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ParkThüringen, Deutschland

Schlosspark Ettersburg

Im Schlosspark Ettersburg könnt ihr vom Schlossgarten aus auf dem Weg an der lang gezogenen Wiese des Pücklerschlags bergauf spazieren und dabei immer wieder auf das Schloss zurückblicken.

Über diesen Ort

Im Schlosspark Ettersburg könnt ihr vom Schlossgarten aus auf dem Weg an der lang gezogenen Wiese des Pücklerschlags bergauf spazieren und dabei immer wieder auf das Schloss zurückblicken. An der Nordseite des Ettersbergs bei Weimar lässt es sich gut langsam angehen: Rund um die Gebäude liegen Beete und Pergolen, im Landschaftspark breiten sich große Bäume aus, und Wald säumt den Pücklerschlag. Schaut euch zunächst beim Neuen Schloss um und blickt über das Tal. Dann könnt ihr entscheiden, wie weit ihr hinaufgehen möchtet.

In den beiden Parterres, den formal gestalteten Gärten, lohnt sich ein genauer Blick. Entdeckt die kleinen Figuren, die Einfassungen der Beete und die Pergolen. Vergleicht ihre regelmäßigen Formen mit den freieren Umrissen der Bäume dahinter. Zur Bepflanzung gehören Lavendel, Thymian und Hochstammrosen. Die zur Bundesgartenschau 2021 abgeschlossene Restaurierung orientierte sich an der Gestaltung des 19. Jahrhunderts. Die Einzelheiten erzählen also von einer Gartentradition, die weitergeführt wird und sich verändert.

Die weiträumige Parklandschaft gestaltete Eduard Petzold auf Anregung Carl Alexanders. Hermann von Pückler-Muskau wirkte 1845 an der berühmten Wiesenaussicht mit. Petzold legte auch den sechs Hektar großen Landschaftspark westlich des Schlosses und die Forsthauswiese im Osten an. Am Pücklerschlag lassen einzelne Baumgruppen den Waldrand mal vor-, mal zurücktreten. Dreht euch beim Aufstieg immer wieder um: Das Schloss rückt anders ins Bild, und dahinter öffnet sich der Blick in die Ferne. Für diesen wechselnden Ausblick lohnt sich der Weg bergauf.

Jenseits des Gartens begegnet euch eine weit bedrückendere Geschichte. Die Zeitschneise führt durch den Wald zur Gedenkstätte Buchenwald und verbindet die frühere höfische Landschaft mit dem Gelände des Konzentrationslagers. Überlegt vorher, ob ihr einen Gartenausflug machen oder euch auch Zeit für das Gedenken nehmen möchtet. Mit jüngeren Kindern sind der Park und ein Spaziergang bis zum Jagdstern mit anschließendem Rückweg bereits ein ausgefüllter Ausflug. Möchtest du wissen, was für ein Tier das ist? Bestimme jedes gefundene Tier mit der Snappit-App.

Das Jagdschloss entstand zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Von 1776 bis 1780 verbrachte Anna Amalia mit ihrem Hof die Sommermonate hier und versammelte einen literarisch-musischen Kreis um sich. Carl Alexanders Interesse an englischer Gartenkunst führte im 19. Jahrhundert Petzold nach Ettersburg; 1845 entstand der Pücklerschlag. Schloss und Park gehören seit 1998 zum UNESCO-Welterbe „Klassisches Weimar“. Die restaurierten Gartenterrassen wurden 2021 wiedereröffnet. Das Schloss wird weiterhin als Hotel, Tagungsstätte und Kulturort genutzt.

