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ParkBremen, Deutschland

Rhododendron-Park (Bremen)

Im Bremer Rhododendron-Park könnt ihr zwischen eindrucksvollen Blütensträuchern spazieren und mit Gärten, Spielplätzen und Tierbeobachtungen einen abwechslungsreichen Familienausflug verbringen, auch weit über die Frühjahrsblüte hinaus.

Über diesen Ort

Im Bremer Rhododendron-Park könnt ihr zwischen eindrucksvollen Blütensträuchern spazieren und mit Gärten, Spielplätzen und Tierbeobachtungen einen abwechslungsreichen Familienausflug verbringen, auch weit über die Frühjahrsblüte hinaus. Startet am Haupteingang an der Marcusallee und sucht euch einen überschaubaren Teil des 46 Hektar großen Geländes aus. Einen blühenden Zweig in Ruhe anzuschauen, ist oft schöner, als möglichst den ganzen Park abzulaufen.

Im alten Parkteil gehen Garten und Wald ineinander über. Im Rhododendron-Wald stehen große Sträucher unter alten Bäumen; im Azaleen-Hain erwartet euch eine andere Mischung aus Farben und Düften. Azaleen und Rhododendren gehören zur selben botanischen Gattung. Vergleicht die Schilder, Blätter und Blütenformen, statt bei jeder Pflanze den vertrauten Gartenstrauch zu erwarten. Auch die Wildarten der Sammlung werden hier kultiviert.

Der eingezäunte Botanische Garten ist ein weiterer kostenloser Teil des Besuchs im Freien. In seinen beschilderten Beeten findet ihr Pflanzen aus Nordwestdeutschland und anderen Weltregionen, Nutz- und Heilpflanzen sowie die Gebirgspflanzen des Alpinums. Lasst jedes Kind ein Pflanzenschild aussuchen: Wo wächst diese Pflanze normalerweise, und was fällt an ihren Blättern auf? Die Beete sind zum Anschauen da. Ein Geschmackstest bleibt deshalb ein reines Gedankenspiel.

Hinter den zentralen Gebäuden liegen in der nördlichen Parkerweiterung der Rosengarten auf einem Hügel, das Yakushimanum-Tal und verschiedene Themengärten. Auf dem Abenteuer-Spielplatz können die Kinder zwischendurch klettern und im Sommer den Wasserspielbereich nutzen. Der Spielplatz für kleinere Kinder am Deliusweg ist eine eigene Möglichkeit. Wählt den passenden für eure Gruppe, statt am Ende eines langen Spaziergangs noch beide zu versprechen.

Die botanika mitten im Park ist ein eigenständiges Ausflugsziel mit Eintritt. Drinnen führen euch der Japanische Garten, Borneo und Neuguinea sowie die Himalaya-Landschaft durch nachgebildete Lebensräume Asiens. Buddhistische Gebetsmühlen, ein chinesischer Teepavillon und Buddha-Statuen ergänzen die Pflanzenwelt um kulturelle Eindrücke. Lasst Zeit für das interaktive Entdeckerzentrum und das tropische Schmetterlingshaus. Koi, Weißhandgibbons und Zwergotter gehören zum betreuten Tierbestand der botanika. Ihre Gehege und Schaubereiche sind klar von den frei lebenden Tieren im umgebenden Park zu unterscheiden.

Für die wildere Seite des Parks lohnt es sich, zwischen den Blütenstopps hinzuhören. Amseln, Singdrosseln und Zaunkönige gehören zu den hier lebenden Vögeln. Auch der Wald im Allmerspark hat sich über seine ursprüngliche Pflanzung hinaus entwickelt: Umgestürztes Holz bleibt nach Möglichkeit liegen und bietet Lebensraum. Genießt diesen Bereich von den offenen Wegen aus und achtet dabei besonders auf Wurzeln und die natürlichen Gefahren unter alten Bäumen. Schalte einen interaktiven Feldführer für diesen Ort frei: Hol dir die Snappit-App für unterwegs.

Die ersten zwei Hektar wurden im Juni 1937 eröffnet, nachdem die Deutsche Rhododendron-Gesellschaft einen Schau- und Sichtungsgarten für Rhododendren angeregt hatte. Bremens älterer Botanischer Garten zog vom Osterdeich nach Horn; seine neuen Anlagen entstanden nach dem Krieg. Seit 2009 kümmert sich die private Stiftung Bremer Rhododendronpark um den Park und den Botanischen Garten im Freien. Spenden helfen dabei, den Eintritt kostenlos zu halten. Die botanika wurde 2003 eröffnet und hat einen eigenen Betreiber sowie eigene Eintrittskarten.

