Runde durch das Weidetor in Richtung Pavillon fort.

Die Runde eignet sich für trittsichere Wandernde. Wegen des steilen, unebenen Abschnitts lässt sie sich nicht ohne Weiteres für Rollstuhl oder Kinderwagen empfehlen. Hunde sind im gesamten Projektgebiet verboten.

Hutewald-Runde mit Abstecher zum Aussichtsturm

Ein erster Ausflug in den Hochsolling

Beginnt mit der kleinen Mecklenbruch-Runde und einem Picknick. Wenn alle noch Lust haben, fahrt anschließend zur Ausstellung im WildparkHaus in Neuhaus. Plant dafür einen entspannten halben Tag zuzüglich Fahrtzeit, statt noch eine lange Wanderung anzuhängen.

Ein Waldtag bei Nienover

Macht die Hutewald-Runde zum Hauptziel. Legt am Rastplatz beim Karolinenteich eine Pause ein, nehmt bei passenden Bedingungen den Turm-Abstecher mit und lasst genug Zeit für Anstieg und Abstieg auf dem Rückweg.

Aktivitäten

Moorfarben sammeln

Findet vom Holzsteg aus drei verschiedene Farben in Moosen, Wasser und niedrigen Pflanzen. Sammelt sie als Fotos statt als Proben und vergleicht das Moor anschließend mit dem Wald ringsum.

Auf dem Wichtelpfad führen die Kinder

Probiert das Xylophon und die anderen Mitmachstationen nacheinander aus. Die Informationstafeln sind auf Deutsch und Englisch beschriftet, sodass Familien die Waldgeschichte gemeinsam verfolgen können.

Entdecken, was Beweidung verändert

Vergleicht im Hutewald eine sonnige Lücke mit einer schattigen Stelle. Beobachtet mit Abstand, was ein Pony oder Rind gerade tut. Sind die Tiere woanders, könnt ihr ihre Wirkung trotzdem am lichten Wald erkennen.

Die Lebensräume drinnen kennenlernen

Die Ausstellung im WildparkHaus erklärt die Natur des Sollings, ohne dass ihr ein Wildpark-Ticket braucht. Von den Wanderstartpunkten müsst ihr gesondert dorthin fahren. Bei Fragen zur Öffnung oder unklaren Wetterhinweisen ruft vor der Fahrt unter 05536 9609980 an.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut nach kleinen Moosbeerpflanzen, die ihr neben dem Moorsteg erkennen könnt. Zwischen den Moosen übersieht man sie leicht. Lasst Beeren und Triebe unberührt.

Nutzt den Kamerazoom für Pflanzen, die vom Steg aus sichtbar sind. Die kleinen Sonnentaupflanzen sind eine schöne Entdeckung. Betretet dafür aber nicht das Moor und lehnt euch für ein Foto nicht weit hinaus.

Der Mittlere Sonnentau ist eine andere Art als der Rundblättrige Sonnentau. Ein Foto kann euch helfen, beide später zu vergleichen. Vom Steg aus reichen die erkennbaren Merkmale womöglich nicht für eine sichere Bestimmung.

Freut euch über die weißen, watteartigen Fruchtstände, wenn sie vom Weg aus zu sehen sind. Hier wächst mehr als eine Wollgrasart. Ein weißer Tupfer in der Ferne reicht deshalb nicht für eine sichere Bestimmung.

Bleibt auf einem Hutewald-Weg stehen und schaut in die Eichenäste und zum Waldrand. Ein Vogel, der eine Lichtung überquert, ist oft leichter zu entdecken als einer im dichten Laub.

Achtet im Frühling im Hutewald auf Rufe. Schaut anschließend vom öffentlichen Weg aus nach Vögeln an gut sichtbaren Stämmen. Haltet Abstand zu Baumhöhlen. Auch ein Ruf ist eine schöne Beobachtung, wenn der Vogel verborgen bleibt.

Ein Hirschkäfer wäre ein Glücksfund, kein festes Ziel für eure Wanderung. Betrachtet nur Insekten, die ohnehin zu sehen sind. Dreht kein Holz um, öffnet keine Höhlen und versetzt keinen Käfer für ein Foto.

Hochmoor und nasse Randbereiche

Im Mecklenbruch wechseln sich niedrige Moorvegetation, Moose und nasse Senken ab; am Rand wächst Birkenwald. Auf dem wassergesättigten Boden leben Pflanzen, die auf nährstoffreicheren, trockeneren Böden verdrängt würden. Bleibt auf dem Holzsteg, damit diese kleinräumigen Lebensräume erhalten bleiben.

Waldweide im Reiherbachtal

Im Hutewald liegen alte Eichen, offene Weideflächen und Bachränder nebeneinander. Die betreuten Nutztiere helfen, den Wald licht zu halten. Wildlebende Vögel und Insekten nutzen die dadurch entstehende Vielfalt.

Bergrücken, Wiesen und Kalkmagerrasen

Neben den beiden beschriebenen Wandergebieten prägen die steileren Höhen des Voglers sowie die offenen Landschaften der Rühler Schweiz und des Burgbergs die Vielfalt des Naturparks. Sucht euch dafür einen eigenen Ausflug mit passender Wanderkarte aus.

Geschichten und Entdeckungen

Torf entsteht unter lebendem Moos

Torfmoos wächst nach oben, während die unteren Pflanzenteile absterben und zur Torfbildung beitragen. Das Wasser im Torf zu halten ist ein Kernziel der Wiedervernässung im Mecklenbruch. So bleibt auch der darin gespeicherte Kohlenstoff im Boden.