Was ihr hier machen könnt

Erkundet die Wege durch die Parterres und haltet an der Gewehrsaalwiese nach dem alten Tulpenbaum Ausschau. Eine kleine Zeichenaufgabe für Kinder: eine regelmäßige Gartenform und einen unregelmäßigen Baumumriss festhalten. Für einen längeren Spaziergang folgt ihr dem öffentlichen Weg der Zeitschneise vom Schloss durch das Tal und den Pücklerschlag hinauf zum Jagdstern, wo sich die Waldalleen treffen. Kehrt dort um und geht auf demselben Weg vollständig zum Schloss zurück. Plant für diesen Spaziergang am Hang mit Pausen etwa 60–90 Minuten ein; die Zeit für die Gärten kommt dazu. Die gesamte Zeitschneise führt vom Jagdstern auf der Grünehausallee weiter bis zu ihrem gedenkstättenseitigen Endpunkt am ehemaligen Ostturm der Deutschen Ausrüstungswerke (DAW). Mit Rückweg auf derselben Strecke braucht ihr allein für das Gehen und kurze Pausen ungefähr 2½–3 Stunden. Beide Wege haben Anstiege, die längere Variante außerdem Treppen nahe der Gedenkstätte. Bleibt auf den Wegen: Die offenen Wiesen stehen unter Schutz und sind keine Spiel- oder Picknickflächen.

Saisonale Infos

Schaut euch im Frühjahr und Sommer die Blätter und Beete genau an, ohne etwas abzupflücken. Wann der Tulpenbaum im Juni blüht und das Laub im Herbst seine Farbe wechselt, hängt vom Wetter ab. Im Winter lassen sich die Anordnung der Stämme und die Baumgruppen leichter erkennen. Bei Eis, nassem Laub und wenig Tageslicht sind die Hangwege allerdings anspruchsvoller. Verschiebt einen Waldspaziergang bei starkem Wind oder Unwetter.

Barrierefreiheit

Das Gelände erstreckt sich über ein Tal und einen Hang. Beim Schloss verbinden Treppen die unterschiedlich hoch liegenden Gartenterrassen; vom nördlichen Eingang führt eine Treppe zum Schlosshof. Auf dem Pücklerschlag geht es zunächst bergab und anschließend zum Jagdstern hinauf, auf dem Rückweg entsprechend umgekehrt. Die gesamte Zeitschneise führt zusätzlich durch den Wald und über Treppen nahe Buchenwald. Ein durchgehend stufenloser Weg, maximale Steigungen und rollstuhlgerechte Oberflächen sind nicht bestätigt. Fragt vor der Anreise beim Schloss nach, wenn ihr einen passenden Eingang oder einen kurzen Weg für Rollstuhl oder Kinderwagen braucht. Geht nicht davon aus, dass der Weg am Wiesenhang barrierefrei ist.

Nicht verpassen

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Der Blick über den Pücklerschlag

Dreht euch beim Aufstieg immer wieder zum Schloss um.

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Zwei formal gestaltete Parterres mit Pergolen, kleinen Figuren und gegliederten Beeten.

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Der alte Tulpenbaum an der Gewehrsaalwiese, der mit etwas Glück im Juni blüht.

4

Die von Petzold und Pückler geprägte Landschaft und der weiterführende Weg zur Gedenkstätte Buchenwald, für die ihr eigene Zeit einplanen solltet.

Spaziergänge und Routen

Über den Pücklerschlag zum Jagdstern und zurück

Folgt vom Schloss der öffentlichen Wegverbindung der Zeitschneise hinunter ins Tal und den Pücklerschlag hinauf zum Jagdstern, an dem die alten Jagdalleen zusammentreffen. Hier ist euer Wendepunkt: Geht auf demselben öffentlichen Weg am Wiesenhang wieder hinunter, durch das Tal und zum Schloss hinauf. Plant vor oder nach dem Spaziergang zusätzliche Zeit für die Parterres ein.

Ein durchgehend stufenloser Weg ist nicht bestätigt. Fragt beim Schloss nach einer für euch geeigneten Alternative, bevor ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen auf den Hangweg geht.

