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ParkBrandenburg, Deutschland

Volkspark Potsdam

Im Volkspark Potsdam könnt ihr Blumen entdecken, ausgiebig spielen und zwischendurch eine größere Runde spazieren.

Über diesen Ort

Im Volkspark Potsdam könnt ihr Blumen entdecken, ausgiebig spielen und zwischendurch eine größere Runde spazieren. Beginnt am Haupteingang neben der Biosphäre: Die Rosenbeete stimmen euch auf die Gartenseite dieses großen, modernen Parks ein. Nach Norden führen bepflanzte Wälle und die Pyramidengärten in den lang gestreckten Remisenpark. Auf der anderen Seite der Georg-Hermann-Allee erwartet euch der Waldpark mit Bäumen, Kunstwerken und Spielgeräten. Entscheidet euch erst einmal für eine Richtung, solange die kleinen Beine noch voller Energie sind.

Hier könnt ihr den Tag gut nach euren eigenen Wünschen gestalten. Vielleicht vergleicht ihr zehn Minuten lang verschiedene Blüten und lasst den Kindern danach viel Zeit auf dem Kletterspielplatz. Auf den offenen Rasenflächen und an den Sportanlagen ist das Leben im Viertel spürbar. Alte Bäume und geschützte Eichenbestände geben euch einen Anlass, auch die ruhigeren Ecken genauer anzuschauen. Der Erdwall mit Baumstämmen neben der nördlichen Obstwiese wurde eigens als Lebensraum für Insekten angelegt. Lasst ihn ungestört und beobachtet vom Weg aus, was sich entdecken lässt. Möchtest du wissen, was für ein Tier das ist? Bestimme jedes gefundene Tier mit der Snappit-App.

Über Generationen wurde das Bornstedter Feld militärisch genutzt. Nach dem Abzug der letzten russischen Truppen 1994 begann die Umgestaltung. Das zentrale Gelände wurde zum Schauplatz der Potsdamer Bundesgartenschau 2001 und ab 2003 unter dem Namen Volkspark weitergeführt. An den Wällen, erhaltenen Bäumen und Kunstwerken könnt ihr noch Spuren dieses Wandels entdecken. Im Waldpark wachsen Rhododendren in Senken, die früher als Panzerverstecke dienten. Aus der einstigen Gartenschauhalle wurde die Biosphäre, die heute ein eigenes Besuchsprogramm unter Dach bietet.

Was ihr hier machen könnt

Wenn euch vor allem die Gärten interessieren, geht vom Haupteingang durch den Rosenbereich zum Irisgraben und Wallkreuz. Weiter geht es zu den schräg gestellten steinernen Pflanzbeeten der Pyramidengärten. Von dort kehrt ihr auf demselben Weg zurück. Bleibt auf den unteren Wegen, wenn ihr die erhöhten Wallwege auslassen möchtet. Für einen längeren Ausflug folgt ihr den Stauden- und Dahlienbeeten nach Norden bis zur Obstwiese und zum Kletterspielplatz ZickZack im Remisenpark. Zurück geht es wieder durch denselben Parkkorridor.

Für einen Ausflug zu den Spielplätzen im Waldpark überquert ihr die Georg-Hermann-Allee an der vorgesehenen Querungsstelle. Sucht euch die Röhrenrutschen, das wellige Kunstwerk Basketballfeld oder den Rhododendrenhain als Ziele aus. Danach geht ihr zum selben Eingang und über dieselbe Querung zurück. Das Kunstwerk ist ein bespielbarer, bewusst unebener Basketballplatz. Schaut ihn euch vor dem Spielen erst in Ruhe an. Außerdem gibt es im Park einen offiziellen, 4 km langen asphaltierten Rundweg zum Spazierengehen und für Bewegung auf Rollen. Die Garten- und Waldparkvorschläge oben sind frei zusammengestellte Ausflüge, nicht dieser vermessene Rundweg. Beim Disc-Golf-Parcours im Norden gelten eigene Regeln und Wurfbahnen. Beachtet die Schilder und wartet, bis die Fläche vor euch frei ist.

