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ParkThüringen, Deutschland

Naturpark Thüringer Schiefergebirge / Obere Saale

Wasservögel, Waldbäche und Schieferlandschaften machen den Reiz dieses großen Naturparks aus.

Über diesen Ort

Wasservögel, Waldbäche und Schieferlandschaften machen den Reiz dieses großen Naturparks aus. Wählt für euren Ausflug am besten einen Teil der Region aus. Mit Kindern ist Leutenberg ein guter Einstieg: Ein Themenweg zum Feuersalamander verbindet die Altstadt, den Hangwald und die NaturParkWelten mit ihren Mitmachangeboten. Für einen ruhigeren Tag mit dem Fernglas bieten sich die Teiche zwischen Plothen und Dreba an. In Lehesten erzählen die gewaltigen Felswände, der See und die erhaltenen Maschinen eines ehemaligen Schieferbruchs eine ganz andere Geschichte.

Der Naturpark umfasst rund 828 Quadratkilometer. Zu seinen fünf Landschaften gehören die bewaldeten Höhen am Rennsteig, die frühere Grenze am Grünen Band und das tief eingeschnittene Saaletal. Dort bilden Hohenwarte- und Bleilochstausee einen Teil des Thüringer Meeres. Das sind jeweils eigene Ausflugsgebiete. Versucht deshalb lieber nicht, den ganzen Naturpark an einem Nachmittag unterzubringen.

Vieles, was ihr hier seht, ist durch menschliche Arbeit entstanden. An den Plothener Teichen wird bis heute Fischzucht betrieben. Die stillgelegten Schieferbrüche bei Lehesten bieten inzwischen spezialisierten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum. Rund um Leutenberg lebt der auffällig gelb-schwarze Feuersalamander in feuchten Wäldern mit klaren Bächen. Lasst einem Tier in freier Natur Zeit und Raum. Die Salamander im Terrarium des Naturpark-Hauses werden dagegen in menschlicher Obhut gehalten. Möchtest du wissen, was für ein Tier das ist? Bestimme jedes gefundene Tier mit der Snappit-App.

Der Naturpark wurde 1990 zunächst einstweilig gesichert und erhielt 2009 seine endgültige Naturparkverordnung. Viel ältere Geschichten sind in der Landschaft noch sichtbar. Die miteinander verbundenen Teiche rund um Plothen entstanden durch mittelalterliche Fischwirtschaft. Weil sie auf Regenwasser angewiesen sind, heißen sie auch Himmelsteiche. In Lehesten spalteten Generationen von Arbeitern Schiefer für Dächer, Fassaden und Schreibtafeln, bis der Bergbau 1999 endete. Der Staatsbruch wurde 2001 Naturschutzgebiet. Sein blankes Gestein und die Halden bieten heute ganz andere Lebensräume als die umliegenden Wälder.

Was ihr hier machen könnt

Folgt in Leutenberg vom Marktplatz aus dem Kinderweg „Dem Feuersalamander auf der Spur“. Die vollständige Runde ist etwa 5,4 Kilometer lang und hat 84 Höhenmeter Aufstieg. Über Treppen geht es zum Schlossberg hinauf, dann auf schmalen Wald- und Felspfaden zu einem bunten Pavillon mit Märchenbuch und am Hirschbach entlang wieder hinunter. Elf Spielstationen laden die Kinder unterwegs zu Pausen ein. Vor dem Naturpark-Haus überquert der Weg die B90. Anschließend führt er über den Mühlgraben durch die Stadt zurück. Behaltet die Kinder an der Straße und auf schmalen Abschnitten dicht bei euch.

