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ParkBrandenburg; Mecklenburg-Vorpommern; Niedersachsen; Sachsen-Anhalt; Schleswig-Holstein, Deutschland

UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

Hier könnt ihr Störche über den Dorfdächern und Zugvögel über den Wiesen beobachten und erleben, wie ein großer Fluss seine Umgebung prägt.

Über diesen Ort

Hier könnt ihr Störche über den Dorfdächern und Zugvögel über den Wiesen beobachten und erleben, wie ein großer Fluss seine Umgebung prägt. Das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe folgt der Elbe auf rund 400 km durch Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Es ist ein gemeinsames, länderübergreifendes Reservat mit mehreren regionalen Verwaltungen und Besucherzentren. Sucht euch für einen Tagesausflug einen örtlichen Ausgangspunkt aus. Einen zentralen Eingang, von dem aus ihr alles erkunden könnt, gibt es nicht.

Oft lohnt es sich, einfach über die Landschaft zu schauen: auf ein stilles Altwasser neben dem strömenden Fluss, auf Weiden hinter dem Deich oder auf Auwald, der zeitweise im Hochwasser steht. Die bewaldeten Steilhänge bei Lauenburg und der lockere Sand der Stixer Wanderdüne bieten ganz andere Wandererlebnisse. Nehmt ein Fernglas mit, aber lasst auch Zeit für kleine Entdeckungen. Ein angenagter Ast, ein Eichenblatt oder vom Wind geformte Sandrippen können Kinder lange beschäftigen, wenn die Vögel weit entfernt sind.

Für einen ersten Familienausflug macht das Biosphaerium in Bleckede die Tierwelt des Flusses anschaulich. Rühstädt bietet sich im Sommer für die Storchenbeobachtung an. Boizenburg passt zu einem kürzeren Ausflug rund um Flüsse und Hochwasser; das Auenhaus bei Oranienbaum führt euch in die waldreichen Auen der Mittelelbe ein. Diese Ausgangspunkte liegen in verschiedenen Teilen des Reservats. Plant euren Tag am besten rund um den Ort, der von eurer Unterkunft gut zu erreichen ist. Möchtest du wissen, was für ein Tier das ist? Bestimme jedes gefundene Tier mit der Snappit-App.

Am Anfang stand die UNESCO-Anerkennung des Steckby-Lödderitzer Forstes im Jahr 1979. Die größere, fünf Bundesländer umfassende Flusslandschaft Elbe wurde 1997 anerkannt. Zu ihrer Geschichte gehören der Naturschutz und das Leben der Menschen mit dem Fluss: Landwirtschaft, Deichbau und die Rückgewinnung von Überschwemmungsflächen. Bei Lenzen erinnert ein alter Grenzturm außerdem an die deutsche Teilung, die diese Landschaft geprägt hat.

Was ihr hier machen könnt

In Niedersachsen könnt ihr im Biosphaerium in Bleckede mit Ausstellungen zum Fluss, Aquarien und einem Blick in die Biberburg beginnen. Die Tiere dort werden in Anlagen gehalten. Für einen Ausflug ins Freie im Amt Neuhaus bietet sich die kurze Runde an der Stixer Wanderdüne an. Sie ist etwas über 1 km lang; der Weg vom Parkplatz an der B195 kommt dazu. Loser Sand und Stufen machen daraus ein kleines Abenteuer, für das ein Kinderwagen wenig geeignet ist. Verwechselt die kurze Runde nicht mit der deutlich längeren ausgeschilderten Dünen- und Moortour VIII.

In Brandenburg könnt ihr das NABU-Besucherzentrum besuchen und von den öffentlichen Dorfstraßen aus zu den Storchennestern in Rühstädt hinaufschauen. Für eine längere Wanderung fahrt ihr zum Parkplatz vor dem Deich, den ihr von Wustrow bei Lenzen aus erreicht. Der Rundwanderweg Deichrückverlegung ist mit einem roten Punkt markiert und führt auf 6 km durch die wiederhergestellte Aue, vorbei am Beobachtungsstand Auenblick, am alten Grenzturm und am neuen Deich. Bei Hochwasser dürft ihr diese Runde nicht gehen.

