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ParkHessen, Deutschland

Naturpark Taunus

Im Naturpark Taunus gibt es auf Waldwanderungen einiges zu entdecken und zu enträtseln: die Spuren einer alten Stadt zwischen den Bäumen, das Leben einer scheuen Wildkatze oder die unterschiedlichen Blattformen über euren Köpfen.

Über diesen Ort

Im Naturpark Taunus gibt es auf Waldwanderungen einiges zu entdecken und zu enträtseln: die Spuren einer alten Stadt zwischen den Bäumen, das Leben einer scheuen Wildkatze oder die unterschiedlichen Blattformen über euren Köpfen. Beginnt euren ersten Besuch am Taunus-Informationszentrum an der Oberurseler Hohemark. Gegenüber endet die U3, und das Team der Tourist-Info hilft euch bei der Wahl einer passenden Wanderung.

Der Naturpark ist ein fast 1.350 Quadratkilometer großes Landschaftsgebiet mit vielen Ausflugszielen. An den hohen Kamm um den Großen Feldberg schließen sich die ausgedehnteren bewaldeten Hügel und Täler des östlichen Hintertaunus an. Weiter westlich liegt der eigenständige Nachbarpark Naturpark Rhein-Taunus. Achtet bei der Planung darauf, in welchem Gebiet eure Wunschroute liegt.

Die drei folgenden Wanderungen eignen sich für unterschiedliche Ausflugstage. An der Hohemark verbindet ihr Wald mit keltischer Geschichte. Am Kleinen Feldberg erwartet euch eine kürzere Runde in den Höhenlagen. Am Winterstein wird daraus eine längere Wanderung mit Mitmachstationen. Wählt eine Tour als Hauptprogramm, plant Zeit für ein Picknick ein und lasst euch unterwegs auf eure Entdeckungen ein. Die vorgestellten Tiere leben wild. Auch ohne die Sichtung eines größeren Säugetiers könnt ihr hier einen schönen Tag verbringen. Besuch geplant? Lade die Snappit-App herunter, um Wildtiere vor Ort in Echtzeit zu bestimmen.

Der Keltenrundwanderweg folgt den Spuren des Heidetränk-Oppidums, einer bedeutenden Siedlung aus den letzten Jahrhunderten vor Christus. Ihre Umfassungsmauer ist als Wall erhalten. Im heutigen Wald könnt ihr euch dazu Straßen, Wohnhäuser und den damaligen Arbeitsalltag vorstellen. Der Naturpark hieß früher Naturpark Hochtaunus. Im Dezember 2012 erhielt er seinen heutigen Namen, der das weit über den hohen Kamm hinausreichende Gebiet besser beschreibt.

Was ihr hier machen könnt

Die kürzeste Möglichkeit ist die Runde „Milan Kleiner Feldberg“ ab dem Parkplatz Windeck. Plant dafür etwa 2,3 km ein. Es gibt nur wenige Steigungen und eine breitere Alternative zum wurzeligen Anfangspfad. Ab Oberursel-Hohemark führt der Keltenrundwanderweg auf 4,08 km mit etwa 161 Höhenmetern im Aufstieg überwiegend über unbefestigte Wege. Folgt dem Wegzeichen mit dem Keltenkopf. Die Infotafeln helfen euch, die alten Siedlungswälle im Gelände zu erkennen. Anspruchsvoller ist der 7,2 km lange Wildkatzen-Walderlebnispfad ab dem Parkplatz Winterstein südlich von Ober-Mörlen: Er hat etwa 190 Höhenmeter im Aufstieg und schmale Pfade. An zehn Stationen geht es mit Aufgaben und Fragen um den Schutz des Waldes. Alle drei Runden führen zu ihrem Ausgangsbereich zurück; Fahrten zwischen den Startpunkten kommen gesondert hinzu.

Für einen eigenen Ausflug in die Geschichte bietet die Saalburg römische Gegenstände und rekonstruierte Räume. Der Besuch kostet Eintritt, montags ist normalerweise geschlossen. Nehmt auch für einen Besuch mit Schwerpunkt auf den Ausstellungen Regenkleidung mit: Die Räume verteilen sich auf verschiedene Gebäude im Kastellgelände.

Saisonale Infos

Lest vor der Anreise die aktuellen Hinweise des Naturparks und beachtet forstliche Absperrungen vor Ort. Haltet großen Abstand zu Eichenprozessionsspinnern und ihren Nestern und legt keine Taschen unter befallenen Bäumen ab. Nasses Laub, Schlamm und winterliche Glätte können eine Wanderung deutlich erschweren. Seit September 2026 spurt der Naturpark seine Waldloipen nicht mehr. Verlasst euch bei der Planung deshalb nicht auf ältere Langlaufbeschreibungen.

