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ParkBrandenburg, Deutschland

Park Sanssouci, Potsdam

Im Park Sanssouci führt euch ein Familienspaziergang durch ganz unterschiedliche Gartenwelten: Auf Weinbergterrassen und Fontänen folgen lange Alleen, Wiesen und fantasievolle Bauten.

Über diesen Ort

Im Park Sanssouci führt euch ein Familienspaziergang durch ganz unterschiedliche Gartenwelten: Auf Weinbergterrassen und Fontänen folgen lange Alleen, Wiesen und fantasievolle Bauten. Für den ersten Besuch bietet sich der Eingang Grünes Gitter an. Geht von dort in Richtung Große Fontäne. Vom unteren Garten aus seht ihr, wie sich die Terrassen bis zum kleinen gelben Schloss hinaufstaffeln, ohne gleich den Hang hinaufsteigen zu müssen.

Sanssouci ist weit mehr als der Garten vor einem einzigen Schloss. Der Park umfasst rund 300 Hektar. Ganz im Westen bildet das Neue Palais den Abschluss, im Süden liegt die italienisch geprägte Gartenlandschaft von Charlottenhof. Sucht euch einen Bereich aus, den ihr in Ruhe erkundet. Wer alle Gebäude abhaken möchte, macht aus einem gemütlichen Ausflug schnell einen langen Marsch.

Lasst Platz für kleine Entdeckungen. Am Chinesischen Haus könnt ihr vergoldete Palmensäulen und Figuren beim Musizieren oder Teetrinken suchen. Der Pavillon zeigt europäische Vorstellungen von China aus dem 18. Jahrhundert. Fragt die Kinder doch einmal, worin sich ein ausgedachtes Land von einem wirklichen unterscheidet. An den Beeten könnt ihr echte Blätter mit den nachgebildeten Blättern im Bauschmuck vergleichen.

Der Park wird laufend gärtnerisch gepflegt. Im Frühling erscheinen Zwiebelblumen auf den Rasenflächen, Efeu blüht spät im Jahr, und junge Nachpflanzungen sollen helfen, die Landschaft zu erhalten, während Trockenheit älteren Bäumen zusetzt. All das könnt ihr von den Wegen aus entdecken. Rasenflächen, Früchte und historische Bauten gehören zum Gartendenkmal. Zum Klettern, Pflücken und Ballspielen sucht ihr euch deshalb besser ein anderes Ausflugsziel. Fragst du dich, welcher Vogel oder welches Insekt das ist? Finde es mit der Snappit-Natur-App heraus.

Friedrich II. ließ den Terrassengarten ab 1744 anlegen, sein Sommerschloss folgte 1745–1747. Spätere Generationen erweiterten die Anlage: Ab 1826 gestalteten Schinkel und Lenné Charlottenhof zu einem Zusammenspiel von Villa und Landschaft um, während das Orangerieschloss zwischen 1851 und 1864 entstand. So treffen hier die formale Gartenplanung des 18. Jahrhunderts und die Landschaftsgestaltung des 19. Jahrhunderts aufeinander. Seit 1990 gehört Sanssouci zum UNESCO-Welterbe. Friedrichs Wunsch, auf seiner oberen Terrasse begraben zu werden, ging schließlich 1991 in Erfüllung.

Was ihr hier machen könnt

Für einen kurzen Besuch an der Fontäne startet ihr am Grünen Gitter. Folgt der Straße Am Grünen Gitter und der offenen Verbindung über die Schinkelbrücke ins Parterre, genießt den Blick auf die Terrassen und kehrt auf demselben Weg zurück. Bleibt auf dieser unteren Ebene, wenn ihr keine Steigungen einplanen möchtet. Die Absperrungen am Fontänenbecken sind sehr niedrig. Mit blinden oder sehbehinderten Familienmitgliedern solltet ihr die Umgehung nutzen, die im offiziellen Plan zur barrierearmen Route eingezeichnet ist.

