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ZooThüringen, Deutschland

Thüringer Zoopark Erfurt

Im Thüringer Zoopark Erfurt könnt ihr Elefanten beobachten, durch begehbare Tieranlagen schlendern und einen ganzen Tag an den Hängen des Roten Berges verbringen.

Über diesen Ort

Im Thüringer Zoopark Erfurt könnt ihr Elefanten beobachten, durch begehbare Tieranlagen schlendern und einen ganzen Tag an den Hängen des Roten Berges verbringen. Das fast 63 Hektar große Gelände erstreckt sich rund um den Hügel. Schaut deshalb zuerst auf den Zooplan und sucht euch die Tiere aus, die eure Familie am liebsten sehen möchte. Flamingos und Löwen-Savanne liegen nahe am Eingang; für das Plateau, den Bauernhof und die Elefantenanlage lohnt sich eine längere Runde.

An der Elefantenanlage könnt ihr euch ruhig Zeit lassen. Becken, Schlammsuhlen und das abschüssige Gelände bieten den Tieren Abwechslung. Aufgaben bei der Futtersuche regen sie zum Erkunden an. Beobachtet, was ein Elefant mit seinem Rüssel alles macht, und achtet auch auf die stilleren Begegnungen zwischen den Tieren. Das Nashornhaus ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Die Südlichen Breitmaulnashörner sind vorübergehend an der Elefantenanlage untergebracht. Schaut vor der Anreise nach dem aktuellen Hinweis des Zoos und folgt vor Ort den Schildern.

In mehreren Anlagen führen euch die Besucherwege mitten durch die Umgebung der Tiere. Nutzt die Wege im Lemurenwald, am Berberberg und im Bennettkänguru-Gehege, wenn sie geöffnet sind, und lasst den Bewohnern reichlich Platz. Die Zootiere leben hier in menschlicher Obhut. Ein begehbares Gehege bedeutet nicht, dass ihr sie anfassen oder füttern dürft; für den gesonderten Ziegen-Streichelbereich gelten eigene Regeln.

Hebt euch etwas Neugier für Axmanns Hof auf. Zu seinen Haustieren gehören bedrohte Nutztierrassen. Einige helfen durch Beweidung dabei, die Grasflächen des Roten Berges offen zu halten. Das Zusammenspiel aus großen afrikanischen Tieren und praktischem Naturschutz vor Ort macht den Erfurter Zoo besonders. Vergiss nicht, die Snappit-Naturführer-App mitzunehmen, um einheimische Arten zu scannen.

Der Zoo wurde 1959 eröffnet; im folgenden Jahr kamen Afrikanische Elefanten hinzu. Viele Stationen des heutigen Besuchs entstanden später: der begehbare Berberberg 1998, das Känguruland 2007 und der Lemurenwald 2012. Die heutige Elefantenanlage wurde 2014 eröffnet. Axmanns Hof erhielt 2019 die Anerkennung als Archehof für bedrohte Nutztierrassen.

Was ihr hier machen könnt

Beginnt im Eingangsbereich mit Löwen, Flamingos und der Afrika-Savanne, in der Zebras, Strauße und Antilopen zusammenleben. Bei einem längeren Besuch könnt ihr die Elefantenanlage, den Bauernhof und ein oder zwei begehbare Gehege dazunehmen. Auf dem Plateau bieten Spielplätze und Bistro eine Pause. Sucht die Roten Pandas auch oben in den Bäumen und schaut bei den Geparden noch einmal in Ruhe hin: Ihr geflecktes Fell lässt sie erstaunlich leicht übersehen. Wenn alle noch Energie haben, bietet der Waldwanderweg hinter den Bisons Blicke auf die Weidekoppeln und die Stadt. Sein Rindenmulchbelag lässt sich anders begehen als die Hauptbesucherwege, besonders nach Regen.

Saisonale Infos

Wechselt in den wärmeren Monaten zwischen offenen Aussichtspunkten, schattigen Wegen und Tierhäusern. Plant im Winter mit der früheren Schließzeit um 16 Uhr und damit, dass manche Tiere lieber drinnen bleiben. Das Artenschutzzentrum ist ein Kalthaus und bietet deshalb keine tropische Wärme; einige Bewohner halten Winterruhe. Bei Regen kann der Waldweg mit Rindenmulch für Kinderwagen und Rollstühle ungeeignet sein. Schaut in den Veranstaltungskalender, wenn ihr einen besonders gut besuchten Veranstaltungstag lieber vermeiden möchtet.

