Snappit logo
Snappit
App holen
Allgemeine Illustration, kein Foto dieses OrtesIllustration
ParkBrandenburg, Deutschland

Spreeauenpark (Cottbus)

Im Spreeauenpark erwarten euch Gärten am Wasser und ein Wald, der eine Vorstellung von längst vergangenen Landschaften vermittelt.

Über diesen Ort

Im Spreeauenpark erwarten euch Gärten am Wasser und ein Wald, der eine Vorstellung von längst vergangenen Landschaften vermittelt. Beginnt am Parkweiher: Zwischen Wasser, Blumenbeeten und baumgesäumten Wegen könnt ihr in Ruhe ankommen. Danach entscheidet ihr, ob ihr weitere Gärten erkunden, eine Spielplatzpause einlegen oder den Tertiärwald mit seinen Bäumen und naturkundlichen Ausstellungsstücken besuchen möchtet.

Die Gärten entstanden zur Cottbuser Bundesgartenschau 1995. Rund um den Weiher geben Rosen, Rhododendren und Stauden dem Spaziergang je nach Jahreszeit einen anderen Schwerpunkt. Alte Alleen und weite Rasenflächen wechseln sich mit kleineren Gartenbereichen ab. Schaut euch eine Blüte genauer an und lasst danach die Kinder entscheiden, welchen Ausblick ihr als Nächstes entdecken wollt. Auf der Weiherterrasse lohnt es sich, eine Weile einfach nur aufs Wasser zu schauen.

Im Tertiärwald machen lebende Bäume die Landschaft der Ur-Elbe vor rund zehn Millionen Jahren anschaulich. Der angepflanzte Wald, das nachgestaltete Kohlemoor, der fossile Baumstumpf und die eiszeitlichen Findlinge geben euch greifbare Eindrücke von dieser langen Erdgeschichte. Es handelt sich um heutige Pflanzungen und museale Ausstellungsstücke; die lebenden Bäume selbst sind nicht Millionen Jahre alt.

Entscheidet vor der Anreise, welchen Eingang ihr nutzen wollt. Regulär kommt ihr am Tierpark oder beim ParkCafé hinein. Die Drehkreuze am Spreeufer und am Stadtring neben der Messe sind Ausgänge. Der Spreeauenpark ist eine eigene Anlage neben dem Tierpark und dem Branitzer Park. Pücklers Erdpyramiden stehen in Branitz; für die Zootiere braucht ihr den gesonderten Tierparkeintritt. Möchtest du wissen, was für ein Tier das ist? Bestimme jedes gefundene Tier mit der Snappit-App.

Die Bundesgartenschau 1995 trug dazu bei, die innerstädtischen Grünflächen von Cottbus mit der Landschaft Richtung Branitz zu verbinden. Die Geschichte des Tertiärwaldes begann früher: Auf Grundlage der Forschungen von Ursula und Rolf Striegler an Pflanzenfossilien wurde 1987 mit der Pflanzung an diesem Standort begonnen. Der gewaltige Baumstumpf im Park wurde 1982 aus dem Tagebau Klettwitz geborgen. Er ist ein museales Ausstellungsstück und von den lebenden Mammutbäumen der Sammlung zu unterscheiden.

Was ihr hier machen könnt

Für einen kurzen Ausflug startet ihr am Eingang beim ParkCafé, geht zum Weiher und wählt einige Gartenwege in seiner Nähe. Macht eine Pause auf der Weiherterrasse und geht anschließend auf demselben Weg zum Eingang zurück. Wenn euch vor allem die Bäume interessieren, beginnt am Eingang beim Tierpark und nehmt euch den Tertiärwald vor. Erkundet seine öffentlichen Wege zwischen den Pflanzungen und Ausstellungsstücken und kehrt auf eurem Hinweg zurück. Diese Spaziergänge könnt ihr nach Lust und Kraft anpassen; eine feste Streckenlänge haben sie nicht. Fragt am Eingang, welchen nahe gelegenen Ausgang ihr am Ende nutzen sollt.