Für eine längere Runde geht ihr von der Großen Fontäne auf der Hauptallee nach Westen zum Neuen Palais. Auf dem Ökonomieweg kehrt ihr nach Osten zum Grünen Gitter zurück. Die beiden auf der offiziellen Karte angegebenen Teilstrecken ergeben zusammen etwa 4,7 km. Unser Rundenvorschlag verbindet diese Abschnitte; es ist kein eigens markierter Rundweg. Abstecher zum Chinesischen Haus oder zur oberen Schlossterrasse verlängern Strecke und Besuchszeit. Neben Kieswegen und unebenen Abschnitten gibt es den asphaltierten Ökonomieweg, auf dem auch Fahrräder und Betriebsfahrzeuge unterwegs sind.

Folgt am gesperrten nördlichen Zugang zum Marlygarten der ausgeschilderten Umleitung. Kürzlich betrafen Baumpflegearbeiten auch Wege zwischen der Großen Fontäne und dem Östlichen Lustgarten. Beachtet gegebenenfalls noch vorhandene Absperrungen und prüft vor der Anreise die aktuellen Hinweise.

Saisonale Infos

Im Frühling lohnen sich die Zwiebelblumen, im Sommer die üppigeren Beete und die Hauptsaison der Fontänen. Im Herbst könnt ihr neben buntem Laub auch blühenden Efeu entdecken. Im Winter bleiben die Blicke auf die Architektur, für den Rückweg steht aber weniger Tageslicht zur Verfügung. Die Innenräume des Chinesischen Hauses und von Schloss Charlottenhof sind normalerweise von Mai bis Oktober geöffnet und von November bis April geschlossen. Das Orangerieschloss und die Römischen Bäder bleiben wegen Sanierungsarbeiten bis auf Weiteres geschlossen. Verlasst euch weder auf laufende Fontänen noch auf geöffnete Saisonbauten oder darauf, dass Sonderveranstaltungen einen regulären Besuch ermöglichen.

Barrierefreiheit

Sanssouci erstreckt sich über drei Höhenebenen. Auch die offizielle barrierearme Route führt über unebenen Asphalt, feinen Kies und weichen Sand. Zum Sizilianischen Garten und zur Schlossebene gibt es Steigungen von mehr als 7 %, an denen Rollstuhlfahrende Unterstützung benötigen können. Wer unterhalb der Terrassen bleibt, vermeidet diese Anstiege; eine durchgehend barrierefreie Runde ist damit aber nicht garantiert. An der Schinkelbrücke gibt es Poller und ein niedriges Geländer, die angrenzenden Ufer sind nicht gesichert. Prüft den SPSG-Plan passend zu euren Bedürfnissen. Für den Schlosszugang gelten eigene Bedingungen: Die provisorische Rampe von Sanssouci hat etwa 15 % Steigung, Kinderwagen dürfen nicht in die Ausstellungsräume.

Nicht verpassen

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Terrassen und Große Fontäne

Ein schönes erstes Ziel mit dem Schloss oberhalb des bepflanzten Hangs.

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Chinesisches Haus

Vergoldete Figuren und palmenförmige Säulen laden zu einem Suchspiel am Gartenpavillon ein.

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Der weite Blick zum Neuen Palais

Folgt der Hauptallee auf die große Kuppel zu und kehrt durch einen anderen Parkbereich zurück.

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Gartenkunst im Jahreslauf

Achtet auf Blütenteppiche, in Form geschnittene Pflanzen und die alten Bäume, die die Parklandschaft prägen.

Besucher stehen vor dem runden Becken der Großen Fontäne. Dahinter steigen begrünte Terrassen zum gelben Schloss Sanssouci auf; in der Mitte schießt Wasser hoch.

Die Große Fontäne vor den Weinbergterrassen und Schloss Sanssouci, fotografiert am 7. August 2018. Der Blick aus dem unteren Garten macht die gestaffelte Anlage sichtbar; Brunnenbetrieb und heutige Zugänge können abweichen.