Barrierefreiheit

„Milan Kleiner Feldberg“ ist als leichte, barrierearme Strecke für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen ausgewiesen; eine Begleitperson wird empfohlen. Die Runde verläuft größtenteils auf breiten Wegen mit Granulatbelag. Auf den ersten etwa 250 m können flache Wurzeln liegen. Nutzt den vom Naturpark beschriebenen parallel verlaufenden, breiteren Weg und klärt, ob die aktuellen Bedingungen zu euren Hilfsmitteln passen. Der Keltenrundwanderweg steigt überwiegend auf unbefestigtem Untergrund an. Die vollständige Wildkatzenrunde ist für Rollstühle und Kinderwagen ungeeignet, auch wenn fünf Stationen über kinderwagentaugliche Zuwege erreichbar sind. Die Tourist-Info an der Hohemark hat einen barrierearmen Eingang und eine barrierefreie Toilette.

Nicht verpassen

1

Keltische Wälle

Entdeckt unter dem heutigen Wald die Umrisse einer früheren Stadt.

2

Kleiner Feldberg

Eine kurze Waldrunde in den Höhenlagen mit vergleichsweise wenig Aufstieg.

3

Erlebnisstationen am Winterstein

Erfahrt, wie Wildkatzen leben und warum zusammenhängende Wälder wichtig sind.

4

Sammlungen der Saalburg

Schaut euch römische Alltagsgegenstände und rekonstruierte Wohnräume genauer an.

Spaziergänge und Routen

Milan Kleiner Feldberg

Eine gemütliche Waldrunde um den Kleinen Feldberg, zunächst in Richtung Hans-Ludwig-Neumann-Sternwarte. Ihr wandert um den kleineren Berg; ein Besuch auf dem Gipfel des Großen Feldbergs ist ein separates Ziel.

Als leicht und barrierearm ausgewiesen, auch für Rollstuhl und Kinderwagen. Eine Begleitperson wird empfohlen. Prüft die aktuellen Bedingungen und ob sie zu euren Hilfsmitteln passen.

Milan Kleiner Feldberg

Keltenrundwanderweg

Folgt dem Keltenkopf-Wegzeichen an den Siedlungsresten entlang. Sechzehn Tafeln erklären sie auf Deutsch, Englisch und Französisch. Nehmt euch Zeit, die Zeichnungen mit den Wällen um euch herum zu vergleichen.

Die Strecke ist als mittelschwer eingestuft. Durch den Aufstieg und den überwiegend unbefestigten Untergrund stellt sie andere Anforderungen als die barrierearme Milan-Runde.

Keltenrundwanderweg

Wildkatzen-Walderlebnispfad Winterstein

Folgt zwischen den zehn Erlebnisstationen den Wildkatzensymbolen. Unterwegs geht es darum, wie Tiere durch den Wald ziehen und welche Hindernisse ihnen dabei begegnen.

Die vollständige Runde ist für Rollstühle und Kinderwagen ungeeignet. Laut BUND sind Station 1 sowie die Stationen 7–10 über kinderwagentaugliche Forstwege erreichbar. Diese Zuwege bilden nicht die vollständige Runde.

Wildkatzen-Walderlebnispfad Winterstein

Ein entspannter Tag ab Hohemark

Kommt mit der U3, schaut bei geöffnetem Informationszentrum hinein und nehmt euch dann die Keltenrunde als Hauptprogramm vor. Plant ein Picknick ein und kehrt zur selben Haltestelle zurück. Falls die Beine früh müde werden, bleibt ein kürzerer Hin- und Rückweg die Alternative.

Eine kurze Runde in den höheren Wäldern

Wählt „Milan Kleiner Feldberg“ für einen überschaubaren Weg mit Zeit zum Betrachten der Bäume. Beginnt am Windeck, nehmt bei Bedarf den breiteren Anfangsweg und kehrt zum Ausgangspunkt zurück. Der Große Feldberg wäre ein zusätzliches Ausflugsziel.

Für wanderfreudige Familien

Reserviert einen halben Tag für den Winterstein, nehmt genug Essen und Wasser mit und nutzt die Stationen für Pausen. Hängt nicht allein deshalb eine weitere Runde an, weil sie auf der Übersichtskarte nah aussieht.

