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ParkBerlin, Deutschland

Park am Gleisdreieck

Im Park am Gleisdreieck könnt ihr Bahngeschichte, Stadtnatur und ausgiebiges Spielen im Freien gut miteinander verbinden.

Über diesen Ort

Im Park am Gleisdreieck könnt ihr Bahngeschichte, Stadtnatur und ausgiebiges Spielen im Freien gut miteinander verbinden. Die Stadt bleibt dabei immer spürbar: U-Bahnen fahren über euch hinweg, Menschen radeln durch den Park, und neben Bäumen und Wegen tauchen alte Schienen auf. Für einen Besuch im Ostpark eignet sich der Eingang Hornstraße, für den Westpark der Eingang Schöneberger Straße nahe dem U-Bahnhof Gleisdreieck. Nehmt euch zunächst eine Seite vor. Auch ohne den ganzen Park abzulaufen, gibt es genug zu entdecken.

Im Ostpark lohnt es sich, genauer hinzusehen. Rund um die Kreuzberger Wiese liegen Bahnrelikte, das Wäldchen und die dichter bewachsene Gleiswildnis nebeneinander. Bleibt an den Gehölzen auf den öffentlichen Wegen: Im Parkplan ist die Gleiswildnis als Bereich gekennzeichnet, der nicht betreten werden darf. Im Naturerfahrungsraum haben Kinder ihren eigenen Platz, um Erde, Wasser und eine unebene Lehmlandschaft zu erkunden. Dieses bewusst naturbelassene Spielgelände unterscheidet sich deutlich von den breiten Parkwegen.

Der Westpark wirkt offener und geselliger, mit der Schöneberger Wiese, dem Sonnendeck und den Spielbereichen nahe der Kurfürstenstraße. Zwischen den beiden Hauptteilen liegt die Bahntrasse. Nutzt deshalb den im Parkplan eingezeichneten Übergang zwischen Ost- und Westpark und versucht nicht, Bahngelände zu überqueren. Südlich der Yorckstraße setzt sich die Landschaft aus Gleisen und Gehölzen im benachbarten Dora-Duncker-Park, auch Flaschenhalspark genannt, bis zum Monumentenplatz fort.

Plant im Herbst 2026 lieber einen Besuch auf den Wegen und Spielplätzen als ein großes Wiesenpicknick: Vom 12. Oktober bis voraussichtlich 9. November sind große Teile der Kreuzberger Wiese und Teilflächen der Schöneberger Wiese zur Rasenerholung abgesperrt. Nutzt die offenen Bereiche und schaut vor der Abfahrt in die aktuellen Parkmeldungen. Bereit zum Snappen und Lernen? Lade die Snappit-App herunter, um jede Naturart hier zu bestimmen.

Der Park liegt auf ehemaligem Bahngelände des Anhalter und Potsdamer Güterbahnhofs. In den Jahrzehnten nach der Aufgabe hatten sich zwischen den Gleisen Bäume und andere Pflanzen angesiedelt. Anwohnerinnen und Anwohner setzten sich für den Erhalt der Freifläche ein und gestalteten die Parkplanung mit. Der Ostpark eröffnete im September 2011, der Westpark im Mai 2013; im März 2014 folgte der benachbarte Dora-Duncker-Park. Erhaltene Bahnanlagen und Teile der von selbst gewachsenen Vegetation machen diese früheren Kapitel bis heute sichtbar.

Was ihr hier machen könnt

Betretet den Ostpark gegenüber der Hornstraße und schaut zuerst beim Spielplatz Stangenwald vorbei. Folgt dann dem öffentlichen Weg neben der Kreuzberger Wiese nach Süden zum Naturerfahrungsraum. Wenn ihr noch Lust habt, geht weiter bis zum öffentlichen Bereich vor dem Garten Rosenduft und anschließend auf demselben Weg zurück zur Hornstraße. Der Garten ist ein Gemeinschaftsprojekt. Achtet auf das Tor und darauf, ob ihr zum Eintreten eingeladen seid. Für diesen vorgeschlagenen Hin- und Rückweg ist keine vermessene Länge veröffentlicht.

Im Westpark startet ihr an der Schöneberger Straße, folgt den Hauptwegen zum Sonnendeck und zum Spielplatz Kurfürstenstraße und geht auf denselben Wegen zurück. Zu den erneuerten Kletter- und Balanciergeräten kommt ein eigener Kleinkindbereich. Der angrenzende Wasserspielbereich ist in der Saison 2026 allerdings nur eingeschränkt nutzbar. Beide Ausflüge bleiben auf den Hauptwegen, solange ihr die Spielbereiche auslasst; dort ändert sich der Untergrund zu Sand oder Lehm.