Eine alte Eiche bietet viele Lebensräume

Raue Borke, morsches Holz und Höhlen bieten jeweils anderen Arten Platz. Die Käfer und Spechte im Hutewald zeigen, warum alte Bäume und liegendes Totholz ungestört bleiben sollten.

Schematischer Schnitt durch grüne Torfmoospolster, hellbraune ältere Pflanzenteile und darunter dunkleren, stärker zersetzten Torf.

Im Mecklenbruch wachsen Torfmoose über älterem Pflanzenmaterial. Der vereinfachte Schnitt zeigt den Übergang von lebendem Moos zu Torf und erklärt, warum Wasser im Moor bleiben soll.

Illustration: AI-generated for Snappit; factual basis: respective Naturpark / Geopark

Die passende Jahreszeit

Auch den Untergrund im Blick behalten

An trockenen Tagen bieten Moor und Hutewald sehr unterschiedliche Wanderungen. Nach längerem Regen verlangen die Naturpfade im Hutewald und die Holzbohlen am Moor besondere Vorsicht. Wählt bei Schnee oder Eis ein anderes Ziel, wenn der Tritt unsicher ist.

Anreise und praktische Tipps

Die passende Anlaufstelle

Im WildparkHaus, Wildpark 1 in Neuhaus, findet ihr die Besucherausstellung und die Tourist-Information. Am Karolinenteich liegt auf dem Hinweg in den Hutewald ein Rastplatz mit Spielmöglichkeiten. Klärt Toiletten und Verpflegung für euren Startpunkt vorab; entlang der Waldrunden solltet ihr nicht damit rechnen.

Mit der Bahn anreisen, dann in den passenden Bus

Holzminden bietet sich als Bahnstation für den Ausflug nach Silberborn an; Bus 510 fährt das Dorf an. Für Nienover sucht ihr nach einer Verbindung ab Bodenfelde mit Bus 214. Prüft vor der Fahrt Reisetag, genaue Haltestelle, letzte Rückfahrt und mögliche Anmeldebedingungen. Die angegebenen Wanderstrecken beginnen an den genannten Parkplätzen.

Den ganzen Ausflug besprechen

Besprecht mit der Tourist-Information vor Ort den Hinweg, Tore, Umkehrmöglichkeiten und Rückweg, wenn ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs seid. Der ebenerdige Eingang am Wichtelpfad sagt noch nichts über die gesamte 3,5-km-Strecke aus. Auch eine kurze Moorwanderung kann schwierige Bohlenabschnitte oder Steigungen enthalten.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

7

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

Karte wird geladen…

Gut zu wissen vor dem Besuch

Den richtigen Start wählen

Der Naturpark hat keinen gemeinsamen Eingang. Gebt den tatsächlichen Wanderparkplatz oder das Besucherzentrum als Ziel ein.

Picknick mitnehmen

Packt Wasser und Essen für die Waldrunden ein. Plant so, dass ihr nicht auf ein geöffnetes Café angewiesen seid.

Das Moor schützen

Bleibt auf den erlaubten Wegen und Holzstegen. Lasst Moose, Beeren und andere Pflanzen an ihrem Platz.

Mit Hund anders planen

Im Hutewald und im Wildpark Neuhaus sind Hunde verboten. Am Mecklenbruch führt ihr sie an der Leine und beachtet die Schilder vor Ort.

Weidetiere in Ruhe beobachten

Füttert die Ponys und Rinder nicht und geht nicht auf sie zu. Stehen Tiere auf dem Weg, wartet mit Abstand oder kehrt um.

Rückfahrt mitplanen

Für Silberborn sucht ihr nach Bus 510 ab Holzminden. Für Nienover prüft ihr Verbindungen über Bodenfelde mit Bus 214. Den Fußweg von der Haltestelle zum Wanderstart rechnet ihr dazu.

Aktuelle Hinweise prüfen

Schaut vor der Fahrt auf die Seiten des Naturparks und der Landesforsten. Beachtet unterwegs Absperrungen und Hinweise auf Forstarbeiten.

Häufig gestellte Fragen

Die kleine Mecklenbruch-Runde mit 3,5 km ist ein guter Einstieg ins Moor. Wenn ihr mehr durch den Wald wandern möchtet, wählt die große Variante mit 6,2 km. Für alte Eichen und Naturschutz durch Beweidung lohnt sich der Hutewald an einem anderen Tag.
Es sind betreute Nutztiere, die zur Pflege des Hutewalds eingesetzt werden. Sie können sich innerhalb der Weideflächen frei bewegen, sind deshalb aber weder Wildpferde noch überlebende Auerochsen. Beobachtet sie, ohne sie zu füttern oder anzufassen.
Hutewald, Wichtelpfad und die Ausstellung im WildparkHaus könnt ihr kostenlos besuchen. Für den Wildpark Neuhaus wird ein eigener Eintritt erhoben. Für die Wanderungen am Moor und im Hutewald braucht ihr kein Wildpark-Ticket.
Nehmt euch für seine Höhenwege besser einen eigenen Ausflug vor, damit ihr sie in Ruhe genießen könnt. Für geübtere Wandernde kommt der Ebersnackenturm als Ziel infrage. Prüft die offizielle Route und aktuelle Turmhinweise, bevor ihr euren Zustieg auswählt. Die Wanderung dorthin kommt zur Aufenthaltszeit am Turm hinzu.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

Alle ansehen ›

Nimm die Entdeckung mit

Unterwegs in Naturpark Solling-Vogler im Weserbergland?

Bestimme Tiere und Pflanzen unterwegs und halte deine Entdeckungen in einer Sammlung fest.

  1. 1Entdecken
  2. 2Fotografieren
  3. 3Fund festhalten