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ParkBayern, Deutschland

Volkspark Marienberg (Nürnberg)

Im Volkspark Marienberg könnt ihr einen Familienspaziergang mit viel Platz zum Spielen und einem kleinen Blumengarten verbinden, für den sich etwas Zeit lohnt.

Über diesen Ort

Im Volkspark Marienberg könnt ihr einen Familienspaziergang mit viel Platz zum Spielen und einem kleinen Blumengarten verbinden, für den sich etwas Zeit lohnt. Der rund 120 Hektar große Landschaftspark liegt im Nürnberger Norden zwischen Kilianstraße und Marienbergstraße. Weite Freizeitflächen, bewaldete Ränder und ein Weiher bieten ganz unterschiedliche Möglichkeiten für einen Nachmittag draußen. Wenn ihr eine Runde mit bekannter Länge gehen möchtet, startet an der südlichen Infotafel des Laufparcours. Für einen Besuch mit Schwerpunkt auf Weiher und InsektenReich bietet sich die Nordseite an.

Im InsektenReich lohnt es sich besonders, genau hinzuschauen. In dem 1.700 Quadratmeter großen Garten wurden heimische Blütenpflanzen als Nahrung für Insekten gesetzt. Mit der Zeit hat sich die Bepflanzung weiterentwickelt und verändert. Der Garten liegt etwas erhöht östlich des Weihers. Geht langsam über seine kleinen Wege, sucht euch eine gut einsehbare Blütenstelle und wartet einen Moment. Kinder können vergleichen, welches Insekt vor einer Blüte schwebt und welches landet, oder verschiedene Blütenformen zählen, ohne etwas abzupflücken.

Plant auch Zeit für den großen Spielplatz auf der Seite zum Falknerweg und eine Pause auf einer der Freizeitwiesen ein. Der bewaldete Marienbuck fällt als Erhebung im Gelände auf und gibt euch eine Geschichte zum Erzählen mit: Unter ihm liegt Schutt des im Krieg zerstörten ehemaligen Flugplatzes. Ihr müsst ihn nicht besteigen, um den Park zu genießen. Die ausgeschilderten Geh- und Laufrunden bieten flache Alternativen. Der ruhigere Gartenbesuch kann aber auch ein eigener kleiner Ausflug sein. Nimm den ultimativen Naturführer mit: Bestimme Vögel, Pflanzen und Tiere mit der Snappit-App.

Die Familie Tucher trug im 19. Jahrhundert dazu bei, dass das Gelände zum Ausflugsziel wurde. Die Weiher lieferten zunächst Eis für die Kühlung von Brauereibier; später nutzten Besucherinnen und Besucher das Wasser auch zur Erholung. Vor seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg lag hier ein Flugplatz. Aus den zusammengetragenen Trümmern entstand der Marienbuck. Nachdem der Flughafen an seinen heutigen Standort verlegt worden war, entwickelte sich das Gelände zu einem Landschaftspark nach englischem Vorbild. Eine viel kleinere Umgestaltung begann 2014: Ein Teil eines alten Staudengartens wurde für eine insektenfreundliche Bepflanzung vorbereitet. Ehrenamtliche und Noris Inklusion bepflanzten das InsektenReich im März 2015. Bei eurem Besuch begegnen euch damit ganz unterschiedliche Schichten der Ortsgeschichte: gewerbliche Wassernutzung, Luftfahrt, öffentliche Erholung und praktische Lebensraumpflege.

Was ihr hier machen könnt

Für eine kurze Runde wählt ihr die blaue Powerade-Runde mit etwa 1,6 km. Die orange SportScheck-Runde führt auf etwa 3,5 km weiter durch den Park und am Bereich des Weihers vorbei. Startet an der Infotafel nahe Kilianstraße 195, folgt den passenden Wegweisern und kehrt auf der jeweiligen Runde zur selben Tafel zurück. Beide Strecken sind als flach und unbeleuchtet beschrieben. Abstecher zum Spielplatz, in den Garten oder auf den Hügel kommen zur ausgeschilderten Länge hinzu.

