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ParkNiedersachsen, Deutschland

Naturpark Weserbergland

An der Weser könnt ihr in Ruhe Wasservögel beobachten und unterhalb der Hohensteinklippen durch den Wald wandern.

Über diesen Ort

An der Weser könnt ihr in Ruhe Wasservögel beobachten und unterhalb der Hohensteinklippen durch den Wald wandern. Wenn eure Familie gern mit dem Fernglas schaut und sich Zeit für Pausen nimmt, beginnt in der Auenlandschaft Hohenrode. Möchtet ihr lieber einem Bach in die Süntelwälder folgen, ist die Kreuzsteinquelle bei Zersen ein guter Ausgangspunkt.

Der Naturpark Weserbergland umfasst 1.160 km² rund um Hameln, Rinteln und benachbarte Orte in Niedersachsen. Felder, Dörfer, bewaldete Höhenzüge und Flusstäler gehören dazu, mit vielen verschiedenen Ausgangspunkten für Ausflüge. Die Urlaubsregion Weserbergland reicht über diese Grenzen hinaus; der Naturpark Solling-Vogler im Süden ist ein eigener Naturpark. Sucht euch für den Tag einen überschaubaren Bereich aus und nehmt euch Zeit, ihn zu erkunden.

Die Seen bei Hohenrode sind in ehemaligen Kiesabbaustellen entstanden. Durch die Renaturierung konnten sich Flachwasserbereiche, Inseln und feuchte Ufer entwickeln, an denen Vögel Nahrung und Ruhe finden. Bleibt eine Weile an einem der öffentlichen Beobachtungsplätze und schaut, was sich verändert: Ein Tauchvogel kommt wieder an die Oberfläche, ein anderer sucht am Ufer, ein ganzer Schwarm fliegt auf. Zehn ruhige Minuten bleiben Kindern oft länger in Erinnerung als eine eilige Runde über sämtliche Wege.

Am Hohenstein verändert sich die Landschaft. Helle Kalksteinwände ragen etwa 40–50 m über den bewaldeten Hängen auf, darunter fließen Bäche durch schattige Täler. Ihr könnt den Wald am Bach auch ohne Aufstieg zu den Klippen genießen. Für eine ganz andere Begegnung mit Bäumen lohnt sich an einem weiteren Tag die angepflanzte Süntelbuchenallee in Bad Nenndorf. Hier könnt ihr euch in aller Ruhe die ungewöhnlich gewundenen Äste, die Rinde und die Umrisse der Bäume anschauen. Bereit zum Snappen und Lernen? Lade die Snappit-App herunter, um jede Naturart hier zu bestimmen.

Der Naturpark wurde 1975 gegründet. Hohenrode zeigt einen jüngeren Wandel der Landschaftsnutzung: Ein großer Teil des Kiesabbaus fand zwischen 1995 und 2010 statt. Der Naturschutz prägte die anschließende Entwicklung der Flächen. Die Bad Nenndorfer Buchenallee geht auf Anpflanzungen und die Vermehrung der Bäume durch den Gärtner Carl Thon zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurück.

Was ihr hier machen könnt

Für die kürzere Waldwanderung folgt ihr der Blutbachtal-Route HO15 vom Wanderparkplatz Kreuzsteinquelle bis zur Baxmannbaude und geht auf demselben Weg zurück. Hin und zurück sind es 2,6 km. Der Weg ist asphaltiert, hat aber auf etwa 50 m eine Steigung von rund 8 %. Ein wenig Kraft braucht ihr also auch hier.

Eine richtige Höhenwanderung bietet die Kreuzstein-Route HO8, die am selben Parkplatz beginnt und endet: 7,4 km mit 203 m Aufstieg. Sie folgt dem Blutbach, führt hinauf zum Hohenstein und auf dem ausgeschilderten Waldweg zurück. Wählt sie, wenn ihr sicher zu Fuß seid und der Boden trocken ist. Haltet mit Kindern reichlich Abstand zur Felskante.

In Hohenrode nutzt ihr den Parkplatz an der Beobachtungshütte an der Landstraße. Im Schutzgebiet gibt es einen 1,5 km langen Rundweg und einen gesonderten, 0,5 km langen Stichweg. Auf dem Stichweg kommen für den Rückweg weitere 0,5 km hinzu; die Zugänge vom Parkplatz sind zusätzlich einzuplanen. Orientiert euch an der Karte am Eingang und an den Schildern. Die genannten Strecken ergeben noch nicht die gesamte Runde ab Parkplatz.