Barrierefreiheit

Am Roten Berg gibt es Steigungen. Der aktuelle Zooplan kennzeichnet Treppen, Treppen mit Rampen und Anstiege. Fragt an der Kasse nach dem Orientierungsplan für Rollstuhlfahrer und einem Weg, der zu euren Bedürfnissen passt; an manchen Steigungen kann Unterstützung nötig sein. Der Waldwanderweg mit Rindenmulchbelag kann je nach Wetter für Rollstühle und Kinderwagen ungeeignet sein. Barrierefreie Toiletten sind am Eingang, auf dem Bauernhof und auf dem Plateau angegeben. Verlasst euch nicht auf die Toilette im geschlossenen Nashornhaus. Klärt unter 0361 6554151 vor dem Besuch aktuelle Umleitungen, Steigungen und den Zugang zu einzelnen Tierhäusern.

Nicht verpassen

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Elefanten und Nashörner

Nehmt euch an der Elefantenanlage Zeit. Hier sind auch die Nashörner vorübergehend untergebracht, während ihr Haus saniert wird.

2

Begehbare Tieranlagen

Wählt Kattas, Berberaffen oder Bennettkängurus und beobachtet sie in Ruhe von den Besucherwegen aus.

3

Nutztiere im Naturschutz

Besucht Axmanns Hof und entdeckt, wie Haustiere helfen, die Grasflächen des Roten Berges zu erhalten.

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Ein Familientag auf dem Berg

Verbindet Bisons und Rote Pandas auf dem Plateau mit Spielpausen, einer Mahlzeit und bei Lust und Zeit einem Waldspaziergang.

KI-Illustration auf hellem Grund: Links sitzt ein grauer Katta mit langem, schwarz-weiß geringeltem Schwanz, rechts ein brauner Berberaffe ohne hervorstehenden Schwanz. Deutsche Beschriftungen benennen beide Arten und ihre Schwanzformen.

Katta und Berberaffe aus den im Artikel beschriebenen begehbaren Anlagen: Achtet auf den langen Ringelschwanz beziehungsweise den stark verkürzten Schwanz. KI-Artenillustration, keine Aufnahme aus Erfurt.

Original species art generated with OpenAI imagegen; layout prepared for Snappit. Factual source authors in sources.

Spaziergänge und Routen

Waldwanderweg: eine Runde durchs Grüne

Hinter den Bisons führt dieser Weg an einem geologischen Aufschluss vorbei zum Rand der geschützten Grasflächen des Roten Berges. Schaut hinüber zu den Weidetieren, zur Elefantenanlage und nach Erfurt. Bleibt auf dem öffentlichen Weg; die Naturschutzweiden sind kein frei zugängliches Spaziergelände.

Nutzt stattdessen die Hauptbesucherwege, wenn der Belag oder die Bedingungen nicht zu eurem Rollstuhl oder Kinderwagen passen. Fragt das Personal nach der besten Alternative am Besuchstag.

Waldwanderweg: eine Runde durchs Grüne

Ein kürzerer Besuch: 2–3 Stunden

Beginnt mit den Flamingos und der Löwen-Savanne am Eingang. Wählt danach entweder Känguruland und Bauernhof oder einen gezielten Abstecher zur Elefantenanlage. Lasst Zeit für den Rückweg zum Ausgang und eine kleine Pause. Richtet die endgültige Reihenfolge nach dem Plan und eurer Energie aus.

Ein längerer Besuch: 4–5 Stunden

Sucht euch früh eine begehbare Anlage aus, nehmt euch Zeit für die Elefantenanlage und Axmanns Hof und nutzt das Plateau zum Essen und Spielen. Ergänzt Bisons, Rote Pandas oder die gemeinschaftlich bewohnte Afrika-Savanne, je nachdem, was euch besonders interessiert. Hebt euch den Waldweg für trockene Bedingungen und eine Gruppe auf, die noch gern weiterlaufen möchte.

Aktivitäten

Drei Arten, sich fortzubewegen

Lasst die Kinder einen gehenden Elefanten, einen kletternden Primaten und ein hüpfendes Wallaby auswählen. Vergleicht, wie die Tiere ihre Füße oder ihren Schwanz einsetzen, ohne sie zu einer Bewegung bringen zu wollen. Auch ein ruhendes Tier kann ein Gespräch anregen.

Die Landschaftspfleger finden

Schaut euch auf Axmanns Hof die verschiedenen Haustierrassen an. Vielleicht könnt ihr vom öffentlichen Waldwanderweg aus Weidetiere auf den benachbarten Grasflächen entdecken. Sprecht darüber, wie das Abfressen junger Pflanzen hilft, die Landschaft offen zu halten.