Startet in Plothen an der Naturschutz-Informationsstelle beim Parkplatz nahe der Jugendherberge. Wählt auf dem 1000-Teiche-Rundweg entweder die 5,1 Kilometer lange südliche Runde „mittel“ oder die 6,8 Kilometer lange äußere Runde „gesamt“. Beide führen zum Ausgangspunkt zurück. Achtet genau auf die Schilder der gewählten Variante: Wer dem vollständigen digitalen Track in Form einer Acht folgt, läuft 8,3 Kilometer. Die separate nördliche Runde ist 3,2 Kilometer lang. Ein Zugang von einem südlichen Ausgangspunkt kommt noch dazu. Pausiert an den vorgesehenen Beobachtungsplätzen und haltet an den Teichen nach Tauchenten und Libellen Ausschau.

Plant für Lehesten einen eigenen Geologie-Ausflug. Das Technische Denkmal Historischer Schieferbergbau bietet Führungen durch die alten Betriebsgebäude an. Dabei legt ihr insgesamt etwa 500 Meter zurück und endet wieder am Besucherempfang. Der Weg vom Parkplatz kommt hinzu. Ihr seht die Maschinen zur Schieferverarbeitung über Tage; die gefluteten Abbaubereiche sind kein Besucherbergwerk für eine unterirdische Besichtigung. Auch die markierten Wege im Außengelände und das Modelldorf lohnen einen Rundgang.

Saisonale Infos

Prüft vor dem Start die Hinweise des Naturparks, den Wegzustand und eure Rückverbindung. Bei Regen werden Wurzeln, Felsen und Laub rutschig. Verschiebt Waldwanderungen bei starkem Wind. Bis zum 31. Oktober 2026 gelten wegen Straßenbauarbeiten in Wurzbach Umleitungsfahrpläne, unter anderem für die Buslinie 610. Die letzte öffentliche Museumsführung der Saison 2026 in Lehesten findet am 8. November um 14:00 Uhr statt. Gruppenführungen im Winter müsst ihr vorher vereinbaren; sie sind nur bei geeigneter Witterung möglich.

Barrierefreiheit

Der Leutenberger Kinderweg ist nicht kinderwagentauglich und nicht stufenlos. Das Naturpark-Haus ist der praktischere Ausgangspunkt: Die geprüften Räume sind stufenlos zugänglich, eine Ausstellungstür ist allerdings nur 82 Zentimeter breit. Die Außenwege haben Steigungen bis zu 8 Prozent und sind überwiegend schwer mit dem Rollstuhl zu befahren. Die Spielgeräte können nicht mit dem Rollstuhl genutzt werden. Die Teichwege verbinden befestigte Wirtschaftswege mit naturnäheren Abschnitten. Eine verlässlich vermessene rollstuhlgerechte Route ist dort nicht ausgewiesen. Fragt vorab nach dem aktuellen Zustand und danach, ob die Wege zu euren Mobilitätsanforderungen passen.

Nicht verpassen

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Eine Waldwanderung auf den Spuren des Feuersalamanders oberhalb von Leutenberg.

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Wasservögel und Libellen an den Plothener Teichen.

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Schieferverarbeitung und ein verwandelter Steinbruch in Lehesten.

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Fünf unterschiedliche Landschaften vom Grünen Band bis zu den Saalestauseen.

Wassergefüllter Schieferbruch mit steilen Felswänden in Lehesten; darunter Erklärungen zur früheren Nutzung und zur langsamen Bodenbildung.

Schieferbruch Lehesten mit Tagebausee im April 2022. Die Aufnahme verbindet die Bergbaugeschichte mit der langsamen Besiedlung der kargen Gesteinsflächen.

Stefan Bernau / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Leutenberg: Dem Feuersalamander auf der Spur

Folgt vom Marktplatz dem Feuersalamander auf weißem Grund zum Schlossberg und zum Märchenpavillon. Dann geht es am Hirschbach entlang hinunter zu den NaturParkWelten. Über den Mühlgraben und die Altstadt kehrt ihr zurück.

Ausdrücklich nicht kinderwagentauglich und nicht barrierefrei. Behaltet die Kinder auf schmalen Abschnitten dicht bei euch und überquert die Straße gemeinsam.