Über den Pücklerschlag zum Jagdstern und zurück

Auf der Zeitschneise nach Buchenwald und zurück

Folgt der Zeitschneise vom Schloss über den Pücklerschlag zum Jagdstern und dort ihrem Knick auf die Grünehausallee in Richtung Buchenwald. Geht bis zum offiziellen gedenkstättenseitigen Endpunkt am ehemaligen Ostturm der Deutschen Ausrüstungswerke. Für den Rückweg folgt ihr derselben Grünehausallee zum Jagdstern, steigt den Pücklerschlag hinunter und geht durch das Tal zurück zum Schloss. Ein Rundgang über das Gedenkstättengelände oder durch die Ausstellungen ist in diesem Spaziergang nicht enthalten.

Plant diese Strecke nicht als Rollstuhl- oder Kinderwagenroute. Eine durchgehend stufenlose Verbindung ist nicht bestätigt. Fragt beim Schloss oder der Gedenkstätte nach einer Alternative, die zu euren Bedürfnissen passt.

Auf der Zeitschneise nach Buchenwald und zurück

Gärten und Aussicht

Plant ungefähr 1½–2 Stunden im Park ein: Schaut euch zuerst die Parterres an, geht über den Pücklerschlag zum Jagdstern und auf derselben Strecke zum Schloss zurück. Wenn der Anstieg oder das Wetter nicht zu eurer Gruppe passt, bleibt es bei einem kürzeren Gartenbesuch. Die Zeiten sind Richtwerte; Anreise und eine mögliche Mahlzeit kommen hinzu.

Ein eigener Tag mit Zeit zum Gedenken

Wenn ihr nach Buchenwald wandern möchtet, plant den Hin- und Rückweg auf der Zeitschneise und einen eigenen Teil des Tages für die Gedenkstätte ein. Ein Rundgang über ihr zentrales historisches Gelände dauert mindestens zwei Stunden, bevor die Ausstellungen dazukommen. Prüft Öffnungszeiten und Reservierungen, bereitet jüngere Besucher vor und lasst genug Zeit, um auf demselben Weg vor Einbruch der Dunkelheit zurückzukehren.

Aktivitäten

Zwei Landschaftsskizzen

Zeichnet von einem öffentlichen Weg aus die geraden Linien einer Pergola oder eines Beetes. Später könnt ihr eine Baumgruppe am Rand des Pücklerschlags skizzieren. Welche Linien haben Gärtner geplant, und welche haben sich mit dem Wachstum der Bäume verändert?

Den wechselnden Ausblick entdecken

Haltet beim Aufstieg zum Jagdstern an einer sicheren Stelle des Weges an und dreht euch zum Schloss um. Wie viel seht ihr vom Gebäude und von der Landschaft dahinter? Vergleicht das mit dem Blick beim Abstieg. Dafür braucht ihr die Wiesen nicht zu betreten.

Gartendetails aus der Nähe

Findet beim Schloss eine kleine Figur, eine Pergola und eine Beeteinfassung. Kinder können ihr Lieblingsdetail fotografieren oder zeichnen, ohne die Pflanzen anzufassen oder auf das Mauerwerk zu klettern.

Verkürzt bei einem vorübergehenden Schauer den Spaziergang und macht nur dann eine Pause in der REMISE, wenn sie geöffnet hat und Platz ist. Die für Hotel und Tagungen genutzten Schlossräume sind kein verlässlich verfügbares Besichtigungsziel bei Regen. Hebt euch den Pücklerschlag und den Waldweg bei Dauerregen oder starkem Wind für einen besseren Tag auf.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Haltet von den Wegen an der Gewehrsaalwiese nach dem alten Tulpenbaum Ausschau. Seine gelappten Blätter eignen sich gut zum Zeichnen, die gelbgrünen Blüten haben orangefarbene Zeichnungen. Im Juni könnt ihr hier nach Blüten suchen, auch wenn sie an einem großen Baum weniger auffallen, als man erwarten würde. Im Herbst färbt sich das Laub gelb. Betrachtet ihn vom Weg aus, statt für ein näheres Foto über die Wiese zu gehen.

