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ParkBayern, Deutschland

Stadtpark Nürnberg

Im Stadtpark Nürnberg könnt ihr bei einem Familienausflug Bäume entdecken, einen prächtigen Brunnen anschauen und ausgiebig spielen.

Über diesen Ort

Im Stadtpark Nürnberg könnt ihr bei einem Familienausflug Bäume entdecken, einen prächtigen Brunnen anschauen und ausgiebig spielen. Beginnt am südwestlichen Eingang, wo die Straße Am Stadtpark auf die Maxfeldstraße trifft. Geht zunächst in die Gartenbereiche und dann weiter zum Weiher. In dem etwa 19 Hektar großen Park findet ihr ganz unterschiedliche Ecken, sodass alle etwas auswählen können: eine ruhige Bank, eine rätselhafte Skulptur oder einen Spielplatz zum Austoben.

Der Neptunbrunnen ist ein schönes gemeinsames Ziel. Sucht Neptun zwischen den Nymphen und Meeresreitern und geht außen um den Brunnen herum. Dabei verändert sich, welche Figuren ihr vor den anderen seht. Aus einer niedrigen Perspektive können Kinder ganz andere Fotos machen als Erwachsene. Lasst auch etwas Zeit, den Weiher von den Wegen aus zu betrachten. Das Wasser und die Bäume ringsum bieten schöne Motive, selbst wenn gerade wenig passiert.

Wenn ihr euch genauer mit den Bäumen beschäftigen möchtet, nehmt das städtische Faltblatt zum Baumlehrpfad mit. Die 25 nummerierten Bäume verschiedener Arten und Sorten geben euch konkrete Suchziele, darunter Tulpenbaum, Gleditschie und Stern-Magnolie. Wählt lieber ein paar Stationen aus, statt den ganzen Besuch zu einer Abhakliste zu machen. Die Bäume werden hier als Parkbäume gepflegt. Ihre unterschiedlichen Blattformen laden zum Vergleichen ein, und mit den Schildern könnt ihr ein einzelnes Merkmal dem ganzen Baum zuordnen.

Die Straße der Kinderrechte eröffnet euch noch eine andere Art des Entdeckens. An zehn Kunststationen geht es mit Formen, Worten und Spielmöglichkeiten um die Rechte von Kindern. Lasst die Kinder eine Station auswählen, die ihnen ins Auge fällt. Fragt erst nach ihrer eigenen Deutung und lest dann gemeinsam die Erklärung. Auf den Spielplätzen in der Nähe könnt ihr nach einem nachdenklichen Stopp wieder rennen, klettern und schaukeln. Fragst du dich, welcher Vogel oder welches Insekt das ist? Finde es mit der Snappit-Natur-App heraus.

Der Park entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Ort der öffentlichen Erholung. Ab 1856 wurde er als englischer Landschaftspark ausgebaut, ab 1859 fand hier das Volksfest statt. Industrie-, Gewerbe- und Kunstausstellungen brachten weitere Veränderungen mit sich. Zu den großen Ereignissen gehörte die Bayerische Landesausstellung von 1896. Die Geschichte des Neptunbrunnens ist bewegter. Das Original aus dem 17. Jahrhundert war nach dem Dreißigjährigen Krieg als Friedensdenkmal gedacht. Nürnberg verkaufte es jedoch 1797 an den russischen Zaren, ohne es zuvor in Betrieb genommen zu haben. Ein späterer, von Ludwig Gerngros gestifteter Abguss kam 1902 auf den Hauptmarkt. 1934 entfernten die Nationalsozialisten den Brunnen des jüdischen Stifters. Nach weiteren Standortwechseln gelangte dieser Abguss 1962 in den Stadtpark. Mit diesem Wissen bekommt die auf den ersten Blick so verspielte Skulptur eine weitere Bedeutung.

Was ihr hier machen könnt

Für einen Besuch von 45–60 Minuten beginnt ihr an der Ecke Am Stadtpark/Maxfeldstraße, erkundet die südlichen Gartenhöfe und geht weiter zu Weiher und Neptunbrunnen. Kehrt anschließend auf euren Hinwegen zum Ausgangspunkt zurück. Achtet unterwegs auf die farbigen Wandbilder im südlichen Gartenhof.

Mit 90–150 Minuten könnt ihr einige Stationen des Baumlehrpfads, die Straße der Kinderrechte und Spielplatzzeit dazunehmen, bevor ihr auf demselben Weg zum Eingang zurückgeht. Die längere Variante führt bis zum nördlichen Spielbereich; bei der kürzeren stehen Gärten, Wasser und Skulpturen im Mittelpunkt. Beide Vorschläge geben euch eine Reihenfolge von Zielen. Verlässliche Angaben zu Kilometern oder Höhenmetern liegen dafür nicht vor. Ihr nutzt die Parkwege und folgt keinem ausgeschilderten Rundweg.