Saisonale Infos

Normalerweise ist der Park von 05:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Veranstaltungen oder das Wetter können den Zugang einschränken. Erwachsene brauchen für den eintrittspflichtigen Bereich in der Regel eine Karte; unter 18-Jährige haben an normalen Besuchstagen freien Eintritt. Für Sonderveranstaltungen können andere Regeln gelten. Die Rasenfläche im Veranstaltungswall ist seit dem 20. September 2026 wegen Sanierungs- und Ansaatarbeiten gesperrt. Das Becken am Wasserspielplatz ist seit dem 5. Oktober 2026 wegen Reparaturarbeiten außer Betrieb; der übrige Spielplatz ist nur eingeschränkt nutzbar. Plant andere Spielbereiche ein und lest vor der Anreise die aktuellen Hinweise des Parks. Der Winterdienst ist eingeschränkt, und die meisten Toiletten schließen in den kalten Monaten.

Barrierefreiheit

Auf dem unteren Wegenetz ist ein stufenloser Besuch möglich. Die Hauptwege sind unter anderem gepflastert oder betoniert, die Nebenwege haben wassergebundene Decken. Der Rundweg für Sport und Bewegung ist asphaltiert. Auf den Rampen zu den erhöhten Wallwegen kann Schiebehilfe nötig sein; lasst diese Aussichtspunkte bei Bedarf aus. Spielbereiche haben teils Sandboden und unebene Elemente. Barrierefreie Toiletten gibt es am Haupteingang, im Veranstaltungswall und am nördlichen Stadtplatz. Die beiden letztgenannten Anlagen sind ganzjährig geöffnet. Klärt vor einem Winterbesuch, welche Toilette erreichbar ist und welcher Weg euch passt. Fragt auch einen Leihrollstuhl am Haupteingang vorher an, statt von seiner Verfügbarkeit auszugehen.

Nicht verpassen

1

Pyramidengärten

Schräg gestellte Pflanzbeete aus Muschelkalk machen die Gartengestaltung selbst zum Blickfang.

2

Entdeckungen im Remisenpark

Folgt den jahreszeitlich wechselnden Beeten zu Obstwiese, alten Bäumen und Kletterspielplatz.

3

Spiel und Kunst im Waldpark

Röhrenrutschen und ein welliges Basketball-Kunstwerk liegen zwischen den Bäumen.

4

Platz für Bewegung

Verbindet den Spaziergang mit Disc-Golf, Ballspielen oder einer Runde auf dem Asphaltweg.

Botanische Illustration: links eine rosa Rose mit gezähnten Fiederblättchen und Stacheln, mittig violette Lavendelähren mit schmalen Blättern, rechts eine orange Dahlie mit gelber Mitte und geteilten Blättern.

Vergleicht im Volkspark die Blüten und Blätter von Rosen, Lavendel und Dahlien. Die KI-Illustration zeigt beispielhafte Gartenformen, keine bestimmten Sorten oder Pflanzen vor Ort.

AI illustration prepared for Snappit, 2026

Spaziergänge und Routen

Rosenbeete, Irisgraben und Pyramidengärten

Schaut euch vom Haupteingang aus zunächst den benachbarten Rosenbereich an. Geht dann auf den unteren öffentlichen Wegen in Richtung Irisgraben und Wallkreuz und weiter zu den Pyramidengärten. Sucht euch einige Beete zum genaueren Betrachten aus, statt jede Verbindung über die Wälle auszuprobieren.

Nutzt die unteren, festen öffentlichen Wege, soweit sie für euch geeignet sind. Die Hochwege, Spielangebote und Gartenbereiche sind zusätzliche Ziele; dieser Vorschlag ist keine geprüfte barrierefreie Route.

Blumen, Obstwiese und Spielen im Remisenpark

Geht von den Pyramidengärten durch den bepflanzten Parkkorridor weiter nach Norden. Folgt den Stauden- und Dahlienbeeten zur nördlichen Obstwiese. Wenn alle noch Energie haben, ergänzt den Kletterspielplatz ZickZack und einen Blick vom Weg auf die Bee Bank.