Paul Korecky / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0 · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Vom Grünen Gitter zur Fontäne und zurück

Betretet den Park am Grünen Gitter, folgt der Straße Am Grünen Gitter bis zur offenen Verbindung über die Schinkelbrücke und geht ins Parterre mit dem Blick hinauf zu den Terrassen. Hebt euch die obere Schlossebene für einen anderen Besuch auf, wenn euch dieser Spaziergang reicht.

Nutzt bei Bedarf die offizielle Umgehung des Fontänenbeckens. Niedrige Absperrungen, Wasserränder und die Poller auf der Brücke erfordern weiterhin Aufmerksamkeit.

Große Fontäne, Neues Palais und Rückweg über den Ökonomieweg

Startet am Grünen Gitter und geht auf der unteren Ebene zur Großen Fontäne. Folgt der Hauptallee nach Westen bis vor das Neue Palais. Für den Rückweg nach Osten wechselt ihr auf den Ökonomieweg.

Diese längere Runde lässt die oberen Terrassen aus. Ob Länge und Oberflächen für euch geeignet sind, solltet ihr trotzdem individuell prüfen. Eine Fahrt mit dem Fahrservice ist nicht eingeplant.

Die obere Terrasse bewusst ergänzen

Wenn ihr den Blick neben Schloss Sanssouci erleben möchtet, plant dafür einen eigenen kleinen Ausflug vom Besucherzentrum an der Historischen Mühle aus. Folgt dem offenen Schlosszugang zur oberen Terrasse und kehrt auf demselben Weg zurück. Rechnet für diesen Hin- und Rückweg ab dem Besucherzentrum mit zusätzlichen 45–60 Minuten. Das ist ein Zeitvorschlag ohne Innenbesichtigung und ohne den Weg aus einem anderen Parkbereich dorthin. Die Zugänge steigen an und sind teilweise uneben; in den Spaziergängen durch den unteren Garten ist dieser Abstecher nicht enthalten.

Aktivitäten

Ein Blick, drei Fotos

Fotografiert vom unteren Parterre aus die Terrassen einmal als weite Ansicht, dann einen bepflanzten Abschnitt näher und schließlich ein Detail, das vom Weg aus zu sehen ist. Alle dürfen auswählen, welches Bild den Ort am besten beschreibt. Dafür müsst ihr die Terrassen nicht hinaufsteigen.

Die erfundenen Palmen entdecken

Sucht am Chinesischen Haus eine Palmenform, ein Musikinstrument und eine Figur beim Teetrinken. Welche Details erinnern an Pflanzen, und welche sind aus Metall oder Stein gemacht? Bleibt beim Suchspiel außerhalb der Absperrungen und erklärt, dass der Pavillon eine europäische Fantasievorstellung von China zeigt.

Die Innenbesichtigung rechtzeitig buchen

Sind das Neue Palais oder Schloss Sanssouci geöffnet, könnt ihr den Schwerpunkt des Ausflugs auf eine Innenbesichtigung legen. Für beide braucht ihr jedoch eine feste Einlasszeit. Lasst genug Zeit für die Wege zwischen Tor, Gebäude und gegebenenfalls Besucherzentrum. Ein gebuchtes Zeitfenster erlaubt euch nicht, einen gesperrten Weg zu benutzen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut euch im Herbst Efeu an einem offenen Weg an. An seinen kleinen Blüten können noch Insekten unterwegs sein. Vergleicht kletternde Triebe mit blühenden, wenn ihr beides sehen könnt. Fasst die Beeren nicht an und probiert sie nicht.

Wenn ihr den Sizilianischen Garten besucht, könnt ihr nach den Granatapfelpflanzen Ausschau halten. Erwartet nicht bei jedem Besuch Früchte: Blüte und Frucht hängen von der Jahreszeit ab. Fotografiert vom Weg aus und lasst alles an der Pflanze.

Im Frühling könnt ihr Krokusteppiche entdecken, besonders im Bereich des Marlygartens. Bleibt auf den offenen Wegen, auch wenn die schönste Farbe nur wenige Schritte entfernt scheint. Hier können verschiedene Krokusse wachsen. Bleibt bei der Bestimmung deshalb bei „Krokus“, solange ihr keine genaueren Merkmale sicher erkennt.