Was ihr hier machen könnt

Für einen kürzeren kostenlosen Besuch geht ihr am Haupteingang an der Marcusallee in den Park und erkundet einen Abschnitt des Rhododendron-Waldes. Folgt dann dem Parkplan zum Botanischen Garten. Ist sein Tor geöffnet, schaut euch einige Beete an und verlasst den Garten wieder durch denselben Eingang. Geht weiter zum Heidegarten neben Bloom und botanika. Anschließend nehmt ihr eure Parkwege am Botanischen Garten und an den Rhododendren vorbei zurück zur Marcusallee.

Wenn ihr länger laufen und spielen möchtet, geht vom Heidegarten weiter in die nördliche Parkerweiterung. Folgt den im Plan eingezeichneten Wegen zum Rosengarten und ins Yakushimanum-Tal, dann zu den Themengärten und zum Abenteuer-Spielplatz. Zurück geht es durch die nördlichen Gärten zum Heidegarten und auf eurem Hinweg vollständig bis zum Haupteingang an der Marcusallee. Das sind Besuchsvorschläge ohne veröffentlichte Streckenlängen oder eigene Wegmarkierung. Bei der nördlichen Variante kommen ein Gartenhügel und mehr Abzweigungen hinzu. Für keine der beiden Varianten braucht ihr die Eingänge Ronzelenstraße oder Autobahn. Nutzt den offiziellen Parkplan und beachtet die Schilder vor Ort.

Saisonale Infos

Der Park im Freien ist ganzjährig kostenlos zugänglich, normalerweise von 7:00 bis 22:30 Uhr. Einzelne Gartenbereiche haben eigene, vor Ort ausgeschilderte Öffnungszeiten. Seit dem 8. April 2026 sind die Eingänge Ronzelenstraße und Autobahn montags bis freitags von 7:00 bis 15:30 Uhr geschlossen. Für den Sortengarten Ost ist eine Öffnung von April bis September angegeben. Achtet auf das Schild am Tor und lasst ihn bei einer Herbst- oder Winterplanung aus. Für die botanika gelten ein eigener Eintritt und eigene Öffnungszeiten tagsüber. Schaut vor der Anreise auf ihrer Serviceseite nach. Bei Sturm- oder Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes dürft ihr den Park nicht betreten.

Barrierefreiheit

Viele Parkwege sind unbefestigt; im Wald des Allmersparks können Wurzeln die Wegoberfläche anheben. Wählt die Gartenwege passend zu eurer Gruppe und geht nicht davon aus, dass der nördliche Hügel oder die Waldpfade mit jedem Rollstuhl oder Kinderwagen gut zu bewältigen sind. Die botanika bietet einen Weg ohne Treppen, einen Aufzug sowie Leihrollstühle und Leihrollatoren. Unebene Steinflächen, Steigungen und schwere Türen bleiben jedoch zu berücksichtigen. Lasst euch bei der Planung des gesamten Besuchs helfen, einschließlich des Wegs zur Toilette. Bei Bloom und in der botanika sind barrierefreie Toiletten aufgeführt; beachtet deren Öffnungs- und Zugangsbedingungen.

Nicht verpassen

1

Rhododendron-Wald und Azaleen-Hain

Große Blütensträucher mit wechselnden Farben, Blattformen und Düften.

2

Botanischer Garten

Beschilderte Sammlungen im Freien und ein Alpinum im kostenlos zugänglichen Park.

3

Nördliche Gärten und Spielplatz

Rosen, das Yakushimanum-Tal und der Abenteuer-Spielplatz.

4

botanika

Separat eintrittspflichtige asiatische Landschaften unter Glas, Schmetterlinge, gehaltene Tiere und Entdeckungen zum Mitmachen.

Foto eines Gartenwegs im Rhododendron-Park, eingerahmt von blühenden Rhododendronsträuchern und hohen Bäumen mit grünem Laub.

Blühende Sträucher im Bremer Rhododendron-Park am 22. Mai 2017. Die gärtnerische Sammlung wird kultiviert; Blüte und Vegetation verändern sich mit Jahreszeit und Wetter.

20170522 Rhodopark.jpg — Frasch42, 2017-05-22, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Bilingual layout added by Snappit. · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Rhododendren, botanische Beete und Heide

Startet am Haupteingang an der Marcusallee. Wählt einen offenen Weg durch einen Teil des Rhododendron-Waldes und geht dann mit dem Parkplan zum Botanischen Garten. Schaut euch bei geöffnetem Tor einige Beete an und verlasst den Garten durch denselben Eingang. Geht weiter zum Heidegarten neben Bloom und botanika. Zurück nehmt ihr eure Hinwege am Botanischen Garten und durch den Rhododendron-Bereich bis zur Marcusallee.