Leutenberg: Dem Feuersalamander auf der Spur

1000-Teiche-Rundweg: südliche Runde

Wählt die ausgeschilderte Variante „mittel“ um die südlichen Teiche einschließlich des Hausteichgebiets. Lasst euch genügend Zeit für die Informationstafeln und die vorgesehenen Beobachtungsplätze am Wasser.

Für die Strecke liegen keine vermessenen Angaben zur Stufenfreiheit vor. Schließt aus der sanften Landschaft nicht auf Rollstuhl- oder Kinderwagentauglichkeit. Beobachtungseinrichtungen können zusätzliche Zugangshürden haben.

1000-Teiche-Rundweg: südliche Runde

1000-Teiche-Rundweg: äußere Runde

Folgt der ausgeschilderten Variante „gesamt“ außen um die nördliche und südliche Runde. So lernt ihr mehr von den Teichen zwischen Plothen und Dreba kennen, ohne den mittleren Verbindungsweg doppelt zu gehen.

Die Runde ist nicht als rollstuhlgerechter Ausflug bestätigt. Fragt vor der Entscheidung an der Informationsstelle nach den aktuellen Oberflächen und dem Zugang zu den Beobachtungsplätzen.

1000-Teiche-Rundweg: äußere Runde

Ein entspannter halber Tag in Leutenberg

Wenn alle Treppen und schmale Pfade bewältigen können, geht den Kinderweg und plant eine großzügige Pause an den Spielbereichen draußen ein. Legt die Runde an einem Wochentag so, dass das Naturpark-Haus bei eurer Ankunft noch geöffnet ist.

Ein Teichtag mit Fernglas

Wählt die 5,1 Kilometer lange südliche Runde mit Picknick und ausgiebigen Beobachtungspausen. Nehmt die äußere 6,8-Kilometer-Runde nur, wenn Kraft, Tageslicht und gebuchte Rückfahrt genügend Spielraum lassen. Ergänzt die Ausstellung im Pfahlhaus erst, nachdem ihr die Öffnung geprüft habt.

Ein Tag im Schieferland

Bucht eine Führung im Lehestener Museum oder wählt einen der veröffentlichten Termine. Erkundet anschließend nur die markierten Wege im Außengelände. Plant den Steinbruch getrennt von der Teichwanderung, damit Zeit bleibt, Maschinen, Gestein und Tiere genauer anzuschauen.

Aktivitäten

Lasst die Kinder den Weg finden

Auf dem Leutenberger Weg können die Kinder nach der Salamander-Markierung suchen und einige Spielstationen für längere Pausen auswählen. Lest am Pavillon ein Stück der Geschichte und hebt euch Kraft für die NaturParkWelten gegen Ende der Runde auf.

Einen Teich in Ruhe beobachten

Eilt nicht von einem Aussichtspunkt zum nächsten, sondern beobachtet an einem davon zehn Minuten lang ganz in Ruhe. Vergleicht ruhende, tauchende und fliegende Vögel. Jeder kann eine Verhaltensweise beschreiben, bevor ihr nachschlagt.

So wird Schiefer zum Dachstein

In Lehesten verbindet eine geführte Maschinenvorführung den Steinbruch draußen mit einem vertrauten Material an den Häusern der Region. Fragt nach der kürzeren, etwa 20-minütigen Führung in der Spalthütte, wenn euren Kindern die ganze Führung zu lang wäre.

Mineralien und Salamander in Leutenberg

Während der veröffentlichten Öffnungszeiten bietet das Naturpark-Haus eine Alternative drinnen. Verlasst euch von Oktober bis April nicht auf eine Sonntagsöffnung. Der zusätzliche Sonntagstermin gilt nur von Mai bis September.