Die rote Sparkassen-Runde ist etwa 4,2 km lang. Ihr zusätzlicher Abschnitt verläuft nördlich der Marienbergstraße um das frühere Autokinogelände. Dabei überquert ihr die Straße einmal hinaus und einmal zurück. Wenn ihr mit Kindern lieber im Hauptteil des Parks bleiben möchtet, könnt ihr die orange Runde wählen. Die gesonderte grüne Verbindung zum Stadtpark ist 1,3 km pro Richtung lang. Für Hin- und Rückweg kommen also 2,6 km hinzu, noch ohne einen Spaziergang im Stadtpark selbst.

Wenn euch vor allem die Natur interessiert, geht ihr von der Marienbergstraße nahe Tucherhof auf öffentlichen Wegen zum Weiher und weiter ins InsektenReich östlich davon. Anschließend nehmt ihr denselben Weg zurück zum Eingang. Für diesen eigenen Hin-und-zurück-Spaziergang gibt es keine veröffentlichte Streckenlänge. Bleibt auf den Gartenwegen und im offenen Wegenetz des Parks. Äste, die über einem Waldtrampelpfad liegen, markieren eine Sperre; steigt nicht darüber hinweg.

Saisonale Infos

Besucht den Park bei Tageslicht und schaut vor dem Aufbruch nach aktuellen Hinweisen der Stadt und nach den Schildern an den Eingängen. Öffentliche Spielanlagen dürfen von April bis Oktober normalerweise von 8 bis 21 Uhr genutzt werden, an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 21 Uhr. Von November bis März gelten 9 bis 20 Uhr. Anderslautende Schilder vor Ort gehen vor. Wasserspiele im Sommer könnt ihr nur nutzen, wenn die Geräte in Betrieb sind. Bei Schnee ist der Marienbuck ein traditioneller Rodelort; beurteilt die Bedingungen vor Ort. Betretet kein Eis auf dem Weiher: Eine zugefrorene Oberfläche sagt nichts darüber aus, ob sie sicher trägt. Spielanlagen müssen tabak- und alkoholfrei bleiben. Beachtet auch die ausgeschilderten Altersgrenzen.

Barrierefreiheit

Die drei ausgeschilderten Runden sind als flach beschrieben und führen nicht über den Marienbuck. Das hilft bei der Wahl eines weniger anstrengenden Spaziergangs, ist aber keine Zusage für durchgehend stufenlose Beläge, geeignete Bordsteine oder genügend Wendefläche für Rollstühle. Das InsektenReich liegt oberhalb des Weihers und hat kleinere Wege. Mit Rollstuhl oder Kinderwagen schaut ihr euch am besten zunächst die Hauptwege an und lasst ungeeignete Abzweige aus. Am Parkplatz an der Kilianstraße ist ein barrierefreies öffentliches WC verzeichnet. Bringt euren Euroschlüssel mit, wenn ihr dieses System nutzt. Fragen zu Zugängen oder Toiletten beantwortet SÖR unter 0911 231-7637.

Nicht verpassen

1

InsektenReich

Ein gepflegter Garten mit heimischen Blütenpflanzen zum geduldigen Beobachten und für Nahaufnahmen.

2

Drei Runden mit bekannter Länge

Etwa 1,6, 3,5 oder 4,2 km, mit flachem Verlauf und Rückkehr zum Ausgangspunkt.

3

Weiher und offene Wiesen

Eine Pause am Wasser und anschließend Platz für ein Picknick oder ruhiges Spielen.

4

Marienbuck und Spielplatzzeit

Eine Geschichte vom ehemaligen Flugplatz für einen gemütlichen Familienausflug.

Kleine flache Wasserflächen liegen zwischen hellen Uferstreifen, Schilf und Gras; dicht belaubte Bäume rahmen die Szene unter bewölktem Himmel.

Naturnahe Kleingewässer im Volkspark Marienberg am 10. April 2012. Die historische Ansicht ergänzt den Überblick über Wasser und Gehölze; sie zeigt nicht das InsektenReich.