Bis zum 18. Oktober 2026 liegt die Bad Nenndorfer Buchenallee im eintrittspflichtigen Gelände der Landesgartenschau. Informiert euch auf der Besucherseite der Stadt über den Zugang nach der Schau. Bei Regen kommt eine separat gebuchte Führung durch die Schillat-Höhle in Langenfeld infrage.

Saisonale Infos

Starker Wind, Eis und rutschiger Waldboden können einen anderen Tagesplan nötig machen. Hochwasser kann die tief liegenden Wege in Hohenrode beeinträchtigen. Kehrt an überfluteten oder gesperrten Abschnitten um. Schaut vor der Anreise in die Wegehinweise des Naturparks und prüft die Regelungen zur Landesgartenschau in Bad Nenndorf gesondert.

Barrierefreiheit

HO15 ist die naheliegende Wahl für einen kurzen Waldweg mit befestigtem Untergrund. Auf dem Abschnitt mit 8 % Steigung kann allerdings Hilfe nötig sein. Fragt vorher nach dem aktuellen Zustand und ob der Weg zu eurer Ausrüstung passt. HO8 hat einen deutlichen Aufstieg und führt in die Nähe steiler Felsabbrüche. Wenn ihr Hohenrode mit dem Rollstuhl besuchen möchtet, fragt beim NABU nach den Wegen und dem Zugang zu den einzelnen Beobachtungsplätzen. Die Schillat-Höhle ist laut Betreiber mit Rollstuhl und Rollator befahrbar; klärt den gesamten Besuch bei der Buchung ab.

Nicht verpassen

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Wasservögel und öffentliche Beobachtungsplätze in der Auenlandschaft Hohenrode

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Die bachbegleitende HO15 unterhalb der Hohensteinwälder

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Kalksteinklippen und eine längere Höhenrunde auf HO8

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Die ungewöhnlich gewundenen Bäume der Süntelbuchenallee in Bad Nenndorf

Schematische Auenlandschaft mit niedriger Insel links, offenem Wasser und flachem bewachsenem Ufer rechts; vorn ist der Grund im Schnitt sichtbar.

In Hohenrode wurden ehemalige Kiesabbauflächen zu einem vielfältigen Auenlebensraum. Die Illustration unterscheidet Wasserflächen, flache Ufer und Inseln. KI-Schema, keine Karte und kein maßstäblicher Geländeschnitt.

Illustration: OpenAI image generation; editorial composition: Snappit

Spaziergänge und Routen

Blutbachtal, HO15

Folgt dem asphaltierten Talweg am Blutbach entlang, vorbei am Riddekreuz bis zur Baxmannbaude. Dort kehrt ihr um; die Klippenwege gehören zu einem anderen Ausflug.

Der Naturpark beschreibt den Weg als barrierearm. Fragt bei der Tourist-Information nach dem aktuellen Zustand und ob ihr an der Steigung Unterstützung braucht.

Blutbachtal, HO15

Kreuzstein-Route, HO8

Geht zunächst am Blutbach entlang und steigt zu den Hohensteinklippen hinauf. Anschließend führt die Runde durch den Bereich von Grünem Altar und Teufelskanzel. Folgt dem offiziellen Verlauf der HO8 und den Schildern für den Rückweg.

Wählt diese Tour, wenn ihr sicher zu Fuß seid. Für einen kürzeren Ausflug auf befestigtem Untergrund kommt der Talweg infrage; prüft auch dort, ob die Steigung für euch passt.

Kreuzstein-Route, HO8

Rundweg in Hohenrode mit optionalem Stichweg

Auf dem ausgeschilderten 1,5 km langen Rundweg im Schutzgebiet bekommt ihr unterschiedliche Einblicke in die Auenlandschaft. Den gesonderten, 0,5 km langen Stichweg könnt ihr zusätzlich gehen. Da ihr ihn auch zurückgehen müsst, kommt damit 1 km hinzu. Bleibt an den öffentlichen Beobachtungsplätzen stehen, statt näher ans Ufer zu gehen.

Wenn ihr einen stufenlosen Weg braucht, fragt beim NABU Rinteln nach dem Zugang und den Beobachtungsplätzen. Ein Hochstand und eine Hütte sind nicht unbedingt auf dieselbe Weise zugänglich.

Rundweg in Hohenrode mit optionalem Stichweg

Ein entspannter halber Tag im Wald

Geht HO15 mit Pausen am Bach und macht anschließend euer Picknick. Wenn ihr eine passende Führung gebucht habt, fahrt danach separat zur Schillat-Höhle. Hängt HO8 nicht allein deshalb an, weil die Runde am selben Ort beginnt.