Die Stationen drinnen nutzen

Im Elefantenhaus gibt es auch kleinere Tiere in Terrarien. Das Artenschutzzentrum bietet thematisch eine Abwechslung zu den großen Säugetieren. Haltet Regenkleidung für die Wege im Freien bereit und hebt euch den Waldabstecher für einen trockeneren Besuch auf.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Beobachtet einen Rüssel im Einsatz und schaut dann nach den Becken, Schlammsuhlen und Aufgaben zur Futtersuche in der Anlage. Ob die Elefanten baden oder anderweitig aktiv sind, hängt von den Tieren und vom Wetter ab.

Folgt den vorübergehenden Wegweisern zur Elefantenanlage. Gebt den Tieren Zeit, sich zu zeigen, und bleibt an den vorgesehenen Beobachtungsplätzen. Das Nashornhaus selbst ist geschlossen.

Haltet entlang des Besucherwegs nach den schwarz-weißen Ringelschwänzen Ausschau. Lasst den Tieren auch dann Abstand, wenn sie näher kommen. Anfassen und Füttern sind verboten.

Bleibt auf dem Weg stehen und beobachtet zwischen Felsen und Klettergerüsten die Fellpflege und das Miteinander in der Gruppe. Nähert euch niemals den Jungtieren und berührt sie nicht; die Gruppe beschützt sie.

Schaut an den freigegebenen Beobachtungsplätzen drinnen und draußen nach. Bei passendem Wetter können die Löwen zwischen beiden Bereichen wählen. Auch ein ruhender Löwe gehört ganz selbstverständlich zum Besuch.

Sucht in Ruhe nach einem gefleckten Umriss, bevor ihr weitergeht. Bei nasskaltem Wetter liegen die Geparden gern an ihren beheizten Plätzen im Haus. Fragt nach, welche der im Plan eingezeichneten Anlagen besetzt ist.

Schaut zuerst in die Bäume, bevor ihr am Boden sucht. Ein Roter Panda kann eingerollt zwischen den Ästen liegen. Wartet einen ruhigen Moment, statt seine Aufmerksamkeit auf euch zu lenken.

Beobachtet die Herde von den öffentlichen Aussichtspunkten aus und vergleicht Größe und kräftige Vorderkörper der Tiere. Lasst auch Zeit für die benachbarte Präriehundkolonie: Dort könnt ihr Tiere in einem ganz anderen Größenmaßstab beobachten.

Bleibt auf dem vorgesehenen Weg und beobachtet die Tiere beim ruhigen Fressen oder bei ihren Bewegungen. Vielleicht schaut ein Jungtier aus dem Beutel. Versprecht Kindern diesen Anblick aber nicht im Voraus.

Hier ist Streicheln oder Bürsten erlaubt, wenn die Ziegen mitmachen möchten. Lasst sie in ihren Rückzugsbereich gehen und beachtet die aktuellen Hinweise zum möglichen Füttern.

Haltet im Bereich der australischen Tiere nach den Emus Ausschau. Vergleicht von den Besucherwegen aus ihre langbeinige Gestalt mit den Wallabys, ohne Kontakt zu suchen.

Schaut genau in die Anlage, bevor ihr annehmt, dass dort kein Tier ist. Die Feuersalamander können im Winter ruhen. Ihr beobachtet hier Tiere in menschlicher Obhut; dies ist kein Ort für die Suche nach freilebenden Salamandern.

Geschichten und Entdeckungen

Ein kühles Haus für den Artenschutz

Im MausoEleum leben unter anderem Zwergmäuse und Feuersalamander. Dazu kommen wechselnde Artenschutzausstellungen. Das Gebäude wird bewusst als Kalthaus betrieben; das jahreszeitliche Verhalten der Tiere beeinflusst, was ihr sehen könnt.

Ein hilfreicher Handwurzelknochen

Der „falsche Daumen“ des Roten Pandas ist ein vergrößerter Handwurzelknochen, der ihm beim Festhalten von Bambus hilft. Sucht das Tier zwischen den Ästen und schaut, ob ihr beim Fressen den Einsatz seiner Pfoten beobachten könnt.

Anreise und praktische Tipps

Essen, Spielen und Familienpausen

Auf dem Plateau liegen Bistro, Spielplätze und Ziegen-Streichelgehege zusammen. Auch in der Nähe des Kängurulands gibt es einen kleinen Spielplatz und einen überdachten Picknickplatz. Abgesehen vom ganzjährig geöffneten Bistro sind die gastronomischen Angebote saisonal. Prüft die Öffnung deshalb, bevor ihr fest mit einem bestimmten Imbiss plant.