Buendia22 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Blaue Powerade-Runde

Folgt ab der südlichen Infotafel der blauen Runde bis zurück zu derselben Tafel. Sie bleibt im östlichen Teil des eingezeichneten Streckennetzes. Für Weiher und InsektenReich braucht ihr einen gesonderten Abstecher.

Entscheidet nach den Belägen vor Ort und euren Mobilitätsbedürfnissen, ob die Runde passt. Sie ist nicht als durchgehend stufenlose Strecke geprüft.

Blaue Powerade-Runde

Orange SportScheck-Runde

Folgt ab der südlichen Infotafel der orangefarbenen Runde durch das weitere Wegenetz des Parks und am Bereich des Weihers vorbei. Geht die Runde vollständig bis zum Ausgangspunkt. Achtet an Abzweigungen mit mehreren Strecken auf eure Markierung.

Entscheidet nach den Belägen vor Ort und euren Mobilitätsbedürfnissen, ob die Runde passt. Sie ist nicht als durchgehend stufenlose Strecke geprüft.

Orange SportScheck-Runde

Rote Sparkassen-Runde

Geht die rote Runde ab der südlichen Infotafel vollständig. Ihr nördlicher Zusatzabschnitt überquert die Marienbergstraße, führt über das ehemalige Autokinogelände und dann über die Straße zurück in den Park. Beendet die Runde wieder an der ursprünglichen Tafel.

Entscheidet nach den Belägen vor Ort und euren Mobilitätsbedürfnissen, ob die Runde passt. Sie ist nicht als durchgehend stufenlose Strecke geprüft.

Rote Sparkassen-Runde

Weiher und InsektenReich mit Rückkehr zum Nordeingang

Betretet den Park von der Marienbergstraße nahe Tucherhof und folgt den öffentlichen Wegen Richtung Weiher. Besucht das InsektenReich auf dessen Ostseite und nutzt dort nur die offenen kleinen Gartenwege. Anschließend kehrt ihr auf demselben Parkweg zum Eingang zurück.

Schaut euch den Zugang zum Garten an, bevor ihr euch dafür entscheidet. Ihr könnt den Besuch auch auf geeignete Hauptwege im Park beschränken.

Aktivitäten

Fünf Minuten an einer Blütenstelle

Wählt eine gut sichtbare Stelle im InsektenReich. Zählt fünf Minuten lang, wie oft Insekten landen, und vergleicht ihr Verhalten, ohne gleich jede Art bestimmen zu wollen. Ein Kind zählt, ein anderes fotografiert; danach tauscht ihr. Eure Zahl beschreibt diese kurze Beobachtung, nicht den gesamten Insektenbestand des Parks.

Verschiedene Grünflächen vergleichen

Vergleicht vom Weg aus eine gemähte Freizeitwiese mit einer höheren Blütenfläche. Wo liegt eine Picknickdecke besser, und wo gibt es mehr Stängel, Blüten oder Verstecke? So wird anschaulich, warum verschiedene Bereiche eines Parks unterschiedliche Pflege brauchen.

Das Café zum Hauptziel machen

Bei feuchtem Wetter könnt ihr einen kurzen Spaziergang mit Tante Noris im Park und seiner Spielecke verbinden. Das Café öffnet normalerweise dienstags bis samstags von 10 bis 18 Uhr, im August kürzer, und bleibt an Feiertagen geschlossen. Prüft die Zeiten vor der Anreise. Für den Park selbst solltet ihr kein wetterunabhängiges Besucherzentrum einplanen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Die hellen Blüten ergeben ein ruhiges Motiv vor dunkleren Blättern. Fotografiert vom Weg aus einmal die Blüte aus der Nähe und einmal die ganze Pflanze. Lasst die Stängel unberührt.

Achtet auf blaue Blüten an aufrechten Stängeln. Wartet neben einer gut sichtbaren Stelle auf Insekten, die von selbst kommen, statt für ein besseres Foto einen Stängel zu bewegen.