Nutzt die unteren, festen öffentlichen Wege, soweit sie für euch geeignet sind. Die Hochwege, Spielangebote und Gartenbereiche sind zusätzliche Ziele; dieser Vorschlag ist keine geprüfte barrierefreie Route.

Rutschen, Kunst und Rhododendren im Waldpark

Überquert vom Haupteingang aus die Georg-Hermann-Allee an der vorgesehenen Stelle und geht in den Waldpark. Wählt mithilfe des Parkplans den Röhrenrutschenturm, das Kunstwerk Basketballfeld und den Rhododendrenhain als Ziele aus. Der Zeitvorschlag enthält nur eine kurze Spielpause.

Nutzt die unteren, festen öffentlichen Wege, soweit sie für euch geeignet sind. Die Hochwege, Spielangebote und Gartenbereiche sind zusätzliche Ziele; dieser Vorschlag ist keine geprüfte barrierefreie Route.

Ein entspannter halber Tag

Nehmt euch den Spaziergang in den Remisenpark mit Rückweg vor. Plant vor dem nördlichen Spielplatz eine Snackpause ein und lasst euch für den Rückweg genügend Zeit. Wenn am Haupteingang alle noch Lust haben, könnt ihr dort entscheiden, ob ihr den Waldpark ergänzt. Für einen schönen Besuch müsst ihr nicht beide Straßenseiten erkunden.

Ein Ausflug zum Spielen

Bringt fürs Disc-Golf eigene Scheiben mit oder erkundigt euch vorher nach den Verleihzeiten und der Rückgabefrist am Infopavillon. Der Parcours mit 15 Körben liegt im nördlichen Parkbereich. Minigolf und Pit-Pat kosten extra und haben eigene Öffnungszeiten. Den Hin- und Rückweg zu diesen Angeboten solltet ihr in eure Tagesplanung einbeziehen.

Aktivitäten

Ein Fotospiel mit Gartenformen

Lasst in den Pyramidengärten alle nach einer anderen Form suchen: einer schrägen Steinkante, einer rundlichen Pflanze oder einem hohen Stängel. Fotografiert vom Weg aus und vergleicht die Bilder danach. Das Spiel funktioniert auch, wenn eure erhofften Blumen gerade nicht blühen.

Mit dem Handy auf Entdeckungstour

Wählt schon vor der Anreise eine offizielle Actionbound-Tour. Im Remisenpark gibt es eine Familienrunde und eine Naturtour, im Waldpark eine Familienrunde und Geheimnisse des Waldparks. Lasst die Kinder abwechselnd die Rätsel übernehmen. Beim Überqueren von Straßen und auf gemeinsam genutzten Sportwegen bleibt das Handy in der Tasche.

Was ein Zaun schützen kann

Einige alte Eichen sind als Lebensraum des seltenen Eichenheldbocks geschützt. Lest die öffentlich zugänglichen Infotafeln und schaut euch den Baumbestand vom Weg aus an. Ihr müsst den Käfer nicht finden: Schon zu entdecken, warum ein alter Baum und sein Totholz wichtig sind, macht diesen Stopp lohnend.

Ein kurzer Schauer

Unter dem Parkdach liegt eine überdachte Sportfläche. Wetterfeste Kleidung braucht ihr für den Parkbesuch trotzdem. Wenn die Bedingungen sicher sind, könnt ihr den Spaziergang verkürzen und ein geöffnetes Café nutzen. Bei Sturm beachtet ihr die Sperrungen, statt unter alten Bäumen Schutz zu suchen.

Ein Plan für drinnen

Die Biosphäre neben dem Haupteingang bietet eine tropische Landschaft und Tierbereiche unter Dach. Dafür bucht und bezahlt ihr separat oder wählt ein passendes Kombiticket. Der reguläre letzte Einlass ist eine Stunde vor Schließung. Prüft deshalb die Tagesöffnungszeiten, bevor ihr einen Parknachmittag kurzfristig nach drinnen verlegt.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Beginnt bei den Rosenbeeten am Eingang. Fotografiert erst eine einzelne Blüte und dann die größere Pflanzung: Die beiden Bilder zeigen ganz unterschiedliche Eindrücke. Hier stehen verschiedene Gartensorten, die unter Rosen zusammengefasst sind. Nennt eine Sorte nur, wenn ihr das zugehörige Schild lesen könnt.