Am Pücklerschlag wurde im April 2024 eine alte Hainbuche dokumentiert. Wenn ihr sie vom öffentlichen Weg aus entdeckt, achtet auf die gefaltet wirkenden, gezähnten Blätter und den grauen Stamm mit seinen Längsrippen. Diese Merkmale lassen sich gut mit dem Tulpenbaum beim Schloss vergleichen. Alte Bäume verändern sich: Nehmt die Hainbuche als Anregung zum Suchen, ohne fest mit diesem einzelnen Baum zu rechnen, und bleibt außerhalb möglicher Schutzabsperrungen.

Botanische KI-Illustration eines Tulpenbaumzweigs, eines großen vierlappigen Blattes mit flach eingekerbter Spitze und einer vergrößerten gelbgrünen Blüte mit orangefarbener Zone.

Achtet beim Tulpenbaum auf die ungewöhnliche Blattspitze und die gelbgrüne Blüte mit orangefarbener Zeichnung. Die KI-Artenstudie zeigt keinen bestimmten Parkbaum; die Blüte hängt vom Wetter ab.

Snappit editorial illustration generated with OpenAI imagegen, 2026-10-16

Herbstlicher Blick vom Pücklerschlag auf Schloss Ettersburg und die Kirche mit rotem Dach und hohem Turm, umrahmt von bunten Parkbäumen; im Vordergrund eine Wiese.

Blick vom Pücklerschlag auf Schloss Ettersburg und die Schlosskirche, 29. Oktober 2011.

MichaelWE / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE · Creative Commons

Geschichten und Entdeckungen

Die Wiese gegenüber dem Schloss war ursprünglich eine Jagdallee. Durch ihre Erweiterung zum Pücklerschlag im Jahr 1845 wurde aus einer geraden Schneise durch den Wald eine bewusst gestaltete Landschaftsaussicht.

Die Angabe von sechs Hektar bezieht sich auf den Landschaftspark westlich des Schlosses. Die Gärten, die östliche Forsthauswiese und der lange Wiesenkorridor reichen darüber hinaus.

Die Zeitschneise wurde 1999 eröffnet und verbindet die höfische Vergangenheit Ettersburgs mit dem Gedenken in Buchenwald. Sie verläuft auf älteren Waldalleen, deren Geschichte auch die Anlage des Konzentrationslagers prägte.

Die passende Jahreszeit

Der Juni ist ein guter Monat, um nach den Blüten des alten Tulpenbaums Ausschau zu halten. Nehmt euch im Sommer Zeit für die bepflanzten Parterres und vergleicht im Herbst die Laubfarben von den Wegen aus. Verkürzt den Besuch im Winter oder nach längerem Regen, wenn die Hangwege vereist oder rutschig sind. Verschiebt die Wege unter Bäumen auf einen anderen Tag, wenn starker Wind angekündigt ist.

Anreise und praktische Tipps

Eine unabhängig zugängliche öffentliche Parktoilette ist nicht bestätigt. Fragt vor der Anreise beim Schloss oder in der REMISE nach Toilettenzugang und Öffnungszeiten, wenn ihr darauf angewiesen seid.

Die REMISE auf dem Ostparterre ist die öffentliche Gaststätte. Sie öffnet derzeit samstags und sonntags von 12 bis 20 Uhr; um Reservierung wird gebeten. Prüft das vor der Anreise. Die Cantina Sophie versorgt Hotel- und Tagungsgäste.

Die Linie 4 verbindet Weimars Hauptbahnhof und den Goetheplatz mit Ettersburg, Schloss. Prüft den aktuellen Fahrplan und eure Rückfahrt, statt mit einem dichten Takt zu rechnen.