Wenn ihr beim Spazieren gern Geschichten hört, probiert einige Aufnahmen des Storywalks aus. Der offizielle Hörspaziergang ist etwa 2,5 km lang und bietet 27 Stationen auf Deutsch, Englisch und Türkisch. Diese Länge gilt für die Audiostrecke; der Rückweg zu eurem Ausgangspunkt kommt hinzu. Rasensperrungen können den üblichen Verlauf unterbrechen. Hört dann von einem offenen Weg aus zu, statt eine abgesperrte Fläche zu betreten.

Saisonale Infos

Im Frühling lohnt es sich, dem Vogelgesang Zeit zu geben. Im Sommer könnt ihr von den öffentlichen Wegen aus Blüten und trockene offene Lebensräume beobachten; denkt auf den sonnigen Wiesen an Sonnenschutz. Im Herbst rücken Blätter und Bahndetails in den Vordergrund. Betretet keine Rasenflächen, die zur Erholung gesperrt sind. Plant im Winter einen kürzeren Besuch bei Tageslicht und bringt selbst etwas zu essen und zu trinken mit: Die Kioske öffnen dann nur gelegentlich bei gutem Wetter.

Barrierefreiheit

Hornstraße, Schöneberger Straße und Yorckstraße gehören zu den als barrierefrei aufgeführten Eingängen. Am Tempelhofer Ufer/Ecke Möckernstraße führt der Zugang über geschnittenes und begradigtes Kopfsteinpflaster. Nicht jede Öffnung von der Straße bietet dieselben Bedingungen: Im Parkplan sind die Eingänge Obentrautstraße und Wartenburgstraße als nicht barrierefrei markiert. Die Hauptwege sind breit; Sand, Lehm, alte Schienen und Gehölzränder haben andere Oberflächen. Das barrierefreie WC neben dem Poststellwerk im Ostpark wurde im April 2026 wieder geöffnet. Prüft die Aufzüge an den Bahnhöfen und mögliche Umleitungen passend zu euren Bedürfnissen.

Nicht verpassen

1

Bahnspuren im Grünen

Entdeckt alte Schienen, Signale und Prellböcke, ohne abgesperrtes Bahngelände oder die Gleiswildnis zu betreten.

2

Platz zum Matschen

Der Naturerfahrungsraum im Ostpark bietet eine Lehmlandschaft und saisonales Wasserspiel neben den herkömmlichen Spielplätzen.

3

Züge über dem Park

Die U-Bahn-Viadukte im Westpark begleiten euren Spaziergang, eine Sitzpause oder die Zeit auf dem Spielplatz.

4

Ein Abstecher nach Süden

Über eine offene öffentliche Yorckbrücke gelangt ihr in den benachbarten Dora-Duncker-Park und könnt der Bahnlandschaft bis zum Monumentenplatz folgen.

Spaziergänge und Routen

Ostpark: hin und zurück zum Naturspiel

Betretet den Park von der Möckernstraße gegenüber der Hornstraße. Schaut beim Stangenwald vorbei und folgt dann dem öffentlichen Weg neben der Kreuzberger Wiese nach Süden zum Naturerfahrungsraum. Wenn ihr möchtet, geht weiter bis zum öffentlichen Bereich vor dem Garten Rosenduft. Kehrt dort um und geht am Naturerfahrungsraum und am Stangenwald vorbei zurück zum selben Eingang Hornstraße.

Hornstraße ist als barrierefreier Eingang aufgeführt. Das bedeutet nicht, dass der Lehmspielbereich mit dem Rollstuhl zugänglich ist. Bleibt auf dem öffentlichen Verbindungsweg, wenn das für eure Gruppe besser passt.

Westpark: Züge, Sonnendeck und Klettern

Startet am Eingang Schöneberger Straße nahe dem U-Bahnhof Gleisdreieck. Folgt den Hauptwegen nach Süden in Richtung Sonnendeck und anschließend den Verbindungswegen zum Spielplatz Kurfürstenstraße. Nach dem Spielen geht ihr auf denselben Wegen über den Bereich am Sonnendeck zurück zur Schöneberger Straße. Bleibt beim Spazieren auf den öffentlichen Wegen um die Wiesen.