Vergleicht im Spätsommer und Herbst die Dahlienbeete im westlichen Remisenpark. Sucht zwei Blüten mit ganz unterschiedlichen Formen aus und fotografiert sie vom Weg. Die Schau umfasst viele Sorten; mit der Bezeichnung Dahlie ist hier keine bestimmte Art oder Sorte gemeint.

Schaut euch im Sommer die Lavendelpflanzung bei Irisgraben und Wallkreuz an. Versucht eine Aufnahme aus niedriger Perspektive, die den ganzen Blütenstreifen zeigt, ohne das Beet zu betreten. Lasst die Stängel unversehrt und beobachtet besuchende Insekten, ohne sie zu fangen.

Steuert im Mai den Rhododendrenhain im Waldpark an. Vergleicht vom Weg aus die Farbe eines Blütenstands mit den Blättern ringsum. Die Senken gehören zur Geschichte des Ortes. Bleibt auf den Besucherwegen, statt in die Pflanzung hinabzugehen.

Haltet im Frühjahr in der Pflanzung des Irisgrabens nach Narzissen Ausschau. Fotografiert eine Blüte zusammen mit ihren Blättern und vergleicht sie mit einer anderen Gruppe. Wann etwas blüht, hängt vom Wetter ab; dieses Motiv findet ihr deshalb nur zur passenden Jahreszeit.

Wenn Schwertlilien blühen, eignen sich der Irisgraben oder die bepflanzten Wasserspiralen für ein Foto. Nehmt die Blätter rings um die Blüte mit ins Bild. Bleibt neben den Pflanzflächen und Wasserrinnen; allein an der Farbe lässt sich die Art nicht bestimmen.

In den Staudenbeeten des Remisenparks wachsen auch Pfingstrosen. Im Mai lohnt sich ein genauer Blick. Wählt eine Blüte, die ihr vom Weg gut sehen könnt, und vergleicht ihren Entwicklungsstand mit den Knospen daneben. Zum Untersuchen müsst ihr nichts abpflücken.

Sucht in den gemischten Pflanzungen im Irisgraben und in den Remisenpark-Beeten nach Frauenmantel. Wenn ihr ein Schild findet, fotografiert es mit. Eine etwas weitere Aufnahme zeigt, wie sich diese kleinere Pflanze zwischen ihren auffälligeren Nachbarn einfügt.

Geschichten und Entdeckungen

Ein Spielfeld folgt dem Gelände

Das Basketballfeld der Künstlergruppe inges idee nimmt die Hügel und Senken des Bodens auf. So fühlt sich ein vertrautes Spiel plötzlich anders an. Mit Kindern lässt sich hier ganz unmittelbar darüber sprechen, was alles Kunst im öffentlichen Raum sein kann.

Ein Wachturm mit Blick nach innen

Annette Wehrmann verwandelte einen früheren Wachturm mit ihrem Werk Der Turm in einen verspiegelten Innenraum. Der Zugang ist eingeschränkt: Der Park bietet an Sommerwochenenden eine Schlüsselausleihe am Infopavillon an. Fragt vorher nach, wenn ihr eigens dafür kommt. Auch von außen lohnt sich ein Blick.

Anreise und praktische Tipps

Servicezeiten mit einplanen

Am Infopavillon könnt ihr Bälle, Disc-Golf-Scheiben und andere Spielgeräte ausleihen. Von Anfang November bis Ende Februar ist er in der Winterpause. Die saisonalen Toiletten öffnen normalerweise nach der morgendlichen Reinigung und schließen etwa bei Einbruch der Dämmerung. Die Anlagen im Veranstaltungswall und am Stadtplatz sind ganzjährig geöffnet. Fragt bei Veranstaltungen oder Bauarbeiten nach den Zugängen.