Lasst die Kinder einen lebenden Baum und ein erdgeschichtliches Ausstellungsstück zum Fotografieren auswählen. Was unterscheidet Rinde, Blätter und Stein? Wenn noch Energie übrig ist, folgt eine Spielpause: Der große Spielplatz ist für Kinder ab drei Jahren gedacht, gegenüber gibt es Freiluftschach. Für ein Picknick eignen sich die kurz gemähten Rasenflächen. Lasst das hohe Gras und die Uferbereiche unberührt.

Saisonale Infos

Der Park ist normalerweise täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Veranstaltungen können den Zugang verändern oder zur Schließung des Geländes führen. Schaut deshalb vor der Anreise auf die aktuellen Hinweise des Betreibers. Blüte und Herbstfärbung richten sich nach dem Wetter. Plant im Winter einen kurzen Besuch bei Tageslicht und rechnet mit ungeräumten oder ungestreuten Wegen. Auch bei geöffnetem Park müssen nicht alle Einrichtungen in Betrieb sein.

Barrierefreiheit

Im Außenbereich sind stufenlose Wege möglich; es gibt Beton-, Pflaster- und wassergebundene Wege. In den Wald- und Erlebnisbereichen wechseln die Beläge. Fragt deshalb, welche Wege für euren Rollstuhl, eure Gehhilfe oder euren Kinderwagen passen. Für das WC an der Bühne ist eine Stufe angegeben. Klärt vor der Anreise, ob euch eine nutzbare stufenlose Toilette zur Verfügung steht, wenn ihr darauf angewiesen seid. Sprecht auch ab, durch welches geeignete Tor ihr hinein- und wieder hinauskommt, statt euch auf die Drehkreuze zu verlassen. Parkkontakt: +49 355 7542 368.

Nicht verpassen

1

Tertiärwald

Ein nachgepflanzter Wald macht vergangene Landschaften und Fossilfunde anschaulich.

2

Parkweiher

Ausblicke aufs Wasser, Gartenbeete und eine Terrasse für eine geduldige Pause zur Tierbeobachtung.

3

Erdgeschichtliche Ausstellungsstücke

Fossiler Baumstumpf, Kohlemoor und Findlingsallee zum gemeinsamen Entdecken.

4

Spielen und Platz zum Ausruhen

Spielplatz ab drei Jahren, Freiluftschach und kurz gemähte Picknickwiesen.

Spaziergänge und Routen

Gärten am Weiher ab dem Eingang beim ParkCafé

Geht zum Parkweiher und wählt einige Gartenwege in seiner Nähe. Macht auf der Weiherterrasse Halt, schaut in die Beete, die euch interessieren, und kehrt um, sobald alle genug gesehen haben. Bei diesem Ausflug könnt ihr euch ganz auf die offenen Gartenbereiche konzentrieren.

Wählt feste, stufenlose Wege, die zu eurer Gruppe passen. Fragt vor dem Start, welche Wege, welches Tor und welche Toilette ihr gut nutzen könnt, und behaltet genug Kraft für denselben Weg zurück.

Tertiärwald ab dem Eingang beim Tierpark

Nehmt euch den Tertiärwald vor und erkundet die geöffneten öffentlichen Wege durch die Pflanzungen. Fossiler Baumstumpf, Kohlemoor und Findlingsallee sind mögliche Stationen, die ihr nach Lust und Kraft auswählt. Kehrt um, bevor müde Beine die Freude am Spaziergang verderben.

Wählt feste, stufenlose Wege, die zu eurer Gruppe passen. Fragt vor dem Start, welche Wege, welches Tor und welche Toilette ihr gut nutzen könnt, und behaltet genug Kraft für denselben Weg zurück.

Ein halber Tag im Park

Beginnt mit dem Spaziergang, der euch mehr reizt. Wenn alle gut zurechtkommen, bleibt noch Zeit für den anderen; Picknick oder Spielplatz passen dazwischen. Kehrt zum Schluss zu eurem gewählten Eingang zurück. Drei bis vier Stunden sind ein Zeitvorschlag für einen entspannten Besuch. Die An- und Abreise kommt hinzu.

Ein Bahnausflug mit Gartenpause

Wählt einen Fahrtag und prüft zuerst eure Rückfahrt. Fahrt ab Sandower Dreieck zum Bahnhof Zoo für den Eingang auf der Tierparkseite oder steigt bei Parkcafé aus, wenn der Halt bedient wird. Nehmt euch einen der Parkspaziergänge vor und kehrt rechtzeitig zum Bahnhof zurück. Denkt an den Linienbus als Alternative, falls sich eure Pläne ändern.