Haltet vom Weg aus nach kleinen blauen Frühlingsblüten zwischen den Zwiebelblumen im Rasen Ausschau. Der Tipp gilt für die Rasenflächen des Parks allgemein. Versteht ihn deshalb als saisonale Suche, nicht als Zusage für ein bestimmtes Beet.

Vergleicht vom öffentlichen Weg aus die Form einer Buche mit der jüngerer Bäume in der Nähe. Im Park gibt es neben alten Bäumen auch gepflegte Nachpflanzungen. Verlasst euch bei der Suche nach einem bestimmten noch stehenden Baum nicht auf alte Fotos und bleibt nicht unter beschädigten Ästen stehen.

Lauscht auf einem offenen Weg und schaut euch die Baumstämme an. Ein Buntspecht ist eine mögliche schöne Begegnung, lässt sich aber nicht fest einplanen. Folgt ihm nicht in Pflanzflächen und wartet nicht an einer Baumhöhle. Auch aus der Entfernung könnt ihr die Beobachtung genießen.

Gestaltete Pflanzungen und Wiesenränder

Blumenbeete, Rasenflächen mit Frühlingsblumen und alte Baumgruppen bilden eine gepflegte Gartenlandschaft. Entdeckt die Unterschiede von den Wegen aus, auch die ruhigeren Übergänge zwischen formalen Pflanzungen und größeren bewaldeten Bereichen.

Alte Bäume als Lebensraum

Alte Stämme und Totholz können Wildtieren Lebensraum bieten, darunter auch den im Park beschriebenen Buntspechten. Beobachtet von offenen Wegen aus, ohne Höhlen abzusuchen oder euch einem Nest zu nähern. Manche geschädigten Bäume müssen aus Sicherheitsgründen bearbeitet werden. Absperrungen gehen immer vor einem Foto.

Geschichten und Entdeckungen

Ein Schloss als Winterquartier

Die langen Hallen neben dem Orangerieschloss dienen weiterhin als Winterquartier für frostempfindliche Pflanzen. Wegen der Sanierung ist der reguläre Besuch eingeschränkt. Betrachtet das Gebäude von freigegebenen Außenbereichen aus und rechnet nicht damit, die Pflanzenhallen betreten zu können.

Die nächste Baumgeneration

Im März 2026 wurde am Ruinenberg eine neue Baumschule eingeweiht. Vor Ort herangezogene Bäume sollen helfen, Pflanzen zu finden, die mit den schwierigen Bedingungen im Park zurechtkommen. Die Baumschule ist ein eingezäunter Arbeitsbereich. Nehmt die Geschichte als Anlass, beim Spaziergang auf junge Bäume zu achten, ohne das Gelände zu betreten.

Die passende Jahreszeit

Die Jahreszeit als Leitfaden

Schaut im Frühling von den Wegrändern auf Blütenteppiche und Schmuckbeete. Im Herbst lohnt sich ein genauer Blick auf blühenden Efeu, ohne ihn zu berühren oder etwas mitzunehmen. Wählt in den kälteren Monaten einen kurzen Spaziergang zu den Bauten und lasst ausreichend Zeit bis zum Einbruch der Dunkelheit. Die Bepflanzung ändert sich: Ein Blumenfoto aus einer Saison verspricht nicht dasselbe Bild in der nächsten.

Anreise und praktische Tipps

Pausen ohne langen Umweg

Die Besucherzentren an der Historischen Mühle und am Neuen Palais helfen bei der Orientierung, haben aber unterschiedliche Schließtage. Die Toiletten am Affengang passen zu den Wegen ab dem östlichen Eingang. Nehmt einen kleinen Snack mit und nutzt Bänke oder ausdrücklich ausgewiesene Ruhebereiche. Die auf der Parkkarte eingezeichnete Liegewiese bedeutet nicht, dass alle Wiesen zum Picknicken freigegeben sind.