In Mecklenburg-Vorpommern könnt ihr an den Freiluftstationen von EinFlussReich mit dem Thema Hochwasser experimentieren: Am Elbberg 8–9 in Boizenburg-Vier, direkt beim Aussichtspunkt Elwkieker. In Sachsen-Anhalt lässt sich das Auenhaus, Am Kapenschlösschen 3 bei Oranienbaum, gut mit den Sinnesstationen und dem Obstlehrpfad des Auenpfads Kapenniederung verbinden.

In Schleswig-Holstein können geübte Wanderer dem 10,4 km langen Wanderweg am Hohen Elbufer vom Parkplatz Strandweg in Tesperhude bis zur Elbstraße in Lauenburg folgen. Die Länge gilt für die einfache Strecke. Ihr wandert auf naturbelassenen Wegen mit Anstiegen durch die bewaldeten Hänge. Organisiert die Rückfahrt vor dem Start oder wählt einen kürzeren Abschnitt, auf dem ihr auch wieder zurückgeht.

Saisonale Infos

Bei Hochwasser können Auenwege unpassierbar sein und Fähren ihren Betrieb einstellen. Schaut vor der Anreise auf die Hinweise der örtlichen Verwaltung. Die Aussichtstürme am Kniepenberg und bei Mahnkenwerder bleiben geschlossen. Beachtet bei Lenzen und auf den Auenpfaden der Mittelelbe die Warnungen vor dem Eichenprozessionsspinner: Haltet Abstand zu Raupen und Nestern, auch zu alten Gespinsten. Das Besucherzentrum Rühstädt hat vom Frühjahr bis Anfang November Saison; das Auenhaus öffnet im Winter überwiegend an Werktagen.

Barrierefreiheit

Die Zugänglichkeit unterscheidet sich je nach Ziel deutlich. Im Biosphaerium ist der Aufzug im Westflügel außer Betrieb. Die obere Ausstellungsebene ist deshalb nur über Treppen erreichbar; die ebenerdigen Ausstellungen, die Aquarienlandschaft und die Biberanlage erreicht ihr weiterhin ohne Aufzug. Fragt das Team nach dem barrierefreien WC im Nordflügel und klärt euren Besuch vorher ab. Am Auenhaus gibt es einen Tastpfad mit Brailleschrift. Der gesamte Auenpfad Kapenniederung ist deshalb aber nicht automatisch für Rollstühle geeignet. Sand und Stufen an der Stixer Düne sowie die Hänge am Hohen Elbufer sind deutliche Hindernisse. Auch Deich- und Auenwege sind nicht überall gleichmäßig befestigt.

Nicht verpassen

1

Rühstädts Sommerstörche und die Ausstellung Weltenbummler Adebar

2

Der Auenblick und die wiederhergestellte Flussaue auf Lenzens Rundweg mit dem roten Punkt

3

Den Fluss spielerisch verstehen in Bleckede, Boizenburg und im Auenhaus

4

Zwei ganz unterschiedliche Landschaften

die Stixer Binnendüne und das bewaldete Hohe Elbufer

Spaziergänge und Routen

Rundwanderweg Deichrückverlegung

Folgt den roten Punkten am Beobachtungsstand Auenblick am Bösen Ort vorbei, über den alten Deich zum ehemaligen Grenzturm und über den neuen Deich zurück.

Wenn ihr einen festen, stufenlosen Weg braucht, erkundigt euch vor Ort nach dem Zugang zu einem einzelnen Aussichtspunkt, bevor ihr die ganze Runde plant.