Aktivitäten

Zwei Bäume, zwei Jahreszeiten

Wählt einen Amerikanischen Amberbaum und einen Urweltmammutbaum und fotografiert beide jeweils im Ganzen. Haltet auch vorhandene Namensschilder fest. Wenn ihr in einer anderen Jahreszeit wiederkommt, versucht es mit demselben Bildausschnitt. So entsteht eure eigene kleine Beobachtungsreihe dazu, wie sich ein Laubbaum und ein sommergrüner Nadelbaum verändern.

Eine kleine Geologiegalerie

Sucht euch in der Findlingsallee drei Steine mit unterschiedlichen Farben oder Oberflächen aus und fotografiert sie, ohne etwas zu bewegen. Jede Person beschreibt einen davon. Vergleicht sie danach mit dem fossilen Holz: Welche Einzelheiten erinnern noch an einen lebenden Baum?

Am Froschteich lauschen

Der Froschteich liegt zwischen Caravanstellplatz und ParkCafé. Bleibt auf dem Weg stehen und hört erst einmal hin, bevor ihr mit den Augen sucht. An einem ruhigen Tag entdeckt ihr vielleicht nur wenig. Dann lohnt es sich, ein anderes Mal wiederzuschauen.

Bei einem kurzen Schauer

Wenn das ParkCafé geöffnet ist, macht dort eine Pause und kürzt euren Gartenspaziergang ab. Verlasst euch bei einem Besuch unter der Woche nicht auf einen geschützten Innenraum. Auch eine Bahnfahrt ist nicht automatisch ein Ersatz bei jedem Wetter.

Für einen Tag drinnen

An einem regnerischen Tag kommt das gesondert eintrittspflichtige Schloss Branitz infrage. Prüft zuerst seinen Öffnungskalender. Es ist ein anderes Ausflugsziel, für dessen Anfahrt ihr Zeit einplanen solltet. Saisonzeiten und Schließtage unterscheiden sich von denen des Spreeauenparks.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Im nachgepflanzten Sumpfwald stehen auch Sumpfzypressen. Achtet auf die feinen, federartigen Nadeln und den verbreiterten Stammfuß. Im Herbst färben sich die Nadeln braun und fallen ab. Bleibt neben dem nassen Boden auf dem öffentlichen Weg. Dieses Fotomotiv umfasst die Gattung der Sumpfzypressen.

Haltet in der Sumpfwaldpflanzung nach dem Tupelobaum Ausschau. Seine glänzenden Sommerblätter können sich im Herbst kräftig rot färben. Fotografiert das Laub und den ganzen Baum sowie ein Namensschild, falls vorhanden. Eine Nahaufnahme nur von der Farbe liefert weniger Hinweise.

Achtet in der Hartholzauen-Pflanzung auf sternförmige Blätter und, falls vorhanden, rundliche stachelige Früchte. Der Amerikanische Amberbaum ist im Herbst ein schönes Motiv. Fotografiert Einzelheiten, die ihr vom Weg aus erreicht, ohne Blätter oder Früchte abzupflücken.

Haltet zwischen den angepflanzten Bäumen nach einem Küstenmammutbaum Ausschau, mit rötlicher, faseriger Rinde und immergrünem Nadelkleid. Vergleicht euer Foto später mit dem fossilen Baumstumpf. Der Stumpf ist ein eigenes museales Ausstellungsstück und unterscheidet sich deutlich von den lebenden Bäumen um euch herum.

Der Urweltmammutbaum wirft seine Nadeln zum Winter ab; vorher färben sie sich kupferfarben. Vergleicht ihn mit dem immergrünen Küstenmammutbaum. Er gehört hier zur angepflanzten Sammlung. Dass er hier wächst, bedeutet nicht, dass genau diese Art an der örtlichen Fossilfundstelle nachgewiesen wurde.

Zur Eichenmischwald-Pflanzung gehört die Weiden-Eiche. Ihre schmalen Blätter überraschen alle, die bei Eichen an die vertraute, tief gelappte Blattform denken. Nehmt auch kleine Eicheln und ein Namensschild mit aufs Foto, sofern sie vom Weg aus zu sehen sind.