Fotografiert einmal den Umriss eines Baums und einmal ein Merkmal, an dem ihr ihn erkennen könnt. Ein Blatt lässt sich auch dort aufnehmen, wo es wächst; ihr müsst es nicht abpflücken. Nutzt für Ballspiele die dafür vorgesehenen Fußball- oder Streetballflächen und bringt eure eigene Ausrüstung mit.

Saisonale Infos

Die Spielbereiche können normalerweise von April bis Oktober zwischen 8 und 21 Uhr genutzt werden, an Sonn- und Feiertagen ab 9 Uhr. Von November bis März gilt 9–20 Uhr. Abweichende Zeiten auf den Schildern vor Ort gehen vor. Bei Schnee und Eis werden die Parkwege weder geräumt noch gestreut. Wählt bei kaltem Wetter einen kurzen, frostfreien Besuch bei Tageslicht und rechnet nicht damit, dass die Brunnen laufen.

Barrierefreiheit

Gartenhöfe, Brunnenumfeld und breitere Parkwege lassen sich anders nutzen als Spielplatzsand und Rasen. Unter der südlichen Pergola liegt Betonsteinpflaster. Ein durchgehend stufenloser Rundweg, die Steigungen an den Eingängen und sämtliche Wegbeläge sind jedoch nicht bestätigt. Die Umgestaltung sieht bessere Zugänge vor; geht nicht davon aus, dass jede geplante Maßnahme schon umgesetzt ist. Wenn ihr auf eine bestimmte rollstuhl- oder kinderwagentaugliche Strecke angewiesen seid, fragt bei SÖR unter 0911 231-7637 nach dem Zugang Am Stadtpark/Maxfeldstraße, vorübergehenden Absperrungen und dem barrierefreien Park-WC. Bleibt auf dem Rückweg bei einer Strecke, die ihr bereits einschätzen könnt.

Nicht verpassen

1

Neptunbrunnen

Geht um den Brunnen herum und entdeckt die Figuren mit ihren unterschiedlichen Gesten.

2

Bäume mit Namen

Vergleicht auf dem nummerierten Baumlehrpfad vertraute und weniger bekannte Parkbäume.

3

Straße der Kinderrechte

An Kunststationen könnt ihr die Rechte von Kindern gemeinsam als Familie erkunden.

4

Gartenhöfe und Weiher

Lasst zwischen den größeren Zielen und den Spielplätzen Zeit für eine ruhige Pause.

Ein Weiher mit laufender Fontäne vor dicht belaubten Bäumen; blaue Liegestühle stehen auf der Wiese im Vordergrund.

Der Weiher im Stadtpark Nürnberg, aufgenommen am 13. Mai 2017. Vergleicht Baumkronen und Spiegelungen vom Weg aus; die Fontäne läuft nicht unbedingt bei eurem Besuch.

Buendia22 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Gartenhöfe, Weiher und Brunnen

Beginnt am südwestlichen Eingang an der Ecke Am Stadtpark/Maxfeldstraße. Geht auf offenen Wegen durch die südlichen Gärten, macht bei den Wandbildern in den Gartenhöfen eine Pause und geht dann weiter zu Weiher und Neptunbrunnen. Kehrt auf euren Hinwegen zum selben Eingang zurück. Das ist ein Vorschlag für die Reihenfolge eurer Ziele, kein ausgeschilderter oder vermessener Rundweg.

Schaut euch den Eingang und die ersten Abschnitte an, bevor ihr mit Rollstuhl oder Kinderwagen weitergeht. Bleibt auf den Wegen, statt über den Rasen abzukürzen.

Ausgewählte Bäume, Kinderrechte und Spielen

Startet an der Ecke Am Stadtpark/Maxfeldstraße und geht Richtung Weiher. Wählt mit dem Faltblatt ein paar nummerierte Baumstationen in der Nähe aus. Geht anschließend auf offenen Parkwegen zur Straße der Kinderrechte und zum nördlichen Spielplatzbereich. Lasst den Kindern genügend Zeit zum Spielen, bevor ihr auf eurem Hinweg zum Eingang zurückkehrt.

Wählt weniger Stationen, wenn die Wege oder Spielplatzbeläge anstrengend werden. Die nummerierten Baumstandorte helfen bei der Orientierung, garantieren aber keinen barrierefreien Weg.

