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ParkNiedersachsen, Deutschland

Naturpark Steinhuder Meer

Im Naturpark Steinhuder Meer könnt ihr Wasservögel beobachten und auf Wegen durchs Moor auch die kleinen Besonderheiten dieser Landschaft entdecken.

Über diesen Ort

Im Naturpark Steinhuder Meer könnt ihr Wasservögel beobachten und auf Wegen durchs Moor auch die kleinen Besonderheiten dieser Landschaft entdecken. Beginnt im Naturpark-Haus Mardorf, wenn euch vor allem das Moor interessiert. Die Naturpark-Scheune Steinhude macht euch dagegen mit Feuchtwiesen und Wald vertraut. Sucht euch anschließend einen Uferabschnitt aus und nehmt euch Zeit zum Stehenbleiben.

Der See bildet das Zentrum eines viel größeren Naturparks: Rund 420 Quadratkilometer Landschaft gehören dazu, darunter Wälder, Dünen und die Rehburger Berge. Am Mardorfer Nordufer findet ihr neben Segelbooten und Einrichtungen für Gäste auch Schilfbestände und nassen Wald. Auf der Ostseite erklärt der Erlebnisweg Totes Moor, wie früher Torf abgebaut wurde und wie heute wieder mehr Wasser in der Landschaft gehalten wird. Ein winziger Sonnentau verdient dabei genauso viel Aufmerksamkeit wie ein großer Vogel am Himmel.

Das Westufer Steinhuder Meer ist ein eigenes, kleineres Naturschutzgebiet innerhalb des Naturparks. Es schützt Feuchtgebiete am Westufer und einen Teil des Sees. Die benachbarten Meerbruchswiesen bilden ein weiteres Naturschutzgebiet. Hier findet ihr Ideen für Ausflüge im größeren Naturpark, besonders rund um Mardorf und das Tote Moor. Wenn euch vor allem die Vögel interessieren, lohnt sich ein eigener Besuch der westlichen Beobachtungshütten und Feuchtwiesenwege. Fragst du dich, welcher Vogel oder welches Insekt das ist? Finde es mit der Snappit-Natur-App heraus.

Der Naturpark wurde 1974 gegründet. Ein großer Teil seiner Geschichte handelt davon, wie Menschen Wasser und Landschaft verändert haben: Torfabbau prägte die Moore, Entwässerung die Feuchtwiesen. Heute soll die Wiederherstellung dieser Lebensräume dafür sorgen, dass mehr Wasser darin bleibt. Auch Steinhudes Scheunenviertel entstand aus einem praktischen Grund: Nach einem großen Brand im Jahr 1756 wurden Scheunen außerhalb des Ortes gebaut, um die Gefahr eines weiteren Brandes zu verringern.

Was ihr hier machen könnt

Für einen entspannten Spaziergang beginnt ihr an der Alten Moorhütte und folgt dem Moorhüttensteg durch Schilf und nassen Wald. Kehrt auf demselben Weg zurück, sobald es für eure Gruppe passt. Für einen längeren Ausflug verbindet der Erlebnisweg Totes Moor das Nordufer mit dem Großenheidorner Turm: etwa 7 km in eine Richtung, mit Rückweg zu Fuß also ungefähr 14 km, zuzüglich weiterer Zuwege. Unterwegs wechseln Asphalt, befestigte Wege und Holzstege; auch eine Straße müsst ihr überqueren. Der 32 km lange Steinhuder Meer Rundweg ist eine vollständig ausgeschilderte Runde, für die die meisten Familien am besten einen Radtag einplanen. Er führt über Straßen, befestigte Wirtschaftswege und Waldwege. Abstecher auf Fußgängerstege gehören nicht zur Radstrecke.