Schöneberger Straße ist als barrierefreier Eingang aufgeführt. Der erneuerte Spielplatz enthält barrierefreie Elemente. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass jedes Gerät und jede Sandfläche für alle nutzbar ist.

Zusätzlicher Abstecher: Yorckbrücken bis Monumentenplatz

Beginnt am öffentlichen Brückenzugang am Südrand des Ostparks. Überquert die Yorckstraße auf einer offenen, ausgeschilderten Fuß- und Radwegbrücke in den Dora-Duncker-Park. Folgt dem öffentlichen Nord-Süd-Weg durch die ehemalige Bahnlandschaft bis zum Monumentenplatz an der Monumentenbrücke und kehrt dort um. Dieser Ausflug führt in den benachbarten Park außerhalb von Ost- und Westpark.

Die sanierten öffentlichen Brückenverbindungen ermöglichen einen stufenlosen Übergang. Damit ist noch keine genaue Aussage über die Zugänglichkeit sämtlicher Wege oder Spielbereiche im Dora-Duncker-Park verbunden. Meidet Alternativen über Treppen.

Aktivitäten

Ein Fotospiel mit Bahnspuren

Gebt jeder Person ein anderes Motiv: etwas aus der früheren Bahnnutzung, etwas Lebendiges daneben und etwas, das Menschen heute im Park nutzen. Macht von jedem Motiv ein Foto von einem erlaubten Weg aus. Vergleicht die Bilder an einem sicheren Haltepunkt, ohne auf alte Anlagen zu klettern oder ins Gebüsch zu gehen.

Ein paar Geschichten statt aller Stationen

Öffnet den Storywalk über Campus Stadt Natur und wählt zwei oder drei Aufnahmen, die euch interessieren. Die vollständige Audiostrecke beginnt im Bereich des Zentralen Platzes im Ostpark und endet auf der Schöneberger Wiese im Westpark. Wenn ihr die ganze Strecke geht, geht anschließend in Richtung des ausgeschilderten Ostpark-Übergangs an der Bahntrasse zurück. Wechselt nahe dem Stellwerk Plw wieder in den Ostpark und folgt den öffentlichen Wegen zu eurem ursprünglichen Eingang. Plant für diesen Rückweg zusätzliche Zeit und Strecke ein. Lasst bei Rasensperrungen nicht erreichbare Stationen aus.

Das Museum gesondert einplanen

Bei anhaltendem Regen kommen das Deutsche Technikmuseum in der Trebbiner Straße 9 oder das Science Center Spectrum in der Möckernstraße 26 infrage. Beides sind eigenständige Ausflugsziele in Innenräumen mit eigenen Tickets, Zugängen und Öffnungszeiten. Montags sind sie normalerweise geschlossen, mit einigen Ausnahmen an Feiertagen. Schaut vor dem Verlassen des Parks auf die Besuchsseite des Museums. Der Weg dorthin und die Besuchszeit gehören nicht zur Parkrunde.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Legt an den Gehölzen eine ruhige Pause ein, um Feldsperlinge zu beobachten. Wartet, bis die Vögel von selbst sichtbar werden, statt ihnen ins Gebüsch zu folgen. Schon ein kurzer Halt passt gut in einen Familienspaziergang.

Bei der Mönchsgrasmücke lohnt es sich, erst zu lauschen und dann die Kamera zu heben. Bleibt auf dem Weg und genießt den Gesang, wenn der Vogel verborgen bleibt. Spielt keine Vogelstimmen ab und sucht nicht im Gebüsch nach dem Nest.

Ein Hauhechelbläuling kann bei warmem Wetter eine schöne Zugabe an trockener, offener Vegetation sein. Beobachtet von einem freigegebenen Weg aus und wartet, bis sich ein Schmetterling von selbst setzt. Ein Foto hilft später beim Vergleich mit ähnlichen kleinen Faltern.

Die Zitterpappel ist ein geduldiges Motiv, an dem ihr Blattformen und Baumumrisse vergleichen könnt. Schaut vom öffentlichen Weg aus und fotografiert Blätter am Baum, ohne sie abzupflücken. Gemeint ist die europäische Art Populus tremula.

Der Götterbaum gehört zur Geschichte der Pflanzen, die in die Stadt gelangten und sich dort ausbreiteten. Vergleicht seine Blattform vom Weg aus mit den Blattformen benachbarter Bäume. Lasst Samen und alle anderen Pflanzenteile an Ort und Stelle.