Maschinenbesichtigung in Lehesten

Bei einer Museumsführung verbringt ihr Zeit in den historischen Gebäuden, legt aber auch Wege im Freien zurück. Die Gebäude sind ungeheizt. Die letzte öffentliche Führung 2026 findet am 8. November um 14:00 Uhr statt. Wintergruppen ab zehn Personen müssen den Besuch mindestens eine Woche vorher vereinbaren; geeignete Witterung ist Voraussetzung.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Achtet bei einem feuchten Waldspaziergang auf den Weg vor euch, statt unter Holz zu suchen. Wenn ein gelb-schwarzer Salamander auftaucht, fotografiert ihn, ohne ihn anzufassen. Das Terrarium im Besucherzentrum ist eine separate Tierhaltung.

Pausiert am öffentlichen Beobachtungsplatz am Fluss und achtet auf Steine und bewegtes Wasser. Vielleicht taucht eine Wasseramsel im Bach unter und wieder auf. Bleibt auf dem Weg und lasst das Ufer ungestört.

Sucht von einem vorgesehenen Beobachtungsplatz aus das offene Teichwasser ab. Beobachtet einen Haubentaucher beim Abtauchen und wartet auf sein Wiederauftauchen, statt am Ufer näher heranzugehen.

Vergleicht mit dem Fernglas die ruhenden Enten auf der anderen Seite des Wassers. Ein entfernter Vogel lässt sich vielleicht besser bestimmen, wenn er sich seitlich dreht. Gebt euch lieber mit einem einfachen Beobachtungsfoto zufrieden, als den Trupp zu stören.

Sucht von den vorgesehenen Aussichtspunkten aus zwischen den Tauchenten. Nehmt euch Zeit, die Vögel beim Fressen und Ruhen zu beobachten. Lasst ihnen einen freien Fluchtweg, statt sie einzukreisen.

Betrachtet an einem warmen, windstillen Tag die vom Weg aus sichtbaren Pflanzenstängel am Wasser. Fotografiert eine sitzende Kleinlibelle möglichst aus mehreren Blickwinkeln. Andere kleine blaue Kleinlibellen können ähnlich aussehen.

Wartet an einem freigegebenen Weg, bis sich eine Libelle setzt, statt ihr in die Vegetation zu folgen. Ein scharfes Foto beider Flügelpaare hilft bei der Bestimmung mehr als eine entfernte Flugaufnahme.

Beobachtet ein paar Minuten lang denselben Wasserabschnitt. Eine patrouillierende Libelle kommt vielleicht noch einmal vorbei. So könnt ihr sie erneut beobachten, ohne den Weg zu verlassen.

Eine Uhu-Begegnung ist etwas Besonderes. Genießt die Steinbruchlandschaft von den markierten Wegen aus. Sucht keine Felsnischen ab, nähert euch keinen Ruheplätzen und lockt die Vögel nicht mit Rufen an.

Bewirtschaftete Fischteiche und feuchte Ufer

Die Plothener Landschaft verbindet offene Wasserflächen, feuchte Ufer und dazwischenliegende Wälder. Die Wasserstände ändern sich mit der Teichbewirtschaftung, besonders beim Abfischen im Herbst. Beobachtet von den Besucherwegen aus. Ein abgelassener Teich ist keine Einladung, seinen Boden zu betreten.

Bewaldete Hänge und klare Bäche

Rund um Leutenberg treffen Wälder auf Hirschbach und Sormitz. Erwachsene Feuersalamander nutzen feuchte Verstecke an Land, ihre Larven entwickeln sich dagegen im Wasser. Wenn Füße, Hunde und Kescher aus kleinen Bächen bleiben, schützt das einen leicht übersehenen Teil des Lebensraums.

Blanker Schiefer und langsam zurückkehrende Pflanzen

Im Staatsbruch heizt sich der lose, dunkle Schiefer stark auf und lässt Wasser schnell abfließen. Flechten und Moose leiten die langsame Bodenbildung ein. Vergleicht vom markierten Weg aus nacktes Gestein mit grüneren Stellen, ohne Halden zu besteigen oder Proben mitzunehmen.