Die Haltestelle passend zum Plan wählen

Für die Spaziergänge ab dem Grünen Gitter fahrt ihr bis Luisenplatz-Nord/Park Sanssouci und folgt der Allee nach Sanssouci zum Tor. Dieser Fußweg ist in den Zeitvorschlägen nicht enthalten. Für die obere Terrasse wählt ihr die Haltestelle Schloss Sanssouci, für das westliche Schloss Neues Palais. Prüft aktuelle VBB-Verbindungen und vor einer Autofahrt die Potsdamer Verkehrshinweise. Einzelne baubedingte Sperrtage können vom längeren Zeitraum in einer Baustellenübersicht abweichen.

Den ausführlichen Wegeplan nutzen

Die SPSG beschreibt in ihren Zugangshinweisen einzelne Oberflächen, Steigungen, Sitzmöglichkeiten und Gefahrenstellen. Auch eine Umgehung der Fontäne für blinde und sehbehinderte Gäste ist eingezeichnet. Fragt den Besucherservice nach einer passenden offenen Route und dem Rollstuhlverleih, bevor ihr fest damit plant. Der saisonale Fahrservice hängt von Ehrenamtlichen ab und fährt bei starkem Regen nicht.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den passenden Eingang wählen

Luisenplatz-Nord/Park Sanssouci eignet sich für das Grüne Gitter, Schloss Sanssouci für den Bereich am Schloss und an der Historischen Mühle. Prüft die aktuelle Verbindung.

In Zielnähe parken

P1 Historische Mühle und P3 Neues Palais sind kostenpflichtig. Keiner der beiden Parkplätze ist der Ausgangspunkt der unten beschriebenen Spaziergänge mit Zeitangaben.

Vorher herunterladen

Die kostenlose App SANSSOUCI bietet Parkrundgänge auf Englisch. Die Rallye mit Flora und Pomona für Kinder von 6–10 Jahren hat deutsche Lesetexte.

Trinkwasser mitnehmen

Das Wasser der Fontänen ist kein Trinkwasser. Plant eine Pause im Café oder auf einer Bank, statt euch auf einer Schmuckrasenfläche auszubreiten.

Toiletten im Blick behalten

Barrierefreie Toiletten gibt es laut Parkinformationen an der Historischen Mühle, am Affengang nahe dem Grünen Gitter, am Kuhtor und im Besucherzentrum Neues Palais. Ihre Verfügbarkeit kann von den Öffnungszeiten abhängen.

Räder nur auf erlaubten Wegen

Auch das Mitführen eines Fahrrads ist auf anderen Parkwegen eingeschränkt. Nutzt die ausgeschilderten Strecken und Fahrradständer. Hunde gehören an die kurze Leine.

Baumwarnungen ernst nehmen

Meidet den Park bei Unwetterwarnungen. Bleibt nicht länger unter alten Bäumen stehen und sucht dort auch bei Regen keinen Schutz.

Den Rückweg einplanen

Der saisonale Fahrservice mit ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern kann ausfallen. Wählt einen Rückweg, den ihr auch zu Fuß schafft.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Der Park allein bietet genug für einen eigenen Ausflug. Ein Schlossticket gilt für die darin enthaltenen Innenbesichtigungen; für einen gewöhnlichen Spaziergang braucht ihr es nicht. Von der oberen Terrasse und aus dem unteren Garten habt ihr unterschiedliche Blicke. Nach oben gelangt ihr über Treppen oder ansteigende Wege.
Prüft die aktuellen Leistungen, Öffnungstage und nötigen Zeitfenster. Ein Kombiticket öffnet kein geschlossenes Gebäude, und ihr müsst trotzdem rechtzeitig am jeweiligen Eingang sein. Für den ersten Familienbesuch ist eine gebuchte Innenbesichtigung meist entspannter als mehrere dicht aufeinanderfolgende Termine.
Ein geöffnetes Schloss eignet sich, wenn ihr den Eintritt organisiert habt. Das geschlossene Orangerieschloss und die Römischen Bäder sind keine verlässlichen Unterstellmöglichkeiten. Kürzt bei gewöhnlichem Regen den Spaziergang ab. Bei Unwetter verschiebt ihr den Parkbesuch, statt unter Bäumen zu warten.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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