Die Robinie ist ein weiterer Baum, auf den ihr in der Vegetation des ehemaligen Bahngeländes achten könnt. Fotografiert Blätter und Rinde von einem gut erreichbaren Platz am öffentlichen Weg aus und vergleicht sie später mit einem Bestimmungsbuch. Brecht keine Zweige ab und probiert keine Pflanzenteile.

Die Bahngehölze vom Rand aus beobachten

Dichte Gehölze bieten Feldsperlingen und Mönchsgrasmücken Deckung; in trockenen offenen Lebensräumen finden Insekten wie der Hauhechelbläuling Platz. Die sechs hier vorgeschlagenen Arten leben wild oder haben sich von selbst angesiedelt. Zierbäume, eingesäte Flächen und die Gartenpflanzen im Rosenduft haben eine andere Geschichte. Eine Tierbeobachtung lässt sich nicht garantieren, und für euren Besuch müsst ihr die Gleiswildnis nicht betreten.

Zwei Hauhechelbläulinge mit geöffneten Flügeln: links ein dunkles Weibchen mit blauen Bereichen und orangefarbenen Randflecken, rechts ein blaues Männchen.

Hauhechelbläulinge (Polyommatus icarus): links ein Weibchen, rechts ein Männchen. Dieses Vergleichsfoto entstand 2015 in Oxfordshire, nicht im Park am Gleisdreieck. Wartet vom Weg aus, bis sich ein Falter von selbst setzt.

Charles J. Sharp / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Creative Commons

Geschichten und Entdeckungen

Ein Garten mit Nachbarschaftsgeschichte

Der Garten Rosenduft entstand 2006 mit Menschen aus Bosnien und Herzegowina und entwickelte sich zu einem interkulturellen Nachbarschaftsprojekt, das südost Europa Kultur e.V. trägt. Die Pflanzen wurden bewusst angebaut und werden gepflegt. Achtet diese gemeinsame Arbeit: Schaut vom öffentlichen Zugang aus, solange das Tor oder die Menschen im Garten euch nicht zum Eintreten einladen.

Wild gewachsen und bewusst gepflanzt

Im Park stehen erhaltene, von selbst gewachsene Gehölze neben gepflanzten Parkbäumen und Gartenbeeten. Auch Schotterflächen wurden gezielt mit Pflanzen eingesät. Eine Blume im Schotter ist deshalb nicht automatisch ein unveränderter Rest der früheren Bahnwildnis. Achtet darauf, wie offene Flächen, schattiger Bewuchs und gepflegte Rasenflächen nebeneinanderliegen.

Anreise und praktische Tipps

Essen, Trinken und Toiletten

Die drei Parkkioske liegen an der Hornstraße und am Poststellwerk im Ostpark sowie an der Kurfürstenstraße im Westpark. Normalerweise öffnen sie von April bis Oktober täglich. Mit der Winterpause ab November gibt es nur noch gelegentlichen Betrieb bei schönem Wetter. Das barrierefreie WC neben dem Poststellwerk wurde im April 2026 wieder geöffnet. Orientiert euch für Einrichtungen am aktuellen Parkplan und prüft die Verfügbarkeit, wenn ihr auf eine bestimmte Toilette oder einen Verpflegungsstopp angewiesen seid.

Bahnhof und Eingang zusammen wählen

Für den Ostpark bietet sich Möckernbrücke mit dem Zugang Richtung Tempelhofer Ufer/Möckernstraße an; die Bahnhöfe Yorckstraße passen zur Südseite. Vom U-Bahnhof Gleisdreieck gelangt ihr zum Westpark-Eingang Schöneberger Straße. Kurfürstenstraße und Bülowstraße sind weitere mögliche Anlaufpunkte. Die Fußwege von und zu den Bahnhöfen sind in den oben genannten Besuchszeiten nicht enthalten. Prüft die aktuelle Verbindung: Nach dem Betriebsstand im Oktober 2026 fährt die U1 montags bis freitags normalerweise nicht bis Gleisdreieck; U2 und U3 bedienen den Bahnhof. Prüft die Aufzüge gesondert.