Rundwanderweg Deichrückverlegung

Stixer Wanderdüne: kurze Dünenrunde

Nehmt den ausgeschilderten Zuweg durch den Kiefernwald und folgt der kurzen Dünenrunde zum Aussichtspunkt. Die Runde an der Düne ist etwas über 1 km lang; Hin- und Rückweg zum Parkplatz kommen dazu. Die längere Tour VIII führt auch zum Laaver Moor und ist ein anderer Ausflug.

Für einen gewöhnlichen Kinderwagen oder Rollstuhl ungeeignet. Wenn ein Kind Sand und Stufen noch nicht bewältigt, ist eine Trage praktischer.

Stixer Wanderdüne: kurze Dünenrunde

Wanderweg am Hohen Elbufer

Wandert zwischen Tesperhude und Lauenburg durch die bewaldeten Elbhänge und legt an den Flussblicken Pausen ein. Die 10,4 km gelten für die einfache Strecke; Rückweg oder Rückfahrt kommen dazu.

Die Strecke passt zu Wanderern, die mit unebenem Boden und Anstiegen gut zurechtkommen. Sie ist kein stufenloser Uferweg.

Wanderweg am Hohen Elbufer

Auenpfad Kapenniederung

Folgt rund um das Auenhaus den Schildern zu Obstlehrpfad und Sinnesstationen und erfahrt mehr über die Biber vor Ort. Wählt die Stationen und die Weglänge so, dass sie zu eurer Gruppe passen.

Am Auenhaus gibt es einen kleinen Tastpfad mit Brailleschrift. Erkundigt euch gesondert nach der Eignung des weiteren Weges für Rollstuhl oder Rollator.

Auenpfad Kapenniederung

Ein gemütlicher Sommertag in Rühstädt

Beginnt mit Weltenbummler Adebar und schlendert danach in Ruhe durchs Dorf. Von den öffentlichen Straßen aus könnt ihr die Störche beobachten. Nehmt euch Zeit zum Sitzen und Zuhören, statt jedes Nest zählen zu wollen. Plant mit einer Pause einen halben Tag ein.

Ein Wandertag bei Lenzen

Nehmt Essen und Wasser für die 6-km-Runde mit. Gönnt euch am Auenblick eine längere Beobachtungspause und geht nur weiter, wenn der Auenweg offen ist und die Bedingungen für alle passen. Bleibt auch auf dem Rückweg auf der ausgeschilderten Route und geht nicht quer über die Weideflächen.

Aktivitäten

Selbst den Hochwasserschutz planen

Lasst Kinder bei EinFlussReich die interaktiven Entscheidungen zum Hochwasserschutz ausprobieren und schaut anschließend auf die wirkliche Flusslandschaft. Die Freiluftausstellung ist kostenlos und unabhängig von festen Öffnungszeiten zugänglich. Für den Informationspavillon gelten eigene Öffnungszeiten an Werktagen.

Drei verschiedene Oberflächen entdecken

Vergleicht auf dem Tastpfad am Auenhaus die Modelle von Tierfährten und Spechthöhlen. Sucht anschließend drei unterschiedliche Oberflächen in der Landschaft, ohne Pflanzen zu sammeln oder Tiere zu stören.

Den Fluss drinnen kennenlernen

Wählt das Biosphaerium in Bleckede, während der Saison die NABU-Ausstellung in Rühstädt oder das Auenhaus bei Oranienbaum. Prüft vorher den jeweiligen Öffnungstag, besonders außerhalb des Sommers. EinFlussReich liegt im Freien und ist bei starkem Regen keine gute Ausweichmöglichkeit.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Schaut im Frühjahr und Sommer von den Dorfstraßen aus nach oben. Die Dachnester lassen euch Weißstörche gut beobachten, ohne ihre Lebensräume betreten zu müssen. Die meisten ziehen im August ab; die Ausstellung erzählt ihre Geschichte auch danach weiter.

Achtet zunächst auf angenagtes Holz, das ihr vom öffentlichen Weg aus sehen könnt. Wilde Biber lassen sich selten blicken. Durch die Fenster der Biberburg in Bleckede könnt ihr dagegen Tiere in einer Anlage beobachten. Unterscheidet diese Begegnungen auch bei euren Fotos.