An den rosafarbenen Blütenbüscheln lohnt eine Pause, um ankommende Insekten zu beobachten. Der Dost wächst hier als Teil eines Gartenlebensraums. Genießt den Anblick, ohne einen Zweig mitzunehmen.

Vergleicht die kleineren blauvioletten Blüten mit anderen blau blühenden Pflanzen in der Nähe. Nehmt auch Blätter und den ganzen verzweigten Stängel aufs Foto, bevor ihr eine Bestimmung versucht.

Schaut genau am Stängel entlang: Die unscheinbaren Blüten sitzen zwischen auffälligen Blättern. Das ist eine schöne Abwechslung zum Fotografieren der größten und leuchtendsten Blüten.

Achtet auf die hängenden violetten Glocken. Versucht ein seitliches Foto, das ihre Anordnung am Stängel zeigt, ohne dafür in die Pflanzung zu greifen.

Ein vorbeifliegender weißer Falter ist zunächst nur ein Anhaltspunkt. Wenn er sich gut sichtbar setzt, fotografiert die dunklen Flügelspitzen und die Zeichnung, bevor ihr euch auf eine Weißlingsart festlegt.

Wenn sich ein kleiner Bläuling setzt, versucht neben der Oberseite auch das Muster auf den Flügelunterseiten festzuhalten. Ein blauer Farbtupfer im Flug reicht für eine sichere Bestimmung nicht aus.

Beobachtet vom Weg aus eine blühende Stelle und haltet nach dieser Biene Ausschau. Ein scharfes Foto ihres Hinterleibs kann bei der Bestimmung helfen. Folgt ihr nicht zu einem Nest.

Achtet auf Libellen, die immer wieder denselben Sitzplatz anfliegen. Fotografiert möglichst von der Seite; eine rötliche Färbung allein reicht nicht aus, um ähnliche Heidelibellen zu unterscheiden.

Die sechs vorgeschlagenen Blumenmotive sind kultivierte heimische Pflanzen in einem gepflegten Garten. Die vier Insektenarten leben wild und wurden bei der Untersuchung des InsektenReichs 2019–2020 nachgewiesen. Sie sind mögliche Entdeckungen, keine Liste, die ihr vollständig abhaken müsst. Nutzt öffentliche Wege, lasst Nistplätze und Totholz unberührt und fangt oder berührt niemals Tiere für ein Foto.

Geschichten und Entdeckungen

Magerer Boden war Teil des Plans

Bei der Vorbereitung des InsektenReichs wurde ein Teil des Oberbodens abgetragen und Sand eingebracht. So sollten heimische Blumen, die an nährstoffarme Böden angepasst sind, bessere Chancen bekommen, statt nur besonders wuchskräftige Pflanzen zu fördern.

Die Hundezone schützt mehr als Spaziergehende

Die nördliche Freilauffläche wurde 2025 neu geordnet, um Konflikte zu verringern und Hunde von empfindlichen Sandlebensräumen fernzuhalten. Beachtet die heutigen Schilder, auch wenn ihr noch einen älteren, größeren Bereich in Erinnerung habt.

Anreise und praktische Tipps

Pausen an verschiedenen Seiten des Parks

Wenn ihr im Süden startet, sucht vor Beginn der Runde das WC am Parkplatz an der Kilianstraße auf. Beim Spielplatz Falknerweg gibt es ein weiteres öffentliches WC. Tante Noris im Park in der Braillestraße 27 ist ein eigenständiger Café-Halt mit einer Spielecke drinnen und einem Spielplatz draußen. Plant den Weg dorthin und zurück mit ein; das Café liegt nicht automatisch an eurer gewählten Runde.