Geschichten und Entdeckungen

Teiche, die der Regen füllt

Die Himmelsteiche werden von Regenwasser gespeist und sind durch Gräben und Dämme miteinander verbunden. Ihre Geschichte hängt mit der mittelalterlichen Fischproduktion zusammen. Die jahreszeitliche Bewirtschaftung prägt bis heute, was ihr bei einem Besuch seht.

Vom Arbeitsort zum Schutzgebiet

Der Schieferabbau in Lehesten endete 1999. Im Jahr 2001 wurde der Staatsbruch unter Schutz gestellt. Wo einst gearbeitet wurde, finden heute Tiere ruhige Rückzugsorte und spezialisierte Pflanzen geeignete Standorte.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Wählt einen Ausgangsort

Leutenberg, Plothen und Lehesten bieten jeweils genug für einen eigenen Ausflug. Der Naturpark hat keinen zentralen Eingang und keine gemeinsame Eintrittskarte.

Fahrt mit der RB32 nach Leutenberg und geht von dort zum Marktplatz. Der Bahnhofszugang kommt zur 5,4-Kilometer-Runde hinzu. Prüft den Fahrplan für euren Reisetag.

Plant die Anreise nach Plothen sorgfältig: Die Linie 821 fährt nur an Schultagen. KomBus Flex müsst ihr mindestens zwei Stunden vorher buchen; am Wochenende fährt der Rufbus nur zwischen 09:00 und 15:00 Uhr. Organisiert auch die Rückfahrt.

Beachtet die Öffnungszeiten

Das Naturpark-Haus öffnet normalerweise montags bis donnerstags von 08:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 08:00 bis 13:00 Uhr. Von Mai bis September kommt sonntags 14:00–18:00 Uhr hinzu. Die NaturParkWelten draußen sind unabhängig davon geöffnet.

Nehmt Essen, Wasser und ein Fernglas mit. Cafés und Ausstellungen in der Region sind nicht unbedingt jeden Tag geöffnet, und beim Vogelbeobachten vergeht die Zeit oft schneller als gedacht.

Bleibt in den Schutzgebieten an den Teichen auf den Wegen, führt Hunde an der Leine und lasst Pflanzen und Tiere an ihrem Platz. Verhaltet euch beim Beobachten ruhig, besonders bei Vögeln mit Jungen.

Bleibt in Lehesten auf den markierten Wegen. Steinbruchwände, Halden und Wasserränder eignen sich weder zum Herumklettern noch zum Suchen nach Tieren.

Fotografiert Salamander dort, wo sie sind, ohne sie anzufassen. Bewegt keine Steine und kein Totholz, um einen zu finden. Auch ohne Sichtung machen die Spiele am Weg Spaß.

Häufig gestellte Fragen

Beginnt in den NaturParkWelten in Leutenberg und macht die Spielbereiche draußen zum Hauptziel. Wenn das Haus geöffnet ist, könnt ihr die Ausstellung ergänzen. Der vollständige Kinderweg hat trotz seines Familienthemas Treppen und schmale Pfade.
Es gibt mehrere Varianten: 3,2 Kilometer im Norden, 5,1 Kilometer im Süden, 6,8 Kilometer außen um beide Runden oder 8,3 Kilometer als Acht. Entscheidet euch vor dem Start für eine ausgeschilderte Variante. Der Zugang vom südlichen Parkplatz in Plothen ist in der Länge der Nordrunde nicht enthalten.
Entlang des Leutenberger Weges kommen wilde Salamander vor. Ob ihr einen entdeckt, hängt aber von den Bedingungen und etwas Glück ab. Im Naturpark-Haus werden außerdem Salamander in einem Terrarium gehalten. Dort beobachtet ihr Tiere in menschlicher Obhut.
Es sind getrennte öffentliche Wandergebiete und keine gemeinsame Attraktion mit einer Eintrittskarte. In Lehesten sind das Außengelände, das Modelldorf und die markierten Steinbruchwege frei zugänglich. Museumsführungen kosten extra. Beachtet die Parkplatzschilder und die aktuellen Regelungen der einzelnen Ausstellungen.

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