Die Schlossgärten liegen auf erhöhten Terrassen; die nördliche Parkverbindung hat Treppen. Die Wiesen- und Waldwege führen über verschiedene Höhenlagen mit Ab- und Anstiegen. Fragt vor der Anreise nach einem geeigneten Ankunftspunkt, Wegoberflächen, stufenlosen Verbindungen und Toilettenzugang, wenn diese Punkte für euch wichtig sind. Auch die kurze Gartenvariante solltet ihr vorher auf eure Bedürfnisse abstimmen.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Kostenfrei ins Grüne

Der Park ist ganzjährig frei zugänglich. Die Schlossräume werden für Hotelbetrieb, Tagungen und Kulturveranstaltungen genutzt; ein Parkbesuch schließt keine allgemeine Innenbesichtigung ein.

Mit dem Bus anreisen

Nehmt ab Weimar die Linie 4 in Richtung Ettersburg, Schloss. Prüft Hin- und Rückfahrt und lest vor dem Aufbruch die aktuellen Umleitungshinweise.

Änderungen im Oktober

Vom 12. bis voraussichtlich 30. Oktober 2026 wird die Linie 4 an der Carl-August-Allee umgeleitet. Weitere Änderungen an der Ettersbergsiedlung gelten voraussichtlich bis zum 23. Oktober. Prüft für euren Reisetag die aktuellen Hinweise des Verkehrsunternehmens.

Außerhalb des Parks parken

Nutzt den ausgeschilderten öffentlichen Parkplatz Schloss Ettersburg. Der Fußweg durch den Ort ist ungefähr 300 m lang. Das Parken ist kostenlos; der Schlosshof ist kein allgemeiner Besucherparkplatz.

Einkehr einplanen

Die REMISE auf dem Ostparterre öffnet derzeit samstags und sonntags; um Reservierung wird gebeten. Prüft die Öffnungszeiten, bevor ihr fest mit einer Mahlzeit rechnet, und nehmt Wasser für den Spaziergang mit.

Wiesen freihalten

Bleibt auf den Wegen, lasst Pflanzen und Pflanzenteile an Ort und Stelle und führt Hunde an kurzer Leine. Radfahren ist nur auf ausdrücklich freigegebenen Strecken erlaubt.

Zeit für den Rückweg

Vom Tal geht es auf dem Pücklerschlag bergauf. Auch wenn ihr am Jagdstern umkehrt, liegt der vollständige Rückweg zum Schloss noch vor euch.

Buchenwald bewusst besuchen

Die Gedenkstätte empfiehlt, die ehemaligen Arrestzellen, das Krematorium und die Museen nicht mit Kindern unter zwölf Jahren zu besuchen. Bereitet ältere Kinder vor und nehmt euch dafür eigene Zeit, statt den Besuch kurz an den Gartenausflug anzuhängen.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Der Park ist ganzjährig frei zugänglich. Für Veranstaltungen, Gastronomie und den Zugang zu Schlossräumen gelten eigene Regelungen.
Bleibt mit euren Aktivitäten auf den Wegen. Die Parkordnung der Stiftung untersagt hier das Betreten der Rasen- und Wiesenflächen. Die große Wiesenaussicht gehört zu einer geschützten Gartenlandschaft, deren Wiesen auch bewirtschaftet werden.
Ja. Schaut euch die formal gestalteten Gärten beim Schloss an und genießt den Blick über das Tal. Kehrt danach zu eurem Eingang zurück. Plant ungefähr 30–45 Minuten ein. Auch hier müsst ihr unterschiedliche Terrassenhöhen und Treppen berücksichtigen.
Ja, über die Zeitschneise. Der längere Weg hat Steigungen und Treppen nahe der Gedenkstätte. Plant ab dem Schloss etwa 2½–3 Stunden für Hin- und Rückweg ein, dazu die eigene Besuchszeit vor Ort. Prüft vorher die praktischen Hinweise der Gedenkstätte und die Reservierung für die Ausstellung.
Die REMISE auf dem Ostparterre ist die öffentliche Wochenendgaststätte. Klärt vor der Anreise mit Schloss oder Gaststätte die Öffnung und den Toilettenzugang. Eine unabhängig zugängliche öffentliche Parktoilette ist nicht bestätigt.

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