Fragt nach, welcher Garteneingang und welche Verbindungswege für eure Mobilitätshilfe passen. Ist ein Tor oder Weg ungeeignet, bleibt auf den offenen äußeren Wegen und verkürzt den Besuch.

Rosen, Yakushimanum-Tal und Abenteuer-Spielplatz

Folgt ab Marcusallee dem kürzeren Spaziergang bis zum Heidegarten und haltet den Besuch der botanischen Beete knapp. Geht dann auf den im Plan eingezeichneten Wegen nach Norden zum Rosengarten und ins Yakushimanum-Tal, anschließend durch die Themengärten zum Abenteuer-Spielplatz. Nach dem Spielen nehmt ihr dieselben Verbindungen durch die nördlichen Gärten zum Heidegarten und von dort eure Hinwege durch den Park zurück zur Marcusallee.

Nutzt den Plan zusammen mit einer Beratung vor Ort, wenn ihr steilere Gartenabschnitte vermeiden müsst. Am Heidegarten könnt ihr umkehren, statt euch noch die nördliche Erweiterung vorzunehmen.

Ein Tag draußen und drinnen

Folgt dem kürzeren Gartenspaziergang bis zum Heidegarten und besucht dann die botanika während ihrer Öffnungszeiten. Lasst euch vom Japanischen Garten und den asiatischen Landschaften zu Schmetterlingen, Tieren und Mitmach-Exponaten führen. Verlasst die botanika durch den Besucherausgang, geht zum Heidegarten und folgt eurem Hinweg im Freien zurück zur Marcusallee. Als Zeitvorschlag gelten etwa 4–5 Stunden vom Parkeingang bis zurück zum Parkeingang; eine längere Mahlzeit kommt hinzu. Für die botanika braucht ihr eine eigene Eintrittskarte. Prüft die Zugangsbedingungen für euren Besuchstag, bevor ihr euch festlegt.

Aktivitäten

Drei Pflanzenporträts zusammenstellen

Verteilt die Aufgaben: Eine Person fotografiert die ganze Pflanze, eine andere ein Blatt aus der Nähe vom Weg aus und eine dritte das Schild. Zusammen erzählen die Bilder mehr als eine einzelne Blütenaufnahme. Besucht dieselbe Pflanzengruppe zu einer anderen Jahreszeit wieder und schaut, was sich verändert hat.

Eine stille Hörpause machen

Legt die Kameras für ein oder zwei Minuten beiseite und lauscht. Hört ihr eine klare Melodie, ein wiederholtes Motiv und einen kräftigen Gesangsausbruch eines kleinen Vogels? Ihr müsst nicht jeden Sänger benennen können, um die Unterschiede zu genießen.

Den Weg unter euren Füßen lesen

Bronzebänder entlang der Wege tragen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als Teil des Projekts Garten der Menschenrechte. Sucht euch einen kurzen Abschnitt aus, lest ihn gemeinsam und sprecht darüber, was er im Alltag bedeutet.

Die botanika als eigenes Ausflugsziel

Bei gewöhnlichem Regenwetter lohnt sich auch ein eigener, eintrittspflichtiger Besuch der Gewächshauslandschaften und des Entdeckerzentrums. Rechnet Zeit für den Weg im Freien ein und geht nicht davon aus, dass alle Tierbeobachtungsbereiche überdacht sind. Bei einer Unwetterwarnung müsst ihr umplanen, denn dann ist das Betreten des umgebenden Parks verboten. Klärt die Möglichkeiten vor der Anreise mit der botanika.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Beginnt mit einer Blütengruppe und ihrem Schild. Vergleicht bei einer zweiten Pflanze die Blattgröße und Blütenform, ohne etwas abzupflücken. Dieses Fotomotiv umfasst die Gattung Rhododendron einschließlich Azaleen und gezüchteter Sorten. Auch eine Wildart im Beet ist eine kultivierte Pflanze.

Schaut im Spätsommer und Frühherbst im Heidegarten nach den kleinen Blüten der Besenheide. Lest zur Bestimmung das Schild, denn hier wachsen auch andere Heidepflanzen. Macht eure Nahaufnahme vom Weg aus, statt das Beet zu betreten.