Saisonale Infos

Auf der K347 zwischen Neustadt und der Alten Moorhütte ist der Brückenbereich für den gesamten Verkehr gesperrt, auch für Fußgänger und Radfahrer. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Arbeiten begannen am 15. Juli 2026 und sind bis April 2027 geplant. Prüft die aktuellen Hinweise und Busumleitungen. Das Badeverbot für den See wurde am 30. September 2026 aufgehoben, eine Blaualgenwarnung blieb jedoch bestehen. Prüft vor dem Baden die aktuelle Meldung und meidet sichtbare Ansammlungen. Nasse Wege und Holzstege können rutschig sein. Beachtet Hochwasserabsperrungen und meidet Waldwege bei starkem Wind.

Barrierefreiheit

Das Naturpark-Haus Mardorf ist stufenlos zugänglich und hat barrierefreie öffentliche Toiletten. Der geprüfte Weg durchs Tote Moor ist ebenfalls stufenlos, wird aber auf 40 m Länge nur 90 cm breit. Hinzu kommen eine kurze Steigung von bis zu 8 % und eine ungesicherte Straßenquerung. Zur Aussichtsplattform Neue Moorhütte führen 16 Stufen. Auf dem Radrundweg um den See gibt es eine Brücke mit bis zu 18 % Steigung. Die insgesamt flache Landschaft bedeutet daher nicht, dass jeder Abschnitt mit Rollstuhl oder Kinderwagen leicht zu bewältigen ist. Fragt vor der Anreise nach eurer konkreten Strecke, den Zuwegen und dem aktuellen Wegezustand.

Nicht verpassen

1

Moorhüttensteg

Beobachtet vom Steg aus, wie das Ufer vom Schilfbestand in nassen Wald übergeht.

2

Totes Moor

Entdeckt an den Erlebnisstationen den Zusammenhang zwischen alten Torfstichen, kleinen Gewässern und zurückkehrender Moorvegetation.

3

Neue Moorhütte

Haltet über dem See Ausschau nach Haubentauchern. Zur Plattform führen Treppen.

4

Zwei Naturparkzentren

Erkundet Moor und Klima in Mardorf oder Feuchtgebietstiere und Nachtwald in Steinhude.

Spaziergänge und Routen

Ein kurzer Ausflug auf dem Moorhüttensteg

Folgt von der Alten Moorhütte dem ausgeschilderten Fußgängersteg nach Osten durch die Ufervegetation. Am anderen Ende erreicht ihr über den anschließenden Weg die Hubertusstraße. Von dort könnt ihr für einen Seeblick zur Neuen Moorhütte weitergehen und anschließend auf derselben Strecke zurückkehren.

Besprecht mit dem Naturpark vorab die schmalen Stegabschnitte, wenn ihr mit Rollstuhl oder breitem Kinderwagen unterwegs seid. Den Turm könnt ihr auslassen.

Ein kurzer Ausflug auf dem Moorhüttensteg

Erlebnisweg Totes Moor von Nord nach Süd

Folgt der offiziellen Übersicht durch die nördlichen Stationen und zu den Abzweigen zum Moorsteg und zum Seerosensee. Danach geht es nach Süden an den alten Torfstichen vorbei. Der letzte Abschnitt führt am Torfkanal entlang zum Großenheidorner Turm. Nehmt die auf der Karte eingezeichneten Abstecher zu den Stationen mit; die kürzeste Linie am See führt nicht automatisch an allen vorbei.

Die geprüfte Wanderstrecke ist stufenlos und überwiegend 2 m breit, auf 40 m Länge jedoch nur 90 cm. Zur Plattform Neue Moorhütte führen 16 Stufen mit Handläufen. Stufenlose Wege bedeuten also nicht, dass ihr auch die Aussichtstürme stufenlos erreicht.

Erlebnisweg Totes Moor von Nord nach Süd

Steinhuder Meer Rundweg mit dem Fahrrad

Steigt in Steinhude in die ausgeschilderte Seerunde ein. Folgt ihr durch die Bereiche Hagenburg und Winzlar nach Mardorf, dann am Nord- und Ostufer entlang zurück nach Steinhude. Sie ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Zusätzliche Schleifen durch die Orte und Fußgänger-Abstecher zu Aussichtspunkten kommen zur 32 km langen Hauptroute hinzu.