Wählt im Rosengarten am Weiher eine Blüte aus und nehmt etwas von der umgebenden Pflanzung mit ins Bild. Unter Rosen sind hier verschiedene Gartensorten zusammengefasst. Vergebt ohne lesbares Schild keinen bestimmten Wildarten- oder Sortennamen.

Bleibt auf der Weiherterrasse eine Weile ruhig stehen und schaut über das Wasser und seine Ränder. Mit Glück zeigt sich ein Eisvogel; baut aber nicht den ganzen Ausflug auf diese Hoffnung. Bleibt am öffentlichen Beobachtungsplatz und folgt keinem Vogel in die Ufervegetation.

Links ein fünflappiges grünes Sternblatt und ein brauner kugeliger Fruchtstand des Amberbaums; rechts ein Zweig mit vier schmalen, glattrandigen Weiden-Eichenblättern und zwei kleinen Eicheln.

Zwei überraschend verschiedene Blattformen aus der dokumentierten Tertiärwald-Pflanzliste: Amerikanischer Amberbaum mit sternförmigem Blatt und Fruchtstand sowie Weiden-Eiche mit schmalen Blättern und kleinen Eicheln. Originale KI-Lehrillustration; nicht maßstabsgetreu, keine konkreten Parkbäume.

Original illustration generated with OpenAI imagegen; botanical facts checked against NC State Extension.

Geschichten und Entdeckungen

Ein Wald nach fossilem Vorbild

Vorbild für den Tertiärwald waren Pflanzenfossilien im Blätterton von Wischgrund. Einige lebende Bäume vertreten dabei urzeitliche Verwandte, die sich hier nicht pflanzen ließen. Behaltet diesen Unterschied beim Spaziergang im Kopf: Der Wald veranschaulicht eine verschwundene Landschaft mit Bäumen, die heute auf der Welt wachsen.

Verschiedene Kapitel der Erdgeschichte

Die nachgestaltete Flusslandschaft führt etwa zehn Millionen Jahre zurück, das Kohlemoor noch weiter: rund 14–16 Millionen Jahre. Die Findlinge erzählen von der viel späteren Eiszeit, während der fossile Baumstumpf aus dem Braunkohleabbau stammt. Lasst alle das Ausstellungsstück auswählen, mit dem sie sich diese Zeiträume am besten vorstellen können.

Die passende Jahreszeit

Bei jedem Besuch etwas anderes entdecken

Für einen Ausflug zu den Blüten eignen sich Spätfrühling und Sommer. Lasst euch dann von den Beeten leiten. Im Herbst könnt ihr mehr Zeit für Amberbaum, Tupelobaum und die sommergrünen Nadelbäume einplanen. Im Winter lohnen sich Rinde, Verzweigungen und die erdgeschichtlichen Ausstellungsstücke für einen kürzeren Spaziergang, sofern die Wege sicher sind. Die Parkeisenbahn hat ihren eigenen Betriebskalender.

Anreise und praktische Tipps

Essen und Toiletten

Das ParkCafé ist eine Möglichkeit für Wochenenden und Feiertage, meist von 11:00 bis 17:00 Uhr. Bringt Essen und Getränke mit, wenn ein geschlossenes Café euren Tag durcheinanderbringen würde. Auf dem Gelände gibt es Toiletten; klärt aber, welche geöffnet sind und für euch passen. Fragt bei der Ankunft nach der nächstgelegenen, bevor ihr in den Wald aufbrecht.

Den passenden Eingang ansteuern

Der Bus 10 fährt ab Cottbus Hauptbahnhof zum Tierpark. Mit dem Auto ist der Parkplatz am Tierpark ein guter Ausgangspunkt für diese Seite. Sandower Dreieck eignet sich, wenn ihr die Parkeisenbahn einbauen möchtet. Die Parkplätze sind gebührenpflichtig. Prüft die Zugangshinweise des Betreibers und die Fahrplanauskunft, statt die Drehkreuze bei der Messe als Eingang anzusteuern.