Besucherinformationen

Plant die unbeleuchteten Runden im Herbst als Tageslichtausflug und lasst genug Zeit für den Rückweg zur Haltestelle oder zum Parkplatz. Beachtet die Schilder an den Eingängen und am östlichen Waldrand. Wenn ein Weg gesperrt ist, verkürzt den Spaziergang und geht auf offenen Wegen zurück, statt über einen gesperrten Seitenpfad weiterzugehen.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

10

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Wählt die passende Anreise

Die Haltestelle Marienbuck der Buslinie 46 eignet sich für den Start an der Kilianstraße. Tucherhof mit den Linien 30/31 passt zum nördlichen Zugang Richtung Weiher. Prüft in der VAG-Fahrplanauskunft Hin- und Rückfahrt für euren Besuchstag.

Nehmt den offiziellen Streckenplan mit

Vergleicht seine Farben mit den Wegweisern vor Ort. Bleibt zum Nachsehen vor einer Abzweigung stehen und lasst Platz für Laufende und Radfahrende. Radfahren ist nur auf entsprechend freigegebenen Wegen erlaubt.

Hunde

Außerhalb ausgeschilderter Freilaufzonen braucht ihr eine reißfeste, höchstens 1,2 m lange Leine. Beachtet die geänderten Schilder an der nördlichen Hundezone. Auf Spielplätzen und in deren unmittelbarem Umfeld, an Wasseranlagen und in Pflanzbeeten sind Hunde nicht erlaubt; für Assistenzhunde gelten Ausnahmen.

Rücksichtsvoll picknicken

Nutzt Freizeitwiesen, betretet keine Pflanzungen oder geschützten Flächen und nehmt euren Abfall mit, wenn die Behälter voll sind. Für Ballspiele mit kräftigen Schüssen nutzt ihr die vorgesehenen Plätze.

Grillen

Nutzt ausschließlich die gekennzeichneten Bereiche an der Kilianstraße oder Marienbergstraße, zwischen 9 und 21 Uhr und mit einem geeigneten Grill. Beachtet vorübergehende Einschränkungen. Offenes Feuer sowie Zelte und Pavillons sind nicht erlaubt.

Plant einen Toilettenhalt ein

Am Spielplatz Falknerweg gibt es ein öffentliches WC, am Parkplatz an der Kilianstraße eine barrierefreie Anlage. Nehmt Münzen mit und verlasst euch nicht darauf, dass jede Toilette zu jeder Uhrzeit verfügbar ist.

Nehmt Getränke und einen Snack mit

Tante Noris im Park in der Braillestraße 27 bietet eine Einkehrmöglichkeit mit eigener Spielecke. Das Café öffnet normalerweise dienstags bis samstags und bleibt an Feiertagen geschlossen. Prüft die aktuellen Zeiten, bevor ihr euren Tag danach plant.

Beobachten, ohne zu stören

Lasst Blüten, Stängel und Totholz an Ort und Stelle, füttert keine Wildtiere und behaltet Kinder am Wasser nah bei euch. Betretet keine gesperrten Waldseitenwege, besonders am östlichen Rand.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Die städtischen Strecken sind auch zum Gehen gedacht. Wählt eine Länge, nach der noch genug Kraft für den Rückweg zur Haltestelle oder zum Parkplatz bleibt, und tretet zum Schauen oder Fotografieren etwas zur Seite.
Plant den Weiher als Ort zum Schauen ein. Dass hier früher gebadet wurde, macht ihn heute nicht zu einem freigegebenen Badegewässer. Nutzt nur dafür vorgesehene Wasserspielgeräte, wenn sie in Betrieb sind, und beachtet die Hinweise daran.
Nein. Die hier vorgeschlagenen wild lebenden Insekten wurden bei der Untersuchung des InsektenReichs 2019–2020 nachgewiesen. Welche ihr heute entdeckt, hängt von Blüten, Wetter und Zufall ab. Fotografiert, was von selbst vorbeikommt, ohne Tiere zu fangen oder anzulocken.
Verkürzt den Spaziergang und hebt euch nasse Spielgeräte oder matschige Abstecher für einen anderen Tag auf. Tante Noris im Park hat während der Café-Öffnungszeiten eine Spielecke drinnen. Plant es als eigenen Halt und prüft vor dem Losgehen, ob geöffnet ist. Bei Gewitter oder starkem Wind verschiebt ihr den Parkspaziergang.

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