Ein Vormittag für die Vogelbeobachtung

Beginnt an der Hohenroder Hütte, schaut auf die Karte am Eingang und entscheidet, wie weit ihr gehen möchtet. Lasst Zeit, das Bestimmungsterminal auszuprobieren und vor der Heimfahrt noch einmal an einen Beobachtungsplatz zurückzukehren.

Aktivitäten

Beobachtet einen Vogel fünf Minuten lang

Sucht euch in Hohenrode jeweils einen Vogel aus und achtet darauf, ob er schwimmt, taucht, ruht oder frisst. Vergleicht zunächst sein Verhalten, bevor ihr versucht, jede Art zu benennen.

Folgt dem Bach mit den Augen

Entdeckt auf HO15 eine Biegung, eine schattige Stelle und einen Abschnitt, an dem das Wasser anders fließt. Bleibt auf dem Asphalt und lasst die Bachufer unberührt.

Zeichnet einen Buchenumriss

Sucht euch in der Süntelbuchenallee eine Astform zum Zeichnen oder Fotografieren aus. Vergleicht die ungewöhnlichen Umrisse, ohne auf die Bäume zu klettern.

Den Fels von innen erleben

Die Schillat-Höhle besucht ihr im Rahmen einer Führung; ein Aufzug fährt 45 m in die Tiefe. Nehmt eine warme Schicht Kleidung und geschlossene Schuhe für die 8 °C kühle Höhle mit. Prüft verfügbare Termine und den Saisonkalender: Im Dezember und Januar pausieren die öffentlichen Besuche, abgesehen von möglichen vorab vereinbarten Gruppenführungen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut in der wärmeren Jahreszeit über die freien Wasserflächen. Verfolgt die Vögel vom Beobachtungsplatz aus mit dem Fernglas; lasst Brutflöße und Inseln ungestört.

Sucht die offene Wasserfläche ab und wartet, wenn ein Vogel abtaucht. Beobachtet, wo er wieder auftaucht, ohne ihm am Ufer zu folgen.

Vergleicht die Enten auf dem Wasser mit dem Fernglas. Mehrere Arten teilen sich diese Seen; ein Foto hilft euch, Einzelheiten später in Ruhe nachzuschauen.

Schaut von einem öffentlichen Beobachtungsplatz über die flachen Uferbereiche. Einen weit entfernten weißen Vogel solltet ihr vor der Bestimmung genauer mit dem Fernglas betrachten.

Sucht von der Hütte aus offene Kiesflächen und feuchte Ufer ab. Bleibt am Beobachtungsplatz, auch wenn die Vögel für ein Foto zu weit weg sind.

Dieser kleine, gut getarnte Vogel ist eine schöne Zugabe für geduldige Beobachter. Schaut mit dem Fernglas auf sichtbare schlammige Uferbereiche. Geht niemals ins Pflanzengewirr, um einen Vogel aufzuscheuchen.

Eine Begegnung mit einem Salamander ist Glückssache. Wenn ihr vom Weg aus einen entdeckt, beobachtet ihn, ohne ihn anzufassen, Verstecke freizulegen oder in den Bach zu steigen.

Fotografiert in Bad Nenndorf die gewundenen Äste vom Besucherweg aus. Die Bäume wurden angepflanzt; tretet nicht auf die Wurzeln und klettert nicht auf niedrige Äste.

Seen, Inseln und überflutete Ufer

In Hohenrode liegen tiefe ehemalige Abbaustellen neben Flachwasserbereichen, feuchten Mulden und Ufervegetation. Einige Bereiche bleiben für Besucher unzugänglich, damit Vögel dort in Ruhe rasten und brüten können.

Buchenwälder und Bachtäler

Am Hohenstein liegen trockene Kalkhänge nahe bei kühleren, feuchteren Bachlebensräumen. Totholz und alternde Bäume gehören zur Entwicklung des Waldes. Schaut sie euch an, ohne etwas zu bewegen.

Eine angepflanzte Baumgruppe

Die Süntelbuchenallee ist eine gärtnerisch angelegte Umgebung im historischen Kurpark. Die ungewöhnliche Buchenform ergänzt die Ausflüge in die Auenlandschaft und den Wald um eine andere Art der Naturbeobachtung.

Geschichten und Entdeckungen

Aus Abbauflächen wurde eine Auenlandschaft

In Hohenrode half die Absenkung des Ufers dabei, ehemalige Abbauflächen wieder mit dem Hochwasser der Weser zu verbinden. So entstand ein sich wandelndes Nebeneinander feuchter Lebensräume und kein reiner Freizeitsee.

Manche Tiere brauchen besonders viel Ruhe

Am Hohenstein werden auch Brutlebensräume des Uhus geschützt. Genießt die Klippen von den erlaubten Wegen aus und beachtet jahreszeitliche Absperrungen. Die Suche nach Nestern würde genau die Tiere stören, die das Schutzgebiet bewahren soll.