Aktivitäten

Ein Recht und ein Bild auswählen

Sucht euch an der Straße der Kinderrechte jeweils eine Station aus. Beschreibt die Form oder das Detail, das euch aufgefallen ist, und lest dann die Erklärung. Welche Rolle könnte dieses Recht an einem ganz normalen Schultag spielen? Fotografiert das Kunstwerk möglichst ohne andere Familien im Bild, sofern diese nicht einverstanden sind.

Eine Fotosammlung mit drei Bäumen

Wählt drei verschiedene beschilderte Bäume aus und legt eine kleine Fotosammlung an: ganzer Baum, Blattumriss und Schild. Vergleicht, welche Merkmale euch am meisten geholfen haben. Lasst Blätter, Blüten und Rinde am Baum und fotografiert nur von öffentlich zugänglichen Wegen und erlaubten Flächen aus.

Ein kurzer Hin- und Rückweg

Bei leichtem Regen könnt ihr euch ein Brunnendetail oder einen einzelnen beschilderten Baum vornehmen und umkehren, bevor allen kalt wird. Bei starkem Regen oder Wind hebt ihr Baumspaziergang und Spielplatz besser für einen anderen Tag auf. Für eine Pause drinnen im PARKS müsst ihr dessen Öffnungszeiten gesondert prüfen. Die Gartenbauten im Freien bieten keinen verlässlich trockenen Schutz.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Achtet auf das feine, gefiederte Laub, das die Blattzeichnung im Faltblatt zeigt. Fotografiert seinen Umriss vor einem ruhigen Stück Himmel. Gleditschien können kräftige Dornen tragen, während manche gepflanzten Formen dornenlos sind. Schaut euch den Stamm deshalb mit den Augen an, ohne ihn anzufassen.

Das Blatt sieht aus, als wäre seine Spitze abgeschnitten, mit Lappen zu beiden Seiten. Diesen Umriss erkennt ihr oft leichter als die Blüten hoch oben in der Krone. Fotografiert im Sommer durch die Blätter hindurch oder vergleicht im Herbst ihre gelbe Farbe mit der benachbarter Bäume.

Sucht nach einem herzförmigen Blatt mit einer deutlichen Spitze. Wenn ein tief hängendes Blatt sichtbar ist, ohne den Baum zu stören, könnt ihr mit dem Kamerazoom die behaarte Unterseite und den Stiel betrachten. Vergleicht eure Beobachtung mit dem Schild: Andere Linden können sehr ähnlich aussehen, und die Blattgröße allein reicht zur sicheren Bestimmung nicht aus.

Achtet auf die breiten, herzförmigen Blätter und zur Blütezeit auf die rosafarbenen Blüten am älteren Holz. Sie erinnern an Erbsenblüten. Später können flache Hülsenfrüchte einen weiteren Hinweis geben. Fotografiert einen Zweig und das Schild getrennt, damit ihr euch die Bestimmung nach dem Ausflug noch einmal anschauen könnt.

Im Herbst könnt ihr nach rotem Laub Ausschau halten. Vergleicht aber mehrere Merkmale, statt euch allein auf die Farbe zu verlassen. Während der Wachstumszeit sind die Blätter oben grün und auf der Unterseite heller. Die kleinen roten Frühlingsblüten erscheinen vor den Blättern; der genaue Zeitpunkt ist von Jahr zu Jahr verschieden.

Die Frühlingsblüten öffnen sich vor den Blättern. Sie haben viele schmale weiße Blütenblätter, die rosa überhaucht sein können. Betrachtet eine Blüte vom Weg aus, ohne sie anzufassen. Sobald die Blätter ausgetrieben sind, könnt ihr ihre ovale Form mit der Zeichnung auf dem Schild vergleichen und euch so diesen Parkbaum einprägen.

Bei der Naturbeobachtung mit den Bäumen beginnen

Mit der nummerierten Baumsammlung habt ihr konkrete Motive zum genauen Anschauen. Begegnungen mit Wildtieren sind eine schöne Zugabe: Beobachtet ruhig und mit Abstand, meidet Nester und lasst die Tiere ihr Futter selbst suchen. Die Artentipps hier beziehen sich auf kultivierte Parkbäume. Sie sagen nichts über Wildvorkommen aus und versprechen keine Tierbeobachtungen.

Geschichten und Entdeckungen

Kinder gestalteten die Kunst mit

Am Anfang des Kinderrechte-Projekts zeichneten Kinder gemeinsam mit den Künstlern Ursula Rössner und Jürgen Eckart Ideen und bauten Modelle. Der 2022 eröffnete Regenbogenpavillon vervollständigte das Ensemble aus zehn Stationen. Hier könnt ihr die Kinder fragen, was sie einem für sie gestalteten Park noch hinzufügen würden.