Auch den Rückweg bequem planen

Fragt den Park nach möglichst festen Wegen, unebenen oder nassen Waldabschnitten und einem Tor, das ihr in beiden Richtungen nutzen könnt. Klärt auch die Toilettenfrage: Der WC-Container an der Bühne hat trotz Haltegriffen und geräumigem Innenraum eine Stufe. Wählt den Spaziergang so kurz, dass ihr gut auf demselben Weg zurückkommt.

Besucherinformationen

Vor der Anreise den Parkzugang prüfen

Konzerte, Festivals und deren Aufbau können einen ruhigen Parkbesuch beeinträchtigen. Lest die aktuellen Hinweise des Spreeauenparks auch dann, wenn ihr selbst keine Veranstaltung besucht. Eine Sonderfahrt der Parkeisenbahn oder eine Abendveranstaltung bedeutet nicht automatisch, dass der Park abends für gewöhnliche Besuche geöffnet ist.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

Karte wird geladen…

Gut zu wissen vor dem Besuch

Eintritt

Der reguläre Parkeintritt kostet 1 €. Prüft vor dem Besuch die aktuellen Ermäßigungen und Sonderregelungen bei Veranstaltungen.

Der richtige Eingang

Nutzt den Eingang beim Tierpark oder beim ParkCafé. Hebt eure Eintrittskarten bis zum Verlassen des Parks auf.

Bahnfahrt planen

Prüft Fahrtage und Rückfahrt. Parkcafé ist ein Bedarfshalt, der nur bei geöffnetem Café bedient wird.

Picknick mitnehmen

Das Café hat begrenzte Öffnungszeiten. Nutzt die kurz gemähten Rasenflächen und lasst den Grill zu Hause.

Fahrräder und Hunde

Fahrräder müssen draußen bleiben; Hunde gehören an die Leine.

Sicher am Wasser

Baden, das Füttern von Tieren und das Betreten der Ufer sind nicht erlaubt. Beobachtet vom Weg oder von den Terrassen aus.

Fotografieren und stehen lassen

Pflückt keine Blumen, nehmt keine Pflanzenteile mit und betretet keine ungemähten Wiesen.

Wetter

Verschiebt den Waldbesuch, wenn Sturm oder vereiste Wege ihn unsicher machen.

Häufig gestellte Fragen

Die stehen im benachbarten Branitzer Park. Der Spreeauenpark ist der ehemalige Gartenschaupark mit Weiher, Spielplatz und Tertiärwald. Plant für Branitz zusätzliche Zeit ein. Für das Schloss und den Tierpark gelten jeweils eigene Eintrittsregelungen.
Ja, wenn sie fährt. Der Bahnhof Zoo liegt auf der Tierparkseite; der Halt Parkcafé wird nur bei geöffnetem Café bedient. Prüft Hin- und Rückfahrt und achtet auch auf die Mittagspause. Plant einen machbaren Rückweg zu Fuß oder mit dem Linienbus ein, falls ihr den Zug verpasst.
Ab Cottbus Hauptbahnhof fährt der Bus 10 zum Tierpark. Das passt zum Parkeingang auf dieser Seite. Prüft bei Cottbusverkehr oder im VBB die Verbindung und Rückfahrten für euren Besuchstag. Wenn ihr über den Bahnhof Sandow anreist, könnt ihr die Fahrt während der Betriebssaison mit der Parkeisenbahn ab Sandower Dreieck verbinden.
Von der Weiherterrasse aus habt ihr mit etwas Glück die Chance auf einen Eisvogel. Eine Sichtung ist aber nicht sicher. Die angepflanzten Bäume sind verlässlichere Fotomotive. Schaut am Froschteich nach Fröschen, ohne sie zu fangen; eine bestimmte Froschart lässt sich hier nicht versprechen.
Stimmt den Weg auf eure Bedürfnisse ab. Draußen gibt es stufenlose Möglichkeiten, doch die Beläge wechseln und für die Toilette an der Bühne ist eine Stufe angegeben. Fragt den Park vor einem längeren Ausflug nach geeigneten Toren, dem aktuellen Zustand der Wege und einer passenden Toilette.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

Alle ansehen ›

Nimm die Entdeckung mit

Unterwegs in Spreeauenpark (Cottbus)?

Bestimme Tiere und Pflanzen unterwegs und halte deine Entdeckungen in einer Sammlung fest.

  1. 1Entdecken
  2. 2Fotografieren
  3. 3Fund festhalten