Vergleicht im Rosengarten zur Blütezeit eine offene mit einer dicht gefüllten Blüte. Die Sammlung enthält verschiedene Gartensorten, die hier unter Rosen zusammengefasst sind. Achtet darauf, dass die Kinder keine Abkürzungen durch dornige Pflanzen oder bepflanzte Hänge nehmen.

Der im Sortengarten Ost beschriebene Fächer-Ahorn bietet zwischen den Rhododendren ein Motiv mit auffälliger Blattform. Achtet auf das Baumschild und den Blattumriss, statt jeden Zierahorn für dieselbe Art zu halten. Für diesen Garten ist ein Zugang von April bis September angegeben. Betretet keinen geschlossenen Bereich, um den Baum zu suchen.

Macht an einem ruhigen Weg eine Pause und lauscht den abwechslungsreichen, flötenden Amselstrophen. Auch wenn ihr den Vogel nur hört, ist das eine schöne Beobachtung. Bleibt er verborgen, lasst ihn in Ruhe, statt für ein Foto ins Gebüsch zu gehen.

Achtet auf kurze Motive, die mehrmals wiederholt werden. Das ist ein hilfreicher Hinweis auf die Singdrossel. Bleibt ruhig stehen, während ihr den Sänger vom Weg aus zu entdecken versucht. Der Gesang verändert sich im Jahreslauf; versprecht den Kindern deshalb kein Vogelkonzert bei jedem Besuch.

Ein erstaunlich kräftiger Gesang kann von einem sehr kleinen Zaunkönig kommen. Gebt ihm Zeit, sich von selbst zu zeigen, und haltet Abstand zu dichter Vegetation. Lockt Vögel niemals mit abgespielten Rufen hervor.

Beobachtet die Koi vom Besucherbereich des Japanischen Gartens aus und vergleicht die Muster der vorbeischwimmenden Fische. Es sind Zierfische in einem betreuten Teich. Haltet Futter und Hände aus dem Wasser, außer das Personal bietet eine angeleitete Aktivität an und gibt euch klare Anweisungen.

Fragt nach, wo ihr die Zwergotter bei eurem Besuch beobachten könnt. Verfolgt ihre Bewegungen vom öffentlichen Besucherbereich aus und rechnet auch mit Ruhephasen oder damit, dass sie sich verbergen. Sie gehören zum Tierbestand der botanika und sind kein Hinweis auf frei lebende Otter im Park.

Geschichten und Entdeckungen

Ein lebendiges Pflanzenarchiv

Die Bremer Sammlung hilft im Rahmen der Deutschen Genbank Rhododendron, die Vielfalt dieser Pflanzen zu bewahren. Die Schilder halten mehr als hübsche Namen fest: Gartensorten stehen auch für einen Teil der langen Züchtungsgeschichte.

Ein Wald mit eigener Entwicklung

Der Wald im Allmerspark entstand teilweise aus Pflanzungen von 1937–1939, die regionale Waldgesellschaften zeigen sollten. Heute darf er sich natürlicher entwickeln. Totholz, das ihr vom Weg aus seht, gehört zu diesem Lebensraum und ist kein Zeichen dafür, dass sich niemand um das Gelände kümmert.

Die passende Jahreszeit

Mit den Pflanzensammlungen durchs Jahr

Für einen Blütenausflug sucht ihr am besten die Pflanzen der jeweiligen Jahreszeit aus, statt auf die gleichzeitige Blüte aller Rhododendren zu warten. Der nördliche Rosengarten und die späteren Hortensien sorgen auch nach Mai für Abwechslung. Gegen Herbst rückt der Heidegarten in den Mittelpunkt. Plant im Winter draußen kürzer und bei Tageslicht; einen Besuch drinnen klärt ihr gesondert ab.

Anreise und praktische Tipps

Pausen bei den zentralen Gebäuden

Bloom liegt neben der botanika und dem Heidegarten und eignet sich als Einkehrmöglichkeit. Prüft die Öffnung, bevor ihr euch auf das Restaurant oder seine Toiletten verlasst. Die Außentoiletten an der Marcusallee sind saisonal geöffnet. Mit den Gartenplänen und den Informationen im botanika-Shop könnt ihr einen kleineren Teil des Geländes für euren Besuch auswählen.

Zum geplanten Eingang zurückkehren

Für die Spaziergänge ab Marcusallee nutzt ihr die Bushaltestelle Rhododendronpark oder den längeren Fußweg ab Bürgermeister-Spitta-Allee. Parkt ihr stattdessen am Deliusweg, folgt den Schildern zur botanika und steigt am Heidegarten in euren Spaziergang ein. Zurück geht es auf demselben Zugangsweg zum Deliusweg. Bremens Barrierefreiheitsportal nennt etwa 300 m vom dortigen Parkplatz zur botanika auf einem schmalen gepflasterten Fußweg. Dieser Zugang kommt zu den Zeitvorschlägen ab Haupteingang hinzu.