Aktivitäten

Einen Wall im Gelände erkennen

Wählt auf einer Keltentafel ein rekonstruiertes Bauteil aus und sucht nach seinen erhaltenen Umrissen. Jeder kann sich dazu eine alltägliche Tätigkeit vorstellen, die hier früher stattgefunden hat. Bleibt auf dem Weg und lasst die Überreste unberührt.

Das Wildkatzenquiz ausprobieren

Ladet vor eurem Wintersteinbesuch das BUND-Quiz herunter. Lasst die Kinder über eine Antwort sprechen, bevor ihr weitergeht. Die Stationen machen mehr Freude, wenn sie Zeit für Pausen geben, statt nur abgehakt zu werden.

Ein eigener Ausflug zu den Fledermäusen

Der etwa 2 km lange Fledermauspfad in Steinbach hat zunächst vier Lernstationen und ein Quiz per QR-Code. Orientiert euch an der Wegtafel beim Schulcampus. Plant ihn als eigenen Ausflug ein. Dass ihr auf dem Lehrpfad unterwegs seid, verspricht noch keine Fledermaussichtung bei Tag.

Römischer Alltag auf der Saalburg

In den rekonstruierten Museumsgebäuden geht es um römisches Essen, Handwerk, Kleidung und Ausrüstung. Lasst die Kinder einen Gegenstand aussuchen, zu dem ihnen ein heutiges Gegenstück einfällt. Der Besuch kostet gesondert Eintritt, montags ist normalerweise geschlossen, und zwischen den Gebäuden geht ihr durchs Freie. Prüft vor der Anreise die aktuelle Besucherseite.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Achtet auf die spitz gelappten Blätter und die paarigen Flügelfrüchte, die in der Baumvorstellung des Naturparks beschrieben werden. Fotografiert ein erreichbares Blatt, ohne es abzureißen. Ein Baum hält für ein Foto besser still als ein Tier.

Achtet in feuchten Waldabschnitten auf den Weg vor euren Füßen. Ein schwarz-gelber Salamander wäre ein Glückstreffer. Lasst ihm Platz zum Überqueren und bewegt weder Holz noch Steine oder Laubstreu.

Wenn ein Fuchs auftaucht, bleibt stehen und lasst ihn seinen Weg wählen. Ein Foto aus der Entfernung reicht. Lockt ihn niemals mit Futter näher heran.

Haltet dort an, wo der Weg einen Ausblick freigibt, statt ins Unterholz zu gehen. Wenn Rehe euch bemerken, geht nicht näher heran und lasst sie weiterziehen. Führt Hunde nah bei euch an der Leine.

Wenn ihr Wildschweinen begegnet, gebt ihnen Platz. Bleibt ruhig, führt Hunde an der Leine und zieht euch langsam rückwärts zurück. Geht nicht an Frischlinge heran und folgt den Tieren nicht ins dichte Gebüsch.

Nehmt euch die Erlebnisstationen als Ziel vor. Wildkatzen sind äußerst scheu, und eine nur kurz gesehene Katze lässt sich oft schwer bestimmen. Sucht nicht nach Ruheplätzen und verlasst den Weg nicht, um einem Tier zu folgen.

Der Wald in mehreren Schichten

Vergleicht vom Weg aus Baumkronen, Sträucher und den schattigen Boden. Ein Baum eignet sich als erstes Fotomotiv, während ihr in Ruhe wartet, ob sich weiter entfernt etwas bewegt.

Waldränder und Verbindungen

Denkt am Winterstein auch an die Lücken zwischen den Wäldern. Der Wildkatzenpfad erklärt, warum eine vernetzte Landschaft für Tiere wichtig ist, die zwischen Nahrungs- und Ruheplätzen unterwegs sind.

Feuchten Waldboden schonen

Schaut auf den Boden, ohne ihn zu verändern. Feuchte Wälder sind Lebensraum des Feuersalamanders. Ihr könnt sie erkunden, ohne Verstecke aufzudecken oder Tiere anzufassen.

Geschichten und Entdeckungen

Ein Name für das größere Gebiet

Der Name Naturpark Hochtaunus stellte den hohen Gebirgskamm zu sehr in den Mittelpunkt. Die Umbenennung in Naturpark Taunus im Jahr 2012 passt besser zum viel größeren nördlichen Hinterland.

Eine frühere Stadt im Wald

Auf der Keltenrunde könnt ihr einzelne Spuren der früheren Siedlung deuten. Der erhaltene Wall ist der Rest einer einst mächtigen Umfassungsmauer und kein natürlicher Geländerücken.

Ein laubbedeckter Wall verläuft zwischen hohen Bäumen am Heidetränk-Oppidum; zwei Textfelder erklären die ehemalige Umfassungsmauer und das Lesen der Siedlungsspuren.