Sucht den Himmel über dem Fluss und die offenen Wasserflächen nach einem sehr großen Vogel mit breiten Flügeln ab. Auch eine Beobachtung aus der Ferne ist ein schöner Erfolg. Bleibt an öffentlichen Aussichtspunkten und sucht niemals nach einem Horst.

Im Herbst rasten Kraniche mitunter auf abgeernteten Feldern. Achtet auf ihre weithin hörbaren Rufe und beobachtet fliegende Gruppen vom öffentlichen Weg aus. Folgt ihnen weder auf die Nahrungsflächen noch zu ihren Schlafplätzen.

Versucht in den kälteren Monaten, mit dem Fernglas einzelne Blässgänse in gemischten Gänsescharen zu erkennen. Wenn die Bestimmung unsicher bleibt, macht lieber eine Landschaftsaufnahme. Haltet so viel Abstand, dass die Vögel ungestört weiterfressen.

Haltet ab November in den winterlichen Vogelscharen nach Singschwänen Ausschau. Bei guter Sicht hilft der gelb-schwarze Schnabel, sie von Höckerschwänen zu unterscheiden. Geht für ein näheres Foto nicht quer über die Felder hinterher.

Diese kleinen Schwalben nutzen Bruthöhlen in den Ufersteilwänden. Beobachtet während der Brutzeit vom Weg aus, wie sie umherfliegen. Bleibt dabei deutlich von den Uferwänden und den Höhleneingängen entfernt.

Stieleichen sind dankbare Fotomotive, wenn sich die Tiere verstecken. Achtet vom Weg aus auf Blattform, Rinde und zur passenden Jahreszeit auf Eicheln. Bei Warnungen vor dem Eichenprozessionsspinner bleibt auf Abstand und berührt den Baum nicht.

Geschichten und Entdeckungen

Eine Düne weit weg vom Meer

Der Sand bei Stixe wurde aus dem eiszeitlichen Flusstal herangeweht. Große Teile der umliegenden Dünenlandschaft wurden im 19. Jahrhundert mit Kiefern bepflanzt. Hier bewegt sich der offene Sand bei trockenem, windigem Wetter noch immer.

Die Aue braucht ihren Fluss

Hochwasser verlagert Sand und Schlamm und verbindet den Fluss wieder mit benachbarten Lebensräumen. Die Deichrückverlegung bei Lenzen macht anschaulich, wie mehr Platz für das Wasser zugleich Raum für die Natur schafft.

Zwei schematische Querschnitte vergleichen einen flussnahen und einen zurückverlegten Deich.

Ein zurückverlegter Deich gibt Hochwasser mehr Raum. Das Schema zeigt das Prinzip.

Originalgrafik für Snappit; factual source named in graphic

Die passende Jahreszeit

Den Ausflug nach den Vögeln planen

Für besetzte Storchennester eignen sich der späte Frühling und der frühe Sommer. Im Herbst plant ihr statt der Nester im Dorf lieber eine längere Fernglaspause mit Blick auf Felder und Wasser ein. Im Winter können Gänse und Schwäne den Besuch lohnen; denkt an wärmere Kleidung und prüft die Öffnungstage der Ausstellungen besonders sorgfältig.

Anreise und praktische Tipps

Versorgung am Ausgangspunkt planen

In Bleckede findet ihr Besucherinformation, Ausstellungen und Tieranlagen an einem Ort. Am Auenhaus gibt es Sitzplätze im Freien und Picknicktische. Rühstädt hat ein saisonal geöffnetes Besucherzentrum. Nehmt für die Wanderwege mit, was ihr braucht, statt unterwegs auf Verpflegung oder Toiletten zu setzen.