Der Radrundweg ist stufenlos; ob ihr die Brückensteigung bewältigen könnt, müsst ihr individuell einschätzen. Die Türme haben Treppen. Abzweigende Fußgängerstege gehören nicht zu einer durchgehend befahrbaren Radstrecke.

Steinhuder Meer Rundweg mit dem Fahrrad

Ein halber Tag am Nordufer

Beginnt in der Mardorfer Ausstellung, wenn sie geöffnet ist. Wählt anschließend entweder einen Spaziergang am nahen Ufer oder den separaten Stegausflug an der Alten Moorhütte. Plant für den Wechsel zwischen den Ausgangspunkten einen zusätzlichen Weg oder eine Fahrt ein; sie liegen nicht direkt nebeneinander. Beendet den Ausflug, bevor die Strecke zur Kraftprobe wird.

Ein Tag rund um den See

Geübte Radlerfamilien können sich für die 32-km-Runde einen ganzen Tag nehmen, mit Mittagspause und ein oder zwei Naturstopps. Entscheidet euch gezielt für einen Fußgänger-Abstecher, statt jeden Aussichtspunkt unterbringen zu wollen.

Aktivitäten

Ein Skizzenbuch fürs Ufer

Sucht vom öffentlichen Weg aus einen Schilfbestand, einen Blick aufs offene Wasser und ein Stück nassen Wald. Zeichnet ein, wo Vögel schwimmen, sich verstecken oder ruhen. Kinder können ihre drei Bilder vergleichen, ohne jede Art benennen zu müssen.

Moor-Rätsel auf Deutsch ausprobieren

Das kostenlose Heft „Moorschatz mit Meerblick“ richtet sich an Grundschulkinder. Nehmt einen Stift mit und probiert am Nordufer ein paar seiner Beobachtungsrätsel aus. Ihr müsst weder beide Teile abschließen noch einen Turm besteigen.

Drinnen den Nachtwald entdecken

Im abgedunkelten Nachtwald der Naturpark-Scheune Steinhude können Kinder mit einer Taschenlampe nach Tierexponaten suchen und deren Rufe hören. Vergleicht auch die lebensgroßen Adlersilhouetten in der Ausstellung, bevor ihr draußen nach weit entfernten Vögeln Ausschau haltet.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Sucht von öffentlichen Aussichtspunkten aus den Himmel und weiter entfernte Bäume am Wasser ab. Ein Seeadler ist eine glückliche Begegnung. Beobachtet lieber weiter das Leben am See, statt nach einem Nest zu suchen.

Achtet in den wärmeren Monaten über dem offenen Wasser auf jagende Vögel. Lasst einem Fischadler Platz, wenn er näherkommt. Ein Fernglas hilft mehr, als auf seinen Sitzplatz zuzugehen.

Haltet an den Aussichtspunkten zum See inne und beobachtet die Vögel, die immer wieder unter der Oberfläche verschwinden. Bleibt den Schilfrändern fern, an denen Haubentaucher brüten können.

Lauscht und schaut am Seerosensee vom Holzsteg aus. Die blaue Färbung der Männchen zeigt sich nur kurz zur Paarungszeit im Frühling. Betretet die Uferbereiche nicht, um nach Fröschen zu suchen.

Den winzigen Frosch hört ihr oft eher, als dass ihr ihn seht. Lauscht im Frühling von den öffentlichen Wegen im Meerbruch aus. Seine Rückkehr verdankt er der Wiederansiedlung; heute lebt er frei im Feuchtgebiet.

Schaut vom ausgewiesenen Moorweg aus nach winzigen runden Blättern mit glänzenden Tröpfchen. Nutzt den Zoom und bleibt mit beiden Füßen auf dem Weg. Für eine Nahaufnahme dürfen keine Pflanzen ringsum zerdrückt werden.