Auch ohne Treppen gut planen

Wählt mit den ausführlichen Angaben zur Barrierefreiheit der botanika die Bereiche aus, die für euch passen. Zu den digitalen Touren gehören auch zugängliche Formate wie Audiodeskription und Deutsche Gebärdensprache. Fragt vor dem Rundgang nach Leihhilfen und einer geeigneten Toilette, besonders wenn Steigungen oder schwere Türen schwierig für euch sind.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

9

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den passenden Eingang wählen

Die Marcusallee eignet sich für beide vorgeschlagenen Spaziergänge. Prüft die Einschränkungen von Montag bis Freitag, bevor ihr über Ronzelenstraße oder Autobahn anreist.

Mit Bus und Bahn anreisen

Fahrt mit der Straßenbahn 4 bis Bürgermeister-Spitta-Allee und weiter mit Bus 31 bis Rhododendronpark. Alternativ geht ihr etwa 1 km entlang der Marcusallee. Prüft die aktuellen Verbindungen für Hin- und Rückfahrt.

Anreise mit dem Auto

Der Parkplatz des Parks liegt am Deliusweg 38. Zur Hauptblüte kann es dort voll werden. Folgt den offiziellen Parkhinweisen, statt das Auto auf Parkwegen abzustellen.

Die Toilettenpause planen

Die kostenlosen Toiletten beim Haupteingang Marcusallee öffnen ungefähr von März bis November. Auch Bloom ermöglicht Parkbesuchern während der Öffnungszeiten einen kostenlosen Toilettengang durch das Restaurant.

Kein Picknick auf dem Rasen

Auf allen Wiesen und Rasenflächen ist Picknicken verboten. Auf der großen Wiese im Allmerspark dürft ihr euch ausruhen und spielen; das Picknickverbot gilt dort trotzdem. Plant eine Cafépause oder fragt beim Personal nach, wo ihr essen dürft.

Fahrräder am Eingang abstellen

Fahren dürft ihr nur auf der ausgeschilderten Verbindung zwischen Berckstraße und Marcusallee 60. Die anderen Gartenwege sind zum Gehen da. Drohnen sind verboten.

Mit Hund vorab planen

Im Park müssen Hunde an die Leine; in den eingezäunten Botanischen Garten dürfen sie nicht mit. Wenn ihr auch die botanika besuchen möchtet, klärt ihre eigenen Regelungen für Hunde und Assistenzhunde im Voraus.

Beobachten, ohne zu stören

Betretet keine Pflanzbeete oder Ökowiesen, pflückt nichts und lasst Wildtiere ungestört. Beobachtet gehaltene Tiere von den Besucherbereichen aus und folgt den Anweisungen des Personals.

Häufig gestellte Fragen

Der Park im Freien und der Botanische Garten sind kostenlos. Für die botanika braucht ihr eine eigene Eintrittskarte; außerdem hat sie eigene Öffnungszeiten. Gärten und Spielplätze könnt ihr auch ohne botanika-Ticket genießen. Für Essen und organisierte Programme gelten jeweils eigene Bedingungen.
Für die Hauptblüte der Rhododendren ist es dann zu spät. Im Heidegarten und am Herbstlaub gibt es aber anderes zu entdecken. Plant draußen etwas kürzer, wenn die Tage dunkler werden, und prüft die saisonalen Garten- und Toilettenöffnungen. Bei Regen bietet sich zusätzlich die botanika an.
Die Rhododendren, Rosen und beschilderten botanischen Sammlungen sind kultiviert, auch wenn es sich um Wildarten handelt. Die Vögel im Park leben tatsächlich frei. Koi, Gibbons, Otter und tropische Schmetterlinge in der botanika gehören dagegen zum betreuten Tierbestand, auch wenn die Schmetterlinge frei in ihrem Haus fliegen.
Ja, wenn eure Familie sowohl Gärten als auch Ausstellungen drinnen mag. Kombiniert den kürzeren Spaziergang mit der botanika und plant eine großzügige Mittagspause ein. Wenn ihr außerdem jeden nördlichen Garten, beide Spielplätze und den Wald sehen wollt, kann der Rückweg anstrengend werden. Sucht euch lieber ein zusätzliches Ziel aus, statt den Plan vollständig abzuarbeiten.

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