Die Hochwege bleiben eine Zugabe

Mit Rollstuhl oder Kinderwagen ist das breite untere Wegenetz ein guter Ausgangspunkt. Die touristischen Zugangsinformationen beschreiben feste Hauptwege, verdichtete Nebenwege und Rampen zu den Hochwegen, auf denen Schiebehilfe nötig sein kann. Erkundigt euch vor dem Losgehen nach einem Leihrollstuhl und der nächsten nutzbaren Toilette. Die ältere Erhebung garantiert nicht den heutigen Zustand jedes einzelnen Weges.

Besucherinformationen

Einschränkungen beim Spielen im Herbst 2026

Die Rasenfläche im Veranstaltungswall ist seit dem 20. September wegen Sanierungs- und Ansaatarbeiten gesperrt. Als Ausweichflächen nennt der Park den Großen Wiesenpark, den Bolzplatz im nördlichen Remisenpark und das Spielfeld im Kleinen Wiesenpark. Das Wasserbecken wurde am 5. Oktober für Reparaturen geschlossen; der umliegende Spielplatz ist nur teilweise nutzbar. Schaut vor der Anreise nach, ob es Neuigkeiten zur Wiederöffnung gibt.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Einfach anreisen

Die Tram 96 hält am Volkspark beim Haupteingang. Prüft für euren Besuchstag die Fahrplanauskunft.

Passend starten

Den Haupteingang findet ihr an der Georg-Hermann-Allee 101. Der Parkplatz dort ist kostenpflichtig.

Eintrittskarten

Nutzt einen Automaten am Eingang oder die mobiLet-App. Hebt eure Karte auf und bringt einen Nachweis mit, wenn ihr freien Eintritt beansprucht.

Einen Ball einpacken

Der Geräteverleih richtet sich nach den Öffnungszeiten des Infopavillons. Diese sind deutlich kürzer als die Parköffnungszeiten.

Picknickregeln

Nutzt freigegebene, gemähte Rasenflächen. Bringt Getränke in Behältern ohne Glas mit; Grillen und offenes Feuer sind verboten.

Rücksicht auf die Natur

Betretet keine Pflanzbeete, ungemähten Wiesen oder eingezäunten Lebensräume. Lasst Blumen, Früchte und Totholz an ihrem Platz.

Hunde

Führt sie an der Leine und haltet sie von Spielplätzen und Wasserflächen fern. Bei Veranstaltungen können andere Regeln gelten.

Bargeld fürs Minigolf

Minigolf und Pit-Pat kosten extra und nehmen derzeit nur Bargeld an. Prüft die saisonalen Öffnungszeiten, bevor ihr eine Partie versprecht.

Häufig gestellte Fragen

Die normale Parkkarte gilt nicht für die tropische Erlebniswelt im Gebäude. Ein Kombi-Tagesticket bekommt ihr am Infopavillon des Parks oder in der Biosphäre. Prüft deren eigene Öffnungszeiten und Buchungsmöglichkeiten; die Tiere und Tropenpflanzen gehören zu einem separaten Besuch.
Das Becken wurde am 5. Oktober für Reparaturen außer Betrieb genommen. Der umliegende Spielplatz ist nur zum Teil nutzbar. Plant einen anderen Spielplatz ein, bis der Park eine Änderung bekannt gibt.
Probiert die Spielplätze, einen Blumenspaziergang oder eine der Actionbound-Touren auf dem Handy aus. Es gibt Familienrunden durch Remisenpark und Waldpark sowie eigene Angebote zu Natur und Geschichte. Ladet die gewählte Tour vorher und schaut nach, wo sie beginnt.
Das Café haus im park liegt am Wasserspielplatz. Weitere Anlaufstellen sind Dorf Potsdam nahe dem Haupteingang und Wok King am Wallkreuz. Die Öffnungszeiten ändern sich je nach Saison und Wetter. Nehmt ein Getränk und einen Snack mit, wenn ein geschlossener Kiosk euren Tagesplan durcheinanderbringen würde.

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