Achtet an den nassen Rändern des Nordufers auf gelbe Blüten zwischen langen, aufrechten Blättern. Fotografiert vom Weg aus und vergleicht ihre Form mit dem benachbarten Schilf.

Achtet im nassen Wald auf die dunkle Rinde und die kleinen verholzten, zapfenartigen Gebilde. Auch ein Baum ist ein schönes Fotomotiv, wenn die Vögel auf Abstand bleiben.

Schilf, offenes Wasser und nasser Wald

Am Seeufer gehen offenes Wasser, Schilfbestände und nasser Wald ineinander über. Auf dem Moorhüttensteg könnt ihr diese Übergänge aus der Nähe betrachten und bleibt dabei auf einem festen Weg durch die Vegetation.

Das Moor erholt sich

Alte Torfstiche und wieder nassere Moorbereiche liegen neben trockeneren Heideflächen. Torfmoos wächst nach oben, während sich älteres Material darunter ansammelt. Für die Erholung dieses Lebensraums ist entscheidend, dass der Boden nass bleibt.

Feuchtwiesen und Tümpel

In der westlichen Landschaft bieten Gewässer und feuchte Wiesen Vögeln und Amphibien Nahrung und Fortpflanzungsräume. Gezielte Beweidung hilft, Teile offen zu halten. Genießt den Blick von Wegen und Hütten aus und überlasst die eingezäunten Wiesen den Wildtieren und Weidetieren.

Geschichten und Entdeckungen

Ein weiter, flacher See

Das Steinhuder Meer ist rund 30 Quadratkilometer groß, aber durchschnittlich nur 1,35 m tief. Vom Ufer aus wirkt es weitläufig. Vieles, was hier lebt, ist jedoch vom flachen Wasser und den Übergängen zu Schilf und nassem Boden geprägt.

Trockener Sand neben nassem Moor

Am Nordufer liegen auch Binnendünen, die aus angewehtem Sand entstanden sind. Auf ihren trockenen, nährstoffarmen Flächen leben andere Arten als im benachbarten Feuchtgebiet. Bleibt auf den Wegen, damit die empfindliche Vegetation der offenen Sandflächen erhalten bleibt.

Zwei getrennte Bodenschnitte: heller Dünensand mit spärlicher Vegetation links, dunkler nasser Torf mit Moospolstern und kleinen Wasserflächen rechts.

Am Nordufer gehören Binnendünen und Moor zu den überraschenden Gegensätzen der Landschaft. Die getrennten Schnitte vergleichen ihre Böden; sie zeigen weder eine Route noch eine tatsächliche Geländefolge.

Illustration: AI-generated for Snappit; factual basis: respective Naturpark / Geopark

Die passende Jahreszeit

Den Wasservögeln Zeit geben

In den kälteren Monaten kann ein kurzer Besuch mit mehreren ruhigen Beobachtungspausen mehr Freude machen als eine lange Runde. Nehmt eine winddichte Schicht mit und lasst rastende Schwärme ungestört. Prüft, ob ein eingeplanter Zwischenstopp drinnen tatsächlich geöffnet ist.

Anreise und praktische Tipps

Das passende Besucherzentrum wählen

Das Mardorfer Besucherzentrum öffnet von April bis Oktober normalerweise Mittwoch bis Sonntag von 12:00 bis 17:00 Uhr. Im März gibt es eingeschränkte Öffnungszeiten, im Winter ist es geschlossen. Für die Steinhuder Ausstellung gilt ein eigener Saisonplan. Prüft beides vor der Anreise erneut. Geschäfte und Cafés in der Umgebung haben eigene Öffnungszeiten.

Die Brückenarbeiten bei der Anreise einplanen

Prüft vor der Anreise von Neustadt zum nördlichen Ausgangspunkt des Moorwegs die Umleitung an der K347. Die Brückensperrung betrifft auch Fußgänger und Radfahrer. Folgt der Umleitung, die für euer Verkehrsmittel gilt. Die ausgeschilderte Alternative für Autos führt über Schneeren und Mardorf. Prüft Buslinien und Haltestellen in der aktuellen ÜSTRA-Fahrplanauskunft.