Anreise und Elbquerungen

Nach Bleckede reist ihr über Lüneburg und prüft dort die Weiterfahrt mit dem Bus. Zum Auenhaus kommt die WelterbeLinie 310 ab Dessau infrage. Für den Weg am Hohen Elbufer könnt ihr mit den Haltestellen Tesperhude, Strandweg und Lauenburg, ZOB planen. Rechnet die Fußwege zwischen Haltestellen und Streckenanfang beziehungsweise -ende dazu. Fähren haben eigene Betriebszeiten und können bei Hochwasser ausfallen.

Den konkreten Besuch absprechen

Fragt vor einem Besuch in Bleckede, welche Ausstellungen und welches WC ihr während des Aufzugsausfalls erreichen könnt. Am Auenhaus lasst euch zur aktuellen Zugänglichkeit des gewünschten Außenbereichs beraten. In Boizenburg führt der Abstieg unterhalb des Elwkieker zur Sude über Treppen.

Besucherinformationen

Vor der Abfahrt

Prüft die örtlichen Hinweise für euren gewählten Abschnitt: gesperrte Türme, den Zustand der Auenwege sowie Aufzug und Schlossparkzugang am Biosphaerium. Auch bei gutem Wetter kann ein Weg nach vorherigem Hochwasser noch nass oder gesperrt sein.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Ein Gebiet auswählen

Die Ziele verteilen sich über ein sehr langes Reservat. Nehmt euch einen Abschnitt in Ruhe vor, statt alles an einem Tag verbinden zu wollen.

Zugang in Bleckede

Kommt über die Schlossstraße. Der Weg vom Schützenplatz durch den Schlosspark zum Biosphaerium ist bis auf Weiteres gesperrt.

Zuerst die Rückfahrt planen

Prüft Busverbindungen und Fährbetrieb, besonders bei Streckenwanderungen und Ausflügen auf die andere Elbseite.

Vom Weg aus beobachten

Nutzt öffentliche Aussichtspunkte und markierte Wege. Haltet Abstand zu Horstbäumen, Bruthöhlen in den Uferwänden und rastenden Vogelscharen.

Für den Deich packen

Fernglas, winddichte Jacke, Wasser und ein kleiner Imbiss machen längere Beobachtungspausen mit Kindern angenehmer.

Weidelandschaft respektieren

Lasst Tore und Weidetiere in Ruhe. Die frei laufenden Pferde bei Lenzen gehören zur gezielten Beweidung des Gebiets.

Öffnungszeiten prüfen

Jedes Besucherzentrum hat eigene Öffnungszeiten und Eintrittsregelungen. Der freie Zugang zur Landschaft schließt nicht jede Ausstellung ein.

Häufig gestellte Fragen

Wählt einen Ort oder ein Besucherzentrum in dem Abschnitt, den ihr erkunden möchtet. Bleckede, Boizenburg, Rühstädt, die Umgebung von Lenzen, Oranienbaum und Lauenburg erschließen verschiedene Teile dieser langen Flusslandschaft.
Mit etwas Glück ja. Frische Fraßspuren findet ihr jedoch eher als das Tier selbst. Im Biosphaerium könnt ihr durch Fenster in die Biberburg schauen. Dort leben die Tiere in einer Anlage.
Ja, wenn ihr euren Ausgangspunkt passend auswählt. Nach Bleckede gibt es Busverbindungen ab Lüneburg, zum Auenhaus fährt die WelterbeLinie 310 ab Dessau. Prüft vor der Wahl eurer Wanderung den aktuellen Fahrplan und die letzte Rückfahrt.
Nutzt die dafür vorgesehenen öffentlichen Zugänge und behaltet Kinder am Wasser dicht bei euch. Die geschützten Ufer und Auen sind nicht überall frei zugänglich. In Niedersachsen zeigen die ausgewiesenen Erholungsbereiche, wo weitergehender Zugang erlaubt ist. Achtet auf die Beschilderung vor Ort; nicht jeder Strand und jeder Deich darf betreten werden.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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