Zum Besuchereingang

Nutzt die Adresse Am Zoopark 1 für den Besuchereingang und nicht die im Plan eingezeichnete Wirtschaftszufahrt. Stadtbahn 5 und Bus 30 halten an der Haltestelle Zoopark. Prüft bei der EVAG die Verbindungen und Umleitungen für euren Besuchstag. Vor dem Zoo gibt es kostenlose Parkplätze und Fahrradständer.

Den Hügel mit einplanen

Fragt am Eingang nach dem Orientierungsplan für Rollstuhlfahrer und besprecht einen passenden Weg, bevor ihr bergauf geht. Der herunterladbare Zugänglichkeitsplan enthält ältere Gehegebezeichnungen. Nutzt daher den aktuellen Zooplan und die Hinweise des Personals, um Ziele und Sperrungen zu klären. Fragt nach den Wegen zu den Einrichtungen, die ihr braucht; die Zugänge zu Anlagen und Toren sind nicht überall gleich.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

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Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

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Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Mit der Straßenbahn anreisen

Die Stadtbahnlinie 5 und die Buslinie 30 halten an der Haltestelle Zoopark. Nutzt ab Erfurt Hauptbahnhof die aktuelle EVAG-Fahrplanauskunft und prüft vor der Fahrt mögliche Baustellen.

Den Haupteingang finden

Die Adresse lautet Am Zoopark 1, 99087 Erfurt. Der Zoo bietet direkt davor kostenlose Parkplätze sowie Fahrradstellplätze am Eingang.

Das passende Ticket wählen

Vergleicht die Familienkombinationen auf der offiziellen Eintrittspreisseite. Kinder unter drei Jahren haben freien Eintritt; für Ermäßigungen braucht ihr einen Nachweis. Kartenzahlung und Onlinetickets sind möglich. Bewahrt eure Tageskarte auf; beim Verlassen des Zoos verliert sie ihre Gültigkeit.

Eine Fütterung einplanen

Schaut nach den Fütterungshinweisen für euren Besuchstag und sucht euch einen Termin aus, der in eure Runde passt. Die Fütterungen dauern meist etwa 15 Minuten und können aus Gründen der Tierpflege, wegen des Wetters oder aus betrieblichen Gründen ausfallen.

Mit den passenden Rädern kommen

Roller, Laufräder und Fahrräder dürfen nicht mit hinein. Von März bis Oktober könnt ihr nach Verfügbarkeit im Zooshop am Haupteingang einen Bollerwagen leihen. Bringt dafür den erforderlichen Ausweis mit.

Rücksicht auf die Tiere

Bleibt auf den Besucherwegen, klopft nicht gegen Scheiben und ruft nicht, um ein Tier anzulocken. Beachtet Blitzverbote. Füttert nur dort, wo ein Futterautomat des Zoos und die Hinweise am Gehege es ausdrücklich erlauben, und verwendet ausschließlich das Futter für genau diese Anlage.

Mit Hund anders planen

Hunde brauchen ein Ticket und müssen an die kurze Leine. Sie dürfen weder in Tierhäuser noch in begehbare Tieranlagen. Berücksichtigt das bei eurer Besuchsplanung.

Fotografieren

Private Fotos sind erlaubt. Für gewerbliche Aufnahmen braucht ihr vorher die Zustimmung des Zoos. Fragt nach einer Erlaubnis, bevor ihr Bilder über private Zwecke hinaus nutzt oder veröffentlicht.

Häufig gestellte Fragen

Während das Nashornhaus geschlossen ist, verweist der Zoo auf die Elefantenanlage. Folgt den aktuellen Schildern und fragt das Personal nach den Beobachtungsmöglichkeiten am Besuchstag. Die Tiere können trotzdem gerade außer Sicht sein.
Tierhäuser und die Artenschutzausstellung können einen Besuch mit Schauern auflockern. Die Wege dazwischen liegen allerdings im Freien. Im Elefantenhaus gibt es auch Terrarien. Wählt bei Dauerregen eine kleinere Auswahl an Anlagen und lasst den wetterempfindlichen Waldweg aus.
Das Bistro Hakuna Matata auf dem Plateau ist ganzjährig geöffnet. In der Hauptsaison kommen weitere Imbisse hinzu. Picknickplätze sind im Plan markiert. Wickelräume sind am Eingang, auf dem Bauernhof und auf dem Plateau angegeben.
Nein. Die Tiere in den begehbaren Anlagen dürft ihr beobachten, aber nicht anfassen oder füttern. Für erlaubten Kontakt gibt es den Ziegen-Streichelbereich. Beachtet dort die Schilder und lasst die Tiere gehen, wenn sie sich zurückziehen möchten.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

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