Zwei unterschiedliche Ausstellungen

Mardorf verfügt über eine induktive Höranlage und barrierefreie Toiletten, die auch außerhalb der Ausstellungszeiten nutzbar sind. Steinhude hat einen stufenlosen Eingang, aber am Bootsexponat gibt es eine 17 cm hohe Stufe. Im Gebäude steht keine geeignete barrierefreie öffentliche Toilette zur Verfügung. Fragt nach Alternativen in der Nähe.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Wählt einen konkreten Ausgangspunkt. Der Naturpark hat keinen einzelnen Eingang; seine beiden wichtigsten Besucherzentren liegen an gegenüberliegenden Ufern.

Nehmt ein Fernglas mit und nutzt den Zoom eurer Kamera. Bleibt auf Wegen und Stegen, auch wenn eine Pflanze nur einen Schritt entfernt scheint.

Führt Hunde in den Naturschutzgebieten an der Leine und nehmt Müll und Hundekot wieder mit.

Packt Getränke, einen Imbiss, Sonnenschutz und eine zusätzliche Schicht ein. Bei einer windigen Beobachtungspause wird euch schneller kalt als beim Gehen.

Prüft vor der Anreise die Ausstellungszeiten. Mardorf schließt im Winter; Steinhude hat im Spätherbst kürzere Öffnungszeiten.

Lasst auf gemeinsam genutzten Wegen Platz für Radfahrer und Fußgänger. Steigt ab, wenn ein Steg Fußgängern vorbehalten ist.

Klärt vor dem Start die Heimfahrt. Der saisonale Fahrradanhänger hat begrenzten Platz; die Mitnahme jedes Fahrrads ist nicht garantiert.

Legt beim gesamten Moorerlebnisweg den Rückweg vor dem Start fest. Der Großenheidorner Turm ist ein Aussichtspunkt und kein Verkehrsknotenpunkt.

Häufig gestellte Fragen

Am Nordufer eignet sich das Naturpark-Haus Mardorf, Uferweg 118. Als Parkplatz wird Holunderweg/Meerstraße empfohlen; von dort geht ihr zum Haus. Am Südufer liegt die Naturpark-Scheune Steinhude, Am Graben 4. Ihre Ausstellung ist kostenlos. Der Naturpark ist eine offene Landschaft. Für Parkplätze, einzelne Attraktionen und gebuchte Angebote gelten jeweils eigene Regelungen.
Wunstorf und Neustadt am Rübenberge sind geeignete Bahnhöfe für die Anreise. Die Buslinie 835 erschließt die Seeregion ganzjährig und hat saisonal einen Fahrradanhänger. Sucht für das Naturpark-Haus nach Mardorf/Jugendherberge. Prüft für den nördlichen Moorweg die Haltestelle Mardorf/Alte Moorhütte und mögliche Ersatzhaltestellen. Nutzt die aktuelle ÜSTRA-Auskunft für euren Reisetag, Umleitungen und die Rückfahrt.
Die Vögel und die meisten anderen hier beschriebenen Tiere leben frei. Europäische Laubfrösche kehrten durch ein Wiederansiedlungsprojekt im Jahr 2015 zurück und pflanzen sich heute in der Landschaft fort. Die Wasserbüffel im Meerbruch sind Nutztiere, die zur Landschaftspflege eingesetzt werden. Die Tiere in den Ausstellungen sind Exponate; ihr solltet dort keine lebenden Tiere erwarten.
Nein. Die offizielle Übersicht führt ihn vom nördlichen Bereich an der Alten Moorhütte bis zum Großenheidorner Turm. Wenn ihr die gesamte Strecke geht und auf demselben Weg zurückkehrt, sind es etwa 14 km. Wählt mit kleinen Kindern lieber einen kürzeren Abschnitt und dreht um, solange alle noch Energie haben.

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