Wallreste am Nordost-Zangentor des Heidetränk-Oppidums, von innen gesehen. Historische Aufnahme: 2020-04-04.

Johannes Robalotoff / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 de · Creative Commons 1 · Creative Commons 2

Die passende Jahreszeit

Spielraum für einen anderen Plan lassen

Verkürzt die Wanderung bei Nässe oder Eis, wenn der Boden zu rutschig wird. Meidet bei starkem Wind den Wald. Der ältere Sperrhinweis zur sechsten Etappe des Schinderhannespfads ist weiterhin veröffentlicht. Fragt beim Naturpark nach, bevor ihr diese andere Strecke zusätzlich einplant.

Anreise und praktische Tipps

Hohemark als Ausgangsbasis

Im Informationszentrum gibt es Karten, eine Kinderecke, Toiletten und das Restaurant Waldtraut. Prüft die Öffnungszeiten von Tourist-Info und Restaurant jeweils gesondert. Diese Angebote am Startpunkt bedeuten nicht, dass ihr auf jedem Waldweg Toiletten oder eine Einkehr findet.

Die ganze Anreise planen

Die U3 verbindet die Frankfurter Innenstadt mit der Hohemark. Für einen Besuch auf dem Großen Feldberg empfiehlt die regionale Tourismusorganisation die Feldberglinie 57 als Alternative zu den begrenzten Gipfelparkplätzen. Prüft beim RMV euer Reisedatum, die Rückfahrt und die passende Haltestelle für eure Wanderung.

Den Weg passend auswählen

Bei der Einstufung als barrierearm berücksichtigt der Naturpark Belag, Steigung, Hindernisse und Querneigung. Lest die einzelne Wegbeschreibung und überlegt, ob ihr Unterstützung braucht. Die Entfernung allein sagt wenig aus. Für die Saalburg gelten eigene Zugangsinformationen; nicht jeder Raum ist mit dem Rollstuhl erreichbar.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

6

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Fahrt für die Keltenrunde mit der U3 zur Hohemark und prüft die Rückfahrt beim RMV.

Achtet auf den richtigen Startpunkt

Windeck und Winterstein liegen jeweils an einem anderen Ort, abseits der Hohemark.

Tragt Schuhe mit griffiger Sohle. Auch kurze Waldwege können wurzelig und rutschig sein.

Ladet das Quiz oder die Hörtexte zum Wildkatzenpfad vor der Abfahrt herunter, wenn ihr sie nutzen möchtet.

Packt ein Picknick und Wasser ein. Prüft die Öffnungszeiten, bevor ihr eine Einkehr fest einplant.

Führt Hunde an der Leine, bleibt auf den Wegen und nehmt auch kleine Abfälle wieder mit.

Lasst Wildtieren Platz. Füttert sie nicht und geht nicht an Wildschweinfrischlinge heran.

Beachtet die Parkplatzschilder

Einige Parkmöglichkeiten am Informationszentrum und auf dem Großen Feldberg sind kostenpflichtig.

Häufig gestellte Fragen

Fahrt mit der U3 bis Oberursel-Hohemark, gegenüber dem Taunus-Informationszentrum. In der Nähe beginnt die Keltenrunde. Prüft für andere Startpunkte beim RMV die gesamte Hin- und Rückverbindung. Sie sind nicht automatisch über dieselbe Haltestelle erreichbar.
Sehr wahrscheinlich nicht. Die Stationen erklären den Lebensraum und den Schutz der Wildkatze. Freut euch auf die Mitmachangebote und lasst Tiere, denen ihr zufällig begegnet, ungestört.
Von diesen drei Möglichkeiten hat „Milan Kleiner Feldberg“ den geringsten Aufstieg. Plant etwa 2,3 km ein und nehmt am wurzeligen Beginn die breitere Alternative. Keltenrunde und Wildkatzenpfad haben mehr Steigungen und unebenere Wege.
Im Taunus-Informationszentrum an der Hohemark findet ihr die Tourist-Info, Toiletten und ein Restaurant. Prüft die Öffnungszeiten, bevor ihr euch darauf verlasst. Die Tourist-Info ist montags normalerweise geschlossen.
Plant einen eigenen Besuch der Saalburg mit ihren Museumsräumen und römischen Rekonstruktionen. Prüft vorher Öffnungszeiten und Eintritt. Zwischen den Gebäuden seid ihr im Freien unterwegs. Wenn ihr mit dem Rollstuhl kommt, schaut euch die Zugangsinformationen an, denn einige Räume sind damit nicht erreichbar.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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