Ein Wandbild zum Innehalten

Im südlichen Gartenhof brachten Sebastian Lohmaier, bekannt als KL52, Heiner Kies und Christian Krieger Farbe an die Wände. Sucht nach Pflanzen- und Tierformen und vergleicht die gemalten Formen mit dem echten Laub ringsum. Die gemalten Tiere gehören zum Kunstwerk; sie zeigen nicht, welche Tiere ihr im Park erwarten könnt.

Anreise und praktische Tipps

Vor einem längeren Aufenthalt

Das öffentliche WC Am Stadtpark steht auf der städtischen Liste barrierefreier Toiletten. Bringt euren Euroschlüssel mit, falls ihr einen habt. Öffnungszeiten und vorübergehende Verfügbarkeit solltet ihr prüfen. Wenn es geöffnet ist, bietet das PARKS eine weitere Pausenmöglichkeit. Packt Wasser und einen Snack ein, damit eine verschlossene Tür nicht bestimmt, wie lange ihr bleiben könnt.

Besucherinformationen

Schaut vor der Anreise auf die SÖR-Projektseiten zu Stadtpark, Berliner Platz und Bayreuther Straße. Durch Straßenbau und Parkumgestaltung können sich Eingänge und Übergänge ändern. Folgt den Schildern vor Ort und nutzt neu geplante Wege und Einrichtungen erst, wenn sie tatsächlich geöffnet sind.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

6

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Anreise

Die VAG nennt Rennweg an der U2, Maxfeld an der U3 und Friedenstraße als mögliche Haltestellen. Nutzt die aktuelle Verbindungsauskunft und plant den Fußweg zu eurem gewählten Eingang ein.

Bauarbeiten

Prüft vor der Anreise auf den städtischen Projektseiten den Stand der Umgestaltung von Bayreuther Straße und Berliner Platz. Beachtet ausgeschilderte Übergänge und Absperrungen; die Zugänge können sich ändern.

Toilettenstopp

Die Stadt führt Am Stadtpark ein barrierefreies öffentliches WC mit Zugang über den Euroschlüssel auf. Klärt Verfügbarkeit und Öffnungszeiten, wenn ihr darauf angewiesen seid. Bringt Trinkwasser mit.

Essenspause

Wenn das PARKS geöffnet ist, könnt ihr dort einkehren. Prüft dessen aktuelle Öffnungszeiten gesondert, besonders rund um Veranstaltungen. Mit einem mitgebrachten Snack könnt ihr euren Familienbesuch entspannt gestalten.

Wasser und Tiere

Bleibt aus dem Weiher und den Zierbrunnen heraus. Füttert keine Tiere. Beobachtet vom Weg aus und behaltet Kinder am Wasser dicht bei euch.

Hunde

Für Haushunde gilt außerhalb ausgeschilderter Hundezonen eine reißfeste Leine von höchstens 1,20 m Länge. Haltet sie von Spielbereichen, Wasseranlagen, Brunnen und Pflanzbeeten sowie deren unmittelbarer Umgebung fern und entfernt Hundekot.

Rücksicht nehmen

Fahrt nur dort Rad, wo Schilder es erlauben. Haltet Spielbereiche rauchfrei und bringt keinen Alkohol zum Trinken dorthin mit. Beachtet die ausgeschilderten Altersgrenzen und nehmt euren Müll mit.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Ladet das Faltblatt herunter, sucht euch zwei oder drei nummerierte Bäume aus, die zu eurem Spaziergang passen, und hört auf, wenn es für alle genug ist. Neben Baum 6 stellt die Stadt auch Faltblätter zum Mitnehmen bereit, solange der Vorrat reicht. Mit einer kürzeren Auswahl bleibt mehr Zeit, in Ruhe hinzuschauen.
Plant ein, Weiher und Brunnen vom Trockenen aus anzuschauen. Sie sind keine ausgewiesenen Badebereiche. Bringt Wasser zum Trinken mit und nutzt die Spielplätze zum Austoben.
Ja, im Park gibt es unterschiedliche Spielbereiche. Wählt die Geräte nach den Schildern vor Ort und den Fähigkeiten eures Kindes aus und bleibt beim Spaziergang flexibel. Nehmt kleine Kinder am Weiher an die Hand oder behaltet sie gut im Blick. Das Ufer eignet sich nicht als Spielbereich.
Verkürzt den Ausflug und kehrt auf eurem Hinweg zum Eingang zurück. Auf nassem Laub und feuchten Spielgeräten ist Vorsicht nötig. Verlasst euch nicht darauf, unter einer Gartenpergola einen verlässlich trockenen Rückzugsort zu finden. Prüft das PARKS gesondert, wenn ihr den Ausflug mit einer Pause drinnen verbinden möchtet.

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