Die passende Jahreszeit

Zwei Hinweise für die Planung

Bei weiteren Wanderungen rund um Bad Pyrmont müsst ihr beachten: Der Rundweg Erdfälle PY2 ist gesperrt, auf der Pyrmonter Berg-Runde PY1 gibt es voraussichtlich bis Ende 2026 eine Umleitung. Die Bad Nenndorfer Landesgartenschau endet am 18. Oktober 2026. Prüft den Zugang danach, bevor ihr davon ausgeht, dass die Buchenallee sofort wieder wie gewohnt geöffnet ist.

Anreise und praktische Tipps

Nützliche Anlaufstellen

Das Naturpark-Infozentrum findet ihr im natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle, Riesenbergstraße 2A in Langenfeld. In Hohenrode gibt es eine Beobachtungshütte und einen Hochstand mit Bestimmungsterminals. Klärt Toiletten und Einkehrmöglichkeiten für euer konkretes Ausflugsziel vorab.

Mit der Bahn zum Ort und dann weiter

Für Hohenrode könnt ihr eure Verbindung über Rinteln planen, für die Süntelseite über Hessisch Oldendorf. Prüft den letzten Anschluss, mögliche Vorbestellungen für ein Anruf-Sammeltaxi und die letzte Rückfahrt. Während der Landesgartenschau 2026 folgt ihr in Bad Nenndorf mit dem Auto den Schildern zum Hauptparkplatz an der B65.

Auch den Rückweg bedenken

Die Steigung der HO15 müsst ihr in beiden Richtungen bewältigen. Der Weg von der Bushaltestelle kommt zusätzlich hinzu und kann anders beschaffen sein als die asphaltierte Route. Fragt vor einer Höhlenbuchung nach den Anforderungen eures Rollstuhls und dem Ablauf der Führung.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den Ausgangspunkt wählen

Der Naturpark hat keinen gemeinsamen Haupteingang. Gebt die Kreuzsteinquelle, die Hohenroder Beobachtungshütte oder das gewünschte Ausflugsziel als Ziel ein.

Fernglas mitnehmen

Schaut lieber vom erlaubten Weg aus genauer hin, als euch Vögeln oder ihren Brutplätzen zu nähern.

Hunde anleinen

Beachtet auch die örtlichen Schilder. Während der Landesgartenschau 2026 benötigen Hunde außerdem eine eigene Eintrittskarte.

Proviant einpacken

Nehmt Wasser und ein Picknick für die Wanderung mit. Prüft die Öffnungszeiten der Baxmannbaude oder anderer Einkehrmöglichkeiten, bevor ihr fest damit plant.

Den letzten Abschnitt einrechnen

Von der Bushaltestelle Zersen bis zum Start der HO15 sind es 1,9 km. Für den Weg zur Route und zurück kommen damit 3,8 km hinzu.

Tiere und Pflanzen in Ruhe lassen

Bleibt auf den ausgewiesenen Wegen, füttert keine Wildtiere und fasst Salamander nicht an. Sucht auch nicht unter Baumstämmen nach ihnen.

Die offizielle Route speichern

Ladet vor dem Losgehen HO8 oder die Wanderbroschüre des Naturparks herunter. Beachtet vor Ort Umleitungen und Absperrungen.

Häufig gestellte Fragen

Für den Naturpark gibt es keine gemeinsame Eintrittskarte. Hohenrode ist frei zugänglich, Höhlenführungen sind separat kostenpflichtig. Während der Landesgartenschau bis zum 18. Oktober 2026 braucht ihr für die Bad Nenndorfer Buchenallee eine Eintrittskarte für die Schau.
Nein. HO15 bleibt im Tal und führt von der Baxmannbaude auf demselben Weg zurück. Für die Hohensteinklippen wählt ihr die längere HO8 und plant den Auf- und Abstieg mit ein.
Die Wasservögel in Hohenrode und die Waldtiere am Hohenstein leben wild und zeigen sich nicht bei jedem Besuch. Die Allee in Bad Nenndorf wurde angepflanzt. Ihre Süntelbuchen sind eine ungewöhnliche Wuchsform der Rotbuche.
Rinteln und Hessisch Oldendorf eignen sich als Bahnhöfe für die Anreise. Die Wanderwege beginnen aber nicht direkt dort. Prüft den Anschluss per Bus oder vorbestelltem Anruf-Sammeltaxi und die letzte Rückfahrt. Für HO15 müsst ihr ab der Bushaltestelle Zersen zusätzlich jeweils 1,9 km für Hin- und Rückweg einrechnen.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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