Einen benannten Eingang und offene Wege nutzen

Die vom Betreiber genannte Zertifizierung von Dezember 2023 bis November 2026 gilt für die geprüften Bereiche für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrende. Der Parkplan zeigt außerdem die nicht barrierefreien Seiteneingänge Obentrautstraße und Wartenburgstraße. Wählt einen ausdrücklich als barrierefrei aufgeführten Eingang wie Hornstraße, statt euch auf die nächstgelegene Öffnung zu verlassen. Breite Wege, Spielbeläge und wild bewachsene Streifen bieten unterschiedliche Bedingungen. Wenn genaue Steigungen, Umsetzflächen oder eine bestimmte Toilette wichtig sind, holt vor der Anreise den ausführlichen Prüfbericht und aktuelle Informationen ein.

Besucherinformationen

Rasenerholung im Herbst und Bauarbeiten

Große Teile der Kreuzberger Wiese im Ostpark sowie Teilflächen der Schöneberger Wiese im Westpark nördlich und südlich des U-Bahn-Viadukts sind vom 12. Oktober bis voraussichtlich 9. November 2026 zur Rasenerholung gesperrt. Bleibt außerhalb der Absperrungen. Die Holztribüne am Zentralen Platz wurde für die 2026 vorgesehenen Rampenarbeiten am benachbarten Museumsgebäude entfernt. Ein Ersatz ist nach Abschluss geplant. Prüft deshalb vorher, ob ihr dort wieder sitzen könnt.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Wechselsachen einpacken

Beim Spielen mit Lehm und Wasser kann selbst ein kurzer Stopp ziemlich matschig werden. Die Pumpe im Naturerfahrungsraum läuft normalerweise von Mittwochnachmittag bis Sonntagabend. Prüft aktuelle Hinweise, bevor ihr Wasserspiel versprecht.

Den Eingang passend wählen

Hornstraße eignet sich für die Spielbereiche im Ostpark, Schöneberger Straße für die Ankunft vom U-Bahnhof Gleisdreieck. Speichert euch vorher den offiziellen Parkplan.

Den Weg frei halten

Wichtige Verbindungswege werden zu Fuß und mit dem Rad genutzt. Tretet für ein Foto zur Seite und pausiert die Audioaufnahme, wenn ihr einen belebten Weg quert.

Ein kleines Picknick mitnehmen

Die Parkkioske öffnen normalerweise von April bis Oktober täglich. Sucht euch einen nicht abgesperrten Sitzplatz, nehmt euren Müll mit und packt zu jeder Jahreszeit Wasser ein.

Vom Rand aus beobachten

Lasst Blüten, Zweige und Tiere ungestört. Die wild bewachsenen Bereiche betrachtet ihr von den öffentlichen Wegen aus; sie sind keine Abkürzungen.

Die Anreise prüfen

Schaut für euren Besuchstag in die BVG- oder VBB-Auskunft und prüft auch die Aufzüge. Rund um den Park gibt es kaum Parkplätze.

Flexibel bleiben

Die alte Holztribüne am Zentralen Platz wurde für Bauarbeiten entfernt. Macht euren Besuch nicht von genau diesem Sitzbereich abhängig.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Nutzt den ausgeschilderten Übergang zwischen Ost- und Westpark, der im offiziellen Parkplan eingezeichnet ist. Bahnanlagen trennen das Gelände weiterhin. Sucht euch deshalb keinen eigenen Weg über die Gleise. Für einen kurzen Besuch spart es Zeit, nur einen Parkteil zu wählen; auch der Rückweg bleibt dann einfach.
Damit ist der benachbarte Dora-Duncker-Park südlich der Yorckstraße gemeint. Über die öffentlichen Wege auf den Yorckbrücken könnt ihr ihn als Abstecher besuchen, bis zum Monumentenplatz gehen und auf demselben Weg zurückkehren. Die Strecke von eurem ursprünglichen Parkeingang bis zu diesem Abstecher kommt zusätzlich hinzu.
Nein. Die Pumpe im Naturerfahrungsraum im Ostpark läuft normalerweise von Mittwochnachmittag bis Sonntagabend; die Bedingungen können sich ändern. Der separate Wasserspielbereich im Westpark ist 2026 nur eingeschränkt nutzbar. Überlegt euch deshalb auch eine Spielidee ohne Wasser.
Nein. Das Museum und das Science Center Spectrum sind eigenständige Nachbarn mit eigenen Eingängen, Tickets und Öffnungszeiten. Sie können bei Regen eine gute Alternative sein, müssen aber gesondert geplant werden. Montags sind sie normalerweise geschlossen, mit einigen Ausnahmen an Feiertagen.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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